Geteilte Freude ist doppelte Freude

Es ist das Glück…..

Es ist das Glück ein flüchtig Ding
und war’s zu allen Tagen;
und jagtest du um der Erde Ring,
du möchtest es nicht erjagen.

Leg’ dich lieber ins Gras voll Duft
und singe deine Lieder;
plötzlich vielleicht aus blauer Luft
fällt es auf dich hernieder.

Aber dann pack’ es und halt es fest
und plaudre nicht viel dazwischen;
wenn du zu lang es warten lässt,
möcht’ es dir wieder entwischen.

(Emanuel Geibel)

Da hab ich mich lange drauf gefreut, auf diesen Eintrag, vielleicht erinnert ihr euch noch an die Zeilen aus meiner Hommage an meinen Lieblingsdichter: „….. Aber herbstliche Couch-Zeit ist ja auch Lesezeit, da hab ich demnächst eh noch eine Überraschung für euch…..“ jaaaaa, und diese Überraschung ist jetzt da! Aber gemach, gemach, ich mach es natürlich spannend, hihihihi, bevor ich das kleine, hüpfende Paketchen da oben unter dem Gedicht öffne, greif ich nochmal auf einen alten Eintrag von mir zurück, guckt ihr hier:

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2017/05/29/sommer-im-mai/

In diesem Eintrag hab ich euch gleich unter dem obligatorischen Gedicht noch einmal die Entstehung des Begriffes „Storm-Zeit“ erläutert, und dabei den herrlich dicken Wälzer erwähnt, mit dem diese Zeit begann! Lediglich beim Titel befand ich mich allerdings in einem Irrtum, aber dazu gleich mehr!

Ihr wißt ja, daß ich eine Gesamtausgabe von Theodor Storms Werken besitze, und noch zwei schöne Exemplare vom Trödelmarkt hab ich mal erstanden

Nach meinem Eintrag zu Theodor Storms 200. Geburtstag hab ich mich wieder an dieses schöne Buch aus der Bücherei erinnert, was mir deutlich vor Augen war, war das Bild vom Einband, also hab ich mich im Netz auf die Suche begeben, es war dieses Bild

das ich im Kopf hatte, und nun sucht mal danach ein entsprechendes Werk! Aber das Netz ist so klasse, ich hab es wirklich gefunden, wie gesagt, mit dem von mir vermuteten Titel war ich im Irrtum, es hieß „Am grauen Meer, Storms Gesammelte Werke“, herausgegeben als Gedenkausgabe zu seinem 75. Todestag.

Ihr ahnt es sicher schon? Jaaaaa, man konnte es gebraucht bestellen, da ich keinen entsprechenden Account zum Anbieter besitze, aber mein Sohn, hab ich ihn gebeten, mir das Buch zu bestellen, mit Versandadresse gleich an mich, hihihi, und natürlich hat Björn das prompt erledigt und so hielt ich am letzten Freitag mein heiß geliebtes Buch endlich wieder in den Händen!

Mit Schutzumschlag, der als einziges bissel Gebrauchsspuren hat, gebunden und mit Lesezeichen

und voilà…..

unter dem Schutzumschlag ist das mir so wohlbekannte Bild! Könnt ihr bestimmt alle nachvollziehen, wie glücklich ich bin!

Es beinhaltet auch wunderschöne Bilder

 wie auf der ersten Seite beschrieben, und das ist die Erläuterung zur Herausgabe des Buches, erschienen im Bertelsmann Lesering:

So beginnt es

daher auch sein Titel.

Schöne Zeichnungen

und Bilder auch aus Storms Leben

 das obere Bild ist Greetstorf, Husum 1863, Storms Vaterstadt, der Schauplatz vieler seiner Novellen, die „graue Stadt am Meer“, wo Storm in den Jahren 1864 – 80 als Landvogt und Amtsrichter wirkte (Text unter dem Bild).

Das untere Bild zeigt Westermühlen (Geburts- und Heimatort von Storms Vater Johann-Casimir) „Bei diesem Worte steigt ein ganzes Wald und Mühlenidyll in mir auf; das kleine in Busch und Baum begrabene Dorf war die Geburts- und Heimstätte meines Vaters. Obstgarten, Stallungen, Mühle und Brücke. alles lag unter den Wipfeln ungeheurer Eichbäume….“ (Text unter dem Bild)

Storms wohl bekannteste Novelle, „Der Schimmelreiter“, ist natürlich auch darin enthalten

mit einer schönen Zeichnung des namensgebenden Pferdes.

