St. Martin – einmal anders!

St. Martin

Sankt Martin

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Roß, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.

Im Schnee saß, im Schnee saß,
im Schnee, da saß ein armer Mann,
hat Kleider nicht, hat Lumpen an.
„O helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!“

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zog die Zügel an,
sein Roß stand still beim armen Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gab den halben still:
Der Bettler rasch ihm danken will,
Sankt Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil.

(Verfasser unbekannt – Volksgut)

landschaft-mit-dem-hl-martin
(Joseph Anton Koch, Landschaft mit dem Hl. Martin, 1815)

Martinus wurde in Ungarn geboren, mit 18 Jahren getauft, war dann Einsiedler und Klostergründer bei Poitiers, gegen seinen Willen Bischof von Tours und berühmt und beliebt durch seine Wunderkraft und Menschenfreundlichkeit. Der Legende nach hat er einst seinen Mantel mit dem Schwert in zwei Stücke gehauen und mit dem Bettler geteilt und ist so das christliche Symbol für Mildtätigkeit geworden.
Der heilige Martin ist der Schutzheilige der Armen, der Reiter und der Soldaten, an seinem Tag begann früher das vierzigtätige Weihnachtsfasten, woran uns heute nur noch der pompöse Beginn des Karnevals erinnert. Sein Gedenktag wurde in einen Zeitabschnitt gelegt, in der in vorchristlicher Zeit ein dem Wotan geweihtes Herbstdankfest gefeiert wurde. Das ist der Grund, warum sich in das Martinsfest viele heidnische Gebräuche mischen.

Martinssommer nennt man die letzte milde Periode im Jahr.
Der Martinstag wird jedoch häufiger als Beginn des Winters betrachtet.
Martini ist vor allem in Süddeutschland das Ende des bäuerlichen Jahres. Früher war der Pachtzins fällig, ein neues Dienstjahr begann für das Gesinde. Es wechselte die Stelle und bekam die Martinibrezel mit auf den Weg.

Martinssingen ist der erste winterliche Heische-Umgang der Kinder, die vor den Häusern stehen bleiben, Martinslieder oder andere Lieder singen und dafür Äpfel, Süßigkeiten oder Geld empfangen.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Nun ist also wieder Martinstag!
Im letzten Jahr hatten wir ja auch bereits einen Eintrag zum „hill`je Zinte Mätes“

http://midomo.blog.de/2013/11/12/hill-je-zinte-maetes-16826421/

und um euch nun nicht mit Wiederholungen zu langweilen, muß ich mir ja immer was einfallen lassen.;D:))

Da ich ja schon seit einiger Zeit hier bei mir eine größere Aufräumaktion gestartet hatte, ist mir auch für diesen Tag etwas in die Hände gefallen, lange nicht mehr gesehen, aber ganz lebendig in meiner Erinnerung, ein sehr schöner, reich bebildeter Bildband über die Romanischen Kirchen in Köln!
Schööön, die Fragezeichen wieder in euren Augen,:??: was haben denn nun die Romanischen Kirchen in Köln mit St. Martin zu tun? Naaa???

Genau, das hier:

Groß St. Martin ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen in der Kölner Innenstadt. Sie steht in der Altstadt und ist eng umbaut mit Wohn- und Geschäftshäusern aus den 1970er und 1980er Jahren. Die dreischiffige Basilika mit ihrem kleeblattförmigen Ostchor und dem quadratischen Vierungsturm mit vier Ecktürmchen ist eines der markantesten Wahrzeichen im linksrheinischen Stadtpanorama.

Die Basilika wurde im 12. Jahrhundert in der Rheinvorstadt, einer ehemaligen Rheininsel, auf den Fundamenten römischer Bauten errichtet. Über mehrere Jahrhunderte diente sie als Abteikirche einer Benediktinerabtei, bis sie im 19. Jahrhundert nach der Säkularisation des Klosters als Pfarrkirche genutzt wurde. Luftangriffe während des Zweiten Weltkrieges richteten erhebliche Zerstörungen an der Kirche an. Der Turm wurde bis 1965 rekonstruiert. Die Wiederaufbauarbeiten dauerten bis 1985 an. 40 Jahre nach Kriegsende wurde die Kirche neu geweiht.

