Grafschafter Wochenanzeiger – Samhuinn in der Grafschaft

Halloween

Upon that night, when fairies light
On Cassilis Downans dance,
Or over the lays, in splendid blaze,
On sprightly coursers prance;
Or for Colean the route is ta’en,
Beneath the moon’s pale beams;
There, up the cove, to stray and rove,
Among the rocks and streams
To sport that night.

Among the bonny winding banks,
Where Doon rins, wimplin‘ clear,
Where Bruce ance ruled the martial ranks,
And shook his Carrick spear,
Some merry, friendly, country-folks,
Together did convene,
To burn their nits, and pou their stocks,
And haud their Halloween
Fu‘ blithe that night.

(Robert Burns, Halloween, übersetzt von Philipp Kaufmann (1802 – 1846) Cotta, Stuttgart & Tübingen, 1839, die ersten beiden Strophen)

https://poets.org/poem/halloween

Da ist sie nun wieder, die Nacht der Nächte, Halloween!

7 Jahre lang haben wir diese magische, mystische Nacht hier im Blögchen gefeiert, in diesem Jahr nun zum ersten Mal vertreten im Grafschafter Wochenanzeiger. Bei der Redaktionssitzung zum Halloween-Eintrag ging es hoch her bei den Überlegungen, was wir denn in diesem Jahr unseren lieben und treuen Lesern hier wohl bieten könnten zu dieser legendären Nacht. Nur einer saß ein bissel verträumt und still dabei, unser Hamish, neues Redaktionsmitglied und Außenkorrespondent, was ist los, Hamish???

Oh, unser kleiner schottischer Bär hatte wohl Heimweh, gerade Halloween, so meinte er dann auf unsere Frage, würde in seiner Heimatstadt so herrlich gefeiert, man hätte ja vielleicht dort auf seinem Stammschloß eine schöne Redaktionsfeier veranstalten können. Mimi, Bruno und Ruddi waren gleich Feuer und Flamme, und Mimi schwärmte schon mit leuchtenden Augen von einer Einladung für alle ihre tierischen Freunde, aber ach, für eine Reise nach Schottland käme die Einladung dann doch wohl zu plötzlich und spät! Schade!!! Betrübt ließen alle meine Redaktionsmitglieder die Köpfe hängen! Bloß die Frau Chefredakteurin grinste leise in sich rein, das fiel den anderen dann doch bald auf, ob ich vielleicht eine Idee…..????? Jaaaa, ihr Lieben hab ich! Wenn wir nicht mehr nach Schottland kommen, kommt das schottische Schloß eben zu uns, Hamish, stimm den Dudelsack, Mimi, schreib die Einladungen, ihr werdet staunen! Über das darauf folgende Tohuwabohu in den Redaktionsräumen gehe ich jetzt stillschweigend hinweg, lach, und so geht es nun also los, liebe Leser des Grafschafter Wochenanzeigers, Halloween in Schottland, auf dem angestammten Schloß derer von McBär-Duff! Hamish strahlte über sein ganzes liebes Bärengesicht, und er wird es nun auch sein, der den Reiseleiter und Gastgeber für euch spielt!

Hallo, ihr lieben Leser alle, da bin ich wieder, euer Hamish! Ich bin sooooo glücklich, die Frau Chefredakteurin hatte eine so tolle Idee für die Halloween-Feier in diesem Jahr, und ich lade euch jetzt herzlich ein auf mein Schloß für die Feier der Nacht der Nächte!

Da isses, mein Schloß, ich stehe am Burgtor und erwarte euch!

Tretet ein in die Burg derer von McBär-Duff,

es ist viel Platz für uns alle da,

Natürlich hab ich auch für ein Begrüßungskomitee gesorgt, unsere Redaktionseulen heißen euch alle herzlichst willkommen!

Und ich lasse es mir natürlich nicht nehmen, euch von den Zinnen meines Burgturmes mit Dudelsackmusik willkommen zu heißen

ach, ich freu mich so!!!

