Sehet, die erste Kerze brennt

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Es ist Advent!

Die Blumen sind verblüht im Tal,
die Vöglein heimgezogen;
der Himmel schwebt so grau und fahl,
es brausen kalt die Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt:
Es ist Advent! advent-0045

Es zieht ein Hoffen durch die Welt,
ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt
und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt:
Es ist Advent! advent-0045

Advent, Advent, du Lerchensang
von Weihnachtsfrühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang
vom neuem Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt!
Es ist Advent. advent-0045

(Friedrich Wilhelm Kritzinger)

Nun naht sie wieder, die lichterbringende Zeit, die die Düsternis des fast schon vergangenen Novembers wieder vergessen lassen wird! Gerade in diesem Jahr wohl besonders ersehnt, mit der Hoffnung und dem Wunsch auf adventlichen Frieden in den Herzen der Menschen.

In unserem Blögchen bereiten wir uns bereits zum vierten Mal auf diese Zeit vor, vieles haben wir schon über das fast schon legendäre „Buch der Feste und Bräuche“ erfahren, deshalb möchte ich hier nun einmal Wikipedia das Wort geben, um nicht in Wiederholungen abzugleiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Advent

Selbstverständlich wird es hier auch wieder, wie in jedem Jahr, den „MiBuRo-Adventskalender“ geben, wo ihr wieder an jedem Tag ein Türchen öffnen könnt. Und ich mich bemühen werde, euch wieder eine kleine Adventsfreude zu bereiten, ein kleines Licht in den Alltag zu bringen.

Da lassen wir uns informatorisch auch schon einmal von Wikipedia einstimmen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Adventskalender

Mit dem heutigen Tag ist der November 2015 in zwei Tagen dann wieder Geschichte, ich bin, wie in allen Jahren zuvor, sehr froh darüber! Und es beginnt wieder der von mir so sehr geliebte Dezember!

Wie ihr ja alle hinlänglich wißt, freu ich mich jedes Jahr wieder darauf, daß es hoffentlich spätestens zu Weihnachten schneit, und obwohl in vielen Teilen unseres Landes der Winter bereits mit viel Schnee Einzug gehalten hat, stehen wir hier immer noch ohne ein einzige weiße Flocke da, also bleibt mir mal wieder nix anderes übrig, als in den so geliebten Bildern von Schneelandschaften zu schwelgen:

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Ist das nicht wunderschön? In so einem Haus und so mitten im Schnee möchte ich so gerne mal die Advent- und Weihnachtszeit verbringen!

Alles wird auch draußen wieder festlich geschmückt und beleuchtet und bekommt dadurch so einen herrlich gemütlichen, friedlichen Touch!

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„Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge Silber sind….“, Rainer Maria Rilke).

Euer Co-Autor, meine Mimi, möchte natürlich auch ihr Scherflein zu diesem Advent-Eintrag beitragen:

Foto6054 Hi, Folks,

wie ihr seht, hab ich mich auch schon wieder gemütlich eingekuschelt, nach den ersten wirklich kalten Nächten in den letzten Tagen war Balkonien nun endgültig Vergangenheit für dieses Jahr! Aber macht nüscht, ich mag es ja auch sehr gerne drinnen kuschelig, und mit meinem neuen Kratzbaum isses eh ein Vergnügen! Meine liebe Freundin Luzi, von der ich ihn ja geerbt habe, hatte im übrigen gestern ihren 1. Himmelsgeburtstag, da haben wir nun auch ihr Sternchen wieder ins Fenster gehängt! Als lieben Gruß!

Wollt ihr mal gucken, wie gemütlich ich das abends bei meinem Dosenöffner auf der Couch habe? Na, denn:

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Das ist saugemütlich, sag ich euch! Fernseher läuft, Frauchen sitzt neben mir, Kerzchen ist an, da kann es draußen noch so „mürrisch“ sein, dann haben wir beide auf jeden Fall gute Laune!

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Frauchen hat zum 1. Advent noch was feines für „auf die Ohren“ gefunden, paßt herrlich zum Thema Gemütlichkeit und sie meinte, ich soll euch das dann hier mal schon mit einstellen, also:

Und damit wünschen wir euch allen einen friedlichen, gesegneten und wunderschönen 1. Adventssonntag!

1.advent-0009 sagen Frauchen und ich!

Habts fein!

 

 

 

Der letzte stille Feiertag

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Graue Tage

Es ist mitunter,
als wären alle Fäden abgeschnitten…
als wäre alles um dich her
weitab und leer,
ein toter Raum,

und du dir selbst ein fremder Traum…

…als käme nie die Sonne wieder,
als klänge nie ein Lied mehr durch,
als höre alles langsam auf…

und plötzlich flimmert’s durch die Wolken
und plötzlich trifft ein Klang ans Ohr
und leise fliegt auf goldenem Flügel
ein Schmetterling am Weg empor!