Seit 2009 steht Groß St. Martin wieder als Klosterkirche einer neugegründeten Filiale der Gemeinschaft von Jerusalem für Gläubige und Besucher offen. In der neu geschaffenen Krypta können Ausgrabungen aus römischer Zeit besichtigt werden.
Durch die Bezeichnung Groß St. Martin wird die Basilika von der deutlich kleineren und möglicherweise älteren, ebenfalls dem Heiligen Martin gewidmeten Marktkirche unterschieden, von der nur der Turm erhalten ist und die als Klein St. Martin bekannt ist.

(Quelle: Wikipedia)

Es lohnt sich, sich die weiteren Ausführungen von Wikipedia zu der herrlichen Basilika anzusehen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9F_St._Martin

008s061a
(James Webb, Rheinufer mit Dom und Groß St. Martin von Deutz aus, 1872)

Und wie hängt das mit dem Bildband zusammen, den ich wiederfand?
Er schubste eine meiner schönen Erinnerungen an, vor etlichen Jahren habe ich mit der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung) meiner Kirchengemeinde hier an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden an einer Besichtigungstour sämtlicher Romanischer Kirchen in Köln teilgenommen.

Es sind insgesamt 12 Romanische Kirchen

St. Andreas
St. Aposteln
St. Cäcilien
St. Georg
St. Gereon
St. Kunibert
St. Maria im Kapitol
St. Maria in Lyskirchen
Groß St. Martin
St. Pantaleon
St. Severin
St. Ursula

http://www.romanische-kirchen-koeln.de/

und es war eine wunderbare Besichtigungstour mit sehr kenntnisreicher Führung.

http://www.koelntourismus.de/sehenswertes-kultur/romanische-kirchen.html

Neben vielen anderen Informationen ist mir eines sehr im Gedächtnis geblieben, weil es ungeheuer beeindruckend und auch ein wenig verstörend war, die „Goldene Kammer von St. Ursula“, sie paßt zum November mit seinen Toten-Gedenktagen, das größte Beinhaus nördlich der Alpen

macht euch selbst ein Bild!

Aber natürlich endete unsere damalige Besichtigungstour nicht so „gruselig“,88|:no: sondern im Gegenteil, ganz wunderschön, nämlich mit einem Abschlußgottesdienst, der Vorabendmesse am Samstagabend, im Kölner Dom!
Das war ein krönender und ganz wunderbarer Abschluß dieser tollen Tour, der Kölner Dom ist ja an sich schon sehr beeindruckend, einer Messe beizuwohnen versetzt einem um Jahrhunderte zurück, weil einem bei der Raumhöhe, der Akustik und der Ausstattung zum Bewußtsein kommt, wie lange dieses Gotteshaus schon steht und wieviele unzählige Menschen in ihm schon gebetet haben, freudig, bittend, verzweifelt, glückselig! Alle Facetten menschlichen Lebens hat dieses Bauwerk erlebt, und als ich zur Kommunionsausteilung durch den Mittelgang zum Altar gegangen bin, hatte ich fast physisch das Gefühl, das die Vergangenheit „neben mir“ geht! Überwältigend!

Aber da das Leben ja ein ewiger Wechsel ist, fällt mir natürlich auch noch eine lustige Anekdote ein, wir sind nach dem Gottesdienst noch in einem Brauhaus eingekehrt, und außer dem üblichen Kölsch;) gab es da eine Meterbratwurst,:??::)) das ist so klasse, da kann man Bratwurst wirklich „meterweise“ bestellen, und genauso wird sie auch serviert! Das war natürlich eine Gaudi!:yes::))

Und nun kommen wir zum Abschluß dieses Eintrages doch noch mal auf den Ursprung zurück, den Martinstag, und mit ein paar stimmungsvollen Bildern dazu

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wünsche ich euch einen wunderschönen!

Dem Sonnenuntergang nach zu urteilen

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vielleicht wieder ein „Martinssommer“?:yes:;D

Habts fein!

:wave:

11 Gedanken zu “St. Martin – einmal anders!

  1. Liebe Monika,

    heute hast du dich wieder einmal selbst übertroffen mit diesem St. Martinseintrag der ganz besonderen Art!

    Deine Aufräumaktionen bringen ja wahre Schätze zutage, und wir sind die Beschenkten mit deinen Berichten und schönen Erinnerungen.
    Dein Blögchen ist wirklich ein Schatzkästchen.

