Grafschafter Wochenanzeiger – Klimagipfel in den Redaktionsräumen

Das ist nicht Sommer mehr, das ist September … Herbst:
Diese großen weichen Wolken am Himmel,
diese feinen weißen Spinnwebschleier in der Ferne
und hinter den Gärten mit den Sonnenblumen
der ringelnde Rauch aufglimmender Krautfeuer …
und diese süße weiche Müdigkeit und diese
frohe ruhige Stille überall und trotzdem wieder
diese frische, satte, erntefreudige, herbe Kraft …
das ist nicht Sommer … das ist Herbst.

( Cäsar Otto Hugo Flaischlen)

Hi, Folks, liebe Leser des Grafschafter Wochenanzeiger, nach langer Zeit endlich mal wieder ich, eure Mimi, rasende Reporterin und Co-Autor! Es ist wieder Montag, und somit wieder Zeit für meine Kolumne.

Unsere Frau Chefredakteurin ist ja zur großen Freude des gesamten Redaktionsteams und all unserer plüschigen Mitbewohner hier am letzten Freitag bei der Kundgebung von „Fridays for Future“ mitgelaufen, die Teilnehmerzahlen waren wohl bundesweit als auch regional überwältigend und haben die Erwartungen der Veranstalter weit übertroffen! Und außer in unserem Land gingen weltweit die Menschen dafür auf die Straße! Lt. Schätzungen waren es wohl insgesamt über 4 Millionen Menschen aus 163 Ländern!

Da haben wir nun am vergangenen Wochenende in unseren Redaktionsräumen einen kleinen Klimagipfel veranstaltet bei der Redaktionssitzung zum neuen Eintrag. Denn das Klimapaket, welches laut unserer Frau Chefredakteurin von den politisch Verantwortlichen präsentiert worden ist, verdient wohl kaum seinen Namen.

Und so kommt hier nun jemand zu Wort, der zum Geburtstag unserer Frau Chefredakteurin per Paket in unseren Redaktionsräumen angekommen ist, von der Absenderin des Pakets, unserer lieben Leserin Ursel, als Flüchtling deklariert, der in unseren Redaktionsräumen um Asyl nachsucht:

Ein Eisbär, der, nachdem wir selbstverständlich sofort und mit vehementer Unterstützung unseres Volontärs Ruddi seinen Asylantrag positiv beschieden haben, Bruno getauft wurde! Da habt ihr jetzt so ganz nebenbei auch die Geschichte von Bruno erfahren. Er hat sich hier schon prima eingelebt

und wer könnte wohl besser als ein Eisbär eine Lanze für die Klimarettung brechen, denn seinen tierischen Artgenossen schmilzt in der Arktis ihr Lebensraum buchstäblich unter den Tatzen weg! Also haben Ruddi, der übrigens sehr glücklich über die redaktionelle Verstärkung durch Bruno ist, und Bruno Modell gestanden

bei wunderschöner Herbstsonne auf Balkonien

als Mahner und Warner für ihre großen, tierischen Artgenossen draußen in der Welt, vertreten durch die Eisbären aus dem Zoo Rostock, deren Bilder unsere Frau Chefredakteurin von unserer lieben Leserin Silberdistel ebenfalls zum Geburtstag bekam:

(Bilder Eisbären Rostock © Silberdistel)

Damit es nicht eines vielleicht gar nicht so fernen Tages diese herrlichen Tiere in der freien Wildbahn nicht mehr gibt und sie nur noch in Zoos oder als Plüschtiere zu bewundern sind.

Was mich betrifft, eure rasende Reporterin Mimi, ich schwärme ja sehr für rustikales Material, ob nun bei meinem Kratzbaum, meiner Hängematte, meiner Kartonsammlung samt Kartonhaus und eben auch bei der Unterlage in meinem Brotkasten auf Balkonien

 

ich brech dann mal eine Lanze für „Jute statt Plastik“, nix ist feiner als Stoff-Einkaufstaschen vom Dosenöffner, wo man gefahrlos seine Krallen versenken kann in den Stoff, ohne daß er gleich auseinanderfieselt wie Plastiktüten. Und mach mal Reklame mit Frauchens vor geraumer Zeit erworbener nachhaltiger Beutelchen für Brot, Obst und Gemüse aus dem Einkaufsladen

die werden vom Einkaufsladen angeboten und gehen anstandslos über den Kassen-Scanner, befüllt mit s. o., waschbar und wiederverwendbar, eine gute Idee, finden wir alle!

In den letzten herrlich-sommerlichen Spätsommertagen zeigte sich von unserem Eulennest aus die Grafschaft wieder in so schöner Art und Weise, wir haben unser Balkonien zusammen genossen

die rote Laterne lud sich in der Sonne zum abendlichen Leuchten auf (auch prima nachhaltig, weil solarbeleuchtet!) und die ersten herbstlichen Farben schimmerten schon in den Bäumen rund um unser Eulennest.

Erste Bilder haben wir schon bekommen von den Kindern unserer Frau Chefredakteurin aus ihrem Urlaub in Edinburgh, die ja mittlerweile wieder wohlbehalten zu Hause angekommen sind,

Am gestrigen Abend gab es mal wieder einen schönen Sonnenuntergangshimmel, obwohl sich die Sonne eigentlich am Spätnachmittag verabschiedet hatte,

all diese Schönheiten gilt es zu erhalten und zu bewahren, damit auch die nachfolgenden Generationen sich daran erfreuen können, und deshalb muß es weitergehen mit „Fridays for Future“ und dem Widerstand gegen den Ausverkauf und die Ausbeutung unser schönen Mutter Erde! Kriegen wir bloß gemeinsam hin, alle zusammen, Hand in Hand und Hand in Pfote, Tatze oder Huf! Was sagt die Frau Chefredakteurin immer so in Erinnerung an, wie sie es formuliert, „ollen 68ger“?

„VENCEREMOS“

(Wir werden gewinnen/siegen) Mein Frauchen sagt, sie hätten das dazumalen immer mit „Und wir siegen doch“! übersetzt!

Wie „alt“ dieses Thema eigentlich schon ist, zeigt euch nun ein Lied, daß wir bei unserem Klimagipfel hier gesucht und gefunden haben, ein Lied von Udo Jürgens, aus den 80ger-Jahren, „Fünf Minuten vor zwölf“:

Unsere Tierfraktion vom Grafschafter Wochenanzeiger hat sich auch noch ein Lied passend zum Thema ausgesucht, dieses Mal sind wir die Reinhard-Mey-Fans, sein Lied vom Bär, der ein Bär bleiben wollte

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/der-b%C3%A4r-der-ein-b%C3%A4r-bleiben-wollte

das Lied ist nach einem Buch entstanden, nach einer Idee von Frank Tashlin, aus dem amerikanischen nach- und umerzählt von Jörg Steiner und illustriert von Jörg Müller.

Und damit wünschen wir euch allen nun einen richtig guten Start in die neue und letzte September-Woche und einen wunderschönen Montag!

Euer Grafschafter-Wochenanzeiger mit der rasenden Reporterin Mimi, dem Volontär Ruddi mit seinem Gehilfen Bruno sowie der Frau Chefredakteurin Monika.

