Türchen 23

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Morgen, Kinder, wird’s was geben

Morgen, Kinder, wird’s was geben,
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserm Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa dann ist Weihnachtstag!

Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Lichterzahl,
schöner als bei frohen Tänzen
ein geputzter Kronensaal.
Wißt ihr noch vom vor’gen Jahr,
wie’s am Weihnachtsabend war?

Wißt ihr noch mein Räderpferdchen,
Malchens nette Schäferin,
Jettchens Küche mit dem Herdchen
und dem blankgeputzten Zinn?
Heinrichs bunten Harlekin
mit der gelben Violin?

    

Wißt ihr noch den großen Wagen
und die schöne Jagd von Blei?
Unsre Kleiderchen zum Tragen
und die viele Näscherei?
Meinen fleißgen Sägemann
mit der Kugel unten dran?

    

Welch ein schöner Tag ist morgen,
viele Freuden hoffen wir!
Unsre lieben Eltern sorgen
lange, lange schon dafür.
O gewiß, wer sie nicht ehrt,
ist der ganzen Lust nicht wert!

Nein, ihr Schwestern und ihr Brüder,
laßt uns ihnen dankbar sein,
und den guten Eltern wieder
Zärtlichkeit und Liebe weihn,
und aufs redlichste bemühn,
alles, was sie kränkt, zu fliehn.

Laßt uns nicht bei den Geschenken
neidisch auf einander sehn;
sondern bei den Sachen denken:
„Wie erhalten wir sie schön,
daß uns ihre Niedlichkeit
lange noch nachher erfreut?“

(Text: Karl Friedrich Splittegarb, Musik: Karl Gottlieb Hering)

Hach, das ist auch so ein schönes Weihnachtslied, das ich sehr mag, erinnert es unsere Jahrgänge doch so schön an die eigene Kindheit und die vielen Bescherungen im Familienkreis! Und es ist, bevor das besondere Türchen 24 zum Heiligen Abend folgt, der letzte Teil einer Trilogie, die mit Türchen 20 mit dem schenken begann, mit Türchen 21 besinnlich den Sinn des Festes dort einband, und mit Türchen 23 das alles abschließt mit unseren Kinderweihnachten!

Weihnachten in unseren Kindertagen, welch ein Zauberwort! In meiner Erinnerung lag während der gesamten Adventszeit Schnee, das wird wohl so nicht gewesen sein, obwohl er früher doch häufiger war, da spielt die Fantasie mir einen Streich und faßt die Jahre irgendwie alle zusammen, also…..Schnee!!!

Wo man draußen Schneemänner bauen konnte, was haben wir herrlich im Schnee gespielt, Schlitten fahren, welche Wonne, jede Zentimetererhöhung wurde als Rodel“berg“ benutzt!

 

Und weil es so kalt war, trugen wir Mädchen ausnahmsweise lange Hosen unter den Röcken und Kleidern, ich mußte sie wirklich in den ersten Grundschuljahren noch in der Schule ausziehen, für den Heimweg wurden sie dann wieder angezogen, Unterricht nur in Rock oder Kleid, lach!

In der Adventszeit stand in unserer Klasse immer eine kleine Krippe, natürlich noch ohne Christkind, und da bekamen wir statt Fleißkärtchen für gute Arbeiten und/oder gutes Betragen jeweils einen Strohhalm für die Krippe, den konnten wir dann in die Krippe legen, damit durch unsere guten Taten das Christkind schön warm und weich zu liegen kam, das war immer ein Wettbewerb!

Und zuhause war die Adventszeit auch so heimelig, am Adventssonntag wurden die jeweiligen Kerzen angezündet, Mamas geliebter Küchen-Nickelherd verbreitete wohlige Wärme, durch die Herdplattenschlitze warf das Feuer Lichtspielereien an die Decke, die ich als Kind immer „Flumm-flumm“ genannt habe. Meine Mama hat vorgelesen, oder wir haben gesungen, Papa war ja im Gesangverein, zweiter Baß, der konnte so fein singen. Und später, als ich es konnte, hab ich oft Blockflöte gespielt.

Wie herrlich war es vor Weihnachten, Spielzeugläden zu gucken. Was die für Sehnsüchte weckten!

 

Wir hatten in meinen Kindertagen noch keinen Fernseher, aber Nachbarn über uns besaßen bereits einen, da durfte ich dann als Kind schon mal Kinderfilme gucken gehen, mein Lieblingsfilm zur Weihnachtszeit:

 

Ich war immer wie verzaubert, und ich könnte heute noch schwören, den Film in Farbe gesehen zu haben, was a) bei den damaligen Fernsehprogrammen gar nicht möglich war, und b) der Film ist nicht farbig! Aber das Buch, wahrscheinlich hab ich einfach „übertragen“. Meine Lieblingsszene: Die Nachtfee empfängt in ihrem Schloß die Sonne mit ihren Kindern, der Morgen- und der Abendröte und dem Morgen- und dem Abendstern, das fand ich so schön. Vor allem, wenn die beiden sich umarmen, wenn die Sonne die Nacht umarmt, ist es ganz hell, wenn die Nacht dann die Sonne umarmt, wird alles dunkel, wunderbar fand ich das.