    Die romanischen Kirchen werde ich mir angesichts der späten Nachtzeit aber erst morgen in aller Ruhe ansehen. Dass diese Besichtigungstour beeindruckend war, kann ich mir gut vorstellen und erst recht die Krönung mit der Messe im Kölner Dom – soweit habe ich es leider noch nicht bei meinen Besuchen dort gebracht.

    Dass bei einer so frommen Besichtigung auch das leibliche Wohl nicht zu kurz gekommen ist, klingt sehr erheiternd und nahrhaft mit der Wurst am laufenden Meter – dat is Kölle!!!

    Die hübschen Laternen beleuchten mir jetzt den Weg zur späten Nachtruhe. Dem St. Martin sei Dank und ganz besonders dir für den feinen Bericht!

    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      hach, wie schön, die Nachteulen sind wieder unterwegs, da freu ich mich jetzt aber sehr!
      Daaaanke für den lieben Kommentar, ich hab mich so gefreut, daß es dir gefällt!

      Ich hab hier ganze Kisten mit solchen Schätzkes, ich sag ja, ich bin ein Sammler, hihihi, bei mir kommt so gut wie nix weg, und daß ist an meinen Schatzkästchen eigentlich das allerschönste, daß ich es mit euch teilen kann und du deine Freude daran hattest, das ist ein so schönes und großes Lob, wenn du schreibst, das Blögchen ist ein Schatzkästchen!

      Ja, guck dir das alles ganz in Ruhe an, es lohnt sich, ich war damals begeistert von der Tour, obwohl es auch anstrengend war, da wir wirklich alles „erlaufen“ haben. Die Messe war wirklich die Krönung, wenn du das nochmal für dich möglich machen kannst, dann tu es, es ist unbeschreiblich!

      Hihihi, jau, daß sind halt die Katholen, Leib und Seele gehören zusammen, wir haben wirklich sehr gelacht über die Meterbratwurst, und die Blicke aller Besucher, als sie serviert wurde, waren einfach köstlich! Dat iss Kölle, wie es leibt und lebt, genau!

      Dann kommst du ja bzw. bist du ja gut ins Bett gekommen mit der Beleuchtung durch meine Martinslaternen, fein, ich danke dir für den lieben Kommentar, es war mir eine Freude!

      Guts Nächtle und einen guten Start in den neuen Tag mit lieben Grüßen
      Monika.

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  2. Meine liebe Monika,

    wir haben Glück,dass deine sprudelnden Einfälle aus einer nie zu versiegenden Quelle zu kommen scheinen!
    Aber ausnahmsweise muss ich euch beide mal verbessern-das Blögchen ist ein SchatzCONTAINER :)) !

    Ich finde die Tradition des St.Martinstages sehr schön.Zu DDR-Zeiten spielten ja kirchliche Feiertage nicht so die große Rolle und wurden zum Teil sogar abgeschafft.Aber auch jetzt noch hört man im evangelischen Sachsen nicht so viel bis überhaupt nichts von diesem Tag.
    Deshalb ist es so schön,durch deine feinen Bilder,Gedicht und alles Informative inklusive der Links nicht im „Tal der Ahnungslosen“ bleiben zu müssen!;)

    Deine innere Bewegung beim Gottesdienst im Kölner Dom kann ich gut verstehen,durfte ich doch dieses imposante Bauwerk bei meinem ersten „Westbesuch“ bei lieben Verwandten noch lang vor der Wende kennenlernen-und war auch schwer beeindruckt.Auch ohne diesen feierlichen Rahmen,aber ich habe mit meiner Tante eine Kerze angezündet.

    Ich danke dir und wünsche dir und Mimilein auch einen besinnlichen und sonnigen St.Martinstag und schick euch liebste Grüße
    Brigitte.

    P.S. Wann räumst du wieder was auf :)) ?

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    • Meine liebe Brigitte,
      hihihi, ja, wenn ich mir hier so meine Kistchen und Kästchen angucke, da werden wir wohl alle noch lange was von haben, das gibt alles noch viel her!
      Das ist ja nun mal eine tolle Steigerung, Schatz-Container, ganz lieben Dank!

