St. Martin – wir leuchten und teilen!

Sankt Martin

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Ross, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.

Im Schnee saß, im Schnee saß,
im Schnee, da saß ein armer Mann,
hat Kleider nicht, hat Lumpen an:
„Oh helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!“

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zieht die Zügel an,
sein Ross steht still beim braven Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gibt den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin legt sich müd zur Ruh,
da tritt im Traum der Herr hinzu.
Er trägt des Mantels Stück als Kleid,
sein Antlitz strahlet Lieblichkeit.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin sieht ihn staunend an,
der Herr zeigt ihm die Wege an.
Er fährt in seine Kirch’ ihn ein
und Martin will sein Jünger sein.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin wurde Priester gar
und dient fromm an dem Altar.
Das ziert ihn wohl bis an das Grab,
zuletzt trug er den Bischofstab.

 

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin, o du Gottesmann,
nun höre unser Flehen an.
O bitt für uns in dieser Zeit
und führe uns zur Seligkeit.

(Volkslied)

Ich geh mit meiner Laterne

Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten,
leuchten wir.
Ein Lichtermeer zu Martins Ehr!
rabimmel- rabammel-rabum

Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten,
leuchten wir.
Laternenlicht, verlösch mir nicht!
rabimmel- rabammel-rabum

   

Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten,
leuchten wir.
Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus.
rabimmel- rabammel-rabum

(Volkslied)

Laterne, Laterne

Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne,
brenne auf mein Licht,
brenne auf mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht.

Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne,
sperrt ihn ein, den Wind,
sperrt ihn ein, den Wind,
er soll warten, bis wir zu Hause sind.

Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne,
bleibe hell, mein Licht,
bleibe hell, mein Licht,
sonst strahlt meine liebe Laterne nicht.

(Text und Melodie: trad. aus Norddeutschland)

Laternenlied

Abends, wenn es dunkel wird,
und die Fledermaus schon schwirrt,
gehn wir mit Laternen aus
in den Garten hinterm Haus,
und im Auf- und Niederwallen
lassen wir das Lied erschallen:
Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.

 

Wie so lieblich aus dem Grün
fern und nah die Lichter glühn,
schimmern auf den hellen Steig,
spiegeln sich im schwarzen Teich;
rosig aus dem Dunkel leuchtet
manche Blume tau befeuchtet.
Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne!

Plötzlich aus dem Wolkentor
kommt der gute Mond hervor,
wandelt seine Himmelsbahn
als ein Hauptlaternenmann,
leuchtet bei dem Sterngefunkel
lieblich aus dem blauen Dunkel.
Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne!

Ei nun gehen wir nach Haus,
blasen die Laternen aus,
lassen Mond und Sternelein
leuchten in der Nacht allein,
bis die Sonne wird erwachen,
alle Lampen auszumachen.
Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne!

(Heinrich Seidel)

Zum 6. Mal feiern wir nun hier im Blögchen den Martinstag, da gibt es nicht mehr viel neues zu finden, haben wir beide, euer aller Co-Autor Mimi  und ich uns gedacht, wir stimmen euch erst einmal mit den bekanntesten Martinsliedern aufs Fest ein. Und weil pünktlich zum heutigen Martinstag der Martinssommer zu Ende gegangen ist und sich der November in typischer Weise grau, trüb, windig und sogar mit bissel Regen präsentierte, die Laternchen zu St. Martin aber trotzdem leuchten und der Tag des Heiligen Martin fest mit dem teilen verbunden ist, teilen wir mit euch jetzt alte und neue Martinsbilder.

 Ein ganz altes Bild, von St. Martin 2013, alle meine gesammelten Laternchen aus meinen und Björns Kindertagen aufgereiht am Wäscheständer, ehemals mein erstes Handy-Panoramabild, zudem sehr dunkel, das hat mir dann BrigitteE damals aufgehellt, hab ich mich so gefreut. Wie lang das her ist!

Schöne alte Bilder vom Laternelaufen hatten wir hier im Blögchen schon, zeigen wir jetzt nochmal und wir haben sogar noch neue gefunden:

(Laternenkinder, Peter Schwingen, 1837)

(Martinsabend, Eduard Geselschap, 1870)

(Sankt-Martins-Zug vor dem Düsseldorfer Rathaus, Heinrich Hermanns, 1905)

(Postkarte, datiert 10.11.1913. Titel: „Grüße vom Martinstag in Erfurt“)

(Ernst Oppler, Abend an der Ostsee)

Leuchtend geht es weiter, noch einmal meine gesammelten Laternchen, mit denen wir im letzten Jahr hier oben in unserem Eulennest einen Martinszug veranstaltet haben, Mimi und ich.

Unsere Grafschaft leuchtet auch so herrlich, dieser Herbst ist so intensiv von seinen Farben her, ich schrieb es neulich schon, das kommt schon fast an Indian-Summer ran! Da mußte ich natürlich doch wieder mit der Kamera gucken, daß ich dieses Leuchten für euch festhalten kann, los geht’s:

Die Grafschaft in der Dämmerung:

Am Samstag hab ich es dann mal am Tag fotografiert:

Goldtaler an der Birke vorm Haus!

Es gibt auch noch grüne Blätter!

Ist das nicht wunderschön? Ich liebe unser Eulennest, hihihi!

Und Burg Lirich thront über all der ganzen Herrlichkeit!

 Das ist mein Lieblingsherbstbaum, eine schlanke Birke, mit ihrem Goldschmuck direkt neben der dunklen Tanne, und der schwarz-weiße Stamm ist so ein schöner Kontrast.

Und all dieses herrliche herbstliche Leuchten, das wollten wir nun hier zum Martinstag mit euch teilen, um euch eine Freude zu machen, denn mit dem Teilen ist der Martinstag ja so fest verbunden, der Heilige Martin teilte seinen Mantel mit dem Bettler und rettete ihn vor dem erfrieren, und wir können heutzutage außer materiellen Gütern, mit denen wir alle noch reich gesegnet sind, auch Freude, Zeit und Aufmerksamkeit teilen, damit niemand in der Seele erfrieren muß.