 

Also, noch einmal, herzlich willkommen bei mir zu Hause, liebe Gäste, der Butler steht schon bereit, euch alle zu begrüßen:

Hallo Buddylein! Gefolgt von seinem Hundekumpel

Storm, willkommen, Storm!

Devil hat ja immer den kürzesten Weg rüber in die Redaktionsräume!

Grüß dich, lieber Django!

Die süße kleine Rani kommt ja sicher wieder mit ihrem Freund Steve auf dem fliegenden Teppich,

nicht wahr, Steve?

Da Fledermäuse zu Halloween ja nicht fehlen dürfen, ist die Silberdistel’sche Truppe bestimmt wieder mit ihnen unterwegs für heute Nacht

Torty, hej!

Keks und natürlich

die graue Eminenz. Nun fehlen noch unsere lieben Bärliner, hach, da kommen sie ja schon,

Lakritze, wir grüßen dich und

Amira, hach, deine blauen Augen!

Luna, die kleine, schüchterne Maus, herzlich willkommen!

Und last but not least, Tobias!

Zwei Gäste, die sonst auch bei allen Events hier dabei sind, von denen wir aber bis dato keine Fotos hatten, konnten leider nicht kommen, weil ihr Frauchen in einer solchen Nacht doch sehr besorgt um sie ist, und das sind Angel und Balou! Als Entschädigung haben wir aber nun endlich mal Bilder von beiden bekommen, und da wollen wir sie nun hier auch entschädigen fürs nicht dabeisein können und stellen wenigstens noch ihre Bilder hier ein, natürlich halloween-mäßig verkleidet, versteht sich, also begrüßt nun alle endlich auch bildhaft sichtbar

die liebe Angel und ihren Gefährten

Balou von Frauchen Bine! Herzlich willkommen, ihr beiden, wir freuen uns so, daß wir nun endlich wissen, wie ihr ausseht!

Nun kommt noch unser Redaktionsteam dazu,

Mimi mit der Frau Chefredakteurin,

Ruddi, unser Volontär,

Bruno, unser Redaktionsbote und noch meine Wenigkeit,

Hamish, der Außenkorrespondent!

Die Burg ist groß, wer also von den Herrchen und Frauchen und überhaupt von unseren Lesern Lust hat, stoßt einfach dazu! Der Butler steht die ganze Nacht bereit!

Für Speis und Trank ist natürlich auch wieder gesorgt, in der Kürze der Zeit haben wir da einfach auf die Speise- und Getränkekarte des letzten Jahres zurückgegriffen

Zu Halloween sieht mein Schloß/meine Burg natürlich besonders schön-schaurig von außen

und von innen aus

Huuuuuhuuuuuu, guckt, da fliegen sogar Gespenster rum, lach!

Halloween auf schottisch hat so seine eigenen Bräuche, da kann ich euch, gemütlich am Kaminfeuer sitzend, mal ein bissel was von erzählen. Wie mir die Frau Chefredakteurin mitteilte, wißt ihr über den Ursprung von Halloween und diverse Bräuche hier aus dem Blögchen ja schon bestens Bescheid. Samhain nannten die alten Kelten das Fest, Samhuinn heißt es auf schottisch! Die Fülle der Ernte wurde mit diesem Fest bei den Schotten gefeiert, weil sie den Leuten half, durch den Winter zu kommen. Böse Geister sollten fern gehalten werden, dabei wurde auch die heimische Feuerstelle gelöscht und mit dem Feuer von draußen wieder angezündet, um für das Haus ein Schutzschild zu aktivieren. Die geschnitzten Kürbisse zu diesem Fest entstanden aber erst in Amerika, als das Fest mit den Einwanderern herüberschwappte, die Schotten schnitzen ihre Halloween-Laternen aus Rüben, vor allem aus Kohlrüben. Aus Äpfeln und Nüssen, die es ja im Herbst meist reichlich gibt, wird die Zukunft vorausgesagt in dieser Nacht.

