Dreikönigstag – Epiphanias

Geburt Christi

Hättest du der Einfalt nicht, wie sollte
dir geschehn, was jetzt die Nacht erhellt?
Sieh, der Gott, der über Völkern grollte,
macht sich mild und kommt in dir zur Welt.

Hast du dir ihn größer vorgestellt?

Was ist Größe? Quer durch alle Maße,
die er durchstreicht, geht sein grades Los.
Selbst ein Stern hat keine solche Straße.
Siehst du, diese Könige sind groß,

und sie schleppen dir vor deinen Schoß

Schätze, die sie für die größten halten,
und du staunst vielleicht bei dieser Gift -:
aber schau in deines Tuches Falten,
wie er jetzt schon alles übertrifft.

Aller Amber, den man weit verschifft,

jeder Goldschmuck und das Luftgewürze,
das sich trübend in die Sinne streut:
alles dieses war von rascher Kürze,
und am Ende hat man es bereut.

Aber (du wirst sehen): Er erfreut.

(Rainer Maria Rilke)

Tag der Erscheinung des Herrn, Heilige Drei Könige oder Dreikönigstag, zum 6. Mal hier im Blögchen. Da ist es nicht so einfach, noch etwas Neues zu finden, aber ab und zu klappt das dann doch.

Die Heiligen Drei Könige

Die „Heiligen drei Könige“ waren die Weisen aus dem Morgenland, von denen das Matthäusevangelium berichtet: „Und sahen das Kindlein, warfen sich nieder, huldigten ihm, taten ihre Schätze auf und brachten ihm Gold und Weihrauch und Myrrhe“ (Matthäusevangelium 2, 11).

Dieser Text ließ nun schon früh Ausdeutungen zu, anfangs war ihre Zahl auch nicht auf drei festgelegt. Im dritten Jahrhundert wurde von Tertullian und anderen Kirchenschriftstellern der Ausdruck „Könige“ gebraucht. Ihre heutigen Namen tauchten erstmals im 6. Jahrhundert auf und wurden im 9. Jahrhundert volkstümlich. Aus der Zahl der Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe schloß man im dritten Jahrhundert auf die Dreizahl der Könige, die auch als Magier, Weise oder Sterndeuter beschrieben werden. Zahlreiche Legenden sprechen von ihrem Leben, daß von Wundern erfüllt gewesen sein soll,  ehe ihnen der Stern erschien, sie die Reise nach Jerusalem unternahmen, vor Herodes standen und, nach der Verehrung des Kindes und durch einen Engel im Traumgesicht gewarnt, einen anderen Rückweg in die Heimat einschlugen.

Ab dem 6. Jahrhundert lauteten ihre Namen „Thaddadia, Melchior und Balytora“, erst seit dem 8. Jahrhundert hießen sie dann „Caspar, Melchior und Balthasar“. Auch ihre Geschenke wurden gedeutet: Gold den einem König gebührenden Weisheitsschatz, Weihrauch das ergebungsvolle Opfer und Gebet, Myrrhe die reinhaltende Kraft der Selbstbeherrschung.  Außer der Unterscheidung in drei Lebensalter, die sich im 12. Jahrhundert einbürgerte, trat um 1300 der jüngste als Mohr auf. Die drei Könige wurden als Vertreter der damals bekannten drei Weltteile Asien, Europa und Afrika angesprochen, auch zurückgeführt auf die drei Söhne Noahs.

Angebliche Reliquien der drei Weisen aus dem Morgenland wurden ursprünglich in Mailand aufbewahrt, nach der Unterwerfung Mailands brachte der Kanzler Barbarossas die Reliquien als Geschenk nach Köln, wo seither das Fest dieser Überführung am 23. Juli 1164 gefeiert wird. Wegen ihrer Reise zum neugeborenen Jesuskind wurden sie zu Patronen der Reisenden und Pilger, besonders auch als Patrone für die „letzte Reise“, den Tod. Die Namen vieler Gaststätten haben hier ihre Wurzel: „Stern“, „Drei Kronen“, „Mohr“ u.a.

Noch heute weit verbreitet ist in der katholischen Kirche der Brauch der von Haus zu Haus ziehenden Sternsinger, die um eine Gabe bitten und das Haus segnen, wobei die jeweilige Jahreszahl und die Initialen C + M + B an die Haustür geschrieben werden. Das Sternsingen wurde im 16. Jahrhundert erstmals urkundlich vermerkt und war bald schon sehr verbreitet. Zunächst wurde ein Kreuz auf die Türen gemalt, daraus entwickelten sich der Haussegen „C + M + B“, „Christus Mansionem Benedicat“, „Christus segne das Haus“, welcher das Böse abhalten soll.