Hab ich noch was vergessen, Mimi?

 Hi, Folks, na klar, hat der Dosenöffner noch was vergessen, was wir zum Martinstag noch mit euch teilen können, denn er fällt doch heuer auf einen Sonntag, na, Frauchen, und was darf da dann notwendig nicht fehlen? Mööönsch, der Stutenkerl, der Martinsbrezel und das leckere Gebäck zum Kaffee, Tee oder Kakao! Dann hol ich das jetzt mal nach hier, also büddeschön

  

 bedient euch  und laßt es euch schmecken! Wir, eure Tiere,  hätten natürlich auch gerne was ab! Ist ja schließlich Martinstag, teilen, hihihihi!

Ja, da hat Mimi mal wieder gut aufgepaßt beim Eintrag hier, die Leckereien zum heutigen Martinstag hätt ich wirklich fast vergessen. Und nun sind wir am Ende unseres Eintrags angelangt und wünschen euch allen einen wunderschönen Martinstag und Sonntag! Bleibt oder werdet alle gesund!

Habts fein! 

 

37 Gedanken zu “St. Martin – wir leuchten und teilen!

  1. Dankeschön liebe Monika fürs Teilen!
    Das ist wieder solch ein schöner Herz-erwärmender und auch bunter Beitrag, der mich im positiven Sinne nachdenklich macht. Jetzt starte ich erst einmal in den neuen Tag und melde mich hier heute Abend wieder :)
    Liebe Grüsse und Katzenküsschen vom Steve an Mimi und Dich verbunden mit einer herzwärmenden Fernumarmung von mir,
    Jutta und Steve

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    • Büddeschön, sehr gerne geschehen!
      Wie schön, daß dir der Beitrag das Herz erwärmt, und im positiven Sinne nachdenklich finde ich dann auch gelungen.
      Ich hoffe, du hattest einen guten Start in den neuen Tag, freu mich auf deine Abendmeldung, schicke liebe Grüße und Katzenküßchen von Mimi an Steve und dich zurück, danke dir für die herzerwärmende Fernumarmung, die ich genauso herzerwärmend erwidere, ganz liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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      • Liebe Monika,
        da bin ich wieder :)
        Ich finde es so schön, dass der St. Martin seinen halben Mantel hergab, damit ein anderer nicht frieren muss. Nur wenn ich das mal zuende denke, was macht er, wenn er den nächsten Frierenden trifft? Hat er danach nur noch 1/4 Mantel und beim nächsten 1/8 Mantel usw.? Auf jeden Fall soll man sich im engsten Freundes- und Nachbarschaftkreis helfen. Alles weitere findet sich..
        Deine Martinslaternen sind toll. Besonders die Gans ist so realistisch gestaltet.
        Ich habe mir mal Deinen Lieblingsbaum (Birke neben Tanne) angeschaut und die Fotos vom Martinstag 2017 und 2018 verglichen. Sie sehen recht ähnlich aus. Meine Folgerung daraus: Der Indian Summer ist wie letztes Jahr, nur wärmer und sonniger und trockener ist es…
        Wir waren heute am Anfang des nördlichen Schwarzwaldes spazieren und haben dort nochmal das bunte Herstlaub fotografiert. Es ist wirklich wunderschön und kommt uns durch die milden Temperaturen so viel intensiver vor als in den Jahren zuvor…
        Stevie grüsst Mimi von Herzen – er ist gerade wieder draussen unterwegs. Und wir werden jetzt auch bald TV schauen.
        Wie kommst Du Nachteule nun mit der langen Dunkelheit klar? Mich nervt das unendlich… Ich möchte die langen hellen Tage wieder haben….
        Habt es fein und schlaft gut. Liebe Grüsse vom Stevie und Frauchen Jutta

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        • Lieber Stevie und liebes Frauchen Jutta,
          fein, daß ihr wieder da seid! Das ist wirklich schön, daß der St. Martin seinen Mantel geteilt hat, damit der Bettler nicht frieren mußte, tja, das ist eine gute Frage, was passiert, wenn er noch mehr frierende Bettler trifft, vielleicht muß er dann auch andere darauf aufmerksam machen, die alle noch einen ganzen Mantel haben, so kämen dann bestimmt alle zurecht. Und Hilfe im engsten Freundes- und Bekanntenkreis ist ganz sicher eine Selbstverständlichkeit, finden wir genau wie ihr jedenfalls.
          Jaaa, meine gesammelten Martinslaternen, alle noch aus Björns Kindertagen, und die Ganslaterne ist noch aus meinen, das sind so schöne Erinnerungen.
          Da hast du die Fotos vom letzten Jahr mal mit denen von diesem Jahr verglichen, du wirst lachen, ich vorhin auch, und du hast recht, da sind schon Ähnlichkeiten. Vielleicht empfindet man es in diesem Jahr so besonders, weil auch das Wetter eben noch so schön war, aber ich meine trotzdem, daß es in diesem Jahr noch bunter und reichhaltiger ist als im letzten, das strahlt und leuchtet ja sogar bei Usselwetter wie heute. Oder man empfindet es in diesem Jahr umso vieles intensiver, aber habt ihr das auf eurem Spaziergang im nördlichen Schwarzwald doch auch so empfunden, daß es so wunderschön ist. Das war bestimmt ein feiner Spaziergang, hier war heute richtiges Novemberwetter, grau und trüb und naß, lach!
          Mimi freut sich sehr über die lieben Grüße von Stevie, sie hat es sich schon auf der Couch gemütlich gemacht und wartet auf mich zum Fernsehen gucken, natürlich kriegt Steve einen ganz lieben Schnurrgruß von ihr zurück, er soll schön auf sich aufpassen!
          Das ist unterschiedlich bei mir mit der langen Dunkelheit, an und für sich kann ich den November so gar nicht leiden, da hab ich dann oft Depri-Tage, aber dieser November hat es mir mit seinem anfangs schönen Wetter doch leichter gemacht, es ist auch eigentlich nicht die Dunkelheit, die mich so nerven würde, als Nachteule bin ich die ja gewöhnt, hihihi, es ist einfach der Monat mit all seinen Gedenktagen, die mitunter dann auch halt nicht so schöne Erinnerungen hoch kommen lassen. Mal gucken, wie es weiter geht. Das haben aber wohl viele Menschen so wie du, daß sie die Dunkelheit nervt und sie lieber die hellen Sommertage mögen, bald kommen die Adventslichter wieder, dann wird es bestimmt wieder bissel besser, und nach Weihnachten steigt ja dann das Licht doch wieder an.
          Habt es auch noch richtig fein, schlaft gut nachher und kommt gut wieder in die neue Woche, liebe Grüße von uns zwei beiden!