      Ja, das haben wir ja bei der zurückliegenden 25-Jahres-Feier der Einheit wieder eindrucksvoll erlebt, wie gut es ist, daß diese Zeiten vorbei sind. Aber da hast du natürlich recht, im evangelischen Raum spielen die Heiligen keine so große Rolle, eigentlich ist es schade, gerade bei solchen Festen wie St. Martin, das hat doch auch was „streichelndes“ für die Seele!
      Jau, da bleibst du wenigstens hier nicht „im Tal der Ahnungslosen“, da hab ich einen Bildungsauftrag, lach!

      Der Kölner Dom ist schon etwas ganz einzigartiges, das hast du ja nun zum Glück auch schon erleben dürfen, und es ist wirklich so, eine Messe ist dann schon eine besondere Krönung.

      Fein, daß es dir gefallen hat, lieben Dank für deinen lieben Kommentar, ein sonniger Martinstag ist es leider nicht geworden, er ist eher novembertypisch grau, trüb und naß, aber umso schöner leuchten dann die Laternchen, wir lassen es uns nicht verdrießen.
      Die nächsten Aufräumaktionen sind schon fest geplant, hihihi, laß dich einfach überraschen!

      Liebste Grüße
      Monika.

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  3. Liebe Monika!

    Vor ein paar Minuten hat es bei uns an der Haustür geklingelt. Draußen standen etwa 10 bis 12 kleine Mädchen und Jungen, begleitet von zwei Kindergärnterinnen. Sie kamen von der Kita bei uns um die Ecke, trugen bunte Laternen, die sie selbst gebastelt hatten und sangen genau das Lied, das Du oben eingetragen hast. Nicht ganz richtig zwar, aber so was von süß! Eigentlich ist das Martinssingen hier im evangelischen Berlin eher unüblich, aber den Kindern hat es sichtlich Spaß gemacht.

    Da war doch noch was? Richtig, seit heute Vormittag um 11 Uhr 11 sind ja auch die Jecken wieder los. Das Jahr fliegt nur so dahin, findest Du nicht? Trotzdem sollten wir uns die Zeit nehmen, ab und zu einmal innezuhalten und uns nicht zu sehr in die allgemeine Hektik hineinziehen lassen. In diesem Sinne wünsche ich Dir und Mimilein einen gemütlichen Abend.

    Alles Liebe,
    Sabine

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    • Liebe Sabine,
      hach, wie schön, das finde ich ja jetzt so passend, da hattest du also heute schon Besuch von kleinen Heische-Sängern, fein! Macht ja nix, wenn es nicht immer ganz textsicher oder mal bissel gesanglich schief ist, alleine daß es tatsächlich noch gemacht wird, finde ich so toll, zumal es ja auch bei euch nicht so üblich ist wie hier in den mehr katholischen Gegenden. Und den Kindern hat es Spaß gemacht, das ist die Hauptsache!

      Jau, seit 11.11 Uhr heute sind auch die Jecken wieder los, die Hochburgen werden wieder alle Hände voll zu tun gehabt haben, lach, mich trifft das Jeckengen da eher erst so ab Februar, wenns richtig los geht.
      Das Jahr fliegt, da hast du so recht, und ich meine immer, je älter man wird, umso schneller!
      Zeit nehmen zum innehalten finde ich auch sehr wichtig, wahrscheinlich ist da ja auch der November für gedacht, als Pufferzone, bis der vorweihnachtliche Trubel halt wieder losgeht.

      Hab auch einen schönen, gemütlichen Abend, viele liebe Grüße
      Monika.

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  4. Huhu Monika,

    das war jetzt sehr interessant alles zu studieren, was du zu ‚St.Martin-einmal anders!‘ zusammengetragen hast.

    Ganz wunderbar hast du das gemacht! Danke:)

    Ich bin ja protestantisch, aber trotzdem kann ich mich dem Zauber eines katholischen Gottesdienstes nicht entziehen.

    Ich hatte einmal das Glück in Rom, in einer Seitenkapelle des Petersdomes, an einer Friedensmesse teilnehmen zu dürfen.

    Das wird mir immer unvergesslich bleiben.

