Türchen 21

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MiBuRo  A d v e n  t s k a l e n d e r

Türchen 6362

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Heilige Nacht

So ward der Herr Jesus geboren
im Stall bei der kalten Nacht.
Die Armen, die haben gefroren,
den Reichen war’s warm gemacht.

13 (1)

Sein Vater ist Schreiner gewesen,
die Mutter war eine Magd.
Sie haben kein Geld nicht besessen,
sie haben sich wohl geplagt.

43

Kein Wirt hat ins Haus sie genommen;
sie waren von Herzen froh,
daß sie noch in Stall sind gekommen.
Sie legten das Kind auf Stroh.

12 (1)

Die Engel, die haben gesungen,
daß wohl ein Wunder geschehn.
Da kamen die Hirten gesprungen
und haben es angesehn.

112

Die Hirten, die will es erbarmen,
wie elend das Kindlein sei.
Es ist eine G’schicht’ für die Armen,
kein Reicher war nicht dabei.

37 (1)

(Ludwig Thoma)

23

Nach alter Tradition ist hier unser Türchen 21 jedes Jahr einem besinnlichen Eintrag gewidmet.

Und in diesem Jahr fiel mir die Themenwahl ganz leicht:

Die Herbergssuche.

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(Am Abend vor Christi Geburt, Michael Rieser, 1869)

Wer klopfet an (Die versagte Herberge)

Wer klopfet an?
„O zwei gar arme Leut!“
Was wollt ihr dann?
„O gebt uns Herberg heut
o, durch Gottes Lieb wir bitten
öffnet uns doch eure Hütten.
O nein, nein, nein!
„O lasset uns doch ein!“
Es kann nicht sein
„Wir wollen dankbar sein!“
Nein, nein, nein
es kann nicht sein.
Da geht nur fort
ihr kommt nicht rein.

Wer vor der Tür? – „Ein Weib mit ihrem Mann.“
Was wollt ihr denn? – „Hört unser Bitten an!
Lasset heut bei Euch uns wohnen
Gott wird Euch schon alles lohnen!“
Was zahlt ihr mir? – „Kein Geld besitzen wir!“
Dann geht von hier! – „O öffnet uns die Tür!“
Ei, macht mir kein Ungestüm,
Da packt euch, geht woanders hin!

Wer da noch heut? 0 Lieber, komm heraus!
Sind´s Bettelleut? 0 öffnet uns das Haus!
Freunde, habt mit uns Erbarmen
einen Winkel gönnt uns Armen!
Da ist nichts leer! So weit gehn wir heut her!
Ich kann nicht mehr! 0 lieber Gott und Herr!
Ei, die Bettelsprach führt ihr
ich kenn sie schon, geht nur von hier!

Was weinet ihr? – „Vor Kält erstarren wir.“
Wer kann dafür? – „O gebt uns doch Quartier!
Überall sind wir verstoßen, jedes Tor ist uns verschlossen!“
So bleibt halt drauß! – „O öffnet uns das Haus!“
Da wird nichts draus. – „Zeigt uns ein andres Haus.“
Dort geht hin zur nächsten Tür!
Ich hab nicht Platz, geht nur von hier!

Ihr kommt zu spät! So heißt es überall!
Da geht nur, gehtl 0 Freund, nur heut einmal!
Morgen wird der Heiland kommen
dieser liebt und lohnt die Frommen.
Liegt mir nichts dran! Seht unser Elend an!
Geht mich nichts an! Habt Mitleid, lieber Mann!
Schweigt mir gleich, laßt mich in Ruh
jetzt geht, ich schließ die Tür schon zu

Da geht nur fort! – „O Freund, wohin? Wo aus?“
Ein Viehstall dort! – „Geh, Joseph, nur hinaus!
O mein Kind, nach Gottes Willen
mußt du schon die Armut fühlen.“
Jetzt packt euch fort! – „O, dies sind harte Wort‘!“
Zum Viehstall dort! – „O, wohl ein schlechter Ort!“
Ei, der Ort ist gut für euch;
Ihr braucht nicht viel. Da geht nur gleich!