Und so nahte langsam der Heilige Abend, was war das doch immer ein aufregender Tag, und für mich als Kind noch mehr, weil wir nämlich in meinen Kinderjahren immer erst am 1. Weihnachtstag morgens beschert haben, ich wollte das später selber so, erst in den Teenager-Jahren hab ich dann gesagt, nun könnten wir es auch am Heiligen Abend machen, ich fand halt die Vorfreude immer so schön.

Mein Papa hat dann, wenn ich am Heiligen Abend schon geschlafen habe (WENN ich geschlafen habe, hihihi, meist hab ich gehört, wenn Papa leise aus der Tür schlich) leise, still und heimlich den Tannenbaum aus dem Keller geholt und in unserer Wohnküche aufgestellt, meine Eltern haben ihn dann wunderschön geschmückt und sind dann auch zu Bett gegangen. Am Weihnachtsmorgen ist Papa immer als erster aufgestanden und hat schon mal den Herd angemacht, damit es schön warm wird in der Stube, was war ich da dann immer schon zappelig. Wenn wirklich richtig Winter war mit Eis und Schnee, dann waren die Fenster bis oben hin voller Eisblumen und es war so kalt im Schlafzimmer, meine Mama hatte aber so eine elektrische Wärmelampe, (die ich heute noch habe, eine Lampe mit Reflektor, die man auch für Rot- und Blaulicht als Therapielampe benutzen kann, sie funktioniert noch!!!) die wurde dann angemacht, dann wurde es doch bissel wärmer, Mama hat mich dann angezogen, so gut das bei mir Zappelphilipp ging, ich wollte doch das Glöckchen nicht überhören, wenn das Christkind geläutet hat, daß ich kommen konnte, und wenn das ertönte, dann gab es kein Halten mehr!

Und dann stand ich wie geblendet von den (echten!) Kerzen am Weihnachtsbaum, und all dem Glanz und Flitter der schönen Silberkugeln, und hoch entzückt vom Naschwerk, das drin hing und abgeplündert werden durfte, wenn der Baum entsorgt wurde später, woran ich in dem Moment natürlich keinen Gedanken verschwendet habe, mit taten die armen Bäume später ohnehin immer so leid, wenn sie gehen mußten.

Und dann kam das Geschenke auspacken, manchmal hab ich die Schnüre nicht aufbekommen, weil ich vor Aufregung Zitterhändchen hatte, und was für eine Freude dann immer über all die Herrlichkeiten, neue Puppenkleider, oder was feines zum anziehen für einem selbst, ich erinnere mich da immer noch so gerne an diverse Samtkleidchen mit Spitzenkragen, in rot, blau und grün hatte ich im Laufe der Kinderjahre eines, einbeschert von den Eltern und Großeltern meiner besten Freundin. Ihre Eltern gingen arbeiten, die Großeltern konnten auch nicht immer einhüten, und so ist sie so oft nach der Schule mit zu uns gekommen, bis ihre Oma sie abends dann abgeholt hat, dafür waren sie meinen Eltern natürlich sehr dankbar, und so bekam ich dann zu Weihnachten meist das gleiche Kleidchen wie meine Freundin, da hab ich mich immer sehr drüber gefreut. Ja, und an einem Weihnachten der Puppenwagen, meine Puppenkinder, feine Stofftiere mit dem Knopf im Ohr, und Süßigkeiten (die bei mir meist bis Ostern gehalten haben, lach, die Chance hätten sie heute auf keinen Fall mehr!), es war wirklich eine Seligkeit!

Am Nachmittag wurden dann die Großeltern besucht, auch dort gab es noch mal eine kleine Bescherung, bei den Großeltern väterlicherseits mit meiner Cousine, die fast gleichaltrig war, und zwei jüngeren Cousins, das war ein Spaß! Mit vielen Kindern macht viele Freude, lach!

Wir haben dann auch zusammen musiziert, ein Cousin spielte Klavier, der zweite und ihr Vater spielten Gitarre, meine Cousine und ich Blockflöte, der Rest mußte singen! Herrlich war das!!!!!

 

Jetzt mach ich euch mal eine Dia-Show von meinen „echten“ Kinderweihnachtenbildern, wenn ihr Lust habt, nehmt euch einen Kaffee und guckt mal durch!

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Das waren meine Kinderweihnachten, selige Zeiten, eigentlich könnte ich noch lange weiter schreiben, aber ich muß mir ja auch noch was übrig lassen für den Adventskalender 2019, lach!

Ich hoffe, es hat euch allen Spaß gemacht, wir wünschen euch einen schönen, besinnlichen 4. Adventssonntag! 

Da brennt tatsächlich heute schon die vierte Kerze,  wie doch die Zeit wieder dahin geflitzt ist! Ich fand die Adventszeit mit euch allen hier wunderschön und anregend, es hat mir soviel Freude gemacht, na, ein Türchen kommt ja auch noch!