    Zu St.Martin muss ich heute anmerken, dass er zumindest hier bei uns seinen Mantel hätte nicht teilen müssen;)

    Liebe Grüße aus dem Norden in den Westen:wave:
    Brigitte

    Gefällt mir

    • Huhu, liebe Brigitte,
      wie schön, daß du es interessant fandest und deine Freude hattest am Eintrag, das ist ja immer meine Vorfreude beim Zusammentragen! Zumal es ja gerade dieses Mal auch wieder mit so schönen Erinnerungen zusammenhing, die ich immer so gerne mit euch teile!

      Empfindest du das auch so, daß ein katholischer Gottesdienst seinen ganz eigenen Zauber hat, ich bin ja in ihm groß geworden, aber auch als Erwachsene hat er diesen Zauber für mich nie verloren.
      Rom möchte ich auch gerne noch mal erleben, und um das Erlebnis der Friedensmesse in einer Seitenkapelle des Petersdoms kann man dich wirklich beneiden, kann ich so gut verstehen, daß das für dich ganz unvergeßlich ist!

      Also, bei dem Speckwetter auf deinem Bild (lieben Dank dafür!) hätte St. Martin wohl eher ein kaltes Getränk teilen können, hihihi, hier wäre es dann heute besser das Regencape gewesen, kalt war es nicht, aber naß! Dabei hatten wir gestern das gleiche Speckwetter! Schade um die Laternchen hier, die sind gehörig naß geworden.

      Der nasse Westen grüßt lieb den Speckwetter-Norden, danke für deinen lieben Kommentar, schönen Martinsabend gewunschen,
      Monika.

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  5. Hallo Monika!Oh ha,da ist der Sankt Martin wohl diesmal lautlos an mir vorbei gegangen.Hab Deinen Eintrag gar nicht mitbekommen,vom weltlichen ab,hihihi.Das Gedicht passt wieder sehr gut,und Deine Erklärungen sind sehr aufschlußreich.Die Fotos von den Laternen sind klasse,und der rote Himmel sieht toll aus.Daran sieht man,das es bis Weihnachten nun nicht mehr weit ist.Bei uns nebenan im Kindergarten sind die Kinder mit ihren Laternen auch schon losgezogen,das sah hübsch aus.Ein schöner Brauch,der auch den Erwachsenen immer wieder Freude macht.Danke für den schönen Eintrag und liebe Grüße von Claudia und dem tierischen Anhang,und natürlich von Charly!P.S.Er tut sich ein bissel schwer mit den Wetterumschwüngen,ist wohl auch das Alter,aber sonst ist es soweit o.k.!

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    • Hallo, Claudia,
      na, sowas, dabei hat meine Kinderschar im Eingangsbildchen soooo schön laut gesungen und der Spielmannszug war eigentlich auch nicht zu überhören, lach!
      Aber nun biste ja da, und ich freu mich, daß es dir gefallen hat. Die Laternen sind alle noch von Björn aus der Kindergarten- bzw. Schulzeit, falls du in den alten Eintrag vom letzten Jahr noch reingeguckt hattest, ich hatte sie letztes Jahr beim aufräumen wiedergefunden, und dann eben alle auf den Wäscheständer gehängt zum fotografieren, hihihi!
      Der Himmel ist hier zur Zeit jeden Abend so rot, ich hab vorhin noch wieder Bilder davon gemacht, muß ich aber noch hochladen. Ja, du, ich glaub auch, daß die da oben schon angefangen haben mit der Weihnachtsbäckerei, dabei dürfte daß doch traditionsgemäß erst zu St. Kathrein am 25. November anfangen! Die halten sich auch nicht an ihre eigenen Gesetze, hihihi!
      Ach, schön, daß dein benachbarter Kindergarten auch mit Laternchen losgezogen ist, daß sieht jedes Jahr wieder so schön aus, nicht wahr, ja, da hat man wirklich auch als Erwachsener noch seine helle Freude dran.

      Oh, daß glaub ich gerne, daß Charly sich schwer tut mit den Wetterumschwüngen, da geht es ihm wohl wie auch einigen Menschen, ich komm auch nicht gut damit zurecht. Aber fein, daß es ihm ansonsten gut geht, da freu ich mich sehr drüber!

      Ich wünsch dir einen schönen Restabend, liebe Schnurrgrüße von Mimi und einen Streichler von mir an den tierischen Anhang, vor allem Charly, liebe Grüße
      Monika.

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  6. Pingback: Ich geh mit meiner Laterne… | mimisdosenoeffner

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