Grafschafter Wochenanzeiger – Sonntägliches Wunschkonzert

Der unerfüllte Wunsch

Gut ist’s, einen Wunsch zu hegen
in der Brust geheimstem Schrein,
mit dem Wahn, an ihm gelegen
sei dein volles Glück allein.

Gut ist’s, daß der Himmel immer
dir verschiebt die Wunschgewähr
denn beglückt, du wärst es nimmer,
und du hofftest es nicht mehr.

(Friedrich Rückert)

Bei der freitäglichen Redaktionssitzung zum Wochenende haben wir lange überlegt, was wir unseren Lesern zum heutigen Sonntag mal anbieten könnten, und da die Chefredakteurin noch eine kleine, feine Geschichte in puncto Wunscherfüllung für euch in petto hatte, haben wir uns entschlossen, euch zum Sonntag ein Wunschkonzert zu bieten.

Sicher kennt ihr alle noch die bekannten berühmt-berüchtigten Wunschkonzerte im Radio in weit zurückliegenden Tagen, als Fernsehen in allen Haushalten, geschweige denn Internet und Youtube, noch Wunschdenken war. Da gibt es so ein lustiges Lied von Ulrich Roski, da lacht sich die Frau Chefredakteurin immer weg drüber, hört mal rein:

https://www.songtexte.com/songtext/ulrich-roski/wunschkonzert-2be3e836.html

Dann beginnen wir hier nun mal mit unserem sonntäglich-sommerlichen Wunschkonzert, bestückt mit Archivbildern aus dem Sommer vergangener Einträge:

So, ihr lieben Leser unseres Grafschafter Wochenanzeiger, da hoffen wir doch sehr, daß euch unser Wunschkonzert gefallen hat. Und kommen nun zu der kleinen Geschichte von unserer Chefredakteurin, die sie vor drei Wochen beim Besuch unseres Grafschafter Friedhofs hatte, die Gräber ihrer Eltern verlangten dringend nach Wasser und Pflege. Die schöne Konifere am Grab ihrer Mama

die ihr hier ansatzweise hinter dem Grabschild sehen könnt, ist leider im letzten heißen Sommer eingegangen, und nun war guter Rat teuer, wie man die doch recht hohe Konifere wohl beseitigen könne. Mit ihr zusammen war ein älterer Herr ebenfalls mit einem Grab beschäftigt, nach einer Weile kam er zu ihr hinüber und meinte, die schöne Konifere sei wohl nicht mehr zu retten gewesen, ob sie eine Möglichkeit hätte, sie rauszunehmen? Nein, leider nicht, sie würde sich auch nicht zutrauen, sie selber abzusägen. Und was glaubt ihr, was passiert ist? Der ältere Herr meinte, er käme des öfteren auf den Friedhof und wenn nichts dagegen einzuwenden wäre, brächte er beim nächsten Mal seine Säge mit und würde Hand anlegen. Sehr dankbar für dieses liebe Angebot nahm unsere Frau Chefredakteurin strahlend an, man trennte sich und der ältere Herr fuhr mit seinem Fahrrad nach Hause. Frau Chefredakteurin hantierte noch bissel und machte sich dann auch auf den Heimweg, kurz vor erreichen des Tores am Seitenausgang vom Friedhof kam ihr besagter älterer Herr mit seinem Fahrrad wieder entgegen, die Säge im Gepäck, was man sofort erledigen könne, meinte er, solle man tun, wer weiß, wie das Wetter in den nächsten Tagen würde. Hocherfreut ist Frau Chefredakteurin natürlich sofort mit ihm umgekehrt, um ihm bei seiner Arbeit mit der Konifere zu helfen, und gemeinschaftlich haben sie sie abgesägt und im dafür vorgesehenen Abfallcontainer entsorgt. Mit einem ganz innigen Dank seitens Frau Chefredakteurin trennten sich dann wieder die Wege der beiden. Ist das nicht eine schöne Geschichte? Unser Frauchen war ganz beseligt, als sie dann abends hier wieder eingetrudelt ist, das erlebt man auch nicht alle Tage, daß jemand so selbstlos Hilfe anbietet und auch gleich in die Tat umsetzt! Und hierzu passen nun noch ein paar so wunderschön friedliche Bilder von einem Sonnenaufgang in den letzten Tagen hier in der Grafschaft

da sind sogar die Straßenlaternen noch an, links im dunklen im Bild,

im Nachbargarten gegenüber blinkte der kleine Swimmingpool im Morgenlicht

Nun hoffen wir, daß euer aller Sonntag wunschgemäß verläuft, genießt ihn! Und wo wir schon einmal beim wünschen und Wünschen sind, eure rasende Reporterin Mimi und der Volontär Ruddi werden sich auch bald wieder einen Wunscheintrag erfüllen, dessen Idee ihnen vor einiger Zeit gekommen ist, und für Brigitte/Plauen steht auch noch eine Wunscherfüllung an, sie war vor zwei Wochen die kleine Eisbärin Hertha besuchen, laßt euch mal überraschen!

Unser sonntägliches Wunschkonzert beschließen wir nun mit einem schönen Abendlied zum Abschluß des heutigen Tages

https://de.wikipedia.org/wiki/Abend_wird_es_wieder

Habts fein! Euer Redaktionsteam Mimi und Monika und euer Volontär Ruddi!

