Grafschafter Wochenanzeiger – das Redaktionsteam hat hitzefrei!

Sommernacht

Laue, stille Sommernacht,
rings ein feierliches Schweigen,
und am mondbeglänzten See
tanzen Elfen ihren Reigen.

Unnennbares Sehnen schwillt
mir das Herz. In jungen Jahren
hab ich nie der Liebe Lust,
nie der Liebe Glück erfahren.

Schmeichelnd spielt die linde Luft
um die Stirne, um die Wangen.
und es faßt mit Allgewalt
mich ein selig-süßes Bangen.

Blaue Augen, blondes Haar
soll ich bald mein eigen nennen?
Und der Ehe Hochgefühl
soll ich aus Erfahrung kennen.

In der lauen Sommernacht
wird sie dann im Bette sitzen,
„Männchen“, fragt sie, „sag mir doch,
mußt du auch so gräßlich schwitzen?“

(Ludwig Thoma)

Liebe Leser des Grafschafter Wochenanzeigers: „Müßt ihr auch so gräßlich schwitzen?“ lach, booaaaah, die Hitzewelle hat uns voll erwischt, in den Redaktionsräumen ist wieder Innentemperatur = Außentemperatur und wir schwitzen hier vor uns hin. Trotz Kühlmatte, Ventilator, Fußbadewannen und kühles Naß für innen und außen: Es ist zu heiß!!! Das Eulennest gleicht einem Brutkasten! Könnten Eulen ihre Eier ausbrüten ohne drauf zu sitzen, hihihihi!

Daher hab ich meinem Redaktionsteam und natürlich auch mir selber als Chefredakteurin hitzefrei gegeben, nichts geht mehr, nur noch relaxen und über die Runden kommen. Begeistert haben meine beiden Redaktionsmitglieder „juuuchhuuuu“ geschrieen, schließlich haben die beiden ja auch noch jeweils einen schwarzen und einen weißen Pelz an, puuuuuh! Und wir sind stracks abgetaucht in die Sommerfrische!

Ist das nicht herrlich? Wir machen eine Phantasiereise, Ruddi hat uns eingeladen an seinen Strand und auf sein Segelboot, ist das nicht fein? Schade, daß ihr armen Daheimgebliebenen nun weiter schwitzen müßt, wir genießen Sand, Strand und glitzerndes kühles Wasser! Ahoi!

Aber so ganz verlassen, schwitzend und allein möchten wir euch ja nun auch nicht lassen, das fänden wir doch sehr egoistisch, also haben wir uns gedacht, heute ist ja WTT, also Wochenteilungstag, und da teilen wir mit euch nun mal alle unsere neuen Bilder von der diesjährigen Sommerdeko, die wir zum Glück fast alle schon vor der großen Hitze gemacht hatten. Dann mal viel Spaß beim gucken!

Kühle Getränke (das ist Faßbrause, also ohne „Allohol“, lach!) und der letzte der nordischen Sommerkrimis, dann bin ich durch!

Die Sukkulenten blühen wieder so schön

unser Gartenzwerg ist wieder draußen

die Solarlämpchen und die Windmühle

Salbei mit Gans! Die Schnecken sind wieder auf Balkonien umgezogen

die neuen Himbeer- und Johannisbeerstauden ziert das Obstgartenschild

Libellen fliegen wieder auf Balkonien

und die Vogeltränke ist wieder startklar.

Die sich mit Sonnenlicht aufladenden Laternchen stehen bei den Wicken und der Brunnen ist neu dekoriert, mit herrlichem Efeu, den hatte ich noch, künstlich, aber fein!

In der Nachbarschaft stehen unsere feinen Rosen, die auch künstlich sind, aber so echt aussehen, daß man immer in Versuchung ist, daran zu riechen.

Schön, oder?

Drüber hängt ein Rosenkränzchen

daneben ein Gartenschild.

Alle Gartenutensilien stehen wieder parat, die rote Laterne prangt in voller Pracht und unser Balkonienschild ist wieder gültig.

Volle Pracht:

Samt Mimi, die es sich wieder gemütlich macht auf Balkonien, in den letzten Hitzetagen aber vermehrt auf den noch kühlen Fliesen.

Wenn des abends die Sonne sinkt, geht Mimi auch wieder in ihren Brotkasten, gar so schnell wird es der kleinen Ägypterin nicht zu heiß, lach!

Und Signal an alle Grafschafter Kater: Rote Laterne vorm Brotkasten, Mimi ist da!

Gestern aber war es auch eurer rasenden Reporterin zu heiß, da wurde flugs mal die neue Kühlmatte ausprobiert und für gut befunden, zuerst auf Balkonien

später dann ausgebreitet im Wohnzimmer

Drinnen leuchtete da schon die feine Rosenlaterne.