Habts fein!

50 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Klimagipfel in den Redaktionsräumen

  1. Guten Morgen liebes Redaktionsteam,

    ach ist das schön, wenn man zum ersten Kaffee am Montag Morgen die geliebte Online-Zeitung „Grafschafter Wochenanzeiger“ mit aktuellen Themen lesen kann. Und dann diese süsse bärige Illustration und vor allem so eine liebliche hübsche Katzendame im Brotkasten auf Balkonien, ergänzt Steve eifrig. Dankeschön und jetzt geniessen wir erstmal euren schönen Beitrag und melden uns später wieder :)

    Einen guten Start in die Woche und viele liebe Grüsse von
    Jutta und Steve

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    • Hallo, liebe Jutta und lieber Steve,
      na, das liest man doch gerne, wenn zum morgendlichen Kaffee die geliebte Online-Zeitung aufgeschlagen wird und der Tag damit schön beginnt, das freut uns sehr!!!
      Ja, unsere Bären hatten echt ihre Freude am Modell stehen, und die liebliche hübsche Katzendame würde jetzt erröten, wenn sie das könnte, so sehr freut sie sich über Steves liebes Kompliment! Und schickt ihm ganz liebe Schnurrgrüße rüber!
      Bis später dann, wir freuen uns auf euch, ihr hattet hoffentlich einen schönen Tag, liebe Grüße
      das Redaktionsteam des Grafschafter Wochenanzeiger, Monika, Mimi, Ruddi und Bruno.

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      • Liebe Mimi und liebes Redaktionsteam,

        jawohl, der Herbst ist da…
        Eisbär Bruno ist ja auch ein Süsser und fügt sich gut in die Familie ein. Spielst Du denn auch mal mit ihm? Dein Sofaplatz wird ja nun immer knapper, lach :)
        Zum Umweltthema sagen wir hier mal nix, denn vom Reden wird es nicht besser. Lassen wir jeder Taten sprechen. In diesem Sinne bedanke ich mich für den Tipp mit den Gemüse-Einkaufsnetzen.
        Bei uns zuhause ist das Umdenken in vollem Gange und ich ändere gerade meine Gewohnheiten, sei es durchs Einkaufen gehen mit Juteumhängetasche, durch mehr Fahrradfahren, durch Strassenbahn fahren statt Auto, durch die Biokiste, durch weniger Heizen und Bioschafsfell auf den Sessel legen. Perfekt werde ich nie, aber auch Lebensmittel werden bei uns so gut wie gar nicht weggeworfen und wir haben hier alle Mitgefühl für alle Lebewesen – Steve manchmal aber nur unter Protest. Neulich hat er wieder den Jungmäusen im Garten nachgestellt.
        Das sind doch alles ganz gute Ansätze und wenn man darüber spricht, oder wie hier schreibt kann es ja von anderen gern als Idee aufgegriffen werden. Wir sind halt Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen von denen man nicht das gleiche Verhalten verlangen kann. Ich denke zum Beispiel an die Berufstätigen mit wenig Freizeit oder an die Heranwachsenden, die alles erstmal ausprobieren möchten.
        Es ist gut, dass Greta in ihren Reden Emotionen zu den Politikern transportiert und Entschlossenheit zeigt. So müssen diese erkennen, das die Umweltthemen vielen Menschen mittlerweile sehr sehr wichtig geworden sind. Und nur damit lassen sich dann auch wieder Wahlen gewinnen.
        Danke liebe Monika, dass Du beim Freitagsmarsch mitgelaufen bist und ein Zeichen für die Umwelt gesetzt hast. Also, wenn das nicht alles auch kurzfristig auf die Politiker grün aktivierend wirkt – „dann fresse ich einen Besen (aus Marzipan)“.

        Liebe Grüsse vom Umweltkater Steve und seiner grünen Dosenöffnerin und habt es alle fein, wenn möglich nachhaltig :)

        … und ein herzliches Dankeschön für die schottischen Fotos von den Kindern …

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        • Liebe Jutta und lieber Steve,
          ooh, ja, der Herbst ist da, heute war so ein erster, richtiger Usseltag! Trotzdem war ich auf Balkonien, hihihihi, im windgeschützten Liegestuhl, war auch fein!
          Bruno ist echt ein ganz süßer, und ab und zu spiel ich auch mal mit ihm, der Platz neben den Viecherln alle ist noch reichlich für mich, weil ich eh immer abends neben Frauchen liege und die hat ja hinten ihren schönen Couch-Liegeteil, da ist reichlich Platz auch noch für mich!
          Da hast du wirklich recht, liebe Jutta, sagt Frauchen auch, geredet worden ist eigentlich nun gerade von der Politik mehr als genug, bloß müßte da dann auch mal was gescheites bei rumkommen, also anpacken alle! Das ist echt klasse mit den Gemüse-Einkaufsnetzen, war Frauchen auch ganz begeistert von.
          Richtig klasse, deine Aufzählung, woran ihr schon gearbeitet habt des Klima wegens, perfekt werden brauchen wir auch wohl alle nicht, die Hauptsache ist doch wohl, das eben jeder was tut! Hihihihi, bei Mitgefühl für alle Lebewesen bin ich doch ganz bei Steve, wir sind halt kleine Raubtiere, aber ist schon fein, daß ihr Menschen dafür sorgt, daß wir nicht rankommen, müssen wir ja auch nicht, wir werden ja bestens von euch versorgt.
          Nein, wir sind zum Glück nicht alle gleich und jeder hat andere Lebenssituationen, und da wäre es dann halt schön, wenn eben jeder das macht, was er kann!
          Was Greta da alles schon auf die Beine gebracht hat, das ist echt richtig klasse, und Frauchen sagt immer, je höher der Protest gegen sie, desto deutlicher kann man davon ausgehen, daß sich die Herrschaften ertappt und auf den Schlips getreten fühlen, da versucht man dann abzulenken! Aber genau das ist es, was passieren muß und jetzt eben auch passiert, mit den Füßen abstimmen und zum umdenken lenken, und sei es erst einmal eben nur aus Kalkül, nämlich um Wählerstimmen zu bekommen. Hihihihi, Frauchen meint, den Besen aus Marzipan hätte sie dann auch gerne!
          Jaaaa, das wünschen wir euch und uns von ganzem Herzen, habt es ganz nachhaltig fein, und einen schönen Abend gewunschen, und sehr gerne geschehen mit den schottischen Fotos, da kommen noch mehr.
          Liebe Grüße vom gesamten umweltfreundlchen Redaktionsteam, mit Schnurr- und Brummgrüßen,
          Monika, Mimi, Ruddi und Bruno.

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  2. Liebe Mimi, liebe Monika!

    Was für eine tolle Idee, einen internen Klimagipfel abzuhalten. Noch dazu mit solch kompetenten Mitgliedern. Man hätte wohl besser euch in Berlin als Beratungsteam eingesetzt, dann wäre das mit dem Klimapaket was geworden.
    Schön, dass ihr den lieben Bruno gleich in so üppiger Runde willkommen geheißen habt und er sich schon richtig heimisch fühlt. Die warme Herbstsonne lädt zum Glück noch ein wenig zum entspannen auf Balkonien ein. Und siehe da, heute morgen haben wir Regenwetter. Wohl dem, der das schöne Wetter wie die liebe Mimi gut genutzt hat.
    Großartig, dass wir auch mit Bildern aus Schottland versorgt werden, man merkt, dass euer Blättchen wirklich über die Grenzen schaut.
    Wir danken für euren wunderbaren und wichtigen Beitrag zum Thema Umweltschutz.
    Wir haben natürlich auch die praktischen Stofftaschen parat, mit denen wir demnächst den Einkauf für die kommenden Tage tätigen werden.

