Rusemondaach – von jitz un ens!

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Der Cölner Mummenschanz – Fastnacht 1825

Da das Alter, wie wir wissen,
nicht für Torheit helfen kann,
wär es ein gefundner Bissen
einem heitern alten Mann,

daß am Rhein, dem vielbeschwommnen,
Mummenschar sich zum Gefecht
rüstet gegen angekommnen
Feind, zu sichern altes Recht.

Auch dem Weisen fügt behäglich
sich die Torheit wohl zur Hand,
und so ist es gar verträglich,
wenn er sich mit euch verband.

Selbst Erasmus ging den Spuren
der Moria scherzend nach,
Ulrich Hutten mit Obskuren
derbe Lanzenkiele brach.

Löblich wird ein tolles Streben,
wenn es kurz ist und mit Sinn;
Heiterkeit zum Erdeleben
sei dem flüchtigen Rausch Gewinn.

Häufet nur an diesem Tage
kluger Torheit Vollgewicht,
daß mit uns die Nachwelt sage:
Jahre sind der Lieb und Pflicht.

(Johann Wolfgang von Goethe)

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(Rosenmontag auf dem Neumarkt 1836, Simon Meister)

Goethe nahm im Februar 1824 inkognito am neu entstandenen Kölner Karneval teil, nur wenige erkannten ihn auf dem Maskenball am Abend des Rosenmontags 1824 im Kölner Gürzenich.
1825 schrieb er dann auf Wunsch des damaliegen Präsidenten des Festkomitees sein oben eingestelltes Gedicht, das am 9. Februar 1825 in einem Extrablatt der Kölnischen Zeitung veröffentlicht wurde.

(Quelle: Goethe im Kölner Karneval)

http://www.koelner-karneval.info/Goethe_Karneval/Goethe-Karneval.html

Das Hochfest des Fastelär ist wieder da, der Rosenmontag!:>>

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Und beim Suchen nach einem passenden Gedicht bin ich dieses Mal auf den Herrn Goethe gestoßen, und mit diesem Gedicht und dem dazu passenden feinen alten Bild von Simon Meister stand das Motto dieses Rosenmontags-Eintrags fest: Rosenmontag im Wandel der Zeiten, von jetzt und anno dunnemals, oder eben siehe Titel: Kurz und knapp auf kölsch!:))

Zum einstimmen gibt es nun erst einmal was zum mitsingen, natürlich auch „historisch“!

aber auch diese Fassung ist wunderschön!

Weiter im Text mit historischen Hintergründen!:??:

Die geheimnisvolle Zahl 11 im Karneval! Woher sie kommt?

Die Elf gilt als närrische, geheimnisvolle und nicht zufällige Zahl. Der 11. Tag im 11. Monat markierte schon immer den Auftakt zu einer Zeit, deren Höhepunkt die Woche vor Aschermittwoch ist. Denn der 11.11., an dem auch St. Martin gefeiert wird, liegt genau 40 Tage vor Winteranfang, der zeitlich fast mit Weihnachten zusammenfällt. Noch einmal 40 Tage trennen Weihnachten von Maria Lichtmeß (markiert im Kalender den frühesten Fastnachtstermin), und rund weitere 40 Tage sind es dann bis Ostern. Ostern trennt wiederum 40 Tage von Christi Himmelfahrt, das einen neuen Jahresabschnitt einleitet. Die Zahl 40 findet sich auch im französischen Wort für die Fastnacht (carême) wieder, das aus „quarante“ abgeleitet wurde.
Eine andere Interpretation geht dahin, die Zahl „Elf“ sei ein Initialwort aus den Postulaten der Französischen Revolution (e = égalité, l = liberté, f = fraternité, elf).
Bei der Wiederbelebung des rheinischen Karnevals Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die 11 jedenfalls als Zahl interpretiert, die die Gleichheit aller Menschen unter der Narrenkappe versinnbildlicht, sozusagen eins neben eins.
Nach einer anderen Deutung ist der 11. November der Tag, an dem in früheren Zeiten die landwirtschaftlichen Betriebe ihre Arbeit bis zum Frühjahr einstellten. Knechte und Mägde bekamen an diesem Tag ihren Lohn ausgezahlt und feierten mit dem Geld ein ausgelassenes Fest.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

