Türchen 21

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Weihnachten

Liederklänge, Lichtgefunkel,
Frühling in der Winternacht,
warum nicht in jedes Dunkel
bahnt Ihr Euren Weg mit Macht?
Warum wollt Ihr nur der Reichen,
der Gesunden Freude sein?
Warum fällt nicht auf des bleichen
Elends Antlitz Euer Schein? –
Erbarmt Euch der niedern, unfreundlichen Fenster
und bannet die kauernden, finstern Gespenster
hinweg von den Stufen!
Erbarmt Euch der Armen, der Kranken, der Bösen,
durch Liebe und Freude die Welt zu erlösen,
seid Ihr ja berufen! –

Oder galt des heut‘ Gebor’nen
Liebe denen nicht zumeist,
die der Hochmuth die Verlor’nen
heute so wie damals heißt? –
Die mühselig und beladen,
lud er liebend zu sich ein,
keiner schien ihm seiner Gnaden
zu gering und zu gemein! –
Weh‘, wenn Ihr, die noch seinen Namen Ihr führet,
vom Geist seiner suchenden Liebe nichts spüret
tiefinnen im Herzen!
Die Lieder verklingen, bald seid Ihr im Dunkeln
und tastet und tastet – doch nimmermehr funkeln
Euch Augen und Kerzen! –

Aber nicht in weiten, hellen
Sälen gebt der Noth ein Fest!
Ueberschreitet ihre Schwellen,
sucht sie, die sich finden läßt!
Nicht mit edlen Gönnermienen
sollt Ihr auf die Armen seh’n:
Eure Brüder ehrt in ihnen,
wenn sie auch in Lumpen geh’n. –
Schaut muthig hinein in die dunkelsten Gründe
und zittert nicht, wenn Euch die Blicke der Sünde,
der zischenden, trafen:
In Jenen erweckte die Noth die Dämonen,
die heimlich in jeglicher Menschenbrust wohnen,
– die Eurigen schlafen. –

Wehe! wer da schilt und tadelt!
Aber selig, wer da liebt!
Liebe sühnt und Liebe adelt
den, der nimmt, und den, der gibt!
Liebe kann nicht ruh’n noch rasten,
Liebe überbrückt und eint,
bis sich finden, die sich haßten,
und zum Freunde wird der Feind! –
Sie läßt auch das Wort, das die Engel gesungen,
das durch die Jahrhunderte mahnend gedrungen,
einst Wirklichkeit werden:
Wenn keiner mehr hungert und keiner mehr weinet
in Angst und Verzweiflung, dann endlich erscheinet
der Frieden auf Erden! – –

(Wilhelm Langewiesche)

Traditionsgemäß ist das Türchen 21 das besinnliche Türchen. Was dann schon im Gedicht seinen Ausdruck nimmt.

Am letzten Sonntag ist in unserer Kirche wieder das Friedenslicht aus Bethlehem eingetroffen, dieses Jahr hab ich es mir aus Krankheitsgründen nicht holen können, all die Jahre vorher hab ich es mir mit meinem kleinen Handlaternchen nach Hause gebracht, manchmal durch Sturm und Regen, ich mach dann immer bewußt beim Eintritt ins Haus kein Licht an und gehe mit dem Laternchen im dunklen nach oben und auch im dunklen in die Wohnung, wo ich es dann als erstes in der Küche auf den Tisch stelle

Jedes Jahr berührte es mich wieder, wie Mimi das kleine Licht anstaunt und mir dann auf Schritt und Tritt folgte, wenn ich es durch die ganze Wohnung trug.

Das kleine Friedenslicht – wir sehnen uns alle so nach Frieden! Und dabei brennt es an allen Ecken und Enden der Erde! Wie heißt es, wieder einmal bei Reinhard Mey in einem Lied? „Im Namen der Barmherzigkeit schlagen sie sich noch immer breit, das Mittelalter geht nicht vorbei. Und unser Traum von Toleranz und Gewaltlosigkeit starb ganz leis‘ in den großen Keilerein.“ (Aus „Mein guter alter Balthasar, Reinhard Mey)

„Wir alle seins Brüder, wir alle seins eins.“ Auch aus einem Lied von Reinhard Mey.