Anfang Januar ziehen sie singend von Haus zu Haus, die Sternsinger, als Heilige Drei Könige verkleidet und erbitten Geld für die Mission.

Ein interessantes Video über den schönen Brauch und die großartige Hilfsorganisation dahinter!

Bräuche gibt es am Dreikönigstag auch reichlich!

Die katholische Kirche weiht am Vortage des 6. Januars Wasser, Weihrauch, Kreide und Salz. Pflicht des Hausvorstandes oder des Bauers ist es, Wohnung und Stall mit geweihtem Dreikönigswasser zu besprengen und mit Weihrauch gründlich auszuräuchern, damit Unglück und Krankheit vermieden werden. Dem Volksglauben nach soll das Dreikönigssalz Heilkraft besitzen. Deshalb nimmt man es, vermischt es mit Weihwasser zu einem dicken Brei, und knetet daraus eine Scheibe mit einem Loch in der Mitte, und trocknet sie. Sie wird dann mittels einem bunten Band befestigt und in den Herrgottswinkel gehängt. Die gläubige Bäuerin vergisst nie, beim Ausbuttern davon etwas ins Butterfass zu schaben. Auch dem (kranken)Vieh wird etwas in den Barren gekratzt; besonders aber kalbenden Kühen oder kranken Tieren.

Mit der geweihten Kreide werden durch die Sternsinger an die Haustüren die Buchstaben C+M+B als Anfangsbuchstaben der drei Weisen, eingerahmt von der Jahreszahl, geschrieben

die Buchstaben werden volkstümlich interpretiert als „Caspar, Melchior, Balthasar“ als die Anfangsbuchstaben der Namen der drei Weisen, es handelt sich dabei aber eigentlich um den Segensspruch“ Christus mansionem benedicat“ für „Christus segne dieses Haus“.

(Quellen: Brauchtumsseiten, Brauchtum von A – Z,)

Und um bei den Bräuchen zu bleiben: Die Nacht auf den Dreikönigstag ist die letzte Rauhnacht! Die Rauhnächte beginnen am 25. Dezember und enden am 6. Januar, 12 Rauhnächte, jeweils 6 im alten und 6 im neuen Jahr. Diese Zeit ist von großer, magischer Kraft, da sie sich sozusagen außerhalb der „normalen“ Zeit befinden, also 11 Tage und 12 Nächte, die eigentlich nicht existent sind, das erklärt sich daraus: Um die Differenz zwischen zwölf Monaten in Mondphasen (354 Tage) und dem Sonnenjahr (365 Tage) auszugleichen fügten die Kelten 11 Schalttage ein – und sahen diese Tage nun als außerhalb der Zeit liegend an. Die Tore zur anderen Welt stehen weit offen. Es ist die Zeit der Rückverbindung zu den Ahnen, die Verbindung zu den Lichtwesen, Engeln, Erzengeln und der Götter. Es ist die Zeit der Orakel, Weissagungen, Vertreibung, der Auflösung, und des Neubeginns, die Zeit sein Schicksal neu zu gestalten. Bei den alten Druiden war dies die Zeit der mächtigen Rituale. Denn Rituale in dieser Zeit gewirkt, sind besonders stark und wirkungsvoll.

Die Nacht vom 5. zum 6.1. ist dann besonders wichtig, um Überflüssiges, unnötig Altes oder Belastendes aus dem vergangenen Jahr zu versöhnen.

(Quelle: Sibyl Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

In diesen Nächten ist Räuchern üblich, ich besitze Räucher-Utensilien in dieser schönen Truhe:

 Räucherwerk, Stövchen, Schale zur Kohleräucherung, Mörser, Meßlöffel

Meine Krippe mit den Heiligen Drei Königen

Und damit kommen wir nun zum Segen in diesem Blögchen, den ich als Hausmutter hier ja an die Blogtüre schreiben darf. Die Heiligen Drei Könige machen sich auf den Weg und folgen dem Stern  sie erreichen den Stall von Bethlehem und sehen das Kind  knien nieder und beten es an und bringen ihre Geschenke dar  Auf einem von einem Engel verkündeten Umweg reisen sie wieder in ihre Heimat  Als ihre Stellvertreter ziehen die Sternsinger heute durch die Straßen,  erreichen die Grafschaft und unser Haus und schreiben den Segen an die Türe, den ich euch nun hier einstelle:

Möge der Engel, der die Botschaft vom Frieden in die Welt brachte, an deinem Haus nicht vorübergehen. Möge das Kind, das seine Göttlichkeit hinter der Armut verbarg, in deinem Herzen eine Wohnung finden.