Komm Sünder her!
Jetzt Sünder hör mich an.
Ja komm nur her. Und hör was du getan.
Du hast Jesum so verstoßen
hast ihm jede Tür verschlossen.
O Sünder wein! O sieh dein Jesulein
muß jetzt o Pein! Im kalten Stalle sein.
O wie grausam ist die Sünd
die so verstößt das beste Kind.

(Text und Musik: aus “ Alte Krippen- und Hirtenlieder “ von Viktor Zack  in „Alte Weihnachtslieder“ ,1928)

Wie würde es Maria und Josef heute ergehen, wenn sie erneut eine Herberge suchen müßten?

Sie würden wohl wieder genauso vergeblich an die Türen klopfen wie zur Zeit von Christi Geburt!

Denn sie haben gerade zur Zeit Nachfolger, Menschen, die aus Krieg, Not und Elend fliehen und bei uns eine Herberge suchen. Und die nicht unbedingt „verschlossene Türen“ im Wortsinne finden, aber verschlossene Herzen! Denen eine Unterkunft zugewiesen wird, aber ähnlich wie bei Maria und Josef eben „im Stall“, am Rande der Gesellschaft, möglichst aus dem Blickfeld und isoliert. Denen Haß und Angst vor den Fremden entgegen schlägt, unwillkommen und beargwöhnt.

Die Engel auf den Feldern bei den Hirten sangen in der Nacht von Christi Geburt „Fürchtet euch nicht!“

Und genau das sollten wir tun: Uns nicht fürchten, keine Angst haben, es wird uns nichts genommen! Wir sind noch immer ein reiches Land, wir können teilen! Und niemand ist so arm, daß er nicht wenigstens Zuwendung, eine helfende Hand und gute, warme Worte zu verschenken hat!

Und bitte: Keine Stammtischparolen!

Auch ohne eine Zuwanderung von uns fremden Kulturen kannten wir Gewalt, Raub und all die anderen kriminellen Handlungen, von denen unser Strafgesetzbuch voll ist. Nicht alle Menschen sind gut, hier nicht und nirgendwo auf der Welt, aber jeder muß die Chance haben und bekommen zu zeigen, daß er gut sein kann! Er wird sie nicht erkennen, wenn wir von vorneherein ihm Haß und Ablehnung entgegen bringen und mit schäbigen Gewalttaten wie brennenden Asylantenheimen ihm das Gegenteil beweisen! Es gibt ein gutes, afrikanisches Sprichwort:

„Das was du tust schreit so laut, daß ich nicht höre, was du sagst!“

Ich hab zum Thema noch zwei sehr gute Geschichten gefunden, die nachdenklich machen:

http://www-weihnachten.de/weihnachtsgeschichten/denkwuerdige_Herbergssuche.htm

Aus der Sicht eines Kindes, wir sollten uns ein Beispiel nehmen, das „Christkind“, das uns nun bald wieder geboren wird, möchte auch das Kind in uns wieder erwecken, das vertrauensvolle, vorurteilslos liebende Kind.

http://www.myheimat.de/muenchen/gedanken/die-herbergssuche-auch-eine-weihnachtsgeschichte-zum-nachdenken-d2473554.html

Auch Kindermund, aber mit aktuellerem Bezug!

Trotzdem soll dieser Eintrag nicht pessimistisch sein und zu Ende gehen, denn es gibt viele Menschen in unserem und in anderen Ländern, die einfach da sind und anpacken, und sich nicht vor den Karren derer spannen lassen, die immer nur ihren eigenen Vorteil im Auge haben oder den eigenen Profit!

Noch einen Link, er spricht für sich selbst: „Was es ist“

http://www.erichfried.de/Was%20es%20ist.htm

Lassen wir Maria und Josef und das noch ungeborene Kind nicht wieder vor verschlossenen Türen und Herzen stehen

Mary_and_Joseph_seeking_refuge_in_Bethlehem_-_Simon_de_Vos

(Maria und Josef, Herbergssuche, Simon de Vos, 1664)

gerade dieses Bild ist so bezeichnend, schaut mal nach rechts, der Tisch ist reich gedeckt! Da können alle satt werden!