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          • Dankeschön gleichfalls ihr Lieben,
            einen guten Start in die neue Woche. Ja, stimmt, die vielen Gedenktage im November verstärken wohl noch tiefsinnige und auch belastende Gedanken. Gegen die frühe Müdigkeit der Lerchen kaufe ich wohl wieder eine Tageslichtbirne, um die Helligkeit ab 17 Uhr etwas zu verlängern. Das hat schon früher geholfen…
            Bis bald wieder und liebe Kuschler vom Steve und Wangenküsschen von mir :)

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  2. Meine liebe Monika,

    das ist wieder ein feines leuchten am Martinstag hier bei dir im Blögchen,eine schöne Einstimmung in den Martinstag.Die Freude hast du auf jeden Fall mit mir geteilt,also hat sie sich schon verdoppelt und wird sich im Laufe des Tages och vervielfältigen bei allen Besuchern hier! Wenn wir St. Martin auch schon oft hier zusammen gefeiert haben-Beständigkeit beruhigt und gibt Sicherheit.

    Die Lieder mit den allerliebsten Bildchen gefallen mir wieder sehr gut,ich liebe einfach diese alten nostalgischen Abbildungen,man wird in die unbeschwerte Kindheit zurück versetzt.
    Euer Laternchen sind sooo hübsch und leuchten warm und anheimelnd,es sind Vorboten der Weihnachtslichter.Besonders die Gans ist niedlich!.Da kannst du heute wieder mit Mimilein einen Umzug starten,ich finde das sehr schön! Vielleicht kommt heute Abend auch wieder eine laternentragende Kindergruppe mit Kapelle hier vorbei,die letzten Jahre war es so.

    Dankeschön,dass du uns auch nochmal den leuchtenden Herbst in euerer Grafschaft zeigst,es lohnt sich! Die Lichter in den Häusern hinter deinen herbstlch geschmückten Fenstern sind ein besonderer Hingucker! Das ist wirklich ein wunderschöner Oberhausener-Indian-Summer.Sogar noch mit grünen Blättern.Und wenn die Esse raucht,ist der Burgherr zu Hause. ;).
    Die Tanne und die Birke sind ein ganz sehr hübsches kontrastreiches Paar,wie gute Eheleute eben!
    :)
    Du hast nun für Auge und Gemüt gesorgt,und Mimilein nun noch fürs leibliche Wohl.So ein leckeres Gebäck aber auch,dankeschön fürs dran denken,liebe Miez!

    Ich wünsche euch Beiden auch von Herzen einen ganz sehr schönen und gemütlichen Martinstag und habts auch fein!

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      freut mich sehr, daß dir der Eintrag wieder gefallen hat und Freude machte, ja, das wird sich hier wohl noch mehr vervielfältigen im Laufe des Tages und des Abends. Gerade der Martinstag ist ja immer wieder ein schöner Anlaß zum teilen, auch wenn wir ihn hier schon oft gefeiert haben.
      Ich mag die alten, nostalgischen Bilder ja auch so sehr gerne, deshalb suche ich immer gerne danach, manche hab ich dann ja auch schon im Archiv. Und immer wieder freu ich mich dabei auf meine eigenen Laternen, oft gezeigt, oft geguckt, aber halt immer wieder schön. Ich hatte damals so einen Spaß, daß ich die Gans wieder so schön zum leuchten gebracht habe, da gehört ja ein echtes Kerzchen rein, und ich hatte sogar noch welche da, das war ein Spaß!
      Der Martinszug in der Grafschaft findet mittlerweile an nicht sichtbarer Stelle statt, schade eigentlich, früher sind sie auch immer hier vorbeigezogen, sowohl der Kindergarten als auch die Schulen.
      Es ist wirklich geradezu sagenhaft, wie die bunten Bäume da draußen leuchten in ihrer Pracht, selbst heute an einem sehr usselig-trüben Sonntag war das so. Da mußte meine kleine Knipse doch in Aktion treten die Tage vorher, um euch das zeigen zu können.
      Jau, das ist gut, wenn die Esse raucht, ist der Burgherr daheim, dann weiß ich ja zukünftig Bescheid. Wobei, dann ist der oft zu Hause, denn die raucht fast immer, lach!
      Mimi freut sich, daß sie an das leibliche Wohl gedacht hat, wir haben auch schon genüßlich Kaffee getrunken hier heute nachmittag an dem Usseltag, und Lebkuchen hatten wir auch dafür.
      Wir haben den Martinstag herrlich gemütlich verklüngelt, und wünschen dir nun noch einen schönen Martinsabend, liebste Grüße
      Monika und Mimi.