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Rosenmontag ist der Tag der großen Karnevalsumzüge. An diesem Tag ließ man in der Rheingegend am Abend die Fenster offen, damit sich die Engel etwas von der Mahlzeit holen konnten. Man glaubte, daß die Fastenzeit im Himmel besonders streng gehalten würde und gab den Engeln deshalb Gelegenheit, sich auch noch einmal tüchtig satt zu essen. Besonders die Kinder warteten voll Spannung vor der geschlossenen Tür, bis sie die Flügel rauschen und die Engel wieder fortfliegen hörten. Erst dann setzte sich die Familie zu Tisch.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Wenden wir uns nun langsam den Jahren des vorigen Jahrhunderts zu, die wir ja wohl alle erlebt haben88| (hört sich das nicht herrlich an, booooaaaah, sind wir schon alt!:))).
Manchmal ist es ja ein drolliger Zufall, daß man das, was man selbst plant, auf einmal überall sieht, so geschehen gestern in der Aktuellen Stunde vom Sonntag, 2. März 2014, guckt mal rein, auch nostalgisch!

http://www1.wdr.de/fernsehen/aks/rubriken/digit/digitkarneval110.html

Schöööön, nicht wahr?!

Kommen wir nun zur persönlichen „History“, ich hatte euch ja schon mehrmals erzählt, daß ich als kleines Mädchen zur Schulzeit als Rotkäppchen verkleidet gegangen bin, davon gibt es leider kein Bildken, aber ich habe ein ganz altes historisches gefunden, guckt mal:

http://www.chroniknet.de/dspl_de.0.html?photo=83423

Ist das nicht niedlich? Mein Käppchen sah jedenfalls fast genauso aus!
Aber wenigstens das besagte Trägerröckchen kann ich euch zeigen, ich hab ein Bildchen aus dem 1. Schuljahr gefunden, mit Klassenkamerad und erster Lehrerin!;D

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Aber ein „Verkleidebildchen“ gibt es auch noch von mir, ich glaub, da war ich so 8 oder 9 Jahre alt!

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Das Karnevalsgen muß sich wohl ein wenig vererbt haben, ich hatte einen Onkel, der mit zwei Freunden (nicht nur im Karneval!) als Gesangsparodist aufgetreten ist, daß war immer ein absolutes Highlight, wenn sie es im Familienkreis taten!:D

Im Kindesalter zumindest hat es sich dann auch auf meinen Sohn ausgeweitet, heute ist er davon aber völlig „unbeleckt“,:)) aber als Kind war es halt auch für ihn ein Spaß!

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im Kindergarten als gestiefelter Kater, hellgrün mit Hut, leider das einzige Bildken und nicht so sehr gut zu erkennen!

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auch im Kindergarten, der kleine Clown vorne liegend rechts!

Und mit Mama zuhause
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und abends gemütlich auf der Couch mit dekorierter Wohnung!
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Ich hatte euch ja erzählt, daß ich Björns Kostüme immer alle selbst genäht habe, so natürlich auch den Clown, den gestiefelten Kater, später nochmal einen schwarzen Panther und sein Freund war dann sein Dompteur, das war im Kindergarten unter dem Motto „Zirkus“, da gab es dann auch für den Freund das passende Kostüm! In der Schule wurde es dann in einem Jahr Asterix, und da war er total glücklich über ein wunderschönes großes rosa Plüsch-Schweinchen,:)) daß ihm sein Freund geliehen hatte, eigentlich gehörte das ja zu Obelix,:yes: aber egal, es wurde unter den Arm geklemmt und los gings! Leider gibt es davon auch kein Bildchen!:no:

Für mich hab ich natürlich auch genäht, und so kommt ihr nun hier in den „Genuß“,:oops: mich aus den frühen 80-igern als Ungarin bewundern zu dürfen!;D

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Das Wetter meint es in diesem Jahr temperaturmäßig ja recht gut mit den Narren, und wenn es nicht noch zu regnen beginnt, könnte das ein feiner Rosenmontag werden, das war auch nicht in allen Jahren so, es gab auch Jahre, da wäre das bestmögliche und vor allem bestwärmende Kostüm ein dick bepelzter Eisbär gewesen! Guckt mal:

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Rhein-Herne-Kanal fast zugefroren! Lt. Datum auf dem Foto Febr. 85!

