Giftige Herbstschönheit

alijn84

Fliegenpilz

Fliegenpilze, keiner will se, ach wie sind sie schön.
Rotes Jäckchen, weiße Fleckchen, niedlich anzuseh`n,
und da spricht die Frau Mama,
giftig sind die Dinger da.
Eßt sie nicht, sonst wird`s euch schlecht,
nun wißt ihr es recht.

Habt ihr erst davon gegessen, ach wie tut das weh,
überall verspürt ihr Schmerzen, bis zum großen Zeh.
Kommt der Onkel Doktor dann,
mit der großen Brille an.
Schreibt auf einen langen Zettel: “Bittre Medizin“.

Immer wieder müßt ihr schlucken, ach das ist ein Graus
immer wieder müßt ihr schlucken, bis das Gift heraus,
bis ihr wieder tanzen könnt,
fröhlich über die Wiesen rennt.
Denkt noch immer hier zurück
an das Mißgeschick.

(altes Kinderlied, Autor unbekannt)

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Der Fliegenpilz (Amanita muscaria) ist eine Pilzart aus der Familie derWulstlingsverwandten. Er ist schwach giftig, aber nicht harmlos. Die auch als Roter Fliegenpilz bezeichnete Spezies erscheint in Mitteleuropa von Juni bis zum Winter, hauptsächlich von Juli bis Oktober.

Der Fliegenpilz ist in seinem Aussehen allgemein bekannt. Am auffälligsten ist der Hut. Er hat einen Durchmesser von 5 bis 15 Zentimeter, ist jung kugelig oder halbkugelig geschlossen, dann konvex, schließlich scheibenförmig mit etwas herabgebogenem, gestreiftem Rand. Jung ist er durch sehr dicht stehende Warzen und Schuppen noch fast weiß mit schwachem orangem oder rötlichem Schimmer, dann tief rot und mit grauweißen kegelförmigen Warzen, zum Teil auch breiten Schuppen – den charakteristischen weißen „Punkten“ – besetzt, die leicht abgewischt werden können. Sie sind Reste einer Gesamthülle (Velum universale), die den jungen Pilz anfangs schützend umschließt.

Der Hauptwirkstoff des Fliegenpilzes ist die Ibotensäure, eine nicht proteinogene Aminosäure. Neben Ibotensäure bzw. Muscimol sind im Fliegenpilz noch weitere, bisher nicht erforschte Pilzgifte enthalten, darunter mit Sicherheit auch ein leberschädigendes.

(Quelle:Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegenpilz

Daher der Titel: Giftige Herbstschönheit!

Es ist Herbst, und das ist auch die Zeit der Pilze, und der sicherlich bekannteste und vom Aussehen her schönste ist für mich der Fliegenpilz. Leider hab ich ihn in der freien Natur hier in meiner Umgebung schon lange nicht mehr gesehen, daher kann ich hier auch leider nicht mit eigenen Bildern dienen.

Aber dafür gibt es ja das Netz, und ihr wißt ja, wie gerne ich immer nach alten Gemälden für so ein Thema „gockel“, und selbstverständlich hab ich auch für den Fliegenpilz ein feines Exemplar gefunden:

schischkin-iwanowitsch-iwan--fliegenpilze-studie-793266

(„Fliegenpilz-Studie“ von Iwan Iwanowitsch Schischkin)

Der Fliegenpilz ist auch als Glückssymbol bekannt, seinen Ursprung hat das in der altnordischen Sagenwelt. Die Berserker, Krieger mit Bärenfellkleidung, betäubten sich mit kleinen Fliegenpilzmengen, um im Kampf keine Schmerzen zu verspüren  (s. die bei Wikipedia gen. Ibotensäure). Diese psychoaktive Wirkung wird wohl auch einen „Glückszustand“ hervorgerufen haben.

Seinen Namen hat er entweder aus der Ableitung, daß man ihn als Fliegenfalle benutzen könne, Fliegenpilze, in kleine Stücke geschnitten und in gesüßte Milch gelegt, soll Fliegen anlocken und sie „berauschen“ beim trinken, wodurch man die so betäubten leichter entsorgen kann.

