Türchen 14

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

                                      

Weihnachtslied

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern herniederlacht.
Vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken,
das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muß ich stehn;
es sinkt auf meine Augenlider
ein goldner Kindertraum hernieder,
ich fühl’s, ein Wunder ist gescheh’n.

(Theodor Storm)

Das heutige Türchen wird literarisch:

Weihnachten bei Theodor Storm

„Weihnachten – Es war immer mein schönstes Fest.“ (Theodor Storm)

20. Dezember 1856

Es wird Weihnachten! Mein Haus riecht schon nach braunen Kuchen – versteht sich, nach Mutters Rezept – und ich sitze so zu sagen schon seit einer Woche im Scheine des Tannenbaums.

Ja, wie ich den Nagel meines Daumens besehe, so ist auch der schon halbwegs vergoldet. Denn ich arbeite jetzt Abends nur in Schaumgold, Knittergold und bunten Bonbonpapieren; und während ich Netze schneide und Tannen- und Fichtenäpfel vergolde, und die Frauen, d.h. meine Frau und Röschen, Lisbeth’s Puppe ausputzen, liest Onkel Otto uns die “Klausenburg” von Tieck vor, oder gibt hin und wieder eine Probe aus den Bilderbüchern, die Hans und Ernst auf den Teller gelegt werden sollen.

Gestern Abend habe ich sogar Mandeln und Zitronat für die Weihnachtskuchen schneiden helfen, auch Kardamon dazu gestoßen und Hirschhornsalz. Den Vormittag war ich stundenlang auf den Bergen in den Wäldern herumgeklettert um die Tannenäpfel zu suchen. Ja, Ihr hättet mich sogar in meinem dicken Winter-Sürtout hoch oben in einer Tannenspitze sehen können. Freilich hatte ich mich vorher gehörig umgesehen; denn der Herr Kreisrichter durfte sich doch nicht auf einem ganz offenbaren Waldfrevel ertappen lassen.

Jeden Morgen, die letzten Tage, kommt der Postbote und bringt Päckchen oder einen Brief aus der Heimat oder aus der Fremde von Freunden. Die Weihnachtszeit ist doch noch gerade so schön wie sie in meinen Kinderjahren war.

Wenn nur noch der Schnee kommen wollte; wir wohnen hier so schön, da müsste der Weihnachtsbaum, wenn er erst brennt, prächtig in die Winterlandschaft hinausleuchten.

(Ein von Brief Theodor Storm (1817-1888) an seine Eltern)

Da hab ich noch etwas mit meinem Lieblingsdichter gemeinsam: Theodor Storm liebte die Advents- und Weihnachtszeit genau wie ich, mit allem, was dazu gehört. „Den Weihnachtsbaum, der auf der Diele steht und genau bis an die Decke reicht, habe ich bis auf das letzte Fädchen ganz allein hergestellt“, schreibt er am 24. Dezember 1856 an seine Eltern. Das war das erste Weihnachtsfest, das er mit seiner Frau und den Kindern in Heiligenstadt verbringt, wohin er aufgrund politischer Wirren in seiner Heimat gezogen ist. Sieben und ein halbes Jahr wird er dort bleiben, und gerade in der Weihnachtszeit wird seine Sehnsucht nach Husum groß gewesen sein.

Sein Weihnachtsfest ist aber nicht im eigentlichen Sinne ein christliches, zur Religion hatte er sein eigenes Verhältnis, er feiert das Fest als Fest der Familie mit ganz eigenen Ritualen und Traditionen, ein Fest-Verständnis, das ich mit ihm teile. Es erinnert mich dabei an meinen weiteren vor allem Weihnachts-Lieblingsdichter Charles Dickens.