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  3. Liebe Monika,
    dein Eintrag ist wirklich sehr toll geschrieben und die bekanntesten Lieder wecken so schöne Erinnerungen, als meine Tochter noch klein war. Die Deko-Blätter fürs Fenster sehen so schön aus. Tolle Idee! :) Draußen verfärben sich die Blätter so bunt und ich gehe gerne nach draußen, um zu fotografieren. Es ist so herrlich oder? Danke für deine lieben Wünsche, liebe Monika! ich wünsche dir und Mimi auch einen wunderschönen Martinstag! Liebe Grüße, Hang

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    • Liebe Hang,
      dankeschön, hach, und das mach ich ja nur zu gerne, Erinnerungen wecken! Und da geht es mir wie dir, ich hab beim Eintrag erstellen auch so oft an all die schönen Martinszüge gedacht, als mein Sohn noch klein war, später dann im Kindergarten mit Laternen basteln, und ebenso in der Grundschulzeit, da stammen ja auch noch all meine gesammelten Laternen her, bis auf die Gans, das ist meine Laterne aus meinen Kindertagen, die ist schon geradezu antik, hihihi!
      Es ist wirklich herrlich gerade in diesem Jahr draußen, man kann gar nicht mehr aufhören zu fotografieren, in jeder Stunde ist das Licht anders und die Farben demzufolge auch, ich kann mich ehrlich nicht erinnern, wann der Herbst so herrlich bunt hier war wie jetzt.
      Ich hoffe, ihr hattet auch einen schönen Martinstag, wir haben es uns ganz gemütlich gemacht bei echtem Novemberwetter heute, hab mit deinen Lieben noch einen schönen Martinsabend, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  4. Liebe Mimi, liebe Monika!

    Ich bin ja immer froh, dass wir euch als Kalender haben, dann vergesse ich solche Termine nicht. Und an den Martinstag vom vergangenen Jahr auf eurem Blog kann ich mich auch gut erinnern. Wie immer hängen die wunderbaren Laternen schon parat und warten darauf, bestaunt werden zu dürfen. Selbstgebastelt ist einfach am schönsten. Wenn die Ganslaterne nun noch schnattern könnte, wäre sie der absolute Hingucker :)
    Eure Herbstaufnahmen sind wie immer gelungen. Eine lustige Idee, noch klammheimlich ein Blatt an die Scheibe zu kleben und den Herbst etwas kreativer zu gestalten.
    Auch hier fallen die Blätter in Scharen. Nur am Fenster klebt bis jetzt noch keines. Ich werde gleich mal nachsehen … :)
    Ich wünsche euch einen wunderschönen Martinstag mit schnurrigen Liedern und gemütlichen Lichtern.

    Herzliche Grüße
    Mallybeau

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    • Liebe Mallybeau,
      jaaaa, hihihi, da sind wir so pünktlich wie ein Uhrwerk und genauso verläßlich, was solche Termine anbelangt! Und daß du dich noch an den Martinszug vom vergangenen Jahr erinnern kannst, freut mich ungemein, auf den Eintrag hatte ich mich dazumalen auch sehr gefreut, weil ich endlich mal wieder alle meine Laternen „aktiviert“ hatte zum leuchten, und Mimi hatte so große, erwartungsvolle Augen, das war so schön. Da haben wir dann in diesem Jahr mal aufs Archiv zurückgegriffen und ich hab mich selber nochmal über die Leuchte-Laternen gefreut! Meine Ganslaterne ist ja wirklich mein ganz besonderer Schatz, weil die echt noch aus meinen Kindertagen ist, da hängen so herrliche Erinnerungen dran, wenn ich mit Mama vom Martinszug nach Hause kam, dann mußte mein Papa immer herhalten als Bettler, da hab ich zu Hause die Martinsgeschichte nachgespielt, mit imaginärem Pferd um den Küchentisch rum bis zum Bettler (Papa), der statt des roten Mantels dann ein ausrangiertes Bettlaken überreicht bekam als wärmende Hülle, das ganze lediglich beleuchtet vom Kohleofen in der Küche und eben dieser Gans-Laterne, herrliche Erinnerung!
      Die sehen wirklich hübsch aus, die Blätter am Küchenfenster, und da ich von dort auch gerne fotografiere, boten sie sich als Kulisse so fein an. Ja, geh mal gucken, ob bei dir auch Blätter an der Fensterscheibe kleben, hihihi, obwohl, am Wohnzimmer hab ich das auch von außen schon erlebt, wenn die Scheiben regennaß waren und der Wind die Blätter davor weht.
      Wir hatten einen herrlich gemütlichen Martinstag bei Novemberwetter draußen, das hoffen wir von euch natürlich auch, habt alle noch einen schönen Martinsabend, wir schicken liebe Grüße hinauf auf die Alm,
      Monika und Mimi.

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    • Ist das nicht immer wieder herrlich, liebe Priska, die schönen Martinslieder, ich hab sie beim Eintrag gestern nacht hier vor mich hingesummt, wie schön, daß ihr sie bei euch noch für die Kindergartenkinder braucht, ich finde es herrlich, daß dieser Brauch nicht ausstirbt! Meine Laternen stammen alle bis auf die Ganslaterne aus den Kindergarten- und Grundschuljahren meines Sohnes, die Ganslaterne ist noch aus meiner Kinderzeit!
      Wunderschön, wenn sie leuchten, nicht wahr, so ein schönes, heimeliges Licht, wir hoffen, du hast den Sonntag auch genossen, wir haben, ganz gemütlich, und wünschen nun noch einen schönen Martinsabend mit lieben und herzlichen Grüßen
      Monika und Mimi.

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  5. Liebe Monika,

    ja, bei den allseits bekannten alten Liedern kommen viele Erinnerungen an eigene Martinsumzüge auf,
    auch die selbstgebastelten Laternen gehören dazu. Heute gehen sie dank der Batterien wenigstens nicht mehr in Flammen auf, was dazumalen leider öfters vorkam.