(Irischer Segenswunsch)

Wir beide, Mimi und ich, wünschen euch einen schönen, gesegneten Dreikönigstag!

Habts fein! 

26 Gedanken zu “Dreikönigstag – Epiphanias

  1. Liebe Monika,
    auch dir einen gesegneten Dreikoenigstag!
    Das ist wieder ein sehr interessanter und lehrreicher Eintrag und wie bestimmt so viele andere auch, war ich der Meinung, dass C+M+B fuer Caspar, Melchior und Balthasar steht! Aber du hast mich eines Besseren belehrt!
    Viele Gruesse aus Kanada
    Christa

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    • Liebe Christa,
      dankeschön, den wünsche ich dir von ganzem Herzen auch!
      Hab ich früher auch immer gedacht, daß seien die Anfangsbuchstaben für die Namen der Heiligen Drei Könige, bis mich dann mein Sohn „aufgeklärt“ hat, als er anfing, mit den Sternsingern zu laufen, daß die Buchstaben ein lateinischer Segensspruch wären, ich weiß noch, wie stolz er war, daß er Mama was erklären konnte, hihihi!
      Liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

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  2. Liebe Monika,
    das Video ist ja sehr interessant und die Bilder sind wunderschön. Sie gefallen mir sehr. Danke für deine lieben Wünsche und deinen tollen Beitrag! Ich wünsche dir auch einen gesegneten Dreikoenigstag. Liebe Grüße, Hang

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    • Liebe Hang,
      ich war ganz glücklich über das Video, ich fand das auch sehr interessant und auch wichtig, daß man weiß, wohin und wofür die Spendengelder gehen. Das ist ja doch eine großartige Sache, Kinder für Kinder in der ganzen Welt.
      Ich wünsche dir und deinen Lieben auch einen schönen, gesegneten Dreikönigstag mit lieben Grüßen
      Monika.

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  3. Auch ich finde den Beitrag wieder sehr interessant. Man lernt doch nie aus ☺ Schön, dass ich hier bei Dir immer mal wieder die eine oder andere Wissenslücke auffüllen kann.
    Dir, liebe Monika, und Deiner pelzigen Mitbewohnerin einen schönen Dreikönigstag und liebe Grüße von der Silberdistel und Schnurrgrüße von meiner vierbeinigen Herrschaft ☺🐈🐈🐈

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    • Liebe Silberdistel,
      dankeschön, so im 6. Jahr ist das gar nicht mehr so einfach, noch was neues zu solch einem Tag zu finden, ich guck immer selber so gerne danach, weil ich solche Brauchtumstage schön finde. Freu ich mich sehr, daß es dir auch gefallen hat!
      Mimi freut sich gerade über die lieben Schnurrgrüße deiner vierbeinigen Herrschaft und schickt natürlich wieder welche an sie zurück, wir wünschen euch allen einen schönen Dreikönigstag mit lieben Grüßen
      Monika und Mimi.

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  4. Liebe Mimi, liebe Monika!

    Wenn ich nicht auf den Bloghütten lesen würde, hätte ich glatt vergessen, dass heute Feiertag ist. An die Inschrift über der Haustüre kann ich mich ehrlich gesagt nur aus Kindertagen erinnern. Schon lange habe ich niemanden mehr von Haus zu Haus ziehen sehen, der diese Zeichen hinterlassen hat. Aber vielleicht ist das heutzutage auch nicht mehr so üblich.
    Eure tolle Räucherkiste gefällt mir besonders gut. Richtig geheimnisvoll sieht sie aus. Wer weiß, vielleicht befindet sich in einer Seitenwand noch ein Geheimfach, in dem ein verborgener Brief der heiligen drei Könige lauert :)
    Wir danken Euch einmal mehr für diesen aufschlussreichen Beitrag und wünschen einen wunderschönen gemütlichen Samstag.