Zum Ende seiner Heiligenstadt-Zeit hat Theodor Storm 6 Kinder, für die er mit viel Freude die Geschenke zur Weihnachtszeit beschafft. Er hat viele Kontakte, und so ist so manches schöne Geschenk für seine Kinder unter den Weihnachtsbaum gekommen, Puppen und ein Schaukelpferd, Globus und Mikroskop und vor allem auch Bücher. Und eingebettet in die Novelle „Unter dem Tannbaum“ schreibt er für seine Kinder ein Weihnachtsgedicht, allseits bekannt und beliebt auch heute noch „Knecht Ruprecht“, die Anfangszeilen „Von drauß vom Walde komm ich her, ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr“ kennt wohl jeder von uns.

Seine Kinder hatten wohl sehr viel Freude an dem Fest, wie ihr Vater es für sie zelebrierte, es wurde wohl auch zusammen gebastelt und Tannenäpfel und Nüsse vergoldet, der selbst gemachte Weihnachtsbaumschmuck  gehört zu Weihnachten wie Zuckerzeug. Seine Tochter Gertrud schreibt später „unser Vater war ein echter, rechter Weihnachtsmann“, und diesen Brief möchte ich euch nicht vorenthalten, das ist so schön und sagt soviel über das Leben von Theodor Storm in der Weihnachtszeit.

http://www.weihnachtsgeschichten.org/weihnachten-bei-theodor-storm.htm

Novellen von Theodor Storm, die sich mit der Weihnachtszeit befassen, sind „Marthe und ihre Uhr“, sie entstammt einer Schülererinnerung, „Unter dem Tannenbaum“ schrieb Storm in der Zeit seines Exils, „Abseits“ entwickelte sich aus den damaligen politischen Verhältnissen heraus.

„Unter dem Tannenbaum“ ist davon meine Lieblingsnovelle, sie ist so stimmungsvoll, und Storm’s Heimweh spricht aus allen Zeilen, dennoch ist sie eine versöhnliche Geschichte.

Ich hab im Netz noch etwas entdeckt, das zeig ich euch mal, denn das wäre was für mich:

https://www.husum-tourismus.de/Unterkunft-buchen/Gruppenangebote/Bausteine-fuer-Gruppen/Weihnachten-zu-Gast-bei-Theodor-Storm

In der Weihnachtszeit eine Reise nach Husum! Irgendwann mal! Träume darf man nie aufgeben!

Ich hab noch ein paar Stimmungsbilder

und damit schließe ich das literarische Türchen 14 und wünsche euch allen einen wunderschönen Donnerstag, der bei mir wieder mit meiner Frühschicht in der Kirche beginnt.

Mimi schließt sich an

 schließlich gab es im Hause Storm immer Katzen, da werden sie auch das Weihnachtsfest dort schön verlebt haben.

Habts fein!  

21 Gedanken zu “Türchen 14

  1. Meine liebe Monika,

    das ist ein ganz sehr feines literarisches Türchen!
    Schön,dass dein Lieblingsdichter mit Einzug in deinen Adventskalender hält.
    Schon mal das wunderschöne Gedicht,das ich schon als Kind sehr gern mochte und auch jetzt noch auswendig kann.
    Weihnachten bei Theodor Storm-das sind sehr stimmungsvolle Erinnerungen in dem Brief an die Eltern,man kann alles schön mit nachvollziehen und sich hineinversetzen!
    Mir geht es genauso wie dir,die Weihnachtszeit ist einfach die schönste Zeit im Jahr und man genießt sie mit allem drum und dran.Natürlich war es im Kreis der Familie noch ganz anders als jetzt allein.
    Charles Dickens mag ich auch sehr,und meine Mama schenkte mir mal zum Weihnachtsfest zwei Bände seiner Weihnachtserzählungen,die liebe ich auch ganz besonders!
    Lieben Dank für dein erzählen,wie das Weihnachten bei Storms war,auch für den Link.Diese Geschichte hab ich auch in einem allgemeinen Weihnachtsbuch,da kann man auch alles so schön „miterleben“!
    Der Link für die Reise nach Husum ist auch fein.Ja,das wär natürlich was für dich wenn das mal klappen würde! Wie du schon schreibst-Träume nie aufgeben.
    Ich freu mich auch wieder besonders über die allerliebsten Bildchen zum Schluss,aber auch über die im Text!Alle sind wunderschön,auch die von Mimilein noch,sags ihr bitte!
    Die Katzen bei Storms hatten es ganz sicher genauso fein wie Mieze bei dir.
    Hab eine schöne Frühschicht,die vielleicht nun schon vorbei ist und dann auch noch einen feinen Donnerstag!