Vor der Korridortüre der Grafschafter Redaktionsräume ist auch alles wieder sommerlich dekoriert, Sommerkränzchen an der Tür

sommerliche Fußmatte

Wanddeko

und Sommerdeko mal komplett.

Den Strauß finde ich jedes Jahr wieder so schön!

Diese Bilder sind was ganz besonderes

da denke ich immer so gerne dran, da hat meine Mama bei einem anstehenden Besuch von mir freudestrahlend erzählt, sie hätte was ganz feines für mich. Sie kannte meine Begeisterung für schöne Kalender und übergab mir dann einen Kalender mit diesen schönen Bildern

fand ich natürlich auch toll, aber so ganz konnte ich ihre Begeisterung und Vorfreude nicht verstehen, bis sie mir dann sagte: „Reib doch mal über die Bilder!“ ja, und was soll ich euch sagen, ihr ahnt es sicher schon: Die Bilder duften nach dem, was auf ihnen abgebildet ist, und das tun sie heute noch!

Zum Beispiel diese Erdbeeren, lecker! Natürlich gab es noch mehr jeweils an Monatsbildern, aber diese sind so schön sommerlich, die anderen hab ich auch alle noch. Mimis Lieblingsbild hängt auch wieder draußen und unsere Gans

und die feine Finka, die wir so gerne hätten, lach!

Nächtens leuchtet draußen alles wieder dank entsprechender Timer in den Kerzen

Schön sieht das doch wieder aus, nicht wahr, meine Nachbarn freuen sich da auch immer drüber.

Ja, und damit ist euer Grafschafter Wochenanzeiger-Team nun am Ende seines Beitrages, wir hoffen, es hat euch allen wieder gefallen.

Kommt bloß alle gut durch die Hitze, laßt alles langsam angehen, viel trinken, jede Kühlmöglichkeit wahrnehmen, und denkt einfach dran: In sechs Monaten ist bereits wieder der zweite Weihnachtstag, und dann ist es bestimmt kühler!

Wir wünschen euch allen einen schönen WTT, bleibt coooooool und

habts fein! Euer Grafschafter Wochenanzeiger, Chefredakteurin Monika und Mimi und euer Volontär Ruddi

Cool bleiben!

Grafschafter Wochenanzeiger – Film ab! Lange Kinonacht in der Grafschaft

Kino-Atelier

Da vorne klemmt ein Jraf sich das Monokel
platt ins Gesicht – die Bogenlampe zischt.
Ein Gazefräulein steht auf einem Sockel –
der dicke Regisseur brüllt: „Das is nischt!“

Zweihundertvierzig Mädchen trippeln zierlich
auf einer Treppe, steil bis unters Dach –
Ein kleines dickes Baby schluckt manierlich
die Milch –
der Chef macht mit der Diva Krach.

In dieser Ecke stößt ein Intrigante
dem Helden – brr! – das Messer in den Bauch.
In jener Ecke spritzt die gute Tante
der böse Neffe mit dem Gartenschlauch.

Die Dirne lümmelt sich an ihren Buhlen.
Der Herr Beleuchter macht sich nichts daraus
und knipst behufs Erzeugung einer schwulen
Verführungsszene eine Lampe aus.

Und wenn ich mir dies Atelier bekieke,
voll Kitsch und Lärm und Rummel, Schmerz und Spaß
dann seh ich vor mir unsre Politike.
Da spielt auch jeder nur die eigene Musike –
und an das Ganze denkt kein Aas.

(Kurt Tucholsky)

Hi, Folks, da bin ich, Mimi, eure rasende Reporterin, mit meinem Bericht über die lange Kino-Nacht hier in unserer Grafschaft, die mein Volontär Ruddi und ich uns ausgetüftelt hatten, als die Frau Chefredakteurin letzten Samstag unterwegs war. Gleich vorweg: Es war herrlich!!!

Ruddi hat sich sofort ans Telefon gehängt und Kontakt mit einem kleinen, feinen Kino hier in der Grafschaft aufgenommen, wir hatten es euch ja schon in der Einladung gezeigt und auch sofort die Zusage erhalten, daß wir mit unseren Gästen im Laufe des Mittwochabend dort eintrudeln können zu einer herrlichen, langen Kino-Nacht! Wir waren beide so aufgeregt, wir konnten es kaum erwarten. Der Mittwoch zog sich arg in die Länge bis zum Abend, an dem die Gäste kommen sollten, zudem war es auch noch so fürchterlich schwül, da hatten wir natürlich Sorge, daß unser Kinoabend noch buchstäblich ins Wasser fallen könnte, aber da hatte dann die Frau Chefredakteurin die zündende Idee und gleich das hier telefonisch geordert:

Einen schicken Bulli, damit könnten wir mit unseren Gästen dann prima zum Kino fahren, meinte sie, und letztlich wäre es auch ohne Regen praktischer, wenn wir den nehmen, dann verläuft sich wenigstens auch keiner auf dem Weg dahin. Herrlich, herrlich!