    Wir wünschen euch einen wunderschönen Start in die neue Woche und ein gemütliches Beisammensein in solch kuscheliger Runde :)
    Herzliche Grüße
    Mallybeau

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    • Liebe Mallybeau,
      nachdem, was da als sog. Klimapaket beschlossen wurde von der Regierung unseres Landes hatten wir hier die Faxen dicke und wollten doch mal selber ran, und jaaaaa, wenn wir in Berlin mit am Tisch gesessen hätten, dann wäre wahrlich ein anderes Ergebnis dabei rumgekommen! Aber Kleinvieh macht auch Mist und so werden wir unermüdlich weiter an den Zielen arbeiten!
      Bruno ist ja hier gleich mit Hurra aufgenommen worden, vor allem Ruddi war ja hochentzückt, noch so ein Artgenossenexemplar dazu zu bekommen, und hat ihn gleich unter seine Fittiche genommen, ganz stolz, daß er nun auch jemanden zum anleiten hat! So wächst man mit seinen Aufgaben, lach!
      Hier scheint sie noch bissel, die Herbstsonne, aber es ist merklich kühler geworden und auch nicht mehr so strahlend schön wie am Wochenende, ach, guck, bei euch regnet es sogar, da sind wir wirklich froh, daß wir das herrliche Wetter noch weidlich ausgenutzt haben.
      Da kommt noch mehr aus Schottland, aber das wird noch bissel dauern, bis die Kinder mir ihre Bilder übermittelt haben, und dann gibt es wieder was Neues von über die Grenzen hinaus!
      Ich war begeistert von diesen Taschen, das ist so eine feine Sache, und ich hoffe, daß da ganz viele bei mit machen, dann kann man sich doch zukünftig das einschweißen von Obst und Gemüse endlich mal schenken und alles wieder „lose“ verkaufen, das ging doch früher auch mal und auf dem Wochenmarkt klappt das doch auch! Fein, daß ihr auch solche Taschen habt!
      Ist das wieder ein knuffiges Bildchen mit den so fröhlich tanzenden Bären, allesamt Klimabotschafter, lieben Dank!
      Wir wünschen noch einen schönen Montagabend, und eine richtig feine neue Woche, liebe Grüße hinauf auf die Alm vom gesamten Redaktionsteam,
      Monika und Mimi.

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  3. Liebe Mimi, liebe Monika,
    lieber Bruno, lieber Ruddi,

    mit diesem Thema sprecht Ihr uns und unserem Fraule aus dem Herzen!

    Und dass die Wirtschaft die Politik „regiert“ und nicht umgekehrt, sieht man wieder mal schön daran, dass die Plastiktüten erst mal so nach und nach verschwinden sollen, aber, was noch viel schlimmer ist, diese ollen, ganz dünnen Plastikbeutel in der Obst- und Gemüsesabteilung bleiben!!! Und warum??? Weil man Angst hat, das Obst und Gemüse, das nun lose angeboten wird, könnte dann eingeschweißt werden. Das muss dann eben verboten oder in irgendeiner anderen Art und Weise eingedämmt werden, z. B. durch Regulierungen, dass die Supermärkte 3/4 des Obstes und Gemüses lose anbieten müssen, tun sie es nicht, müssen sie eine empfindliche Umweltabgabe (z. B. nach kg des von ihnen eingekauften Obstes/Gemüses berechnet, da ist dann der „Schwund“ aufgrund von Verderb oder Diebstahl noch nicht mal inbegriffen).
    Und wenn diese duennen Plastikbeutel erhalten bleiben, dann weicht halt so mancher Konsument auf diese aus, um seine Einkäufe nach Hause zu tragen, und reicht einer nicht, dann nimmt man eben zwei oder drei (oder auch mehr). Man ist ja schließlich zu geizig, an der Kasse für „vernünftige“ Plastiktüten, die man auch öfters verwenden (oder auch unsere „Hinterlassenschaften“ rein packen oder als Müllbeutel verwenden kann, so macht das unser Fraule, mit den Plastiktüten, die sie noch zu Hause hat) etwas zu zahlen! Das hat unser Fraule schon öfters als einmal mit ihren eigenen Augen gesehen. Also, weg mit denen und zwar sofort!!!
    Aber hier sind auch wieder die Zweibeiner gefragt! Wieso nicht loses Obst und Gemüse kaufen, und das noch am Besten aus der Region und – soweit vorhanden – vom Wochenmarkt! Damit unterstützt man nicht nur die heimische Landwirtschaft, sondern die Oekobilanz dieser Produkte ist auch um ein Vielfaches besser. Und muss man Erdbeeren unbedingt im Januar haben???
    Das mit den Plastiktüten ist aber nur ein Aspekt des Klimaschutzes. Der andere, und mindestens genauso wichtige ist die Zerstörung der Natur durch Abholzen der Bäume – ganz egal, ob wieder ein neuer Skilift, ein neues Sojafeld oder eine neue Kokospalmplantage – selbstverständlich in Monokultur – entstehen soll oder man von A nach B 20 Minuten schneller kommen will (ganz egal, ob mit Auto oder Bahn). Das Verschwinden der Bäume mehr und mehr ist auch ein Grund für die zunehmenden Schäden durch Stürme.
    Und muss man für unter 100 € einmal quer um die Erde mit dem Flugzeug kommen? Wir wissen, das ist jetzt doch etwas übertrieben und auch provokant. Aber durch einen angemessen hohen Preis je Flug könnte man schon die Kurzurlaube, z. B. über die sog. Brückentage, per Flugzeug eindämmen. Wieso nicht mal in die nähere Umgebung fahren und wandern oder Urlaub im eigenen Land machen?
    Und ein anderer Punkt ist, dass ein Großteil der zurückgesandten Artikel im Onlinehandel entsorgt wird! Muss das sein??? Wieso kann man diese Artikel z. B. nicht einem Secondhand-Kaufhaus oder anderen Organisationen spenden??? Und bei dem Gedanken, dass rollenweise Stoff entsorgt wird, der noch nie verarbeitet wurde, nur, weil sich jetzt doch der Modetrend gewandelt hat für die kommende Saison, koennen unser Fraule heulen! Zum Glück gibt es hier schon die eine oder andere Firma, die sich diese Rollen „annimmt“ und etwas daraus fertigt.

    Liebe Leser dieses Kommentars, denkt an uns Tiere bei allem, was Ihr tut – für oder gegen die Erhaltung der Umwelt. Wir können da nur an Euch und Eure Vernunft appellieren! Wir sind von Euch abhängig!!!

