Sonntagsausflug im Duisburger Zoo

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Die Affen

Der Bauer sprach zu seinem Jungen:
Heut in der Stadt da wirst du gaffen.
Wir fahren hin und seh’n die Affen.

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Es ist gelungen
und um sich schief zu lachen,
was die für Streiche machen
und für Gesichter

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wie rechte Bösewichter.
Sie krauen sich,
sie zausen sich,
sie hauen sich,
sie lausen sich,

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beschnuppern dies, beknuppern das,
und keiner gönnt dem andern was,
und essen tun sie mit der Hand,

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und alles tun sie mit Verstand,
und jeder stiehlt als wie ein Rabe.
Paß auf, das siehst du heute.
O Vater, rief der Knabe,
sind Affen denn auch Leute?
Der Vater sprach: Nun ja,
nicht ganz, doch so beinah.

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(Wilhelm Busch)

So, nun also endlich Bericht und Bilder vom Duisburger Zoo, da habt ihr einen feinen kleinen Sonntagsausflug!

Wie immer begrüßten uns am Eingang die Giraffen

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und die Flamingos

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ich hatte so einen Spaß, sie mal so nah „ranzukriegen“ mit der neuen Kamera.

Die Elefanten waren auch draußen

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und schon ein kleines Ritual, im Aquarium die herrlichen bunten Fische

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Piranhas mal ganz nah

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und beim Quallenkreisel hab ich dann schon den ersten Kamerafehler gemacht, hihihi, statt meinen schön vorhandenen Makrobereich zu nutzen, hab ich gezoomt, ich Depp! Sowas nennt man Outtake!

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In der Rio Negro Anlage

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Flußdelfin Baby

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Die Zwergottern mal fern und mal nah

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muß ich alles noch richtig lernen mit den neuen Fotografiermöglichkeiten, aber so war das ja bei den ersten Bildern mit meiner Handy-Knipse auch!

Zum Beispiel das richtige zoomen, trotzdem zeig ich euch dieses Bild, ich hab mich nämlich so gefreut, im Zoo Duisburg gibt es noch ganz viele Spatzen!

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Ein Teil meiner geliebten Andenbären-Familie mit spiegelnden Scheiben, lol!

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Einmal wieder ein gelungener Zoom

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und mit

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Gruppenkuscheln

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und „unsere“ Pony-Mama

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Mit der von mir so sehr begrüßten Zoom-Möglichkeit hab ich nun endlich auch mal die Wölfe „einfangen“ können, aber auch da muß ich noch dran arbeiten, trotzdem werden sie hier gezeigt!

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Wir haben dieses Mal im übrigen zum ersten Mal im Duisburger Zoo die Wölfe heulen hören, minutenlang! Der Enkel meiner Freundin war hin und weg, das fand er toll!

Tja, und ab hier war der Akku leer, lach, und meine kleine Handy-Knipse trat dann wieder in Aktion!

Dafür haben wir dann aber auch eine königliche Begegnung gehabt, der kleine Enkel meiner Freundin hatte so einen Spaß, ein Pfau ließ sich zur Audienz herab und bei der Nähe schaffte das auch meine kleine Knipse

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ich mach mal eine kleine Galerie davon:

Welch einen herrlichen Federschmuck dieser Vogel doch trägt!

Dann waren wir im Delfinarium, nach etlichen Jahren habe ich mal wieder die Delfin-Show gesehen, und war wieder so begeistert! Aber die größte Freude war das Entzücken des Kleinen, ihn hielt es nicht auf seinem Sitz, ich glaube, am liebsten wäre er mit ins Becken gegangen, hihihi! Ich hab von der Show noch Videos, aber dazu mach ich noch mal einen kleinen Extra-Eintrag!

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Ich schrieb es ja schon, daß der Enkel meiner Freundin mit dabei war, er ist jetzt 5 Jahre alt, und es war so eine Freude mit dem Kind, er war so interessiert und selbst die vorhandenen Spielplätze wurden nur kurzfristig frequentiert, dann wollte er weiter, Tiere gucken! Meine Freundin war ganz selig darüber! Da kommen auch immer so feine Gespräche in Gang, er fragte die Oma, ob er denn wohl die Tier füttern dürfe (er kennt das mit dem Automatenfutter aus dem Tiergehege Kaisergarten hier in Oberhausen!) und wir haben ihm dann erklärt, daß das im Zoo nicht ginge, bei so vielen unterschiedlichen Tieren. Na, meinte er dann, er habe doch feine Kekse dabei, ob man die nicht füttern könnte, nein, hat ihm die Oma dann erklärt, das vertragen die Tiere nicht und bekommen dann Bauchschmerzen und werden krank, und das leuchtete ihm voll ein, nee, dann um Himmels willen keine Kekse! Und wir haben ihm dann noch erklärt, daß der Zoo ja für unser Eintrittsgeld, das wir bezahlt haben, dann immer das richtige und gute Futter für die Tiere kaufen könne, ja, meinte er, das wäre prima, dann müßten wir aber noch oft in den Zoo!

Wir wollten dann natürlich auch noch das neue Tigergehege gucken, meine Freundin und ihr Mann, der auch dabei war, hatten es noch nicht gesehen, da zeigte der kleine Mann dann ein bissel Angst, aber an Opas Hand fühlte er sich dann doch sicher genug, um auch zu gucken. Erst sahen wir gar keinen Tiger, dann entdeckten wir El-Roi

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bzw. seine Ohren, hihihi, hinter dem kleinen grünen Busch neben dem dicken Stein im Vordergrund!

Mmmhhh, schade, das war ja noch nicht so richtig Tiger gucken, also suchten Opa und Enkel weiter und entdeckten dann auch Dasha, hingebungsvoll ein Sonnenbad nehmend! Natürlich hatte ich jetzt den schönen neuen Zoom nicht mehr zur Verfügung, also mal mit der kleinen Handy-Knipse versucht

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naja, nicht soooo toll, aaaaaber, meine kleine Knipse hat doch ein Bearbeitungsprogramm, wo man Ausschnitte mit machen kann, und ich hab wegen der neuen Kamera ja nun auch ein Bearbeitungsprogramm, wo man Bilder sowohl kleiner als eben auch größer machen kann, also zum ersten Mal mit Bildbearbeitung

Tiger groß

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ist das nicht knuffig? Ich bin begeistert, hihihi, und der kleine Enkel meiner Freundin war es nicht minder, er hat sich kaputt gelacht über die Tigerin, die läge ja so, wie früher der Kater von der Oma (er lebt leider nicht mehr, war aber schon sehr alt, 17 Jahre, als er starb), sie wäre bloß bissel größer, hihihi! Wir haben uns köstlich amüsiert!

