Feuerwerk

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Das Feuerwerk

Konntest du ahnden,
Augustus, Weltbeherrscher,
daß ein spätes Geschlecht
in deinem Grabmal
den matten Stier hetzen könnte,
daß hier Hundegebell
und Jauchzen der Handwerker tönte?

Heut brennt ein Feuerwerk
im bunten Spiel,
ich schaue von oben
in die lichtsprudelnde Thorheit hinab,
und höher hernieder
scheint vom klaren Himmel
der goldne volle Mond.

Ein türkisch Gezelt
mit vielen Lichtern,
mit leichter Luft gefüllt,
steigt zum Beschluß langsam in die Höhe.

Da schwebt das leuchtende Gespenst,
und wie ein sanftes Lüftchen
vom Berg herüber weht,
schaukelt und schwankt das leichte Gewebe:

Doch nun kühner, wendet es sich um,
und Funke erst dann Flamme
zeigt sich verzehrend hell
und frißt den Scherz hinweg,
daß leuchtend nieder tropfen
die flimmenden, schnell erlöschenden Zunder.

Doch voll und glänzend steht die Mondesscheibe.
So du, alte Kunst und Poesie,
wenn tausend flatternde Fünkchen
nach augenblicklichem Leuchten
als Zunder in des Vergessens Reich eintauchen.

(Ludwig Tieck)

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Als Feuerwerk bezeichnet man eine Darstellung oder Darbietung, bei der pyrotechnische Gegenstände und Feuerwerkskörper koordiniert gezündet werden.
Pyrotechnische Effekte umfassen Lichteffekte (Formen, Farben), Geräuscheffekte (Knall, Pfeifen), Rauch, Wärmeerzeugung und künstlichen Nebel.
In der Art der Raketenschüsse (Steighöhe) unterscheidet man zwischen Boden- und Höhenfeuerwerk:
Zum Höhenfeuerwerk (Hochfeuerwerk) zählt man grundsätzlich alle Feuerwerkskörper, deren Effektkörper in die Höhe geschossen werden oder die durch einen Eigenantrieb in die Höhe steigen. Zum Höhenfeuerwerk zählen Raketen.
Zum Bodenfeuerwerk gehören fest mit dem Boden verankerte Feuerwerkskörper wie Fontänen, Vulkane, Sonnen, Springbrunnen und Wasserfälle, sowie Lichterbilder.
Die ersten Feuerwerke gab es wahrscheinlich in China während der Song-Dynastie, die sich jedoch nicht durch einen Licht-, sondern durch einen Knalleffekt auszeichneten. Im späten 14. Jahrhundert entwickelte sich in Italien (erste Nennung in Vicenza, 1379) aus dem Gebrauch des Schwarzpulvers eine eigenständige Feuerwerkskunst, die sich dann in ganz Europa verbreitete. Zur Kunstform wurde es insbesondere in Japan weiterentwickelt und heißt dort hana-bi „Blumen aus Feuer“ (aus dem chinesischen huāhuǒ) und diente religiösen Zwecken.
Heutzutage werden in Amerika und Europa Feuerwerke vor allem zu Neujahr abgefeuert.
Weltberühmt sind die Fallas in Valencia (Spanien) Anfang März mit lautstarken Tageslichtfeuerwerken (Mascleta), die gewaltigen Feuerwerke in Las Vegas, die erwähnten Hanabis in Japan, im deutschsprachigen Raum etwa Rhein in Flammen, Kölner Lichter, das Feuerwerk des Donauinselfests oder das Feuerwerk zum Zürich Fest mit jeweils bis zu einer Million Zuschauern.

(Quelle: Wikipedia)

Und das war das Ereignis, das vor einer Woche euren gewohnten Wochenend-Eintrag „verhindert“ hat, ein Feuerwerk zum Abschluß des 10. Liricher Lichterfestes (Lilife) am 23. Januar 2015 hier in meinem Stadtteil, bei dem ich immer einen Logenplatz an meinem Küchenfenster habe!:yes:
Das Liricher Lichterfest ist ein „Winterfest“, daß im Stadtteil ansässige Geschäfte und andere Einrichtungen jährlich ausrichten, und bei dem, wie der Name schon sagt, sich alles um Licht und Feuer dreht, daß ganze rund um meine Kirchengemeinde hier, die natürlich auch involviert ist.
Und zum abendlichen Abschluß gibt es dann eben immer ein Feuerwerk, zum 10-jährigen dieses Jahr besonders prächtig! Aber seht selbst:8|

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Wer nicht genug davon bekommen kann, hier ist das ganze Album:

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Ein Feuerwerk ist etwas faszinierendes, es zieht die Menschen in seinen Bann, heute genauso wie in früheren Zeiten.