 

45 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Sonntägliches Wunschkonzert

  1. Meine liebe Monika mit fleißgem Redaktionsteam,

    das sonntägliche Wunschkonzert in Rosen gebettet ist eine schöne Idee,das habt ihr wieder ganz sehr toll gemacht,dankeschön! Eh ichs am Ende vergesse.
    Das Gedicht ist sehr wahr,alle tage Wunscherfüllung wäre überhaupt nix besonders mehr und würde uns wohl auch nicht gut tun.Immer schön auf dem Boden bleiben,meistens heißt es einfach „So isses“,aber heute zum Sonntag ist Wunscherfüllung fein!
    Ja,ich kenne die Wunschkonzerte aus dem Radio auch noch gut,schön wars trotzdem!.Das Lied von Ulrich Roski ist wirklich lustig.
    Eine wunderschöne Liedauswahl habt ihr getroffen,liebes Redaktionsteam,es ist sicher für jeden was dabei.Ihr könnt euch eben gut in euere geneigte Leser-und Hörerschaft hineinversetzen,seid noch psychologisch begabt. :) Und noch durch die Archivbilder vergangener Sommer hab ich nun eine tolle Reise unternommen,dabei die schönen Lieder mitschmetternd. Die nachbarn haben den Takt mitgeklopft-denke ich mal. ;)
    Besonders gefallen mir das Rosentöpfchen,die Mohn-und Kornblumen und natürlich die Reisen nach Spanien und in den Zoo.Alles war wunderschön!

    Schön,dass du auf dem Friedhof warst,aber ganz sehr schade um die vertrocknete Konifere am Grab deiner Mama.Hoffen wir sehr,dass der diesjährige Sommer nicht noch mehr Schäden hinterlässt,als es bis jetzt sowieso schon ist.Bei uns regnets heute mal paar Tropfen,ist auch schon eine Wunscherfüllung.
    Das ist nun wirklich eine schöne Geschichte,die Begegnung mit dem älteren Herrn und seine schnelle Hilfe,ein Engel in Menschengestalt,so sehe ich es.Sowas ist wirklich nicht mehr selbstverständlich,selbstlos und zuverlässig zu sein.Geredet wird viel.Glaub ich gern,dass du dich da sehr gefreut hast! War eine Wunscherfüllung im voraus.

    Der Sonnenaufgang über der Grafschaft ist ganz sehr toll,die Wolken dabei! Dazu kommt mir die Liedzeile aus Die Himmel rühmen in den Sinn „..wer führt die Sonn´ aus ihrem Zelt“.
    Der Swimmingpool im Morgenlicht sieht aus wie eine Silberscheibe,da möchte man gleich hineinspringen.
    Da freu ich mich drauf,wenn ihr hier mehr Wünsche erfüllen möchtet,das ist eine gute Idee! Fein,wenn ihr meinen Tierparkbesuch mit erwähnt.Es war doch ein unvergessener Tag bei der guten Tonja und dem kleinen „Hoppelhasen“,wie Thomas Dörflein mal Knuti nannte. Um ein weiteres Lied hinzuzufügen „Lass dich überraschen…“

    Nun haben wir ja noch das schöne Abendlied zum Abschlus,das höre ich mir auch erst abends an. ;).
    Ich wünsche dir,dem Mimilein und dem Ruddilein auch von Herzen einen ganz sehr schönen und entspannten Sonntag,vielleicht auf Balkonien.Habts auch fein!

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, das fiel uns so ein zum heutigen Sonntag mit dem Wunschkonzert, lach, und da paßte das Gedicht nun mal wieder ganz prima zu!
      Wir haben das zuhause auch immer gehört, das Wunschkonzert, das war eine feine Sache, als Ulrich Roski das später so herrlich auf die Schippe genommen hat, hab ich da immer so drüber lachen müssen, da mußte er einfach mit rein hier.
      Tja, solange die lieben Nachbarn nur den Takt mitgeklopft haben und nicht beschwerdemäßig ob der Lautstärke gegen die Wand gebollert haben, geht es ja, hihihihi!
      Das war echt schade wegen der Konifere, die hab ich ganz zu Anfang aus einer Schale als ganz kleines Gewächs dort eingepflanzt und sie ist so schön angegangen und gewachsen, aber der letzte Sommer hat sie dann dahin gerafft, ich war wirklich froh über das nette Angebot von dem Herrn auf dem Friedhof, über das ich mich sehr gefreut habe.
      Das war mal wieder ein richtig schöner Sonnenaufgang hier, in den Genuß komm ich ja eher selten, und die Nachbarn gegenüber mit ihrem Swimmingpool sind in den heißen Tagen, die schon waren, doch sehr zu beneiden!
      Dann laß dich auch mal überraschen mit dem „Hoppelhasen“, das ist auch ein lustiger Ausdruck!
      Dann mal viel Spaß später beim Abendlied, wir wünschen vom gesamten Redaktionsteam einen schönen Sonntag, zumindest Mimi genießt Balkonien, das Wetter ist ein bissel durchwachsen.
      Liebste Grüße
      Monika, Mimi und Ruddi.

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  2. Liebe Mimi, liebe Monika!

    Welch eine wunderbare Kombination aus Bild und Ton. Solch ein Wunschkonzert ist doch etwas ganz Feines. Man kann sich entspannt zurücklehnen, die sonntägliche Atmosphäre genießen und in Erinnerungen schwelgen.
    Die Friedhofsgeschichte ist nicht weniger schön. Beinahe wie in einer liebenswerten Kurzgeschichte, wo sich alles wunderbar ineinander fügt. Wie praktisch, dass der Herr mit der Säge ausgeholfen hat und nun Einlass in eine herrliche Bloggeschichte hält.
    Dieser sommerliche Beitrag ist genau die richtige Einstimmung für einen angenehmen Sonntag. Es soll hier heute regnen. Warten wir es ab, ob die Vorhersage zutrifft. Die Natur könnte es allemal gebrauchen.
    Derweil wünschen wir euch einen wunderschönen Wochenausklang und danken für die perfekte Grafschafter Sonntagsausgabe :)