Mit einer Diashow über unseren Zoobesuch schließe ich jetzt diesen Eintrag, ich hab einfach mal alle Bilder drin gelassen, auch die nicht so gelungenen, es war der erste Fototermin meiner neuen Kamera, da darf das, lach!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sonntag und hoffe, der Zoo-Ausflug hat euch Spaß gemacht!

Hoffentlich seid ihr alle von Unwettern verschont geblieben. Hier war es bis jetzt ruhig!

Habts fein!

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Mülheimer Gottestracht

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Fronleichnam

Hoch vom Himmel strahlt die Sonne
nieder auf den grünen Hag,
freudig quellen alle Herzen:
Heute ist Fronleichnamstag!

Weithin tönt vom Turm die Glocke,
feierlich, mit Macht und Klang,
weckt im sinnenden Gemüte
süßer Sehnsucht tiefen Drang.

Und das Herz will sich erheben
über Kleinmut, Angst und Not,
sich zu blauen Höhen schwingen,
fürchtend Leben nicht und Tod!

Hätten wir die Kraft des Glaubens,
wie Kristall so fest und rein,
leichter trüge sich des Lebens
armer, trügerischer Schein.

Doch wir wandeln trüb und trüber
durch das dunkle Erdental,
statt uns innig zu bereiten
für ein göttlich Abendmahl.

In des Lebens eitlem Kampfe
wird uns in der Seele dumpf
und im stolzen Flug des Geistes
werden bald die Flügel stumpf. . –

Sei, was muß! Doch einmal laßt uns
freien, reinen Herzens sein;
wie zum Beten, glockentönend,
steigre sich das innre Sein!

Bringt an Blumen, was ihr findet!
Sommergolden glänzt der Hag —
schmückt euch mit dem Gold der Freude:
Heute ist Fronleichnamstag!

(Fritz Lemmermayer)

Hochfest Fronleichnam, dazu hatten wir schon einmal einen Eintrag, auf den ich später noch mal zurückkommen werde.

Meine Kinder wohnen ja nun schon fast ein Jahr in Köln, genau in Köln-Mülheim, und da hatte ich was „im Hinterkopf“, nämlich eine Schiffsprozession zu Fronleichnam, gedacht, getan, gegockelt….und fündig geworden:

Die Mülheimer Gottestracht!

Das größte Fest in Mülheim ist die „Mülheimer Gottestracht“, die wahrscheinlich seit dem 14. Jahrhundert gefeiert wird. Hierbei handelt es sich um die größte Schiffsprozession auf dem Rhein. Das Schützen- und Volksfest der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Mülheim am Rhein von 1435 beginnt mit der Prozession an Fronleichnam und endet am Sonntag der gleichen Woche. Der Festplatz für das viertägige Schützen- und Volksfest ist unter der Mülheimer Brücke am Rheinufer.

(Quelle: Wikipedia, aus: Mülheim (Köln)

https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BClheim_(K%C3%B6ln)

Die Heimatgemeinde dieser ganz besonderen Fronleichnamsprozession ist die Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius, auf ihrer Internet-Seite informiert sie über den diesjährigen Ablauf:

http://www.clemens-mauritius.de/gottestracht.html

Wer Lust hat auf mehr an Bildern und Informationen, dem empfehle ich diese Seite

http://www.muelheimer-gottestracht.de/

kann man herrlich drin stöbern!

Mich hat natürlich wieder der geschichtliche Hintergrund interessiert, und da ich ja immer so gerne alte Bilder aus vergangenen Tagen hier einstelle, bin ich auch bei der Mülheimer Gottestracht fündig geworden.

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(Mülheimer „Rheinfahrt“ an Fronleichnam, Gottestracht auf dem Rhein, Mülheim am Rhein, 18. Jhdt., Stahlstich W. Engels, Cöln)

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(Litographierte Postkarte um 1900, Mülheimer Gottestracht)

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(Litographierte Postkarte 1904/1914, Mülheim mit Gottestracht)

Es muß ein wunderschöner Anblick sein, wenn die Schiffe diese Prozession vollziehen, Fronleichnam ist ja ohnehin ein Fest mit viel „Gepränge“, und so hab ich mich mal auf die Suche nach Videos gemacht und bin auch dort fündig geworden:

Das würde ich gerne mal „live“ sehen, vielleicht ergibt sich die Gelegenheit ja mal bei einem Besuch bei den Kindern.

Und nun kommen wir noch mal auf den alten Eintrag zu Fronleichnam zurück

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2013/05/30/fronleichnam-16071134/

in dem ich die Mülheimer Gottestracht auch schon erwähnt habe, nicht ahnend, wie eng ich noch mal damit verbunden sein werde.

In diesem Eintrag hatte ich Bilder von mir und Björn als Kommunionkind eingestellt, und in einem Kommentar hatte ich erwähnt, daß ich in meinem Fundus sowohl meine Kerze, das Kränzchen und auch das Kerzentuch aufbewahre, nun trete ich mal den Beweis an, ich hab alles mal rausgekramt und fotografiert, die neue Kamera liefert so schön Details:

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Kerzentuch, Kerze und Kränzchen

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Kerzenverzierung

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Kränzchen

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Kerzentuch

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auf der Hand mit Kerze

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Kränzchen und Kerzentuch

Eine kleine Diashow aller Bilder, die ich damit gemacht habe:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hier könnt ihr das damalige Kommunionkind noch mal bewundern:

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Zum Abschluß meines Eintrags möchte ich euch noch ein bissel wissenswertes über das Fest Fronleichnam vermitteln

http://www.brauchtum.de/sommer/fronleichnam.html

und mit zwei alten Gemälden zur Fronleichnamsprozession schließe ich dann meinen Eintrag.

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(Adolph von Menzel, Prozession in Hofgastein, Fronleichnamsprozession in Hofgastein, Adolph Menzel, 1880)

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(Die Fronleichnamsprozession verläßt die Stromberger Kreuzkirche, Heinrich Schilking, 1840)

Ich wünsche allen, die einen haben (Fronleichnam ist ja nicht bundesweit ein Feiertag) einen gesegneten und frohen Fronleichnamstag und allen anderen natürlich auch einen wunderschönen Tag! Vielleicht mit Sonne, für die Prozessionen wäre das ja wirklich schön! Und nachmittags könnte man dann einen schönen Spaziergang machen, sofern man frei hat, die Kinder, von deren Stadtteil hier ja so umfangreich die Rede war, hätten dazu einen wunderschönen Park direkt vor der Haustüre:

Park Köln-Mülheim bei den Kindern

(Bild: B. Zimmermann)

Habts fein!