    Ich erinnere mich kaum an eine Martinszeit, in der noch so viele Blätter an den Bäumen waren wie es deine aktuellen Fotos zeigen. Ich wohne hier zu weit von der Ortsmitte weg und bekomme daher weder etwas von den Gesängen noch von den Leckereien etwas mit. Hier regnete es leider gestern Abend, aber das wird die Kinder genauso wenig gestört haben wie uns damals.

    Das Thema des Teilens war schon zu unserer Kinderzeit eine dringliche Angelegenheit und bleibt angesichts des Hungers in der Welt leider immer noch akut.

    Dir und Mimi wünsche ich einen schönen Sonntag im Eulennest!
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ich dachte es mir, daß ich auch im 6. Jahr hier noch wieder die Erinnerungen anschiebe, gerade auch mit den Martinsliedern, und natürlich mit den selbstgebastelten Laternen, ich erinnere mich noch, daß in Kindergarten und Grundschule schon Wochen vorher die Materialien gesammelt wurden zur Herstellung, war das immer schön! Ja, heutzutage sind sie batteriebetrieben, das Kerzenlicht ist schöner, aber mit der Batterie gibt es wenigstens keine solchen Verluste mehr, wie sie die Kerzen schon mal auslösten, auch da erinnere ich mich so lebhaft an meine damalige Schulfreundin, die in einem Jahr ein von uns allen so sehr bewundertes Laternchen aus einer Metallfolie hatte, ganz wunderschön, und der Wind hat dann für die „Katastrophe“ gesorgt, das wunderschöne Laternchen ging in Flammen auf, da gab es doch Tränen und sie tat uns so leid!
      Ich erinnere mich ehrlich auch nicht an so einen reichen und vor allem auch so bunten Blattschmuck an den Bäumen wie in diesem November, ich könnte immerzu fotografieren, das ist so herrlich und ich hab ja hier von meinem Eulennest aus so einen schönen Überblick.
      Hier zieht leider auch kein Martinszug mehr vorbei, das ist echt schade, ich konnte früher immer vom Schlafzimmerfenster aus gucken, das war so schön und mit gekipptem Fenster konnte ich dann auch die Gesänge hören mit der Kapelle, hab ich immer so gerne mitgesungen, lach!
      Glaub ich auch nicht, daß der Regen die Kinder gestört hat, zumal man ja bei den heute batteriebetriebenen Laternchen die selbigen sogar regensicher „einpacken“ kann.
      Das Thema des teilens wird wohl auch weiterhin nichts an Aktualität einbüßen, im Gegenteil, heute ist es eigentlich wichtiger denn je!
      Wir hatten einen sehr gemütlichen Sonntag im Eulennest bei Novemberwetter draußen, wir hoffen, du hattest auch einen solchen mit Django, dem Mimi wieder liebe Schnurrgrüße mitschickt und hofft, daß es ihm gut geht, habt noch einen schönen Martinsabend, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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    • Es ist richtig herrlich, liebe Christa, sowohl drinnen als auch draußen, ich könnte immerzu fotografieren, das Leuchten der Bäume ist in diesem Jahr so besonders schön und reichhaltig.
      Fein, daß es dir gefallen hat, wir schicken liebe Grüße nach Kanada,
      Monika und Mimi.

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  6. Danke, liebe Monika, liebe Mimi, fürs Leuchten und Teilen. Das versüßt doch gleich den Tag ein wenig mehr. Oh ja, die Lieder erinnern mich an die Zeit, zu der ich selbst als Kind mit der Laterne mit den anderen Laternenträgern mitgezogen bin. Das hat uns Kindern immer viel Spaß gemacht. Oft war ein Akkordeonspieler dabei, der uns bei unseren Liedern begleitet hat. Später mit den eigenen Kindern war es auch immer sehr schön. Es gab so tolle Laternen. Eigentlich hätte man es machen sollen wie Du, liebe Monika, all diese herrlichen Erinnerungsstücke aufheben. Allerdings sind manche bei mitunter etwas sehr heftigem Wind zu Schaden gekommen. Wahrscheinlich gab es deshalb im nächsten Jahr lieber eine neue statt der alten reparierten. Aber fein, dass wir nun hier bei Dir, all die schicken Prunkstücke anschauen können. Da macht sich bei mir direkt ein wenig Wehmut breit.
    Hübsch hast Du Deinen Beitrag wieder illustriert. Und Deine wundervoll goldenen Herbstbilder passen sehr zum goldenen Licht der kleinen Laternen. Ja, die Birke mit ihren Goldtalern macht in der Tat besonders viel her. Aber sie ist eh ein schicker Baum, der sehr modebewusst ist – zu jeder Jahreszeit das perfekt passende Kleid :-)

    Na, und Mimi, wie gut, dass Du auch noch an die Leckereien zum Martinstag gedacht hast. Wenn wir Dich nicht hätten, wären wir trotz des superschönen Beitrags heute doch noch ein wenig zu kurz gekommen. Meine drei Pelzträger sehen das ebenso. Natürlich haben sie heute sogar ein paar Leckerlis mehr bekommen als sonst – zur Feier des Tages sozusagen. Und der Katze von gegenüber, bei der ich gerade Catsitter bin, habe ich natürlich auch einige Leckerlis mitgenommen. Sie hat es doch eh schwer genug, weil ihre Dosenöffner gerade nicht daheim sind. So hat sie wenigstens ein kleines Trostpflaster.

