Grafschafter Wochenanzeiger – News von Reporterin Mimi

Das kranke Kätzchen

Kätzchen ist krank,
macht ein traurig Gesicht,
liegt auf der Bank
und rührt sich nicht.

Miau! Ich versteh,
die Maus war zu fett.
Magenweh?
Dann mußt Du zu Bett.

Püppchen hör zu,
dem Kätzchen geht’s schlecht.
Ist es Dir recht;
Wir legen’s zur Ruh
in dein Bettchen hinein,
decken’s warm zu
und wiegen es ein.

Da schläft’s eine Stunde,
verdaut seine Maus
und springt dann gesund
zum Bettchen hinaus.

(Gustav Falke)

Hi, Folks oder auch Tach, meine lieben Leser hier alle!

Liebe Güte, war das ein Tag, wie ihr ja alle wißt, mußte ich heute nochmal mit meinem Frauchen zu meiner Tierärztin. Beim letzten Mal hat ja die Überrumpelungstaktik von Frauchen mit der Katzentransportbox für sie prima geklappt, aber dieses Mal……! Wie meine Freundin Rani schon richtig vermutet hatte, hab ich mir das gut gemerkt, also hat das reinlocken mit Leckerli dieses Mal nicht geklappt, und nach einigen vergeblichen Versuchen mußte Frauchen dann doch beherzt zufassen, um mich da rein zu bugsieren! Was sie auch (für mich leider!!!) geschafft hat. Menno!

Na, und dann allwieder das gleiche wie letztes Mal, Autofahrt, Ankunft, und ab ins Behandlungszimmer. Aber meine Tierärztin ist richtig lieb, da bleib ich dann auch ganz lieb in der Transportbox sitzen, Frauchen ist da wieder einmal völlig perplex von gewesen, hihihihi! War auch alles ganz schnell überstanden, Frauchen und meine Tierärztin haben dann noch ganz viel bequatscht, aber da überlaß ich Frauchen gleich die Feder für, ich bin froh, wieder in meinem Zuhause zu sein und mußte erstmal überall gucken, ob alles in Ordnung geblieben ist während meiner Abwesenheit.

Natürlich auch mal kurz auf Balkonien, obwohl das Wetter nicht so toll ist.

Dann hab ich erstmal als Belohnung ein Leckerli bekommen, aus dem Leckerli-Schrank in der Küche

Da war schon alles verputzt!

Und jetzt ruh ich mich erstmal aus! Habts fein und einen schönen Dienstag

eure rasende Reporterin Mimi.

Ja, ihr lieben Leser alle, nun muß sich Mimi erstmal ausruhen, und ich gleich auch, lach! Wie Mimi schon geschrieben hat, es war nicht leicht, sie dieses Mal wieder in die Tranportbox zu kriegen, das hatte sie sich gut gemerkt!

Aber letztlich klappte es dann doch.

Und nun zum ärztlichen Bulletin: Also, die Entzündung ist raus! Und wir haben nun einen Therapieplan, wie wir weiter mit homöopathischen Mitteln neuerliche Entzündungen verhindern und so auch hoffentlich das Grundübel des Knubbels am entarten hindern können. Da wären dann noch ein paar Däumchen und Pfötchen zum drücken ganz angebracht! Aber wir sind jetzt einfach mal zuversichtlich, daß wir das Ganze beherrscht kriegen!

Ganz lieben Dank für eure lieben Unterstützungen hier alle in Form von Daumen- und Pfötchendrücken, aufmunternden Kommentaren und euer an uns denken!

Wir sind beide schachmatt, lach, und werden uns jetzt einen gemütlichen Tag machen, habt alle einen schönen Dienstag und bleibt oder werdet gesund!

Liebe Grüße von mir und Mimi (jaaa, wir haben uns schon ein Adventskleidchen angezogen!) und dem gesamten Redaktionsteam

Habts fein!

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Gedanken zum Ewigkeitssonntag

Totensonntag

Ihr, die ihr schlaft schon manches Jahr,
ihr, die ihr seit kurzem begraben –
Wacht auf! und macht euch der Gäste bereit:
Ihr sollt euern Sonntag heut` haben!

Was wir verloren mit euerm Tod,
das werden wir nie verschmerzen.
Und dennoch – : heut hält ein heimlicher Strom
verknüpft die sehnenden Herzen!