 

 

 

 

Vorspeise

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Der Schlüssel zu allem ist Geduld. Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird aus dem Ei ein Küken.

(aus China)

Hach, schön, ich seh wieder Fragezeichen in euren Augen!

Vorspeise, Zoogirlande und Geduld?

So isses, ich muß euch nämlich noch um ein wenig Geduld für die neuesten Zoobilder aus dem Duisburger Zoo bitten. Ich hatte nämlich so eine schöne Idee für einen Eintrag zum kommenden (nicht überall zu feiernden) Feiertag Fronleichnam, und da gab es noch ein bissel was bildlich und textlich vorzubereiten, und auch die berühmt-berüchtigte Suchmaschine wurde noch angeschmissen, hihihi! Daher stell ich den Eintrag von Duisburg nun ein bissel zurück.

Aber ganz leer ausgehen sollt ihr natürlich auch nicht, und so gibt es jetzt eine kleine Vorspeise:

Mein feiner neuer Zoom, und die erste Überraschung: Die Schildkröte auf dem „Krokodil“ hab ich erst beim hochladen bemerkt!

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Flamingos mal ganz nah, ich liebe diese Farben!

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Ich bekam eine königliche Audienz:

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Und war nach langen Jahren mal wieder im Delfinarium:

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Da war leider der Akku schon leer und die Handy-Knipse trat stellvertretend wieder in Aktion!

Ein feines kleines Video hab ich noch, von der Seelöwen-Fütterung

das ist auch mit meiner immer noch geliebten kleinen Handy-Knipse gemacht, die neue kann auch filmen, aber das hab ich noch nicht ausprobiert! Freu ich mich aber schon drauf!

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen WTT, hoffe, die kleine Vorspeise hat gemundet und ihr freut euch trotz Verzögerung auf den Hauptgang!

Habts fein!

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Des Rätsels Lösung

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Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,
doch vor allen Dingen:
das, worum Du Dich bemühst,
möge dir gelingen!

(Wilhelm Busch)

So, nun erfolgt hier erst einmal des Rätsels Lösung:

Ich habe eine neue Kamera!

Und damit hat Britta-Gudrun voll ins Schwarze getroffen und bekommt jetzt erst einmal ihr Glitzerbild:

Mimi Glitzerbild

Hihihi, das wollte unbedingt Mimi hier erstellen, weil sie meinte, dann hätte ihr Kumpel Django auch was davon! Ok!

BrigitteE war der Lösung ebenso nah, Mimi ist nun aus Gerechtigkeitsgründen der Meinung, daß auch ihr ein Glitzerbildchen gebührt, und da sie ihres so schön findet, gibt es das jetzt nochmal bissel kleiner, hihihi,

Mimi Glitzerbild mit einem lieben Gruß an Buddylein! Das große müssen sich dann Britta-Gudrun und BrigitteE teilen!

Brigitte/Plauen und Jens, so hat Mimi befunden, bekommen aber auf jeden Fall ein Trostpreis-Glitzerbild, und zwar nochmal sie in klein! (Anm. d. Red.: Meine Mimi ist nicht eitel, nie nicht!)

Mimi Glitzerbildfür Brigitte     für Jens Mimi Glitzerbild

Ich hatte jedenfalls einen Heidenspaß an eurem mitraten und sag euch allen lieben Dank dafür!

Was ich euch jetzt noch erklären müßte, ist eigentlich das kleine Gedicht im Rätsel, denn das hat auch einen Bezug. Ebenso wie das, welches ich nun bei der Auflösung eingestellt habe, beide hängen zusammen.

Denn die Kamera ist ein Geschenk von einer lieben Freundin, mit der ich schon lange eine Brief- und Telefonfreundschaft pflege, eine Zeit lang hat sie auch im Blögchen mal kommentiert, vielleicht erinnert ihr euch noch an den Blog-Namen Conchi! Sie hatte immer so Spaß an meinen Bildern und wollte mir nun diese Freude machen, und das ist ihr wahrlich gelungen! Als der Paketbote das Päckchen überbrachte, „ahnte ich nichts“, das ist nun der Bezug zum ersten Gedicht im Rätsel, und war vollkommen hin und weg, als ich es ausgepackt hatte! Und da kommt dann das obige Gedicht ins Spiel!

Für alle Interessierten, es handelt sich dabei um dieses feine Teil

http://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/coolpix/waterproof-shockproof/coolpix-s33

Ich hab sie in weiß! Und bin sooooooooo happy! Und so dankbar!

Nun bin ich eifrig dabei, mich mit allem Neuem vertraut zu machen, und wie das ja mit neuen Sachen immer so ist, es waren nette „Outtakes“ dabei, einige habt ihr ja in der Bildergalerie vom Rätsel schon bewundern dürfen, hihihi! Was mich begeistert, weil vorher ja doch sehr eingeschränkt, ist der Zoom

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und mit:

Zoo Duisburg I 048

der Makrobereich, bis auf ca. 5 cm vor dem Objekt

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und natürlich die netten Spielereien, hihihi, wie diese hier zum Beispiel:

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Vieles muß ich noch lernen, so z.B. das die Bilder nun natürlich auch ein größeres Format haben, und ich sie erst einmal zum einstellen hier verkleinern muß, da war ich ja noch nicht mit vertraut und hab anfangs die Bilder zum begutachten meinem Sohn im Originalformat an die E-Mail angehängt und mich gewundert, warum das so lange mit dem hochladen dauert, hihihi!

Natürlich hatte ich die feine neue Kamera beim Zoobesuch am Freitag im Duisburger Zoo dabei, und dann gleich der nächste Anfängerfehler: Ich hatte auf den Ladezustand des Akkus nicht geachtet, und auf der Hälfte des Rundgangs war dann der Akku leer, wieder was gelernt, Akku aufladen, und möglichst auch Ersatzakku mitnehmen! Zum Glück hatte ich meine kleine Handy-Knipse aber auch dabei, und konnte dann in altgewohnter Weise weiter fotografieren, aber um einige Motive war es doch sehr schade, so z.B. die Koalas, auf die ich mich des neuen Zooms wegen sehr gefreut hatte, aber dann halt eben beim nächsten Mal!