Habts fein wünschen euch  Mimi und Monika.

35 Gedanken zu “Türchen 23

  1. ´Meine liebe Monika,

    schön,heute das 23. Türchen hier bei dir zu öffnen,es ist irgendwie immer mit diesem Lied verbunden.Ich mag es auch sehr,so fein hast du es mit den nostalgischen Bildchen geschmückt! das alles bringt die Stimmung unserer Kinderweihnacht wirklich richtig echt rüber.Ja,eine gute Trilogie war das hier im Adventskalender.
    Die Kindheitserinnerungen sind wohl doch oft verklärt,gerade mit dem Schnee.Ich kann mich noch gut an einen Heiligen Abend erinnern,wo wir nachmittags mit vielen Kindern bis zum dunkel werden Schlitten fahren waren,und alle waren aufgeregt.Aber nicht mal hier im Bergland war das oft der Fall.
    Sehr schön war das bei euch in der Schule mit den Strohhalmen für die Krippe! Wie du die Lichterspiele am Ofen beschreibst,so hab ich gern die von den Pyramidenflügeln an der Decke beobachtet,auch heute noch,eine richtige Verwirbelung ist das immer.
    Fein,dass dein Papa so schön singen konnteunserer nur brummen und pfeifen. ;)
    Einen Fernseher hatten wir auch erst später,es wurde viel Radio gehört,abends die Gute-Nacht-Geschichte vom „Guten alten Mond“,wie heimelig das war bei seiner tiefen Stimme.
    Peterchens Mondfahrt ist auch wirklich sehr schön und kindgemäß.
    Wir bescherten auch die ersten Jahre am ersten Feiertag.Schön war es auch immer,wenn wir drei Schwestern am Heiligabend bei verschlossener Kinderzimmertür dort die kleinen Geschenke für Eltern und Omas vorbereiteten-mit Eifer,Vorfreude und roten Wangen.Dass die eine weiter entfernt wohnende Oma,die den Eltern mit half,dann mit bei uns schlief,war auch was ganz besonderes weihnachtliches.
    Ja,wie schön war es dann zur Bescherung mit leuchtendem Baum,und in Puppenstube und Kaufmannsladen brannten auch die kleinen Lämpchen.
    Ich schrieb es schon mal,dass eine ganz besondere Überraschung eben mal für jeden von uns ein paar Schneeschuhe waren,wir konnten sie sogar gleich einweihen,weil Schnee lag.Eisblumen am Fenster kenne ich auch noch.
    Ist dir auch noch der Ton im Ohr,wenn die Kugeln am Baum zart aneinandersteißen? Mir irgendwie besonders. Naschwerk hatten wir nicht drtan.
    Bei uns waren dann ab mittags die Omas zu Gast zum Weihnachtsbraten,nachmittags gabs den lecker selbstgebackenen Stollen von meiner Mama.
    Ganz sehr fein war jetzt deine Beschreibung euerer Bescherung,man war richtig mit dabei und hats mit erlebt! Schön,dass ihr Kinder zusammen musiziert habt.Die Dia-Show hab ich noch sehr gern geguckt!
    Ja,es waren wirklich selige Kinderweihnachten bei euch und auch bei uns.
    Es hat mir ganz viel Freude gemacht und freue mich schon auf die Fortsetzung 2019! :) Wie schnell wirds wieder so weit sein…Überhaupt hat es hier eben hier viel Spaß gemacht im Austausch mit den anderen Besuchern allen,es war immer sehr vielfältig und interessant!

    Lieben Dank auch wieder für die so schöne Gestaltung des Türchens heute und für dich und Mimilein und allen Lesern hier auch einen ganz feinen und besinnlichen 4.Advent,habts doch auch noch bissel gemütlich!

    Liebste Grüße kommen auch heute wieder von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      fiel mir so ein mit dem Lied, weil das so schön die Kindheitsfreuden der Weihnachtstage beschreibt, fein, daß es dir gefällt.
      Ich denke auch, daß man da in der Erinnerung so einen kleinen Zeitraffer im Kopf hat, aber an Schnee auch am Heiligen Abend ab und an mal kann ich mich auch erinnern.
      Das war bestimmt auch ein schönes Lichterspiel mit der Pyramide, und ich mußte jetzt so lachen, als du schriebst, dein Papa konnte nur brummen und pfeifen, hihihihi!
      Habt ihr auch erst am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages beschert, ich glaub, das war zu unserer Zeit noch vielfach so. An Geschenke basteln für die Eltern erinnere ich mich auch immer gern, immer ganz geheimnisvoll hinter verschlossenen Türen. Kann ich mir gut vorstellen, daß ihr da mit vor Eifer roten Wangen bei wart. Und wenn die Oma noch bei euch übernachtet hat, das war sicher was feines. Einen Kaufmannsladen hatte ich auch, das war immer so ein Spaß, damit zu spielen. Den Ton der Kugeln beim aneinanderstoßen erinnere ich nicht mehr, wohl aber den, den sie machten, wenn sie vom völlig trockenen Baum rutschten, lach, weil ich den unsrigen in Björns Kindertagen immer so lange stehen hatte!
      Das musizieren mit allen bei den Großeltern hat mir immer ganz viel Freude gemacht, dann war doch meine Blockflöte nicht so alleine beim spielen.
      Ich bin selbst gespannt auf die Fortsetzung 2019, lach, schaun wir mal.
      Freu ich mich doch sehr, daß es dir hier wieder Freude gemacht hat mit unserem Adventskalender, wir wünschen dir noch einen schönen, gemütlichen 4. Adventssonntagsabend, liebste Grüße
      Monika und Mimi.