Der Abend kam, und langsam trudelten alle Gäste ein, sie kennen den Weg ja alle schon in und auswendig, lach! Steve hatte sich wieder mit seinem fliegenden Teppich zu Rani auf den Weg gemacht, um sie abzuholen, und nun guckt bloß mal, wie schick sich Rani extra für diesen Abend gemacht hat:

Toll, oder? Steve guckte so richtig verliebt!

Es folgte die Viererbande aus Berlin, Lakritze, Amira, Luna und Tobias, gefolgt vom Silberdistel’schen Pelztrio Keks, Torty und die graue Eminenz. Devil von gegenüber war natürlich schon als erster hier, lach, er hat ja auch den kürzesten Weg. Die Redaktionsräume füllten sich, Django kam, Buddy und Storm hatten sich auf halbem Weg getroffen und trudelten zusammen hier ein, das war ein Hallo! Als Nachzügler trafen dann auch Angel und Balou und der coole Almkater von Mallybeau ein, hurra, wir waren vollzählig! Nach herzlicher Begrüßung ging es erst mal ab auf Balkonien, kleinen Aperitif einnehmen, den hat uns Ruddi standesgemäß fürs Eulennest präsentiert mit diesem schicken, neuen Tablett

hihihi, das Design wundert nicht und klar, daß das die Frau Chefredakteurin so klasse fand! Samt den schicken neuen Gläsern extra für Balkonien

damit ins Getränk nix reinfliegt, die Strohhalme sind dauerhaft (umweltfreundlich!!!) und sogar spülmaschinenfest.

Oooh, aber wie befürchtet, es zog ein Gewitter auf,

da sind wir dann flugs wieder in die Redaktionsräume geflüchtet, wir hatten ja unseren Bulli vor der Türe stehen, da haben wir das ärgste abgewartet und haben uns dann so langsam startklar gemacht.

Frau Chefredakteurin hat uns dann ins Kino gefahren, die Fahrt war schon so klasse, alle waren ganz aufgeregt und schnurrten, knurrten und brummten wild durcheinander, lach!

Angekommen! Wow, die tollen Film-Plakate!

Und ein Getränke-Automat, klasse!

Konnte sich jeder noch eine Cola ziehen, kostenlos natürlich, Service vom kleinen Kino! Und Popcorn!!! Was ist ein Kino-Abend ohne Popcorn?! Bedient euch alle, meine Lieben!

Und dann stürmt mal den Kino-Saal, es geht loooohoooos!

So, hallo erstmal, hier spricht eure Mimi von dem Leinwand-Dings hier, ich möchte euch alle recht herzlich begrüßen zu unserer langen Grafschafter Kino-Nacht, ich hoffe, die von mir und Ruddi ausgesuchten Filme machen euch Spaß, für die rührenden Szenen wird Ruddi euch gleich Papiertaschentücher-Boxen verteilen, macht es euch alle recht gemütlich und ich sag nun mal: Film ab!

Als erster Film lief, wie könnte es anders sein, Aristocats! Und damit die daheimgebliebenen Frauchen und Herrchen meiner Gäste nun auch was von der Kino-Atmosphäre haben, zeig ich euch nun mal, wie gespannt alle Gäste im Kino waren:

Im Kinosaal ist es natürlich dunkel, aber ich hoffe, ihr könnt eure Lieblinge alle trotzdem ganz gut erkennen. Die Stimmung war super!

Natürlich haben wir bei der Auswahl unserer Filme auch an unsere Hundefreunde gedacht, den Film, der unter anderen da lief, den kennt ihr sicher auch alle: Cap und Capper!

Ein Film, von dem die Frau Chefredakteurin die Bücher gelesen hat, den hatte sie uns dann noch empfohlen: Bob, der Streuner!

Es geht weiter im Programm, zum Beispiel mit Garfield, für die Hunde noch Susi und Strolch.

Wir hatten auch ein Musical dabei, nämlich „Cats“!

Und einen feinen Film, von der Freundschaft von Menschen und Katzen, „Harry und Tonto“, ich hoffe, ihr kommt alle bissel mit englisch klar, denn es gab keinen Trailer in deutsch.

Und ein ganz tolles Schmankerl, einen Uralt-Schinken von 1947, „The private life of a Cat!

Natürlich gab es während der Filme auch Pausen, damit wir uns alle bissel die Pfoten vertreten konnten, und selbstverständlich gab es in den Pausen auch diesen Herrn

den Eisverkäufer, hach, lecker Eis schlappern, das war aber nun wirklich für alle was ganz feines! Lecker!!!