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(Feuerwerk über der Ponte alla Carraia in Florenz zum Feste Johannes des Täufers, Giovanni Signorini, 1831 – nach 1858)

„Feuerwerke, die zu einer Musik choreografiert werden, nennt man Musikfeuerwerke. Ihre Entwicklung begann mit Feuerwerks-Begleitmusik der Barockzeit, etwa mit Händels Music for the Royal Fireworks HWV 351. Allerdings ist unbekannt, inwieweit die Feuerwerker tatsächlich synchron zur Musik geschossen haben. Heute sind – über eine passende Musikuntermalung weit hinausgehend – mit Hilfe von Zündmaschinen schlaggenaue Feuerwerke technisch machbar.“
(Quelle: Wikipedia)

Ein eindrucksvoller Beweis für ein solches schlaggenaues Feuerwerk sind alljährlich wieder die Kölner Lichter!:D

Und wer kennt sie nicht, die berühmte Feuerwerksmusik von Händel, die man so vielleicht als ersten Vorläufer der berühmten Kölner Lichter ansehen kann.

Die Music for the Royal Fireworks (HWV 351) ist ein 1748 von Georg Friedrich Händel komponiertes Werk. Das Werk wurde am 27. April 1749 (nach julianischem Kalender) bei einem Feuerwerk uraufgeführt. Es ist eine Gelegenheitsmusik von gigantischem Ausmaß.
Wie auch die Wassermusik ist die Feuerwerksmusik durch Zufälle in der Politik entstanden. Der britische König Georg II. wollte wegen des im Oktober 1748 geschlossenen Aachener Friedens zur Beendigung des Österreichischen Erbfolgekriegs eine riesige Feier mit großem Feuerwerk und Musik. Er beauftragte Händel damit, eine „Feuer-Musik“ für den festlichen Anlaß zu schreiben. Das gab dem Stück den englischen Originaltitel Music for the Royal Fireworks.

Die öffentliche Generalprobe fand am 21. April 1749 in Vauxhall Gardens statt. Das Orchester umfaßte 57 Musiker, bestehend aus 24 Oboen, 12 Fagotten, 9 Hörnern, 9 Trompeten und 3 Paar Kesselpauken. Die Probe fand vor 12.000 Zuschauern statt, die sogar die London Bridge verstopften.

Die große Friedensfeier und damit die Uraufführung der Feuerwerksmusik fand am 27. April 1749 statt. Es waren 101 Salutschüsse als Startsignal für das Feuerwerk und die damit gleichzeitig einsetzende Musik geplant. Die Salutschüsse kamen jedoch nicht wie geplant, und so begann die Ouvertüre schon vor dem Feuerwerk. Es ist auch nicht klar, ob die übrigen Sätze wie geplant als Begleitmusik zum Feuerwerk gespielt wurden oder separat, denn das Feuerwerk war aufgrund der Witterung ein kläglicher Mißerfolg. Der einzige Grund, daß die Feier nicht zu einem Fiasko wurde, war Händels Musik.

(Quelle: Wikipedia)

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(Aufbauten zur Feuerwerksmusik im Green Park in London, Paul Angier after P. Brookes)

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(Feuerwerk auf der Themse am 27. April 1749 anläßlich des Aachener Friedens zum Ende des Österreichischen Erbfolgekrieges, Händel komponiert dazu die Feuerwerksmusik)

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Während ich diesen Eintrag hier vorbereitet habe, lief in meinem Kopf die ganze Zeit eine Liedzeile: „Feuerwerk, purpur-rot leuchtet der Erdenball….“!:??:
Vielleicht erinnert ihr euch noch an das Lied von Stefan Remmler? Ich hab es gefunden

viel Spaß beim hören und gucken!:yes::))

Und noch etwas mit Feuerwerk und Musik:

Feuerwerk ist eine deutsche Filmkomödie nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Erik Charell und Jürg Amstein.
Das Musical „Das Feuerwerk“ von Erik Charell und Jürg Amstein war 1950 in München uraufgeführt worden und wurde nicht zuletzt dank des Chansons „O mein Papa“ ein großer Erfolg.
(Quelle: Wikipedia)

Kleine Anekdoten zum Thema hab ich natürlich auch, Björns erstes bewußt erlebtes Silvesterfeuerwerk im Alter von 14 Monaten, wir hatten bei Freunden gefeiert und bis zum Feuerwerk hatte er geschlafen, als alle zum böllern rausgingen, haben wir beide am Fenster gestanden und geguckt, er hat vor Aufregung und Begeisterung gezittert und jede Rakete, die in den Himmel stieg, mit einem ganz leisen „Bumm!“ kommentiert!:DD
24 Jahre später hab ich dann hier mein erstes Silvester „allein zu Haus“ erlebt, nachdem Björn ausgezogen war, und hab um Mitternacht rückblickend auf dem Balkon das Feuerwerk betrachtet, mit dem schönsten aller Klein-Feuerwerke in der Hand, einer Wunderkerze!;)

Und soviel Freude, wie ich am letzten Freitag beim Feuerwerk hier auf meinem Logenplatz hatte, habe ich nun mit dem Verfassen dieses Eintrags gehabt! Ich hoffe, es hat euch genau so viel Freude bereitet, ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, ich freu mich auf meines ganz besonders, weil ein unverhoffter Besuch der Kinder ins Haus steht!:D

Habts fein!