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  2. Dankeschön liebe Monika und Mimilein,
    für die wunderbare „Entführung“ in die schöne Weihnachtszeit als Kind. Ich hatte das schon fast vergessen, wie aufregend und beglückend die heimlichen Vorbereitungen meiner Grosseltern mit Weihnachtbaum schmücken und Geschenke darunter legen war. Wir Kinder haben das doch ganz genau wahrgenommen, hihi…
    Ob die Eltern und Grosseltern damals auch Stress mit den Weihnachtsvorbereitungen hatten? Vermutlich schon, denn es wurde ja damals sehr viel mehr selbst gemacht, wir waren mehr Personen am Weihnachtstisch und die Arbeitszeiten der Berufstätigen waren länger als heute. Davon haben wir Kinder aber nicht so viel mitbekommen, glaube ich, und darum war damals Weihnachten schöner für uns – vermute ich mal. Und nun sind wir in den meisten Fällen die Eltern und Grosseltern und dürfen uns an der Freude der Kleinen erfreuen. Ja so ist der Lauf der Dinge…
    Steve hat gleich das Foto mit Mimi im Fernseher entdeckt und ist begeistert. Jetzt schläft er wieder weiter und träumt bestimmt von der „Sendung mit der Mimi“.
    Euch auch einen schönen, besinnlichen 4. Adventssonntag und habt es fein und gemütlich.
    Liebe Grüsse,
    Jutta und Steve

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    • Büddeschön, liebe Jutta und lieber Steve, ich hatte selbst meine Freude beim aufschreiben der Erinnerungen an die Weihnachtszeiten als Kind, fein, daß es euch gefallen hat.
      Ich freu mich immer drüber, wenn ich bei euch dann auch Erinnerungen wecken kann, so wie du es nun schreibst, an deine Kinderweihnachten mit den Großeltern und Weihnachtsbaum schmücken und Geschenke drunter legen. Natürlich haben wir Kinder das genau wahrgenommen, spätestens, als man eben dann doch nicht mehr an das Christkind oder den Weihnachtsmann glaubte, was der Schönheit und dem geheimnisvollen dieses Festes keinen Abbruch getan hat.
      Ich denke, daß es sicher auch für unsere Eltern und Großeltern viel Arbeit war mit den Weihnachtsvorbereitungen, aber ob sie tatsächlich so in Streß geraten sind dabei, die ganzen Zeiten waren doch damals wohl ruhiger, und es mußte doch auch nicht so viel sein. Die Arbeitszeiten der Berufstätigen waren länger damals, ja, aber meistens waren es dann doch nur die Väter, die das hatten, und die Mütter waren zuhause und hatten dann ja doch mehr Zeit, die Vorbereitungen zu treffen. Ich kann mich eigentlich nicht erinnern, meine Mama gestreßt gesehen zu haben, auch meinen Papa nicht, mag aber wirklich auch so sein, daß wir das als Kinder gar nicht mitbekommen haben.
      Tja, jetzt sind wir in der Position, genau, so ist nun mal der Lauf der Dinge.
      Hach, da freut sich Mimi sehr, daß Steve sie gleich im altmodischen Fernseher entdeckt hat, ja, das ist doch ein schöner Gedanke, er träumt jetzt von der „Sendung mit der Mimi“, hihihihi! Mimi schickt ihm wieder liebe Schnurrgrüße rüber.
      Wir schicken liebe Grüße, macht euch einen schönen Abend noch alle,
      Monika und Mimi.

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      • Jetzt habe ich meine Fotos gesichtet, liebe Monika
        und schau mal hier, ich habe den gleichen Teddy gehabt, freu:

        Meine Mutter war berufstätig nachdem mein Vater in jungen Jahren gestorben ist, daher weiss ich das mit der langen Arbeitszeit noch so genau :(
        Sie hatten sogar noch die 6 Tage Woche und ich habe sie nicht oft gesehen und dann war sie ziemlich KO…
        Liebe Grüsse und bis bald wieder im Blögchen,
        Jutta

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        • Liebe Jutta,
          ach, was für ein feines und liebes Bildchen von dir, da freu ich mich jetzt aber sehr drüber, wie süß, du hast den gleichen Teddy wie ich! Da haben sich aber zwei sehr gefreut, sich unterm Weihnachtsbaum gefunden zu haben, das ist sooooo niedlich!
          Oh, das tut mir leid, daß dein Vater schon so jung gestorben ist, das war bestimmt nicht einfach für deine Mama, wenn sie dann auch berufstätig sein mußte, ja, dann weißt du das auf jeden Fall mit den langen Arbeitszeiten, mit der 6-Tage-Woche, das weiß ich auch noch und wir hatten dazumalen auch Samstags noch Schule, fiel mir gerade ein. Da hast du wirklich deine Mama nicht oft gesehen, und daß sie dann auch richtig ko war, das kann ich gut nachvollziehen!
          Ganz liebe Grüße zurück und nochmals danke für das süße Bild, ich bin in Vorfreude auf morgen, hihihihi, gute Nacht, habt wunderschöne Weihnachtsfeiertage, macht es euch richtig schön gemütlich und bis bald dann wieder hier im Blögchen,
          Monika.