    Schnurrer und Nasenstumper

    Angel und Balou

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    • Liebe Angel und lieber Balou,
      das hatten wir uns gedacht, daß wir damit sowohl euch als auch den anderen hier aus der Seele sprechen mit diesem Thema!
      Natürlich regiert die Wirtschaft und nicht oder kaum die Politik, und es wird immer wieder eingeknickt vor den Forderungen dieser Gieranstalten, da kann man dann, wie es eben am letzten Freitag massiv passiert ist, einfach nur noch mit den Füßen abstimmen! Leider wird das mit den dünnen Plastiktüten für Obst und Gemüse tatsächlich erst einmal so bleiben, und es ist dann sogar schön, festzustellen, daß einzelne Läden, so wie mein Einkaufsladen, da massiv Werbung mit den nachhaltigen Netzen machen, und mittlerweile wirklich vieles wieder lose anbieten, das freut doch sehr! Schließlich wären ja auch der Einzelhandel dabei gefragt, der dann die eingeschweißten Sachen einfach nicht abnimmt und anbietet, nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage, das könnte man bestens darüber regulieren.
      Wenn Plastiktüten, dann eben auch die, die was kosten und die werden dann mehrfach weiterverwendet, und eine gute Alternative für lose Angebote ist auf jeden Fall der Wochenmarkt, der hier zum Glück auch noch vorhanden ist. Nee, ich brauch keine Erdbeeren im Januar, ich freu mich einfach immer auf die Saison, genau wie das mit Spargel ist, den ich so liebe!
      Es gibt da noch unendlich viel zu tun, du hast ja noch weitere Aspekte aufgezeigt und rennst damit bei mir und sicher bei allen hier offene Türen ein, es müßte nur halt eben mal die breite, dumpfe Masse wach werden, und die aus ihrer Trägheit zu rütteln, das dürfte wohl die eigentliche Mammutaufgabe beim Klimaschutz sein!
      Meine Güte, welch eine sinnlose Verschwendung, wenn da rollenweise guter Stoff vernichtet wird, unglaublich, kann ich echt gut nachvollziehen, daß euer Fraule da heulen könnte jedes Mal! Aber gut zu hören, daß es da ansatzweise auch schon Lösungsmöglichkeiten für gibt!
      Euren richtig guten Aufruf an alle Leser hier unterstützt der Grafschafter Wochenanzeiger natürlich sehr gerne, wir schicken ganz liebe Schnurrer, Brummer und Nasenstupser an euch alle zurück von eurem Redaktionsteam mit ganz lieben Grüßen an euer Fraule,
      Monika, Mimi, Ruddi und Bruno.

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  4. Liebes Mimilein,

    ihr seid ja als Redaktionsteam wieder super aktuell mit euerem Klimagipfel,aber ihr seid ja schließlich auch nicht irgendein provinzionelles Käseblatt,sondern DER Grafschafter Wochenanzeiger!
    Willkommen im Herbst,fein zegst du es an mit dem schönen Gedicht und den stimmungsvollen Bildchen.

    Ich finde es ganz sehr toll von Frauchen,dass sie am Freitag mitgelaufen ist,und auch auf der ganzen Welt so viele Menschen an den Demos beteiligt waren!Meine große Anerkennung,auch wenns bei mir selbst nicht passte.Die Regierung hat sich mit ihren Vorhaben mal wieder nicht mit Ruhm bekleckert,aber das war fast zu erwarten…
    Ihr packts nun richtig an und macht Nägel mit Köpfen als Redaktion.
    Den guten Bruno hab ich ja letztens schon lieb begrüßt,ein allerliebstes Knuddelbärchen hat die Ursel euch da anvertraut.Er hat Luxus-Asyl bei euch in der illustren Runde und das Wohlfühlen guckt ihm aus jeder Pore! Zwei „Lebemänner“ und genießer haben sich da gefunden in der Herbstsonne auf Balkonien.Zwei,die sich verstehen,der Ruddi und der Bruno!Und zwei prima Klimabotschafter.Genauso wie die lieben Rostocker Eisbärchen auf den Fotos von Silberdistel.

    Eine tolle rustikale Unterlage hast du da für den Brotkasten,liebe Mimi-Greta! :)
    Auf jeden Fall ist das für Miezen praktischer und nachhaltiger als weiches Zeugs.
    Solche Beutel wie Frauchen für Obst,Gemüse und Brot nenne ich auch schon mein eigen,ja,fein praktisch sind sie und ein kleiner Beitrag zur vVrmeidung von Verpackungsflut.Einfach eine gute Idee!

    Kanns mir gut vorstellen,wie ausgiebig ihr die letzten schönen und warmen Sommertage auf Balkonien genossen habt.Zu Füßen des Eulennestes den Indian Summer.Man kann nun auch schon die ersten Kastanien sammeln.
    Die Fotos von den Kindern aus Edinburgh gefallen mir auch sehr gut,fein,dass alles so schön war und sie gut wieder zu hause sind.Sicher werden wir noch mehr von der Reise erfahren,
    Der Sonnenuntergang über der Grafschaft war noch ein abschiedsgruß vom Sommer 2019,der wieder ein „gewaltiger“ war.
    Klar werden wir uns weiter dafür einsetzen,dass uns all diese Schönheiten erhalten bleiben,und es MUSSeinfach gelingen!!!
    Das Lied von Udo Jürgens hab ich auf LP.So lang brennt nun das Thema schon auf den Nägeln,und nun ist es aktueller denn je!Und das Lied von Reinhard Mey ist noch der Punkt auf dem I dines wieder so schönen Eintrages,liebes Mimilein,hab ganz herzlichen dank dafür!I
    Ich wünsche dir,deinem lieben Frauchen,Ruddi und „Quereinsteiger“ Bruno auch von Herzen einen schönen Herbstbeginn und neue Woche und einen guten Montag,habts auch fein!

    Liebste Grüße schickt euch die wieder sehr zufriedene Leserin Brigitte.

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    • Liebe Brigitte,
      hach, das Kompliment geht ja mal wieder runter wie Öl, daß wir nicht irgendein Provinz-Käseblatt sind, sonder der Grafschafter Wochenanzeiger, freut uns sehr!
      Ja, nun ist er da, der Herbst, und zeigte sich heute noch recht freundlich, nicht mehr ganz so sonnig und warm wie am Wochenende, aber immer noch sehr angenehm. Was Mimi schon wieder im Brotkasten genießt, hihihihi!
      Man kann wirklich nur noch mit den Füßen abstimmen, anders wird es wohl kaum noch gehen, und noch immer der Kampf mit den ewig gestrigen und der trägen Masse, leicht wird es bestimmt nicht werden, aber aufgeben ist keine Option!
      Bruno fühlt sich hier mittlerweile richtig wohl, er ist ja vor allem von Ruddi mit solcher Begeisterung begrüßt worden, wir haben eine Weile wegen des Namens überlegt, und dann fiel mit der Name meines Lieblingslehrers ein, und den trägt Bruno jetzt mit Stolz! Die beiden hatten richtig Spaß am posen in der Herbstsonne, lach, kann man sehen, ganz genau!
      Wie ich schon sagte, Kleinvieh macht auch Mist, auch solche Beutel und andere Kleinigkeiten in Richtung Klimaschutz machen was aus! Wenn man was Großes will, muß man im Kleinen anfangen!
      Na, von Indian Summer sind wir noch ziemlich weit entfernt, lach, aber die ersten herbstlichen Farben zeigen sich schon, ich bin gespannt, wie dieser Herbst nun wird.
      Ich war auch ein bissel überrascht, von wann das Lied von Udo Jürgens war, das Thema brennt schon weitaus länger auf den Nägeln, umso unverständlicher, warum es sogar jetzt noch von vielen geleugnet wird! Man guckt sich die Welt schön oder so ähnlich!
      Wir wünschen dir auch mit liebsten Grüßen einen wunderschönen Herbstbeginn und noch einen schönen Montagabend,
      Monika, Mimi, Ruddi und Bruno.