    Dann, Ihr Lieben, macht Euch noch einen urgemütlichen Abend. Wir haben heute unser kleines hölzernes Winterdorf wieder im Wohnzimmer aufgestellt. Das wird mit Kerzen und Teelichten ab sofort die dunklen Stunden zu ganz gemütlichen machen. So hat doch eigentlich jede Jahreszeit ihre schönen Seiten. Man muss sie sich nur entsprechend gestalten. Ihr macht es uns hier immer wieder so wundervoll vor.
    Liebe Grüße von der Silberdistel und schnurrende Laternengesänge vom pelzigen Silberdisteltrio

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    • Büddeschön, liebe Silberdistel, sehr gerne geschehen mit dem teilen, das gehört sich doch so zum Martinstag und wir freuen uns so, daß es gefallen hat.
      Und gerade heute war es zumindest hier sehr willkommen, weil es ein richtig usseliger Novemberwettertag war, und wenn wir den versüßen konnten, dann ist das fein!
      Ich hab immer so meine Freude, wenn ich Erinnerungen anschiebe, ich hatte auch immer so einen Spaß am Martinstag als Kind, da hat man sich doch schon Tage vorher drauf gefreut, ach, und wenn es dann regnete, das war immer so schade, aber gezogen sind wir trotzdem und die Laternchen wurden zuhause wieder getrocknet. Wir hatten bei unseren Schul-Martinszügen schon eine Kapelle dabei, ich höre das heute noch soooo gerne, gibt richtig eine Gänsehaut. Und mit dem eigenen Kind war es dann auch wieder so schön, ich erinnere mich immer noch so gerne an den allerersten Martinszug mit dem eigenen Kind, 13 Monate war er da alt, saß selig in seiner Kinderkarre mit dem Laternchen in der kleinen Faust, hat inbrünstig „mitgesungen“, und ist zum Schluß des Zuges eingeschlafen, und Mama hat den kleinen Kerl selig nach Hause geschoben, mit der Laterne in der eigenen Hand, zu schön! Es gab herrliche Laternen, in der Schule sind sie manchmal klassenweise „egal“ gebastelt worden, an eine erinnere ich mich aus meiner Schulzeit auch noch so deutlich, da haben die älteren Schüler eine Kirche als Laterne gebastelt, die war so schön! Ich hab mir in meiner Kinderzeit immer glühend so einen großen, runden Mond gewünscht, aber das ist ein Wunschtraum geblieben. Ich finde sie heute noch wunderschön, denn es gibt sie noch! In der Nachbarschaft hier in meiner Grafschaft hat sie jemand immer um diese Zeit im Fenster hängen, beleuchtet, einfach herrlich!
      Ich hab ja nun mal ein Sammlergen, lach, deshalb hab ich die Laternen ja auch alle noch, aber du hast schon recht, das ist ja früher öfter mal passiert, daß die schönen Laternen in Flammen aufgingen, da ist bestimmt dann fürs nächste Jahr eine neue gekauft worden. Kann ich dir nachempfinden, daß sich bei dir beim Anblick der Laternchen bissel Wehmut breit macht!
      Das Leuchten der Bäume draußen ist einmalig in diesem Jahr, ich kann gar nicht aufhören, sie zu fotografieren, und die Birke hat es mir besonders angetan, oh, ja, da hast du recht und das hast du schön ausgedrückt, sie ist ein schicker und modebewußter Baum, zu jeder Jahreszeit das perfekt passende Kleid.
      Da hat Mimi gestern auch ganz vorwurfsvoll geguckt, wie denn, ein Martinseintrag ohne Stutenkerl und Brezel, geht gar nicht! Und sie hatte sich das schon gedacht, daß ihre pelzigen Freunde bei euch das genauso sehen wie sie, hier gab es natürlich auch diverse Leckerli wie bei den eurigen. Ach, schön, daß du auch die Katze gegenüber bedacht hast, bei der du Catsitterin bist, da wird sie sich sehr gefreut haben, hab ich damals auch immer gemacht, als ich auf den Kater meiner Freundin im Sommer aufgepaßt habe, ja, genau, ist ja doch nicht so einfach ohne die eigenen Dosenöffner.
      Oooh, wie schön und stimmungsvoll, ihr habt schon euer hölzernes Winterdorf aufgestellt, sowas sieht immer so heimelig und gemütlich aus, auf die Art hat wirklich jede Jahreszeit ihren Reiz und ich mag ja sowieso immer gerade die am meisten, die dran ist, lach! Wir haben es uns heute auch so richtig gemütlich gemacht hier, zumal echtes Novemberwetter war, dann wünschen wir euch jetzt auch noch einen ganz feinen, schnuckelig-gemütlichen Martinsabend mit Kerzenschein, Mimi freut sich sehr über die schnurrenden Laternengesänge vom pelzigen Trio und schickt ebensolche ganz lieben zurück, liebe Grüße für euch alle,
      Monika und Mimi.

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  7. Wie immer ist es bei Euch sehr schön, liebe Monika. Ich liebe auch diese Kinder Umzüge mit ihren Laternchen. Leider sieht man sie hier nicht so oft.Hier ist zwar in der Nähe ein Kindergarten, der ist aber am Wochenende geschlossen. Vielleicht kommen die Kinder morgen noch mit ihren Laternchen hier vorbei.Es ist ein sehr schöner Brauch.Du hast ja ein ganzes Arsenal an gesammelten Laternen. Immer wieder schön das alles fein Bewahrte anzuschauen. Toll Deine eigene Laterne mit der Gans aus Kindertagen.Das sind alles herrliche Erinnerungen die Du bei uns anstößt und wach hälst. Auch Deine Herbstfotos aus Deiner Grafschaft sind sehr gelungen. Der Herbst hat es auch bei uns in diesem Jahr sehr gut gemeint. Wunderschön, wie der Maler Herbst mit seinen Farben verschwenderisch die Bäume und Sträucher bemalt hat.Ich habe das auch in diesem Jahr sehr bewusst wahr genommen. Ich wünsche Dir einen schönen Abend mit Mimi und eine gute Nacht. LG.Ursel