Auf Brücken der Liebe eilen wir hin
zu eurer schweigsamen Stätte;
da ist`s uns, als hielten wir eure Hand
und säßen still – traulich am Bette.

Da pflegen wir heimliches Zwiegespräch
tiefinnig – wie kaum zu sagen
und blicken uns klar ins Aug` hinein
und nicken und lächeln und fragen –

Wie dieses und wie jenes kam,
wir wollen es euch erzählen;
was uns`re Seele umschlossen hält,
darf eur`er Seele nicht fehlen –

Und kehren wir dann vom Friedhof heim
in dämm`rigen Abendstunden,
dann soll uns allen ums Herze sein,
als hätten wir jene gefunden,

die wir für immer verloren geglaubt,
die wir so lange entbehrten,
die, ob sie auch der Tod geraubt,
auf ein Stündelein … wiederkehrten.

(Otto Promber)

Der November neigt sich dem Ende zu, am Horizont der Jahreszeiten zeigt sich schon zaghaft das Licht des bald beginnenden Advent da halten wir noch einmal inne und gedenken all unserer Lieben, ob Mensch oder Tier, die uns bereits in die Anderswelt vorausgegangen sind. Am heutigen Ewigkeitssonntag schließt sich der Reigen der Totengedenktage des Monats November.

Mir ist er wieder einmal schwer gefallen, der ungeliebte November, erlebte frische Verluste und die aktuelle Sorge um meine Mimi bremsten den sonst doch meist vorhandenen Optimismus, mit dem doch sonst meist auch die trüben Novembertage bewältigt werden konnten. Und so machte ich mich mit meinem Redaktionsteam auf die Suche nach tröstlichem zu diesem letzten stillen Feiertag, vor allem in Gedenken an meine Nachbarn, die mich in diesem Jahre beide so kurz hintereinander verlassen haben. Nach dem Ewigkeitssonntag war es ja doch auch in jedem Jahr meine Nachbarin, die voller Vorfreude auf die Advents- und Weihnachtstage mit mir zusammen den Hausflur schmückte und zum leuchten brachte, ich werde es sehr vermissen in diesem Jahr, unseren kleinen „Wettbewerb“ um den adventlichen Schmuck! So aber entstand nun die Idee für diesen Eintrag, ich erinnerte mich an etwas, das meine Nachbarin das ganze Jahr auf der Fensterbank im Hausflur stehen hatte, ich hatte es euch schon mal hier gezeigt

ein Herz als Kerzenständer, den ich immer so bewundert habe, ob er stehen geblieben ist, nachdem sonst alles von ihr weggeräumt war? Ja, er ist, einsam und allein stand er noch auf der Fensterbank, da so offensichtlich keiner Rechte an ihm haben wollte, habe ich ihn mir kurzerhand entlehnt, und in Gedenken an meine lieben Nachbarn habe ich die Fotos damit für diesen Eintrag gemacht.

Mit meinem Balkonien-Engel, Kerzen und Ilexzweigen hab ich ihn mittels Teelicht zum leuchten gebracht.

Mit Blumenschmuck, und auch der Engel leuchtet

Ein Licht, das in die Ewigkeit leuchtet, am heutigen gleichnamigen Sonntag.

im Gedenken an meine Nachbarn. Und einem stillen Gruß!

Ich habe meinen Engel nochmal mit Rosenblüten fotografiert, so könnt ihr nun alle in Gedenken und Gedanken an eure Lieben hier ebenfalls einen Moment innehalten und eure lieben Schatten zu euch einladen.

Wer liebt, verliert nichts und geht nicht verloren, auch nicht durch den Tod.

Trotzdem hatte aber auch dieser November seine schönen Seiten, das herbstliche Leuchten der Bäume war in diesem Jahr wieder besonders intensiv, die Bäume draußen vor unserem Eulennest wetteiferten farblich mit meiner Wohnzimmergardine

und getreu dem Motto, das aus einer feinen Zeitung da in meinem Wohnzimmerfenster klebt, gibt es jetzt eine kleine Galerie versöhnlicher Farben und Schönheiten des Monats November:

Und in der nächsten Woche kehrt es dann schon wieder zu uns zurück, das Licht des beginnenden Advent!