Nach dem herrlichen Film-Programm verließen wir alle müde und geschafft, aber soooo glücklich, das kleine Kino und bestiegen den schon wartenden Bulli mit der Frau Chefredakteurin am Steuer und fuhren zurück zu unseren Redaktionsräumen. Das Wetter hatte sich wieder beruhigt, es war noch immer warm draußen, also gab es einen Absacker auf Balkonien, kleine Snacks wurden noch gereicht, und alle genossen die Sommernacht mit unseren Balkonien-Illuminationen,

zu denen sich noch was neues, feines zugesellt hatte, eine „Glühwürmchen-Flasche“, hihihi, eine Flasche, zu der Frauchen so eine feine kleine Lichterkette mit Korken erworben hatte, guckt mal:

sieht das nicht schön aus?!

So sieht das „im hellen“ aus:

Klasse Idee, nicht wahr? Frauchen war ganz entzückt, und wir alle auch! Es gab noch einen wunderschönen Mond zu bewundern

und dann haben wir was entdeckt: Wir haben nächtliche Pferde in der Grafschaft, guckt mal:

Na, entdeckt? Wir helfen mal nach:

Das ist die Birke vor Balkonien, die sieht doch nächtens echt wie ein Pferd aus, oder? Wir haben alle so gelacht, und Frauchen hat das dann hier ins zweite Bild reingemalt, sie kann nicht so gut malen, aber man kann es doch erkennen, fanden wir jedenfalls alle ganz prima!

Wir haben dann alle noch bissel im Mondschein geschwärmt, aber es wurde langsam immer ruhiger, wir waren doch alle ziemlich müde, und so haben wir den herrlichen Abend und die Nacht ausklingen lassen und alle haben sich verabschiedet, glücklich und zufrieden, ich hoffe, alle sind gut wieder zuhause bei ihren Frauchen und Herrchen eingetrudelt, Ruddi und ich, wir sind restlos zufrieden und glücklich auf unsere Schlafplätze gekrabbelt, wir werden so herrlich von diesem Abend träumen!

Wir hoffen, ihr hattet alle eine gute Nacht und wünschen euch nun einen richtig schönen Donnerstag, für die, die heute einen Feiertag haben, einen ebenso schönen solchen!

Einen Dank von uns an alle unsere Gäste, es war wieder so klasse mit euch, gehabt euch wohl und habts alle fein!

Euer Redaktionsteam Mimi Ruddi und die Frau Chefredakteurin Monika.

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Wochenend-Reportage und Event-Vorschau

Im Sommer

In Sommerbäder
reist jetzt ein jeder
und lebt famos.
Der arme Dokter,
zu Hause hockt er
patientenlos.

Von Winterszenen,
von schrecklich schönen,
träumt sein Gemüt,
wenn, Dank ihr Götter,
bei Hundewetter
sein Weizen blüht.

(Wilhelm Busch)

Hi, Folks, hier meldet sich pünktlich zum Montag eure rasende Reporterin Mimi vom Grafschafter Wochenanzeiger! Na, hattet ihr alle ein feines Wochenende? Meinereiner hat es sich schon am Freitagabend herrlich gemütlich gemacht, in Einstimmung auf das Wochenende, auf dem frisch bezogenen Bett vom Dosenöffner, stimmig zum Sommer mit Rosen und in Rosenduft (Weichspüler, lach!)

Wer stört jetzt noch???

Natürlich, wer schon, meine Mamarazzi mit der Knipse! Jaja, schon gut Frauchen, ich pose, du gibst ja doch keine Ruhe.

So, Licht aus, ich will jetzt ins Wochenende pennen! Und ihr wißt ja, anklicken, groß gucken, viel Spaß!

Es gab zur Wochenendeinstimmung auch einen wunderschönen Sonnenuntergang mal wieder in der Grafschaft, guckt:

auch da haben wir nun mal eine Galerie von gemacht.

Und am Abend leuchteten auf Balkonien wieder die Illuminationen, und obwohl es die Tage zuvor nicht so sonnig war, leuchtete auch unsere rote Laterne wieder mit.

Das Wochenendwetter war dann recht schön, wenn auch mit Wolken-Sonne-Mix, aber trocken, und auch so fein warm, daß ich es mir auf Balkonien gemütlich gemacht habe, die Frau Chefredakteurin hatte noch bissel zu krösen, aber ab und zu kam sie natürlich auch raus auf Balkonien, und am Samstagabend, da hat sie sich so gefreut, als sie zum gucken raus kam, denn unser Amselmann, der anfangs des Frühjahres von uns hier so vermißt wurde, hat seinen angestammten Arien-Singplatz in der Spitze unserer Birke vorm Haus wieder eingenommen, Frau Chefredakteurin liefert jetzt die Bilder dazu, voller Freude!

Da schmettert er sein schönes Lied, wir haben lange zugehört, ein richtiges Abendständchen! Auch hier eine kleine Galerie von allen Fotos!