Über den Zoobesuch gibt es noch einen Extra-Eintrag in den nächsten Tagen, da bin ich wirklich gespannt, was ihr sagt, und versprochen, hihihi, einige „Outtakes“ werde ich euch präsentieren, manches war zu lustig!

Ein kleines „Vorgeschmäckle“ bekommt ihr jetzt schon mal

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und damit wünschen wir euch einen wunderschönen Sonntag, wenn das Wetter hält, was es am Samstag versprochen hat, wird es bestimmt ein feiner sonniger!

Habts fein!

 

 

 

 

 

Rätsel

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Die Ahnung

Ich trank meinen Morgenkaffee und ahnte nichts Böses.
Es klingelte. Ich ahnte noch immer nichts Böses.
Der Briefträger brachte mir ein Schreiben.
Nichts Böses ahnend, öffnete ich es.
Es stand nichts Böses darin.
Ha! rief ich aus. Meine Ahnung hat mich nicht betrogen.

(Erich Mühsam)

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Heute dürft ihr euch mal im rätseln üben!

Ich zeug euch jetzt mal Bilder, ohne Kommentar!

Und nun bin ich sehr gespannt, wem was und ob überhaupt irgendwas bei den Bildern auffällt! Und was da dann wohl hinterstecken könnte! Soviel sei schon mal vorab verraten: Es sind neue Bilder vom Zoo Duisburg dabei!

Wir wünschen euch fröhliches Raten, Mimi und ich, des Rätsels Auflösung folgt dann beim Sonntagseintrag!

Wir wünschen einen feinen Samstag als Beginn eines noch feineren Wochenendes, hihihi, hoffentlich spielt auch langsam mal das Wetter wieder mit!

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Habts fein!

 

Pfingsten on the rocks

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Pfingsten

Pfingsten, das heißt: das Neuste vom Schneider,
helle Hosen und weiße Kleider,
neue Sonnenschirme und neue Hüte
mit Bändern und Blumen, jeder Güte.

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Pfingsten, das heißt: sich drängen und stoßen,
und quetschen und schieben, die Kleinen und Großen,
besetzte Bahnen, Tramways und Breaks,
heißt: Schinken und Spargel und Rührei und Steaks,
Maibowle, Bier, frohe Gesichter
und ab und zu ein lyrischer Dichter.

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Pfingsten heißt auch: Fiedel und Flöte,
ein Zitat aus Reineke Fuchs von Goethe,

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heißt Tanz und Predigt, heißt Kirche und Schenke.
was heißt Pfingsten nicht alles, wenn ichs bedenke.

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Eins noch vor allem, vom ganzen Feste
ist das das Schönste, ist das Beste:
Das junge lachende Maienlaub,
hell wimpelnd über Lärm und Staub,
des Lebens grüne Standarte. Hurra!
Freue dich, Mensch! Pfingsten ist da!

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(Gustav Falke)

Ja, „freue dich, Mensch, Pfingsten ist da!“, und wie angekündigt, mit ihnen die Eisheiligen, am heutigen Pfingstsonntag zieht als letzte die „Kalte Sophie“ durch! Und dann sind sie hoffentlich wieder Geschichte, denn nach den herrlichen Tagen vor Pfingsten ist das Thermometer am Pfingstsamstag um satte 12 Grad gefallen! Und deshalb eben „Pfingsten on the rocks„!

Pfingsteinträge gab es hier schon mehrmals, daher mußte ich mir natürlich wieder was ganz neues einfallen lassen, und da ich in den vergangenen Tagen die Berichte über unsere „Ponderosa“ wieder aufgenommen habe, setzen wir an Pfingsten diese feiner Serie fort und wie im letzten Eintrag zum Muttertag versprochen, folgen nun die Kater, die ja schließlich auch maßgeblich am Eintrag zum Muttertag beteiligt waren, lol!

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Gleich vorweg muß ich dazu sagen, daß es von den Katern nur ganz wenige bzw. gar keine Bilder gibt, womit dieser Eintrag dann mal eine ganz alte Form dieses Blögchens wieder aufgreift: Text! Und Bilder wie ganz am Anfang hier, als ich noch keine Knipse hatte!

Alle Märchen beginnen mit „es war einmal“ und so fang ich mein wahres Märchen hier eben auch so an:

Es war einmal in einer kalten Winternacht, Schnee lag auf den Feldern rings um die Ponderosa, aus deren Fenstern heller Lichtschein in die dunkle Kälte der schneebedeckten Terrasse strahlte. Drinnen saß mein damaliger Chef und Freund bei einer Tasse Tee gemütlich lesend im Warmen. Im Hintergrund lief leise Musik, ein Stück von Beethoven, als ein Geräusch an der Terrassentür ihn hochblicken ließ. Und was oder wer hatte dieses Geräusch verursacht? Vor der Terrassentüre saß, mit sehnsüchtigen Augen ins Warme blinzelnd, eine Katze! Mein Chef war Tierfreund, also erhob er sich langsam und ging vorsichtig zur Terrassentüre. Die Katze blieb sitzen. Langsam öffnete er die Türe, und siehe da, darauf hatte die Katze nur gewartet, mit einem leisen „Miau“ strich sie an seinen Beinen vorbei ins warme Innere! Begutachtete mit einem kurzen Rundumblick das Wohnzimmer und legte sich behaglich auf den Teppich!

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Diese Katze war, wie etwas später festgestellt wurde, ein prächtiger Kater, von Farbe und Aussehen wie auf diesem Bildchen, und so trat „Beethoven“ als erster Kater der Ponderosa ins Leben meines Chefs! Benannt nach der Musik, die lief, als er das erste Mal auf der Bildfläche erschien! Er hatte sein Zuhause gefunden und blieb! Kein bißchen scheu begrüßte er am anderen Tag auch mich und meine Kollegen, wir haben uns alle sehr gefreut, war er doch eigentlich der Beginn des sich später immer mehr mit tierischen Bewohnern füllenden „Bauernhof“ der Ponderosa!

Der Winter war in dem Jahr, in dem Beethoven erschien, lang und kalt, und an späteren Abenden, in der Dämmerung, beobachtete mein Chef draußen eine weitere Katze, aber am äußersten Rand der Terrasse und wesentlich scheuer als Beethoven, sie kam auch nicht rein! Im Laufe der Zeit drängte sich der Verdacht auf, daß es vielleicht eine Freundin von Beethoven wäre, und so nannten wir den scheuen Gast Suse!