    Herzlichen Dank für alles und liebste Grüße von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, mein Lieblingsdichter mußte doch auch wieder mit dabei sein, ich fand die kleine Geschichte mit dem Brief gestern in einem kleinen Weihnachtsbüchlein und da war dann schnell der Eintrag klar.
      Ich hatte halt vor allem meinen Spaß daran, weil mein Lieblingsdichter Weihnachten wohl genauso geliebt hat wie ich!
      An der schönen Weihnachtszeit hab ich auch immer noch den gleich Spaß wie selbst als Kind und später dann vor allen Dingen mit dem eigenen Kind, das war herrlich, und heute dann halt die Treffen in der Kirche und mit Freundinnen und die Festlichkeiten im „neuen“ Familienkreis, das ist auch so schön!
      Die Bände mit den Weihnachtserzählungen von Charles Dickens hab ich auch, les ich auch immer wieder gerne.
      Das wäre dann schon mal das Tüpfelchen auf dem i, wenn so eine Reise mal klappen würde, da träum ich schon so lange von!
      Dieses Jahr hab ich mal wieder Spaß an all den alten Bildern von den ersten Adventskalendern hier, oh, das glaub ich schon, daß die Katzen es bei Storm gut hatten, und da mußte Mimi natürlich auch ein Bild für raussuchen.
      Frühschicht war wieder sehr schön und stimmungsvoll, das anschließende Frühstück auch, hihihi, hab noch einen schönen Donnerstagabend, liebste Grüße
      Monika und Mimi.

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  2. Liebe Mimi, liebe Monika!

    Die Weihnachtszeit hat der werte Herr Storm ganz wunderbar beschrieben. Auch ich habe kürzlich mit Kardamom hantiert, als ich Plätzchen gebacken habe. Und zu dieser Zeit lag auch etwas Schnee. Dieser ist nun leider schon länger nicht mehr hier. Dafür haben wir mit Orkanböen zu kämpfen wie lange nicht mehr. Das hätte Herr Storm mit Sicherheit ebenfalls herrlich zu umschreiben gewusst.
    Die schönen nostalgischen Abbildungen untermalen den Text ganz vortrefflich, da ist Euch mal wieder ein ganz zauberhaftes Türchen gelungen.
    Mit diesen wunderbaren Eindrücken wünschen wir Euch einen gemütlichen Donnerstag :)

    Herzliche Grüße
    Mallybeau

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    • Liebe Mallybeau,
      herrlich, nicht wahr, da kann man sich richtig reinträumen in die Erzählung von Storm und wie herrlich das wohl in seinem Hause zu Weihnachten war, auch die Tochter schwärmt ja im nachhinein noch so sehr davon!
      Mmmmmhhhhh, Kardamom, gerade die Gewürze in der Weihnachtszeit sind was ganz herrliches, wenn die Düfte in die Nase steigen, steigen tausende von Erinnerungen mit ihnen auf.
      Wir haben auch nur noch ganz kärgliche Schneereste, ansonsten ist es duster, kalt, stürmisch und naß! Ach, herrjeh, und bei euch sogar Orkanböen, das muß es ja nun nicht, aber ich denke mir auch, daß es an der Küste zur Weihnachtszeit auch nicht immer so ganz ruhig mit dem Wetter war, ist halt nur immer nicht so gut, wenn Gefahr für Mensch und Tier besteht!
      Dankeschön, ich freu mich sehr, daß der Eintrag gefallen hat, die Bildchen sind dieses Jahr mal wieder mein Favorit, sie sind so schön zum reinträumen.
      Trotz Sturm wünschen wir euch auch noch einen schönen gemütlichen Donnerstagabend hinauf auf die Alm mit herzlichen und lieben Grüßen
      Monika und Mimi.