(Cäsar Flaischlen )   2animaatjes-natuur-68267

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Der letzte stille Feiertag im November, der Ewigkeitssonntag, beendet eine Woche, die geprägt war von Trauer, Angst und Fassungslosigkeit.

Trauer um die Toten, von Paris und überall auf dieser Welt, wo solche feigen Terroranschläge Fassungslosigkeit über soviel Unmenschlichkeit auslösen. Und Angst! Angst vor weiteren Anschlägen und einer neuerlichen Spirale der Gewalttätigkeit.

Aber Angst ist ein schlechter Berater! Sie lähmt, sie macht handlungsunfähig, und sie macht kurzsichtig.

Laßt uns daher gemeinsam dafür Sorge tragen, daß solche feigen Anschläge ihr Ziel nicht erreichen, verweigern wir uns der Verallgemeinerungen und der Vorurteile, laßt uns ein Licht anzünden in diesen dunklen Tagen, gebt es weiter und laßt es dadurch wieder hell werden für das Leben! Leben und lieben sind die natürlichen Feinde der Haßprediger und Fanatiker!

Unsere Trauer wird bleiben, sie gehört zu uns, und unsere Toten werden nicht vergessen. Dafür ist dieser Ewigkeitssonntag ein besonderer Anlaß zum Gedenken an sie.

Bevor in der nächsten Woche langsam das Licht der Adventstage wieder Einzug in unsere Herzen und in unsere Welt halten wird, wollen wir noch einmal achtungsvoll innehalten.

Um dann mit Hoffnung und ohne Angst wieder nach vorne zu schauen! Wir sind es unseren Toten schuldig, nicht in Angst und Tatenlosigkeit zu verharren! Leben! Lieben!

Einträge zum Ewigkeitssonntag haben wir in diesem Blog bereits ein drittes Mal, in Anbetracht der letzten furchtbaren Ereignisse hab ich als Thema dieses Mal den Friedhof gewählt, ein Ort, der bei aller Trauer doch auch immer etwas tröstliches und auch lebendiges enthält, auf dem sich das Leben der Natur im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder so wunderbar erneuert. Wo man einen Ort zum trauern, zum erinnern, aber auch zum frohen Erinnern besitzt.

Ein Friedhof (Begräbnisplatz, veraltet Gottesacker, Kirchhof oder Leichenhof) ist ein Ort, an dem Verstorbene, in den meisten Fällen begleitet von einem religiösen oder weltlichen Ritus, bestattet werden. Anlagen aus vorchristlicher Zeit werden in der Archäologie als Gräberfelder oder Nekropolen bezeichnet.

Friedhof leitet sich ursprünglich vom althochdeutschen „frithof“ ab, der Bezeichnung für den einge„fried“eten Bereich um eine Kirche. Der Bedeutungswandel zu einem „Hof des Friedens“ vollzog sich mit dem Verblassen der etymologischen Wurzel.

Friedhöfe erfüllen wichtige und in vielen Kulturen bestehende individuelle und kollektive Funktionen. Vor allem sind sie dazu bestimmt, den Angehörigen Verstorbener ein ungestörtes Totengedenken in einem Raum zu ermöglichen, der deutlich von dem der Lebenden abgetrennt ist. Somit spielen sie eine wichtige Rolle in der religiösen Praxis und erfüllen öffentliche Interessen.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedhof

Ich liebe alte Friedhöfe und alte Gräberfelder, das war schon als Kind so, wahrscheinlich, weil ich als Kind immer schon mit meinen Verwandten zur Gräberpflege mitgegangen bin. Da entwickelt sich dann meist frühzeitig ein völlig „normales“ Verhältnis für solche Stätten.

Deshalb hab ich als Bilder für diesen Eintrag auch wieder alte Gemälde mit diesem Thema rausgesucht, ich hoffe, sie gefallen euch so wie mir.

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(Friedhof auf dem Oybin, Carl Gustav Carus, 1828)

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(Kügelgens Grab, Caspar David Friedrich, 1822)

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(Friedhof im Schnee, Caspar David Friedrich, 1826)

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(Kapelle im Mondschein, Fritz von Wille, 1912)

Auf den alten Gemälden sieht man, daß zu allen Zeiten Gräber geschmückt und gestaltet wurden, ich finde, das ist für die Nachgebliebenen immer noch so ein schönes Ritual, daß uns mit unseren Verstorbenen verbindet.

Es gibt auch unzählige Rituale um Tod und Beerdigung, alle wahrscheinlich mit dem Ziel, die Trauer durch aktives Tun verarbeiten zu können.

Vom Ursprung her ist ja weiß die Farbe des Todes, bei vielen Völkern ist das wohl auch heute noch so, bei uns ist es eigentlich nur noch den weißen Blumen für Grabgestecke vorbehalten.