:wave:

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Winter 2015

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Lob des Winters

Wem behagt Aprillenwetter?
Wem des Hundsgestirnes Hitz?
Wem des Herbstes falbe Blätter?
Niemand, der nicht sparet Witz.
Ich will nun kaltsinnig loben
die begraute Winterszeit,
die uns unsre Augen weidt,
Und auch billig wird erhoben.

Wie ein fast bejahrter Alter
nach der schnellen Monden Flucht,
sitzend bei dem Weinbehalter,
kostet seiner Arbeit Frucht,
hält die Ruhtag für sein Leben
bis zum vorgesteckten Ziel,
da der grauen Haar so viel
strahlen großer Klugheit geben:

Also pfleget auch zu rasten
aller Jahrszeit Flucht und Eil,
und beginnet recht zu masten
an des weißen Winters Seil.
Ceres wohnet in den Scheuern,
Bacchus bringt den süßen Most,
und Pomona ihre Kost,
Sylvan kann beim Feuer feiern.

Schauet drauß die weißen Flocken,
wie sie streichen hin und her,
wie sie sich zusammen stocken,
wie sie stürmen überquer!
Das ist ein gesundes Wetter,
und man heizt auch tapfer ein,
horchend bei dem firnen Wein
der Musik von einem Bräter.

Mich bedünket, daß die Sterne
strahlen baß, wann’s Winter ist;
wann das Wasser hartet gerne
wie Kristallstein durch Gefrüst,
so muss man das Eis belaufen
mit der Schlittschuh schnellem Holz;
wie ein Vogel oder Bolz,
rauscht man vorwärts ohn Verschnaufen.

Masken, Fastnacht, Schlittenfahren,
Reiten, Tanzen, Fechten üben,
laß ich unbemeldet fahren,
wie auch auf der Tafel schieben,
und erhebe das Studieren,
so uns manche lange Nacht
auch wohl in das Bett gebracht,
daß wir Winterslust recht spüren.

(Georg Philipp Harsdörffer)

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Dieser Eintrag war eigentlich schon für Samstag geplant, aber die Wettervorhersage und ein feines Ereignis am Freitagabend (wovon noch in einem späteren Eintrag berichtet wird!) haben für eine Verschiebung gesorgt!:yes:

Nachdem das neue Jahr und der Januar bereits seinen 23. Tag hinter sich gebracht hatten, ohne daß eine einzige Schneeflocke vom Himmel gekommen wäre,:( hatte ich mich entschlossen, euch hier mit Winterbildern aus meinem Fundus zu verwöhnen! Gucken doch auch die, die den Schnee eigentlich nicht so lieben wie ich, gerne Bilder, ohne dabei frieren oder schneeschippen zu müssen!;D

Dann fangen wir mal mit dem geplanten Wintermärchen an:

Es war einmal im Jahre 1987, da machten sich zwei befreundete Familien mit ihren insgesamt 3 Kindern im Alter von zweimal 6 und einmal 4 Jahren auf ins Land der Bajuwaren, um dem damals ebenfalls schneelosen Winter im Ruhrpott zu entfliehen!
Sie freuten sich auf ein gemietetes Ferienhäuschen und herrlichen Winterfreuden mit massig Schnee! Und wurden nicht enttäuscht!

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Ankunft im Ferienhäuschen!

Natürlich gab es eine Pferdeschlittenfahrt, zum Gaudi der Kinder, Björn schwärmt heute noch davon!

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Begrüßung der Pferde für die geplante Fahrt

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So sieht richtig Winter aus!

Ihr habt bestimmt die Eiszapfen am Dach des Ferienhauses gesehen, sie wurden regelmäßig „abgeschlagen“, damit sie beim evtl. Herunterfallen niemanden verletzen konnten, wie nötig das war, seht ihr auf dem folgenden Bild, die Kinder hatten einen ergattert

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der war um einiges größer als sie selbst!88|

Es war ein wunderschöner Urlaub in einem Winterwunderland, wie gesagt, wir schwärmen noch heute alle davon!

Weiter hatte ich dann Fotos für euch angefertigt, um wenigstens mal ein bissel Winterstimmung hier zu verbreiten, und in den Genuß kommt ihr nun auch noch::))

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mein Weihnachtshäuschen steht noch, kann beleuchtet werden!

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Das hier

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ist eigentlich ein Adventskalender, aber er „lädt“ sich mit Licht auf, und leuchtet dann nachts, daher ist er nie benutzt worden, wäre so schade um das wunderschöne Bild gewesen, nun hängt er jedes Jahr zur Weihnachtszeit da, wo er sich gut aufladen und nachts fein leuchten kann.:yes:

Dann hatte ich noch ein Bild aus dem Januar 2013 gefunden

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und das sollte dann eigentlich der entsprechende Wochenendeintrag sein!

