Der Geist von Pfingsten

Pfingsten

O du sonnige, wonnige Pfingstenzeit!
Der Himmel ist blau und das Herz so weit,
in der Brust ein freudiges Glühen –
und die Knospe springt und die Hülle fällt;
der Odem des Frühlings durchweht die Welt,
und die Rosen wollen blühen.

Vom ragenden Dome der Glockenschall,
im knospenden Flieder die Nachtigall,
auf der Lippe ein Lied entglommen,
das dich, du bräutliche Erde preist,
und dich, der Pfingsten heiligen Geist,
der über die Welt gekommen!

Und was auch die Seelen in Bande schlug,
der Dogmen Zwang und der Formeln Fluch,
zerschmilzt in lodernden Flammen:
vom ragenden Dome der Glockenklang,
im blühenden Laube der Vogelsang, –
wie stimmt das so köstlich zusammen!

Der Lenzwind braust; doch woher er weht,
ihr wißt es nicht, noch wohin er geht.
Frei stürmt er daher und von dannen –
und ihn, der jegliche Fessel reißt,
den starken, freien, den heiligen Geist,
ihn wolltet ihr halten und bannen?!

Verlorene Müh! Er ist frei, ist frei! –
Den Harten und Stolzen geht er vorbei,
die lieblos, was schwach ist, verdammen;
unsterbliches Leben entlockt er der Gruft, –
und wo ihn ein Herz in Demut ruft,
da füllt er’s mit heiligen Flammen.

Die duftenden Birken tragt herbei,
daß bräutlich geschmückt eure Wohnung sei
und in Liebe das Herz entglommen, –
die Tür macht auf und die Tore weit:
du trostvoll heilige Pfingstenzeit,
sei aller Welt willkommen!

(Clara Müller-Jahnke)

Das christliche Pfingstereignis fand nach Apg 2,1  am jüdischen Fest Schawuot statt. Dieses Fest feiert die Offenbarung der Tora an das Volk Israel und gehört zu den Hauptfesten des Judentums. Schawuot bedeutet Wochen und weist mit diesem Namen auf die mit dem fünfzigsten Tag vollendeten sieben Wochen nach dem Pessachfest hin. Bereits aus dieser Tradition stammt der griechische Name pentekostē, aus dem der deutsche Begriff „Pfingsten“ hervorgegangen ist. Schawuot ist gleichzeitig ein Erntedankfest, da es den Abschluss der mit Pessach beginnenden Weizenernte markiert.

(Apg: Apostelgeschichte im Neuen Testament, Anm. der Redaktion)

„Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.“

(Quelle: Wikipedia)

Der Geist des Pfingstfestes, der Heilige Geist, ergoß sich über die wartenden Jünger „und sie redeten in fremden Zungen“! Wie nötig dieser Geist in den heutigen Tagen und Zeiten wäre, denn in „fremden Zungen“ zu reden bedeutete auch, fremde Zungen zu verstehen, alle mit einer Stimme zu reden und sich zu verstehen, egal, welche Hautfarbe, Religion, Land und Stand! Und zu begreifen: Wir haben nur diesen einen Planeten, nur diese eine, unsere Erde, die es zu schützen und zu bewahren gilt, denn

„Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt – sondern von unseren Kindern geliehen.“ (Indianische Weisheit)

Mit geliehenen Sachen muß man aber mit Sorgfalt umgehen, sie sollen schließlich unbeschadet dem Besitzer zurückgegeben werden!

Behüten und bewahren wir sie also sorgfältig, unsere Leihgabe, und schützen sie vor Ausbeutern und Egomanen wie vor allem derzeit dem 45. Präsidenten der USA, damit auch unsere Kinder und Kindeskinder sich an der Schönheit und Vielfalt dieses Planeten erfreuen können!

Dafür wäre der Heilige Geist des Pfingstfestes nötig für alle Menschen der Erde!

 

Damit es auch zukünftig blühende Bäume gibt

(eine Zeichnung von Björn aus der Grundschulzeit)

niedliche Hasen

(Björn, „Mein Osterhase“, Collage vom April 1987, Grundschule)

und die Vielfalt auch der kleinsten Tierchen, wie diesem hübschen Marienkäferchen

auch aus Björns Grundschulzeit, mit Wasserfarben gemalt!

