Grafschafter Wochenanzeiger – Summ, summ, summ!

Abseits

Es ist so still; die Heide liegt
im warmen Mittagssonnenstrahle,
ein rosenroter Schimmer fliegt
um ihre alten Gräbermale;
die Kräuter blühn; der Heideduft
steigt in die blaue Sommerluft.

Laufkäfer hasten durchs Gesträuch
in ihren goldnen Panzerröckchen,
die Bienen hängen Zweig um Zweig
sich an der Edelheide Glöckchen,
die Vögel schwirren aus dem Kraut –
die Luft ist voller Lerchenlaut.

Ein halbverfallen niedrig Haus
steht einsam hier und sonnbeschienen;
der Kätner lehnt zur Tür hinaus,
behaglich blinzelnd nach den Bienen;
sein Junge auf dem Stein davor
schnitzt Pfeifen sich aus Kälberrohr.

Kaum zittert durch die Mittagsruh
ein Schlag der Dorfuhr, der entfernten;
dem Alten fällt die Wimper zu,
er träumt von seinen Honigernten.
– Kein Klang der aufgeregten Zeit
drang noch in diese Einsamkeit.

(Theodor Storm)

„Summ, summ, summ! Bienchen summ herum!“ Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, hier ist euer Volontär Ruddi! Ja, da guckt ihr, was, meine Chefin Mimi hat mir mal ihren sonst für sie obligatorischen Montagseintrag abgetreten! Und nun hab ich hier mal das Vergnügen, die Fragezeichen in euren Augen zu sehen, hihihihi, denn jetzt fragt ihr euch bestimmt alle, wohin Titel und Gedicht wohl zielen und warum gerade ich diesen Eintrag mache!

Wie ich von meiner Chefin gelernt habe, fängt man da immer am besten mit dem Anfang an, also: Eigentlich hatte ja die Frau Chefredakteurin vor, sich an der NABU-Insektenzählung zu beteiligen, aber wie das ja manchmal so ist, erstens war das Wetter nicht so erfolgversprechend dafür am gestrigen letzten Tag der Zählung, und zweitens hatten wir einfach nur Lust auf einen ganz faulen Sonntag, hihihihi! Aber so ganz ohne was zu dem Thema wollten wir die Woche dann auch nicht beginnen, und da hatte meine Frau Chefredakteurin bei unserer Redaktionssitzung die Idee, ich könnte, als Eisbär mit Vorliebe für Honig, doch einen Eintrag über Bienen machen! Gesagt, getan!

Die Bienen (Apiformes oder Anthophila) sind eine Insektengruppe, in der mehrere Familien der Hautflügler (Hymenoptera) zusammengefasst werden.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Bienen

Als Wildbienen bezeichnet man sämtliche Bienenarten der Überfamilie Apoidea mit Ausnahme der Honigbienen und nicht etwa wildlebende Urformen oder verwilderte Stämme der Honigbiene.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Wildbiene

Da habt ihr nun schon mal ganz viele Infos über die beiden Arten der Bienen, um die es hier heute geht.

Bienen machen Honig, und Honig liebe ich als Eisbär sehr, wie alle Bären! An den Honig der Bienen muß man aber erst einmal herankommen, man muß den Honig also ernten, und das geht so:

Ein Bienenvolk mit vielen Bienen produziert im Jahr so ca. 20 kg Honig. Gesammelt wird der Honig in Honigwaben, die kann man, wenn die Bienen diese Honigzellen verdeckelt, also verschlossen haben, entnehmen. Dann macht sich der Imker mit Schutzkleidung, also Schleier, Jacke und Handschuhe, ans Werk. Die Honigwaben werden entnommen und müssen nun entdeckelt werden, denn die Bienen verschließen den reifen Honig mit einem Wachsdeckel. Dieser Deckel wird nun vorsichtig mit einer Entdeckelungsgabel entfernt, indem man sie flach über die Wabe führt, dazu braucht man Fingerspitzengefühl. Sobald die Honigwaben entdeckelt sind, müssen sie umgehend geschleudert werden. Durch das Schleudern löst man den Honig aus den Waben. Das kann per Hand mit einem entsprechenden Gerät oder mit einer elektrischen Schleuder gemacht werden. Hygiene ist hier ganz wichtig.

Nach dem Schleudern müssen noch die natürlich vorkommenden Verunreinigungen wie Wachspartikel, Flügel oder andere Chitin-Teile aus dem Honig entfernt werden. Beim sogenannten sieben und klären dürfen allerdings die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs nicht beeinträchtigt werden. Alsdann kann der Honig abgefüllt und etikettiert werden, denn es soll ja schon drauf stehen, welcher Honig drin ist im Glas, bei dem oben eingestellten Gedicht zum Beispiel der herrlich würzige Heidehonig! Die Frau Chefredakteurin schwärmte in diesem Zusammenhang von Orangenblütenhonig, und ganz dunklem Wald- und Tannenhonig! Und erzählte uns bei der Redaktionssitzung, daß ihr Vater zu ihren Kinderzeiten Honig immer bei einem ganz besonders guten Lieferanten bestellt habe, eimerweise, lach, stell ich mir herrlich vor, und da kam dann mit der bestellten Ware immer ein Paketchen mit kleinen Gläsern mit neuen Sorten an Honig zum probieren, die habe sie dann für ihren Kaufladen bekommen!