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  3. Guten Morgen, liebe Monika und liebe Mimi,
    heute geht es ja wunderbar literarisch bei Euch zu. Das ist sehr nach meinem Geschmack. Ach, was heißt hier: nach meinem Geschmack. Es ist auch ganz nach dem Geschmack meiner pelzigen Mitbewohner. Literatur ist auch ihr Ding, schließlich steht hier soooo viel davon herum. Sie eignet sich nicht nur, um sich dunkle Winterabende gemütlich zu gestalten, sie bietet auch supertolle Tobe- und Versteckmöglichkeiten oder ungestörte Schlafplätze. Und wenn man Herrn Storm mal aus dem Regal wirft, kann man auch schon mal einen hartnäckigen Verfolger beim Rennen über die Bücherregale abschütteln 😸 😹 Literatur ist einfach was Wundervolles – rundum 😼
    Euch beiden einen schönen und gemütlichen Tag wünschen die Silberdistel und ihre drei pelzigen Mitbewohner 😃😺😼😸

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    • Guten Abend, liebe Silberdistel,
      gestern die kleine Geschichte mit Storms Brief in einem Weihnachtsbüchlein gefunden, da war dann schnell klar, wovon der Eintrag handeln sollte, ich freu mich sehr, daß es nach deinem Geschmack ist! Ja, doch, kann ich eigentlich von Mimi auch behaupten, daß sie sehr literarisch interessiert ist, hier steht auch jede Menge rum, wo man stöbern, sich verstecken oder einfach herrlich drauf pennen kann, hihihi! Oooh, ja, das können wir nachvollziehen, wenn der Herr Storm aus dem Regal fällt, hält das Verfolger erst einmal nachhaltig auf, lach! So ist das, Literatur ist etwas sehr wertvolles, in jeglicher Hinsicht!
      Wir wünschen euch dann noch einen schönen gemütlichen Abend mit lieben Grüßen und Schnurrgrüßen an die drei pelzigen Mitbewohner
      Monika und Mimi.

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  4. Ja, das würde ich dir so sehr wünschen, einen Besuch der Heimatstadt deines Lieblingsschriftstellers Theodore.
    Du weißt ja hinlänglich, dass ich Stadt und Haus/Museum schon besucht habe und es war einfach nur schön!
    Genauso schön wie dein heutiger Beitrag und auch so lehrreich.
    Haste wieder toll gemacht! Eins! Setzen! *lol*
    Die Bees hoffen, dass du gut ausgeschlafen hast und wünschen dir und Mimi einen schönen Abend und eine lange, interessante Nacht :)
    Liebe Grüße von und beiden

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    • Dankeschön, liebe Brigitte, ich träum da schon so lange von, und irgendwann wird das realisiert!!!
      Du hast schon öfter so herrlich davon berichtet, glaub ich dir unbesehen, daß das so schön war!
      Dankeschön, Frau Lehrerin, hihihihi, da freu ich mich aber soooo sehr über die Eins, und noch mehr darüber, daß es dir gefallen hat.
      Ja, wieder ausgeschlafen nach einer wunderschönen Frühschicht und einem feinen Frühstück anschließend, wir wünschen den lieben Bees auch einen ganz feinen Abend mit lieben Grüßen, Schnurrgrüßen und Püler für Buddylein,
      eure Emms.

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  5. Liebe Monika,

    von keinem Fest gibt es so viele Geschichten wie vom Weihnachtsfest,
    da ist der „werte Herr Storm“ wie Mallybu so schön schreibt, doch in bester Gesellschaft
    und wir auch hier bei deiner kleinen Geschichtenauswahl fürs heutige Kalenderblatt.

    Das Backen überlasse ich den Expertinnen, aber beim Geschichtenlesen bin ich gerne dabei!