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  3. Liebe Mimi, liebe Monika!

    Was für herrliche Kindheitserinnerungen. Wie schön, wenn man auf solch vielseitige schöne Tage zurückblicken kann. Wie verzaubert kommt einem diese Zeit vor. Darüber könnte man wahrlich ganze Bücher schreiben. Toll, dass ihr uns solch einen wunderbaren Einblick in eure Vergangenheit gewährt habt und uns auf das Weihnachtsfest einstimmt.
    Wir treffen hier auch die letzten Vorbereitungen und hoffen, dass ihr wunderschöne und besinnliche Festtage erlebt, die an die Kindheit erinnern lassen :)

    Herzliche Grüße
    Mallybeau

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    • Liebe Mallybeau,
      ehrlich, ich hatte gestern selber richtig Spaß beim schreiben, die Erinnerungen mal wieder in mir wach zu rufen, es war schon eine wirklich schöne Zeit! Stimmt, wenn man dann hier so sitzt und nach rückwärts guckt, kommt einem die Zeit wie verzaubert vor. Könnte man echt Bücher von schreiben, vielleicht mach ich das irgendwann mal, lach! Und wenn ich euch damit noch fein aufs Weihnachtsfest einstimmen konnte, umso besser, so war das ja gedacht!
      Hier sind nun auch die letzten Vorbereitungen so gut wie abgeschlossen, und ich freu mich jetzt sehr auf mein Weihnachten mit der Familie, auch da können ja wunderschöne Erinnerungen ausgetauscht werden, da wird das Fest bestimmt ganz fein!
      Was ist das wieder für ein feines Bild, ich bin ganz entzückt, ich liebe Schneekugeln, und diese ist so herzig und gemütlich, dankeschön!!!
      Wir wünschen einen schönen, gemütlichen und besinnlichen 4. Adventssontagsabend hinauf auf die Alm, liebe und herzliche Grüße
      Monika und Mimi.

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  4. Liebe Monika, wie schön Du dieses Türchen wieder gestaltet hast. Ja, dieses Lied gehört auch bei mir einfach zum Weihnachtsfest dazu. Und wieder hast Du die passenden und so wunderhübsch nostalgische weihnachtliche Illustrationen dazu gefunden. Da kommt alles rüber – die Aufregung, die Vorfreude, dann die Freude und Gemütlichkeit beim Fest. Und es werden auch bei mir wieder viele Kindheitserinnerungen wach, besonders auch beim Betrachten Deiner Familienbilder. Na, und Deine Erzählungen lassen auch vor meinen Augen so manch schönes Weihnachtsfest wieder auferstehen.
    Durch Deinen Adventkalender für uns sind wir sehr schön durch die Adventszeit geleitet worden. Es war spannend, lustig, lehrreich und regte so manches Mal zu etwas tieferem Nachdenken an. Es hat mir und auch meinen pelzigen Mitbewohnern viel Spaß gemacht, jeweils hinter das neueste Türchen zu schauen und überrascht zu werden, was Ihr dahinter versteckt hattet. Es ist nie langweilig gewesen, immer wieder etwas Neues gab es zu bewundern und zu erfahren. Dankeschön für Eure Mühe, die Ihr ganz sicher auch hattet bei der Gestaltung eines so hübschen Adventskalenders für Eure Blögchenbesucher. es war einfach toll!!! 🧡😻
    Mimi heute ganz nostalgisch 😊 Sie bereitet uns wohl schon auf das weihnachtliche Fernsehprogramm vor 😊 Aber mit Mimi als Programmgestalterin habe ich keine Sorge, dass es nicht unterhaltsam wird. Ansonsten hätte ich schon so meine Zweifel 😉
    Also, Ihr beiden, habt heute einen schönen und gemütlichen 4. Advent und lasst es Euch gutgehen. Das wünscht Euch die Silberdistel und dann sind da noch drei Pelzwesen, die Euch ganz liebe Schnurrgrüße schicken und Euch einen schönen Sonntag bei hübschem Kerzenschein wünschen