Ich hoffe, daß Maria und Josef heute eine Herberge finden, real und stellvertretend für alle, die auf der Suche sind! geboorte

Und wünsche euch einen schönen Montag und einen guten Start in die neue, die Weihnachtswoche!

 

 

 

8 Gedanken zu “Türchen 21

  1. Meine liebe Monika,

    ja,heute gibt es traditionsgemäß ein besinnliches Türchen.
    Du hast es wieder sehr gut geschafft,das Historische und das Aktuelle miteinander zu verknüpfen.Und eben das,was unser Land zur Zeit so bewegt und auch spaltet ist eben so eine genaue Parallele zu den Geschehnissen zur Zeit von Jesu Geburt.

    Ja,da fiel die Themenauswahl nicht schwer,Geschichte wiederholt sich oft,nur auf anderer Ebene.
    Das besinnliche Gedicht mit den lieben Bildchen bildet einen passenden Einstieg,genauso das Video mit dem alten Weihnachtslied.

    Du hast mit deinen Gedanken schon alles so treffend auf den Punkt gebracht,ich will es nicht weiter zerreden,sondern mich dem allen nur voll und ganz anschließen und es unterschreiben!
    Eben-es gibt so viel mehr zu geben als nur Materielles,und wie gut tuen ein verstehendes Wort und eine freundliche Geste:
    Deinem Sprichwort möchte ich noch ein anderes hinzufügen im Wortsinn:
    Was man nicht will,dass es einem selbst geschieht,soll man auch keinem anderen zufügen!
    Ja,zum Glück gibt es diese guten Beispiele und in jedem Volk sind „gute“ und „böse“ Menschen.

    Dankeschön auch für die Links zu den passenden und nachdenklichen Geschichten.
    Ich seh den reich gedeckten Tisch,von dem es in unserem Land doch genügend gibt.
    Ich wünsche mir auch eine offene Tür für Maria und Josef und die vielen für uns Namenlosen,die heute danach suchen!

    Und euch wünsche ich auch einen schönen Montag und eine gute Weihnachtswoche mit liebsten Grüßen von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, die Themenauswahl fiel wirklich nicht schwer in diesem Jahr, die Parallelen sind so offensichtlich!
      Und da gibt es ja auch einen Spruch „Wer aus der Geschichte nichts lernt, muß sie ständig wiederholen“, so ist das wohl.
      Es gibt ganz sicher mehr als materielles auf dieser Welt, und was wirklich wichtig ist im Leben und jeder Mensch existentiell vom Leben braucht, ist ohnehin nicht mit Geld zu bezahlen und das kann man auch für kein Geld der Welt kaufen.
      Ich danke dir sehr für deinen Kommentar, mehr möchte ich auch nicht mehr an allem „zerreden“, die guten Taten sprechen sowieso für sich selbst, und gute Taten sind auch Anteilnahme und Verstehen so wie von dir hier, lieben Dank dafür und liebste Grüße
      Monika.