Doch weit gefehlt! Das große Thema unserer Zeit ist jetzt die „Islamisierung des christlichen Abendlandes“, lieber Himmel, wenn es nicht so traurig wäre, könnte man herzlich darüber lachen. Wie war das denn in viel früheren Zeiten mit der Christianisierung anderer angeblich „heidnischer“ Länder? Diese plakativen Äußerungen wollen doch nur verschleiern, was wirklich hinter solchen angeblichen Aktionen steckt: Machtgier, Ausbeutung, Versklavung, Profitgier! Dafür werden Menschen gegeneinander aufgehetzt, schafft man ihnen ein Feinbild über die Religion, sorgt man für die prompte Lieferung von Sündenböcken für Armut und Elend, die eben diese Ausbeuter erst geschaffen haben, um sich immer reicher und mächtiger zu machen.

Keine Religion, kein Gott, verlangt das Töten zu seinem Tribut, das tun nur Menschen! Nicht die Religionen sind schlecht oder gut, nur die Menschen! Keine Religion verlangt, sich als die bessere und über die anderen erhabenere zu fühlen, das verlangen nur die Menschen, die Religionen zu ihrem Zwecke umdeuten, verdrehen, falsch übersetzen oder Gebote in ihrem Sinne auslegen!

Wir haben nur ein Gebot, nur eines, das uns alle einen soll und es auch könnte:

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

Im Original:

„Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“

Der Satz stammt im übrigen aus der Tora, Jesus legte ihn des weiteren noch aus, in dem er noch hinzufügte „tut gutes denen, die euch hassen“.

Laßt uns also weiter machen über den Geist der Weihnacht hinaus, hinein in das kommende neue Jahr, laßt uns nicht müde werden, kleine Lichter zu sein, Wegbegleiter, in unserem Umfeld kleine Kreise ziehen, die vielleicht, wie wenn ein Stein ins Wasser geworfen wird, größere Kreise ziehen. Lassen wir uns nicht einreden, wir müßten Kriege führen in wessen Namen und Auftrag auch immer, wir haben nur einen Feind, und der ist nicht menschlich, das ist die Not und die Ungerechtigkeit, die Armut und die Unwissenheit der Welt. Ihr kennt sicher alle „Ein Weihnachtslied in Prosa“ von Charles Dickens, da wird es so gut beschrieben im Geist der zweiten Weihnacht:

Aus den Falten seines Umhanges holte er zwei Kinder hervor; erbärmliche, niedergeschlagene, entsetzliche, häßliche, elende Wesen. Sie knieten zu seinen Füßen und klammerten sich außen an sein Gewand. „Oh, Mensch, sie her! Sieh hier herab!“ rief der Geist.  Es waren ein Junge und ein Mädchen. Gelb, mager, zerlumpt, finster und wild, doch auch unterwürfig in ihrer Demut. Wo die Anmut der Jugend ihre Gestalten hätte formen und ihnen einen Anflug von Frische verleihen sollen, da hatte eine abgearbeitete, runzlige Hand, wie die des Alters, sie gezwickt, gezerrt und in Stücke gerissen. Wo Engel hätten thronen können, lagen Teufel auf der Lauer und warfen drohende Blicke um sich. Keine Verwandlung, keine Entartung, keine noch so große Umkehrung der menschlichen Natur unter allen Geheimnissen der wunderbaren Schöpfung hat halb so furchtbare und schreckliche Ungeheuer hervorgebracht. Scrooge fuhr entsetzt zurück. Nachdem sie ihm in dieser Weise gezeigt worden waren, versuchte er zu sagen, sie wären hübsche Kinder, aber die Worte würgten sich lieber selbst ab, als daß sie an einer derart groben Lüge Anteil hätten. „Geist, sind das deine?“ Mehr konnte Scrooge nicht sagen. „Es sind die Kinder der Menschen“, sagte der Geist, auf sie herabblickend. „Sie klammern sich an mich und flehen ihre Väter um Hilfe an. Dieser Junge heißt „Unwissenheit“. Dieses Mädchen heißt „Not“. Hüte dich vor beiden und ihresgleichen, doch am meisten nimm dich vor dem Jungen in acht, denn auf seiner Stirne steht „Jüngstes Gericht“, wenn die Schrift nicht gestrichen wird. Leugne es!“ rief der Geist und streckte die Hand zur Stadt hin aus. „Schmäh nur die, welche es dir sagen! Verwende es für deine Parteizwecke und mach es noch schlimmer. Und warte das Ende ab!“(Charles Dickens, Ein Weihnachtslied in Prosa)