In einem Sterbehaus werden Fenster geöffnet, damit die Seele zum Himmel ziehen kann.

Kerzen werden neben den Sterbenden angezündet, und brennen auch bei dem Toten weiter, das Licht ruft den Segen herbei und trägt die Gebete der Familie in den Himmel.

Wasser besitzt eine ähnliche läuternde und belebende Kraft und weist Dämonen ab. Deshalb wird der Sterbende mit Weihwasser besprengt, weil es wie das Taufwasser die Sünden abwäscht, und aus dem gleichen Grund wird die Leiche gewaschen.

Auge und Mund werden den Toten auch heute noch geschlossen, obgleich der ursprüngliche Grund für diese Geste in Vergessenheit geraten ist: Man glaubte, daß der Blick des Toten den nach sich ziehen könnte, den er traf.

Die Uhr wird angehalten, weil die Uhr das Zeichen der Zeit ist, aus der der Tote in die zeitlose Ewigkeit gerufen worden ist. Die angehaltene Uhr zeigt, daß die Lebenszeit abgelaufen ist und verhindert, daß die arme Seele ruhelos weiter umherirren muß.

Der Spiegel wird verhängt, damit sich die Seele leichter aus dem irdischen Leben lösen kann. Der Spiegel wurde als ein Werkzeug des Teufels betrachtet, er hängt mit der irdischen Eitelkeit zusammen und man nimmt dem Bösen die Macht, wenn man sein Werkzeug verhängt.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Noch einmal der Nebel des Novembers

Schischkin, Nebel im Wald

(Nebel im Wald, Iwan Iwanowitsch Schischkin)

und dann gehen wir dem Licht des ersten Advent entgegen!

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Ein Engel möge uns alle begleiten und unsere Gebete und Bitten zum Himmel vermitteln.

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Habt alle einen guten Sonntag!

 

 

Ich geh mit meiner Laterne…

 

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Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.
Mein Licht ist schön, könnt ihr es sehn?
Rabimmel, rabammel, rabumm. Bumm bumm.

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Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.
Ich trag mein Licht, ich fürcht mich nicht.
Rabimmel, rabammel, rabumm. Bumm bumm.

laterne_blau

 

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.
Der Martinsmann, der zieht voran.
Rabimmel, rabammel, rabumm. Bumm bumm.

St. Martin

 

 

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.
Laternenlicht, verlösch mir nicht.
Rabimmel, rabammel, rabumm. Bumm bumm.

laterne_blau

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.
Wie schön das klingt, wenn jeder singt!
Rabimmel, rabammel, rabumm. Bumm bumm.

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Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.
Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus.
Rabimmel, rabammel, rabumm. Bumm bumm.

(trad.)

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Laternelaufen ist ein herbstlicher Brauch, bei dem Kinder nach Einbrechen der Dunkelheit singend mit einer Laterne von Haus zu Haus ziehen oder an einem Laternenumzug durch die Straßen teilnehmen.

Vor allem in katholisch geprägten Regionen gibt es Sankt-Martins-Umzüge mit Laternen am Gedenktag des hl. Martin von Tours. In einigen evangelisch geprägten Regionen wird das Martinisingen zum Namenstag des Reformators Martin Lutherbereits am 10. November (Luthers Geburtstag) gefeiert. Im alemannischen Raum ist zudem der Brauch der Räbenlichter verbreitet.

Das Laternelaufen ist in vielen Regionen verbreitet und steht oft in direktem Zusammenhang mit dem Brauchtum um den Martinstag am 11. November. Regional finden sich zumeist unterschiedliche Varianten, in allen Varianten werden bei den Umzügen Lieder wie Ich geh mit meiner Laterne gesungen.

Die Laternen und Räbelichter werden oftmals, teils von den Kindern, selbst hergestellt.

(Quelle: Wikipedia)

Nun findet auch der Martinstag zum dritten Mal in diesem Blögchen statt, und da galt es wieder, sich etwas neues einfallen zu lassen, um nicht in die Wiederholungen zu geraten (wir sind ja hier nicht beim Fernsehen, hihihi!)

Und als ich beim suchen das oben eingestellte Lied so vor mich hinsummte, war schnell die Idee zu diesem Eintrag geboren:

Laternelaufen!

Generationen von Kindern haben in jedem Jahr mit Begeisterung an diesem feinen Fest teilgenommen, es gibt doch für Kinder kaum etwas schöneres, als abends spät, schon im dunklen, mit hell erleuchteten, meist selbstgebastelten Laternchen hinter dem Heiligen Martin auf seinem Schimmel durch die Straßen zu ziehen und die schönen Martinslieder zu singen.

Und da möchte ich euch nun für diesen Eintrag einmal ein paar schöne Videos von diesem Tag zeigen:

Ich glaub, da ist für jeden was dabei, von kurz bis lang!