Und auch die Flora soll so herrlich vielfältig bleiben, zu Pfingsten paßt das hier nun mal so schön, Pfingstrosen, ich liebe sie!

Ich hab auch noch was feines aus unserem Feste- und Bräuchebuch gefunden, das wäre ein Brauch, den man mal wiederbeleben könnte, vielleicht würde es ja wirken !

Der Tanz: Tanzen gehört zu vielen Festen, eben auch zu Pfingsten, ist aber nicht nur Ausdruck der Lebensfreude und des Vergnügens an Musik und Rhythmus. Der Tanz hat etwas mit den Umritten zu tun, was auch erklärt, warum die alten Tänze fast überall Reigentänze gewesen sind. Der Tanz ist der lebendige Ring, und dem geschlossenen Kreis der Menschen schrieb man dieselbe Kraft zu, Unheil, böse Geister, Pest und ähnliches fernzuhalten. Man tanzte um Brunnen, um ihr Wasser rein und klar, man tanzte um ein Haus, um die Bewohner gesund zu halten, man pflügte einen Kreis um die Felder, man umritt sie, und das Christentum machte daraus die Prozession, die immer im Kreis um die Kirche, ums Rathaus, um den Anger führt, nachdem es nichts geholfen hatte, die heidnischen Tänze zu verbieten.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt,  Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Und damit wünschen wir, euer aller Co-Autor, meine Mimi

und ich euch allen ein wunderschönes Pfingstfest, habts fein! 

 

 

18 Gedanken zu “Der Geist von Pfingsten

  1. Zitat aus deinem Gedicht
    „Den Harten und Stolzen geht er vorbei,
    die lieblos, was schwach ist, verdammen“

    Diesen Hochmütigen und allen die so sind wie er, so denken wie er, so handeln wie er, soll der Teufel holen.

    Zitat
    „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

    Die Weissagung der Cree gilt mehr als je zuvor. Es geht nur ums Geld. Geld und Macht macht korrupt.

    und noch ein Zitat
    „das Geld und die Gier sind Freunde. Die Macht und die Korruption sind Brüder. Der Neid und das Nichtkönnen sind Mann und Frau “

    Man kann nur beten und tun, was man tun kann.

    Danke, liebe Monika, für deinen richtig guten Beitrag. Pfingsten ist verheißungsvoll und so wollen wir weiter hoffen, obwohl mir das im Moment wahnsinnig schwer fällt, denn ich habe nicht mehr viel Hoffnung, außer, dass die Natur sich unseren wunderschönen blauen Planeten zurückerobern wird.

    Habt ein feines Pfingstfest, ihr lieben, verständnisvollen Emms.
    Liebe Grüße, eure Bees

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    • Da sprichst du mir so aus der Seele, liebe Brigitte, daß alle, die so sind, denken und handeln wie dieser unsägliche Mensch der Teufel holen soll! Und die Auswüchse eines solchen Handelns und die daraus entstehenden völlig irren und verblendeten Menschen haben uns wieder einmal eingeholt, wieder ein furchtbarer Anschlag in London. Es wird immer schwerer, gegen die Angst um alle, die wir lieben, anzukommen!
      Deine Zitate sind so wahr, ich füg noch eines hinzu:
      „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (Mahatma Gandhi)
      Man kann wirklich nur noch beten und hoffen, und weiter versuchen, ein Stück Welt besser zu machen!
      Mir fällt das Hoffen im Moment auch sehr schwer, eigentlich bin ich mein ganzes Leben lang ein Optimist, aber manchmal geht es mir dann doch wie in dem Spruch „ein Pessimist ist ein ehemaliger Optimist mit Lebenserfahrung“!
      Daß die Natur sich sicherlich unseren Planeten zurückerobern wird, halte ich auch für sehr wahrscheinlich, die Frage bleibt halt, ob mit uns Menschen oder ohne uns!
      Aber es ist nun einmal so, wenn wir nun auch noch das letzte Lichtchen auspusten, dann wird es völlig finster, also eben doch das Apfelbäumchen noch pflanzen, oder eben wieder einmal Reinhard Mey:

      „Es wär‘ so leicht, zu resigniern
      statt nachzusehn, statt zu probiern,
      ob da nicht doch noch Wege sind,
      wie man ein Stück Welt besser macht,
      um von den Schwätzern ausgelacht
      zu werden, als ein Narr, der spinnt.
      Ob ich‘s noch mal probier‘? Na klar!
      Mein guter alter Balthasar.“ (Aus: Mein guter alter Balthasar, Reinhard Mey)

      http://www.reinhard-mey.de/start/texte/alben/mein-guter-alter-balthasar

      Habt trotz alledem auch ein feines Pfingstfest, ihr lieben Bees, es tut so gut, Verständnis zu geben und zu bekommen hier, danke dafür, und ganz liebe Grüße
      eure Emms.