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  2. Liebe Monika,auch ich möchte mich noch einmal bei Dir für Deinen wunderbaren Adventskalender bedanken.Deine FamilienFotos sind herrlich.Ich besitze auch solche Fotos.Den Daten nach ,vermute ich,dass Du Jahrgang 1953./1954 etwa sein musst.Ich bin Jahrgang 1943 ,also gut und gerne 10 Jahre älter als Du .Deinen Ausführungen entnehme ich ,dass Du auch noch arbeitest,Frühschicht? In der Kirche? Ich bin ein neugieriger Mensch,ich weiß,musst ja auch gar nicht meine Neugier befriedigen.Deine Häkelarbeiten finde ich auch so schön,kleine Anregung,man könnte die Deckchen stärken und auch auf einer Decken-Handtuch Unterlage mit Stecknadeln spannen.Man kann sie natürlich auch ganz einfach so belassen.Ich habe früher GobelinStickereien gemacht auf Stramin und die haben sich trotzdem sie auf dem Rahmen gestickt waren immer mächtig verzogen,ohne die richtig zu spannen,wäre das ganze Bild total verzogen gewesen.Gut ,dassmuss man Häkelarbeiten nicht machen.Deine Arbeiten sind wunderschön .Machst Du das nach Vorlage ,oder denkst Du Dir die Motive selber aus.Das ist gar nicht so einfach.Auf jeden Fall machst Du das ganz toll.Ich freue jeden Morgen ,beim Frühstück auf Dein neues Türchen.Ich bin seit einer Woche krank mit einer bösen Erkältung,die mich mächtig ausser Gefecht setzt,hoffe doch sehr bis Weihnachten ,das ich das Schlimmste überstanden habe.Dir wünsche ich noch eine gute Vorweihnachtszeit ,bei all Deinen Vorbereitungen,schön das Dein Sohn zum Fest bei Dir und Mimilein ist.Lg.Ursel Knutfan aus Berlin.

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    • Liebe Ursel,
      ich freu mich, daß er dir gefällt, und ich mach ihn wie alle Jahre so auch in diesem wieder so gerne, eure Freude daran ist immer meine!
      Ganz genau Jahrgang 1952, also 9 Jahre jünger als du!
      Die Frühschichten in der Kirche, das sind kleine Adventsandachten, die um 6.00 Uhr morgens hier in meiner Gemeinde beginnen, es wird gesungen und gebetet, alles nur bei Kerzenlicht, das ist so entspannend gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit, und so besinnlich, das ganze etwas mehr als eine halbe Stunde, und dann gibt es in der Unterkirche, das ist ein Saal unter dem Kirchenraum, ein herrliches Frühstück für alle. Da freu ich mich immer das ganze Jahr drauf, immer vor Weihnachten und dann noch mal vor Ostern.
      Ja, Deckchen gestärkt hab ich auch schon mal, sie bekommen dann bissel mehr Stand, bei manchen Deko-Zwecken ist das gut!
      Oh, du hast Gobelin-Stickereien gemacht, die finde ich ja auch soooo schön, aber da fehlt mir gänzlich die Geduld für, aber die Ergebnisse sind immer so herrlich, da gibt es ja die wundervollsten Motive. Toll!
      Ich denk mir auch schon mal Motive selber aus, aber die gezeigten sind sämtlich nach Vorlage entstanden, da gibt es ja auch eine breit gefächerte Auswahl.
      Ich hab richtig Spaß, daß du dich schon zum Frühstück auf das Türchen hier freust, fein!
      Ach, herrjeh, das ist aber nun nicht fein mit deiner Erkältung, da wünsche ich dir aber mal von Herzen gute Besserung und das du bis zum Fest wieder fit bist, sowas braucht ja kein Mensch! Gesundheit ist ein unbezahlbares Gut!
      Ich wünsche dir auch noch gute Tage bis zum Fest, oh, ja, auf die Kinder, also meinen Sohn und seine Freundin, freue ich mich schon riesig, das wird wieder fein.
      Liebe Grüße
      Monika.

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  3. Liebe Monika,

    dein heutiger Eintrag sollte von jeder Kanzel verkündet und in allen Parlamenten vorgetragen werden, so treffend wie du den Bogen von der biblischen Herbergssuche zu den heutigen Flüchtlingen geschlagen hast – ganz großartig!

    Die Links zur Herbergssuche sind auch sehr bewegend und an das Krippenspiel hat wohl jeder von uns seine eigenen Erinnerungen.

    Heute fasse ich mich etwas kurz, weil ich nach einer Beerdigungsfeier noch etwas in der Gedächtnisschleife verharren möchte…

    Hab ganz lieben Dank für das sehr nachdenklich stimmende Kalendertürchen!