    Herzliche Grüße
    Mallybeau

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    • Liebe Mallybeau,
      ich glaube, vor allem so mitten in der Woche vergessen viele diesen Feiertag, weil er ja meines Wissens nach nur noch in zwei Bundesländern wirklich einer ist. Erstaunlicherweise gibt es tatsächlich hier in meiner Grafschaft die Inschrift an den Häusern noch häufig zu lesen, auch mit dem jeweils „jüngstem“ Datum, ich freu mich da immer drüber! Ich denke mal, in katholischen Gegenden ist das sicher auch heute noch üblich, daß die Sternsinger ziehen, aber vielerorts fehlt dafür tatsächlich der Nachwuchs, das ist eigentlich schade, denn es ist ein schöner Brauch! Und eine gute Sache auch von den Spenden her!
      In die Räucherkiste hab ich mich vor Jahren mal beim Einkauf verliebt, die mußte also sofort mit, weil ich das gleich für mein Räucherwerk im Kopf hatte, jaaa, das wäre es doch noch, ein Geheimfach mit einem Brief der Heiligen Drei Könige!!!
      Freuen wir uns doch wieder sehr, daß der Eintrag gefallen hat, und wünschen einen schönen, gesegneten Dreikönigstag hinauf auf die Alm mit lieben und herzlichen Grüßen
      Monika und Mimi.

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  5. Meine liebe Monika,

    ja,es ist schon eine schöne Tradition,den Dreikönigstag bei dir im Blögchen zu begehen,aber doch auch immer wieder neu! Und hab auch heute herzlichsten Dank dafür!
    Da ich ja in der DDR aufwuchs und einem evangelischen Bundesland lebe,wusste ich bis vor 6 Jahren eben gar nicht so viel über diese feinen alten katholischen Bräuche.Ich finde es alles sehr interessant und auch so „anheimelnd“,das alles so schön zu zelebrieren,das gibt doch alles ein „stabiles Geländer“und Orientierung im Jahresablauf und im Leben,finde ich.
    Dankeschön für das umfangreiche Wissenswerte und natürlich auch für das schöne Gedicht mit den passenden Bildchen!
    Das Video werde ich mir später noch in Ruhe angucken,spenden für Hilfsoganisationen ist IMMER toll und Herzenssache!
    Den Schrein mit den Reliquien der Heiligen 3 Könige bestaunte ich auch schon im Kölner Dom,und auch mit gewisser Ehrfurcht.
    Ganz sehr fein sind deine Räucherutensilien in der sooo schönen Truhe,sie werden heute sicher noch zum Einsatz kommen? Wie sehr mir sowas gefällt!
    Genauso wie deine hübsche Krippe mit den Heiligen3 Königen! In meiner von den Eltern übernommenen sind sie auch mit dabei.
    Ich finde es sehr schön,das die Sternsinger heute bei euch von Haus zu Haus ziehen und auch bei dir den Segen an die Tür schreiben und du ihn für uns mit einstellst,hab lieben Dank dafür!
    Der irische Segenswunsch berührt mich sehr, und ich möchte all diese lieben Wünsche in gleicher Weise an dich,Mimilein und deine Kinder gern zurückgeben!
    Für euch auch einen ganz feinen Dreikönigstag und liebste Grüße von
    Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, die liebe Tradition wird hier im Blögchen auch aufrecht gehalten mit dem Dreikönigstag, und ich hatte solche Freude, mal wieder was neues gefunden zu haben.
      Das ist schon eine schöne Sache mit solchen Tagen, das finde ich auch, kann man sich so schön am Jahreslauf langhangeln, und wie es ja schon beim Fuchs aus „Der kleine Prinz“ heißt, „es muß feste Bräuche geben“!
      Das Video fand ich auch sehr gut, da kann man mal verfolgen, wie der Weg der Spende der Sternsingeraktion läuft, das ist gut.
      Mit dem heutigen Tage sind die Rauhnächte abgelaufen, ich finde diese Zeit auch immer schön. Fein, daß du auch noch so eine schöne ererbte Krippe hast.
      Hier in der Grafschaft ziehen sie wohl morgen erst, das Einzugsgebiet ist groß, da wird das meist auf mehrere Tage verteilt.
      Ich mag diesen irischen Segenspruch auch sehr, hab Dank für deine lieben Wünsche, wir wünschen dir auch einen schönen, gesegneten Dreikönigstag mit liebsten Grüßen
      Monika und Mimi.