 

Euer aller Co-Autor, meine Mimi, hat sich natürlich riesig mit dem Dosenöffner gefreut über dieses Buch, sie liebt es, wenn ihr Frauchen liest, egal, ob sommers auf Balkonien oder in der beginnenden Herbstzeit wieder drinnen auf dem Sofa, das ist für sie so der Inbegriff von Gemütlichkeit! Daher hat sie mir beim präsentieren meines neuen Schatzes wieder sehr interessiert zugeguckt, und war hoch entzückt, als ihr Dosenöffner ihr dieses feine Bild von Adolf Menzel aus dem Buch präsentiert hat, Storm liebte ja doch auch Katzen

ich hab es mit meiner feinen Knipse mal bissel näher geholt

Mimi war restlos begeistert! Sie freut sich immer sehr, wenn in meinen Einträgen diverse Artgenossen vertreten sind!

Ja, ihr Lieben alle, das war es nun, was ich am heutigen WTT mit euch teilen wollte, ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht, meine Neuerwerbung zu besichtigen!

Mit ein paar herbstlichen Stimmungsbildern

schließe ich jetzt diesen Eintrag und wir beide, Mimi  und ich, wünschen euch einen wunderschönen WTT!

Habts fein! 

 

Für Lars

Ende

Verträumt und müde wie ein Schmetterling im September taumelt der Sommer das Gelände entlang. Altweiberfäden wirren sich um seine zerrissenen Flügel und die Blumen, die noch blühen, haben keinen Honig mehr.

Am Hochwald drüben, hinter dem die Sonne glutet, lauert die Nacht, gleich einer großen Spinne, und wie ein engmaschiges Netz hängt sie die Dämmerung vor das verflackernde Abendrot, nach dem der Schmetterling seinen Flug nimmt.

(Cäsar Flaischlen)

Lars * 12.12. 1993 – + 18.9. 2017

Der sanfte Riese, Eisbär Lars, ist gestern über die Regenbogenbrücke gegangen. Hinüber zu Knut, seinem Sohn, und Tosca, mit der er diesen Sohn hatte, zu Vilma, mit der er seine Tochter Anori und seinen zweiten Sohn Fiete hat, sie alle werden ihn gemeinsam mit Thomas Dörflein, dem Ziehpapa von seinem Knut, freudig empfangen haben, als sein Lebenschiffchen das ferne Gestade erreichte!

Aber uns, am diesseitigen Ufer, ließ er sehr traurig zurück.

Ich habe diesen sanften Riesen am 1. Mai 2012 im Zoo Wuppertal kennengelernt, als ich seine süße kleine Tochter Anori und Vilma gucken gegangen bin. Und ich war so neugierig auf ihn, weil ich ihn ja schon durch euch alle hier kannte durch die gemeinsame Verbindung mit Knut. Und so war das dann, als ich vor ihm stand:

„So habe ich dann Papa Lars besucht, er trabte ebenfalls seine Runden und schaute sich interessiert seine Besucher an, es waren aber nicht so viele, und so habe ich einen Moment lang ganz alleine gestanden, und habe ihm dann alle lieben Grüße ausgerichtet. Dann kam ein sehr berührender Moment, ich stand ja da alleine, und Lars blieb stehen, sah mich eine ganze Weile an, senkte so ein bissel den Kopf und lief dann weiter!“

(Auszug aus meinem Blögcheneintrag vom 1. Mai 2012)

Ich war so hingerissen von ihm, er war so ein wunderschöner Bär und berühmt für seine Sanftheit, ein Gentleman-Bär, der so gut mit all seinen Gefährtinnen zusammenlebte.

Sein berühmter Sohn Knut ist ihm schon vorausgegangen, in seinen weiteren Kindern, seiner Tochter  Anori

und seinem Sohn Fiete

 

(Zoo Rostock am 23.1.2016, Bild BrigitteE)

und seinen niedlichen Zwillingstöchtern in Aalborg lebt er weiter! Und das ist ein Trost!