In meiner Heimatstadt Edinburgh kann man zu Halloween auch auf Geisterjagd gehen, da hab ich euch mal einen feinen Artikel rausgesucht, das ganze findet in den Gewölben im Untergrund der Stadt statt, in den South Bridge Vaults!

https://www.zeit.de/online/2007/44/edinburgh-vaults/komplettansicht

https://www.schottlandberater.de/artikel/unter-der-altstadt-von-edinburgh.html

Herrlich gruselig, oder?

Samhuinn wird in Edinburgh so richtig groß gefeiert, wie ihr diesem Artikel entnehmen könnte, da sind auch viele Informationen darüber bei:

https://www.myhighlands.de/?s=samhuinn

Da müßt ihr auf der rausgesuchten Seite bloß den Artikel anklicken, dann könnt ihr weiterlesen, es wird sonst hier die ganze Seite angezeigt.

Bilder zeigen da ja schon viel, aber ich hab auch noch feine Videos gefunden,

ich hoffe, ihr habt Spaß daran!

Da bin ich nun fast am Ende meines Halloween-Eintrags aus Schottland für euch alle, ich freu mich auf unsere Feier heute Nacht und hab mir noch ein Schmankerl für den Schluß aufgehoben: Als wir hier die Feier auf meiner schottischen Burg geplant haben, meinte die Frau Chefredakteurin, wir hätten hier Burg Lirich, wir hätten zu Halloween ein schottisches Schloß, nun wäre es doch endlich mal an der Zeit, daß wir auch ein Wappen für unsere Grafschaft und unseren Grafschafter Wochenanzeiger hätten!

Und da ist es!!!

Ist das nicht schön geworden? Haben wir alle gemeinsam entworfen!

Und damit wünschen wir euch allen nun einen fröhlich-gruseligen Halloween-Tag und vor allem eine solche Nacht, wir freuen uns, wenn es euch wieder Freude gemacht hat hier, erwarten euch nächtens in unseren grafschaftlichen Burgräumen und hoffen auf fröhliches Gruseln mit Geistern und Gespenstern und fröhlichem Mummenschanz

einer schröcklichen Mimi und viel Spaß!

Habts fein! Wünscht euch euer Hamish und das gesamte Redaktionsteam Monika und Mimi, Ruddi und Bruno!

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – herbstliches Feuilleton

An den Herbst

Mit dankbarem Gemüte
hinnehm ich deine Güte,
Herbsttag, du milder Gast,
der du mich reich beschenktest,
den Sinn ins Klare lenktest
und mich zum Abend fröhlich ausgerüstet hast.

Nun ist in mir kein Drängen
und bin doch nicht im Engen,
bin ruhevoll bewegt.
Was gilt es, mehr zu wollen,
als so im Friedevollen
teilhaftig sein des Ganzen, das mütterlich uns hegt.

(Otto Julius Bierbaum)

Da sind wir nun endlich wieder, liebe Leserschaft, mit unserem Grafschafter Wochenanzeiger vom wieder genesenen PC!

Am vergangenen Montag waren nun endlich die Kinder hier in den Redaktionsräumen, und der PC-Doc, sprich mein Sohn, machte sich frisch ans Werk mit seinen heilenden Händen, lach! Wobei, erst einmal wurde das nichts mit dem frisch ans Werk machen, denn euer aller Co-Autor, unsere rasende Reporterin Mimi, hatte sich nach dem eintreffen der Kinder geradezu unsterblich in Björns Schuhe verliebt (Mimi ist bekennender Schuhfetischist, hihihihihi, sie liebt Schuhe, gleich, welcher Art!) und nahm genüßlich Platz auf selbigen, so daß der Doc nicht mehr vom Fleck kam, lach!

Schließlich hatte sie aber doch ein Einsehen ob des flehenden Blicks von seiten der Frau Chefredakteurin, die doch nun endlich den PC wieder geheilt sehen wollte.