Wir haben ja hier auf Balkonien im letzten Jahr schon unser Insektenhotel aufgehängt

unter anderem eben auch für die Wildbienen, und in diesem Jahr war das ja lebhaft besucht,

das Bild hatten wir ja im März schon gezeigt, über den roten Schlitzen ist ein Wildbiene zu erkennen. Und so sieht unser Hotel dann zur Zeit aus, da sind wohl einige Röhren noch zu, und wir haben hier einige kleine Wildbienen beobachten können, die wohl geschlüpft waren, teilweise sogar im Wohnzimmer, in das sie sich dann verirrt hatten, aber ganz selten, sie sind dann von der Frau Chefredakteurin immer behutsam mittels Fangglas eingefangen und in die Freiheit entlassen worden.

Bienen mögen ja auch Wildkräuter, und da freut sich die Frau Chefredakteurin zur Zeit darüber, daß ihr Oregano blüht

sieht hübsch aus und die Bienen freuen sich!

Ja, und da ich ja nun den Eintrag damit begonnen habe, daß wir eigentlich Insekten zählen wollten, wollen wir euch da natürlich auch nicht ganz ohne Bilder von „Beute“ lassen, ich zeig euch jetzt mal die Insekten von Balkonien und unseren Redaktionsräumen in einer Galerie:

Büdde, nich hauen, lach, das sollte ein kleiner Scherz sein, wir haben sehr gegibbelt darüber bei der Redaktionssitzung, hihihihihi!

Da ich ja ein sehr aufmerksamer Schüler meiner Chefin Mimi und der Frau Chefredakteurin bin, hab ich mir gedacht, such ich euch zum Thema nun doch auch noch was für „auf die Ohren“ raus, also, viel Freude beim anhören der Lieder zum Thema Bienen:

Und damit schließe ich hier nun meinen Eintrag und hoffe, es hat euch allen gefallen und ich hab Mimi würdig vertreten bei ihrem Montags-Eintrag!

Das gesamte Redaktionsteam wünscht euch allen einen guten Start in die neue Woche und einen wunderschönen Montag!

Frau Chefredakteurin Monika und meine Chefin Mimi sowie ich, euer Volontär Ruddi!

Habts fein!

 

46 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Summ, summ, summ!

  1. Hallo liebe Monika , mit deinem Beitrag hast du einen Beitrag über ein Insekt gepostet, das mir sehr am Herzen liegt. Daher habe ich auch einige Hotels gebaut und aufgehängt. Dabei ist mir Anfangs ein großer Fehler unterlaufen. Nicht das den Bienen meine selbstgezimmerten Hotels nicht gefallen hätten. Ganz das Gegenteil war der Fall, sie haben grad erst gehangen und wurden schon gesucht. Ich kam von einer Tour zurück und bemerkte das fast alle Häuser zerpflückt waren . Die Bambusstäbe lagen unter den Hotel auf dem Boden Die Vögel hatten sich daran zu schaffen gemacht, sodass ich schnell handeln mußte. Im Baumarkt habe ich mir Hasendraht besorgt und über dir gesamte Vorderfront gespannt. Nun ist Ruhe und die Bienen können in Ruhe leben. Ich wünsche dir einen schönen Start in die neue Woche. Heute ein Gruß aus dem schönen Frankenland, wo wir eine riesige Streuobstwiese durchwandern werden.
    Alles Gut Werner

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    • Das paßt ja dann prima, lieber Werner, denn mir liegt dieses Insekt auch sehr am Herzen! Ich finde das mit den Hotels richtig klasse, es werden wohl auch hier noch mehr werden, allerdings dann unten im Garten, denn auf Balkonien wäre da nicht mehr soviel Platz für, mal gucken.
      Oh, du hast deine so gar selbst gezimmert, das ist ja klasse! Tja, und so lernt man dann, was man verkehrt gemacht hat, da wäre ich auch nicht drauf gekommen, daß die Vögel dir das auseinandergepflückt haben, die hielten das vielleicht für Nistmaterial, lach! Aber eine gute Idee mit dem Hasendraht, da kommen die Vögel da nicht mehr ran und die Bienen stört es nicht, meines lassen die Vögel in Ruhe, ihre Futterstelle ist ja auch auf der anderen Seite von Balkonien. So können beide Seiten zufrieden miteinander leben, bei dir wie bei mir!
      Danke für die lieben Grüße aus dem schönen Frankenland, Streuobstwiese hört sich wunderbar an, ich wünsche euch ganz viel Freude beim durchwandern! Und ebenfalls einen prima Start in die neue Woche und noch viel Spaß auf eurer Tour, alles Gute und liebe Grüße
      Monika.

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  2. Liebe Mimi, liebe Monika, lieber Ruddi!