    Abendliche Grüße in den Ruhrpott
    aus dem verregneten Saarland.
    Britta-Gudrun

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Britta-Gudrun,
      das ist wohl wahr, daß es von keinem Fest soviele Geschichten gibt wie vom Weihnachtsfest, und der Herr Storm liegt mir ja immer sehr am Herzen.
      Schön, daß dir meine kleine Auswahl gefalllen hat.
      Ob hier noch gebacken wird in diesem Jahr steht noch in den Sternen, schaun wir mal!
      Fein, daß du beim Geschichtenlesen dabei bist, freut mich, abendliche Grüße aus dem ebenfalls verregneten Ruhrpott ins Saarland
      Monika.

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  6. Liebe Monika, Dein Storm Eintrag hat mich heute auch wieder sehr berührt. Bei dem wunderbarem Brief der Tochter Gertrud kamen mir unweigerlich die Tränen. Irgendwie kam es mir alles so bekannt vor. Wenn ich auch ein Einzelkind bin. Wie wundervoll muss es in dieser grossen Familie zugegangen sein. Herrlich! Theodor Storm muss ein sehr guter Vater gewesen sein .Das bettelnde Mädchen und die singenden Kinder.Die Grossmutter und Tante,es ist fantastisch im Hause Storm zugegangen. Ich kann sehr gut Deinen Wunsch verstehen, das Du das miterleben möchtest. Die Reise nach Husum muss sich doch organisieren lassen.Offensichtich werden auch Gruppenreisen angeboten, die nicht unbedingt teuer sein müssen. Vielleicht kannst Du es Dir doch einmal ermöglichen. Gerne würde ich das auch erleben.Danke für Deinen schönen Eintrag, komme erst heute Abend zum Schreiben ,habe heute lange beim Arzt wegen meinem Blutdruck zugebracht. Habe jetzt eine neue Ärztin und bin zuversichtlich, das sich wieder alles besser wird.Man/Frau wird halt auch nicht jünger. Schönen Abend für Dich und Mimilein. LG.Ursel

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Ursel,
      da freu ich mich doch wieder sehr, daß dir das Türchen so gut gefallen hat, ich war gestern auch ganz angerührt, als ich erst die kleine Geschichte von Theodor Storm selber gefunden hatte, übrigens in dem Weihnachtsbüchlein von dir!!! Und als ich dann noch den schönen Brief seiner Tochter fand, hab ich mich doch sehr gefreut, das paßte so schön zum Eintrag.
      Ich bin auch ein Einzelkind, aber mir kam da auch so vieles bekannt vor, und ich stelle mir das in so einer großen Familie auch immer ganz besonders schön vor! Ich glaube auch, daß Theodor Storm ein guter Vater war, so, wie seine Tochter über das Weihnachtsfest berichtet!
      Jaaaa, das ist schon lange mal ein Traum, und gerade zur Weihnachtszeit wäre es sicher ganz besonders schön in Husum, ja, da werden auch Gruppenreisen angeboten, ich muß wirklich mal gucken.
      Ach, jeh, hast du so lange beim Arzt gesessen, aber gut, daß du bei der neuen Ärztin zuversichtlich bist, daß sie es in den Griff bekommt mit deinem Blutdruck! Ich drück dir mal ganz fest die Daumen und wünsche dir alles Liebe und Gute! Nee, jünger werden wir nicht, hihihi, das merke ich auch schon!
      Wir wünschen dir auch einen ganz schönen Restabend noch, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  7. Liebe Monika,
    das ist ein wundervolles Türchen geworden.
    Gertrudes Brief ist eine wunderschöne Schilderung von Weihnachtsfesten längst vergangener Tage.
    Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir, dass sich deinTraum für eine Reise ins Stormhaus in der Weihnachtszeit erfüllen wird.
    Liebe Grüsse aus Kanada
    Christa

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    • Liebe Christa,
      dankeschön, da freu ich mich sehr, daß es dir gefällt, war für mich so eine Freude, es zu klöppeln! Und wenn es euch dann gefällt, ist die Freude immer doppelt!
      Schön ist der Brief von Storms Tochter, nicht wahr, so lebendig, man kann sich das alles richtig vorstellen!
      Dankeschön fürs Daumendrücken für mal eine Reise in der Weihnachtszeit nach Husum, irgendwann wird das, da bin ich sicher!
      Liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

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