Wie vermutet, war es tatsächlich das altersschwache Netzteil, es wurde ausgetauscht und siehe da, alles war wieder im Lot! Großes Aufatmen in der Redaktion, Beifall brandete auf, es war vollbracht! Der PC-Doc war ebenfalls hochzufrieden, und ich hatte dann noch einen richtig schönen, langen Tag mit den Kindern zusammen, freu, freu!

Da leuchten die Lämpchen wieder!!!

an den PC-Doc!!!

Wir hatten ja auch noch viel zu erzählen, seitdem sie aus Schottland zurückgekehrt waren, hatten wir uns ja nicht mehr gesehen. Jaaaa, und auf diesen Teil unseres Eintrags hat sich nun das gesamte Redaktionsteam seit Montag wie Bolle gefreut, denn höret und staunet: Es hat sich allwieder vergrößert, das Redaktionsteam, wir wachsen halt mit unseren Aufgaben, lach, und so können wir unserer treuen Leserschaft hier nun endlich unseren schottischen Außenkorrespondenten vorstellen:

Gestatten, Hamish, waschechter (also indanthren!) schottischer Bär, direkt aus Edinburgh, am Flughafen lief er den Kindern über den Weg und wurde sofort angeworben für die Redaktion vom Grafschafter Wochenanzeiger, samt seinem kleinen Dudelsack, mit dem er (wirklich!) Scotland The Brave spielen kann! Wir haben ihn alle begeistert begrüßt, Ruddi und Bruno waren geradezu entzückt, und wie Mimi unseren Volontär Ruddi unter ihre Fittiche genommen hat, so hat nun Bruno, unser Redaktionsbote, sich des schottischen Einwanderers angenommen. Paßt ja auch zu ihm als selber Asylsuchender, lach!

Da haben sich zwei gesucht und gefunden! Und Hamish ist gleich gut integriert!

Nach fast einer Woche Einarbeitungszeit stellt sich Hamish nun einfach mal selber vor:

Hello ghràdhaich leughadair, (das ist schottisch und heißt: Hallo, liebe Leser. Is e m ’ainm Hamish (mein Name ist Hamish) und ich komme aus Edinburgh, Schottlands wunderschöner Hauptstadt. Am Flughafen bin ich von zwei sehr netten deutschen Touristen angesprochen worden, ob ich nicht Lust hätte, bei einer ganz feinen deutschen Blogger-Zeitung als Außenkorrespondent zu arbeiten! Familienanschluß mit sehr lieben Redaktionsmitgliedern inbegriffen! Ich hatte!

Und den Entschluß hab ich wirklich nicht bereut, ich bin hier so herzlich und begeistert aufgenommen worden, da macht das arbeiten so richtig Spaß! Die beiden netten deutschen Touristen, das sind nämlich Sohn und Schwiegertochter von meiner jetzigen Frau Chefredakteurin!  Auf meinen ersten Eintrag in diesem tollen Wochenanzeiger hier hab ich mich echt so gefreut, hab mir auch gleich mal von der Frau Chefredakteurin so ein Vorstellungs-Avatar-Bildchen machen lassen, schön passend zur Jahreszeit, Dudelsack gab es aber leider nicht, da haben wir das Saxophon genommen, ist ja auch ein Blasinstrument. Und nun kommen mal Bilder von mir, damit ihr auch alle wißt, mit wem ihr es zu tun habt zukünftig in dieser Redaktion:

Meine Vorderansicht habt ihr ja schon gesehen, und so sehe ich von rückwärts aus:

Jaaaa, das hab ich mir doch nun gedacht, das ist doch immer die allseits berühmt-berüchtigte Frage: Was trägt man/bär unterm Schottenrock??? Na, das natürlich!

Hihihihihihihi!!! Für mein erstes Fotoshooting wurde hier das sog. Balkonien genutzt, ein sehr wichtiger Redaktionsraum vor allem an schönen Tagen und in der Frühjahrs- und Sommerzeit, das hat mir die rasende Reporterin Mimi gleich bei unserem ersten Treffen verklickert!