Aber da passierte es dann doch noch: Die Wettervorhersage kündigte Schnee, viel Schnee, bis in die Flachlandgebiete an für Samstag und Sonntag, und das wollte ich dann doch abwarten, um euch hier vielleicht doch noch mit den Schnee- und Winterbildern des Jahres 2015 erfreuen zu können. Er hat nicht gelogen, der Wetterbericht, es geht loooohoooos:

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Endlich sind sie deckungsgleich, meine Winter-Fensterbilder und die Realität!

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Spuren von der Herstellung eines Schneemannes

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Autos mit Schneemützchen!

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Fand ich einen schönen Kontrast, ein Sommerkranz mit Schnee!:crazy:

Oooh, hier zupft mich gerade jemand an den Socken, richtig, Mimi, du wolltest ja im eigentlich geplanten Eintrag ohne Schnee auch noch was schreiben, na, dann geb ich jetzt mal weiter an euren Co-Autor!

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Hi, Folks,
tja, nu isser da, der Schnee und Winter 2015, meine Begeisterung hält sich in Grenzen, aber ich freu mich für meinen Dosenöffner!:yes:
Ich hatte hier in den schneelosen Tagen mein Frauchen beim vorbereiten unseres gemeinsamen Abendessens beaufsichtigt

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und ließ weder die Küche noch sie aus den Augen.

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Es waren vorher so graue Tage gewesen, und Frauchen erzählte mir beim Essenmachen davon, wie gerne sie doch noch Schnee hätte, oder wenigstens mal wieder die Sonne!
Na, wenigstens bei der Sonne konnte ich ihr zustimmen, und siehe da, am nächsten Tag war sie tatsächlich da, die Sonne!

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Haben wir natürlich sofort ausgenutzt und sind raus auf den Balkon, Frauchen hat ein paar schöne Bilder gemacht

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von der Flattermann-Futterstation

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dem warm eingepackten Röschen, daß noch immer eine kleine Knospe hat

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dem verpackten Thymian

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und feinen Winterblühern!

Ich hab mir die Landschaft beguckt

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guckte mich nach Frauchen um und wollte gerade sagen, daß der Frühling doch wohl noch nicht in Sicht sei (auf den ich mich nun halt wieder ganz doll freue!)

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als ich sah, wohin sie guckte:

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Auf das Gartenschüppchen, wo drauf steht: „Let it snow!“ Da träumte sie wohl doch immer noch von ihrem Winter, und als ich dann abends so saugemütlich in meinem Lieblingssessel lag

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wo mich natürlich mal wieder die lästige Mammarazzi störte:roll:

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da hab ich gedacht, eigentlich könnte der Dosenöffner ja doch noch seinen Winter kriegen, ich habs ja drinnen gemütlich und muß nicht raus in das weiße Zeugs!:))
Na, und wie Frauchen ja schon schrieb, dann isses passiert: Er kam, der Winter und der Schnee!
Hach, hat sich mein Frauchen gefreut, ich lag noch genüßlich auf ihrem Bett und hab gepennt:zz:

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als sie mich weckte und meinte, das müsse ich mir ansehen!

Wie, wo, Schnee??? Draußen??? Auf dem Balkon??? 88|
Nie und nimmer, ich hab mal an der Türe so vorsichtig gespinst, neeee, laß mal, Frauchen, guck mal alleine, ich guck im warmen, schön von meinem Wohnzimmerfenster-Aussichtsplatz!;D

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Kann ich noch lecker Katzengras bei mümmeln

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und mit Mikesch flirten

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und die Flattermänner begucken, die flogen wie verrückt! Hatten sicher Kohldampf!:yes:

Sieht ja hübsch aus, so der Schnee, von drinnen, im warmen, und ich freu mich wirklich für mein Frauchen!
Heute soll er ja noch liegenbleiben, Montag, sagt Frauchen, sei dann die schöne Pracht schon wieder vorbei, na, da freu ich mich doch noch mehr, daß es wenigstens für zwei Tage mal geklappt hat. Jedenfalls hab ich einen zufriedenen Dosenöffner, und ein zufriedener Dosenöffner heißt immer auch eine zufriedene Katze!:yes:;D

Das wars dann mal wieder von mir, ihr Lieben, euer Co-Autor geht jetzt weiter pennen im herrlichen Kuschelsessel, habt alle einen wunderfeinen Sonntag, und Frauchen sagt gerade, da schließt sie sich doch an!:yes:

Habts fein und machts gut!

:wave:

Sternenhelle Nacht

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Die drei Sterne

Es blinken drei freundliche Sterne
ins Dunkel des Lebens herein;
die Sterne, die funkeln so traulich,
sie heißen: Lied, Liebe und Wein.

Es lebt in der Stimme des Liedes
ein treues, mitfühlendes Herz;
im Liede verjüngt sich die Freude,
im Liede verweht sich der Schmerz.

Der Wein ist der Stimme des Liedes
zum freudigen Wunder gesellt
und malt sich mit glühenden Strahlen
zum ewigen Frühling der Welt.

Doch schimmert mit freudigem Winken
der dritte Stern erst herein,
dann klingt’s in der Seele wie Lieder,
dann glüht es im Herzen wie Wein.