    Herzliche Grüße nach Balkonien
    Mallybeau

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    • Liebe Mallybeau,
      jaaa, genauso hatten wir uns das gedacht mit unserem sonntäglichen Wunschkonzert, entspannt zurücklehnen und die Atmosphäre genießen, fein, daß es bei euch geklappt hat! Und in Erinnerungen schwelgen ist doch immer wieder was ganz feines!
      Wenn er das wüßte, der nette Herr vom Friedhof, daß er hier in die Bloggeschichte eingegangen ist, die berührende kleine Geschichte mußte ich unbedingt noch mit euch teilen, ich hab mich da so drüber gefreut.
      Da freuen wir uns doch wieder sehr, daß es gelungen ist, die richtige Einstimmung für den Sonntag zu finden, hier hat es zumindest nächtens mal bissel geregnet, der Hit war es nicht, dürfte ruhig mehr. Wir sind gespannt, ob die Vorhersage bei euch zutraf, die Natur braucht den Regen schon wieder richtig dringend, oh, ja!
      Das Redaktionsteam bedankt sich für den lieben Kommentar und freut sich sehr, daß die Grafschafter Sonntagsausgabe gelungen ist, und natürlich ganz besonders über den so virtuos Klavier spielenden Hasen im Frack, völlig vertieft in die Partitur, das paßt doch wieder wunderbar zu unserem Eintrag!
      Balkonien schwächelt heute etwas, aber Mimi genießt ihn noch, wir wünschen einen wunderschönen Sonntagnachmittag hinauf auf die Alm mit lieben Grüßen vom gesamten Redaktionsteam
      Monika, Mimi und Ruddi.

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  3. Liebe Monika,

    ach ja, mit der Grußsendung (Grüße von Haus zu Haus so oder ähnlich hieß sie Anno dunnemals im Saarländischen Rundfunk), wurde ich durch die Schwiegermutter häufig mit-berieselt, die gerne alte Schnulzen hörte und auch laut, damit ich es von der unteren Etage im Obergeschoss auch mitbekam…. Mich störten vor allem immer wieder die gleichen Worthülsen bei der Moderation, denn so lustige Formulierungen wie du sie verlinkt hast, gab es damals eher nicht.

    Dein Sonntägliches Wunschkonzert ist heute eine hübsche Idee. Die Friedhofsgeschichte geht richtig zu Herzen. Ja, es gibt noch hilfsbedürftige Zeitgenossen. Das freut mich ganz besonders für dich.

    Brigitte, schreibe doch mal einen kleinen Bericht von deinem Besuch bei Tonja und Hertha – sozusagen als Auslandsreporterin unserer Chefredakteurin Monika.

    Ich wünsche allen einen geruhsamen Sonntag und hoffe, dass es nicht nur auf der Alm bei Mallybeau regnet!

    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ja, ich glaub, so in der Richtung hieß das, mit den Grüßen von Haus zu Haus, auch hier vom WDR, lach! Ach, herrje, da hat dich deine Schwiegermutter damit berieselt, und dann auch noch mit alten Schnulzen, hihihihi, ich oute mich, ich mochte die als Kind richtig gern, und die Worthülsen, die die Moderatoren bei dieser Sendung wirklich inflationär benutzten, hat ja Ulrich Roski in seinem Lied auch so klasse auf die Schippe genommen, daher mag ich ja das Lied so gern, lach ich mich jedes Mal wieder weg drüber.
      Da wollten wir hier doch mal ein Wunschkonzert starten, daß auch möglichst allen gerecht wird und wo es keine langweiligen Floskeln gibt, prima, daß es so gut angekommen ist.
      Das war echt so schön auf dem Friedhof mit dem Angebot des netten Herrn, ich hätte wirklich nicht gewußt, wie ich das da rausbekommen sollte, höchstens noch übers Friedhofsamt, da hab ich mich über das Angebot echt so gefreut und das mußte ich unbedingt mit euch hier teilen.
      Wir wünschen dir von Herzen auch einen feinen geruhsamen Sonntag, hier hat es zumindest nächtens schon bissel geregnet, vielleicht kommt ja überall noch was an, es wäre wirklich schon wieder dringend nötig.
      Mimi schickt natürlich wieder ihre Schnurrgrüße an Kumpel Django und hofft, es geht ihm gut, wir wünschen alle einen schönen Sonntagnachmittag und einen guten Start in die neue Woche wieder, liebe Grüße vom gesamten Redaktionsteam
      Monika, Mimi und Ruddi.

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  4. Das Wunschkonzert haben wir in unserer Familie auch immer angehört. Ich habe dann meistens mitgeträllert. Das Lied von Ulrich Roski hat mir damals schon gut gefallen, und ich finde es immer noch lustig…. kicher….
    Dass der nette ältere Herr dir mit der Säge so schnell geholfen hat, ist ja sehr nett von ihm. Darauf würden junge Leute gar nicht kommen. Und auf dem Friedhof, auf dem meine Eltern lagen, gab es für frisch gepflanzte Koniferen und Blumen immer sehr flinke Fachleute für spontane Eigentumsübertragung. Schon am Tag nach dem Einpflanzen waren die schönen Sachen schon geklaut. Das hat mich sehr geärgert.
    Wir haben hier ein paar kühlere Tage. Gestern nach meinem Spaziergang mit einer Nachbarin und anschließendem Kuchenvertilgen im Freien, fing es gerade an zu regnen, als wir vor der Haustür standen. Glück gehabt.
    Einen schönen Sonntag noch von uns Fünfen
    Ingrid

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    • Du wirst lachen, liebe Ingrid, ich kann die Lieder von anno dunnemals heute noch alle auswendig, hihihi, wann immer sie mal wieder gespielt werden, kann ich auch mitträllern. Als Kind fand ich das richtig klasse, und vieles von damals mag ich auch heute noch sehr. Ulrich Roski hat mit seinem Lied da echt den Nagel auf den Kopf getroffen, ich lach mich jedes Mal wieder weg darüber!
      Ich hab mich so gefreut über den netten Herrn auf dem Friedhof, ich hätte nicht gedacht, daß sowas heute so spontan noch möglich ist, da mußte ich die liebenswerte kleine Geschichte unbedingt noch mit euch teilen.
      Oh, ja, so spontane Eigentumsübertäger gibt es hier auf unserem Friedhof auch, das macht mich immer ganz fassunglos, wie kann man nur und auch noch auf dem Friedhof. Als kleines Mädchen hab ich früher immer für Gerechtigkeit gesorgt, heißt, ich hab Blumensträuße auf reichlich damit bedachten Gräbern etwas geplündert und auf die verwilderten Grabstätten gelegt, aber diese kindliche Motivation kann man den Leuten wohl kaum unterschieben.
      Kühlere Tage hatten wir hier zum Glück auch, fein, so ein Spaziergang mit der Nachbarin und gemeinschaftliches Kuchenvertilgen, und prima, daß der Regen erst kam, als du zuhause vor der Türe warst, hihihihi!
      Wir wünschen euch allen einen feinen Sonntagnachmittag noch, Mimi natürlich mit Schnurrgrüßen an Amira, Lakritze, Tobias und Luna, habts fein und kommt gut in die neue Woche,
      Monika, Mimi und Ruddi.