Wie ihr alle sehen könnt, verstehen wir uns prächtig! Ich durfte sogar schon den Liegestuhl ausprobieren, der sonst wohl ausschließlich Mimi (und gelegentlich der Frau Chefredakteurin) gehört:

So, nun wißt ihr also alle, wer ich bin und wie ich aussehe! Und komme nun gleich zu meiner ersten Aufgabe als Auslandskorrespondent, die Frau Chefredakteurin hatte mir erklärt, daß demnächst im Grafschafter Wochenanzeiger noch ein großer Eintrag vom Urlaub der Kinder in Edinburgh folgen wird, und da soll ich euch jetzt quasi so ein kleines „Appetithäppchen“ zum vorfreuen präsentieren, dann fang ich mal an:

Edinburgh, mein geliebtes Zuhause, bissel Heimweh hab ich ja manchmal schon. Aber da alle hier so nett sind, werde ich mich schon einleben, und letztlich ist das hier ja auch eine Grafschaft, das ist ja nun fast wie daheim.

Ist das nicht ein schönes Kirchenfenster? Es kommt noch eines:

Herrlich, oder???

Edinburgh bei Nacht

und das schottische Wappentier, das Einhorn!

Samt der schottischen Fahne.

Typisches Essen: Fish and chips!

Die Kinder von der Frau Chefredakteurin waren dieses Mal ja auch im Zoo von Edinburgh, da kommt jetzt auch noch ein Aperitif!

Habt ihr was zum drauf freuen!

Und wie mir die Frau Chefredakteurin erzählt hat, wißt ihr ja alle, daß ihre Kinder in Edinburgh ihren ersten Hochzeitstag gefeiert haben, und das ist das einzige Bild von der Feier, lach, mehr sind vor lauter Andacht und Freude vergessen worden zu machen.

Nun komm ich mal zum Abschluß meines kleinen Vorberichtes von Edinburgh, für den großen werde ich dann sicher auch wieder verantwortlich zeichnen als neuer Außenkorrespondent. Und was bietet sich jetzt hier zum Schluß noch an? Na, etwas ganz traditionelles aus meinem Heimatland, der schottische Dudelsackspieler

ganz stilecht, und da ich ja auch so einen kleinen Dudelsack besitze, mit dem ich auch wirklich spielen kann, kommt jetzt auch noch Musik. Erst einmal das Lied, das ich spiele, wenn man mir auf den Bauch drückt, lach!

„Scotland the Brave“, manche halten das für die schottische Nationalhymne, aber nein, die Nationalhymne ist diese hier:

„Flower of Scotland“

Krieg ich richtig feuchte Augen bei!!!

So, ihr lieben Leser alle, das war dann mal mein Einstand hier, jetzt geb ich die Feder weiter an die Frau Chefredakteurin, chì mi thu a dh ’aithghearr agus beannachd (bis bald und auf Wiedersehen)

euer Hamish.

So, unser neuer Außenkorrespondent hat sich höchst befriedigt zurückgezogen, dann mach ich hier mal weiter. Da unser Titel ja „herbstliches Feuilleton“ heißt, kommen jetzt nämlich noch Bilder unserer neuesten Herbstdeko in und außerhalb der Redaktionsräume:

Balkonien ist wieder herbstlich geschmückt, die Arbeiten wurden von der rasenden Reporterin Mimi überwacht, lach!

deren rote Laterne natürlich auch noch dabei ist.

Es folgt eine kleine Bildergalerie, die ihr durch anklicken wieder groß gucken könnt!

Wer es bequem mag, kann sich das auch als Dia-Show ansehen!

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In den Redaktionsräumen herbstelt es auch wieder

der Kamin ist wieder geschmückt und unsere beiden Redaktionseulen Eulalia und Eusebia haben wieder ihre Plätze zum Herbst bezogen.

Auch hier eine kleine Galerie.

Und als Dia-Show!