Drum blickt denn, ihr herzigen Sterne,
in unsre Brust auch herein!
Es begleite durch Leben und Sterben
uns Lied und Liebe und Wein!

Und Wein und Lieder und Liebe,
sie schmücken die festliche Nacht!
Drum leb, wer das Küssen und Lieben
und Trinken und Singen erdacht!

(Karl Theodor Körner)

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Nach gefühlten Ewigkeiten hab ich gestern nacht mal wieder einen Sternenhimmel gesehen! Es war kalt draußen, aber ich hab eine ganze Weile auf dem Balkon gestanden und ihn angesehen!

Und plötzlich ging mir ein Lied durch den Kopf: „Starry starry night….“

Leise summend bin ich reingegangen und hab mich an den PC gesetzt und das Lied gesucht:

http://www.songtexte.com/songtext/don-mclean/vincent-starry-starry-night-33c3e83d.html

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(Sternennacht, Vincent van Gogh, 1889)

Vincent ist ein Lied von Don McLean, das dieser 1971 als Hommage für den Maler Vincent van Gogh schrieb. Das Stück ist auch unter seiner ersten Textzeile „Starry Starry Night“ bekannt. Das Lied erschien erstmals auf dem im Oktober 1971 veröffentlichten Album „American Pie“ und war bis heute neben „American Pie“, dem Titellied dieses Albums, das erfolgreichste Stück Don McLeans. Es war im Juni 1972 für zwei Wochen auf Platz 1 in Großbritannien, in den Amerikanischen Charts erreichte es Platz 12.

(Quelle: Wikipedia)

Damit war dieser kleine, romantische Eintrag geboren!

Ein Sternenhimmel hat etwas tröstendes, beruhigendes! Er verbindet Himmel und Erde, er ist ein Zeichen, daß nichts verloren geht! Das Licht der Sterne scheint noch zu uns, wenn diese längst erloschen sind! So ist es nicht verwunderlich, daß wir Sterne mit allen verbinden, die nicht mehr unter uns sind!

„Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.“

(Antoine de Saint-Exupéry)

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(Sternennacht über der Rhone, Vincent van Gogh, 1888)

Wir waren mal gemeinsam mit meinen Eltern im August im Schwarzwald in Urlaub, meine Eltern hatten in ihrer Ferienwohnung eine Dachterasse, der August ist der Monat der Sternschnuppen, und so haben wir in einer Nacht mit allen auf Liegestühlen auf der Terasse „gelegen“ und in den Himmel geguckt, und hochentzückt die Sternschnuppen beobachtet! Es waren viele!

Auch auf Kinder übt der Sternenhimmel eine große Faszination aus, es gibt Lieder für Kinder über Sterne, „Weißt du, wieviel Sternlein stehen“ ist nur eines davon! Ein ganz entzückendes Lied, an das ich mich aus Björns Kinderzeit erinnert habe, habe ich bei Youtube gefunden, „Twinkle, twinkle, little star“

Twinkle, twinkle, little star
how I wonder what you are
up above the world so high
like a diamond in the sky
twinkle, twinkle little star
how I wonder what you are.

When the blazing sun is gone
when he nothing shines upon
then you show your little light
twinkle, twinkle, all the night
twinkle, twinkle, little star
how I wonder what you are.

(Kinderlied)

Wir haben meist die deutsche Kurzform gesungen:

„Funkel, funkel kleiner Stern, wer du bist, das wüßt ich gern.
Stehst ganz hoch am Himmelszelt, funkelst über alle Welt.
Funkel, funkel kleiner Stern, wer du bist, das wüßt ich gern.“

Auch euer kleiner Co-Autor, meine Mimi, liebt Sternenhimmel und Mondenschein

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Und damit entlasse ich euch in einen hoffentlich wunderschönen Sonntag, der euch zum Ende vielleicht auch eine wunderbare sternenhelle Nacht beschert! Habt einen feinen!

:wave:

Mit Verspätung – Die Heiligen Drei Könige

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Geburt Christi

Hättest du der Einfalt nicht, wie sollte
dir geschehn, was jetzt die Nacht erhellt?
Sieh, der Gott, der über Völkern grollte,
macht sich mild und kommt in dir zur Welt.

Hast du dir ihn größer vorgestellt?

Was ist Größe? Quer durch alle Maße,
die er durchstreicht, geht sein grades Los.
Selbst ein Stern hat keine solche Straße.
Siehst du, diese Könige sind groß,

und sie schleppen dir vor deinen Schoß

Schätze, die sie für die größten halten,
und du staunst vielleicht bei dieser Gift -:
aber schau in deines Tuches Falten,
wie er jetzt schon alles übertrifft.

Aller Amber, den man weit verschifft,

jeder Goldschmuck und das Luftgewürze,
das sich trübend in die Sinne streut:
alles dieses war von rascher Kürze,
und am Ende hat man es bereut.

Aber (du wirst sehen): Er erfreut.