    Was für ein mächtiger Brummer, der dem lieben Ruddi da gleich zu Beginn entgegen schwirrt! Eine tolle Idee, den Bienen einen Beitrag zu widmen. Wo sie uns doch so leckeren Honig liefern und momentan Wohnungsknappheit für sie herrscht. Großartig, dass ihr da gleich ein Hotel eröffnet habt. Ich wette, dass es nicht mehr lange dauert und Biene Maja und Willi dort einziehen :) Dann kommt ihr wieder nicht zu eurer Zählung sondern seid die ganze Zeit damit beschäftigt, euch schöne Geschichten von der lustigen Biene anzuhören.
    Aber das wäre ja auch nicht verkehrt. Die könntet ihr uns dann wieder weiter erzählen und schon hätten wir den nächsten Eintrag.
    Ich hoffe, dass kein fieser Brummer dabei ist, der euch sticht und wünsche ich mit summenden brummenden Grüßen einen wunderbaren Start in die neue Woche :)

    Liebe Grüße
    Mallybeau

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    • Liebe Mallybeau,
      jaaaa, das ist ein Brummer, nicht wahr, ich hab schon so gelacht dabei, als ich dieses kleine Video für Ruddi erstellt habe, die Biene wäre sogar noch größer möglich gewesen, aber das fand ich dann doch übertrieben, hihihihihi!
      Ruddi war gleich Feuer und Flamme für den Beitrag, deshalb hat ihm den ja auch seine Chefin, Mimi, überlassen, die Freude war natürlich riesig! Und leckeren Honig essen wir alle gerne, der Wohnungsknappheit bei den Bienen haben wir ja auch schon zu einem kleinen Teil wenigstens aufhelfen können, also stand dem Eintrag nix mehr im Wege und wir freuen uns jetzt alle sehr, daß er gefällt, vor allem freut sich Ruddi! Das wäre dann ja echt mal wieder was für die übergeordnete Presse vom Grafschafter hier, wenn hier höchstpersönlich Biene Maja und Willi einziehen würden, da könnten wir uns ja wohl vor Pressefotografen nicht retten, lach! Genauso wäre das dann, wieder nix mit Zählung, da müßten wir den Biene-Maja-Geschichten lauschen, aber da hast du mal wieder so recht, das wäre gar nicht so übel, die könnten wir dann hier im Blögchen wieder weiter erzählen und bräuchten gar keine Redaktionssitzungen für Themen mehr, hihihihi!
      Nee, nirgendwo ein fieser Brummer in Sicht, der uns stechen könnte, und wir sind gerade wieder ganz begeistert über die knuffigen Bienen, die sich da über die Zitronen hermachen, das wäre wohl auch noch ein herrlicher Honig, Zitronenblüten-Honig, lecker!
      Wir summen und brummen ganz liebe Grüße hinauf auf die Alm, Ruddi ist begeistert, daß sein erster Eintrag hier so prima angekommen ist, kommt alle gut in die neue Woche und habt eine schöne,
      euer Redaktionsteam Ruddi, Mimi und Monika.

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  3. Liebes Ruddilein,

    die Überschrift heute lässt doch schon ahnen,worum es in deinem feinen Eintrag geht.,noch dazu mit einem schönen Gedicht von Frauchens Lieblingsdichter!
    Das ist wirklich eine besondere Ehre,,dass du ganz allein referieren darfst und die Mimilein dir den Montagseintrag größzügig überließ.Sie hängt wohl immer noch bissel in den Seilen nach ihrer Riesensause am Donnerstag? ;) Für dich ists learning by doing,gute Idee wars von Frauchen..
    Das Video von dir mit dem Bienchen ist sooo niedlich! Ganz gelassen sitzt du da,weißt eben,dass es ohne die Bienchen auch deinen geliebten Honig nicht gibt..Meine Bären sperren auch die Mäulchen früh weitauf,wenn der große Löffel mit dem Honig reihum geht! ;)
    Dankeschön für die vielen Infos zu den Bienenarten,sehr interessant ist das! Danke auch für die beschreibung zur Ernte des Honigs,hab ich kürzlich mal im Fernsehen geguckt.
    Feine Erinnerungen sind das von Frauchen,als es eimerweise Honig gab und noch kleine Gläser für den Kaufladen.Ich mag Honig auch sehr gern,besonders den flüssigen und würzigen eben auch.

    Ganz sehr toll ist euer Insektenhotel,hab jetzt mal wieder dran gedacht.Ich freu mich,dass lebhafter Besuch ist,es steht bestimmt mit im „Hotelführer“, :),Qualität spricht sich rum.
    Sehr schöne Nahaufnahmen sind das! Der Oregano blüht fein,glaub ich,dass er ein beliebtes Ausflugsziel für die Bienchen ist.
    Ich freu mich über die Insektengalerie von drinnen und draußen,gehauen wird nie nicht! Ist doch lustig,gefallen tun mir alle!
    Die Lieder hab ich mir gleich angehört,schön,besonders die Kinderlieder,sie sind auch so niedlich illustriert.Das Zweite kannte ich noch gar nicht.
    Du bist ein seeehr gerehriger Schüler,liebes Ruddylein,das macht die gute Honignahrung,die geht gleich ins Blut und damit ins Gehirn. :)
    Mir hat alles seeehr gut gefallen,auch deine feine Gestaltung,du warst eine ganz sehr würdige Vertretung für Mimilein,sie wird stolz auf dich sein.Die Frau Chefredakteurin natürlich genauso!