Am Samstagnachmittag war Frau Chefredakteurin noch in eigener Sache unterwegs, da gibt es demnächst noch eine schöne kleine Geschichte zu von ihr persönlich, habt ihr was zum vorfreuen! Dieweil hab ich mir meinen Volontär Ruddi geschnappt, und wir beide haben hier eine Redaktionsbesprechung im kleinen Kreis abgehalten, richtig schick mit Kaffee und Stärkung

eine Tasse für mich, eine für Ruddi! Wir zwei beide hatten mal wieder so richtig Lust auf ein schönes Event hier in unserer Grafschaft, und da wir, nachdem Frau Chefredakteurin wieder daheim war, uns auch ihren Segen zu der geplanten Unternehmung eingeholt haben, kommt hier jetzt die Event-Vorschau

und gleichzeitig die Einladung an alle unsere tierischen Leser und Freunde des Grafschafter Wochenanzeigers, Katzen, Kater, Hunde: Treffpunkt ist am Mittwochabend in den euch bekannten Redaktionsräumen des Grafschafter, trudelt alle gemütlich mal so am frühen Abend ein, ihr braucht euch nicht in Schale werfen, und für das leibliche Wohl ist von hier aus auch schon alles bestens vorbereitet, also einfach bloß gute Laune mitbringen, mehr nicht! Ruddi und ich, wir freuen uns schon sehr! Am anderen Tag ist ja, zumindest hier in unserem Bundesland, ein Feiertag, also können wir alle den Abend genießen ohne Eile! Wir hoffen, ihr habt alle Zeit und Lust!!!

Dann wünschen wir allen unseren Lesern einen guten Start in die neue Woche und einen schönen Montag, euer Grafschafter-Wochenanzeiger-Team, Mimi und Ruddi

und die Frau Chefredakteurin Monika.

Habts fein!

Grafschafter Wochenanzeiger – Pfingsten in der Grafschafter Botanik

Pfingstrose

Verhaucht sein stärkstes Düften
hat rings der bunte Flor,
und leiser in den Lüften
erschallt der Vögel Chor.

Des Frühlings reichstes Prangen
fast ist es schon verblüht –
die zeitig aufgegangen,
die Rosen sind verblüht.

Doch leuchtend will entfalten
Päonie ihre Pracht,
von hehren Pfingstgewalten
im tiefsten angefacht.

Gleich einer späten Liebe,
die lang in sich geruht,
bricht sie mit mächtgem Triebe
jetzt aus in Purpurglut.

(Ferdinand von Saar)

Die Pfingstrosen (Paeonia), auch Päonien genannt, sind die einzige Pflanzengattung der Familie der Pfingstrosengewächse(Paeoniaceae). Diese Gattung umfasst 32 Arten. Die bekanntesten Sorten sind Stauden, also ausdauernde krautige Pflanzen, deren oberirdische Sprosse im Winter absterben; daneben gibt es auch verholzende Arten und Sorten, die meistens als Halbsträucher, seltener als Sträucher wachsen.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Pfingstrosen

(Paeonia mascula, Prof. Dr. Otto Wilhelm Thomé Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz 1885)

Der Grafschafter Wochenanzeiger wünscht allen seinen Lesern ein frohes, gesegnetes Pfingstfest!

Reporterin Mimi, die Frau Chefredakteurin Monika und unser aller Volontär Ruddi

Wir haben in unseren Redaktionsräumen im Team lange überlegt, was wir euch in diesem Jahr zum Pfingstfest anbieten können, das Wetter war am gestrigen Samstag ziemlich grottig, es stürmte und immer wieder gab es Wolkenbrüche, trotzdem wollten wir doch zu Pfingsten schöne, neue Bilder haben, und dann hatte die Frau Chefredakteurin die zündende Idee: Pfingstrosen!

Ich liebe Pfingstrosen, gehören sie doch zumindest namentlich zu den von mir so geliebten Rosen und sehen auch ein bissel ähnlich aus, also geht es heute in die Botanik. Wissenswertes zu den schönen Blumen gab es ja schon eingangs von Wikipedia, da schauen wir doch mal, was wir noch feines über die Pfingstrosen berichten können.

Die Pfingstrose, botanisch Päonie, ist ein Sinnbild für den krönenden Abschluß, das Wesentliche, die Reinheit und die Schönheit. Sie ist ein Zeichen für Demut und Hingabe, durch die kreisförmigen Blüttenblätter besteht eine Verbindung zu Sonnensymbolen, Päonien erfreuen sich besonders im östlichen Kulturkreis großer Beliebtheit. In buddhistischen Tempeln findet man Päonien-Motive, der Legende nach sollen die blühenden Pflanzen aus den Fußabdrücken des jugendlichen Buddhas entstanden sein.

Im Christentum des Mittelalters zeigten Abbildungen und Ornamente mit Päonien den Menschen, die nicht lesen konnten, gleichnishafte Glaubensinhalte, als Gegensatz von Heil und Unheil galt die Päonie neben einem Drachenbildnis. Die Päonie wurde der Gottesmutter zu Füßen gelegt, so wurde die Pfingstrose zur Marienblume, als Rose ohne Dornen.