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    • Lieber Klaus,
      jetzt mußte ich doch laut lachen, hihihihi, du mußt dir das also auch heute noch anhören/ansehen, na, dann mal viel Spaß dabei, lach! Hab einen schönen Sonntagnachmittag noch und komm gut wieder in die neue Woche, liebe Grüße
      Monika.

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  5. Liebe Ingrid, ich habe gestern an Dich gedacht, ich war am Bundesratufer spazieren. Ausgang war der Spreebogen! Eine wunderschöne Anlage ist das geworden aus der ehemaligen Bolle Meierei.Noch einen schönen Sonntagabend für Dich und die Katzen. Lg.Ursel

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  6. Hallo liebes Redaktionsteam,
    hier kommt mal ein kurzer Gruß von uns Silberdistels, die heute, am Sonntag, nicht ganz so viel in ihrem Haus ackern mussten. Aber es gibt immer noch viel zu tun. Morgen geht es weiter mit der Arbeit des Fliesenlegers. Ein Teil ist zum Glück schon geschafft. Letzte kleine Vorbereitungen haben wir heute noch hinter uns gebracht. Aber danach haben wir doch noch ein wenig vom Sonntag genossen und dazu gehörte auch Euer Wunschkonzert. Ja, da war ja wirklich für jeden etwas dabei. „Somewhere over the rainbow“ z.B. gefällt mir immer wieder neu. Euer Wunschkonzert ist eine schöne Zeitreise zurück in vergangene Zeiten. Sie hat uns viel Spaß gemacht samt der schönen Bilder dazu.
    Na, und der hilfsbereite Herr auf dem Friedhof – das war für mich besonders schön zu lesen. Ich finde, wenn man solche Erlebnisse hat, dann geht man gleich viel beschwingter durch den Tag. Ich kann also gut verstehen, liebe Mimi, lieber Ruddi, wie gutgelaunt Eure Frau Chefredakteurin wieder in Eure Redaktion kam. Solche schönen Erlebnisse hat man leider viel zu selten. Aber umso mehr freut man sich dann darüber.
    So, nun wünschen wir Euch noch einen schönen Rest vom Sonntag und seid ganz lieb gegrüßt von der Silberdistel und ihrem pelzigen Trio, das morgen wohl mit viel Lärm fertig werden muss, weil noch einige alte Fliesen entfernt werden müssen, bevor die neuen unser Heim verschönen können. Unsere graue Eminenz machte gestern schon eine kleine Qualitätskontrolle 😉

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    • Hallo, alle ihr lieben Silberdisteln,
      wie schööön, ein lieber Gruß von euch trotz der vielen Arbeit in eurem Heim! Können wir uns lebhaft vorstellen, wie viel ihr da noch zu tun habt! Morgen geht also der Fliesenleger ran, da wünschen wir doch von Herzen viel Erfolg und gutes Gelingen!!! Und wie schön, daß ihr nach letzten kleinen Vorbereitungen den Sonntag noch genießen konntet und dazu auch unser Wunschkonzert, das freut uns wirklich sehr!
      „Somewhere over the rainbow“ gehört ganz eindeutig auch zu meinen Lieblingsstücken, kann ich immer wieder hören! Genauso hatten wir uns das halt eben auch gedacht, als kleine Zeitreise, als Erinnerung und schöne Auszeit vom Alltag, wie fein, daß uns das auch bei euch gelungen ist.
      Ist das nicht ein wunderschönes kleines Erlebnis mit dem Herrn auf dem Friedhof, ich bin da immer noch so angetan von, das erlebt man ja wahrlich nicht alle Tage, soviel Hilfsbereitschaft gegenüber einem eigentlich doch völlig fremden Menschen, oooh, ja, da ist die Frau Chefredakteurin wahrlich beschwingt wieder nach Hause gekommen, ich zehre heute noch von dem schönen Erlebnis und hab dem netten Herrn im Herzen einen Dankbarkeitskranz geflochten! Und das mußte ich unbedingt mit euch allen teilen hier!
      Ach, herrje, morgen werden die Arbeiten also auch von viel Lärm begleitet sein, weil noch alte Fliesen entfernt werden müssen, das wird ja wohl gerade das Pelztrio nicht so sehr erfreuen, Mimi schickt mal ganz liebe, mitfühlende Schnurrgrüße an ihre pelzigen Freunde, das kann sie nachfühlen, Lärm mag sie auch so gar nicht! Und Ruddi schnufft ebenfalls sehr teilnehmend! Aber vielleicht wird es ja sogar ein bissel aufregend und abenteuerlich, zu gucken, was der Fliesenleger denn da wohl so veranstaltet, zumal ja die graue Eminenz schon mal alles einer fachlich kompetenten Qualitätsprüfung unterzogen hat, wie gesagt, wir wünschen herzlich gutes Gelingen! Jedenfalls meinte Mimi gerade, als Trost für Lärm und Unbilden am morgigen Tag, so feine neue Fliesen wären, wenn denn dann der Sommer wieder Fahrt aufnehmen sollte und es heiß wird, etwas ganz wunderbares, Erfahrungswerte aus den schönen kühlen Fliesen in unserem Badezimmer, lach! Und auf Balkonien!
      Macht euch alle noch einen wunderschönen, entspannten Sonntagabend, damit ihr mit frischer Kraft wieder in eine neue Arbeitswoche starten könnt, wir denken an euch und schicken mit alle Mann liebe Grüße aus den Redaktionsräumen zu euch,
      Monika, Mimi und Ruddi.