Ich wünsche euch allen den Geist der Weihnacht, den wirklichen, echten, der sich nicht im Konsum erschöpft, aber sich freut an allem, was Weihnachten zu bieten hat, am Lichterglanz, am Duft der Weihnachtsmärkte, an all den schönen Liedern, an wunderbar stillen Nächten, und was jedem von euch noch dazu einfällt, denn nur frohe, zuversichtliche Menschen können den Mächten der Finsternis des Geistes gegenübertreten, nur Liebe und warme Nächstenliebe kann die Dunkelheit überwinden, und darum brauchen wir Weihnachten.

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.
Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
dass die kleinste Welt die größte ist.

(Joachim Ringelnatz)

Heute ist meine letzte Frühschicht in der Kirche in dieser Weihnachtszeit, auch da werden wieder Kerzen leuchten.

Habt alle einen schönen Donnerstag! 

12 Gedanken zu “Türchen 21

  1. Meine liebe Monika,

    es ist dir wieder sehr gut gelungen,traditionsgemäß das besinnliche Türchen zu gestalten.So ist eben auch das Gedicht ein sehr nachdenkliches und tiefgründiges! Bei aller Freude in der Weihnachtszeit gehört eben auch das Innehalten dazu.
    Es ist wirklich sehr schade,dass du dieses Jahr das Friedenslicht nicht holen konntest!Aber krank ist krank.Das ist eine ganz feine und berührende Zeremonie dann bei dir zu Hause mit dem hübschen Laternchen und ganz sehr niedlich mit Mimilein! Auch Tiere spüren ganz sicher besondere Augenblicke mit ihren Seelen,davon bin ich überzeugt.
    Ich kann es manchmal selbst nicht richtig glauben,dass ich vor nunmehr schon 25 Jahren an der Stelle stehen konnte,wo das Friedenslicht seinen Ursprung hat,in dieser Geburtsgrotte.Das war alles mehr als bewegend…

    Ja,mehr als nötig haben wir den Frieden.Du führst das Reinhard Mey Lied an.Mir fiel jetzt noch Schiller dazu ein „Alle Menschen werden Brüder…“
    Ich kann das alles nur unterstreichen und unterschreiben,was du zu diesem großen Thema unserer Zeit sagst,dem ist nix mehr hinzuzufügen!
    Manchen Dumpfbacken fehlt eben einfach das Denkvermögen,es wird nur blöd „nachgelatscht“ und gequasselt.
    Und so schön führst du noch das Gebot der Liebe und der Nächstenliebe an.
    Herzlichen Dank auch für den Textausschnitt von Dickens Weihnachtslied.
    Ich liebe diese Geschichte sehr,hab sie schon oft gelesen und gesehen und werde es auch diese Weihnachten wieder tun!Könnten doch alle Menschen so umgekrempelt werden wie diese ehemalige Geizhals!

    Sehr fein sind deine Gedanken noch zur wahren Weihnacht mit dem schönen Ringelnatz noch.
    Hab herzlichsten Dank für alles.Eigentlich ist es auch gar nicht so schwer,ein kleines Licht für andere zu sein,vielleicht hab ich heute schon Gelegenheit dazu.
    Dann wünsch ich dir heute eine ganz sehr schöne und besinnliche letzte Frühschicht im Kerzenschein und auch noch einen guten Donnerstag mit Mimilein!