    Liebe Grüße
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ach, ja, ich wünschte mir ja auch mal gerade von unseren Politikern ein paar klare, gut formulierte Sätze, die einfach mal alles auf den Punkt bringen ohne Lügen, Hintertürchen und sonstige rhetorischen Winkelzüge, und vor allem ohne die übliche Selbstbeweihräucherung, bei der letzten Endes doch nix gescheites raus kommt. Aber da werden wir wohl alle bis zum St. Nimmerleinstag drauf warten müssen.
      Vielleicht sollte ich meinen Eintrag hier der Kanzlerin schicken als Neujahrsansprache, kurz, knapp und prägnant. Würde sich die Nation nicht wieder bei viel gesagtem ohne Inhalt langweilen müssen und die Filme könnten pünktlich beginnen, lach!
      An das Krippenspiel wird wirklich jeder seine Erinnerungen haben, mir fällt immer ein, daß wir in der Vorweihnachtszeit für „gute Taten“ dem Christkind Strohhalme in die Krippe legen durften.
      Das braucht man auch nach einer Beerdigung, Zeit zum gedenken.
      Danke für deinen lieben Kommentar, es ist ja schon doch ein bissel eine liebe Tradition geworden mit dem 21. Türchen hier.

      Liebe Grüße
      Monika.

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  4. Huhu liebe Monika,

    ein guter, nachdenklicher Eintrag ist das heute.
    Mich hat etwas in den letzten Tagen überrascht und gefreut.
    Die katholische Kirche St. Benedikt in Bremen wurde zu Unterkünften für Flüchtlinge umgebaut
    und es sind 40 Menschen, überwiegend Muslime, eingezogen.

    http://www.radiobremen.de/nachrichten/gesellschaft/fluechtlinge-kirche100.html

    Eine evangelische Kirche hat die Mitglieder der katholischen Kirche eingeladen,
    den Weihnachtsgottesdienst bei ihnen zu feiern.

    So kann ich getrost zu meinem Krippenkindchen wechseln ;)
    Ist es nicht schön, dass ich wieder ein ‚Baby‘ habe :)
    ‚Dein‘ Baby habe ich gestern besucht und habe es sofort in mein Herz
    geschlossen. Anori ist zauBÄRhaft :)

    Ich wünsche dir einen stressfreien neuen Tag.
    Liebe Grüße
    Brigitte

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    • Huhu, liebe Brigitte,
      danke, daß dir der Eintrag gefällt, ich wollte die Tradition von unserem Türchen 21 doch gerne aufrecht halten.
      Also, diese Nachricht freut mich jetzt aber auch sehr, daß diese Kirche in Bremen ihre Kirchenräume als Flüchtlingsunterkunft zur Verfügung stellt, das ist ein Zeichen von tätiger Nächstenliebe, und wenn ich lese, daß überwiegend Muslime eingezogen sind, muß ich doch lächeln, es geht doch, und zwar auf beiden Seiten. War früher bei Björn in einem katholischen Kindergarten auch nie ein Problem, da waren auch muslimische Kinder vertreten. Und gleichzeitig kommen sich dabei auch noch die unterschiedlichen Konfessionen bei uns hier wieder näher, die evangelische Kirche gewährt also nun den Katholiken Asyl, schmunzel, ist doch alles nur eine Frage des guten Willens!

      Jaaaaa, Brigitte, das ist wunderschön, daß du wieder ein „Baby“ hast, ich hab mich so sehr über die Nachricht gefreut!
      Und jetzt hast du mir eine Riesenfreude gemacht, so lieben Dank für das so schöne Bild von „meinem“ Baby, Anori ist wunderhübsch, nicht wahr? Ich hab mich damals auch sofort in sie verliebt, ich hatte ja doch vorher noch nie so ein kleines Eisbärbaby gesehen, ich hoffe sehr, daß ich im nächsten Jahr auch mal wieder hinkomme, gemeinsam mit den Kindern, die auch gerne mal wieder nach Wuppertal wollten. Trotz Zoo vor ihrer Haustüre, hihihi, aber Köln hat ja leider auch keine Eisbären!
      Ich wünsche dir auch einen schönen und streßfreien neuen Tag und sag guts Nächtle mit lieben Grüßen und nochmal danke für das schöne Bild,
      Monika.

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