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  7. Liebe Monika und Mimi, sowie Volontär Ruddi.Irgendwie kann ich mich so gar nicht an den Namen gewöhnen. Vielleicht sind es die zwei DD.
    Das war ja heute morgen eine Überraschung „Wunschkonzert „und das der Extraklasse. Sehr gefallen hat mir Heino an der Weser,auch die Bilder dazu sind wunderschön. Rosita Serano und der „Roter Mohn“ sind unvergessliche Hits. Nicht zu vergessen „Over the Rainbow „von Judy Garland gesungen, so einfühlsam, einfach zum dahin schmelzen. Das sind alles richtig schöne musikalische Schätzchen. Kann gar nicht alles aufzählen. Das Gedicht von Friedrich Rückert hat mir ausnehmend gut gefallen. Ich wüsste so manchen ,auf den das zutreffen würde…….
    Sag mal, der herrliche Sonnenaufgang, warst Du da schon auf oder noch gar nicht im Bett? Bei Dir als Nachteulchen weiß man/frau das doch nie so genau. Nichts ist unmöglich. Hihi. Das Grafschafter Redaktionsteam , hat sich da wieder selbst übertroffen. Dein Erlebnis auf dem Friedhof, liebe Monika, mit dem älteren Herrn,der Dir so lieb sofort geholfen hat, ist schon bemerkenswert und so außergewöhnlich. Holt sofort eine Säge und kommt zum Friedhof zurück , um Dir die Konifere abzusägen und zu beseitigen. Alles nicht selbstverständlich in unserer heutigen Zeit, es gibt doch noch Menschen mit Herz.Ich hatte heute Mittag auch ein nettes Erlebnis mit einem kleinen Mädchen, die mit ihrem Opa an der Kreuzung mit ihrem Roller stand,ich kam mit meinem Auto langsam angefahren, habe gestoppt und den Beiden ein Zeichen gegeben, dass sie die Straße überqueren können.Die Kleine winkte mir daraufhin immer wieder zu,ich habe gelächelt und fleißig zurück gewinkt.So geht’s auch und der Sonntag konnte beginnen. So,liebe Monika, Mimi und Ruddi nun können wir den Sonntag in Ruhe beschließen und auf eine gute neue Woche hoffen. Hoffentlich auch mit Regen, es ist einfach zu trocken. Ich wünsche Euch eine gute Nacht. Lg.sendet Euch Ursel aus BÄRlin, der Knut und Hertha Stadt .

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    • Liebe Ursel,
      jaaa, hihihi, die zwei dd bei Ruddi, so ist dat halt im Ruhrpott, lach! Wir schlunzen mit der Sprache, kennst du den Satz mit „Hammama und hattata“? „Hammama en Ausfluch gemacht, hattata geregnet“!
      Hach, schööön, wenn du schreibst, Wunschkonzert der Extraklasse, dann hat es ja geklappt mit dem Geschmack treffen, das freut uns doch so sehr! Über Heino an der Weser hab ich mich auch so gefreut, ich kenne das Weserlied ja von Kindesbeinen an, weil wir immer in Höxter/Weserbergland Ferien verlebt haben, und daß ich nun diese Version mit den schönen Bildern dazu gefunden habe, das hat mich auch gefreut. Rosita Serano und Judy Garland gehören auch zu meinen Top-Favoriten, höre ich so gerne! Bei „Over the rainbow“ gerate ich immer ins träumen. Und das zum wünschen gefundene Gedicht hat mich auch sofort angesprungen, ooooh, ja, da kenne ich auch so manchen, auf den das zutreffen würde.
      Beim schönen Sonnenaufgang hab ich mich gerade bettfertig gemacht, lach, du kennst doch die Nachteule, da ist echt nix unmöglich. Und im Sommer komm ich dann halt auch ab und an mal zu schönen Sonnenauf- statt -untergängen, entweder aus seniler Bettflucht oder eben aus einer langen Nacht, hihihihi! Freut uns sehr, daß dir der Eintrag wieder so gut gefallen hat.
      Die Geschichte mit dem älteren Herrn auf dem Friedhof mußte ich unbedingt mit euch teilen, ich war auch richtig überwältigt von soviel Hilfsbereitschaft gegenüber jemanden, den man doch eigentlich gar nicht kennt, wir haben uns an dem Tag das erste mal gesehen. Das ist echt keine Selbstverständlichkeit in unserer heutigen Zeit und ich war ganz selig darüber, das gibt einem immer wieder ein bissel den Glauben an die Menscheit zurück. Und dein Erlebnis mit dem kleinen Mädchen mit Roller und Opa ist auch soooo herzig, ich hab richtig innig gelächelt beim lesen, auch das ist so schön und heute auch nicht mehr so selbstverständlich, wenn Kinder noch so unbefangen herzlich und lieb sind, so süß, daß sie dir so lange zugewinkt hat, klar, daß du natürlich eifrig zurückgelächelt und gewinkt hast, das wird dem Kind im Gedächtnis bleiben und das ist so schön!
      Ja, nun ist der Sonntag schon fast wieder um, wir beschließen ihn nun auch in aller Ruhe und gemütlich, mal gucken, was die neue Woche wieder bringt, hoffentlich nur Gutes! Womit wir wieder beim wünschen wären! Natürlich auch für den Regen, schaun wir mal!
      Mach dir noch einen gemütlichen Abend und starte gut wieder in die neue Woche, liebe Grüße vom gesamten Redaktionsteam aus OBÄRhausen nach BÄRlin, der Knut- und Hertha-Stadt, eine gute Nacht wünschen wir dir auch,
      Monika, Mimi und Ruddi.