Im Herbst, der schönen, bunten Jahreszeit, bist du gegangen, lieber Lars

der Winter war für dich, wie für alle Eisbären, die schönste Zeit des Jahres,

den wirst du jetzt im Land hinter dem Regenbogen genießen dürfen!

Schlaf schön, lieber, sanfter Riese Lars! Wir werden dich nie vergessen!

 

Hommage an meinen Lieblingsdichter

Im Herbste

Es rauscht, die gelben Blätter fliegen,
am Himmel steht ein falber Schein;
du schauerst leis und drückst dich fester
in deines Mannes Arm hinein.

Was nun von Halm zu Halme wandelt,
was nach den letzten Blumen greift,
hat heimlich im Vorübergehen
auch dein geliebtes Haupt gestreift.

Doch reißen auch die zarten Fäden,
die warme Nacht auf Wiesen spann –
es ist der Sommer nur, der scheidet;
was geht denn uns der Sommer an?

Du legst die Hand an meine Stirne
und schaust mir prüfend ins Gesicht;
aus deinen milden Frauenaugen
bricht gar zu melancholisch Licht.

Erlosch auch hier ein Duft, ein Schimmer,
ein Rätsel, das dich einst bewegt,
daß du in meiner Hand gefangen
die freie Mädchenhand gelegt?

O schaudre nicht! Ob auch unmerklich
der schönste Sonnenschein verrann –
es ist der Sommer nur, der scheidet;
was geht denn uns der Sommer an?

(Theodor Storm)

Am 14. September 1817 wird in Husum, Markt Nr. 9, um Mitternacht Hans Theodor Woldsen Storm geboren.

Und somit hatte mein Lieblingsdichter am 14. September 2017 seinen 200. Geburtstag!

Übrigens im Sternzeichen der Jungfrau, wie ich!

Der Poet vom grauen Meer…..die Erinnerung an ihn ist zunächst die Erinnerung an die Schulzeit, an Novellen und Gedichte, die seit Jahrzehnten zum Unterrichtskanon gehören.

Bei mir war das als erstes die Novelle „Immensee“, von der wir eine Interpretation schreiben sollten, und das Gedicht „Abseits“, in das ich mich beim Lesen verliebt habe. Damit begann meine Liebe zum Dichter Theodor Storm. Die nächste Novelle, da schon aus der Schulbibliothek besorgt, war auf Empfehlung meiner Mama „Pole Poppenspäler“, ihre Lieblingsnovelle von Storm.

Es gibt drollige Übereinstimmungen zwischen meinem Lieblingsdichter und mir, Theodor Storm studierte Jura, wurde Rechtsanwalt und Richter, ich habe einen ersten Lehrberuf als Anwalts- und Notarfachangestellte! Seinem Charakter sagt man nach, daß er eine gewisse Widerspenstigkeit beinhaltete, da steckt auch was bei mir!

Storm hatte einen schönen Tenor und sang wohl gerne, er gründete 1843 einen Husumer Chor, den es heute noch gibt, „Theodor Storm Chor von 1843“.

Mein Vater war 2. Baß in einem Männerchor und ich ein reges Mitglied unseres Schulchores!

„Er ist ein Meister, er bleibt“, urteilte Thomas Mann über Theodor Storm. Und vom Dichter Theodor Fontane gibt es das Wort von der „ewigen Husumerei“, das ironisierte, daß Storm äußerlich eine gewisse angepaßte Behaglichkeit schätzte, ein Ton, den man in seinen Novellen nicht immer findet. Er ist kein Dichter für Bürgerwonnen, denn in seinen Geschichten und Gedichten lauern tragische Entwicklungen, die noch heute ganz aktuell sind: Sterbehilfe, Inzest, Trunksucht, der Niedergang von Familien aus „moralischen“ Gründen, Mobbing, Eltern/Kind und hier vor allem Vater/Sohn-Konflikte.

Storm selbst sagte es treffend, wie die Diskrepanz zwischen Behaglichkeit auf der einen und realistischer Erzählung auf der anderen Seite erklärbar wird: „Ich bedarf äußerlich der Enge, um innerlich ins Weite zu gehen…“

Er bleibt! Und er bleibt mein Lieblingsdichter! Und wurde weiter „vererbt“: Björn hat sich später für eine geforderte Interpretation im Schulunterricht die Novelle „Im Brauerhause“ von Theodor Storm ausgesucht!

Natürlich soll mein Eintrag zum 200. Geburtstag von Theodor Storm keine reine Abhandlung  werden, und so kommen wir nun zu den Bildern! Ich hab sie ein wenig an Motive von Storm in seinen Novellen ausgerichtet. Rosen zum Beispiel, in der Novelle „Späte Rosen“ und in Gedichten

Das Meer

Katzen, die im Storm’schen Haushalt nie fehlten

Und zu der „ewigen Husumerei“ hab ich mal neue Bilder erstellt, der Geburtstag von Theodor Storm fällt ja in den schon beginnenden Herbst, Tage und Nächte werden kühler, und damit beginnt auch wieder die Teezeit!

Fontane notierte dazu: „In Storms Potsdamer Hause ging es her wie in dem öfters von ihm beschriebenen Hause seiner Husumer Großmutter. Das Lämpchen, der Teekessel, dessen Deckel klapperte,  die holländische Teekanne daneben…Die Provinzsimpelei steigert sich mitunter bis zum Großartigen.“

Dazu passen meine Tee-Utensilien!

Dazu paßt ganz wunderschön mein von meiner Großtante geerbter Kuchenteller

Mimi mußte sich natürlich die Präsentation meiner Tee-Utensilien ganz genau betrachten

Bissel betrübt war sie aber über das vorherrschende herbstlich-trübe Wetter

Guck mal, Frauchen!

Doof-Wetter! Ich guck mal genauer:

 Kannst du das mal abstellen??? Nicht???

 Schade!!!

 Dann geh ich wieder in meine schöne gemütliche Hängematte!

Das war der Beitrag eures Co-Autors zum Geburtstag von Theodor Storm, hihihi, den sie ja eigentlich auch sehr mag, denn wenn für ihr Frauchen Storm-Zeit ist, ist für sie Balkonien-Zeit! Aber herbstliche Couch-Zeit ist ja auch Lesezeit, da hab ich demnächst eh noch eine Überraschung für euch, und so freut sich Mimi eben wieder ganz pragmatisch auf schöne Indoor-Kuschelzeit mit dem Dosenöffner! Und Tee! Für mich! Und vielleicht sogar Storm-Zeit im Herbst, laßt euch mal überraschen!

Dann schließen wir diesen Eintrag noch mit ein paar schönen Herbstbildern, die zum Eingangsgedicht von Theodore passen:

und damit wünschen wir euch allen ein wunderschönes, gemütliches Herbst-Wochenende, eure Mimi  und ich!

Habts fein!

 

 

 

 

Herbstvorschau aus dem Archiv

Ich sah den Wald sich färben

Ich sah den Wald sich färben,
die Luft war grau und stumm;
mir war betrübt zum Sterben,
und wusst’ es kaum, warum.

Durchs Feld vom Herbstgestäude
hertrieb das dürre Laub;
da dacht’ ich: Deine Freude
ward so des Windes Raub.

Dein Lenz, der blütenvolle,
dein reicher Sommer schwand;
an die gefrorne Scholle
bist du nun festgebannt.

Da plötzlich floss ein klares
Getön in Lüften hoch:
Ein Wandervogel war es,
der nach dem Süden zog.

Ach, wie der Schlag der Schwingen,
das Lied ins Ohr mir kam,
fühlt ich’s wie Trost mir dringen
zum Herzen wundersam.

Es mahnt’ aus heller Kehle
mich ja der flücht’ge Gast:
Vergiss, o Menschenseele,
nicht, dass du Flügel hast!

(Emanuel Geibel)

 Hi, Folks,

mein Dosenöffner und ich, wir hatten in der letzten Woche mal einen Durchhänger, und deshalb melden wir uns erst jetzt wieder in unserem geliebten Blögchen hier! Am letzten Wochenende hatten wir ja Nachgeburtstagsbesuch von Frauchens Kindern, und dieserhalb und desderwegen mach ich hier jetzt auch den Anfang für den Wochenend-Eintrag, ganz gegen meine sonstige „Montagsgewohnheit“, hihihi! Denn höret und staunet: Ich war eine ganz friedliche Mimi, die dieses Mal den Besuch der Kinder so richtig genossen hat, von Anfang bis Ende, ich hab überhaupt nicht gezickt und die Kinder konnten sich hier ganz frei bewegen, hihihi, ohne daß ihnen ein kleines, schwarzes, fauchendes Etwas auf den Hacken stand! Ich hab mich verwöhnen lassen nach Strich und Faden und fand das richtig toll, selbst die Belagerung meines geliebten Schlafzimmers hab ich ohne Murren akzeptiert! Naaaaaa??? Wo bleibt mein Lob???

Frauchen und die Kinder haben sich sehr darüber gefreut, und ich muß sagen, ich fand es auch richtig schön, irgendwie ist das doch um so vieles entspannter und alle haben was davon, einschließlich mir, hihihihi, nämlich ganz viele Leckerli! Und das mußte ich euch jetzt hier als erstes erzählen! Und jetzt kann Frauchen weiter machen, habt alle ein ganz feines Wochenende wünscht euch eure Mimi 

So, ihr Lieben, nun darf ich weiter machen, jaaaa, das war wirklich richtig schön mit Mimi am Wochenende mit den Kindern, da haben wir uns wirklich alle sehr drüber gefreut!

Es war ohnehin ein sehr schönes Wochenende, wir hatten uns ja auch schon länger nicht mehr gesehen und soviel zu erzählen, und persönlich gratuliert hatte ich meinem frisch verlobten Paar ja auch noch nicht!

Am Sonntag waren wir dann noch im Kaisergarten und dem darin befindlichen kleinen Tiergehege, da kommt aber nochmal ein extra Eintrag für, ich hab nämlich dieses Mal den Kindern das fotografieren überlassen, hihihi, und hab noch nicht alle Bilder davon, einen kleinen Vorgeschmack hab ich aber schon mal:

Habt ihr schon mal was zum drauf freuen!

Ansonsten haben wir in der letzten Woche hier noch das recht schöne Herbstwetter auf Balkonien genossen, gestern wollte ich dann eigentlich unten im Garten mal Herbstbilder machen für den heutigen Eintrag, da war dann aber das Wetter sooooo grottenschlecht mit Dauerregen und Novembergrau, da hätte sich das nicht gelohnt! Und deshalb kommen jetzt, titelgemäß, Bilder aus dem Archiv vom letzten Jahr, um das vielleicht doch auch wieder trist daher kommende Wochenende ein bissel aufzumuntern!

Die Tomatenernte auf Balkonien ist infolge des unsäglichen Sommers etwas dürftig ausgefallen

da muß für die Balkonien-Pizza wohl doch noch zugekauft werden, zum Glück hab ich das Oregana schon getrocknet und den auch nicht ganz reichlichen Rucola hatte ich eingefroren, die Paprika war leider auch nur grün und sonst tat sich nix, da werden wir improvisieren müssen, aber dit wird schon!

Am Sonntag bei dem Besuch der Kinder hat Mimi noch so schön Balkonien genossen, nach dem Motto „Raum ist im kleinsten Blumenuntersetzer“ hihihi,

die Bilder vom Regen am Freitag sind eigentlich auch aus dem Archiv, aber genauso war das halt auch gestern:

so langsam geht wohl die Balkonien-Saison wieder ihrem Ende entgegen! Und wenn man hört und liest, was woanders los ist mit Hurrikans und anderen Naturkatastrophen, kann man sogar über den Regen richtig froh sein! Mir tun Mensch und Tier dort so leid!

Eine nette Verwandte meiner damaligen Balkonien-Spinne Thekla, an die ihr euch sicher alle erinnern könnt, haben wir am Sonntag hier in meiner Grafschaft fotografiert

und damit wünschen wir euch ein wunderschönes Wochenende, völlig wurscht, wie das Wetter wird. Ich bin am heutigen Tag mit der Freundin, mit der ich auch in Norddeich war, auf dem sog. „Dorffest“ in meiner ehemaligen Arbeitsstelle mit dem angeschlossenen Bauernhof, das wird bestimmt schön!

Habts fein!