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  5. Die Hoffnung stirbt zuletzt, gell.
    GsD gibt es schon viele besorgte Erdenbürger, die Ihren CO2 verursachenden Konsum reduzieren.
    Die Kinder mussten uns aufwecken, obwohl die Wissenschaftler seit Jahrzehnten warnen. Siehe Club of Rome. Zu unseren Politikern kann ich nur sagen, der Berg kreißte und gebar ne Maus 🐀
    Lass es dir und deiner Mannschaft gut gehen auf Balkonien.
    Liebe Grüße 👣🐾🐾😊

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    • Ja, Brigitte, so ist das wohl, und manchmal möchte man die Brocken hinschmeißen, aber nee, aufgeben ist echt überhaupt keine Option! Kann man wirklich froh sein über jeden, der nun endlich mitmacht, auch mit kleinen Dingen geht es vorwärts, Hauptsache, es wird einfach was getan! Und nicht ausgesessen! Da mußten uns die Kinder drauf aufmerksam machen, genau, aber es ist ja auch ihre Zukunft, die Welt, in der sie künftig leben müssen. Wie lange die Wissenschaftler hier schon als Mahner und Warner fungieren, ohne daß es viele interessiert hätte, aber irgendwann taucht glücklicherweise doch immer jemand auf und bringt die Dinge endlich ins rollen! Dann heißt es: Dranbleiben!!!
      Jaaa, lach, das hast du jetzt echt genau auf den Punkt gebracht mit unseren Politikern, „der Berg kreißte und gebar eine Maus“, Gottchen, wenn es nicht so traurig wäre könnte man da lauthals drüber lachen!
      Heute konnten die Mannschaft und ich noch bissel Balkonien genießen, aber es schwächelt, das Wetter, na, muß auch, gehört auch zum Herbst und zu den Jahreszeiten, die hoffentlich auch in ihrer Fülle erhalten werden können! Womit wir wieder bei deinem ersten Satz wären: Ja, die Hoffnung stirbt halt zuletzt!!!
      Liebe Grüße mit Schnurrgrüßen von Mimi an Buddylein und einem dicken Püler von mir,
      eure Emms samt Mannschaft.

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  6. Bei den Demos hier in Berlin war unsere Mama nicht mit dabei. Sie kann nicht mitten zwischen so vielen Menschen sein. Da bekommt sie Panik. Daher ist sie auch nie bei den 68ern mitgelaufen. Aber diese Plastikverpackungen hat sie schon immer vermieden. Bei uns gibt es große und kleine Einkaufstaschen (die wir vier auch sehr gerne mal zum Verstecken und Spielen missbrauchen) und Stoffbeutel aller Art, die man gut in der Waschmaschine waschen kann. Und Äpfel oder anderes größeres Obst oder Gemüse legt sie auch mal frech lose an der Kasse auf die Waage dort. Geht alles. Wir lassen uns als Verbraucher nur viel zu viel gefallen. Aus Bequemlichkeit oder Dummheit wollen wir nicht beurteilen. In unserem Lebensmittelladen gibt es aber schon länger wieder diese spitzen Papietüten für Obst. Und auch die Netze. Ist doch schon mal ein Erfolg. Und Erdbeeren im Winter isst Mama gar nicht. Die sind teuer und schmecken gar nicht. Wer braucht sowas? Oder Salz vom Himalaja? Wozu????
    Vielen Dank an der Grafschafter für die vielen Fotos.
    Hier hat heute die Sonne geschienen und es war angenehm warm.
    Liebe Grüße eure Lakritze und der Rest der Familie

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    • Hallo, liebe Lakritze, liebe Luna, liebe Amira und lieber Tobias mit Mama Ingrid,
      nee, wenn die Mama bei so vielen Menschen Panik kriegt, dann geht das natürlich nicht! Aber dafür tut ihr ja alle ganz aktiv was für die Klimarettung, mit feinen Einkaufstaschen, die Mimi auch so liebt, eine hatten mal die Kinder mitgebracht, um irgendwas darin zu transportieren, die durften sie dann nicht mehr wieder mit heim nehmen, weil Mimi die beschlagnahmt hat, sie hat sogar darin geschlafen, hihihihi! Und sie hat sie heute noch!
      Ja, kann man auch machen, Obst und Gemüse lose auf das Kassenband legen, geht hier bei uns auch! Aber gerade so bei losem Obst wie Kirschen oder ähnlichem, da sind die waschbaren Beutelchen schon fein. Die spitzen Papiertüten finde ich ja auch klasse, prima, daß die auch wiederkommen. Das ist samt den Netzen echt ein Erfolg!
      Erdbeeren im Winter sind wirklich bääääh, die schmecken doch echt nach nix! Es gibt so vieles, auf das man getrost verzichten kann.
      Fein, daß euch die vielen Fotos gefallen haben, die Sonne schien hier auch das ganze Wochenende und es war so schön warm, am Montag, pünktlich zum Herbstbeginn, wurde es etwas kühler und die Sonne war auch ab und zu mal weg, aber schön war es immer noch.
      Wir wünschen euch allen einen wunderschönen Herbst und eine gute neue Woche, das Redaktionsteam schickt liebe Schnurr- und doppelte Brummgrüße, lach, und liebe Grüße an euch alle,
      Monika, Mimi, Ruddi und Bruno.

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  7. Liebes Grafschafter Redaktionsteam ,

    Super schön habt Ihr wieder die neue Ausgabe gestaltet. Toll, dass Du liebe Monika am „Friday for Future “ letzte Woche mitgelaufen bist. Hier in Berlin waren auch Himmel und Menschen unterwegs. Ich kann diese Menschenmassen auch nicht verkraften.
    Unverständlich war es mir dann allerdings am Sonntag, das so wenig Menschen, von dem Autofreien Sonntag gebrauch gemacht haben. Ein Bekannter hat mir doch glatt erklärt, er lässt sich nichts verbieten! Ich war doch ziemlich entsetzt und sprachlos!
    Also, dass ist doch großartig, dass jetzt überall die Einkaufsnetze für loses Obst und Gemüse angeboten werden. Ich habe mir auch 4 Stück gekauft und werde ab sofort meine losen Obst und Gemüse Einkäufe darin verpacken.
    Dann hört es immer mehr auf mit den Plastiktüten. Gekauft habe ich schon lange keine mehr. Ich habe immer alte Tüten in der Handtasche oder im Rucksack und lege die bei Einkäufen vor, zum Einpacken. Inzwischen häkele ich auch schöne Netze aus Baumwollgarn.