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    • Hach, herrlich, der Text ist doch der Knüller, oder? Ich lach mich da jedes Mal drüber weg, das ist so treffend auf den Punkt gebracht und die Art und Weise, wie Roski das vorträgt, einfach genial! Deshalb hatte ich den Text mal drunter gesetzt, er ist es echt wert, lach!
      Büddeschön, schönen Abend und liebe Grüße
      Monika.

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  8. Liebe Monika (hoffentlich dürfen wir das noch sagen und müssen Dich nicht mit Frau Chefredakteurin ansprechen),

    diese Wunschkonzerte von früher kenne ich auch noch. Die hat mein Vater immer mit Begeisterung gehört, ohne sich jedoch selbst etwas zu wünschen. Es gab auch eine Radiosendung auf Bayern 1, bei der man Geburtstagsglueckwuensche „in Auftrag geben konnte“, verbunden mit einem entsprechenden Musikwunsch.

    Aber wie ist das so mit der Wünscherfuellung? Meine Eltern haben früher immer gesagt, wenn Wünsche allzu schnell erfüllt werden, bekommen sie Junge! Und ich glaube, da ist viel Wahres dran.
    Wenn man sich einen Wunsch nicht gleich erfüllt/erfüllen kann, sondern erst ein paar Nächte darüber schläft oder darauf sparen muss, stellt man oft fest, dass es „ohne“ auch geht, und wenn nicht, sind die dann so erfüllten Wünsche die, die man nach der Erfüllung nicht bereut.

    Das am Friedhof war eine gelungene Überraschung! Und hilfsbereite, freundliche, uneigennützige Menschen sind heute leider sehr, sehr selten geworden. Ich denke aber, dass dies keine Frage des Alters, sondern in erster Linie der Erziehung und des Vorlebens ist, aber auch von persönlichen Erfahrungen geprägt wird. In meinem Bekanntenkreis wollte einer jemandem eine Tür aufhalten. Anstatt dass dieser diese Geste dankend (oder auch schweigend) angenommen hätte, wurde mein Bekannter angefahren: Er (also derjenige, dem die Tür aufgehalten wurde) sei hierzu durchaus selbst in der Lage!

    Leider koennen wir mangels Datenvolumens immer nicht in Eure schönen Lieder hineinhoeren. Das Lied von Judy Garland (Over the Rainbow) erinnert mich an einen anderen Film, Brigadoon, der auch ganz stark mit einem Wunsch zu tun hat. Bestimmt kennt ihn der eine oder andere!

    Wir freuen uns schon ganz toll auch auf Mimis und Ruddis neue Geschichten und wünschen Euch allen eine schöne Woche.

    Bine mit Angel und Balou

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    • Liebe Bine, liebe Angel und lieber Balou,
      ooooh, nein, keineswegs, das müßt ihr bestimmt nicht, mich mit Frau Chefredakteurin anreden, lach, wir legen keinen Wert auf Titel, bloß der Text schreibt sich halt so manchmal leichter, hihihihi! Wo wir doch soviel Spaß an unserer kleinen, hauseigenen Zeitung haben! Samt dem Gag mit der Chefredakteurin, der rasenden Reporterin und dem Volontär, hihihihi!
      Hach, guck, da können wir uns die Hand reichen, mein Vater hat auch so sehr gerne die Wunschkonzerte gehört, zumal ja dazumalen auch noch sehr viel an „klassischer“ Musik dabei war, die er sehr geliebt hat, als zweiter Baß in einem Männergesangverein! Und das mit den Geburtstagswünschen kenne ich auch noch, da wurde dann auch immer das Alter erwähnt, und als Kind hab ich dann immer so ab spätestens 60 Jahre mich sehr gewundert, wie man so alt werden kann, lach! Heute empfinde ich das als ausgesprochen jung, so ändern sich die Zeiten.
      Ja, wie ist das so mit der Wunscherfüllung, mit dem Spruch hatten deine Eltern ganz sicher recht, es gibt so einen klasse Spruch bzw. ein kleines Gedicht von Wilhelm Busch dazu:
      „Niemals
      Wonach du sehnlich ausgeschaut,
      es wurde dir beschieden.
      Du triumphierst und jubelst laut:
      Jetzt hab ich endlich Frieden!

      Ach, Freundchen, rede nicht so wild,
      bezähme deine Zunge!
      Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt,
      kriegt augenblicklich Junge.“ (Wilhelm Busch)

      Und genau wie du es mit der Wunscherfüllung beschreibst, geht es mir auch oft, und manchmal ist das wünschen viel schöner als das haben, und manchmal hab ich eben auch das Gefühl, mit manchen Wünschen sollte man eher vorsichtig sein, wer weiß, wie man sie erfüllt bekäme, da sollte man dann einfach den Dingen ihren Lauf lassen.
      Die kleine Geschichte vom Friedhof mußte ich unbedingt mit euch teilen, ich war da so glücklich drüber, das passiert einem heute ja wirklich nicht mehr so oft, so uneigennützig und einfach nur….lieb! Eine Frage des Alters ist es sicher nicht, da werden Erfahrungen und Vorbildungen eine nicht unerhebliche Rolle spielen, klar! Und wenn man dann bei gut gemeinten Dingen so zurückgewiesen wird, dann wird man sich das wohl auch merken und beim nächsten Mal anders reagieren, stimmt!
      Schade, daß ihr vom eigentlichen Wunschkonzert wegen eures Datenvolumens nichts habt, gerade die von mir ausgesuchten sind wirklich schön zum hören! Den Film „Brigadoon“ mußte ich jetzt im Internetz suchen, ich kannte ihn nicht, aber das hört sich wirklich so sehr schön an und paßt sehr gut zum Thema Wunscherfüllung!
      Ich bin selber gespannt, was Mimi und Ruddi da wohl wieder aushecken werden, lach, und wir sagen und wünschen euch dann mal eine gute Nacht und eine ganz feine, neue Woche wieder, liebe Grüße von eurem Redaktionsteam,
      Monika, Mimi und Ruddi.