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      • Das haben wir.

        Wenn auch nicht so glücklich, wie es an diesem besonderen Tag sein sollte.
        Aber das Buddylein holt uns aus jedem „Loch“ wieder raus. So ein süßes, kleines Kerlchen. :)

        Also für mich steht fest, dass die Natur nur Aussichten hat sich unseren schönen Planeten wieder zu erobern ohne die Spezies Mensch.

        Leider haben wir bis dahin Arten über Arten ausgerottet, auch und besonders der Eisbär hat kaum Chancen. Ich habe neulich eine Studie gesehen und gelesen. Eisbären räubern jetzt gehäuft Vogelnester in der Arktis und zwar in großer Geschwindigkeit. Eins führt zum anderen, dadurch, dass der Eisbär um sein Überleben kämpft, rottet er eine andere Art aus. Das würde er nicht tun, wenn er die Möglichkeit hätte, Robben zu jagen.

        Ach Sch…

        Denken wir jetzt an was Schönes und feiern wir den Tag :)
        Habt es fein auf Balkonien, wir gehen jetzt wandern :)

        Ganz liebe Grüße von den Bees

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        • Wir auch, ich bin auch immer froh, daß ich Mimi habe, sie ist genau wie euer Buddylein ein guter Therapeut, da bin ich auch immer sehr dankbar für! Sie schickt mal wieder liebe Schnurrgrüße an den Kumpel, und bitte von mir einen lieben Püler ausrichten!
          Ich fürchte, da wirst du recht haben mit der Tatsache, daß die Natur sich das nur ohne uns wieder zurückholen kann, was wir Jahrhundertelang versaubeutelt haben.
          Bis dahin werden bestimmt noch viele Arten ausgerottet sein, ja, genau, so wie du es beschreibst, ist es, da greift ein Rädchen in das andere, könnte die Natur das ungestört machen, wäre stets das erforderliche Gleichgewicht da!
          Jau, kann ich dir nur beipflichten, Sch…..!!!
          Und trotzdem hab ich bewußt das Reinhard-Mey-Lied mit eingestellt, wider alle Vernunft hofft man ja doch immer wieder, daß es vielleicht doch noch klappt! Vielleicht ist ja auch das Handeln im kleinen ähnlich wie ein Virus und steckt andere an, das wäre schön, und wenn ich den Widerstand gegen das unsägliche Trumpeltier beobachte, hab ich wirklich bissel Hoffnung, daß noch nicht die komplette Menschheit verblödet ist, also weiter!!! Gab mal vor Jahrzehnten so einen Spruch von ausgerechnet einer Öl-Firma: „Es gibt viel zu tun! Packen wir es an!“ Der Spruch ist gut. Und einmal wieder zum bissel lächeln, wir haben den auf unserer damaligen Bauernhofarbeitsstelle immer Montags abgewandelt: „Es gibt viel zu tun! Lassen wir es liegen!“, lol!
          Ja, denken wir an was schönes und feiern wir Pfingsten, Balkonien fällt wohl flach heute, es regnet und ist auch kühler, aber die Sonne versucht jetzt schon wieder ihr bestes, wir wünschen euch eine ganz feine Wanderung, ganz liebe Grüße
          eure Emms.

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  2. Meine liebe Monika,

    ich danke dir herzlich für diesen besonderen Eintrag,der das traditionelle Pfingstfest und die aktuelle Situation so treffend umspannt!

    Das passende Gedicht ist sehr stimmungsvoll,aber auch mahnend zugleich,und du hast es wieder mit so feinen Bildchen unterlegt.

    Habe auch Dank für all das Wissenswerte aus Wikipedia und der Bibel,es ist alles sehr interessant,manches hab ich gewusst-und seit jetzt eben noch mehr!