(Rainer Maria Rilke)

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Dieser Eintrag sollte eigentlich pünktlich zum Dreikönigstag im Blögchen erscheinen, da mich gleich in der ersten Jahreswoche eine Erkältung erwischt hatte, kommt er nun mit Verspätung, und trotzdem noch mit Bezug:

Die katholische Kirche feiert am Sonntag nach Erscheinung des Herrn das Fest der Taufe des Herrn, mit dem der Weihnachtsfestkreis endet.
Und da ich krankheitsbedingt in diesem Jahr die Sternsinger nicht angefordert hatte, war ich am gestrigen Samstag in der Vorabendmesse, in der die Sternsinger der Gemeinde noch einmal den Jahressegen spenden und an der Türe dann die Dreikönigs-Zettel verteilen.

Mit diesem Zettel möchte ich nun hier als „Hausmutter“ meines Blögchens diesen Segen wieder an euch alle weiterreichen

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Von den Sternsingern wollte ich in diesem Eintrag erzählen und berichten, ich hab über die Feiertage mal wieder in meinem Archiv gekramt und ein paar „Schätzkes“ zutage gefördert.

Sternsingen : In Süddeutschland und Österreich ziehen am Vorabend des Dreikönigstages Kinder durchs Dorf, als Kaspar, Melchior und Balthasar verkleidet und mit dem großen goldenen Stern aus Goldpapier oder mit Sternlaterne am langen Stecken. Sie singen vor Häusern und Höfen ihr Sternsingerlied und bekommen dafür Weihnachtsgebäck, Obst oder Geld. Manchmal ist mit dem Sternsingerlied auch ein kleines Spiel verbunden, das sich auf die Geschichte der Heiligen Drei Könige bezieht. Heute ziehen die Sternsinger oft durch die Gemeinde und sammeln gezielt für einen wohltätigen Zweck.
Die Überlieferung schreibt den Heiligen Drei Königen starke Schutzkräfte zu. Sie sollen Schicksalsschläge und alles Böse von Mensch, Haus und Vieh abwenden.
Am Groß-Neujahr, wie dieser Tag früher genannt worden ist, schreibt deshalb der Pfarrer oder der Hausvater die Anfangsbuchstaben der Namen der Heiligen Drei Könige über die Tür, und setzt drei Kreuze und die Jahreszahl dazu. Das kann auch anders gedeutet werden: Die drei Kreuze werden als dreifacher Hammer des Donnergottes Thor betrachtet, und die drei Buchstaben CMB bedeuten für den frommen Christen: Christus mansionem benedicat, Christus möge mein Haus schützen.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

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Natürlich ist mein Sohn in seiner Kinderzeit auch als Sternsinger gelaufen, ich kann sagen, mit Begeisterung!
Und da kommen wir nun zu den „Schätzkes“, Mutter hat was wiedergefunden

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die selbstgebastelte Krone des kleinen Königs, die mit Stolz getragen wurde!
Wie man hier sehen kann:

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Viele Jahre ist er so von Haus zu Haus gezogen, anfangs noch, ohne „bestellt“ worden zu sein, was dann an manchen Türen für Enttäuschung bei den Kindern sorgte, weil man ihnen schlicht die Türe vor der Nase zuschlug. Aber die meisten der damaligen Erfahrungen waren positiv, und die Freude der Menschen, vor allem die der alten und kranken, war eine große Motivation, jedes Jahr neu sich wieder Wind und Wetter auszusetzen. Und an Wetter hatten wir in all den Jahren wirklich alles, von frühlingshaften Temperaturen bis zu Frostgraden, die nach dem Heimkommen ein auftauen in der heißen Badewanne notwendig machte. Und auch bei Sturm und Regen, wie es nun dieses Jahr wieder der Fall war, allerdings wurden natürlich bei angesagten Orkanböen aus Sicherheitsgründen die Hausbesuche vertagt.

Viele schöne Erinnerungen gibt es an diese Zeit, und ich glaube, die Kinder haben wertvolle Erfahrungen dabei gemacht.

Ich hab beim kramen noch etwas wiedergefunden, was noch in diesen Eintrag paßt

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einen Engel, den Björn in seinen Kindergartentagen mal gebastelt hat als Einladungskarte für eine Weihnachtsfeier im Kindergarten für die Eltern.

Und dann hab ich in Mamas Nachlaß gekramt und voller Freude und Entzücken den Engel zutage gefördert, der in meinen Kindertagen die Spitze unseres Weihnachtsbaumes zierte

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das paßt zum offiziellen Ende der Weihnachtsfestlichkeiten, nun werden ja überall auch die letzten Bäume geplündert und die Weihnachtssachen wieder eingemottet.

Aber der Engel hat noch etwas wachgerufen, die Verkündigung des Engels an die Hirten der frohen Botschaft

„Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen, die guten Willens sind.“

(Lukas 2)

Angesichts der letzten schrecklichen Ereignisse in unserem Nachbarland Frankreich ist es wichtiger denn je, klar zu machen, daß es keinen Gott gibt, der für sich das Töten verlangt! In keiner Religion!! Und wir die Furcht besiegen müssen, die uns ein kleines Häufchen fehlgeleiteter Irrer beizubringen versucht!!!
Frieden beginnt in den Herzen der Menschen!