    Ich wünsche euch auch eine gute neue Woche,erst einmal einen sehr schönen Montag!
    Habts auch fein und liebste Grüße schickt euch Dreien Brigitte.

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    • Liebe Brigitte,
      auf das Gedicht haben wir uns alle gefreut hier, das ist ja das Lieblingsgedicht von der Frau Chefredakteurin von ihrem Lieblingsdichter!
      Hihihi, mag schon möglich sein, daß eine der Motivation, mir hier den Eintrag zu überlassen, bei Mimi auch die Tatsache war, daß die tolle Feier noch nachwirkte, aber da ich ja auch daran teilhatte, denke ich doch, es war halt das passende Thema, das so gut für mich als Eisbär paßte!
      Ja, auf dem Video seh ich das ganz gelassen mit der Biene, daß dieses virtuelle Flügeltier mir nix anhaben konnte, wußte ich ja, im realen wäre ich da sicher bissel vorsichtiger, zumal, wenn ich echt an ihren Honig wollte, lach!
      Eimerweise Honig wäre auch so ganz meins, und Frau Chefredakteurin hat mir erzählt, daß es den Versandhandel von anno dunnemals sogar heute noch gibt, sowas ist fein!
      Muß ich mal im Internetz recherchieren, ob es mittlerweile einen Hotelführer für Bienen gibt!
      Den blühenden Oregano mögen die Bienen wirklich gern, genau wie die dicken Hummeln im Frühjahr unsere Glockenblümchen!
      Die Insektengalerie mußte sein, Frau Chefredakteurin hat sich kaputt gelacht bei der Idee und sich gleich mit fotografieren ans Werk gemacht. Haben wir also doch noch gezählt, lach!
      Das Kinderlied kannte ich auch, das andere hat Frau Chefredakteurin beigesteuert, bei Liedern ist sie ja immer ein Ansprechpartner.
      Fein, daß es dir gefallen hat, und ich freu mich sehr, daß ich eine würdige Vertretung für meine Chefin Mimi war, wir wünschen auch dir einen guten Start in die neue Woche und noch einen schönen Montagabend, liebe Grüße vom gesamten Redaktionsteam
      Ruddi, Mimi und Monika.

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  4. Bei dir gibt es aber riesige Insekten *lach* Schön, dass dein Insektenhotel so gut angenommen wurde.
    Bei mir kam dieses Jahr ein neues dazu, das fanden die Wildbienen wohl richtig toll. Ein Kommen und Gehen und jetzt sind viele Röhren verschlossen. Ein guter Sommer für die Wildbienen.
    Momentan sehe ich nicht mehr viele Insekten, ist wohl die Jahreszeit.
    Honig esse ich schon Jahre nicht mehr, hab da irgendwie keinen Appetit drauf.
    Nun wünsche ich dir noch einen tollen Wochenstart…es wird ja kühler…leider.
    Liebe Grüße von Mathilda ♥ ♥

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    • Jaaa, lach, das fällt wohl unter die Kategorie „Maxi-Bienen“ oder „Bienen XXL“!
      Das Insektenhotel ist in diesem Jahr echt gut angenommen worden, da war im Frühjahr richtig was los hier, Mimi hat sich das immer aus ihrem Brotkasten beguckt, und obwohl sie so schwirrten, waren sie in keinster Weise angriffslustig, sie haben sich von nichts stören lassen und uns einfach ignoriert. Klasse, daß es bei dir bei dem neuen Hotel auch so war, in dieser Hinsicht war das ja dann wohl wirklich ein guter Sommer für die Wildbienen.
      Hier ist in Bezug auf Insekten zur Zeit auch nicht viel los, vielleicht tatsächlich schon bissel der Jahreszeit geschuldet, kleine Herbstahnungen gibt es ja schon.
      Ich liebe Honig, ich hab auch immer welchen hier, zur Zeit mal wieder einen Waldhonig, richtig dunkel und so lecker! Vielleicht kommt dein Appetit auf Honig ja irgendwann mal wieder! Ich freu mich da schon wieder auf herbstliche Obstsalate mit Honig, ganz was feines, hihihihi!
      Auch hier hat es bissel abgekühlt, aber es liegt noch immer so eine Schwüle in der Luft, gerade hatte es bissel gewittert, es sind auch tatsächlich so 7 Regentropfen in 5 Reihen gefallen, lach, aber angenehm warm darf es bei mir auch gerne noch bleiben, ich drück mal die Daumen, daß es bei dir auch wieder kommt.
      Guten Start in die neue Woche gewunschen, hab eine schöne und liebe Grüße, liebe Mathilda,
      Monika.