    Ich kann alles nur ganz dick unterschreiben,was du über unseren einzigartigen Planeten sagst.Man könnte denken,er besteht nun schon so viele Millonen Jahre,musste schon etliches Unschöne über sich ergehen lassen und ist doch ganz robust.Aber wenn man unsere Erde vom Weltall aus betrachtet,sieht sie doch so zerbrechlich aus!Und wir haben nur diese Eine!
    Die aktuelle Situtation in den USA ist einfach ein Albtraum,aber ich hab doch noch den großen Wunschtraum,dass dieser unsägliche „Mensch“ bald von der Bildfläche verschwindet!
    Der Heilige Geist wäre sooo nötig für alle Menschen,besonders für die,die die Macht haben.alles zum Guten zu ändern!
    Natürlich müss ist,en auch wir !Kleinen“ durch verantwortungsvolles Leben unseren Beitrag leisten! Und auch ein Gebet vermag vieles,wenn ernstlich ist-steht sinngemäß in der Bibel.

    Wir möchten ja alle gern weiterhin solche feinen Dinge sehen,wie sie Björn in seinen hübschen und niedlichen Kunstwerken gestaltet hat!Der Hase kann aber gut mit dem von Dürer mithalten!
    Die blühenden Pfingstrosen sind wunderschön,ich mag sie auch sehr und habe jetzt ihren Duft in meiner Nase.

    Der Brauch des Pfingsttanzes war mir auch nicht so geläufig.Aber wenn es hilft,belebe ich ihn gern wieder mit und tanzen wir gemeinsam nach Amerika,dann kann dieser unsäglichen Mensch abtanzen!

    Mimilein in ihrem hübschen Pfingstkleidchen ist allerliebst und erfreut mich jetzt noch!

    Lieben Dank nochmal und für euch auch ein wunderschönes Pfingstfest und habts auch fein!

    Liebste Grüße von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, das bot sich so gut an, man wartet in diesen unsäglichen Zeiten ja wahrlich mal wieder auf das Erscheinen des Heiligen Geistes, allerdings ist das wohl vorläufig vergebliche Liebesmüh!
      Ab und zu ist es nicht verkehrt, auch mal einen Blick in die Bibel zu werfen, ja!
      Da wird die Erde im großen wohl nicht anders sein und reagieren als unsere Körper im kleinen, da kannst du auch jahrzehntelang Raubbau mit treiben und es wird doch einigermaßen weggesteckt, aber irgendwann ist halt Schluß mit lustig und das System bricht zusammen.
      Ich setze auch immer noch auf die Vernunft wenigstens einem großen Teil der Amerikaner, daß sie diesen Präsidenten so schnell wie möglich in die Wüste schicken, obwohl ich ja fürchte, daß er auch da noch Schaden anrichten könnte, aber egal, Hauptsache, er hat keine entsprechende Machtposition mehr!
      Ach, ich glaub, das wird nix, darauf zu hoffen, daß der Heilige Geist die Mächtigen wachrüttelt, das werden wohl eher wir übernehmen müssen!
      Tja, das mit den Gebeten, da zitiere ich immer wieder so gerne den letzten Satz aus dem Film „Nikolaikirche“ über die Geschehnisse beim Fall der Mauer „wir waren auf alles vorbereitet, nur nicht auf Kerzen und Gebete“! Dürften sich heute einige wieder hinter den Spiegel stecken, die schon wieder nach der rundum versorgenden Staatsmacht schreien, derer sie sich damals entledigt haben! Unfaßbar auch das!
      Ja, die kleinen „Kunstwerke“ von Björn sind mir dazu gestern in die Finger gefallen, das sind immer schöne Erinnerungen für mich!
      Ich liebe Pfingstrosen, schließlich sind sie ja auch Rosen, hihihi!
      Ich hatte mir das mit dem wegtanzen vom Trumpeltier auch so ungefähr vorgestellt, als ich das gestern mit den Reigentänzen fand, und breit gegrinst, netter Gedanke!
      Wir wünschen dir einen schönen Pfingstsonntagsnachmittag noch mit liebsten Grüßen
      Monika und Mimi.