Eine andere These besagt, daß man der Bedeutung des Namens „Fliegen“ im Mittelalter nachgehen müsse, Fliegen bedeutete „Wahnsinn“, und im Fliegenpilz sind entsprechend berauschende Wirkstoffe enthalten. Schamanen bedienten sich dieser Wirkstoffe, um einen Trance-Zustand zu erreichen, dabei sind sie sicherlich auch mal „übers Ziel hinaus geschossen“, was dann zu wahnsinnsähnlichen Zuständen führte.  Von der Verbindung „Fliegen“ mit Wahnsinn war es ein kleiner Schritt zur Schlußfolgerung der „Flugfähigkeit“, daher sind Fliegenpilze ein ganz wesentlicher Bestandteil der Hexensalbe, und Hexen können ja bekanntlichermaßen fliegen, hihihi! Wie wir nun wissen, nicht alleine des Fluggerätes wegen!

Sehr beliebt ist der Fliegenpilz auch als Karnevalskostüm

http://www.karnevalskostueme.org/kostueme/fliegenpilz.html

gerade bei kleinen Kindern finde ich es ein sehr niedliches Kostüm.

Und da nun bald auch wieder Weihnachten naht, auch als Christbaumschmuck ist der Fliegenpilz bekannt

https://www.google.de/search?q=fliegenpilze+christbaumschmuck&espv=2&biw=1020&bih=636&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0CD4QsARqFQoTCLHngNfntcgCFYdcFAod-VINmQ&dpr=1

da sind so wunderschöne Bilder von Fliegenpilz als Christbaumschmuck bei. Viel Spaß beim Schwelgen!

Ach, übrigens, man kann Fliegenpilze auch ganz gefahrlos essen, vor allem und passend zum wieder kommenden Halloween, nämlich so:

http://www.lidl-kochen.de/de/Rezepte/Giftpilze-Eier-mit-Tomatenhaube

Euer Co-Autor, meine Mimi, hat natürlich auch wieder ein Bildchen für diesen Eintrag für sich gefunden, den ich nun in ihrem Auftrag notwendig hier einstellen muß:

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Mimi war hellauf begeistert davon, wie sie es ja immer ist, wenn sie ein Thema hier von mir mit sich bzw. ihren Artgenossen in Verbindung bringen kann.

Apropos Thema: Irgendwie hab ich das Gefühl, ihr fragt euch, wie ich denn überhaupt auf den Fliegenpilz gekommen bin!

Jaaa, das ist nun noch ein ganz besonderes Schmankerl, das ich mir deshalb auch bis zum Schluß aufgehoben habe, ich hab nämlich gestern abend nach längerer Zeit mal wieder was in der Hand gehabt, das ihr alle kennt und vielleicht (oder sehr wahrscheinlich!) auch schon benutzt habt!

Tadaaaaaaa…….

Foto5947

der Stopfpilz!

Ein Stopfpilz ist ein heutzutage nicht mehr gebräuchlicher Gegenstand, der beimStopfen eines Lochs in Strümpfen oder Socken benutzt wird. Der Stopfpilz oder das in der Form zwar unterschiedliche, in der Funktion aber gleiche Stopfei war bis in die 1980er Jahre sehr verbreitet und befand sich in fast jedem Nähkörbchen. Er wird in den schadhaften Strumpf oder die Socke unter das zu stopfende Loch geschoben und erleichtert durch das Aufspannen des Gewebes die Stopfarbeiten.

Foto5946

Foto5952 Foto5951 Foto5953

Stopfpilze werden in der Regel aus Holz gedrechselt und besitzen eine ebene Unterseite und eine nach oben hin gewölbte Oberfläche. Sie sind meist rot lackiert oder in Naturholz belassen und ähneln somit der Kappe eines Fliegenpilzes, was den Namen erklärt. Stopfpilze besitzen an ihrer ansonsten glatten Unterseite entweder einen Stiel oder eine Vertiefung für den Zeigefinger, um ihn mit einer Hand halten zu können.

(Text Quelle: Wikipedia)

Ich besitze nämlich so wunderbar kuschelige, handgestrickte Wollsocken, die ich im Herbst und Winter gerne wie Hausschuhe benutze, die dadurch aber immer wieder entsprechende Löcher aufweisen, die dann eben von mir noch von Hand gestopft werden, mit dem oben beschriebenen Stopfpilz, den ich auch noch besitze, somit ist der erste Satz bei Wikipedia`s Beschreibung falsch, er ist noch im Gebrauch, lach!

Das Stopfen hat mir sowohl meine Mama als auch meine Patentante beigebracht, letztere beherrschte sogar die hohe Kunst des „Kunststopfens“, also der ganz filigranen Beseitung von Löchern in Kleidungsstücken.

Foto5950

Da möchte sich mein Stopfpilz doch noch mal in seiner ganzen Schönheit zeigen, schließlich war er ja der Anlaß zu diesem Eintrag!

Derweil ich nun so uralter Hausfrauentugenden wie stopfen fröne, genießt Mimi die letzten schönen Herbsttage auf Balkonien

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fein eingekuschelt!

Auf der Gartenbank!

Der Herbst ist dieses Jahr wieder wunderschön, die Farben sind so satt und so wirklich golden, ich hab noch ein paar Impressionen für euch aus unserem „Garten“!

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Die Blätter fallen!

Und zum Schluß hab ich für euch noch etwas ganz feines, ein Video, mit Fliegenpilzen und herrlicher Entspannungsmusik, nicht nur für Kinder(!), als wunderschöne Einstimmung in ein entspanntes und wunderschönes Wochenende, welches Mimi und ich euch von Herzen wünschen!

Habts fein!

herfst

 

 

 

 

6 Gedanken zu “Giftige Herbstschönheit

  1. Meine liebe Monika,

    huch,ich dachte schon erst,du schreibst über mich,als ich die Überschrift las!
    Aber mit SOLCHEN Inhaltsstoffen kann ich nun doch nicht dienen! :)
    Da vor mir sonst alles Essbare relativ unsicher ist,hab ich aber zum Glück mit Fliegenpilzen keine diesbezüglichen Erfahrungen.

    Der Fliegenpilz sieht wirklich hübsch aus,ich kenn ihn auch nur noch aus Kindertagen.

    Die wissenschaftliche Seite ist wieder sehr interessant,vorallem,wie er zu seinem Namen kam.
    Lieben Dank für das passende Gedicht,die Bildchen und das feine Gemälde!

    Mir gefällt der Fliegenpilz als Glücksbringer und als Kinderkarnevalskostüm sehr gut,einfach niedlich!
    Als Christbaumschmuck ist er wunderschön,ich habe auch kleine für meinen Adventsstrauß.
    Die Pilzchen im Halloweenrezept sind allerliebst,fast zu schade zum essen!
    So viel schönes mit wenig Mühe.

    Das Kätzchen auf dem Pilz ist sooo süß!

    Natürlich hab ich auch einen Stopfpliz,noch von meiner Mutter,und hab ihn auch schon oft benutzt.Man will und kann ja nicht immer in „Golfsocken“ rumlaufen-die mit den 18 Löchern! :) !
    Unserer ist nur ein einfacher brauner ohne Stiel.Deiner ist sehr hübsch,wie man auf den schönen Fotos gut sieht!
    Wie heißt es auch so schön? „Wenn dich die bösen Buben locken,dann gehe heim und stopfe Socken!“ :)

    Mimilein machts richtig,dass sie den Balkon noch so fein genießt! Deine Herbstimpressionen sind sehr stimmungsvoll.

    Das tolle Video war jetzt noch sehr entspannend und stimmen auf ein gemütliches Wochenende ein,das ich euch auch ganz sehr wünsche!
    Habts auch fein.

    Liebste Grüße,natürlich auch ans Kätzchen,von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      na, aber hallo, sowas käme mir nie in den Sinn!
      Erfahrungen im Eßbereich mit einem Fliegenpilz wären wohl auch wahrlich nicht zu empfehlen.

      Ich freu mich, daß es dir wieder gefallen hat, mir macht das immer so einen Spaß, das alles zusammenzutragen, was man zu einem einmal gewählten Thema so finden kann. Da muß man manchmal richtig selektieren, sonst würde es jeden Rahmen sprengen hier.
      Das hatte ich mir fast gedacht, daß du Exemplare davon als Weihnachtsschmuck besitzt, gibt es doch in eurer Ecke so feine Hersteller dieser kleinen Kostbarkeiten.
      Das Rezept für die eßbaren „Giftpilze“ kenne ich noch aus meinen Jugendtagen, lach, das ist so Retro aus den 70-igern, da gab es kaum eine Party ohne dies und den berühmt-berüchtigten Käse-Igel, hihihi!
      Ja, von dem Kätzchen war Mimi auch ganz begeistert, deshalb mußte es ja mit rein.
      Hihihi, Golfsocken ist klasse, jau, wegen der Löcher!
      Du wirst es kaum glauben, dieser Spruch ist noch in meinem Poesie-Album vertreten, lach, das sind Weisheiten!
      Mimi genießt auch heute noch wieder Balkonien, ein schöner Herbst bis jetzt, hoffen wir mal, daß es so weiter geht.
      Die Farben draußen sind dieses Jahr wirklich so schön, da ist es recht einfach, ein paar feine Bilder davon hinzubekommen.
      Auf das Video hab ich mich für euch gefreut, ich fand das herrlich, fein, daß es bei dir auch so angekommen ist, hab ein schönes, entspanntes Wochenende, Mimi schickt Schnurrgrüße, liebste Grüße
      Monika.

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  2. Liebe Monika,

    selbst zu den giftigsten Pilzen findet unsere Küchenfee eine essbare Variante, dieser Eier-Tomatenpilz ist einfach große klasse!
    Zu Ankas Lebzeiten habe ich gelegentlich auch Pilze gesucht, allerdings nur Hallimasch und Steinpilze. Ich glaube mich zu erinnern, dass man Steinpilze oftmals in Gesellschaft mit Fliegenpilzen vermehrt finden konnte. Anka stöberte derweil versteckte Igelbehausungen auf und musste danach sorgfältig auf Flöhe untersucht werden – das war also einer der berühmten Nebenwirkungen beim Schwammerlsuchen!

    Dass du als vorbildliche Hausfrau noch einen Stopfpilz hast, verwundert mich gar nicht. Ich besitze sogar noch einen mit Intarsien, der aber meine Fähigkeiten im Strümpfestopfen keineswegs beflügelt hat…

    Deine Ausführungen und Fotos rund um diesen giftigen Waldbewohner sind mal wieder umfassend und sehr lehrreich. Als Karnevalskostüm und Weihnachtsdeko ist der Fliegenpilz wohl jedermann bekannt.

    Die herbstlich bunten Bäume sind wunderschön zurzeit und Mimi kann das Windspiel mit dem Herbstlaub genüsslich vom Balkon aus betrachten – so soll das!

    Euch beiden wünsche ich ein sonniges Wochenende, auch von Django
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      herrlich, nicht wahr, diese eßbare Variante des giftigen Fliegenpilzes, ich schrieb es schon bei Brigitte, das ist mittlerweile ja wieder in und das gab es in den 70-igern, keine Party ohne Fliegenpilz-Eier oder Käse-Igel, lach!

      Hallimasch hab ich auch gesammelt, Steinpilze waren hier eher rar, aber Champignons, allerdings die mit Hilfe eines Kochs und wirklichen Pilzkenners, einem Kollegen von mir aus der damaligen Zeit des „kleinen Bauernhofes“, gerade Champignons kann man ja leicht verwechseln, aber wie gesagt, er war ein echter Pilzkenner.
      Ach, herrjeh, na, das waren ja wirklich nicht so tolle Nebenwirkungen des Schwammerlsuchens, wenn Anka sich dann im Unterholz Untermieter eingehandelt hat, lach, ja, die findet man ja häufig bei Igeln, das weiß ich noch von meiner Freundin, die vor Jahren mal eine kleine Igelstation hatte.

      Wow, da hast du aber noch ein ganz tolles Teil, mit Intarsien, aber da kann ich mich dir nur anschließen, begeistert hat mich das Strümpfestopfen auch nie, und für das erlernen der Fähigkeiten des Kunststopfens von meiner Patentante war ich viel zu ungeduldig, hihihi!
      Das macht immer schon im Vorfeld Spaß, wenn ich mal ein Thema ausgeguckt habe, da die entsprechenden Informationen für zu sammeln, man glaubt es manchmal kaum, wo man da überall fündig werden kann. Ich freu mich, daß es dir wieder gefallen hat!
      So ein Fliegenpilz-Karnevalskostüm finde ich vor allem für die ganz Kleinen so niedlich, zumal man das ja auch so herstellen kann, daß es fein wärmt, wenn es zu den tollen Tagen doch noch recht kalt ist.
      Und die Christbaumschmuck-Exemplare fand ich besonders schön, silber und rot ist so eine schöne Farbkombination.
      Mimi liegt auch heute wieder genüßlich in der Herbstsonne auf Balkonien, Speckwetter ist, sie schnurrt mal wieder liebe Grüße an ihren Freundeslistenkumpel, der sicher das Wetter noch genauso genießt, wenn es denn dann bei euch auch so schön noch ist.
      Wir wünschen nochmal ein feines entspanntes Wochenende, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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    • Lieber Jens,
      fein, daß er dir gefiel!
      Ich hab immer richtig Spaß da dran, mir das alles so zusammen zu suchen, was man dann als Eintrag weiter geben möchte, und wenn es dann gefällt, isses besonders schön, lach!

      Nela oder Nobby, was für ein herrliches Bild voller Lebens- und Spielfreude, daaaaanke!

      Ich wünsch dir einen schönen Sonntag, liebe Grüße
      Monika.

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