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Mit der Zeit kam Suse auch näher, ganz langsam verlor sie ihre Scheu, und eines Tages tauchte sie unten in den Büroräumen auf, wo mein Chef an einem hinteren, kleinen Fenster zum Treppenaufgang zu seiner Wohnung eine „Katzenklappe“ für seinen Beethoven gebastelt hatte! Na, und da war das Erstaunen dann sehr groß, denn Suse entpuppte sich als ein wahrer Brocken der Kategorie Katzen und war……ein Kater! Womit die Namenswahl dann nicht schwer fiel, fortan hieß er „Suse-Kater“!

animaatjes-katten-92769 So ähnlich sah er wirklich aus, viel dunkler als Beethoven, ein Prachtkerl von Kater, groß und schwer, wir hatten immer den Verdacht, er wäre noch sowas wie ein halber Wildkater! Wofür auch sein Charakter sprach, er blieb allen gegenüber sehr zurückhaltend, konnte auf Annäherungsversuche sehr grantig mit Fauchen und Pfotenhieben (die Krallen waren beachtlich!) reagieren! Einzig mit mir freundete er sich wirklich an, ich durfte ihn streicheln, und nach einiger Zeit sogar hochnehmen, das mochte er nicht gerade besonders gern, aber er ließ mich gewähren, ich mußte nur auf der Hut sein, seine „kleinen Zeichen“ zu verstehen, wenn er runter wollte, sonst machte auch ich Bekanntschaft mit seinen Krallen. Außer mir traute sich niemand an ihn ran, und es ging das Wort um, für Suse-Kater bräuchte man einen Waffenschein, hihihi! Ich habe diesen Kater so geliebt, im Laufe der Zeit lief er mir mitunter auf Schritt und Tritt hinterher, stieg an meinem Bein hoch und forderte mit „Köpfchen geben“ heftig Streicheleinheiten ein, reagierte ich auf diese „Zärtlichkeiten“ nicht pronto, ließ er sich mit Zähnen und Krallen an ……meinen Schuhen aus! Er hat niemals dabei mein Bein oder meinen Fuß erwischt, gezielt ging er auf die Schuhe los, ich hatte damals irgendwann „Büroschuhe“, lol, weil ich sonst in Abständen von 14 Tagen jedes Mal völlig zerrupfte Schuhe gehabt hätte, das ist wirklich nicht übertrieben!

Nun hatte die Ponderosa also zwei Kater, Beethoven bezog die erste Etage beim Chef, Suse-Kater blieb unten in den Büroräumen. Und beide Kater waren sich wahrlich nicht hold, wie das bei Katern nun mal so ist. Beethoven saß dann mitunter wie ein Zerberus oben auf der Treppe zu seiner Wohnung und wartete darauf, daß Suse-Kater unten erschien, um die Katzenklappe zu benutzen. Das war jedes mal ein Schauspiel, oben der Herr der oberen, unten der Herr der unteren Etage. Beide saßen wie die Statuen und maunzten sich ganz kehlig und rauh gegenseitig an, ohne sich dabei anzusehen. Wir haben das oft beobachtet, allerdings aus sicherer Entfernung, denn wenn die Köpfe rumgingen und sich die Blicke der beiden trafen, war das ein Kampfsignal, im nächsten Augenblick sah man dann nur noch ein Knäuel von Fell, aus dem hin und wieder ein Haarbüschel spritzte! Die meisten Kämpfe waren kurz und sehr intensiv, voll zur Sache ging es nie und die Kontrahenten trennten sich immer als gemeinsame Sieger, lach, wir hatten immer den Eindruck, die beiden brauchten diesen Sport, danach war dann der Tag rund und perfekt, lol!

Einige Zeit später zog dann in der oberen Etage aber doch noch ein weiterer Kater ein, da Beethoven ein Freigänger war und intensiv blieb, brachte mein Chef eines Tages aus dem Tierheim einen schwarzen, damals noch kleinen Kater mit. Dieser Kleine hat Beethoven nie gestört, sie haben sich gegenseitig akzeptiert, er wurde Bertold getauft und von ihm gibt es „richtige“ Bilder:

Berthold Lassie-Kater

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Bertold Lassie-Kater

So stand er oft an der Terrassentür, er ging zwar auch raus, aber war kein unbedingt leidenschaftlicher Freigänger, später erhielt er den Beinamen „Lassie-Kater“, weil er wie ein Hund kam, wenn man ihn rief! Er konnte sonstwo in den Feldern umherstreifen, wenn Cheffe von oben rief, kam er im wahrsten Sinne des Wortes angaloppiert!

Hier „kämpft“ er gerade mit der Katze Lucy, die zwecks weiterer Vermittlung kurzfristig im Haushalt von Cheffe untergebracht war, das war immer ein knuffiger Anblick, denn Lucy war weiß und Bertold ganz schwarz!

Lucy und Bertold

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Später kam dann noch ein roter Kater dazu, mit Namen Peter

animaatjes-katten-95263 von ihm gibt es leider auch kein Bild, aber etwa so sah er aus! Peter ist irgenwann mal ganz unglücklich aus einem Regal abgestürzt und hat sich dabei seinen Schwanz angebrochen, das ist zwar gut wieder verheilt, aber da der Schwanz Katzen ja auch zum ausbalancieren beim springen dient, wurde dann aus Peter ein „Indoorkater“, den wir leider nicht mehr ins Freie lassen konnten. Er war allerdings ein verschmuster Kerl und ich glaube, es hat ihm nicht so viel ausgemacht.

Da die Kleinen von unseren Katzen mit der Zeit ja auch heranwuchsen, und wir nicht immer alle Katzen drinnen haben konnten und wollten, haben meine Kollegen und Cheffe ein ganz feines Katzenhaus vor den großen Bürofenstern unten gebaut, und das wurde auch lebhaft frequentiert und gut angenommen. Und da erinnere ich mich jetzt an ein „Ritual“, in dem mein Suse-Kater die tragende Rolle spielte, hihihi!