    Was bin ich froh und glücklich, dass es Bruno bei Euch so gut geht und ihm gefällt. Toll ,dass Ruddi ihn gleich begeistert begrüßt hat und ihn unter seine Fittiche genommen hat und er auch bereits Aufgaben im Grafschafter Wochenblatt übernimmt. Als Klimabotschafter haben auch alle Bärchen (auch die anderen Tiere ) viel zu tun. Aufgeben ist für uns keine Option. Allerdings stoße ich auch um mich herum, bei einigen Menschen auf Unverständnis und sie zeigen keine Einsicht. Der Kampf geht weiter. 💪
    Greta Thunberg fand ich in New York, bei ihrem Aufruf , sehr eindrucksvoll, wie sie weinend den Politikern die Leviten gelesen hat. Hoffentlich wachen immer mehr Menschen auf und lassen sich nichts mehr gefallen.
    Ich danke Euch von Herzen ❤für die wunderbare Ausgabe Eurer Zeitung.
    Gestern kam ich nicht zum Kommentieren, da ich mit einem Bekannten in unserem schönen Zoo bei perfekten Spätsommerwetter unterwegs war. Es war herrlich, wir haben so viel gesehen und sind in vielen Ecken des Zoos gewesen, wo man sonst nicht so oft hingeht .Stundenlang sind wir im Zoo gewesen und haben viele Tiere besucht und gesehen. Katjuscha war allerdings auch schon wieder in ihrem Haus. Nachmittags hat man nicht oft Glück,sie aktiv draußen zu erleben. Man merkt ihr doch ihr Alter an.
    So ,heute ist es grau und trübe draußen. Ich mache heute einen Ruhetag. Gestern Abend war ich todmüde aber glücklich, so einen wunderschönen Tag im Zoo erlebt zu haben.
    Ich Grüße Euch Alle herzlich
    Lg.Ursel

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    • Liebe Ursel,
      das freut uns doch sehr, daß die neueste Ausgabe unseres Grafschafter Wochenanzeigers dir wieder gefällt!
      Ja, da bin ich nach gefühlten Ewigkeiten tatsächlich auch mal wieder auf die Straße gegangen, wenn man aber solche großen Menschenansammlungen nicht gut verpackt, geht es halt nicht, man kann ja auch anderweitig mitmachen und mitarbeiten!
      Tja, Ursel, so sindse, die Leute, man läßt sich doch nix verbieten, erinnert mich sehr an den dämlichen Slogan dazumalen „freie Fahrt für freie Bürger“ in den 70ger-Jahren, womit gegen Tempolimits protestiert werden sollte, kann man echt einfach nur den Kopf schütteln!
      Ich fand das mit den Netzen auch eine echt gute Idee und hab sie auch sofort gekauft, als mein Einkaufsladen die angeboten hat, und sie waren schon prima im Einsatz! Da macht eben auch Kleinvieh Mist, steter Tropfen höhlt den Stein! Und schöne Einkaufsnetze häkeln ist doch gleich doppelt was feines, man hat den Spaß bei der Herstellung und Nachhaltigkeit beim einkaufen, toll!
      Das glaub ich dir, daß du glücklich bist wegen Bruno, er fühlt sich wirklich richtig wohl hier und hat in Ruddi einen feinen Freund gefunden, und klar, daß er dadurch natürlich auch sofort mit Aufgaben im Grafschafter Wochenanzeiger betraut wurde, lach, Ruddi ist da ja ausgesprochen eifrig, und als Klimabotschafter fand er das auch richtig gut! Auf Unverständnis auch in der unmittelbaren Umgebung zu stoßen ist da, glaub ich, wohl unvermeidlich, die Trägheit der Masse läßt sich leider nicht so leicht auflösen! Aber da geb ich dir recht, aufgeben ist keine Option und es geht weiter!
      Greta Thunberg fand ich auch richtig gut, und es erschüttert mich immer total, wieviel Haß dieser engagierten jungen Frau entgegenschlägt, daß sich solche Menschen nicht schämen. Man kann doch durchaus geteilter Meinung sein, aber deshalb muß man doch nicht geifern!
      Hach, da hattest du aber einen richtig schönen Grund, gestern noch nicht hier zu kommentieren, wenn du mit deiner Bekannten im Zoo unterwegs warst bei herrlichem Spätsommerwetter, da bist du doch ausreichend entschuldigt, lach!!! Kann ich dir soooo nachfühlen, wie schön das war.Das denke ich mir auch, daß sich bei Katjuscha da doch auch ihr Alter bemerkbar macht, wenn sie gegen Nachmittag nicht mehr aktiv auf ihrer Anlage ist, ansonsten geht es der alten Dame ja zum Glück noch gut und wie man auf Bildern sieht, sieht sie auch noch so gut aus!
      Hier ist es heute auch grau und trüb, und das ist ein herrliches Gefühlt, wenn man nach solch einer Unternehmung wie bei dir gestern zwar ratschkapott ist, aber so richtig glücklich!
      Wir grüßen dich alle ganz herzlich und lieb zurück mit Schnurr-, Brumm- und -grüßen,
      dein Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger
      Monika, Mimi, Ruddi und Bruno.

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      • Liebe Monika,
        Weisst Du besonders schlimm finde ich es auch noch von dem Typen, der sich nichts verbieten lassen will,dass er mir schon öfter Bilder und Videos geschickt hat, wo Greta Thunberg lächerlich gemacht wird. Ich habe es mir schon verbeten. Leider bin ich mit dem unseligen Menschen Anverwandt.Ziehe mich dann halt zurück, oder er muss meine Kritik (Feuerwerk) diesbezüglich auch ertragen. Die Menschen wollen auf keinen Fall auf irgendetwas von ihrem Wohlstand und Bequemlichkeit aufgeben und verzichten, selbst einmal am Sonntag auf das Auto verzichten, ist nicht drin. Die Konsequenzen werden sie eines Tages zu spüren bekommen. Leider sind wir Alle davon betroffen. Ich wünsche Dir mit Mimi und den Bärchen einen schönen Abend.
        Lg.Ursel

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        • Liebe Ursel,
          ja, du, seine Verwandten kann man sich leider nicht aussuchen, ich finde das schlimm, wie man sich der Greta Thunberg gegenüber verhält, und kann dich da mehr als gut verstehen, wenn du deinen Verwandten da entweder auflaufen läßt oder ihm gebührend deine Meinung geigst!!! Das ist ja auch der allgemeine Tenor bei allen Kommentaren auf den sozialen Netzwerken bezüglich der ganzen Aktion und insbesondere Greta Thunberg, bloß auf nix, aber auch gar nix verzichten, tja, bis sie eines Tages halt auf alles verzichten MÜSSEN! Und das ist leider das Dumme dabei, zu spüren bekommen werden wir es alle, deshalb müssen wir da wirklich ganz fest an der Seite der jungen Generation stehen, die dafür nun kämpft!
          Da draußen bissel Usselwetter ist, der erste richtige herbstliche Hauch, lach, haben wir es uns schön gemütlich gemacht, Mimi, die Bärchen und ich, und wir wünschen dir jetzt eine gute Nacht, liebe Grüße
          Monika.