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    • Liebe Silberdistel,
      dankeschön, das freut mich sehr, daß das Türchen wieder gefallen hat. Ich mag dieses Lied auch so sehr, das ist so Kinderweihnachten pur, und da hab ich dann immer so meinen Spaß dran, das passend zu illustrieren, ich kann mich noch so gut erinnern, wie ich zu Blog-Anfangszeiten begeistert war über diese Bilder, mit denen man seinen Blog schmücken konnte, bis dato kannte ich die gar nicht und war so entzückt, jetzt macht es mir immer wieder Freude, die alljährlich zur Weihnachtszeit wieder vorzukramen.
      Und das freut mich ja dann immer ganz besonders, wenn ich bei euch allen hier auch die Erinnerungen wecken kann, das ist so schön, ich kram immer selber gerne in meinen Familienbildern, wenn man die Bilder sieht, steigt richtig die Zeit wieder vor einem auf.
      Fein, daß es mir mit dem Adventskalender gelungen ist, euch durch die Adventszeit zu geleiten und es nicht langweilig geworden ist, ihr Freude daran hattet, vielleicht manches neue erfahren habt und nachdenklich geworden seid, dann hat er seinen Zweck erfüllt, der Blögchen-Adventskalender und ich freu mich einmal mehr drüber, denn das wiegt doch immer voll alle Mühe auf, und ist meine schönste Motivation, eure Freude daran und daß ihr richtig gerne und voller Spannung jeden Tag ein Türchen hier aufgemacht habt! Da danke ich doch auch mal für eure Treue, mit der ihr mich doch auch durch die Adventstage getragen habt.
      Ja, Mimi meinte, zu schwarz-weißen Kinderbildern vom Dosenöffner paßt dann nur was nostalgisches mit ihr, und dann haben wir diesen alten Fernsehkasten entdeckt, und Mimi war begeistert und wollte sofort da rein, lach! Na, mit ihr würde das Fernsehprogramm bestimmt nicht langweilig, hihihi, im Gegensatz zu dem, was sich zu den Feiertagen da wieder im realen Fernsehen abspielt!
      Letzte kleine Vorbereitungen sind hier heute noch gelaufen, morgen früh geht es los Richtung Kölle, ich freu mich schon so! Wir hoffen, ihr hattet auch einen gemütlichen Adventssonntag und wir wünschen euch nun noch einen ebenso feinen Adventssonntagsabend, natürlich mit lieben Schnurrgrüße von Mimi an eure drei Pelzwesen, habt es auch fein beim Kerzenschein, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  5. Hallo Monika,
    es ist immer schön, in alten Erinnerungen zu kramen, an Weihnachten hat es einen ganz besonderen Reiz. Die Erinnerungen an die Weihnachtsfeste unserer Kindheit verblassen nie.
    Ich erinnere mich gerne daran, vor allem deswegen schon, weil damals noch alle Familienmitglieder da waren; in der Zwischenzeit sind sie alle gegangen.
    Aber deswegen haben wir ja neue Familien gegründet und jetzt ist es an uns ( bzw. es ist schon eine ganz Weile an uns), für unsere Kinder lang anhaltende Erinnerungen zu schaffen.
    Ich habe dieses Türchen sehr genossen, danke dass du uns an deinen Erinnerungen teilhaben hast lassen.
    Noch einen schönen 4. Advent
    Christa

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    • Hallo, liebe Christa,
      das stimmt, in Erinnerungen zu kramen gerade in der Weihnachtszeit hat wirklich seinen ganz besonderen Reiz, ich glaube auch, daß uns gerade diese Erinnerungen ein ganzes Leben lang begleiten, was war das aber doch auch für eine schöne Zeit, die Kinderzeit, und dann noch zu Weihnachten!
      Ja, das ist beim betrachten der alten Bilder oder auch der neueren von Björns Kinderweihnachten ein wenig der Wermutstropfen, es fehlen heute schon so viele, die damals noch dabei waren. Aber so ist das im Leben ja immer, wir haben dann neue Familien gegründet, und so geht es eben immer weiter, und wir schaffen die Erinnerungen für die nächste Generation, und wenn es uns gelungen ist, daß sie sich auf ihre alten Tage mit der gleichen Freude wie wir daran erinnern, dann haben wir es gut gemacht!
      Freut mich ungemein, daß du dieses Türchen sehr genossen hast, ich wünsche dir noch einen schönen, besinnlichen 4. Adventssonntag, liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