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Vor den Redaktionsräumen im Hausflur ist ebenfalls der Herbst wieder eingezogen

auch hier wieder kleine Galerie und Dia-Show:

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Bei diesem Bild

wird Kristina (stubulinski) schmunzeln, denn von ihr stammen die feinen Ilex-Zweige, hihihihi! Danke nochmal!

Meinen Türkranz hab ich in diesem Jahr so schön fotografiert bekommen, deshalb kommt er hier nochmal richtig rein:

Abends leuchtet es dann wieder vor der Türe richtig schön heimelig

Halloween wirft da auch schon seine Schatten bei voraus!

Und damit wünschen wir allen unseren lieben Lesern ein wunderschönes Wochenende, das jeder nach seinem Gusto gestalten möge, bleibt oder werdet alle gesund, paßt auf euch auf und wir sagen „beannachd“, auf Wiedersehen, bis bald!

Eure Redaktion vom Grafschafter Wochenanzeiger

Chefredakteurin Monika, rasende Reporterin Mimi, Volontär Ruddi, Redaktionsbote Bruno und Außenkorrespondent Hamish.

Habts fein!

Oooh, und nicht vergessen: Heute Nacht werden die Uhren wieder umgestellt, von Sommer- auf Winterzeit, das heißt, um 3.00 Uhr um eine Stunde zurück auf 2.00  Uhr!      Ich freu mich drüber, endlich ist die Stunde wieder da, und von mir aus können sie jetzt die Finger davon lassen und alles bleibt, wie es mal war, lach!

Grafschafter Wochenanzeiger – Alles auf Anfang!

Herbstgang

Die Bäume stehn der Frucht entladen,
und gelbes Laub verweht ins Tal;
das Stoppelfeld in Schimmerfaden
erglänzt am niedern Mittagsstrahl.
Es kreist der Vögel Schwarm und ziehet,
das Vieh verlangt zum Stall und fliehet
die magern Aun, vom Reife fahl.

O geh am sanften Scheidetage
des Jahrs zu guter Letzt hinaus
und nenn ihn Sommertag und trage
den letzten, schwer gefundnen Strauß.
Bald steigt Gewölk und schwarz dahinter
der Sturm und sein Genoß, der Winter,
und hüllt in Flocken Feld und Haus.

Ein weiser Mann, ihr Lieben, haschet
die Freuden im Vorüberfliehn,
empfängt, was kommt, unüberraschet,
und pflückt die Blumen, weil sie blühn;
und sind die Blumen auch verschwunden,
so steht am Winterherd umwunden
sein Festpokal mit Immergrün.

Noch trocken führt durch Tal und Hügel
der längstvertraute Sommerpfad.
Nur rötlich hängt am Wasserspiegel
der Baum, den grün ihr neulich saht.
Doch grünt der Kamp von Winterkorne;
doch grünt beim Rot der Hagedorne
und Spillbeern unsre Lagerstatt!

So still an warmer Sonne liegend,
sehn wir das bunte Feld hinan
und dort, auf schwarzer Brache pflügend,
mit Luftgepfeif, den Ackermann;
die Krähn in frischer Furche schwärmen
dem Pfluge nach und schrein und lärmen,
und dampfend zieht das Gaulgespann.

Natur, wie schön in jedem Kleide!
Auch noch im Sterbekleid wie schön!
Sie mischt in Wehmut sanfte Freude,
und lächelt tränend noch im Gehen.
Du, welkes Laub, das niederschauert,
du Blümchen, lispelst: Nicht getrauert!
Wir werden schöner auferstehn!