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  3. Liebe Mimi, liebe Monika!
    Das ist wohl wahr, dass man versuchen sollte, seine Mitmenschen zu verstehen. Das scheint heutzutage für viele immer schwieriger zu werden. Wie gut, dass man sich auf den Bloghütten immer gemütlich austauschen kann und sogar Katzen mitreden dürfen :)
    Bei den Kinderbildern musste ich gleich an meine denken. Die sehen beinahe gleich aus. Vor allem der Baum. Schon erstaunlich, wie sehr sich manches ähnelt :)
    Momentan ist ein leichter Regenschauer runtergekommen und eine angenehme Brise weht über die Alm. Die werden wir jetzt bei einem gemütlichen Spaziergang genießen.
    Euch wünschen wir ebenfalls einen wunderschönen Sonntag. Genießt das Balkonienparadies!
    Herzliche Grüße
    Mallybeau

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Mallybeau,
      ja, das ist wohl wahr mit dem verstehen, da hat man heute oft den Eindruck, das klappt ja nicht einmal wenn man die gleiche Sprache spricht! Da hat die Bloghüttenalm sowenig Probleme mit wie wir hier in der kleinen Grafschaft, da dürfen auch alle mitreden, und Mimi wäre wohl sehr empört, wenn man ihr das verwehren würde, hihihi!
      Das sind so hübsche Erinnerungen, nicht wahr, und irgendwie ähneln sie sich alle, ja, da hast du wirklich recht! Und gerade der Baum, da mußte ich auch damals schon dran denken, als Björn den gemalt hat, ich hab meine Bäume in Kindertagen genauso gemalt!
      Ooh, schön, mit der kühlenden Brise, dann wünschen wir mal einen wunderschönen Spaziergang in der Natur! Hier hat es auch geregnet und bisher ging Balkonien noch nicht, aber nun kommt die Sonne wieder zum Vorschein, da könnte es doch noch klappen!
      Habt dann noch einen feinen Pfingstsonntagsnachmittag, herzliche Grüße hinauf auf die Alm,
      Monika und Mimi.

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  4. Liebe Monika,

    das schönste am Pfingstfest ist heute für mich, dass es endlich abgekühlt hat, der lang ersehnte Regen eingetroffen ist und wunderbar frische Luft hinterlassen hat.

    Ob sich die Segnungen des Heiligen Geistes auch auf der bedürftigen Nr 45 ausschüttet, wage ich allerdings bei der bisherigen „Beratungsresistenz“ zu bezweifeln….

    Mit deinen interessanten Ausführungen über das Pfingstfest via Wikipedia hast du den Bildungsauftrag deines Blögchen wieder bestens erfüllt.
    Besonders verwöhnt wurden wir mit den niedlichen Zeichnungen und Bastelleien aus Björns Kindertagen, das ist einfach allerliebst. Auch ich kenne ähnliche Gemälde aus dem Kindergarten, die später gerne dort im Flur bewundert wurden.

    Von all den heutigen Sprüchen ist die traurigste Erkenntnis die von Mahatma Gandhi.

    Deshalb heute sehr nachdenkliche Grüße von
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      hach, das ist aber doch wirklich was feines zum Pfingstfest, daß der Regen da war, es abgekühlt hat und die Luft jetzt frisch gewaschen ist!
      Da hab ich allerdings auch meine gravierenden Zweifel, daß Nr. 45 noch vom Heiligen Geist beschattet wird, der Heilige Geist denkt sich vielleicht auch, daß das Perlen vor die Säue wären!
      Schön, daß das Blögchen wieder seinem Bildungsauftrag gerecht wurde, hihihi, das freut!
      Ich hab noch jede Menge von diesen wunderschönen Zeichnungen, so ein Muttertier wie ich und dazu noch mit so einem Sammlergen ausgestattet hebt das natürlich auf, und die ich eingestellt hatte, paßten halt so schön zum Thema und mich freut es immer so, daß sie dann auch hier verewigt werden!
      Ja, das war im Kindergarten und in der Schule beim Björn auch so, daß solche Gemälde die Wände im Flur zierten, da waren die Kinder auch immer sehr stolz drauf!
      Ja, Mahatma Gandhis Spruch ist wohl die traurigste Wahrheit!
      Ich wünsche dir dann mal eine gute Nacht und noch einen schönen Pfingstmontag, Mimi schickt liebe Schnurrgrüße an Kumpel Django mit, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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