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

    Gefällt 1 Person

    • Meine liebe Brigitte,
      dankeschön, das Türchen 21 als besinnliches ist ja schon Tradition.
      War ich auch ein bissel traurig drüber, daß es in diesem Jahr leider nicht geklappt hat mit dem Friedenslicht, das ist immer so schön. Doch, glaub ich auch, daß Tiere solche besonderen Momente spüren.
      Das ist wirklich eine sehr schöne Erinnerung, daß du schon in Betlehem warst.
      Charles Dickens Weihnachtslied ist mir auch sehr ans Herz gewachsen, sie ist ja mehrfach verfimt worden und einen, wie ich meine gut gelungenen, Zeichentrickfilm gibt es ja auch darüber. Das wäre natürlich großartig, wenn allen solchen Menschen drei Geister auf die Sprünge helfen könnten.
      Es ist auch gar nicht so schwer, ein kleines Licht zu sein, wir denken nur meist auch nicht immer daran und es geht im Alltag unter.
      Die Frühschicht war wieder sehr schön, nun können wir uns auf die Osterfrühschichten freuen, lol, man/frau meint immer, das dauert noch, und wie schnell ist es dann wieder soweit.
      Wir wünschen dir noch einen schönen Donnerstagabend mit liebsten Grüßen
      Monika und Mimi.

      Gefällt 1 Person

  2. Liebe Mimi, liebe Monika!

    Wie schade, dass Ihr das Friedenslicht dieses Jahr nicht zu Euch nach Hause holen konntet. Aber glücklicherweise habt ihr ja noch ein Foto aus vergangenen Tagen.
    Das stelle ich mir schön vor, wie Mimi mit leuchtenden Augen dem Lichterschein hinterher schielt und sich eine heimelige Stimmung in der Stube verbreitet.
    Hier auf der Alm begnügen wir uns mit dem Schein ruhig flammender Kerzen, die ja auch auf ihre Weise Frieden ausstrahlen.
    Wir wünschen Euch einen entspannten Donnerstag im Scheine einer warm flackernden Kerze :)

    Herzliche Grüße
    Mallybeau

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Mallybeau,
      ja, das fand ich auch sehr schade, ich hatte mich so darauf gefreut, aber leider hat es dann nicht geklappt.
      Das ist jedes Mal so ein schöner und inniger Moment, wenn Mimi mir nachläuft, wenn ich das Licht durch die Wohnung trage, sie scheint zu spüren, daß das was besonderes ist.
      Ich glaube, jede Kerze strahlt mit ihrem Schein Frieden aus, und gerade in unserem Zeitalter der manchmal doch überbordenen Helligkeit ist Kerzenschein so heimelig, es läßt ja auch geheimnisvolle Ecken zurück, ich mag Kerzenlicht sehr.
      Dankeschön, nach durchgemachter Nacht gestern wurde heute erst einmal bissel Schlaf nachgeholt, wir wünschen euch nun einen friedvollen Abend hinauf auf die Alm im Schein von warmem Kerzenlicht, liebe und herzliche Grüße
      Monika und Mimi.

      Gefällt 1 Person

  3. Wie wahr und wie berührend ist dein heutiger Beitrag, liebe Monika.

    D*A*N*K*E

    Ich freue mich, dass wir hier in unserer großen Blog Gemeinschaft in Frieden leben, uns mögen und achten, und das schon viele Jahre.

    Ich wünsche dir und Mimi und allen Menschen und Tieren ein friedliches Leben.
    Das muss doch möglich sein!?