Die Pfingstrose wurde auch als Heilpflanze genutzt, vor allem in China, bei Frauenkrankheiten und der Wundheilung. Sie besitzt aber auch eine schutzmagische Kraft, da sie zu den Marienpflanzen gehört, verlieh ihr dies göttliche Kraft und besondere Heilwirkung. Auch antidämonische Kräfte wurden ihr nachgesagt. Die Heilwirkungen der Pfingstrose ist nach wissenschaftlichen Forschungen heute wohl bestätigt, vor allem im Bereich von Blutdruck senkender Wirkung, entzündungshemmend und sogar antidepressiv, sie hat somit ihre jahrtausendealte Wertschätzung zu Recht verdient. In der Kosmetik findet ihr Duft Anwendung, sie ist hautberuhigend und regenerierend.

Viele Alltagsgegenstände, Stickereien, Geschirr und Porzellan, werden mit dem Motiv der Päonie verziert, und in der Malerei ist sie ebenfalls häufig vertreten, und das schon seit ca. 1400.

(Vase mit Pfingstrosen, Édouard Manet, 1864-1865)

(Weiße Pfingstrosen, Édouard Manet, 1864)

Und wie steht es nun in der Grafschaft um die Pfingstrosen? In einer Regenpause begab ich mich mal in den Garten mit der Knipse, denn ich erinnerte mich schwach, daß wir mindestens ein Exemplar dort haben. Jaaaa, richtig erinnert, leider hat sie wohl in diesem Jahr schon recht früh zu blühen begonnen, die meisten herrlichen Blüten waren schon verblüht, aber ich hab sie doch noch „erwischt“, guckt:

Hab ich mich doch sehr drüber gefreut! Na, und wo ich schon einmal unten war, gibt es jetzt eben den im Titel erwähnten Streifzug durch die Botanik der Grafschaft. Denn meine geliebten „richtigen“ Rosen, also die mit den Dornen, blühen auch schon

Diese blühen unter Balkonien und diese hier

an der Hausmauer.

Sind die nicht wunderschön? Ich mag die Farbe so gern. Es war übrigens relativ schwierig zu fotografieren, es stürmte immer noch so doll, daß ich stets einen Moment der Ruhe abpassen mußte, um sie „scharf“ zu bekommen. Weiter geht es mit unserem wilden Kirschbaum, der schon Früchte trägt

und auf der Wiese blühen kleine, zarte Blüten.

Mit Schatten der Fotogräfin, lach!

Der Pflanzkübel vor unserer Haustüre ist bereits sommerlich bepflanzt mit so schönen Geranien

Die strahlende Farbe macht sich immer vor der grauen Hauswand so gut.

Und da die themengebende Päonie zu meinen Lieblingsblumen zählt, ist sie natürlich auch in den Redaktionsräumen vertreten

als künstlicher Pfingstrosenstrauß

schön dekoriert mit Kranz und Schleife!

Während die Frau Chefredakteurin mit der Knipse unterwegs war, haben es sich die rasende Reporterin Mimi und ihr Volontär Ruddi in den Redaktionsräumen gemütlich gemacht und von schönem Pfingstwetter auf Balkonien geträumt. Vielleicht wird das ja noch für die beiden Pfingsttage, schaun wir mal. Ich hatte dann schon die Knipse wieder zur Seite gelegt, als Ruddi plötzlich einen Freudenschrei ausstieß und und rief, ich solle mal schnell aus dem Wohnzimmerfenster gucken! Oooh, Ruddi, wie schön, ein Regenbogen, das ist aber eine schöne abendliche Einstimmung ins kommende Pfingstfest, ich hol schnell die Knipse wieder raus:

Wir haben ihn alle lange angestaunt, den herrlichen Regenbogen, so oft gesehen und einfach immer wieder überwältigend schön!

Beim fotografieren vom Regenbogen fiel mir dann noch meine neue Tischdecke auf dem kleinen Beistelltisch im Wohnzimmer ins Auge, die hat doch auch Rosenmotive, und da hab ich flugs noch eines abgelichtet:

Der Abend senkte sich über die Grafschaft und es wurde Zeit für die Zubereitung des diesjährigen Pfingstmenüs: Saltimbocca mit Rosmarinkartöffelchen und Gartensalat,

fertig zum braten, am Samstagabend gab es außer den Kartöffelchen noch Reste vom freitäglichen Spargel, den Salat gibt es dann heute und morgen, und ein selbst kreiertes Sößchen aus Bratenfond, Weißwein, Schmand, Tomatenmark und italienischen Kräutern. Lecker:

Stilecht dazu einen feinen Rotwein!