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  9. Hallo liebes Redaktionsteam des Grafschafter Wochenanzeigers,
    das ist eine schöne Idee – ein Wunschkonzert. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei :)
    Und was für ein Glück, dass der nette Herr der Frau Chefredakteurin von sich aus Hilfe angeboten hat. Wir sind gespannt, ob wir hier mal wieder von ihm lesen, hihi…
    Ja und die schöne Morgendämmerung – wie kam es denn dazu? Stammen die stimmungsvollen Aufnahmen gar von der OpenAir Übernachtung, dem Minihitzefestival auf Balkonien? Man wird ja dann gern mal wach, wenn es draussen vogellaut und hell wird…
    Dankeschön für die nette Unterhaltung und es grüsst die treue Leserschaft die Monika, die Mimi und den Ruddi und habt es fein,
    Steve und Jutta :)

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    • Hallo, ihr lieben treuen Leser des Grafschafter Wochenanzeiger, Jutta und Steve,
      freut uns doch mal wieder sehr, wenn wir allseits den Geschmack getroffen haben bei unserem Wunschkonzert!
      Ja, das war so ein schönes Erlebnis mit dem Herrn vom Friedhof, das mußte ich hier unbedingt teilen, die Welt ist so arm an guten Nachrichten und wir haben uns das ja für unsere Zeitung auf die Fahnen geschrieben, wenn es irgend möglich ist, nur gute Nachrichten. Ich bin auch mal gespannt, ob ich bei späteren Besuchen den Herrn nochmal antreffe.
      Ja, richtig geraten, das war in der Zeit unserer Open-Air-Übernachtungen, mit dem Sonnenaufgang, aber nicht wegen wach werden, sondern wegen noch wach sein, lach, danach haben wir uns dann von den Vogelstimmen in den Schlaf zwitschern lassen, hihihihi! Ich kann ja aus der Gewohnheit aus früheren Nachtschichtzeiten auch im hellen schlafen!
      Freut uns sehr, daß es eine feine Unterhaltung für euch war, so sollte das ja auch, wir wünschen euch noch einen schönen Abend und hoffen, der Start in die neue Woche war ok, liebe Schnurr-, Brumm- und -grüße von eurem Redaktionsteam
      Monika, Mimi und Ruddi.

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  10. Liebes Redaktionsteam des Grafschafter Wochenanzeiger,
    Frau Monika, Fräulein Mimi und Knabe Ruddi,

    ach ja, das Leben ist kein Ponyhof und schon gar kein Wunschkonzert. Vieles muss man einfach hinnehmen, so wie et kütt. Dabei können dann auch glückliche Erfahrungen gemacht werden, an die man nicht im (Wunsch)traum gedacht hätte, so wie Dein anrührendes Erlebnis mit dem freundlichen Helfer auf dem Friedhof, liebe Monika. Aber es stimmt schon, summa summarum bleiben doch in einem langen Leben viele Wünsche ungehört.

    Umso beliebter waren wohl auch deshalb die Wunschkonzerte im Radio, weil der Hörer hier wenigstens eine Chance hatte, einmal einen (Musik)Wunsch erfüllt zu bekommen, und dann noch mit persönlichen Grüßen an die „Lieben“. Nun habt Ihr diese Tradition wieder belebt und damit natürlich einmal mehr allerlei Erinnerungen wach gerufen.

    Eure Musikauswahl ist vielfältig und der sommerlichen Jahreszeit angepaßt: von Hymnen auf Urlaubsregionen und -länder über das Preisen der Sommerblumen bis zur Schilderung von Freizeiterlebnissen ist eine große Bandbreite abgedeckt. Dass nicht jeden Lesers Geschmack getroffen werden konnte, liegt bei der räumlich bedingten Begrenzung auf der Hand.
    Ich hätte mir noch Vertreter aus Klassik und Jazz gewünscht; na immerhin konnte ich bei den Bläck Föös mitsingen. Rani ist, versteht sich, eine große Freundin der Katzenmusik. Sie kann aber akzeptieren, dass dies wohl in einem mehr oder weniger öffentlichen Wunschkonzert des Main Streams zu exotisch gewesen wäre …. Aber die Feinhörerin liebt auch die Opern von Puccini. Eine ganze Weile war Madame Butterfly ihre erste Wahl. Seit Rani aber Mimi kennt, steht La Bohème auf Platz Eins. Ich habe den Verdacht, dass Rani bei einer gewissen Arie immer an ihre Freundin denken muss.

    Denn dann hört sie ganz versonnen mit einem besorgt-nachdenklichen Gesichtchen zu. Und danach muss immer schnell gecheckt werden, ob es Mimi gut geht.

    Die Frage nach Eurem Wohlbefinden ist auch unser abschließender Gedanke dieses Kommentars zur Sonntagsausgabe des Grafschafter Wochenanzeiger: Habt Ihr nun endlich die letzte Hitzewelle ohne größere Schäden an Leib und Seele überstanden? Wie man auf der Wetterkarte liest, sollen auch bei Euch die Temperaturen auf erträglichere Grade gefallen sein. Und nun wollen wir hoffen, dass Ihr die Redaktionspausen ungetrübt auf Balkonien genießen könnt. Weil es nun schon Dienstag ist, wünschen wir Euch einfach nur erfrischende Tage und schließen mit unserem Wochenmotto aus Ulrich Roskis kabarettistischem Lied: „Lieber offene Ohren, als ein offenes Bein“.