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  5. Summ, summ, summ 🐝🐝🐝
    Schön, wenn es noch summt und brummt 😀
    Wenn ich so rumwandere mit Buddylein sehen wir dort, wo Disteln wachsen dürfen, auch noch viele Insekten.
    Da freuen wir uns natürlich immer sehr drüber.
    Wir freuen uns euch über euren lustigen Beitrag, liebe Emms und wünschen euch eine tolle neue Woche.
    Liebe Grüße von den Bees 👵🐕😊

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    • Oooh, ja, das ist wirklich schön, wenn es noch summt und brummt!

      Disteln sind ja auch ganz beliebte Futterplätze für Insekten, klasse, daß ihr das noch zu sehen bekommt auf euren Spaziergängen, du und Buddylein, mich freut auch immer sehr, wenn ich sehe, daß irgendein Vorgarten mal wieder mehr „wild“ bewachsen gelassen wird!
      Fein, daß ihr euch über unseren lustigen Beitrag gefreut habt, zum Wochenanfang soll es doch was positives sein, kommt man besser in die neue Woche, und die wünschen wir euch auch, ihr lieben Bees, eine feine neue Woche!!!
      Liebe Grüße von uns Emms, ich kringel mich immer über die niedlichen Smilies, hihihihi!

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  6. Hallo lieber Ruddi,
    da hast du für uns einen interessanten Bericht über die Bienen geschrieben Toll finden wir euer Insektenhotel. Und dass es auch besucht wird, ist natürlich schön. Unseres wurde jahrelang nicht angeschaut, da hat es Mama letztes Jahr entsorgt.
    Besonders gefreut hat sie sich natürlich über das Gedicht und die Heidebilder. Denk mal: zwei Jahre hat sie an einem Gobelinbild gestickt, auf dem die Heide und auch so ein Häuschen zu sehen war. Sie hat es ihrem Mann für sein Büro geschenkt. Es hing einige Zeit dort. Und als er dann einmal längere Zeit krank war, wurde es geklaut :-(
    Sie sind auch beide oft für einen Samstag in die Lüneburger Heide gefahren, um dort runde Steine zum Bemalen und Heidekraut zu sammeln. Das hat ihnen viel Freude bereitet.
    Danke für deinen netten Bericht und Grüße an den Rest der Redaktion.
    Eure Berliner Miezen mit Mama

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    • Hallo, ihr Lieben, Lakritze, Amira, Luna und Tobias mit Mama,
      dankeschön, da freu ich mich doch sehr, daß euch allen mein Eintrag hier gefallen hat, Mimi ist ganz stolz auf mich, lach!
      Unser Insektenhotel hing auch im letzten Jahr schon, da war aber auch noch nicht viel los, aber in diesem Jahr ging hier richtig die Post ab! Schade, daß es bei euch nicht so war, da war das dann mit dem entsorgen sicher besser.
      Oh, das freut mich und uns alle jetzt aber sehr, daß sich die Mama so über das Gedicht und die Heidebilder gefreut hat, wenn sie das so gerne mag, sagt meine Frau Chefredakteurin gerade, dann soll sie doch hier nochmal gucken, wenn sie Lust hat, ein älterer Eintrag über die Heide von ihr:

      https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2016/08/18/sommer-sonne-stormzeit/

      Wow, da haben wir jetzt alle richtig gestaunt, zwei Jahre hat die Mama an so einem Gobelin-Bild gestickt, auf dem die Heide und solch ein Häuschen abgebildet war, Frau Chefredakteurin kriegt gerade ganz glänzende Augen, denn sie liebt solche Gobelin-Bilder, hat aber nicht die Geduld zum selber sticken, bei ihr muß das alles schneller gehen, lach! Das muß ja herrlich ausgesehen haben mit der Heidelandschaft und ihr Mann hat sich da sicher so sehr drüber gefreut für sein Büro, wie schade und auch wie fies, daß es während einer Krankheitsabwesenheit einfach geklaut wurde, pfui!!!
      Die Lüneburger Heide kennt die Frau Chefredakteurin auch und läßt ausrichten, herrlich, solche Fahrten dorthin, und runde Steine zum bemalen sammeln auch und Heidekraut ohnehin und die wunderschönen Farben von dem Heidekraut, sie gerät gerade richtig ins schwärmen! Sie sagt, die Heidekraut-Farben wären in jedem Herbst wieder Anlaß zum stricken und häkeln von Pullovern in den Farben gewesen, hihihihi! Daß das ganz viel Freude für die Mama und ihren Mann war, können wir alle gut verstehen!!!
      Ich freu mich jedenfalls sehr, daß euch mein Eintrag gefallen hat, habt allesamt noch einen feinen Montagabend und einen guten Start in eine hoffentlich schöne Woche, die wir euch allen sehr wünschen, liebe Grüße
      euer Ruddi mit dem gesamten Redaktionsteam, Mimi und Monika.