Nun kommen wir mal langsam zum Schluß unseres Pfingsteintrages, und wie es sich für eine Zeitung gehört, erstmal zum redaktionellen Teil:

Verantwortlich für Bilder, Hintergrundinfo und Rezepte: Frau Chefradakteurin, verantwortlich für die Informationen über die Magie der Pfingstrose die rasende Reporterin Mimi, Katzen lieben Magie, und verantwortlich für die Wetterinfos unser Volontär Ruddi.

Wir hoffen, es hat euch wieder gefallen hier und wünschen euch allen schöne Pfingsttage mit einem lieben Gruß:

Habts fein!

Grafschafter Wochenanzeiger – Das Redaktionsteam begrüßt den Juni!

Sommerabend

Klar ruhn die Lüfte auf der weiten Flur;
fern dampft der See, das hohe Röhricht schimmert
im Schilf verglüht die letzte Sonnenspur;
ein blasses Wölkchen rötet sich und schimmert.

Vom Wiesengrunde naht ein Glockenton;
ein Duft von Tau entweicht der warmen Erde,
im stillen Walde steht die Dämm’rung schon,
der Hirte sammelt seine satte Herde.

Im jungen Roggen rührt sich nicht ein Halm,
die Glocke schweigt wie aus der Welt geschieden;
nur noch die Grillen geigen ihren Psalm.
So sei doch froh, mein Herz, in all dem Frieden!

(Richard Dehmel)

Halli, hallo, liebe Leser des Grafschafter Wochenanzeigers, hier meldet sich euer Redaktionsteam in eigener Sache, denn pünktlich zum meteorologischen Sommerbeginn am 1. Juni meldete sich der Sommer mit herrlichem Wetter und der ersten wirklich wunderbar lauen Sommernacht! Na, und das haben wir natürlich alle in vollen Zügen genossen, schließlich soll die sommerliche Pracht zu Beginn der nächsten Woche ja schon wieder vorbei sein! Und da Genuß immer doppelt ist, wenn man ihn teilt, teilen wir nun mit euch unseren Balkonientag!

Mimi war natürlich flugs in ihrem Brotkasten, ihr Dosenöffner, Verzeihung, die Frau Chefredakteurin natürlich, kramte noch geheimnisvoll im Wohnzimmer rum, was hat sie denn da in der Hand?

Ach, Frauchen, das ist aber schön, ein neuer Lampion für Balkonien, in deiner Lieblingsfarbe rot, und solarbetrieben, na, das ist aber fein!

Ist das nicht ein herrliches Rot? Hab ich mich drin verliebt, wir sind alle sehr gespannt, wie er wohl aussieht, wenn er abends dann leuchtet.

Das Material ist sogar wie Stoff, da könnte das eventuell ruhig mal bissel feucht werden, aber bei Regen werden wir ihn doch lieber geschützt hängen. Auch wenn er dann wegen der Solarfunktion nicht so doll leuchten wird.

Frau Chefredakteurin ging dann mal Balkonien inspizieren mit der Knipse, dieweil es sich Mimi in ihrem Brotkasten gemütlich machte.

Die Glockenblumen blühen wieder ganz verschwenderisch, unsere dicke Hummel ist begeistert, lach, noch hab ich sie aber nicht fotografisch erwischt.

Die neuen Stauden Himbeere und Johannisbeere wachsen hinter unserer Birke fröhlich vor sich hin, ich bin so neugierig, ob sie in diesem Jahr schon blühen und fruchten.

Die Wicken beginnen zu ranken, und im Kasten mit den Sukkulenten hab ich diese Entdeckung gemacht

sie beginnen wieder zu blühen, freu, freu! Ganz viele Knospenansätze sind schon da!

Wo ist die Mimi???

Na, da, du Mamarazzi, geh weiter knipsen, ich genieße den Sommer!

Unsere Balkonien-Eule freut sich auch wieder über die Glockenblümchen, und der Thymian duftet in der Sonne so schön!

Mmh, ja, höre ich euch fragen, Redaktionsteam, da fehlt aber doch noch jemand, wo ist denn…..hach, da kommt er schon, natürlich, unser Ruddi fehlte, er hatte drinnen noch irgendwas zu kramen, aber dann kam er auch angeflitzt! Und guck euch den Rotzbengel an, frech ab in Mimis Brotkasten!

„Hej, Frollein Reporterin, da bin ich, ihr Volontär-Bär, rutschen Se ma en Stück!“

Mimi ist wirklich sehr abgeklärt im Umgang mit ihrem stürmischen Volontär, seufzend änderte sie kurz ihre Position und ließ ihn machen, vorbildlich!

Sieht das nicht knuffig aus, die beiden da im Brotkasten, ich bin schon sehr stolz auf mein Team!

Irgendwie spricht Mimis Blick Bände, lach, aber wie gesagt, Ruddi durfte!