Ein Kollege von mir hatte eine Quelle für Wurst- und Fleischreste für unsere Fellnasen aufgetan, animaatjes-worst-10848 und für die Kleinen brachte er mitunter auch Aufschnittreste mit, die hat er dann schön gleichmäßig und gerecht auf die Näpfchen aufgeteilt, animaatjes-worst-13956 die in der Hütte standen, das Geräusch der klappernden Näpfchen lockte dann die Kleinen immer sofort in die richtige Richtung, aber noch jemand bezog bei diesem Geräusch sofort Position: Suse-Kater! animaatjes-worst-55332

Stellt euch das also folgendermaßen plastisch vor:

Suse-Kater setzte sich beim oben beschriebenen Geräusch auf die Fensterbank der Bürofenster, die ebenerdig waren, in der Mitte derselben in Positur. Die Kleinen kamen dann von links angeflitzt, um zu den Näpfchen zu gelangen, sobald das erste in Sichtweite kam, hob Suse-Kater seine Pfote. Und es ist nicht gelogen und nicht übertrieben, jedes Kätzchen latschte dann gottergeben im Gänsemarsch an ihm vorbei, und jedes kriegte mit der Pfote einen „Katzenkopp“, lol, wir haben über dieses Schauspiel Tränen gelacht, das wiederholte sich genauso immer wieder, kein Kleines wurde dabei verletzt, und Suse-Kater ging danach seiner Wege, an der Wurst war er nicht interessiert, nur an seiner Autorität, hihihi! Pappa ante portas, lach, denn einige der Kleinen waren ja auch von ihm.

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Mit meinem Suse-Kater gibt es noch so eine knuffige Begebenheit, wir haben eines Tages mal zwei kleine Kitten gebracht bekommen,  die offensichtlich ausgesetzt wurden, wir waren ja immer die Anlaufstelle für Findelkinder. Bis wir sie dann vermittelt bekämen, haben wir ihnen unten im Büro einen feinen Karton zum schlafen fertig gemacht, mit Kuscheldecke drin, sehr gemütlich.

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Abends, bevor ich meinen Dienst beendet habe, hatte ich noch mal nach ihnen gesehen, da lagen sie fein zusammengekuschelt in ihrem Karton.

Als ich dann am anderen Morgen meinen Dienst angetreten habe, wollte ich in den hinteren Räumen noch irgendwas holen, geh so unbedarft an dem Karton vorbei, guck so flüchtig……Moment, hier stimmt was nicht?! Ääääh, in dem Karton liegt……Suse-Kater! Hat der dicke Kerl die Kleinen da raus expediert und sich selbst in den Karton gekuschelt, nach dem Motto „Raum ist in der kleinsten Hütte bzw. Karton“! Und die Kleinen lagen aneinander gekuschelt daneben! Er war schon ein Filou, mein Suse-Kater!

So, das waren nun die Geschichten der Kater, ich hoffe, es hat euch gefallen! Pfingsten hat ja bekanntlich zwei Feiertage, da habt ihr fein was zu lesen!

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Damit wünschen wir, mein Co-Autor Mimi Mimi Muttertagsbild f. Dosenöffner und ich, euch ein ganz wunderschönes Pfingstfest, auch wenn das Wetter nicht so ganz mitspielt wie gewünscht!

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Habts fein!

 

Katzenmütter – Muttertag

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Mütterliche Liebe

Die Mutter trägt im Leibe das Kind drei Viertel-Jahr;
die Mutter trägt auf Armen das Kind, weils schwach noch war;
die Mutter trägt im Herzen die Kinder immerdar.

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(Friedrich von Logau)

Ich lese mit erinnerndem Gemüte
im Buch des Lebens, das mir aufgeschlagen,
und find auf jedem Blatt die Lieb und Güte,
die, Mutter, du mir Tag und Nacht getragen.

(Wolfgang Müller von Königswinter)

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Alf, der Hundevater, war der Protagonist für den Vatertagseintrag, für den Muttertags-Eintrag hab ich mir die Katzenmütter der Ponderosa ausgesucht!

Ponderosa

Die Geschichte unserer Katzenmütter beginnt mit der „Urmutter“, Nachbars Katze Luise:

Luise

Luise II

Mit ihrem Nachwuchs:

Luise mit ihren Jungen

Rechts im Körbchen, die kleine getigerte, das ist Rosa

Rosa

sie wanderte von den Nachbarn ab zu uns, hihihi, in Begleitung einer wesentlich kleineren Katze, kein Wurfgeschwisterchen, aber wir nannten sie trotzdem „Schwesterchen“, weil die beiden viel zusammen waren. Von Schwesterchen gibt es allerdings kein Foto, sie war sehr scheu.

Rosa bändelte mit dem Kater meines Chefs an, Beethoven (von den Vätern und Katern wird in einem späteren Eintrag noch zu berichten sein, dann gibt es auch eine Erklärung zum Namen, hihihi!) und erwartete alsbald Nachwuchs. Zum bevorstehenden Geburtstermin haben wir aus einem feinen großen Karton ein „Wochenbettchen“ gebastelt, ausstaffiert mit einer Kuscheldecke. Rosa fand das Bettchen ok, aber nicht den Platz, an dem es stand. Also sind wir sage und schreibe eine Stunde mit dem Wochenbettkarton hinter Rosa hergedackelt, bis sich die werdende Mutter für ein Plätzchen entschieden hatte! Uff!

Die Geburt hat Rosa ganz alleine bewältigt, als wir an einem Morgen unseren Dienst antraten, lagen außer ihr drei kleine Kätzchen im Wochenbettkarton, und Rosa schnurrte sehr zufrieden! Wir durften den Nachwuchs auch bewundern und haben später festgestellt, daß es ein Kater und zwei Kätzchen waren.

Hier stillt die junge Mutter ihre Kätzchen auf der Couch, da waren sie schon mobil und blieben nicht mehr ausschließlich in ihrem Karton:

Rosa und ihre Jungen

Die Bilder sind abfotografiert und die Fotos auch schon älter, daher sind nicht alle so gut scharf, aber es sind so schöne Erinnerungen!

Die Kleinen waren, wie alle Kätzchen, sehr verspielt, und eines ihrer liebsten Opfer für ihre Jagd- und Hasche-Attacken war mein Kollege, hihihi, trotz der noch kleinen Krallen und Zähnchen ging das nicht ohne entsprechende Spuren ab, wie man anhand der Bilder sicher nachvollziehen kann:

FR mit den Minis

Aber sie schmusten auch zu gerne mit ihm:

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Das hier ist Leo, der kleine Kater, eine seiner Schwestern hieß Evita

Evita und Leo

unten am Boden ist Leo, der Name der zweiten Schwester ist mir wirklich entfallen. Wir haben sie aber auch relativ schnell (nach der üblichen Zeit!) vermittelt bekommen, vielleicht deshalb, Leo und Evita blieben länger bei uns, Evita wurde dann auch vermittelt, Leo haben wir behalten!

Evita und Leo II

Nochmal die beiden, Evita links und Leo!