 

Der ewige Kreislauf des Lebens, vom Gedenken zum freudigen Leuchten des Advent alles hat seine Zeit!

Euer Grafschafter Wochenanzeiger wünscht euch allen einen guten, stillen Ewigkeitssonntag.

Grafschafter Wochenanzeiger – ärztliches Bulletin – Update!

An Verwelken und Verblühen
hab‘ ich längst mein Herz gewöhnt;
mit des Lebens Leid und Mühen
hab‘ ich längst mich ausgesöhnt.

Doch mein armes Herz auf Erden
dennoch manche Hoffnung trägt –
möge sie erfüllet werden,
weil es sie für andre hegt!

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

 So, ihr lieben alle, wir sind wieder zu Hause vom Tierarztbesuch! Der aufgegangene Knubbel hat sich tatsächlich entzündet, da hat Mimi nun ein Antibiotika gespritzt bekommen und muß nun auch noch eine Woche Tabletten nehmen. Dann haben wir den nächsten Termin in einer Woche wieder bei der Tierärztin. Vorherrschend ist jetzt erst einmal, die Entzündung in den Griff zu bekommen. Danach sehen wir weiter! Also hätten wir natürlich nun doch gerne weiter eure gedrückten Daumen und Pfötchen!

Mimi in die Transportbox zu bekommen war leichter, als ich dachte, ich hatte ein Leckerli hinten platziert und als sie es sich holen wollte, brauchte ich nur noch bissel zu schieben und die Türe zu schließen. Aber dann war das Geschrei natürlich groß, wie konnte ich nur!!! Wir hatten dann einen ganz bezaubernden jungen Taxifahrer, der wohl offensichtlich sehr tierlieb war, er hat während der ganzen Fahrt Mimi tröstend zugesprochen, fand ich richtig lieb! Die Tierarztpraxis gefällt mir sehr, sie verdient ihren Namen als Katzenwohlfühlpraxis auf jeden Fall. Zurück gab es nochmals einen netten Taxifahrer, der ebenfalls Mimi unterhalten und getröstet hat, nun sind wir beide heilfroh, wieder daheim zu sein, und platt! Wir wünschen euch allen einen schönen Dienstag!

Eure Mimi mit Frauchen Monika und das gesamte Redaktionsteam.

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger nun müssen wir hier doch nochmal um euer Daumendrücken für unsere rasende Reporterin Mimi, euren Co-Autor, bitten.

Bisher verlief die Entwicklung des euch gezeigten Knubbels weiter unauffällig, aber am Wochenende hatte ich beim mal wieder gelungenen kurzen Tastversuch das Gefühl, daß er wohl aufgegangen ist, fühlte sich jedenfalls flach an oder, besser gesagt, wie eingefallen, richtig gucken kann ich nicht, Mimi weiß die Stelle immer gut zu verbergen

da werde ich heute doch nochmal unsere Tierärztin kontaktieren und mir Rat holen. Im Verhalten ist meine Süße weiter unauffällig, sie frißt und trinkt auch ordentlich, auch das erreichen ihres Kofferplatzes auf dem Schlafzimmerschrank bereitet ihr offensichtlich keine Mühe.

Sie schläft ein bissel mehr, aber das war um die Herbsteszeit bei ihr schon immer so. Drückt uns also doch alle bitte eure Daumen, daß hoffentlich wieder Entwarnung gegeben werden kann.

Beim Novemberblues-Wetter sind auch soweit noch keine neuen Bilder hier entstanden, im Herbst entdeckt allerdings Mimi auch ihren Kratzbaum samt Hängematte wieder neu und verstärkt, da hätten wir noch welche!

Und dann gab es am gestrigen Sonntagabend nach unsäglich trübem Herbstwetter einen herrlichen Sonnenuntergang, es sah aus, als würde der Himmel brennen, guckt euch das mal an:

Die Bilder sind nicht bearbeitet!!!

Zum Schluß sah es aus wie ein Regenbogen im Sonnenuntergang

und das möchte das gesamte Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger jetzt einfach mal als ein gutes Zeichen werten!

Habt alle einen guten Start in die neue Woche und einen schönen Montag ohne Kummer und Sorgen, bleibt oder werdet gesund und paßt auf euch auf!