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    • Liebe Ursel,

      weißt du zufällig,ob zur Zeit S-Bahnen vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Zoo fahren?
      Ich las nur was von Bauarbeiten und dass keine Regionalzuge fahren,aber die S-Bahn wohl schon?
      Vielleicht bin ich Anfang Oktober in Berlin.

      Lieben Dank im voraus und liebe Grüße von Brigitte.

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    • Lieber Klaus,
      jaaa, das ist ein guter Ruf gewesen von dir, denn ist nix mit schönem Herbsttag heute, grau und usselig kommt er daher, da war es wirklich ratsam, es sich zu Hause gemütlich zu machen!
      Ich hoffe, dein Tag war auch entsprechend gemütlich, liebe Grüße und noch einen schönen Abend gewunschen,
      Monika.

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  8. Hallo liebes Redaktionsteam,
    ich möchte wenigstens einen kleinen Gruß hierlassen. Im Moment hat mich das wirkliche Leben voll im Griff. Meine Mutter musste leider ins Pflegeheim und damit ist ein Rattenschwanz an allem Möglichen verbunden. So müssen vorerst auch die versprochenen Eisbären noch weiter in der bücherstaubigen Warteschleife ausharren. Aber schön, sie hier bei Euch zu sehen😊
    Liebe Grüße an Mensch und Tier von der Silberdistel und ihrem Pelztrio

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    • Hallo, liebe Silberdistel,
      wie schön, dich hier kurz zu lesen, wir hatten uns schon gedacht, daß nicht alles rund läuft bei euch!
      Das kann ich dir so gut nachfühlen, wie das ist, wenn deine Mutter nun leider ins Pflegeheim mußte und was das alles nach sich zieht! Ich wünsche dir ganz viel Kraft dafür, das ist alles nicht leicht!
      Ach, die Eisbären sind ja wenigstens hier schon mal ausgebrochen aus der bücherstaubigen Warteschleife, lach, laß dir bloß Zeit mit allem, da ist jetzt anderes um so vieles wichtiger!!!
      Wir grüßen alle ganz lieb zurück, Mimi mit ganz besonders hocherfreuten Schnurrgrüßen an euer Pelztrio, an das sie so oft gedacht hat, der Rest der Redaktion mit lieben Brummgrüßen in dieses Mal doppelter Ausführung, alles Liebe und Gute für dich und ganz liebe Grüße
      Monika, Mimi, Ruddi und Bruno.

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    • Liebe Silberdistel,

      da habt Ihr eine ganze Menge an einschneidenden Veränderungen zu bewältigen.
      Ich wünsche Dir viel Kraft dazu und Deiner Mutter die Stärke, dennoch ruhig in die Zukunft zu schauen. Auch dies ist nicht leicht …

      Liebe Grüße,
      Kristina

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      • Dankeschön für Deine lieben Zeilen, liebe Kristina. Ja, es sind schon sehr einschneidende Veränderungen. Das siehst Du genau richtig. Wir hoffen sehr, dass meine Mutter sich doch gut in die neue Situation hineinfinden kann. Das Pflegeheim ist ein recht modernes mit sehr freundlichem und einfühlsame Personal. Mein Vater hat dort auch eine Weile zugebracht. Wir kennen das Heim und seine Mitarbeiter also schon länger. Bereits damals hatten wir einen rundum sehr guten Eindruck. Mein Bruder und ich besuchen unsere Mutter oft. Wir hoffen, dass wir ihr damit auch ein wenig helfen, die neue Situation zu meistern. Leicht ist es weder für sie noch für uns.
        Ganz liebe Grüße zurück zu Dir

        Gefällt 3 Personen

  9. Hallo liebe Mimi,
    stets aktuelle, rasende Reporterin des Graftschafter Wochenanzeiger,

    sogleich wollen wir betonen, dass wir Deinen Bericht zum Klimagipfel sehr begrüßen. Kein Thema ist derzeit wichtiger als der Schutz unserer Erde, und jeder sollte sein Scherflein dazu beitragen.

    Dazu sollte man jede Gelegenheit nutzen, auf diese Wichtigkeit zu verweisen, sei es durch Demonstrationen, sei es durch deutliche Meinungsäußerungen, sei es vor allem aber durch eigenes umweltbewusstes Handeln auf möglichst allen Gebieten, auf denen man seinen Footprint (nicht nur bzgl. CO2) verkleinern kann.

    Leider hat das sog. Klimapaket unserer Bundesregierung die negativen Erwartungen voll und ganz erfüllt: winzige Schritte wurden hier beschlossen (die dem Pariser Klimaabkommen niemals gerecht werden), damit weder der Wirtschaft noch dem „Wahlvieh“ zuviel zugemutet würde. Geht es doch um Spendengelder und Stimmenfang. Da kann einem das Klima doch eigentlich schnurtz Pfeife sein, ein bißchen Kosmetik und Honig um den Mund werden’s schon richten. Wenn die Politiker sich da diesmal nicht verrechnen … Nach der Demobeteiligung am letzten Freitag zu urteilen, ist doch ein großer Teil der Menschheit „wach geworden“ und gibt seinen Sorgen, Forderungen und Unzufriedenheiten Ausdruck. Selbst in unserer kleinen Stadt war die Beteiligung an dieser besonderen Freitagsdemonstration groß: viele Erwachsene, auch eine deutliche Anzahl älterer Mitbürger, haben die Schüler durch die Stadt bis vor’s Rathaus begleitet. Hier geht es neben den global bewegenden Themen auch um Lokales: um die Mais-Monokulturen, die Massentierhaltungen, die Verseuchung der Böden durch Gülledüngung, die uneingeschränkte Verwendung von bienenfeindlichen Insektiziden, den schleppenden Ausbau das ÖPNV, das weiter um sich greifende Fracking, die Anhäufung des Individualverkehrs, insbesondere der SUV, in der winzigen Ortstmitte, die grassierende Vermüllung der Gewässer und Wälder.

    Trotz meiner Vorbereitungen zu einer Geburtstagsfeier am letzten Sonntag sind mein Mann und ich natürlich zur Demo gegangen, mit selbst gemaltem Transparent und im Rollstuhl (der Mann). Die Ökobilanz unseres 2 Personen- 1 Katze – Haushalts ist deutlich kleiner als der vergleichbare bundesweite Durchschnitt, könnte aber noch besser sein. Wir arbeiten daran.

    Was allerdings die Effizienz der politisch beschlossenen Maßnahmen betrifft, sind wir auch nach dem UN-Klimagipfel voll Pessimismus. Es wird zuwenig getan aber zuviel geredet, dabei aber die Wahrheit verschwiegen, weil sie zu unbequem ist. Wenn wir alle, die Verbraucher, die Produzenten, die Investoren, die Aktionäre, nicht radikal umdenken und endlich mit weniger zufrieden sind, weniger Komfort, weniger Konsum, weniger Produktion, weniger Gewinn, weniger Rendite, weniger Reibach, wird das NICHTS mit der Rettung dieser Welt.
    Darum ist unser Motto: All you need is less! oder Weniger ist MEHR!
    Wie es aber zu schaffen wäre, diese Einsicht weltweit zu erzielen …………? Und dies in der Kürze der noch verbleibenden Zeit. Oder geht’s doch nur mit Geboten und Verboten?