Ich muß aber auch sagen, er ist schon ein charmanter Bursche und schmiert uns oft genug Honig um Bart und Maul, hihihihi, aber wirklich richtig lieb, er fühlt sich hier halt eisbärpudelwohl und das möchte er auf seine Art dann auch zeigen. Was er dann auch weiter tat und mal kurzerhand der Frau Chefredakteurin den Liegestuhl klaute!

Fand er saugemütlich, kann ich verstehen, ich auch, das Kissen mit dem Häkeleinsatz ist übrigens neu, letzte Woche fertiggestellt, den Häkeleinsatz hatte ich schon länger fertig, ich hoffe, daß es Rosen (was auch sonst?)  sind, kann man sehen? Ruddi fand das sehr gemütlich

wie man sieht, aber lange hielt es den Eisbärburschen nicht an einem Ort gestern, der Tag war halt so sommerlich schön, da schäumte sein Temperament über, er wollte allüberall hin auf Balkonien, na, guckt mal selbst!

Hej, ihr Leser da vor den Bildschirmen, euer Ruddi mittenmang inne Glockenblümkes, klasse, wat?

Thymian steht so nem Ruhrpottbengel wie mir natürlich auch prima, und ej, der duftet, sag ich euch!

Halt ich doch mal ein kurzes Mittagsschläfchen! Schnarch!!!

Möönsch, den tollen roten Ballon hab ich ja noch gar nicht mitgekriegt, muß ich gucken:

Der ist doch wohl knorke, oder, „Balkonien zur Roten Laterne“, lach, Mensch, Mimi, da werden die Kater unten Schlange stehen, wenn dein Balkonien jetzt nächtens mit roter Laterne beleuchtet wird, kicher! Nix für ungut, gaaaaanz ohne Hintergedanken!

Eeek, die Dinger pieken bisken, aber die Frau Chefredakteurin wollte datt so, alldieweil sie sich nämlich beim fotoknipsen von mir gleich in der Fensterscheibe spiegelt, und dann habt ihr eben das ganze Redaktionsteam hier vertreten! Was tut man nicht alles für seine Cheffin!

Hier über dem Salbei und an den tollen Himbeer/Johannisbeerstauden iss aber schöner, wenn die mal so weit sind, daß man die essen kann, bin ich aber dabei, ich liebe Bä(ee)ren!

Vor meiner Nase steht da die Birke, und glaubt mal bloß nicht, Eisbären können nicht klettern, da werdet ihr jetzt aber staunen, ich hab mich übermütig in die luftigen Höhen geschwungen, guckt:

Keine Angst, kann nix passieren, Frau Chefredakteurin ist ja in der Nähe!

Hach, herrlich, so ein Sommertag auf Balkonien, ich bin ganz hin und weg, ist ja mein erster Sommer hier!

Da mußte ich auch unbedingt noch vor posieren, vor dem allseits geliebten und gehüteten Balkonien-Schild, dahinter beginnen dann unsere Redaktionsräume!

Dann hab ich der pennenden Mimi noch einen Besuch abgestattet,

und dann hab ich auch weiter auf Balkonien relaxt! Und Frau Chefredakteurin macht jetzt weiter! Tschüssikovski!!!

Ja, da macht sich mein Team das rundum gemütlich da draußen und ich muß arbeiten mit meiner Knipse, aber ich gönn es ihnen, und wenn ich gleich fertig bin, setz ich mich eh dazu!

Mimis Mümmelgras wächst auch wieder zu ihrer vollen Zufriedenheit vor sich hin, und am Fenster hab ich so ein schönes „Sommerschild“ aus einer feinen Zeitung, finde ich ein herrliches Motto

und noch einmal in voller Pracht mit meinen Orchideen, der Birkenfeige, dem Zitronenbäumchen und dem wunderschönen Rosenlampion.

So haben wir einen herrlichen Balkonientag verbracht, und langsam näherte sich der Abend und es begann zu dämmern, da hatten wir uns alle so drauf gefreut, denn nun kommt leuchtendes Balkonien:

Ist das nicht wunderschön?!

Kleine Galerie, anklicken, groß gucken:

Mimi hat dann auch noch die Nacht angeschwärmt

 

und so haben wir alle gemütlich den Tag und den Abend ausklingen lassen, es gab noch lecker Essen mit Spargel, Kartöffelchen mit Kräutern der Provence und Spargelschinken, Erdbeertarte zum Nachtisch, lecker, sag ich euch! Frau Chefredakteurin hatte dabei noch einen feinen roten Vino, der Rest der Redaktion ist ja noch nicht volljährig und darf nicht, lach! Für sie gab es Gänsewein!  Euer Redaktionsteam hofft nun noch auf einen ebenso schönen Sonntag, und den wünschen wir euch natürlich auch, genießt ihn, wer weiß, wie das Wetter in der kommenden Woche wird, dann haben wir die Tage schon wieder im Sack!

Habts fein wünscht euch das Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger

Monika und Mimi und euer Volontär

Ruddi!