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  6. Liebe Moni und liebste Mimi!
    Das Weihnachtslied haben wir auch gesungen, aber nicht alles. Gedichte musste ich auch aufsagen. Fotos vom Heiligen Abend gibt es jedoch aus meiner Kindheit keine, seltsam. Von einem habe ich noch eine lustige Erinnerung. Ich war noch sehr klein, und mein Vater musste an diesem Tag arbeiten. Plötzlich kam der Weihnachtsmann 🎅, ich musste ein Gedicht aufsagen und habe ihn genau angeschaut. Später habe ich meiner Mutter gesagt, dass er den gleichen blauen Puillunder anhatte, den auch mein Vater hatte :-D
    Meine Mama hat mit mir Kekse ausgestochen, die auf ein blech gelegt wurden. Dann haben wir das Blech zum Bäcker getragen. Dort wurde es gegen ein kleines Entgeld gebacken. In unseren alrten Mietshäusern gab es keinen Ofen mit Backröhre.Die Kekse waren jedoch sehr lecker. Und der Bäcker hat mir immer eine Tüte Kuchenkrümel geschenkt. Welches Kind würde sich heute über Kuchenkrümel freuen?
    Dann sind wir ja mal sehr gespannt auf das letzte Türchen morgen. 🕯 🕯 🕯 🕯
    Es hat uns sehr viel Freude bereitet. Immer musste ich an die Adventskalender denken, vor denen ich stand, und am liebsten alle Türchen auf einmal geöffnet hätte. Es hat mir viel Spass gemacht, immer schon nachts hier vorbei zu schmumeln, ob schon was von dir eingestellt wurde ….(bin eben immer noch ein gaaanz kleines Mädchen, nur mit einem alten Gesicht ;.)
    Nun habe ich noch eine Frage. Zwei meiner Karten und ein Päckchen sind nie angekommen. Alle in der kleinen Poststelle hier bei mir persönlich abgegeben wegen der Briefmarken. Ist die für euch angekommen? Die für Steve und seine Frau Mensch ist am gleichen Tag abgeschickt worden. Die ist dort eingetrudelt. Ist schon komisch….

    Amira, Luna, Tobias, Lakritze und ich möchten uns schon heute für die so liebevoll gestalteten Türchen des Adventskalenders bedanken und sind ganz gespannt auf das von morgen.
    Wir wünschen allen Bloglesern ein frohes, gesundes und besinnliches Weihnachtsfest.
    🎄 🎅 🎁 🎁 🎁

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      • Ja ,liebe Jutta, das wäre sehr nett. Es geht um das Puzzle. Ich hatte beide schon im Oktober gekauft für dich und Monika, weil ich das so niedlich fand, dass man etwas tun muss, um die Karte zu lesen. Jetzt bin ich sehr traurig, denn ich habe beide Briefe am selben Tag abgegeben :-(

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    • Liebe Ingrid und all ihr lieben, Amira, Luna, Tobias und Lakritze,
      ich glaub, dieses Weihnachtslied kennen alle, und ja, an Gedichte aufsagen erinnere ich mich auch noch! Schade, daß du keine Fotos von als Kind zu Weihnachten hast, aber ich glaub, früher wurde auch nicht so viel fotografiert, aber gerade zu Weihnachten doch eigentlich schon.
      Das ist eine herrliche kleine Geschichte mit dem Weihnachtsmann, der genau den gleichen blauen Pullunder wie der Papa trug, der doch arbeiten mußte, hihihihi, das ist so herzig!
      Das kenne ich auch noch mit dem backen beim Bäcker, weil man keinen Ofen dafür hatte, ich weiß noch, daß das in Mamas Nickelherd zwar ging, aber das war nicht immer zu ihrer Zufriedenheit, später war dann schon ein elektrischer Ofen dabei, da klappte das wesentlich besser. Und das mit den Kuchenkrümeln kenne ich auch noch, oh, ja, da würde sich heute kein Kind mehr drüber freuen, wir haben uns gefreut!
      Das letzte Türchen wird wohl kürzer ausfallen, weil ich ja morgen früh schon Richtung Kölle fahre zu meinen Kindern.
      Jaja, Adventskalender animieren immer zum lünkern, hihihi, da hast du also dich schon nachts hier reingeschummelt um zu gucken, ob wieder eines offen ist, lach, ist das herrlich! Jaaaa, da können wir uns die Hand reichen, in dieser Hinsicht bin ich auch noch ein ganz kleines Mädchen mit einem alten Gesicht!!!
      Ach, das ist aber ärgerlich mit den Karten und dem Päckchen, nein, hier bei uns ist auch keine angekommen, das ist mir jetzt echt ein Rätsel! Das ist ja wirklich komisch!
      Wir feuen uns hier sooooo sehr, daß euch allen der Adventskalender hier im Blögchen so gut gefallen hat, wir wünschen euch dann auch schon mal ein frohes, gesundes und besinnliches Weihnachtsfest, ganz liebe Grüße von uns zwei beiden, mit ganz lieben Schnurrgrüßen von Mimi an deine viere,
      Monika und Mimi.

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  7. Liebe Monika und liebe kleine Grafin Mimi,

    weil nun das vorletzte Türchen in Eurem abwechslungsreichen Adventskalender geöffnet ist und Ihr uns wieder mit vielen bunten und diesmal auch monochromen Bildern aus dem Archiv auf’s Feinste unterhalten habt, wollen Rani und ich Euch auch mal eine Freude machen.

    Sozusagen in Form eines „Poetry-Slams“ antworten wir mit einem Gedicht, das für uns das Thema der letzten drei Türchen abschließend bearbeiten soll:

    “ Schenken

    Schenke groß und klein
    Aber immer gediegen.
    Wenn die Bedachten
    Die Gaben wiegen,
    Sei Dein Gewissen rein.

    Schenke herzlich und frei.
    Schenke dabei,
    Was in dir wohnt
    An Meinung, Geschmack und Humor,
    So dass die eigene Freude zuvor
    Dich redlich belohnt.