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    • Liebe Ursel,
      freut mich doch wieder ungemein, daß du es schön findest bei uns! Ich seh die Laternenkinder hier leider auch nicht mehr, es ist zwar noch ein Kindergarten in der Nähe und auch eine Grundschule, aber die Hauptschule, die ich auch immer sehen konnte, hat mittlerweile geschlossen und die anderen ziehen wohl nicht mehr hier vorbei, das ist echt schade. Ich drück dir mal die Daumen, daß du vielleicht doch noch den Kindergarten siehst. Es ist wirklich so ein schöner Brauch.
      Ich hab selbst immer wieder Spaß an meinen gesammelten Laternen, sind so schöne Erinnerungen, die damit zusammengehen. Vor allem natürlich gerade auch meine Ganslaterne, das ist ja nun schon fast ein antikes Stück, lach, und auch da hängen so viele wunderschöne Erinnerungen an unbeschwerte Kindertage dran.
      Das hast du richtig schön gesagt, Ursel, daß der Maler Herbst in diesem Jahr alles so verschwenderisch bemalt hat, das sieht so wunderschön aus, ich kann die Kamera kaum aus der Hand legen, es ist jeden Tag wieder anders! Dieses Jahr ist mir das auch so sehr bewußt geworden wie dir!
      Dankeschön, den machen wir uns, den schönen Abend, und den wünschen wir dir natürlich auch von Herzen, komm gut wieder in die neue Woche, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  8. Liebe Moni und liebe Mimi,
    schön war es heute wieder bei euch zu Besuch zu sein. Natürlich habe ich gleich erst einmal beim Stutenkerl, der Martinsbrezel und dem leckeren Gebäck zum Kaffee und Kakao zugeschlagen, bevor ich Bilder angeschaut und Lieder gehört habe. Tut mir leid, dass ich von allem so viel genommen habe. Ich konnte mich einfach nicht beherrschen ;-) Das alte große Bild hat mir besonders gefallen.
    Das mit den Blättern am Fenster gefällt mir. Das mache ich im nächsten Herbst bestimmt nach. Bei uns ist kein Kind mit Laterne vorbeigekommen. Schade, aber da ja heute keine Kita geöffnet hatte, sicher auch kein Wunder. Deine Laternen habe ich sehr bewundert. Mein Vater mochte leider nicht, wenn wir gebastelt haben, und hat auch nicht mit uns gespielt. Er kannte so etwas nicht aus seiner Kindheit, und konnte es daher nicht weitergeben. Lernen war für ihn wichtiger.
    Dass du auch so eine Nachteule bist wie ich, gefällt mir sehr gut. Mir macht die Dunkelheit auch nicht viel aus. Wenn du depri bist, dann ruf mich einfach an (oder schreib mir eine Mail), wenn du magst. Dann können wir uns mal austauschen. Ich würde mich darüber sehr freuen, und ich bin fast immer zu Hause.
    Wir umarmen dich und und geben der Mimi Köpfchen
    Ingrid, Lakritze, Amira, Luna und Tobias, der Mimi einen dicken Katerschmatzer gibt
    Und allen Bloglesern wünschen wir eine gute Woche

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    • Liebe Ingrid, Lakritze, Amira, Luna und Tobias,
      wie mich das freut, daß es wieder schön war, bei uns zu Besuch zu sein! Hihihi, prima, dafür haben wir das ja eingestellt mit dem Stutenkerl, dem Martinsbrezel, das Gebäck und die Getränke, damit zugeschlagen werden kann dabei, ich kann mich bei so leckeren Sachen auch nie bremsen, lang ruhig zu, wir sorgen für Nachschub, lach!
      Nach den alten Bildern such ich zu Themen immer so gerne, weil sie mir auch so besonders gut gefallen, ich denke mal, du meintest das vom Düsseldorfer Rathaus, da kann ich mich reinträumen, das finde ich auch so wunderschön!
      Die Blätter sind auf so einer Selbstklebefolie, die nehm ich in jedem Herbst an irgendein Fenster immer wieder, das sieht so hübsch aus, und sie sind ja immer wiederverwendbar. Dieses Mal war die Küche mal dran. Bei uns sind leider auch keine Laternenkinder vorbeigezogen, früher zogen sie immer durch unsere Straße, mittlerweile geht der Zug andere Wege, das ist schade. Vielleicht ziehen sie bei euch ja noch in der kommenden Woche.
      Die Laternen hat mein Sohn in seiner Kindergarten- und Schulzeit gebastelt, ich fand das immer herrlich, im Kindergarten durften wir Mütter ja noch mithelfen, und zum Glück war Björns Papa da auch immer von begeistert. Das ist so schade, Ingrid, daß dein Vater so gar nicht mit euch gespielt hat, aber ich weiß auch, daß ich da mit meinem Vater ganz großes Glück hatte, er war Jahrgang 1915, aber er hat viel mit mir gespielt und ich hatte ein sehr schönes Verhältnis zu ihm, das war aber wohl für die Männer seiner Generation durchaus eine Ausnahme, von den meisten meiner Freundinnen waren die Väter eher wie deiner. Und das ist ja auch nicht so leicht, etwas weiter zu geben, was man selbst nicht gehabt oder gelernt hat.
      Ich war schon als Kind eine Nachteule, das ist so geblieben, natürlich ging das auch nicht immer so gut, als ich noch gearbeitet habe, aber später war ich im Zweitberuf ex. Altenpflegerin, und da war der Nachtdienst immer mein liebster Dienst, sehr zur Freude meiner Kolleginnen, die ihn meist nicht so prickelnd fanden. Vorteil einer Nachteule! Da bist du also auch eine, das ist fein! Oh, ja, das mache ich wirklich gerne, mich bei dir melden dann!!!
      Wir umarmen dich auch und Mimi gibt begeistert Köpfchen zurück und freut sich gerade sehr über den dicken Katzenschmatzer von Tobias, er kriegt natürlich auch einen, und Lakritze, Amira und Luna kriegen einen lieben Köpfchenstubser, kommt gut in die neue Woche, habt eine schöne, ganz liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  9. Und zu später-früher Stunde versuche ich immer noch, die Martinslied Ohrwürmer loszuwerden, die Du, liebe Monika, so umfangreich mit uns geteilt hast. Na, da hast Du ja was angerichtet. Während der Plätzchenbackorgie haben sie mich verfolgt, beim kurzen Abstecher in den Garten, im Bad, selbst während des Sonntagsabendkrimis – überall und immer ging ich „mit meiner Laterne“, „ritt Sankt Martin durch Schnee und Wind“ oder leuchteten „Sonne, Mond und Sterne“.

    Mit diesem Beitrag hast Du so manche schöne Kindheitserinnerung angeschoben; aber auch gute Erinnerungen an unsere Zeit im Rheinland, wo der Martinsbrauch immer noch inbrünstig und voller Freude gepflegt wird, selbst in der Großstadt. Leider sieht man hier in diesem Teil Niedersachsens kein einziges Kind auf den Straßen, niemand sammelt, niemand singt, es gibt keinen Laternenumzug und schon gar keinen Sankt Martin auf seinem Pferd. Es gibt zwar auch hier Laternenläufe. Die finden aber zu irgendeinem Datum und schon ab Anfang Oktober (!) statt und haben mit dem Heiligen Martin und dieser Legende nichts zu tun. Schade, nicht wahr.

    Ja, und weil ich dies doch ein wenig bis arg vermisse, hat mich Dein singendes, leuchtendes Teilen besonders erfreut. Nee wat isset schön und stimmungsvoll: von den Liedchen über die ausdrucksvollen Bilder bis zur handgefertigten Laternenkollektion und dem eigens von der aufmerksamen Mimi ausgewählten passenden Gebäck – ein reines Martinsvergnügen.

    Rani und meine Wenigkeit sagen Danke dafür und verabschieden uns nun zur Guten Nacht. Wir wünschen Euch noch einen flotten Start in die neue Woche und schicken Euch liebe Streichler, Schnurrer und Grüße,

    Kristina

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    • Jaaaa, herzlich willkommen im Club der Ohrwurm-Geschädigten, liebe Kristina, da geht es dir wie mir, ich krieg die nicht von den Ohren und aus dem Kopf, seit ich sie vorgestern Nacht eingestellt habe hier. Hab ich was feines angerichtet, lach, ich hab es mir irgendwie gedacht. Mein Lieblingslied ist ja „Abends wenn es dunkel wird“, das schwirrt mir auch schon die ganze Zeit durch alles, was ich mache! Herrlich, deine Schilderung, wie und wohin dich die Ohrwürmer verfolgt haben, hihihihi!
      Das mach ich immer so gerne, Kindheitserinnerungen anschieben, oder schöne Erinnerungen überhaupt, und an den Martinstag hab ich auch viele meiner besten Erinnerungen, sowohl als Kind als auch als junge Mama. Oh, ja, im Rheinland ist der Brauch noch gut und weit verbreitet, was mich immer sehr freut, der erste Eintrag zum Martinsfest war dann hier im Blögchen auch „Der hill’je Zinte Mätes“, wenn du Lust hast, guck mal

      https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2013/11/12/hill-je-zinte-maetes-16826421/

      Schade, daß das nun in eurem Teil von Niedersachsen nicht so ist, ich sehe zwar hier in meiner Grafschaft mittlerweile unseren Gemeindezug auch nicht mehr, sie ziehen wohl anders als früher, da kamen sie immer hier durch die Straße, aber ich weiß, daß er stattfindet und sehe dann auch meisten die kleinen, schwankenden, leuchtenden Laternchen auf ihrem Weg zum Sammelplatz hier, samt ihren stolzen kleinen Besitzern. Und in der Gemeinde, in der beide Patenkinder zuhause sind, wird auch immer Martin gefeiert, samt Pferd und Reiter und der Bettlergeschichte, die auf dem Kirchvorplatz nachgespielt wird, mit großem Martinsfeuer, und hinterher gibt es die begehrten Martinsbrezel, da bin ich in den Vorjahren auch meist mitgelaufen, denn der Martinsbrezel, den muß doch der Pate bezahlen, hihihi! Einfach so Laternelaufen ist wirklich nicht so schön, das ist echt schade, daß ihr da so in einer Martins-Diaspora wohnt. Vor allem, wo ihr ja nun mal aus dem Rheinland stammt, kann ich gut verstehen, wie sehr du das vermißt! Und freu mich jetzt natürlich umso mehr, daß du dann hier deine ganz besondere Freude am leuchten und teilen hattest, das ist fein!!! Das Martinsvergnügen mit allem drum und dran haben wir dir sehr gerne gemacht! Mimi ist gerade richtig stolz, weil sie noch an das Gebäck gedacht hat. Und schickt ihrer Freundin Rani noch schnell liebe Gute-Nacht-Schnurrgrüße hinterher auf dem Weg ins Bettchen. Von mir kommt ein lieber Streichler, habt auch einen guten Start in die neue Woche, die hoffentlich eine gute wird, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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    • Jaaaaa, ich freu mich da doch immer selber jedes Jahr wieder drauf! Es sind halt eben so schöne Erinnerungen! Und ich hab jedes Jahr wieder Spaß, wenn ich in unserer Wochenzeitung hier lese, daß die Martinszüge wieder abgehalten werden, sowas schönes muß doch einfach bewahrt bleiben!
      Sehr gerne geschehen, gute Nacht, ihr lieben Bees, schlaft gut und kommt gut wieder in den neuen Tag, ganz liebe Grüße von euren Emms.

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    • Jaaaaaaa, ooooh, jaaaa, das ist was für mich, ganz herzlichen Dank für den Link, ich hab mir die Anleitungen schon gespeichert, hihihi! Das ist so herrlich, gefällt mir richtig gut und kommt so gerade vor Weihnachten wie gerufen, da kann man vielleicht noch das eine oder andere umsetzen!
      Danke dir, daß du an mich gedacht hast dabei, freu, freu, du bist jetzt sicher schon in der Heia oder auf dem Weg, schlaf schön, träum fein, bis später!!!

      Gefällt 1 Person

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