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Engel haben es heutzutage nicht leicht (oder hatten sie das nie?) und da hab ich so eine feine kleine Geschichte gefunden, eine Predigt, wer mag, kann ja mal lesen:

http://www.reformiert-info.de/8176-0-84-9.html

Damit entlasse ich euch nun in den Sonntag, habt einen guten, und die Engel und Gottes Segen mögen euch begleiten!

:wave:

Anori hat Geburtstag! Und ein Update!

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Es schneit

Der erste Schnee, weich und dicht,
die ersten wirbelnden Flocken.
die Kinder drängen ihr Gesicht
ans Fenster und frohlocken.

Da wird nun das letzte bißchen Grün
leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glühn,
sie wollen den Winter haben.

Schlittenfahrt und Schellenklang
und Schneebälle um die Ohren!
– Kinderglück, wo bist du? Lang,
lang verschneit und erfroren.

Fallen die Flocken weich und dicht,
stehen wir wohl erschrocken,
aber die Kleinen begreifens nicht,
glänzen vor Glück und frohlocken.

(Gustav Falke)

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liebe Anori, zu deinem 3. Geburtstag, den du heute feierst!
Und an dem du dich genauso über Schnee freuen würdest, wie die Kinder im obigen Gedicht! Leider…! Aber vielleicht kommt er ja noch!
Und da du ja nun mal der Initiator meines Blögchens hier bist, freu ich mich jedes Jahr auf den Eintrag zu deinem Geburtstag!

Guckst du, Anori, so hab ich dich das erste Mal gesehen:yes:

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(Bild: C.K.)
ein winziges Eisbärbaby

Anori und Vilma
(Bild: C.K.)
mit seiner geliebten Mama Vilma!

Papa Lars und Mama Vilma gratulieren ihrer großen „Kleinen“ sicher aus der Ferne, und freuen sich, dir mitteilen zu können, daß du nun große Schwester bist, es ist ein Geschwisterchen geboren worden, ob es nun ein Brüderchen oder ein Schwesterchen ist, mußt du noch abwarten!:yes:
Und wir alle Daumendrücken, daß es fein heranwächst und gedeiht!
So, wie wir das seinerzeit auch bei dir gemacht haben!

Du bist ja auch prima gewachsen dann

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(Bild: Frech/Zimmermann)
und so propper sahst du aus, als meine Kinder dich im April 2013 in Wuppertal besucht haben!

Nun bist du schon eine junge Dame

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(Bild: C.K.)

Anori Eisbärentag Zoo Wuppertal 27.9. 2014
(Bild: C.K.)

Anori, Zoo Wuppertal, 27.9. 2014
(Bild: C.K.)
die aber immer noch so gerne hingebungsvoll mit ihrem feinen Floß spielt, wie auf den Bildern vom Eisbärentag im Wuppertaler Zoo am 27.9. 2014 zu sehen, die Claudia uns mitgebracht hat!

lecker Keule, Anori, Zoo Wuppertal
(Bild: C.K.)

Anori, Eisbärentag 27.9. 2014, Zoo Wuppertal
Bild: C.K.)

Anori beim Fressen, Zoo Wuppertal
(Bild: C.K.)

Dein Futter schmeckt dir herrlich, wie man sieht,;D

Anori mit rotem Ball, Zoo Wuppertal
(Bild: C.K.)

Zoo Wuppertal, Anori, Eisbärentag
(Bild: C.K.)

dein roter Ball beglückt dich

Anori und Luka, Zoo Wuppertal, 27.9. 2014
(Bild: C.K.)

Anori und Luka, Zoo Wuppertal
(Bild: C.K.)

und mit Kumpel Luka verstehst du dich gut und ihr habt Spaß zusammen!:yes:

Da wünschen wir dir zu deinem Geburtstag heute natürlich weiter ein feines Leben mit deinem Kumpel und alles Liebe und Gute!

Schnee und Eis sind ja nunmal dein Element, darum bringen die hier

Judith

dir ein feines Geburtstagsständchen!

Schneemann-Akrobaten haben wir auch engagiert für dich

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die nette Schneemann-Familie gratuliert sehr herzlich

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und ein „Träume-Bild“ haben sie dir auch mitgebracht:

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Da konnte ich ja nun hier nicht zurückstehen und hab extra für dich mal meine Eisbären-Familie in Szene gesetzt, die dir nun auf dem Gruppenfoto hier ganz herzlichst gratuliert::yes:

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:wave: Happy birthday, liebe Anori!

Die beiden großen

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Klein-Lars mit Playmobil-Bär

die kleinen
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und kleinsten

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zeigen sich mal aus der Nähe!