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    • Jaaa, liebe Christa, wenn schon ein Hotel, dann auf jeden Fall auch mit einem feinen Restaurant dabei!
      Der Oregano blüht auch in diesem Jahr das erste Mal, irgendwie passend zum frequentierten Insektenhotel, hihihihi!
      Ist das nicht herrlich, das Gedicht, das ist seit Kindertagen schon mein Lieblingsgedicht von Theodor Storm, da kann ich mich immer wieder richtig reinträumen! Fein, daß es dir auch so gut gefällt! Die Landschaft ist doch wunderschön, nicht wahr?!
      Hab einen schönen Wochenbeginn und eine gute neue Woche, liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

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  7. Lieber Ruddi,

    Du bist ja ein wahrer Meisterschuler!!! So ein schöner und informativer Beitrag von Dir über die Bienen, der steht denen von Deiner Chefin Mimi und Eurer Frau Chefredakteurin in Nichts nach und die Beiden können echt stolz auf Dich sein!!! Wenn Du so weiter machst, kannst Du die zwei ja mal für längere Zeit in Urlaub schicken, sie werden durch Dich würdig vertreten.
    Aber was ich nicht wusste, ist, dass Eisbären auch auf Honig stehen (sollen), oder ist das nur DEINE Vorliebe? Mich kann man mit ihn ja meilenweit jagen!
    Euer Insektenhotel gefällt mir ganz gut und es lädt – genauso wie Euer gesamtes Balkonien – ganz bestimmt sehr viele verschiedene Insekten zum Verweilen ein.
    Ihr habt ja besonders große, zutrauliche und wunderschöne Exemplare auf Eurem Balkonien, die sich für die Insektenzaehlung ganz besonders präsentiert haben.

    In diesem Sinne, kommt gut in die neue Woche.

    Alles Liebe

    Bine mit Angel und Balou

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    • Liebe Bine, liebe Angel und lieber Balou,
      oooh, jetzt bin ich aber richtig stolz und glücklich, daß ihr sagt, ich sei ein Meisterschüler! Und ich freu mich so, daß euch mein Eintrag gefällt, und die Frau Chefredakteurin und meine Chefin Mimi haben gerade beim lesen hier ganz bekräftigend genickt und gemeint, das wären sie auch, richtig stolz auf mich, hätte ich echt prima gemacht, jetzt bin ich ganz verlegen!
      Ich glaub, das könnte ich wirklich, die beiden in Urlaub schicken und mal für eine Weile alleine weiter machen, aber ehrlich, wir haben uns hier gerade alle angeguckt und dann gemeint, ach, nee, so zusammen hier an und in unserer Redaktion werkeln ist doch viel schöner, und wenn wir dann schon mal Urlaub machen wollten, dann würden wir die Bude hier zu machen und gingen gemeinsam in Urlaub, hihihihi, dann hätten wir halt Redaktionsferien! Aber wir haben ja sowieso unser Balkonien, da kommt gar keine verknatschte Stimmung auf von wegen nicht in Urlaub fahren können!
      Also, ich glaub, auch meine großen tierischen Artgenossen Eisbären mögen Honig, ich jedenfalls steh da total drauf, ich liebe dieses süße Zeug! Frau Chefredakteurin hat zur Zeit hier Waldhonig, da schmeichel ich ihr immer was von ab! Schade, daß du keinen magst, aber die Geschmäcker sind eben überall verschieden, das ist ja auch gut so!
      Unser Insektenhotel ist dieses Jahr so richtig prima angenommen worden, hat sich unsere Frau Chefredakteurin sehr drüber gefreut.
      Ja, nicht wahr, wir haben feine große Insekten-Exemplare auf unserem Balkonien und die sind alle handzahm, lach, sogar die riesige Libelle, die hier im Augenblick so lustig im ziemlichen Wind schaukelt. Sie haben sich dann halt für die ausgefallene Insektenzählung zur Verfügung gestellt und wir hatten echt Spaß, weil wir uns auch so auf eure Gesichter alle gefreut haben bei DER Insektenzählung, hihihihi!
      Dankeschön, kommt ihr auch gut in die neue Woche und habt eine richtig feine, liebe Grüße, Brummgrüße und Schnurrgrüße von eurem Redaktionsteam
      Ruddi, Mimi und Monika.

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  8. Ach ja, die NABU-Insektenzählung liebe Monika,

    ich habe es auch nicht geschafft. Ist zudem auch schwieriger als das Vogel zählen..
    Schon ziemlich lange gibt es hier keinen Honig mehr, weil ich nicht möchte, dass man den Bienen ihre gesunde Honigmixtur wegnimmt und statt dessen einfaches Zuckerwasser unterschiebt. Gibt es eigentlich Imker, die nur 50% des Bienenhonigs wegnehmen? Es reicht mir, wenn Bienen unser Obst bestäuben.
    Insektenhotel, jawohl. Hier haben Meisen die dünnen Stroh- oder Bambusröhren rausgezogen. Habe dann zum Schutz der Insekten ein ausreichend feinmaschiges Knoblauch- oder Zwiebelnetz aus Plastik darüber getackert. Leider muss ich es jedes Jahr erneuern. Gibt es auch ganz feines Drahtnetz und wo kann man das kaufen?

    So schön, der blühende Oregano :) Hier blüht er auch so schön.

    Wir wünschen euch auch eine schöne Woche und grüssen das gesamte Redaktionteam ganz lieb, Monika, Mimi und den flotten Ruddi,

    Stevie und Jutta

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    • Ja, da hast du wohl recht, Insekten zählen ist wirklich schwieriger als Vögel zu zählen, lach!
      Ich denke mal, daß die heutigen Imker da ganz anders arbeiten, vielleicht wirst du im Internetz fündig bei der Suche nach solch einem Imker.
      Mir fällt da zu den Insektenhotels Kaninchendraht ein, kriegst du wahrscheinlich in Tierhandlungen, oder du guckst nach so einem feinen Drahtnetz mal im Baumarkt.
      Mein Oregano blüht in diesem Jahr das erste Mal, ich hatte ihn im letzten Jahr bei den Kindern „gemopst“, weil ihrer so üppig geworden ist und sie ihn ohnehin teilen wollten. Fein, daß deiner auch so schön blüht.
      Danke für die lieben Grüße, das ganze Redaktionsteam grüßt lieb mit Schnurr-, Brumm- und -grüßen zurück
      Monika, Mimi und Ruddi.

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      • Ja stimmt Monika,
        Tierhandlung, daran habe ich wegen des feinen Drahtnetzes noch nicht gedacht. Danke für den Tipp. Die Bambusröhren (mit Insekt) haben einen Durchmesser von ca. 7mm, da brauche ich etwas engmaschiges…
        Habt einen schönen Tag und danke nochmal für die interessanten Informationen über Bienen :)
        Schnurrgrüsse vom Steve und mir,
        Jutta

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    • Jaaaa, lieber Jens, es war schon immer was besonderes, im Königreich Bayern zu leben, lach, einschließlich der komfortablen Feiertage wie den heutigen mit Maria Himmelfahrt! Wie schön, daß du ihn genießen konntest, da freut sich jetzt, wie du dir sicher denken kannst, Mimi wieder ganz besonders drüber, kommt sie so doch in den Genuß der lieben Grüße und den feinen Bildern dieses herrlichen Miezekatzen-Exemplares, das sie hier wieder anhimmelt und dabei völlig ignoriert, daß der Tiger doch etwas größer ist als sie als Bonsai-Tiger, hihihihihi!
      Der ist aber auch wirklich toll, ich mag den „überlegenen“ Blick von Tigern immer so gern. Gucken darf ich ja, lach!
      Wir bedanken uns beide ganz artig für die feinen Grüße und wünschen einen schönen Abend, liebe Grüße zurück zu dir,
      Monika und Mimi.

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  9. Ach je, lieber Ruddi,

    nun ist schon wieder Wochenende, und wir haben immer noch nicht Deinen interessanten Bericht im Garten- und Natur-Ratgeber Eures Grafschafter Anzeiger kommentiert :-(. Während der ganzen Woche waren wir hier in Haus und Garten ganz „bienenfleißig“. Paßt zwar zu Deinem Beitrag, bringt aber nichts …

    Dabei hast Du Dir richtig Mühe gegeben und die Leserschaft mit vielen Informationen zum Theme „Bienen und Honig“ versorgt und natürlich auch den Humor nicht zu kurz kommen lassen, wie es in Eurer Redaktion eben Brauch ist. Natürlich verfügt Ihr über reichlich Anschauungsmaterial zu Bienenunterkünften, ihren bevorzugten Honigsammelstellen und anderen Gepflogenheiten. Eure Insektensammlung besteht ja hauptsächlich aus unsterblichen bunten Schmetterlingen und Libellen und kann sich wirklich sehehn lassen. Ach, da ist ja auch noch ein niedlicher Marienkäfer – ohne Punkte; ein ganz seltenes Exemplar. Wenn Ihr dem Nabu dieses Zählergebnis mitgeteilt hättet, wäre dort die Einordnung wohl schwierig geworden ;-).

    Zur Honigernte durch die Imker wollte ich noch von hier berichten: einer unserer Nachbarn imkert als Hobby. Ihn habe ich befragt, ob und wieviel Honig er den Bienen beläßt und wieviel er ihnen wegnimmt. Es läuft dabei – zumindest bei ihm als „Unprofessionellem“ – auf ein ca. 50/50-Verhältnis hinaus. Wir haben manchmal von ihm ein Glas geschenkt bekommen. Seit ich nun weiß, dass den Bienen eine akzeptale Wabenmenge bleibt, schmeckt mir der Honig noch besser. In unserem Garten sammeln Bienen eifrig an Lavendel, Oregano, Thymian, Sonnenblumen und Minze. Ich bilde mir ein, es sind die Bienen aus den Stöcken des Nachbarn, und begrüße sie deshalb immer besonders freundschaftlich …..

    Ja Ruddi, war dies nicht schon Deine zweite journalistische Arbeit in Eigenregie? Wir sagen’s ja: aus Dir wird noch ein richtiger Zeitungskorrespondent; Begabung ist vorhanden, gute Lehrmeister auch – also, was soll der Karriere noch im Wege stehen. Der Anfang ist jedenfalls schon gemacht.

    Nun schicken wir Dir aufmunternde Schnurrer und Grüße, wovon Du bitte Deiner Mentorin Mimi und der alles koordinierenden Chefredakteurin Monika reichlich abgibst, und wünschen Euch allen ein schönes, sonniges Augustwochenende – vielleicht auf Balkonien (?),

    Eure treuen, wenn auch saumseligen Leserinnen Kristina und Rani

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    • Hallo, liebe Kristina und liebe Rani,
      hach, wie schön, da hab ich und mit mir die gesamte Redaktion sich jetzt aber sehr gefreut über euren Kommentar zu meinem Garten- und Natur-Ratgeber in unserem Grafschafter Wochenanzeiger!!!
      Na, das paßt doch prima, daß ihr in Haus und Garten „bienenfleißig“ ward, das braucht doch vor allem so ein Garten auch, wissen wir ja von unserem kleinen Balkonien! Da läuft die Zeit schon manchmal weg!
      Ich hatte mich so auf diesen Beitrag gefreut, denn das war doch mein Thema, Bienen und Honig, vor allem letzteres, hihihihihi! Und Humor ist immer wichtig, ohne den geht im Leben doch manches noch mühsamer, als es ohnehin so manches Mal schon ist. Das haben wir uns ja hier auf unsere Redaktionsfahnen geschrieben, Humor und gute Nachrichten! Frau Chefredakteurin hatte in diesem Jahr so eine Freude an unserem Bienenhotel, da war richtig was los im Frühjahr und sie hat es jetzt, wo es ruhiger geworden ist, mal mit der Leiter inspiziert und eben die verschlossenen Röhren entdeckt und sich nochmal gefreut. Fein ist sie, unsere unsterbliche Insektensammlung, nicht wahr, der kleine Marienkäfer ohne Punkte ist von der berühmten Stofftierherstellungsfirma mit dem Knopf im Ohr, das war vor etlichen Jahren mal eine Sonderausgabe, da war die Frau Chefredakteurin noch ein Kind, hat sie uns erzählt und war ganz verliebt in den schönen puscheligen Käfer! Da wäre der NABU schön ins Schwitzen gekommen bei der Einordnung, hihihi, das wäre sicher lustig geworden!
      Frau Chefredakteurin hatte die Infos über die Herstellung von Honig auch von einer Zeitungsseite aus unserer Region, eingestellt ebenfalls von Hobby-Imkern, die es wohl wieder sehr zahlreich gibt. und die passen wirklich gut auf, daß das eine Win-Win-Situation sowohl für die Bienen als auch für die an den Honig ran wollenden Menschen ist, genauso, wie du das von dem Hobby-Imker bei dir berichtest. Wie schön, daß ihr da schon mal hin und wieder ein Glas von geschenkt bekommen habt, so einen Nachbarn hätte ich auch gerne, lach! Und wenn man weiß, daß es den Bienen auch gut geht dabei, dann schmeckt der Honig wirklich noch viel leckerer! Frau Chefredakteurin hat sich hier jetzt gerade die Lippen geleckt, das muß ja ein leckerer Honig werden, Lavendel, Oregano, Thymian, Sonnenblumen und Minze! Minzehonig hat sie auch schon probiert von dem damaligen Honiglieferanten, bei dem ihr Vater immer bestellt hat, der wäre so fein! Die Bienen in eurem Garten, die da so fleißig sammeln, sind bestimmt vom Nachbarn, sie sind ja wohl recht Standort treu, da werden sie sich bestimmt freuen, wenn ihr sie so freundschaftlich grüßt!
      Ja, das war nun schon meine zweite journalistische Arbeit in Eigenregie, das macht mir aber auch soviel Freude, und ich bin jetzt ganz begeistert über eure Komplimente hinsichtlich meiner Zeitungskorrespondenten-Karriere, Mimi hat hier gerade mitgelesen, mir freundschaftlich auf mein blaues Öhrchen gepustet und gemeint, ja, schon recht, da wäre wirklich Begabung vorhanden, das ist ein echt großes Lob von meiner Chefin, strahl!!!
      Die aufmunternden Schnurrer und Grüße habe ich großzügigst ans gesamte Redaktionsteam verteilt und alle haben sich sehr gefreut, ich soll nun gleichfalls ganz liebe Schnurr- und liebe -grüße an euch zurücksenden! Wir hoffen auch auf ein feines, sonniges August-Balkonien-Wochenende mit hoffentlich auch mal wieder schöneren Abendtemperaturen, denn wir möchten so gerne Sternschnuppen gucken, die Zeit ist ja nun wieder! Und euch wünschen wir natürlich ein ebensolches schönes Wochenende, und ich schick dann mal ganz liebe Brummgrüße an unsere treuen Leser Kristina und Rani zurück, macht es euch fein, paßt auf euch auf,
      euer Ruddi mit dem gesamten Redaktionsteam Monika und Mimi.

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    • Ja, lieber Klaus, das wollen wir hoffen, daß alles gut wird. Und manchmal reicht es ja wirklich schon, wenn es einem versichert wird, laß dir danken dafür und den lieben Wunsch an dich zurückgeben, hab noch einen schönen Abend, liebe Grüße
      Monika.

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