    Schenke mit Geist ohne List.
    Sei eingedenk,
    Dass dein Geschenk
    Du selber bist.“

    Joachim Ringelnatz, 1928

    Und hiermit bedanken wir uns bei Euch Beiden für mindestens 23 besondere Stückchen Glück *) in dieser Adventszeit, viele Anregungen zu heiteren und ernsthafteren Gedanken und Überlegungen, für viele passende, stimmungsvolle Gedichte und für die Erinnerungen, die ihr geschickt wachgerufen und in uns allen hervorgekitzelt habt.

    Und mit dem Hinweis, dass es dieses Mal wieder zu einer klitzekleinen Verzögerung bei der Auswahl unseres Stückchen Glück hinter dem 23. Türchen kam, gestehen wir als Nimmersatte: *) Rani nimmt Mimi im Schwarz-Weiß-Fernsher; ich aber nehme die herzallerliebste Monika mit lässig gekreuzten Beinen im Sessel auf dem Kinderbild mit Teddy. 2 Schokis sind besser als kein Schoki.

    Macht es Euch nun wieder gemütlich und schlaft dann gut vor den anregenden Tagen. Monika wünschen wir eine glückliche, fröhliche Zeit mit Ihren Lieben in Kölle, und Dir Gräfin Mimi eine entspannte Herrschaftszeit in Deiner Graftschaft bis das „Personal“ wieder eintrudelt.

    Seid Beide ganz herzlich beschnurrt und gegrüßt

    von Rani und Kristina

    ! FROHE WEIHNACHTEN !

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    • Liebe Kristina und liebe kleine Prinzessin Rani,
      das ist aber schön mit dem Gedicht von Ringelnatz, das rundet wirklich unsere Trilogie so richtig fein ab, ich liebe dieses Gedicht, wir danken herzlich für die Freude!!!
      Fein, daß ihr euch über 23 Stückchen besonderes Glück so gefreut habt, das ist doch wieder doppelte Freude, weil wir uns nun über eure Freude freuen!
      Aha, da gab es also bei diesem Türchen wieder Verzögerungen beim besonderen Stückchen Glück, hihihi, und ihr seid also nun wieder die Nimmersatte, die dann gleich zwei haben, zweimal lecker Schoki, freu, freu, Mimi freut sich sehr, daß sie nun wieder Ranis besonderes Stückchen Glück ist im schwarz-weißen Fernseher, und ich freu mich ebenso, daß ich deines bin, liebe Kristina, mit meinem Bild mit Teddybär, den ich just an dem Weihnachten bekommen habe! Jawoll, 2 Schokis sind immer besser als keines, lach!
      Wir gemütlichen uns jetzt noch bissel durch den Abend, ich freu mich schon so auf die Kinder und Kölle, danke für deine lieben Wünsche, Mimi wird sich das hier schon wieder sehr gemütlich machen, sie hat ja Übung darin.
      Wir wünschen euch auch eine wunderschöne Weihnachtszeit, macht es euch gemütlich und besinnlich und genießt die Tage, fühlt euch auch ganz herzlich beschnurrt und gegrüßt,
      FROHE WEIHNACHTEN
      Monika und Mimi.

      Gefällt 1 Person

  8. Liebe Monika,

    spät, aber nicht zu spät komme ich dazu, dein 23. Türchen zu bewundern, mit dem wunderbaren Kinderlied, das wohl jeder kennt.

    Ich glaube, dass jeder hier ein oder zwei ganz besondere Weihnachtsfeste erlebt hat, die er/sie nie vergessen wird. Ich wünsche allen heutigen Kindern, dass sie die aufgeregte Erwartung genauso erleben und genießen können, wie wir damals.

    Zu so später Stunde will ich jetzt nichts mehr aus meiner Kindheit erzählen, sondern dir ganz herzlich danke sagen für deine feinsinnigen Adventstürchen, die du wie schon in den vielen Jahren zuvor so liebevoll für uns gestaltet hast.

    Abendliche Grüße und ein schönes Weihnachtsfest bei deinen Kindern
    wünschen Django und sein Frauchen Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      dankeschön, da freu ich mich sehr, daß es dir wieder gefallen hat, ja, ich glaub auch, dieses Weihnachtslied kennt jeder! Ich mag es auch so gerne!
      Den Wünschen von dir schließe ich mich sehr gerne an, daß die heutigen Kinder die aufgeregte und vorfreudige Erwartung beim Weihnachtsfest auch so erleben dürfen wie wir als Kinder, und ebenso genießen können, wie wir dazumalen!
      Freu ich mich wirklich wieder sehr, daß es auch im 7. Jahr gelungen ist, den Adventskalender so zu gestalten, daß ihr alle eure Freude daran haben konntet!!!
      Ich freu mich schon so auf morgen, hihihi, und wir beide wünschen euch auch ein frohes und gemütliches Weihnachtsfest, macht es euch fein, Mimi schickt ganz viele liebe Schnurrgrüße an ihren Kumpel Django, ganz liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  9. Pingback: Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 23 | mimisdosenoeffner

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