Und da ja nun all die schönen Martinslieder notwendig zum Laternelaufen gehören, hab ich hier noch ein ganz niedliches Video:

So, finde ich, ist das Singen immer am schönsten!

Wie ihr ja alle wißt, guck ich ja auch immer gerne in „vergangene Zeiten“, und da hab ich natürlich auch zu diesem Thema gesucht und wieder schöne, alte Gemälde gefunden vom Brauch des Laternelaufens!

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(Laternenkinder, Peter Schwingen, 1837)

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(Martinsabend, Eduard Geselschap, 1870)

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(Sankt-Martins-Zug vor dem Düsseldorfer Rathaus, Heinrich Hermanns, 1905)

Wie schön sich der Zauber erhalten hat durch die Zeiten hindurch, nicht wahr?

Foto2089 Foto2091 Foto2092 Foto2093

Foto2094 Foto2095 Foto2090 Die Laternen, die ich aus Björns Kinderzeiten aufbewahrt habe, machen hier nun den Schluß des Eintrages.

Als Abschluß meine eigene heißgeliebte Laterne aus Kindertagen

Foto2096

und wer noch ein bissel Nostalgie aus unserem Blögchen möchte, kann ja noch mal in die alten Einträge schauen:

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2013/11/12/hill-je-zinte-maetes-16826421/

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2014/11/11/st-martin-19694626/

Damit wünsche ich euch allen einen wunderschönen Martinstag, und ich bitte alle, daran zu denken, daß der Martinstag und die Geschichte von Sankt Martin uns vor allen Dingen an das Teilen gemahnt mit den Menschen, die es nötig haben, die nicht so begünstigt sind wie wir, und gerade die „Tradition“ der Mantelteilung des Heiligen Martins zeigt, daß dabei niemand zu kurz kommt und keinem etwas weggenommen wird, sondern jeder jeweils eine wärmende Mantelhälfte besitzt! Gerade in diesen Zeiten jetzt und hier wieder einmal eine ganz wichtige Botschaft!

Habt alle eine frohen Martinstag!

St. Martin

 

 

 

 

 

 

Mimi allein zu Haus

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Schnauz und Miez

Ri-ra-rumpelstiez,
wo ist der Schnauz, wo ist die Miez?
Der Schnauz, der liegt am Ofen
und leckt sich seine Pfoten.
Die Miez, die sitzt am Fenster
und wäscht sich ihren Spenzer.
Rumpeldipumpel, schnaufeschnauf,
da kommt die Frau die Treppe ‚rauf.
Was bringt die Frau dem Kätzchen?
Einen Knäul, einen Knäul, mein Schätzchen,
einen Knäul aus grauem Wollenflaus,
der aussieht wie eine kleine Maus.
Was bringt die Frau dem Hündchen?
Ein Halsband, mein Kindchen,
ein Halsband von besondrer Art,
auf welchem steht: Schnauz Schnauzebart.
Ri-ra-rumpeldidaus,
und damit ist die Geschichte aus.

(Christian Morgenstern)

19197088659_d1ab55826c_o Hi, Folks,

hier ist euer Co-Autor, hier ist eure Mimi!

Wie ihr unschwer am Titel erkennen konntet, isses mal wieder soweit: Ich hab sturmfreie Bude!

Frauchen verbringt ein feines Kind-Geburtstags-Nachfeier-Wochenende bei den Kindern in Kölle, und ich hab wieder das ganze Reich hier für mich!

Ich werde es genießen!

Foto1556 gemütlich auf der Couch!

animaatjes-katten-65072 in meinem Korb

Foto5966 auf meinem Kratzbaum

Foto1150 meinem Kofferplatz

Foto6033 auf dem neuen Fensterplatz, den Frauchen mit direkt am Kratzbaum extra für mich und Mikesch freigeräumt hat. Das ist am Abend im dunklen, deshalb sieht man mich nicht ganz so gut!

Ich hab die ganze Küche mit allen Leckerlis für mich, hihihi!

75Alles meins!

Ich kann fein mit Tom Tatze spielen, mit meinem Kuschelkissen und meiner Knuddelmaus, oder vielleicht auch mit der hier

Foto6007 die ist neu!

Hat Frauchen gehäkelt! Knuffig, nicht wahr?

Ihr seht also, ich kriege keine Langeweile, für mein leibliches Wohl hat der Dosenöffner natürlich gesorgt, also wünsch ich ihm jetzt mal ein feines Wochenende bei den Kindern!

(Psssst……natürlich freu ich mich riesig, wenn sie wieder da ist am Sonntag, aber das sag ich nicht so, hihihi!)

Dann habt mal alle so ein schönes Wochenende wie wir!

Liebe Schnurrgrüße und tschüüüüühüüüüß, habts fein!