Habts fein! Euer Redaktionsteam

Grafschafter Wochenanzeiger – herbstliches Leuchten in der Grafschaft

Herbstbild

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält;
denn heute löst sich von den Zweigen nur,
was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

(Friedrich Hebbel)

Ein golden-oktobriger Novembertag begann am gestrigen Freitag in der Grafschaft, die Sonne strahlte in die Redaktionsräume, in denen eure rasende Reporterin Mimi bereits die Redaktionssitzung zur nächsten Ausgabe einberufen hatte, dieweil die Frau Chefredakteurin noch in der Küche ihren Kaffee braute. Ungewohnt früh hatte uns die Sonne alle auf den Plan gerufen, frisch auf zu neuen Taten, lach!

Da stimmt Mimi gerade unser Team auf arbeiten ein, bei der schönen Sonne waren alle erstmal noch bissel albern, hihihihi!

Kurze Schönheitspflege noch bei Mimi, und dann konnte es losgehen!

„Frau Chefredakteurin, wo bleibste denn, mach hinne mit deinem Kaffee, wir sind alle bissel ratlos, was wir für die neue Ausgabe bringen sollen?!“ „Bin ja schon da, nur keine Hektik, liebes Team! Tja, wenn ich so träumerisch in den wunderschönen November-Herbsttag gucke, der so gut tut nach der vorherigen Tristesse, wie wäre es denn mit Bildern vom herbstlichen Leuchten in der Grafschaft? Unsere Leserin Christa aus Kanada, bei der nun schon der Winter Einzug gehalten hat, meinte neulich in einem Kommentar, wir müßten hier vom Eulennest aus ja eine wunderschöne Aussicht auf die Herbstfarben haben!“ Der Vorschlag wurde vom gesamten Team begeistert aufgegriffen, danke, liebe Christa, für den beflügelnden Gedankenschubser, hihihihi!

Mein Team war dann sehr schnell fertig mit der Redaktionssitzung, es wurde mehrheitlich beschlossen, daß die Frau Chefredakteurin mal wieder auf Foto-Safari gehen sollte! Was ich natürlich nur zu gerne getan habe! Und so kommen jetzt die Fotos des herbstlichen Leuchtens rings um unser Eulennest:

Hier leuchtet ja erstmal unsere künstliche Blättergirlande,

bei der herrlichen Sonne war das aber doch auch so ein schöner Anblick.

Unser Grafschafter Baumzosse ist doch immer noch recht ansehnlich, oder? Die Birke daneben leuchtet in der Sonne wie mit Goldtalern bestückt.

Die Blätter rieseln zur Erde, aber auch am Boden sehen sie noch hübsch aus mit ihren Farben.

Grafschafter Himmelsblau mit leuchtenden Bäumen!

Das ist sie, die gesamte Rundumsicht von unserem Eulennest hier oben, mit all den schönen bunten Bäumen. Am Schlafzimmerfenster setzen derzeit die Weihnachtskakteen schon wieder Knospen an, freu, freu!

Und vom Küchenfenster aus hab ich mal „Kunst“ gemacht, lach:

Das ist ein Wandbild, welches hier in den Redaktionsräumen hängt, es paßt aber so schön zum herbstlichen Leuchten!

Meine Redaktionskollegen genossen die warmen Sonnenstrahlen und haben mir beim arbeiten zugesehen, hihihi, das ist der beste Job, den man kriegen kann. Ich kündigte meinem Team dann an, daß ich noch einkaufen gehen müsse, fanden alle prima und rieten mir, bei dem herrlichen Wetter die Knipse mitzunehmen, und so kommt ihr jetzt in den Genuß von Bildern unserer Grafschaft im Herbst.

Bunte Blätter vor der Türe, der Nachbar, der gerade dabei war, sie zusammenzurechen, ließ mir dankenswerter Weise welche liegen zum fotografieren, fand ich sehr nett!

Herbstfrüchte am Strauch

auf dem Weg zum Wochenendeinkauf!

Und nun hab ich was feines für euch, was ich euch schon so lange mal zeigen wollte, guckt mal:

Das ist bzw. war der Eingang zu meiner Stadtteilbibliothek hier in Lirich, leider ist das hübsch gemalte Bild bissel verschandelt worden von irgendeinem Deppen mit Sprühdose.

Das war die Anfahrt für den damaligen Bücherbus, der ja auch leider stillgelegt worden ist, da ist sogar noch die Rampe vorhanden, an die er immer „andockte“!