    Oh je Mimi, was hast Du da wieder angerichtet. Unsere Gedanken zu diesem wichtigen, komplexen Thema können wir gar nicht alle aufschreiben. Am Ende verschrecken wir noch die Leser Eures Anzeigers, der sich doch den positiven Nachrichten verschrieben hat. Dein Bericht hat durch die schönen Photos der herbstlichen Graftschaft, des historischen Edinburgh, aber auch durch die Einführung des neuen Redaktionsmitglieds Bruno soviel Versöhnliches. Das haben wir gerne gesehen und gelesen und schließen diesen Leserbrief mit einer streitbaren doch zuversichtlichen Hymne, die den älteren Lesern bekannt sein wird:

    Ja und meine zierliche Rani kann gar nicht verstehen, dass gerade sie den ökologischen Footprint unserer Familie vergrößert, wo sie doch soooo winzige Pfötchen hat. Sie schaut gerade ganz verwundert auf die vorderen und schleckt nachdenklich daran herum. Erklär ihr ‚mal einer die Welt.
    Das versuche ich zu so später Stunde nun nicht mehr. Stattdessen wünschen wir allseits Gute Nacht, kommt erfrischt in den neuen Morgen. Es soll regnen :-)) !!

    Liebe Schnurrer- und grüße,
    Kristina und Rani

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    • Liebe Kristina und liebe kleine Freundin Rani,
      ja, das fanden wir alle bei unserer Redaktionssitzung für den neuen Eintrag hier auch, daß derzeit kaum ein Thema wichtiger ist als der Schutz unserer Erde! Und Frauchen meinte auch, daß wäre ja wohl das eigentliche Geheimnis des Erfolges, wenn nun jeder einfach achtsam wäre, was er hier an Spuren in der Umwelt hinterläßt und aufpaßt, sorgsam mit unserer kostbaren Umwelt umzugehen.
      Oh, man, ja, Frauchen wußte auch mal wieder nicht, ob sie lachen oder weinen sollte beim Klimapaktet der Bundesregierung, wobei….alleine das Wort Paket ist ja schon restlos übertrieben, das wurde wohl eher ein winziges Päckchen! Frauchen applaudiert hier gerade, sie stimmt dir da so zu bei dem, was du dazu schreibst, warum das nun wieder mal so halbherzig alles konstruiert wurde. Aber das glauben wir hier auch alle, daß sich die Politiker dieses mal wohl schwer verrechnet haben, das Thema ist doch schon in einem größeren Ausmaß, als von ihnen erwartet, in den Köpfen der Menschen angekommen, und das wird sich auch zukünftig bei den Wahlen niederschlagen. Hoffen wir wenigstens! Und die Hoffnung stirbt zuletzt! Wie schön, daß auch in eurer kleinen Stadt die Bürger auf die Straße gegangen sind, und wir freuen uns gerade sehr darüber, daß ihr auch dabei wart, dein Mann und du, das ist so klasse, mit selbst gemaltem Transparent und obwohl dein Mann im Rollstuhl sitzt, echt super!!! Frauchen meint, das wäre neben den globalen Themen wohl auch überall um regionale Sachen gegangen, die den Bürgern wohl schon lange auf den Nägeln brennen!
      Tja, die Erwartungen an den Klimagipfel waren ja wohl eh nicht hoch, aber die schaffen das immer, auch schlechte Erwartungen noch zu toppen! Unfaßbar! Und das ist wohl das schlagende Argument: Die Gier einschränken, auf allen Gebieten!!! Da ist wirklich weniger mehr, und mal ehrlich, wenn ich jetzt mal so meine Ansprüche als Katze auf euch Menschen übertragen würde: Ich hab ein schönes Zuhause, ich kann mich satt mümmeln, ich bin, wenn es regnet oder kalt ist, im trockenen oder warmen, ich hab ganz viel Zuneigung und Liebe von meinem Dosenöffner und euch allen hier, was sollte ich da neben jetzt mit einer Tonne Mäusen, die schlecht würden, bevor ich die selber fressen kann? Und wenn ich die verkaufe, was soll ich dann mit dem Geld, das kann ich nicht fressen, und wenn ich dafür dann wieder noch eine Tonne Mäuse kaufe….da beißt sich die Katze in den Schwanz, aua!
      Ja, hihihihi, da hab ich bzw. wir wieder was angerichtet, da könnte man, sagt Frauchen auch, stundenlang drüber referieren, aber ich glaub, unsere gestandenen Leser hier vom Grafschafter Wochenanzeiger verschrecken wir nicht so schnell, hier stehen zwar gute Nachrichten an erster Stelle und auf dem Plan, aber das heißt ja nun nicht, daß wir uns die Welt rosarot gucken! Und das ist dann nämlich das, was auch dabei auf unseren Fahnen steht: Stets etwas versönliches mit hineinzubringen, auch wenn die Nachrichten dann mal doch nicht so gut sind, wie man sich das wünscht!
      Frauchen strahlt hier gerade wie ein Honigkuchenpferd und meint, und ob ihr diese Hymne bekannt wäre, so oft gesungen!!! Und dankt euch ganz herzlich für die Einstellung!!!
      Na, also, wir mit unseren kleinen Pfötchen und besonders Rani mit ihren zierlichen, wir vergrößern diesen Fußdingens da bestimmt nicht, wir sind so genügsam, da müßt ihr Menschen euch schon an die eigene Nase fassen, hihihihihi! Siehste, Rani, so läßt sich das ganz leicht erklären!
      Wir wünschen euch dann auch allseits eine gute Nacht, schlaft schön und träumt was feines, kommt gut und erfrischt in den neuen Morgen, und es darf auch ruhig regnen. Frauchen ist morgen für Nachmittag und Abend bei einer Freundin eingeladen, da mach ich mir das hier mit den Jungs gemütlich, lach!
      Guts Nächtle und liebe Schnurr- und doppelte Brummgrüße, und ganz liebe Grüße
      Mimi, Ruddi, Bruno und Monika.

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    • Lieber Klaus,
      ach, das tut mir aber leid, da wünsche ich dir von Herzen gute und schnelle Besserung! Bei mir ist alles gut, ich hatte einen feinen Tag bei meiner Freundin mit klönen und Kaffee, lach!
      Ich wünsch dir eine gute Nacht, liebe Grüße
      Monika.

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    • Oh, da drück ich dir mal ganz fest die Daumen, lieber Klaus, daß das schnell hilft!
      Klar lassen wir es uns auch bei usseligem Herbstwetter gut gehen, lach, aber bei uns war es heute noch recht schön! Vielleicht wird das am Wochenende ja bei euch auch so, ich wünsche dir einen schönen Abend und alles Gute für dich, liebe Grüße
      Monika.

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    • Lieber Klaus,
      ach, das tut mir leid, ich wünsch dir weiter ganz gute Besserung, paß du auch gut auf dich auf! Danke für deine lieben Wünsche, hab noch einen schönen Sonntagabend, das Wetter war heute so richtig usselig-herbstlich, Regen und Sturm, kann ja die kommende Woche nur besser werden, lach, liebe Grüße
      Monika.

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