Bei solchen Temperaturen waren dann auch für die Kinder die schönsten Kostüme die, unter denen man sich schön dick anziehen konnte, so haben wir manchen Osterfelder (Stadtteil von Oberhausen) Kinderkarnevalszug erlebt, in einem Jahr hatten wir allerdings das Glück, daß Bekannte direkt am Zugweg wohnten, da hatten wir dann fröstelfreien Logenplatz am Fenster, das war toll! Und Kamelle gab es trotzdem, die wurden auch in die geöffneten Fenster geworfen!:yes:

Zum Osterfelder Kinderkarnevalszug hat sich mein Sohnemann auch als Erwachsener nochmal in eine Kostüm „werfen“ müssen,:)) er hat sein Patenkind dorthin begleitet, und der Kleine hat vehement darauf bestanden, daß sein Patenonkel da nicht unkostümiert hingehen könne, also gab es einen „Ritter Björn“ mit selbstgebasteltem Kettenhemd, der Kleine war restlos begeistert!:D

Ich hab auch noch so schöne Erinnerungen an die Fernseh-Sitzungsübertragungen der „Meenzer Fassenacht“, „Mainz bleibt Mainz“ und „Mainz, wie es singt und lacht“, ursprünglich mal zwei Sendungen, heute bekanntlich ja nur noch eine zusammengefaßt, wir hatten damals noch keinen Fernseher, das war so der Beginn der 60-iger Jahre, und da ist meine Mama immer nach oben zu Nachbarn zum Fernsehgucken gegangen, jaaa, das war dann wie großer Ball,:yes: fein zurechtgemacht, eine Flasche Wein und bissel Gebäck mitgenommen, man wollte sich ja auch erkenntlich zeigen, da hat sich meine Mama immer sehr drauf gefreut!:yes: Mein Papa hat derweil auf mich aufgepaßt, er war nicht so sehr für Karneval, allenfalls die „Mainzer Hofsänger“ fand er ganz toll!

Könnt ihr euch noch an Ernst Neger und sein „Heile, heile Gänsje“ erinnern?:-/

Ja, das waren noch Zeiten!;)

Und so nähern wir uns langsam dem Ende dieses „historischen Eintrages“, allerdings hat mein Co-Autor natürlich auch noch was hinzuzufügen, letztes Jahr war Mimi ja sogar Büttenrednerin, da dieses Jahr der Eintrag ja mehr der Nostalgie gewidmet war, hat sie ein Bildchen von ihrem Dosenöffner aus den 70-iger Jahren entdeckt, das beweist, daß ihr Frauchen schon immer ein Faible für Katzen hatte! Und das stellt sie euch jetzt hier noch ein!:yes:

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Mit einem Uralt-Bildchen aus den 60-igern vom Oberhausener Karnevalszug

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bunten Luftballons

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und einem dreifach donnernden Helau und Alaaf endet nun dieser historische Rosenmontags-Eintrag!

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Habt einen feinen, fröhlichen Rosenmontag!

:wave:

9 Gedanken zu “Rusemondaach – von jitz un ens!

  1. Meine liebe Monika,

    eine gute Idee hattest du mit deiner Zeitreise!
    Besonders interessant finde ich Goethe im Kölner Karneval und genauso deine Zahlenerklärungen mit der 11 und der 40,das hab ich alles nicht so gut gewußt-„Bildungsblöchen“!
    Ganz wunderschön sind die Fotos von dir als Kind und als Ungarin und Katze verkleidet,die von Björn und euch zusammen.Das sind einfach anrührende Erinnerungen,auch die an deine Mama-die kann uns niemand nehmen!
    Bei uns im Osten spielte ja der Rosenmontag überhaupt keine Rolle,aber die Züge schauten wir uns immer gern im verbotenen Westfernsehen an-so man glücklicherweise Empfang hatte.Hoffen wir auf gutes Wetter für die Narren heute,bei uns ist Sonnenschein.
    Ich danke dir sehr für diesen kurzweiligen Ausflug in die Vergangenheit mit Gedicht,Links und hübschen Bildchen noch!
    Für dich und Mimilein von Herzen einen feinen Rosenmontag-und viel Spaß für alle,die heute feiern.

    Liebste Grüße von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      jau, die Idee hat mir der Herr Goethe mit seinem Gedicht beschert, hihihi!
      Genau das fand ich auch interessant, vor allem, wenn man bedenkt, wie lange das schon her ist, und eigentlich genauso aktuell wie heute!
      Ach, ja, meine Erinnerungsbildchen sind schon was feines, ich muß auch immer lachen, wenn ich sie so raussuche, was einem dazu alles wieder einfällt!
      Oh, oh, das verbotene Westfernsehen, na, und auch noch die Karnevalszüge, tsss, tsss, wie ist das schön, das diese Zeiten vorbei sind, nicht wahr?
      So wie ich das hier sehe, haben die Narren zumindest hier im Kölner/Düsseldorfer Raum ab und zu auch mal ein bissel Sonne, und vor allem isses trocken, daß wird die Narren freuen!
      Ich hab ja immer selber meine größte Freude an den Einträgen, und freu mich natürlich, daß es dir gefallen hat!
      Hab auch einen schönen Rosenmontag, liebste Grüße
      Monika.