Diese Straße runter und hinten dann rechts rum, und ihr seid bei den Redaktionsräumen des Grafschafter, ich hatte echt nur einen Katzensprung bis zur Bücherei!

Untergebracht war sie in der ehemaligen Hauptschule Lirich, die mittlerweile auch geschlossen ist,

dies war der Haupteingang der Schule in ganz früheren Zeiten, da werden sich noch viele ehemalige i-Dötzchen hier in Lirich in heute gestandenem Alter dran erinnern, da hieß das noch Volksschule.

Buntes Leuchten in den Bäumen und

auf dem Boden!

Am Parkplatz meines Kaufladens, ich fand die hochziehende weiße Wattewolke so schön!

Nachbargärten

Wieder vor der Eingangstüre unserer Redaktion, mit gefüllten Einkaufstaschen, die erstmal abgestellt wurden, hier mußte doch auch noch fotografiert werden.

Vor der Türe blühen noch die Geranien vom Sommer

dieweil daneben die Herbstblätter liegen!

Wir haben so wunderschöne hohe Bäume hier

und diese hohe, schlanke Birke mit ihren Goldtalerblättern ist mein Liebling!

Auf dem Weg zu den Redaktionsräumen auch auf der Treppe Herbstblätter

Oben angekommen erwartete mich (und vor allem die Einkaufstasche) unser aller Co-Autor Mimi,

die Post wurde auch von ihr begutachtet, die ich gleich mit raufgebracht hatte.

Was hast du denn nun schönes mitgebracht, Frauchen, hoffentlich auch was für mich?

Klar, Mimi, da sind auch Leckerli für dich bei, geh mal gucken!

Ok, dann pack aus, ich kann das nicht, das weißt du! Das tat ich dann und Mimi zog hochzufrieden mit einem Leckerli ab in die Redaktionsräume, wo der Rest der Truppe natürlich lautstark nach ebenfalls Leckerli verlangten, seufz!

Und das war er nun, unser Eintrag vom herbstlichen Leuchten in der Grafschaft, am Montag kommen wieder die schönen Leuchten der St.-Martins-Laternen dazu,

 

 

da machen wir in diesem Jahr keinen Extra-Eintrag, da würde sich zu vieles wiederholen, greifen wir also aufs Archiv zurück.

Ich hoffe, beim Laternelaufen ist das Wetter dann auch so schön wie am gestrigen Freitag!

Wir wünschen euch allen ein feines, leuchtendes Wochenende, euer Grafschafter Wochenanzeiger-Redaktionsteam

Habts fein!

 

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Update!!!

Nachträgliche Geschenke

Das Fest ist um, der Tisch geräumt,
verklungen sind die Lieder.
Der schöne Traum ist ausgeträumt,
der Alltag hat uns wieder.
Auf einmal kommt von ungefähr
ein Gruß und ein Geschenk daher.
Das sind die schönsten Feste oft,
die unerwartet, unerhofft.

Der Herbst ist um, das Feld geräumt,
verstummt der Vöglein Lieder.
Des Sommers Traum ist ausgeträumt,
der Winter hat uns wieder.
Auf einmal kommt von ungefähr
ein Tag mit Sonnenschein daher.
Die Feiertage sind so schön,
die gar nicht im Kalender stehn.

(Fred Endrikat)

Hallo, ihr lieben Leser alle, hier meldet sich nochmal kurz euer Hamish guckt doch büdde alle nochmal in unseren Halloween-Eintrag rein, da sind zu unserer Gästeschar noch zwei Gäste hinzu gekommen, die ihr bestimmt auch alle endlich mal zu sehen bekommen möchtet, nämlich Angel und Balou von Frauchen Bine. Sie konnten leider nicht kommen, aber uns endlich mal Bilder zukommen lassen von sich! Hat sich die gesamte Redaktion so drüber gefreut!

Das Update haben wir hier nun einfach extra erstellt, weil wir den Titel von Halloween nicht „verhunzen“ wollten!

Guckt nochmal rein, es lohnt sich, und wir wünschen euch allen ein wunderschönes erstes Novemberwochenende, macht es euch alle fein und falls es novembrig-trüb sein sollte, haben wir einfach Sonne im Herzen! Bleibt oder werdet alle gesund und

habts fein!