Und dann haben wir einen Neuzugang seit Weihnachten bei Familie Eisbär zu verzeichen

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Eisbär Larsi fand den Weg aus Plauen von Brigitte auf die Reise geschickt bis zu uns!:D:yes:

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Ist er nicht ein feines Kerlchen? Wir haben uns alle sehr gefreut!:yes:

Und dann freut sich Anori ja vielleicht auch noch immer über Geschichten, ich hätte da noch eine von einem ebenfalls besonderen Eisbären, nämlich dem hier:

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meinem Coca-Cola-Eisbären aus der Dose!:)) Diese Aktion lief meines Wissens etwa 1999, und ich war so verliebt, als ich die Werbung sah, ich wollte unbedingt so einen haben. Aber wie das ja so ist, er war nicht mehr aufzutreiben, überall war er ausverkauft und ich ganz traurig.:'( Das war so um die Nikolauszeit damals, Björn war da noch zu Hause mit seinen 19 Jahren, und so ein oder zwei Tage vor dem Nikolausabend kam er abends nach Hause und war irgendwie „merkwürdig“, nach einer Weile kam er dann plötzlich ins Wohnzimmer und hatte ein Päckchen in der Hand, strahlte über das ganze Gesicht, überreichte es mir und meinte, er hielte das bis zum Nikolausabend nicht mehr aus und ich bekäme mein Geschenk jetzt schon! Sicher könnt ihr euch alle denken, was das für ein Geschenk war, nicht wahr? Jaaa, er hatte den Eisbären in der Dose noch auftreiben können, wie hab ich mich gefreut!:yes::D Und er erst, hihihi! Die kleine Geschichte wollte ich euch schon lange mal erzählt haben, nun bekommt ihr sie hier über Anoris Geburtstags-Geschichte!

Liebe Anori, nochmals alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag gewunschen, bleib die feine Maus, die du bist, feiere schön mit Luka und deinen Gästen, vielleicht ist ja auch Claudia dabei, dann kriegen wir sicher wieder einen Bericht aus erster Hand!:yes:
Meine Eisbären gehen jetzt schlafen

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und wünschen dir einen feinen Geburtstag!

Und allen Lesern wünsche ich einen schönen, gemütlichen Sonntag!

:wave:

Update

Claudia hat die ersten Fotos geschickt von Anoris Geburtstagsparty!
Ich laß jetzt einfach Bilder sprechen:

Alles fertig fürs Geburtstagskind
Alles fertig fürs Geburtstagskind!

Da isses, das Geburtstagskind
Da isses, das Geburtstagskind!

Alles mir!
Alles mir!

feine Torte, mal porbieren
Feine Torte, mal probieren!

Geburtstag ist fein!
Geburtstag ist fein!

Läcka!
Läcka!

Luka kriegt auch was ab
Luka kriegt auch was ab!

Gemeinsam mümmeln ist fein!
Geimeinsam mümmeln ist fein!

Geschenke auspacken
Geschenke auspacken!

Noch was drin....
Noch was drin?

Torte gleich alle!
Torte gleich alle!

Da hat die Maus einen feinen Geburtstag gehabt, wie man sieht, lieben Dank an Claudia für die Fotos!

:wave:

Frohes Neues Jahr 2015

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Zum neuen Jahr

Zwischen dem Alten,
zwischen dem Neuen
hier uns zu freuen,
schenkt uns das Glück,
und das Vergangne
heißt mit Vertrauen
vorwärts zu schauen,
schauen zurück.

Stunden der Plage,
leider, sie scheiden
Treue von Leiden,
Liebe von Lust;
bessere Tage
sammlen uns wieder,
heitere Lieder
stärken die Brust.

Leiden und Freuden,
jener verschwundnen,
sind die Verbundnen
fröhlich gedenk.
O des Geschickes
seltsamer Windung!
alte Verbindung,
neues Geschenk!

Dankt es dem regen,
wogenden Glücke,
dankt dem Geschicke
männiglich Gut,
freut euch des Wechsels
heiterer Triebe,
offener Liebe,
heimlicher Glut!

Andere schauen
deckende Falten
über dem Alten
traurig und scheu;
aber uns leuchtet
freundliche Treue;
sehet, das Neue
findet uns neu.

So wie im Tanze
bald sich verschwindet,
wieder sich findet
liebendes Paar;
so durch des Lebens
wirrende Beugung
führe die Neigung
uns in das Jahr.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins Neue Jahr 2015 gekommen!

Ich hatte eine schöne Feier, zur mitternächtlichen Stunde ein betrachten des Feuerwerks, bei dem meiner Meinung nach dieses Jahr viel Wert auf bunte Raketen und andere Lichtilluminationen gelegt wurde und nicht so sehr auf das bloße „Böllern“! Schööön!

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Damit wünsche ich allen meinen Lesern, den stillen wie den mir bekannten, ein frohes, gesegnetes und gesundes Neues Jahr!

Mit viel Schwein und Glück!

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Mimi hat die Silvesternacht gut überstanden, was sie mit lieben Neujahrsgrüßen an ihre tierischen Kumpels auch von diesen allen hofft!

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Abhängen! Typische Menschen- und Katzenhaltung am 1. Januar!

Habt alle einen guten Start in 2015!

:wave: