Der Grafschafter Wochenanzeiger gratuliert zum Vatertag

Ich habe gesät

Ich habe gesät
das Korn der Liebe,
tiefinnig Lächeln,
maiwarmen Blick;
nun frag ich immer
bei Nacht und Tage,
ruhlos, zu wissen,
was mein Geschick:
Hat deine Seele
das Korn empfangen,
ist es im Herzen
dir aufgegangen?

(Karl Friedrich Henckell)

Allen unseren Lesern wünschen wir einen wunderschönen Vatertag! Habt es alle fein, ihr lieben Väter, und laßt euch feiern!

„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr…..“ sagte Wilhelm Busch in seinem Gedicht, und damit hatte er wohl recht.

Hundevater Alf mit seinen Jungen

Schafsbock Otto mit seinen kleinen Lämmern Fritz und Graf Hans

von meiner ehemaligen Bauernhofarbeitsstelle, und der unermüdliche Amselvater von Balkonien

auch im Tierreich ist es nicht leicht, Vater zu sein.

Mein Papa feiert seinen Vatertag schon lange in heaven, wenn ich mich auf das eingestellte Gedicht beziehe, dann kann ich zu meinem Papa nur sagen: „Ja, Papa, meine Seele hat das Korn empfangen, in meinem Herzen ist es aufgegangen! Danke dafür!!!“

Jutta und Steve haben mich in einem ihrer Einträge an die wunderschöne gelbe Rose erinnert, die ich hier mal auf Balkonien lange Jahre hatte, eine solche steht auch auf dem Grab meines Vaters

mein Vater liebte gerade diese Rosensorte auch sehr. Ich hab auch noch Bilder von meiner Balkonienrose, allerdings auf dem alten Handy, von dem ich neulich schon berichtet hatte, am Muttertag, mit den Butterblümchen für Mamas letzten Muttertag, ich hab mal wieder versucht, abzufotografieren, das Ergebnis ist echt nicht berauschend, aber ich zeig sie euch trotzdem:

Sie blühte jedes Jahr so herrlich, und sie duftete wundervoll nach Zitrone, ich war so traurig, als sie dazumalen an Mehltau eingegangen ist. Nun muß ich mal gucken gehen in den nächsten Tagen, ob die Rose bei meinem Vater schon wieder blüht.

Das gesamte Redaktionsteam war in den letzten Tagen hier bissel faul, wir mußten uns alle von unserem herrlichen Wochenende erholen, deshalb empfehlen wir euch nun einfach mal unser Vatertagsarchiv, vielleicht macht es euch Spaß, in die alten Einträge noch mal hineinzulesen.

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2014/05/28/vatertag-18556830/

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2016/05/05/alf-der-hundevater-vatertag/

Apropos faules Redaktionsteam: Mimi hat ja schon herrliche Einträge und Kommentare bezüglich der hier stattgefundenen Katzenparty am letzten Wochenende während der Abwesenheit der Chefredakteurin eingeheimst und ihr habt alle daran teilhaben dürfen, da möchte die Frau Chefredakteurin doch auch noch bissel von der wunderschönen Goldhochzeit am letzten Sonntag berichten.

Das Wetter war anfangs wunderbar sonnig, aber noch kühl am frühen Morgen, denn die Messe zu Ehren des Goldhochzeitpaares fand ja schon um 10.00 Uhr morgens statt. Es war ein wunderbarer Gottesdienst in der Neuapostolischen Kirche, zu deren Gemeinde die Eltern meiner Schwiegertochter gehören, hat mir gut gefallen. Ein ergreifender Moment, als das Goldhochzeitspaar noch einmal den Segen gespendet bekam wie vor 50 Jahren bei ihrer Grünen Hochzeit. Und wir mußten alle so lachen, als der Priester danach noch einmal die legendären Worte sprach: „Sie dürfen die Braut jetzt küssen.“ Was der Goldbräutigam mit Freuden getan hat!

Gefeiert haben wir in einem wunderschönen Hotel und Restaurant, und obwohl das Wetter später etwas eintrübte, war die Stimmung drinnen umso sonniger und fröhlicher, nach einem Sektempfang gab es ein wundervolles Mittagessen, ich zeig euch mal das Festtagsmenü (Achtung: Gefahr der Unterzuckerung bei plötzlich einsetzenden Schmacht, lesen also auf eigene Gefahr, die Red. übernimmt keine Haftung, lach!):

Lecker, lecker!!!

Ich hatte natürlich Spargel, und als Vorspeise auch die Spargelcremesuppe! Herrlich, sag ich euch!

Das nachmittägliche Kuchenbuffet war eine Wucht, hier hab ich mich vor allem an Erdbeerkuchen schadlos gehalten.

Zwischendurch konnte man im schönen Garten des Hotels spazieren gehen, trotz des bissel schwächelnden Wetters war das so schön, die Rosen blühten in voller Pracht, und dufteten, es gibt ein kleines Springbrunnenbeet, daß vor allem eine magische Anziehungskraft auf die kleine Nichte der Kinder hatte, ja, die kleine Maus mit dem Rattenschal, hihihi, zum Glück gibt es in Hotels ja Handtücher, lach! Am Himmel kreuzten die Schwalben, ein rundum schöner und gelungener Tag. Das Goldhochzeitspaar war glücklich im Kreise all seiner Lieben, mein Geschenk hat die beabsichtigte Freude ausgelöst, also für alle Beteiligten ein unvergeßlich schöner Tag!

Nun sollen aber hier die Väter noch einmal zu ihrem Recht am heutigen Tage kommen, ich guck doch immer so gerne nach schönen Liedern von Reinhard Mey passend zum Eintrag, und da hätte ich doch wieder zwei, die mir zum heutigen Vatertag so gut gefallen, ich hoffe, euch allen auch:

https://www.reinhard-mey.de/start/texte/alben/mein-apfelb%C3%A4umchen

https://www.reinhard-mey.de/start/texte/alben/nein-meine-s%C3%B6hne-geb-ich-nicht

Und damit wünschen wir nochmals allen Vätern einen wunderschönen Vatertag, allen anderen einen ganz feinen Feiertag, euer Redaktionsteam Monika, Mimi und Ruddi !

Habts fein!

 

 

41 Gedanken zu “Der Grafschafter Wochenanzeiger gratuliert zum Vatertag

  1. Schönen guten morgen liebe Monika,
    Danke Dir für Deinen schönen Himmelfahrt Bericht, auch Deine Erlebnisse von der Goldenen Hochzeit und der köstlichen Speisekarte. Da läuft einem an frühen Morgen schon das Wasser im Mund zusammen. Ich wünsche Dir und Mimi einen schönen Himmelfahrtstag, ich hoffe Ihr könnt ihn schön bei strahlendem Sonnenschein auf Balkonien genießen. Du siehst Du kannst Mimi ruhig allein lassen, alle ihre Freunde fliegen ein und veranstalten eine herrliche Party. So war es doch für alle wunderschön.
    Ich sitze auf gepackten Koffer und sozusagen in den Startlöchern. Gegen 10:30Uhr soll es losgehen und heute am späten Nachmittag bin ich bereits in Hajduszoboszlo/Ungarn. Ich freue mich auf schöne zwei Wochen Erholung und Fitness ,Wellness und Ausflüge. (Fiete eher unwahrscheinlich, aber nichts ist unmöglich)hihi. Mal sehen, was sich mir für Möglichkeiten bieten. Ich bin auch im Urlaub immer Oneline und stets über alles im Bilde.Das ist so herrlich, dass trotz Abwesenheit man nicht verloren geht. Die EU machts Möglich.Also ich lese Euch weiter und bin Euch damit weiter virtuell verbunden. Nun,rafft Euch,Grafschafter Redaktionsteam ,hier wird nicht geschwächelt, wo gibts denn sowas, lol.😂👍Zumindest wünsche ich Euch schon mal schöne Pfingsten und bleibt gesund und munter.
    Lg.sendet Euch Ursel noch aus BÄRlin 🙋🏼‍♀️🎈✈

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    • Liebe Ursel,
      gern geschehen, ich teil doch meine Erlebnisse immer gerne mit euch, ja, nicht wahr, da läuft einem doch das Wasser im Mund zusammen bei der tollen Speisenkarte, ich hätte mich ja am liebsten einmal rauf und runter gemümmelt, lach, aber das wäre wohl dann doch des Guten zuviel gewesen.
      Nix strahlender Sonnenschein, nix Balkonien heute, eher so, wie der Mai insgesamt war, kühl und naß, seufz, hoffentlich wird der Juni mal besser!
      Klasse ist das, daß ich hier so viele „Catsitter“ für meine Mimi habe, da kann ich sie immer ganz beruhigt alleine lassen, für ihre Unterhaltung wird hier schon bestens gesorgt, da hatten wir beide ein wunderschönes Wochenende.
      Oooooh, schööööön, stimmt ja auch, deine Reise ging heute los und mittlerweile wirst du hoffentlich schon gut angekommen sein und hast dich in deinem Domizil schon umgucken können, ich wünsche dir von Herzen zwei herrliche Wochen, hört sich soooo klasse an, Fitness, Wellness und Ausflüge, ich war noch nie in Ungarn, stell es mir aber richtig schön vor. Genieß die Zeit, sie ist so wertvoll! Hihihihi, „nichts ist unmöööööglich……..“, ich denk an die Brüllaffen aus der Werbung, lach, da bin ich gespannt, ob du doch Möglichkeiten findest, zu Fiete zu gelangen, wenn ja, dann grüß ihn bitte lieb von uns, ich freu mich immer noch so sehr darüber, wie gut er es in Ungarn getroffen hat und wie ihn alle lieben. Na, prima, wenn du auch im Urlaub immer stets über alles im Bilde bist, ich find das auch so toll, daß man nicht mehr verloren gehen kann dank Internetz und allem drum und dran, da ist die neue Technik echt mal für was gut.
      Hahaha, das Wort zum Donnerstag fürs Redaktionsteam, gemach, gemach, liebe Ursel, in der Ruhe liegt die Kraft, hihihihi!
      Danke für die lieben Wünsche zum Pfingstfest schon, wünschen wir dir natürlich auch von Herzen, ein ganz feines, bleib bitte auch gesund und munter, hab wunderschöne Tage und komm gesund wieder heim, liebe Grüße von uns zwei beiden aus OBÄRhausen nach B….nee, jetzt nicht mehr BÄRlin, jetzt bereits nach Hajduszoboszlo (gepriesen sei copy und paste, lach, bei der ungarischen Schreibweise!!!), habs ganz fein, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  2. Meine liebe Monika,

    fein,dass der Grafschafter Wochenanzeiger heute zum Vatertag gratuliert,habs mir schon gedacht bei euerer Aktualität!
    Sehr schön sind schon mal wieder die zarte Girlande und das berührende Gedicht. Ich wünsche auch allen Menschen-und Tiervätern einen ganz sehr feinen Tag,ihr habts verdient!
    Die Tierväter von deiner ehemaligen Arbeitsstelle und der Amselvater auf Balkonien sind allerliebst und haben meine Anerkennung in ihrer Fürsorge.Ich bedauere nur immer wieder,dass das bei unseren geliebten Eisbären nicht möglich ist.
    Wie dein Papa begeht auch meiner schon seit 5 Jahren diesen Tag „in heaven“,und mein Dank geht heute auch besonders an ihn!
    Das ist eine wunderschöne gelbe Rose am Grab,ja,sieh mal,ob sie schon wieder so fein blüht. Sehr schade,dass die auf Balkonien eingegangen ist,man kann sie schon gut erkennen auf den Bildern.
    Ins Verlagsarchiv guck ich heute bestimmt nochmal,man schwelgt doch immer wieder gern in Erinnerungen.
    Schön,dass du noch von der Goldhochzeit erzählst.Ich kann es gut verstehen,dass dieses tolle Ereignis noch die ganze Zeit in dir nachgeklungen hat-und wird es auch noch länger,geht mir immer genauso!
    Ich gehöre ja auch der Neuapostolischen Kirche an,habe schon etliche Feierlichkeiten dort miterlebt und kann deshalb gut nachempfinden,wie schön und feierlich das war.Heute begehen wir dort den Himmelfahrtstag.
    Das Festtagsmenü liest sich wirklich verboten gut, und man kann sich gut vorstellen,wie lecker das alles war! Dein Spargelmenü wundert mich nicht wirklich. ;)
    Beim Erdbeerkuchen hätte ich auch mitgehalten,gleichzeitig mit Schokokuchen vielleicht auch? ;)
    Schön auch euer Spaziergang im Garten.Glaub ich gern,,dass es ein rundum gelungenerund unvergesslicher Tag fürs Jubelpaar und für euch alle war!
    Dass dein Geschenk sehr gut gefiel,hab ich nie bezweifelt und freut mich für dich!
    Die beiden Lieder von Reinhard Mey sind nun noch ein schöner Abschluss mit dem tiefgründigem Text,hab sie auf LP.Die „Reiferen“ unter uns wissen,was das ist. ;)

    Herzlichen Dank wieder für alles und habt ihr auch einen ganz feinen Feiertag!
    Liebste Grüße ans fleißige Redaktionsteam von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      Ehrensache, wenn hier der Muttertag stattfindet, dann natürlich auch der Vatertag, allen Gerechtigkeit!
      Das gefundene Gedicht hat mich auch sehr gefreut, es gibt nicht so viele zum Vatertag, die tierischen Väter mußten natürlich wieder mit dabei sein, was war das für eine Freude damals mit dem Amselvater, der unermüdlich Futter besorgte, oder seine Frau beim brüten und hudern abgelöst hat, schon beachtlich!
      Ich bin sehr gespannt, ob Papas Rose bereits wieder blüht, eigentlich hatte ich heute schon überlegt, aber zum ersten war ich heute zu faul und zum zweiten spielte auch das Wetter so gar nicht mit, die Tage mal gucken.
      Ja, das ist „deine“ Kirche, bei der wir am Goldhochzeitstag dabei sein durften, es hat mir wirklich gut gefallen.
      Und die Speisekarte ist klasse, nicht wahr, ich schrieb schon bei Ursel, ich hätte mich am liebsten rauf und runter gemümmelt, lach! War wirklich ein wunderschöner Tag, rundum gelungen! Da werden alle Beteiligten noch lange und gerne dran zurückdenken.
      Reinhard Mey muß sein zu solchen Themen, und gerade diese beiden Lieder fand ich so passend, schön, daß sie dir auch gefallen. Tja, manch einem muß man „LP“ wohl mittlerweile erklären, hihihihi!
      Mach dir noch einen schönen Abend, das gesamte Redaktionsteam schickt liebste Grüße,
      Monika, Mimi und Ruddi.

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  3. Liebe Mimi, liebe Monika!

    Was für ein schöner Vatertagsbericht. Die Tiere kommen eigentlich oftmals zu kurz. Immer sieht man nur die Männer, wie sie mit ihren Bollerwagen umherziehen. Da ist es sehr schön, wenn wir auch Schaf, Hund und Vogel zu sehen bekommen, wie sie sich liebevoll um ihre Familien kümmern :)
    Schön, dass ihr ein solch herrliches Fest feiern konntet, da ist es nur verständlich, dass die Redaktion auch mal ein wenig faul ist. Das darf, ja muss man auch manchmal sein.
    Wir wünschen euch ebenso einen wunderschönen und entspannten Feiertag und wünschen Familie Amsel alles Gute :)

    Liebe Grüße
    Mallybeau

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    • Liebe Mallybeau,
      dankeschön, da freuen wir uns doch wieder sehr, daß es gefallen hat hier. Genauso dachten wir uns das auch, die tierischen Väter kommen immer bissel zu kurz an diesem Tag, und da haben wir sie mal gewürdigt und in den Archiveinträgen sind sie ja auch noch vertreten.
      Wäre ja vielleicht mal eine feine Idee von den mit dem Bollerwagen losziehenden menschlichen Vätern, wenn der vielleicht auch schon Vater seiende Hund oben drauf thront und mit von der Partie ist, hihihihi!
      Unser Schafbock war dazumalen ein bissel ein „skeptischer“ Vater, weil eines seiner Lämmer, die er wohl auch durchaus ganz knuffig fand, ihn mal mit Mama verwechselt hat und sehr energisch zum trinken an sein Gemächte ging, oooohweia, das hat ihn sehr nachhaltig vergrätzt, danach hat er die Lämmer eher gemieden, verständlich!
      Jaaa, unsere Festlichkeiten am Wochenende waren so wunderschön, da mußten wir uns erst einmal von erholen, und auch noch bissel drin weiter schwelgen, das finden wir auch, daß das einfach manchmal sein muß.
      Hach, und ich bin ja mal wieder ganz hin und weg von dem herrlichen Bild zum Vatertag, wie süß ist das denn, zum verlieben!!!!! Dankeschön!
      Familie Amsel hat dazumalen hier 4 Junge groß gezogen, alle sind durchgekommen, das war eine Freude. Mittlerweile geht brüten auf Balkonien nicht mehr, weil Mimi dann drin bleiben müßte, aber im Garten gibt es viele prima Nistmöglichkeiten, da klappt das schon weiter.
      Wir hatten einen feinen, entspannten Feiertag, daß hoffen wir natürlich von euch auch und schicken liebe Abendgrüße hinauf auf die Alm,
      Monika, Mimi und Ruddi.

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    • Büddeschön, sehr gerne geschehen!
      Ja, das finde ich prima, daß die Männer auch mit Familie feiern so wie bei euch, das haben wir hier meistens auch gemacht früher.
      Dann hoffe ich mal, es war ein feiner Feiertag im Kreise der Familie, ich wünsch dir einen schönen Abend mit lieben Grüßen
      Monika.

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  4. Moin moin nach O aus B.
    Das Wetter meint es nicht so gut mit den Vätern. Es nieselt.
    Na ja, sie werden sich sicherlich auch von innen anfeuchten, da passt das dann 😂
    Meinen täglichen Spaziergang werde ich heute in den Bürgerpark verlegen, da ist 🍺🍻 verboten. 😉
    Okay, wenn es nicht ausartet, sollen sie ihren Spaß haben, die Menschen Väter 😄
    Deine Tierväter sind so eifrig und liebenswert mit ihrer „Brut“ zugange. Herrlich zu sehen 😍
    Das Goldene Hochzeit Menue liest sich lecker. 🍴🍷🍰☕
    Schöööön 😊
    Mr.B und Frauchen wünschen euch einen gemütlichen Feiertag und schicken liebe Grüße 👵🐕

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    • Moin moin von O nach B (lustig, hihihi, statt von „A nach B“ von O nach B)
      nee, hier meinte es das Wetter auch nicht so gut mit den Vätern, es war wie fast der gesamte Mai kühl und naß! Aber beim innerlichen anfeuchten wird das äußerliche dann auch nicht mehr stören, zumal das auch sicher ab einem gewissen Quantum gut wärmt, hihihihi!
      Gute Alternative mit dem Bürgerpark, manchmal isses ja doch bissel viel feucht-fröhlich, lach! Aber so seh ich das auch, sie sollen doch schon ihren Spaß haben, die Väter!
      Ich fand meine Tierväter auch so fein, gerade der Amselvater hatte hier wirklich richtig Arbeit und hat sie so treulich ausgeführt, richtig rührend!
      Das Goldene-Hochzeits-Menü war umwerfend lecker, am liebsten hätte ich ja auch noch alles andere probiert, weil alles auf der Speisekarte „meins“ war, aber das wäre dann doch zuviel geworden, lach!
      Dann schicken wir mal einen ganz lieben Gruß und vor allem von Mimi einen lieben Schnurrgruß zurück an Mr. B und sein Frauchen und hoffen, ihr hattet auch einen feinen Feiertag, habt noch einen schönen Abend, eure Emms.

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  5. Liebe Moni und Mimi,
    wir haben der Mama schnell die Lesebrille geklaut und versteckt. So kann sie die Menükarte nicht lesen, und bekommt dieses Mal keine Unterzuckerung. Obwohl…. die Worte Spargel und Erdbeerkuchen konnte sie entziffern :-D Lecker!!!
    Die Feier war also gut gelungen. Das kleine Mädchen am oder im Brunnen hatte auch Spass. So soll es sein.
    Dass Reinhard Mey seine Söhne nicht hergeben will, können wir gut verstehen. Hier nach Berlin sind zur Zeit als die Mauer noch stand, ja viele junge Männer gekommen, die den Wehrdienst verweigert haben. So manxhe Eltern waren sicher froh darüber.
    Hier bei uns scheint heute die Sonne vom blauen Himmel, die Vögelväter und Mütter haben sich schon am Vogelbuffet satt gefressen, und Mama geht gleich mit dem Strickzeug auf die Bank. Dann können wir in Ruhe auf ihrem Bett schlafen.
    Wir wünschen allen einen gemütlichen Himmelfahrtstag oder Vatertag, wie jeder möchte.
    Eure Lakritze, die ihren leiblichen Vater nicht kennt

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    • Liebe Lakritze,
      jaaa, prima, da habt ihr ja großartig reagiert, der Mama mal schnell die Lesebrille zu klauen, damit nicht wieder was passiert bei der tollen Speisekarte, die war aber auch wirklich herrlich! Ich schrieb es schon überall, am liebsten hätte ich mich rauf und runter gemümmelt, lach!
      Die Feier war richtig, richtig schön und alle werden da gerne dran zurückdenken.
      Das Lied von Reinhard Mey finde ich auch besonders gut, mein Sohn hat seinen Wehrdienst auch verweigert und ich war sehr froh darüber!
      Hach, wie fein, Sonne und blauer Himmel bei euch heute für die Väter, prima, die Vogeleltern haben sich schon an eurem feinen Buffet gestärkt, und Mama konnte mit dem Strickzeug auf die Bank, ein feiner Tag!
      Mimi kennt ihren leiblichen Vater auch nicht, er war aber adelig, nämlich ein „von und zu auf und davon“, hihihihihi!
      Wir hatten auch einen gemütlichen Feiertag/Vatertag, ihr ja wohl offensichtlich auch, dann macht euch alle mal noch einen gemütlichen Abend, liebe Grüße
      eure Monika und Mimi.

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  6. Liebe Monika,

    viele Väter machen heute aus dem Vatertag einen richtigen Familientag,
    das ist eine schöne Abwandlung zum sattsam bekannten Besäufnistag von annodazumalen…

    Richtig, die wirklich guten Tierväter werden viel zu selten gewürdigt und zu den aufopferungsvollsten gehören die Pinguine.
    Die Lieder von Reinhard May passen auch in jeder Hinsicht zu diesem Tag und Thema.

    Vielen Dank auch für deinen Bericht über die Goldene Hochzeit, die sehr feierlich war und das Essen ist ließ auch keine Wünsche offen.

    Herzliche Grüße
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      finde ich auch schön mit einem Familientag am Vatertag, ohne Familie wäre man ja auch kein Vater!
      Oooh, ja, ganz aufopferungsvolle Väter im Tierreich sind die Pinguine, da hast du so recht!
      Ich such immer so gerne nach Liedern von Reinhard Mey passend zum Eintrag, und diese beiden gehören da auch zu meinen Lieblingsliedern.
      Die Goldene Hochzeit war wunderschön, da werden wir alle noch gerne und lange dran zurückdenken, das Essen war herrlich, vor allem ist es eben auch so schön, mal am gedeckten Tisch zu sitzen.
      Mimi schickt liebe Schnurrgrüße an Django mit, habt einen schönen Feiertagsabend noch und liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  7. Hallo liebes Team vom „Grafschafter Wochenanzeiger“,
    wie könnte es auch anders sein? Natürlich beginnt auch dieser Beitrag wieder mit einem famos passenden Gedicht zum Vatertag. Na, und die beiden gewählten Lieder von Reinhard Mey passen auch wieder wie die Faust aufs Auge. Ihr vom „Grafschafter“ versteht halt Euer Handwerk, Ihr wisst, was die Leserschaft begeistert.
    Und ja, so ist es wohl, Vater werden ist nicht schwer, aber Vater sein dagegen sehr. Aber andererseits glaube ich, macht es vielen Vätern auch enorm Freude, Vater zu sein und seinen Nachwuchs auf dem Weg durchs Leben zu begleiten. Manche Väter werden dabei selbst noch einmal zum Kind. Aber ich glaube, so manche Mutter auch 😉
    Und Deine Beispiele mit den Tiervätern, liebe Chefredakteurin Monika, die sind wunderschön. Da sieht man sehr ausgezeichnet, dass sich auch die Tierväter intensiv um ihren Nachwuchs kümmern und dass sie ihre Aufgabe sehr ernst nehmen.
    Die Rose auf dem Grab Deines Papas ist eine ganz besonders hübsche. Sie gefällt auch mir außerordentlich gut. Gelb ist gerade bei Blumen sowieso MEINE Farbe. Dass Deine Balkonrose irgendwann eingegangen ist, ist schade. Gerade duftende Rosen sind eh etwas ganz Eigenes, denn viele Rosen kommen ja doch ohne Duft daher. Dafür glänzen sie halt mit besonderer Schönheit, sodass man auch ohne berauschenden Duft auf sie aufmerksam wird. Hier im Norden war es ja bisher immer noch recht kühl. So lassen sich meine Rosen mit der Blüte noch etwas Zeit. Aber dafür blühen sie meistens recht lange im Jahr.
    Herrlich, dass die Goldhochzeit, zu der Du eingeladen warst, liebe Monika, rundum schön war und vor allem, dass auch die von Dir gewählten Geschenke so gut angekommen sind. So etwas ist dann gleich immer doppelte Freude – einmal bei den Beschenkten und andererseits beim Schenker. Und genauso sollte es ja eigentlich auch sein. Dass Deine beiden daheim Gebliebenen ihre eigene Party feierten, war doch auch toll, oder? Da war ihnen während Deiner Abwesenheit wenigstens nicht langweilig. Unser Pelztrio war jedenfalls wieder voll des Lobes. Ihnen hat es bei Gastgeberin Mimi und dem starken Beschützer Ruddi wieder außerordentlich gut gefallen. Sie schnurren gerade nochmal ein Dankeschön rüber zu Mimi und Ruddi und wedeln heftig mit den Pfoten zu allen anderen Freuden, die dabei sein durften.
    Das Goldhochzeits-Festtagsmenü macht übrigens richtig Appetit, auch wenn man es nur liest. Ich hätte mich auch für die Spargelvarianten entschieden. Die lesen sich äußerst lecker.
    Und mit einem herrlichen Geschmack auf der Zunge schicken wir Euch nun wieder ❤allerliebste Grüße und Schnurrgrüße – die Menschen-Tier-Truppe aus dem Hause Silberdistel 😄😼😺😻

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    • Hallo, liebe Leser aus dem Hause Silberdistel,
      über dieses Gedicht hab ich mich mal wieder selbst sehr gefreut, es gibt nicht so viele Vatertagsgedichte und dieses fand ich einfach auch besonders schön. Und Reinhard Mey als mein Lieblings-Interpret bot sich hier auch so schön mit diesen beiden Liedern an, die ich beide sehr liebe! Dankeschön fürs Kompliment, da haben wir uns alle sehr drüber gefreut, das stärkt doch immer so fein die Motivation, wenn unsere Leser begeistert sind.
      Ja, das Zitat von Wilhelm Busch, daß Vater sein doch eine schwerere Aufgabe ist als es zu werden, ich glaube, das gilt wohl auch für beide Elternteile. Und ich glaube auch, daß die heutigen Väter in ihrer Aufgabe viel Freude empfinden, sie können ja doch weit intensiver heute an der Erziehungsaufgabe mitarbeiten und ihren Nachwuchs in den Weg des eigenen Lebens begleiten, da fällt mir doch schon wieder ein Lied von Reinhard Mey ein, das so gut paßt dazu, ein bissel melancholisch, aber es drückt die Freude aus, die man als Vater und Mutter an seinen Kindern haben kann:

      https://www.reinhard-mey.de/start/texte/alben/kleiner-kamerad

      Sowohl die Tiermütter als auch die Tierväter dürfen hier nie zu kurz kommen, auch sie kümmern sich, manchmal sogar besser als mancher Mensch, liebevoll und intensiv um ihren Nachwuchs. Ich habe zum Beispiel im Duisburger Zoo beim ersten Brillenbärennachwuchs so eine Freude an dem dazugehörigen Brillenbärenpapa gehabt, der so lieb und gutmütig mit seinem kleinen Sohn umging, der, was ich besonders schön fand, am gleichen Tag wie mein Sohn Geburtstag hat.
      Ich liebe diese Rose auch ganz besonders und auch mein Papa mochte diese Sorte sehr, zu Lebzeiten hat meine Mama ihm die immer zum Geburtstag geschenkt, nun steht eine auf seinem Grab. Duftende Rosen sind meine Lieblingsrosen, auch wenn sie ohne Duft sehr schön anzusehen sind, mit ist es doch noch schöner! Auch die ganz alten Sorten finde ich wundervoll! Ich bin gespannt, wann deine Rosen dann wieder blühen werden, ja, bei euch ist es immer noch bissel kühler als hier, aber dafür hast du von der Pracht dann auch länger was!
      Ich hab die Feier der Goldhochzeit so genossen, und alle, die dabei waren, ebenfalls, sie war genauso, wie man sich Familienfeiern im positivsten Sinne vorstellt, fröhlich und gemütlich! Und die doppelte Freude beim Schenken ist mir auch wieder zuteil geworden, da hab ich mich sehr drüber gefreut.
      Ist das nicht fein, wenn ich hier außer Haus bin, haben meine beiden daheimgebliebenen auch ihren Spaß, daß war ja wohl wieder eine Super-Party, Mimi und Ruddi kriegen jetzt noch glänzende Augen, wenn sie daran denken, da war ihnen auf keinen Fall langweilig, denn hier ging wohl echt die Post wieder ab, lach! Und die beiden freuen sich jetzt richtig doll vor sich hin, daß es deinem Pelztrio auch wieder so gut gefallen hat hier, Ruddi strahlt gerade bis über sein blaues Ohr, weil er so ein guter Beschützer war, und Mimi und er freuen sich beide sehr über das schnurrige Dankeschön von deinen dreien, sie wedeln mal heftig mit den Pfoten zurück, und schicken ganz liebe Schnurr- und Brummgrüße!!!
      Herrlich, das Festtagsmenü, nicht wahr, ich war mal wieder so begeistert, fein, daß du dich auch für die Spargelvariante entschieden hättest, frischer Spargel, zumal, wenn man ihn nicht selber schälen muß, lach, ist doch sowas feines in der Saison, das muß man doch ausnutzen.
      Allerherzlichste und liebe Schnurrgrüße zurück an die Menschen-Tier-Truppe aus dem Hause Silberdistel, schlaft schön, kommt gut ins Wochenende und habt ein feines,
      euer Grafschafter Redaktionsteam Monika, Mimi und Ruddi.

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      • Danke für die allerherzlichsten und lieben Schnurrgrüße und vor allem auch für den „Reinhard Mey“. Ja, der Titel gehört auch bei mir mit zu meinen liebsten von ihm 😊
        Danke dafür und liebe Grüße von mir, der Silberdistel, zurück und natürlich auch leise Schnurrgrüße an Euch drei von meiner pelzigen Herrschaft 🐈😸😻

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  8. Wir haben gestern einen Ausflug nach Deutschland gemacht und da haben wir an verschiedenen Tafeln den Vatertag angekündigt gesehen…. Den feiern wir in der Schweiz eigentlich nicht… schade. Aber wir können ihn ja einführen, wenigstens in unserer Familie.
    Du schwärmst von der goldenen Hochzeit und dem Essen etc. Das freut mich! Ich durfte die diamantene Hochzeit meiner Großeltern miterleben und fand die Erneuerung des Ehegelübtes sehr berührend.
    Liebe Grüße. Priska

    Gefällt 4 Personen

    • Ach, wie schön, ihr wart zu Besuch in Deutschland, da habt ihr ja dann auch das Vergnügen mit dem hier stattfindenden Vatertag gehabt, schade, daß es den in der Schweiz nicht gibt. Jaaa, das ist doch mal eine gute Idee, führt ihn mal ein, erstmal in eurer Familie, vielleicht macht es Schule und demnächst hat die Schweiz einen Feiertag mehr, hihihihi!
      Die goldene Hochzeit war so wunderschön, ein rundum gelungener, fröhlicher Tag, von dem alle Beteiligten begeistert waren! Oooh, die diamantene Hochzeit deiner Großeltern durftest du miterleben, wie schön, ja, das kann ich mir so gut vorstellen, wie berührend nach so vielen Jahren die Erneuerung des Ehegelübtes war, wunderschön!
      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße
      Monika.

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  9. Liebe Monika,
    heute am meterologischen Sommerbeginn habt ihr es bestimmt endlich auch schön und warm auf Balkonien.
    Dankeschön für den tollen Bericht von eurer Feier und die Fotos der schönen gelben Rosen. Ich liebe auch eher die duftenden Rosen. Ein schönes Aussehen allein reicht eben nicht :)
    Gut dass Du mich an Spargel und Erdbeeren erinnerst. Wir haben hier einen Pfälzer Stand in der Nähe, da radle ich gleich mal hin. Mhm, lecker, ich rieche schon den Erdbeerduft :)
    Habt ein schönes Wochenende und herrliche Stunden draussen an der frischen Luft.
    Liebste Grüsse von Steve (er lümmelt im Garten rum und grüsst Mimilein ganz herzlich) und von mir,
    Jutta

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    • Liebe Jutta,
      jaaaaa, heute ist auch auf Balkonien der Sommer und der Juni eingezogen, es war so herrlich, deshalb kommt der Kommentar auch jetzt erst, wir haben es so genossen.
      Das war meine gelbe Rose auf Balkonien, leider ließ es sich vom alten Handy nicht besser abfotografieren, aber man kann doch ahnen, denke ich, wie schön sie war! Ich liebe auch am meisten die duftenden Rosen.
      Hach, fein, daß ich an Spargel und Erdbeeren erinnern konnte, nun bin ich gespannt, ob du fündig geworden bist an deinem Stand, wir haben hier in der Nähe auch so einen! Erdbeerduft ist unnachahmlich und einfach nur soooo lecker, hihihihi! Ich hab mir zum Nachtisch eine Erdbeertarte mitgebracht, aber eine fertige, zum backen hatte ich einfach keine Lust heute.
      Wir wünschen euch auch ein wunderschönes Wochenende, jetzt erst mal eine gute Nacht, liebe Schnurrgrüße an den draußen rumlümmelnden Steve von Mimi, die auch noch auf Balkonien die Nacht anschwärmt, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  10. Liebe Monika, liebe Mimi,

    dieses Mal melden wir uns etwas verspätet zum „Vatertagsbeitrag“, aber da wir schon bei unserem letzten Kommentar fürchten mussten, dass er in den unendlichen Weiten des www. verschwindet, wollten wir wieder erst das „schnelle“ Internet abwarten zu Monatsbeginn.

    Das war, wie könnte es bei Euch auch anders sein, wieder ein wunderschöner, aber auch besinnlicher Beitrag, und für jeden ist etwas enthalten gewesen.

    Mein Vater feiert auch seit nunmehr 17 Jahren den Vatertag in „heaven“, aber er hatte es auch sonst nicht so mit den Feierlichkeiten und die Frage, was wünscht Du Dir, wurde mit einem regelmäßigen „Nichts“ beantwortet, was natürlich für den Fragesteller mehr als unbefriedigend war.

    Dass die Goldhochzeit so ein schöner, gelungener Tag für alle war, freut uns sehr. Bei dem „Zusammentreffen“ von vielen Familienangehörigen gibt es zuweilen ja auch jede Menge „Zündstoff“ und das ist dann für alle Beteiligten eine ueble Situation. Die Speisekarte liest sich aber auch sehr gut und bietet für jeden Geschmack etwas.

    Ja, auch die Tiervaeter haben es wirklich nicht leicht. Ganz besonderen Respekt haben bei mir die Eisvogelmaennchen. Denn, wenn Frau Eisvogel schon im nächsten Nest sitzt und für Nachkommen sorgt, kümmert er sich alleine um die noch nicht flueggen Kinder. Und wenn die endlich „aus dem Haus sind“, geht es für ihn ab zum nächsten Nachwuchs, und so schaffen die Eisvogeleltern bis zu vier Nachkommenschaften im Jahr. Traurig ist nur, dass dies so sein muss, weil viele Eisvoegel es gar nicht schaffen, „Eltern“ zu werden, denn sie brauchen – neben all den anderen Gefahren, denen sie ausgesetzt sind -, immer genügend Fisch, und es dürfen die Gewässer auch nicht gefroren sein.
    Aber auch das Starenpaar in unserem Garten hat in diesem Jahr schon den dritten Nachwuchs, und jedes Mal ist einer dabei, der gar nicht einsieht, weshalb er die „heimische Stube“ verlassen soll, wenn es hier doch Essen „frei Nest“ gibt.