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  6. Liebe Monika, das ist aber ein ganz besonderer und wunderbarer Blogeintrag zum Dreikönigstag. So informativ hast Du alles wieder berichtet. Toll fand ich vorallem was aus dem gesammelten Geld der Kinder geworden ist und wofür es verwendet wird. Grossartig sind die Projekte im Senegal und in Bangladesch. Genau das ist doch Weg,diesen Menschen zu helfen um zu Bildung zu kommen und damit doch ihre Länder aufzubauen. Letztenendes kann man doch nur bei den Kindern anfangen und die Grundlage dafür schaffen. Es ist absolut eine gute Sache, leider ist bei uns der Brauch der Sternsinger nicht so verbreitet. Liegt wohl an der Großstadt. Danke Dir für diesen feinen Bericht. Ich quäle mich seit Tagen mit einer fieberhaften Erkältung rum, mitSchnupfen und Husten ,das ganze Programm. Du hast es doch schon vor Weihnachten durchgemacht. Langsam wird es besser und es geht bald wieder aufwärts mit mir.Lange habe ich so eine scheussliche Erkältung nicht gehabt. Es geht alles vorüber. Danke Dir nochmals, muss nochmal alles in Ruhe lesen.LG.Ursel

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Ursel,
      da hab ich mich doch wieder sehr drauf gefreut, auf den Dreikönigstag-Eintrag, ist doch wirklich schon eine liebe Tradition hier im Blögchen, den Segen weiter zu geben, kann man/frau ja eigentlich gar nicht genug von haben! Und ich hab mich so gefreut, da auch noch mal bissel was neues gefunden zu haben, besonders das Video fand ich so schön. Genau das fand ich auch so interessant daran, mal zu sehen, wie und wohin die Spenden gehen, das sind doch großartige Projekte, da bin ich ganz deiner Meinung, und ich bin auch immer sehr dafür, daß Spendenaktionen auf der Basis der „Hilfe zur Selbsthilfe“ laufen, damit die betroffenen Menschen nicht in eine Abhängigkeit geraten.
      Daß die Sternsinger-Aktion vielleicht nicht mehr so weit verbreitet ist, liegt sicher auch daran, daß sie auch, wie alle, Nachwuchssorgen haben, die Kinder von heute haben kaum noch Zeit für solche schönen Dinge, das ist sehr zu bedauern, da sollten die Eltern mal wieder zurücksteuern!
      Ach, herrjeh, hat es jetzt dich voll erwischt, da wünsche ich dir aber mal von Herzen ganz gute Besserung, paß auf dich auf und komm schnell und gut wieder auf die Beine!!! Das ist echt fies, ja, ich hatte das schon vor Weihnachten „abgehakt“, braucht eigentlich wirklich kein Mensch! Hoffentlich geht es gut weiter aufwärts bei dir, wir drücken hier alle Daumen und Pfötchen!
      Wir wünschen dir einen schönen, gesegneten Dreikönigstag mit ganz lieben Grüßen
      Monika und Mimi.

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  7. Huhu liebe Emms,
    ich komme gerade von einem ganz besonderem Brauch am DreiKönigsTag in Bremen zurück.
    Davon steht wohl nichts in deinem schönen Buch? *lol*
    Ganz viel Spaß haben wir gehabt und jetzt auch noch ganz viel Spaß an deinem traditionellen Beitrag!
    Sehr schön hast du das wieder gemacht. :)
    Wir Bees schicken euch liebe Grüße,
    Wenn du Zeit hast, kannst du dir ‚unser‘ Vergnügen schon bei den Bees angucken.
    wir machen jetzt ein Päuschen und legen Füße und Pfoten hoch.
    Bis später

    P.S. Wir haben jetzt Drei weiße Heilige Könige!

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    • Huhu, liebe Bees,
      nee, davon steht leider nix in meinem schönen Feste- und Bräuchebuch, dabei wäre das mehr als erwähnenswert, ich war schon gucken bei dir nach dem herrlichen Brauch, das ist toll, das gefällt mir!!!
      Das glaub ich dir unbesehen, daß ihr da ganz viel Spaß bei hattet, das ist wirklich klasse! Allein die herrlichen alten Kostüme gefallen mir so! Ein richtig feines Spektakel, daß auch Spenden für eine gute Organisation einbringt!
      Und ich freu mich, daß dir mein Eintrag zum „traditionellen“ Dreikönigstag auch wieder gefällt, ich hatte so Spaß, doch noch mal was bissel neues gefunden zu haben. Mal gucken, ob ich nächstes Jahr anhand des feinen Brauches zum Dreikönigstag bei euch noch mehr solche regionalen Bräuche finde!
      Dann macht mal schön ein Päuschen mit Füße und Pfoten hochlegen, einen lieben Püler und Schnurrgruß an Buddylein, und wir sind jetzt ganz neugierig wegen der drei weißen Heiligen Könige, hihihi, liebe Grüße und bis später
      eure Emms.

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