Leo wurde ein feiner Kater

Leo

und verstand sich ausnehmend gut mit Sally, der kleinen Hündin von Cheffe!

Leo und Sally

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Es gibt so eine lustige Geschichte kurz nach der Geburt, wie gesagt, Vater der Babys war der Kater meines Chefs, Beethoven, und er hat ihn sich an einem Tag auf den Arm geschnappt, ist mit ihm zum Wochenbettkarton von Rosa und den Kleinen marschiert (die Mama war da gerade mal draußen!) und hat ihm seine Kinder gezeigt, na, das war eine Reaktion, die Kleinen, die da noch nicht die Augen offen hatten, maunzten ihn ganz lieb an, und er ist mit allen Anzeichen von Entsetzen, einem fürchterlichen Fauchen und Krallen ausfahren in Chefs Arm davongestoben, als wäre der Teufel hinter ihm her, lol, wir haben Tränen gelacht! Offensichtlich war er doch sehr überfordert mit dem Resultat seiner herrlichen Liebesnächte mit Rosa!

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Die kleine Katze, die immer mit Rosa zusammen war und die wir „Schwesterchen“ getauft hatten, war zwischenzeitlich auch niedergekommen, aber da war das Mutterglück nicht so groß, sie nahm das einzige Kleine (wir haben zumindest nur eines gefunden), ein Mädchen, nicht an. Ein Versuch, es bei Rosa mit anzulegen, scheiterte ebenfalls, also hab ich das Kleine mit nach Hause genommen, und versucht, es mit der Flasche aufzupäppeln,  aber das Kleine war wohl schon zu schwach und ist leider gestorben. Freud und Leid liegen ja auch bei Tieren mitunter so nah beieinander.

Wir haben unsere weiblichen Tiere später sterilisieren lassen, es wäre ja doch unverantwortlich gewesen, wohin mit all den Kleinen, und wir haben ohnehin auch häufig ausgesetzte Kätzchen bekommen, weil sich unser tierfreundlicher „Bauernhof“ rumgesprochen hatte, über den Kontakt mit dem ortsansässigen Cat-Sitter-Club haben wir dann die Vermittlungen und eben auch die Sterilisation oder Kastration durchführen lassen. Es sah nämlich auch so schon manchmal so aus in unseren Büroräumen:

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Aber es war eine wunderschöne Zeit mit den Kleinen, die wir groß werden sehen durften, und kleine Kätzchen gehören ja nun mal zum besonders niedlichen im Tierreich!

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Euer Co-Autor, meine Mimi, möchte zu diesem Eintrag natürlich auch nicht fehlen, schließlich ist sie ja auch eine Katze und hätte Mutter werden können!

Mimi Muttertagsbild f. Dosenöffner Hi, Folks,

da hab ich mich für diesen Muttertags-Eintrag über Katzenmütter natürlich erst mal gebührend in Schale geworfen! Und ja, mein Dosenöffner hat natürlich recht, ich hätte auch eine Mama werden können! Wir haben bei den Bildern, die mein Frauchen immer hier einstellt, mal geguckt, und wir haben sowas feines gefunden, guckt doch mal, das könnte doch gut ein Sohn von mir sein, oder?

animaatjes-katten-68236 Wär ich dann aber sowas von stolz drauf!

Ich hab natürlich auch noch was für mein Frauchen, schließlich hat sie ja heute auch Muttertag, für dich, Frauchen, zum Muttertag von deiner Mimi:

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Du magst doch Rosen so gern! Und Maiglöckchen, und deshalb präsentiere ich mich jetzt auch noch mal in voller Schönheit für dich:

Mimi Muttertagsbild f. Dosenöffner

Und damit wünsche ich hier nun schon mal allen tierischen und menschlichen Müttern einen ganz feinen Muttertag, und wie es sich für dieses Blögchen so gehört, natürlich auch allen, die Mütter/Frauchen für ihre Haustiere sind!

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Mein Frauchen hat noch ein schönes Gedicht für euch, ganz passend zum Eintrag sagt sie, dann sag ich euch schon mal tschüß!

Habts fein!

Ja, Mimi hat recht, ich hab zum Abschluß noch ein feines Gedicht für euch, gab es hier zwar schon mal, aber paßt so schön, deshalb noch einmal hier im Blögchen:

Von Katzen

Vergangnen Maitag brachte meine Katze
zur Welt sechs allerliebste kleine Kätzchen,
Maikätzchen,alle weiß mit schwarzen Schwänzchen.
Fürwahr, es war ein zierlich Wochenbettchen!
Die Köchin aber, Köchinnen sind grausam,
und Menschlichkeit wächst nicht in einer Küche –
die wollte von den sechsen fünf ertränken,
fünf weiße, schwarzgeschwänzte Maienkätzchen
ermorden wollte dies verruchte Weib.
Ich half ihr heim! – Der Himmel segne
mir meine Menschlichkeit! Die lieben Kätzchen,
sie wuchsen auf und schritten binnen kurzem
erhobnen Schwanzes über Hof und Herd;
ja, wie die Köchin auch ingrimmig drein sah,
sie wuchsen auf, und nachts vor ihrem Fenster
probierten sie die allerliebsten Stimmchen.
Ich aber, wie ich sie so wachsen sahe,
ich preis mich selbst und meine Menschlichkeit. –
Ein Jahr ist um, und Katzen sind die Kätzchen,
und Maitag ist’s! – Wie soll ich es beschreiben,
das Schauspiel, das sich jetzt vor mir entfaltet!
Mein ganzes Haus, vom Keller bis zum Giebel,
ein jeder Winkel ist ein Wochenbettchen!
Hier liegt das eine, dort das andre Kätzchen,
in Schränken, Körben, unter Tisch und Treppen,
die Alte gar – nein, es ist unaussprechlich,
liegt in der Köchin jungfräulichem Bette!
Und jede, von den sieben Katzen
hat sieben, denkt euch! sieben junge Kätzchen,
Maikätzchen, alle weiß mit schwarzem Schwänzchen!
Die Köchin rast, ich kann der blinden Wut
nicht Schranken setzen dieses Frauenzimmers;
ersäufen will sie alle neunundvierzig!
Mir selber, ach, mir läuft der Kopf davon –
O Menschlichkeit, wie soll ich dich bewahren!
Was fang ich an mit sechsundfünfzig Katzen! –

(Theodor Storm)

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Und damit wünsche ich ebenfalls allen Müttern einen wunderschönen Muttertag, das Wetter ist ja dem Feiertag angemessen, lach, genießt es alle und habt einen schönen Sonntag!