    Ach ja, und meine Beiden sind auch von der adligen Herkunft von und zu und auf und davon, nur, dass ich nicht einmal eine Ahnung habe, wer ihre Mutter ist oder wann sie Geburtstag haben (Laut Impfpass August 2010), vom Vater ganz zu schweigen. Also, Ihr seht, es gibt immer noch eine Steigerung!

    Euch allen einen schönen und erholsamen Sonntag.

    Bine mit Angel und Balou

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    • Liebe Bine, liebe Angel und lieber Balou,
      ja, das ist ja dann auch gut, erst einmal wieder das schnelle Internetz abzuwarten, bevor die Kommentare hier irgendwie und irgendwo im Nirwana verschwinden, lach! Fein, daß ihr jetzt wieder könnt und ich sag doch immer, hier steht doch kein Verfallsdatum drauf, hihihihi!
      Freuen wir uns doch wieder sehr, daß auch euch der Eintrag hier gefallen hat. Da ist dein Vater ja auch schon länger beim Vatertag „in heaven“, bei meinem sind es jetzt 15 Jahre. Hach, und solche „Beschenkungsexemplare“ kenne ich auch, die auf die Frage, was sie sich wünschen, immer antworten „nichts“, lach, das ist immer echt ergiebig und hilfreich für den Fragesteller.
      Oh, ja, das kann natürlich bei Familienfeiern auch schon mal vorkommen, daß es Zündstoff gibt, aber unser Tag war herrlich friedlich und fröhlich, und so sollte das ja auch!
      Das war mir jetzt alles neu, was du da von dem tollen Eisvogelpapa erzählst, das ist ja wirklich beachtlich, was er da leistet!!! Danke für die klasse Info!
      Und euer Starenpaar im Garten brütet auch schon das dritte Mal, wie schön, und jaaaaa, so ein „Nesthäkchen“ kenne ich auch, als dazumalen die Amseln auf Balkonien brüteten und alle Jungen über das Balkongeländer den Flug nach unten erfolgreich absolviert hatten, saß er im Futterhäuschen, wir nannten in „Punky“, warum, wirst du gleich sehen, denn ich zeig dir mal ein Bild von ihm, er wich und wankte nicht, da konnten die Eltern noch so sehr locken, seufzend und notgedrungen haben sie ihn dann noch eine Weile auf Balkonien weiter gefüttert, bis er sich auch endlich entschlossen hat, das gemütliche Zuhause zu verlassen:

      Na, dann mal willkommen im Club der hochadligen Katzen und Kater, liebe Angel und lieber Balou, lach, wenn euer Vater auch ein von und zu auf und davon ist, und da gab es jetzt echt noch eine Steigerung, weil ihr nicht mal die Mama kennt. Mimi schickt euch von Balkonien, wo sie die erste laue Sommernacht genießt, einen lieben Schnurrgruß mit!
      Habt auch alle einen ganz feinen Sonntag, gute Nacht und liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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      • Hallo, Mimi, hallo, Monika,

        schön, dass wir Euch von den Eisvoegeln mal was Neues schreiben konnten. Erstaunlich bei ihnen ist auch das „Futterkarussell“: Hat einer von den Jungvoegeln einen Fisch bekommen, stellt er sich hinten an und der nächste bekommt einen. So geht das rundherum, bis der erste wieder dran ist. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass z. B. bei Adlern in der Regel der „Kainismus“ vorherrscht, das heißt, dass (vor allem in „schlechten“ Jahren) der stärkere Jungvoegeln den schwächeren aus dem Nest schubst und das von den Altvoegeln geduldet wird (Haben sie aller Wahrscheinlichkeit nach selbst so gemacht.). Während es hier darum geht, alles daran zu setzen, dass einer der Jungvoegel zu einem starken, lebensfähigen Jungvoegel entwickelt, setzen die Eisvoegel alles daran, möglichst viele durchzubringen, da nur so ihre Art erhalten werden kann. Es ist erschreckend, wie viele Eisvoegel einen ungünstigen Winter nicht überleben. Bei uns in der Fraenkischen Schweiz wurde gerade erst das Kanufahren auf der Wiesent verboten, weil sie (und auch andere brütende Vögel) sich dadurch gestört fühlen.

        Euer Punky schaut wirklich „fetzig“ aus mit seiner hippen Frisur. Schickt doch mal ein Foto von ihm nach Hollywood. Er steht dann bestimmt „Pate“ für einen neuen Zeichentrickfilm, und Ihr lasst Euch das Mitspracherecht bei allem, was den Film betrifft, sichern.
        Dass meine Beiden ihre Mutter gekannt haben, glaube ich schon. Sie sind auf jeden Fall von einem sächsischen (oder brandenburgischen, weiss ich jetzt nicht mehr) Tierheim mit ihrem ersten Fraule nach Nürnberg gekommen und dann habe ich sie nach Forchheim geholt. Nur, ihren Geburtstag koennen wir nicht im August feiern, da es im Impfpass nur August 2010 heisst. Also auch alles sehr verworren.

        Ganz liebe Grüße

        Bine mit Angel und Balou

        Gefällt 1 Person

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