           

(Johann Heinrich Voß)

Hallo, ihr lieben Leser alle, hier ist er nun endlich mal wieder, euer Grafschafter Wochenanzeiger mit dem Redaktionsteam

Chefredakteurin Monika mit der rasenden Reporterin Mimi, Volontär Ruddi und Redaktionsbote Bruno

Zum heutigen Sonntag wollen wir doch nun mal einen kurzen Zwischenbericht liefern, wie ihr ja alle dem letzten Beitrag entnommen habt, hat der PC zum Wochenende am 5. Oktober seinen Dienst erst einmal gänzlich eingestellt! Trotz redlicher Bemühungen seitens der Frau Chefredakteurin, es tat sich nix mehr! Es folgten öde Tage ohne Internet, aber wir haben doch alle längst von unserer Reporterin Mimi den Pragmatismus gelernt, geht das eine nicht, geht was anderes, und so haben wir uns die Tage mit lesen, klönen und gemütlich machen vertrieben, haben schon mal die eine und andere Planung erstellt, wenn der PC dann wieder geht. Die Reparatur desselbigen zog sich von seiten unseres PC-Doc ja noch eine Weile hin, die Kinder waren wegen des Umzugs in ihre wieder hergestellte Wohnung nach dem Wasserschaden vollauf beschäftigt.

Und dann, oh, Wunder, nach gefühlten Ewigkeiten sprang das wunderliche technische Teil durch puren Zufall tatsächlich noch einmal an, wie haben wir uns gefreut, uns im Blögchen wieder auf all eure lieben Kommentare melden zu können, in denen ihr uns vermißt habt. Der PC-Doc hatte euch ja dieweil schon informiert, warum hier das Schweigen im Walde war! Lieb von ihm!

Und so kommen hier nun mal Bilder von unseren netzlosen Tagen, zum Beispiel von wieder einmal einem so herrlichen Sonnenuntergang, der bewies, warum man an schönen Tagen den Oktober golden nennt:

Mimi genoß die Aussicht von ihrem feinen Kratzbaum aus

mit Schwänzchen in der Hängematte, kleine Dia-Show wie „Daumenkino“, lach!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Unsere kleine rasende Reporterin hat uns in der PC-losen Zeit nun auch noch Sorgen bereitet, zufällig hab ich beim streicheln einen Knubbel an der Innenseite des linken Hinterlaufs ertastet. Nach Auskunft unserer Tierärztin könnte es sich dabei um eine Fettgeschwulst handeln, die, wenn sie nicht größer wird oder Beschwerden verursacht, unbehandelt bleiben könnte. Das hoffen wir nun alle sehr!!! Und bitten euch alle um eure Daumen und Pfötchen, daß das auch so bleibt! Ich hab es mal fotografiert bekommen, als Mimi Herbstsonnenstrahlen auf ihrem geliebten Balkonien genossen hat

die rosa Stelle.

Balkonien genießen konnten wir alle noch an einigen Tagen, da zeigte sich der Oktober mal freundlich,

richtig strahlende Sonne, die Mimi zur Fellpflege genutzt hat. Und die Windmühlen-Sonnenblume strahlte dazu!

Mittlerweile hat es wieder sehr eingetrübt, am gestrigen Samstag war sogar ein Tag mit ganztägig Pladderregen! Die Natur wird sich gefreut haben.

Am Montag kommen nun endlich meine Kinder, sie haben noch eine Woche Urlaub, da haben wir das Vergnügen mal in der Woche statt am Wochenende, in allererster Linie freu ich mich natürlich auf ihren Besuch, und als zweites dann darauf, daß sich mein Sohn als PC-Doc dann endlich ans Werk machen kann, um einen reibungslosen Lauf wieder zu gewährleisten, auch hier wären ein paar Däumchen sicher hilfreich, lach!

Und dann geht der Oktober auch schon so langsam wieder in den Endspurt, wir hoffen sehr, der Rest des Jahres läuft dann mal wieder zufriedenstellender als die letzten Tage und Wochen, die ja wohl bei einigen unserer Leser nicht so prickelnd waren, um es mal untertrieben auszudrücken! Wir wünschen an dieser Stelle allen von euch, die es brauchen, alles Liebe und Gute und den Kranken von Herzen ganz gute Besserung!

Habt alle einen schönen und hoffentlich entspannten Sonntag, genießt ihn, egal, wie das Wetter wird!

Habts fein!  Euer Redaktionsteam!