    Liebe Grüße von uns Bees

    Gefällt 2 Personen

    • Dankeschön, liebe Brigitte, das ist ja schon eine liebgewonnene Tradition hier im Blögchen mit diesem Türchen und mir auch immer ehrlich ein Bedürfnis.
      Ooooh, ja, da sagst du was sehr wahres, darüber freue ich mich auch jeden Tag!!!
      Danke für deine lieben Wünsche für uns und für alle, ja, das muß doch möglich sein, es wäre ja auch eigentlich gar nicht so schwer! Die Hoffnung darauf geben wir nicht auf!!!
      Dein wunderschönes Engels-Orchester, das ist so lieb, ich freu mich sehr über das Bild!
      Wir wünschen euch einen schönen, friedvollen Abend mit ganz lieben Grüßen
      eure Emms.

      Gefällt 1 Person

  4. Ich finde es auch sehr schade, liebe Monika, dass Du das Friedenslicht dieses Jahr nicht nach Hause tragen konntest. Ich kann es mir gut vorstellen, wie schön es ist, damit heimzukommen. Und wie wundervoll, dass es wohl auch Mimi begeistert hat. Es ist übrigens ein sehr hübsches Laternchen :-)
    Dir und Mimi liebe Grüße und habt einen gemütlichen Abend wünschen die Silberdistel und ihre drei pelzigen Mitbewohner

    Gefällt 1 Person

    • Ja, liebe Silberdistel, ich war richtig traurig, daß es in diesem Jahr mit dem Friedenslicht nicht geklappt hat, es ist eine ganz eigene Stimmung, das Licht aus der Kirche nach Hause zu tragen, es sieht auch draußen so wunderschön aus, wenn alle mit ihren brennenden Lichtern nach Hause gehen, jeder mit seinem Laternchen. Mimi ist dabei immer ganz rührend, sie folgt mir auf dem Fuße durch die Wohnung, ganz leise und ruhig, und staunt das Licht an, irgendwie scheint sie das Besondere daran zu spüren.
      Dankeschön, das hübsche Laternchen ist ein liebes Geschenk, da hab ich mich vor Zeiten sehr drüber gefreut.
      Wir wünschen dir und deinen drei pelzigen Mitbewohnern auch noch einen ganz gemütlichen und schönen Abend, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

      Gefällt 1 Person

  5. Liebe Monika, wunderbar hast Du Dein besinnliches Türchen zum 21..Dezember gestaltet. Schade ,ist das Du das Friedenslicht nicht zu Dir nach Hause holen konntest. Kann man das auch nicht nachholen? Deine Erzählungen machen sehr nachdenklich, ja Frieden ist für uns Alle das Wichtigste. So,berührend und schön, wie Mimi mit Dir durch die dunkle Wohnung läuft, wenn Du alle Deine Räume mit dem Licht erhellst.Bin heute spät dran, viele Anrufe und Nachrichten zu Weihnachten. Habe mir jetzt ein Glas Vino rosso gegönnt, ist noch übrig vom Sauerbraten einlegen. Hihi,hatte ja heute viel Spaß ☺ und einen Besuch im Pflegeheim habe ich auch noch gemacht. Ich wünsche Dir und Mimi einen schönen gemütlichen Abend und eine gute Nacht. LG.Ursel

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Ursel,
      ja, das war nun wirklich schade mit dem Friedenslicht, nein, das geht immer nur an diesem einen Tag. Die Pfadfinder bringen es aus Bethlehem.
      Ich glaube, Frieden und Gerechtigkeit, daß ist das, was sich alle Menschen am meisten wünschen.
      Mich berührt das auch immer wieder, wenn Mimi mitläuft durch die Wohnung mit dem Friedenslicht, sie scheint zu spüren, daß das was besonderes ist.
      Ach, das macht doch nix mit spät dran sein, und liebe Anrufe und Nachrichten zu Weihnachten sind doch was ganz feines. Lecker, so ein Glas Vino rosso, mag ich auch gerne, und Sauerbraten und dann noch selbst eingelegt, das ist was ganz leckeres, mag ich auch gerne!
      Ja, hihihi, das glaub ich, daß du viel Spaß hattest heute, und der Besuch im Pflegeheim hat sicher sehr den erfreut, dem er galt!
      Wir wünschen dir auch noch einen schönen, gemütlichen Restabend und dann eine gute Nacht, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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