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Alf, der Hundevater – Vatertag

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Vom Vater hab ich die Statur,
des Lebens ernstes Führen,
vom Mütterchen die Frohnatur
und Lust zu fabulieren.
Urahnherr war der Schönsten hold,
das spukt so hin und wieder;
Urahnfrau liebte Schmuck und Gold,
das zuckt wohl durch die Glieder.
Sind nun die Elemente nicht
aus dem Komplex zu trennen,
was ist denn an dem ganzen Wicht
original zu nennen?

(Johann Wolfgang von Goethe)

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Vatertagseinträge gab es hier schon

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2014/05/28/vatertag-18556830/

in diesem Eintrag war auch Schäferhund-Papa Alf vertreten, der Hund unserer Nachbarn von meiner alten Arbeitsstelle, der Ponderosa.

Ponderosa

Alf, ein Schäferhund, und Buffy, eine kleine Mischlingshündin mit weißem Kringelfell, waren die ersten Hunde unserer Nachbarn (ihr Haus lag auf dem Bild oben rechts von uns) mit denen sie eingezogen sind. Die beiden Hunde vertrugen sich trotz des Größenunterschiedes ganz prima, Alf war der Beschützer der kleinen Buffy, und Buffy himmelte ihren großen Freund an! Der „Rudelführer“ der beiden war außer dem nachbarlichen Ehepaar noch die Tochter der Nachbarn, damals gerade 13 Jahre alt. Alf war eine Seele von Hund, er tat keiner Fliege was zuleide, ließ Buffy an sich zerren und vertrug sich sogar prima mit unseren Katzen. Daß er aber auch ein ganz großartiger Beschützer war, haben wir mal durch Zufall festgestellt, irgendjemand von uns hatte, natürlich nur aus Spaß, die Nachbarstochter bissel „angerempelt“ und geschubst, und plötzlich stand da ein ganz tief und dunkel knurrender Alf, mit gefletschten Zähnen und gesträubtem Fell, in voller Hab-acht-Stellung! Er hat nicht angegriffen, aber ich glaube, wenn wir da weiter gemacht hätten, dann hätte er! Aber wir haben uns gehütet!

Alf hatte ein kleines „peinliches“ Geheimnis, er hatte einen Rückenschaden, (auch er kam aus dem Tierheim, da wußten die Nachbarn nicht, woher!) und konnte leider, wie es nunmal die Rüden tun, nicht beim kleinen Geschäftchen sein Bein heben, sondern mußte eben wie eine Hündin „im sitzen“ pinkeln. Das war ihm so unangenehm, daß er immer heimlich irgendwo verschwand, wenn er mußte, und wenn es ganz dringend war und er es doch coram publico machen mußte, dann hat er versucht, das Bein doch zu heben, und ist manchmal sogar umgefallen dabei! Und wir Döösbaddel haben natürlich gelacht, da leiste ich dem armen Kerl heute noch Abbitte für! Er war dann auch immer sehr beleidigt, hat uns aber doch immer wieder verziehen!

Zu Alf und Buffy gesellten sich dann noch zwei Schäferhündinnen, Anka und Peggy! Und wen wundert es, Alf ging auf Freiersfüßen! Er hatte sich in Anka verliebt, und es kam, was kommen mußte: Sie wurden Eltern!

Und an einem Frühlingsabend kamen dann 7 kleine Schäferhundwelpen zur Welt, die Geburt hab ich schon mal geschildert in einem frühen Eintrag, kann nachgelesen werden:

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2013/04/13/fruehlingsgefuehle-erinnerungen-15753566/

4 Weibchen und 3 Rüden erblickten das Licht der Welt, und Alf war ein sooooo stolzer Vater!

Alf und seine Jungen II

Die Welpen waren entzückend und hatten nur Unsinn im Kopf, Tischdecken knabbern

Alfs Welpe

und Pantoffeln anmümmeln

Welpe von Alf II

gehörten auf jeden Fall dazu!

Auf die kleine Freundin Buffy von Alf freute sich sehr über den Zuwachs!

Buffy mit den Welpen von Alf

Das war so eine schöne und aufregende Zeit mit den Kleinen, und wir haben sie alle in liebevolle und gute Hände vermittelt bekommen!

Ich dachte mir nun, daß sei ein feiner Eintrag für den heutigen Vatertag, auch tierische Väter sind mitunter richtig gute Väter, wenn das auch aus Vorsichtsgründen im Zoo z.B. nicht immer getestet werden kann, wie bei den Eisbären und anderen Raubtieren halt auch!

Alf ist jedenfalls in seiner Vaterrolle richtig aufgegangen, und war auch seinen Kleinen gegenüber so gutmütig und geduldig, wie wir ihn kannten!

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Ein lustiges Gedicht zu diesem Thema hab ich noch gefunden, das möchte ich euch nicht vorenthalten, hihihi, viel Spaß!

Im Maien

Ach! Im Frühlingsüberschwange
fühlt ein jedes Hundeherz
sich getrieben von dem Drange,
ohne Ruh
A-hu! A-hu!
Von der Liebe süßem Schmerz.

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Milder werden ihre Sitten;
es ergreift Melancholie
alle, die vergeblich bitten.
Darum du
A-hu! A-hu!
Hundedame, höre sie!

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Fühlst du keine jener Schwächen,
die das Herrenvolk verehrt?
O! das muß sich einmal rächen!
Nur so zu!
A-hu! A-hu!
Auch der Mops hat seinen Wert.

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Eh du’s meinst, vergeht die Jugend;
und mit der du so gegeizt,
gerne gäbst du deine Tugend,
Alte Kuh!
A-hu! A-hu!
die dann keinen Pinscher reizt.

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Mädchen! sieh an diesen Hunden,
was auch unsere Wünsche sind!
Hast du wen im Mai gefunden,
O so tu!

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(Ludwig Thoma)

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Himmelfahrtstag, allen Vätern einen ganz feinen Vatertag, Mimi schließt sich mal an diese Wünsche an euch alle und die tierischen und menschlichen Väter an, und sie macht hier jetzt mal einen Cliffhanger:

Foto6996 Hi, Folks,

so, da hat der Dosenöffner nun was feines für die Väter zum Vatertag geklöppelt, und für alle anderen natürlich auch, und ich kann euch schon mal verraten, daß es dann sowas feines auch wieder zum Muttertag gibt, laßt euch mal überraschen!

Habts fein!

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