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  2. Hallo Monika!Naja,wie gesagt,mit Karneval habe ich es ja nicht so dolle,aber der Rosenmontag war immer ein besonderer Tag.Da kamen dann die Luftschlangen an die Lampen und wurden überall verteilt,und natürlich hat es immer viel Spaß gemacht,sich zu verkleiden.Deine Bildchen sind superschön,das macht Spaß,da denke ich sofort wieder daran,wie es zu meiner Kinderzeit war,Dein Ungarinnenkostüm sieht superschick aus,das hätte mir auch gefallen.Und Deine Verkleidung als Katze,einsame Spitze.So schöne Erinnerungen,danke das Du sie uns gezeigt hast,ich bin ganz begeistert.Dir und Mimi ein kräftiges Hellau und Allaaaf,und treibt es nicht zu dolle.Allen einen schönen Rosenmontag mit schönem Fernsehprogramm,hihihi.Liebe Grüße,einen Streichler für Mimi von Claudia aus Gladbeck und dem tierischen Anhang und Tusch!

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    • Hallo, Claudia,
      jaaa, genauso haben wir es hier auch immer gemacht, Luftschlangen an die Lampen, Luftballons aufgehangen, das war doch immer wieder schön!
      Ich hatte auch so viele Erinnerungen an glückliche Kindertage, als ich die Bildchen rausgesucht habe, daß war eine Freude!
      Das Ungarinnenkostüm ist nach dem Kränzchen entstanden, das Ungarinnen-Kränzchen stammt eigentlich noch aus meiner Jugendzeit, und da bot sich das passende Kostüm dazu an, ich glaube, das Kränzchen hatte mir mal meine Mama besorgt, da hatte ich mich so drüber gefreut! Und als Katze hab ich mich auch sehr wohl gefühlt, hihihi!
      Ich freu mich sehr, daß dir der Eintrag gefallen hat, gerade auch, weil du ja nun eigentlich nicht so doll was mit Karneval am Hut hast!
      Ach, heute macht man solche Tage eigentlich eher gemütlich, bissel die Züge im Fernsehen gucken, zum Glück ist das Wetter ja ganz passabel, das wird die Narren im Straßenkarneval freuen!
      Mimi hat sich bereits wieder in die karnevalsfreie Zone im Schlafzimmer zurückgezogen, hihihi, das „Trömmelche“ im Fernsehen geht ihr wohl langsam bissel auf den Nerv, lach, sie dankt lieb schnurrend für den Streichler, der wieder an den tierischen Anhang zurück geht, hab auch noch einen schönen Rosenmontags-Nachmittag, bufftääää, bufftääää, bufftääääää, bum-bum, hihihi, liebe Grüße
      Monika.

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  3. Liebe Monika,

    ja isset denn mööchlich? Sogar Herr Goethe hat sich zum Karneval geäußert – ich bin platt.
    Und du hast dir wieder so viel Arbeit beim Recherchieren gemacht, vielen Dank.
    Auch wenn sich dein Jeckegen bei deinem Sohn nicht verfestigt hat, warte mal den Generationensprung ab, auf den ist immer Verlass!
    Björn wird sich noch wundern.

    Der Wettergott war den Jecken auch gewogen und so soll es auch noch an Veilchendienstag bleiben.
    So, nun sehen wir uns wahrscheinlich bei der TV-Sitzung.

    Liebe Grüße ans große und kleine Kätzchen – mit und ohne Verkleidung!
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      jaaa, isset nicht herrlich?
      Ich hab ein Gedicht gesucht und bin auf den Herrn Goethe gestoßen, na, und da war natürlich das Thema des Eintrages klar! Durch das Bild bin ich dann auf die Informationen gestoßen! Es war richtig ein Spaß, es ist eben so schön, zu verfolgen, daß die Leute früher genauso viel Spaß daran hatten wie wir heute!
      Ach, da hast du wahrscheinlich so recht, mit dem Jeckegen, da hab ich auch schon dran gedacht, na, das wird dann eine Freude für Björn, hihihi!

      Hier war der Wettergott auch sehr anständig, es war trocken und ab und zu kam sogar mal dat Sunnche raus, wie schön, daß es Veilchendienstag auch so bleiben soll!
      Jau, TV-Sitzung war doch gut, oder? Einmal live und dann zusammen mit allen hier, das wärs!

      Das große und das kleine Kätzchen grüßen herzlichst mit alaaf, das kleine aus seinem Lieblingssessel mit Schnurrgruß an den lieben Django, hihihi, liebe Grüße
      Monika.

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  4. Pingback: Rosenmontag – Tag der Narren | mimisdosenoeffner

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