    Rani hat gerade wieder der Mimi-Arie gelauscht und beschnurrgelt Ihre Freundin ganz beglückt, ich schließe mich mit vielen Streicheleinheiten an und sende Chefredakteuse und Volontär liebe Grüße,

    Kristina und Rani

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    • Hallo, ihr lieben treuen Leser Kristina und Rani,
      oooh, ja, der kölsche Spruch vom „kütt wie et kütt“, den lernt man wohl im Leben am ehesten, nix mit Ponyhof oder Wunschkonzert, eher die Frage „wer hat uns einen Rosengarten versprochen?“, lach! Aber genau das ist das schöne und immer wieder überraschende am Leben, man kann auch ganz andere Erfahrungen machen, Erfahrungen, die einem so richtig glücklich sein lassen, und so war das mit dem Erlebnis auf dem Friedhof, das beflügelt richtig für eine ganze Weile, denn das ist wohl wahr, solche Dinge sind doch manchmal dünn gesät! Oder man guckt vielleicht auch nicht richtig hin, wieviele schöne Kleinigkeiten einem das Leben so im vorübergehen schenkt.
      Ich erinnere mich auch heute noch immer mit Freude an die Wunschkonzerte im Radio der damaligen Zeit, meine Eltern und vor allem mein Papa haben sich da immer so drauf gefreut, ich schrieb es schon bei Ingrid, ich kann die Lieder noch heute alle fast komplett auswendig, lach! Ich hatte es mir gedacht, daß ich da wohl wieder eine Menge an Erinnerungen bei euch allen wecke.
      Fein, daß die Musikauswahl zusagte bei unserem Wunschkonzert hier, mir ist, ehrlich, noch so vieles durch den Kopf gegangen, was man noch hätte einstellen können an Musik, aber das hätte dann doch den Rahmen gesprengt, vielleicht erinnern wir uns da mal wieder dran, wenn „demnächst“ der heurige Adventskalender wieder ansteht, dann machen wir mal ein richtig feines „Nur-Konzert“! Mimi liebt ja auch genau wie Rani die Katzenmusik, und sie hat sich jetzt gerade, wo die Frau Chefredakteurin das mit dem Adventskalender schrieb, schon leicht eines gegrinst, ich glaub, sie hat sich da auch schon was zurechtgelegt, soooo lange isses ja auch nicht mehr hin, ich lach mich weg, wie in den Geschäften mit Spekulatius im August, hihihihi!
      Hach, ja, Madam Butterfly ist schon was ganz feines, aber Mimi kriegt hier gerade ganz glänzende Augen vor Freude über die neu entstandene Vorliebe ihrer Freundin Rani für La Bohème, denn schließlich heißt Mimi ja nicht schlicht nur Mimi, wie sich das für eine gräfliche Katze gehört, lautet ihr vollständiger Name Mimi cong meau La Bohème! Jaja, die Tiere im gräflichen Haushalt hatten alle solche Namen, wir hatten auch mal ein Kaninchen namens Nepomuk Mümmelheu Raspelmöhre von und zu lieblich Knuffeltal, hihihihi! Wie schön, läßt Mimi an Rani ausrichten, daß sie bei dieser schönen Arie immer an sie denkt, und sie soll nicht besorgt sein, alles ist gut!!!
      Und uns geht es auch gut, ja, ganz lieben Dank für die Nachfrage, wir sind richtig froh, daß die Hitze erst mal vorbei ist, wir haben ja beide nix gegen Wärme, aber das war nun echt zuviel des Guten. Seit es kühler ist, ist es wieder herrlich auf Balkonien, Mimi verbringt meist den ganzen Tag draußen, außer für Mümmelpausen, lach! Ist das Lied von Ulrich Roski nicht herrlich, jaaaaa, genau, „lieber offene Ohren als ein offenes Bein“, das ganze Lied ist so klasse auf den Punkt!
      Da hatten unsere beiden Süßen jetzt was gemeinsam, denn Mimi lauscht, während ich hier schreibe, auch ganz beglückt der schönen Arie mit ihrem Namen, wir sagen beide daaaaanke, und Mimi beschnurrgelt ganz lieb Rani zurück, freut sich ungemein über deine Streicheleinheiten, deren wir einen ganzen Sack voll an Rani mitschicken, die Frau Chefredakteuse und der Volontär-Bär danken für die lieben Grüße, auch die gehen postwendend zurück an euch, seid alle ganz lieb gegrüßt von eurem Redaktionsteam
      Monika, Mimi und Ruddi, und macht euch einen ganz feinen Abend! Und daß wir es nicht vergessen, es geht euch hoffentlich auch allen gut???

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      • Jau, danke der Nachfrage, bis auf transitorische Kreislaufschwächen bei Wetterwechsel ist alles im grünen Bereich. Es sollte nur nicht wieder zu warm werden. Dann muss ich mich mit Mineralwasser (und nur damit) retten ….

        Schönen Abend in die Redaktion Eulennest,

        Kristina mit Rani (die gerade „mümmelt“)

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        • Hach, das freut, daß soweit alles ok ist! Ärger mit Wetterwechsel hab ich meistens auch, Wärme kann ich ja ganz gut ab, bloß so ganz heftig und schwül, das ist auch nicht meins. Ich drück dir mal die Daumen, daß es bei euch moderat bleibt mit den Temperaturen!!! Und deine Kreislaufprobleme sich bessern, alles Liebe!!!
          Gute Nacht aus dem Eulennest, hoffentlich hat es Rani geschmeckt, schlaft schön und kommt gut wieder in den neuen Tag,
          Monika und Mimi.

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  11. Ein schöner Beitrag, angefangen mit dem Gedicht… ja, ein Wunsch als Wunsch hat seine Vorteile. Im Englischen gibt es einen Spruch: be careful what you wish for, it might come true… pass auf, was du dir wünschst, es könnte wahr werden… 😊
    Momente, in denen einem spontan geholfen wird, sind warme Lichtblicke… ⭐️
    Herzlich. Priska

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    • Dankeschön, liebe Priska, ja, das Gedicht ist schon mit Bedacht ausgesucht worden, denn genau wie in dem englischen Spruch sehe ich das auch!
      Da hast du so recht, wenn du sagst, Momente mit spontaner Hilfe sind warme Lichtblicke, so hab ich das auch empfunden und mich so gefreut!
      Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende mit lieben und herzlichen Grüßen
      Monika.

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