Der zweite Tag des Neuen Jahres!

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Wünsche zum neuen Jahr

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß.
Ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens.
Besseres weiß ich nicht.

(Peter Rosegger)

Das neue Jahr ist eingeläutet!

Willkommen 2014!

Das obige Gedicht ist, finde ich, ein guter Leitfaden für ein Neues Jahr!

Bei mir war es fast so gemütlich wie auf diesem feinen Bild

Kerstsfeer

den Eisbärbabys und ihren Müttern in Bremerhaven und München geht es gut und sie haben die Silvesternacht alle prima überstanden

Foto2292

euer Co-Autor Mimi ist ebenfalls gut durch die Silvesternacht gekommen und hat den Neujahrstag mit Frauchen sehr relaxed verbracht!

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Somit ein guter Jahresanfang!

Nun hat uns der Alltag wieder, findet alle gut wieder rein, nochmals viel Glück im Neuen Jahr 2014

Foto2434

„Lasst uns gehen mit frischem Mute
in das neue Jahr hinein!
Alt soll unsere Lieb und Treue,
neu soll unsere Hoffnung sein!“

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

in diesem Sinne auf ein Neues!

:wave:

11 Gedanken zu “Der zweite Tag des Neuen Jahres!

  1. Meine liebe Monika,

    ich wünsche dir und Mimilein und allen hier auch ein gutes Reinfinden in den Alltag.
    Dein Gedicht ist ein feiner Leitfaden für 2014,danke dafür.Auch für die hübschen Fotos und Bildchen-das Eisbärchen ist ja ein ganz süßes ;).
    Bei mir begann leider das neue Jahr schon wieder mit einem Besuch im Krankenhaus…

    Einen schönen Tag für euch und liebste Grüße
    von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      das wünsche ich dir auch von Herzen, und das Gedicht ist wirklich ein schöner Leifaden, eigentlich immer, nicht nur so für das neue Jahr!
      Es tut mir so leid, daß es bei dir nun auch im neuen Jahr nicht abreißt, alle lieben Wünsche und Daumendrücken, daß es einen positiven Ausgang nimmt!

      Wettermäßig führt sich das neue Jahr nicht gut ein, es regnet ohne Unterlaß!
      Ich hoffe, du hast noch einen einigermaßen guten Tag heute, liebste Grüße
      Monika.

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  2. Liebe Monika,
    die beiden Gedichte sind ein gutes Rezept für den Jahresanfang, die ich beherzigen werde.
    Für dich , liebe Brigitte aus Plauen, tut es mir unendlich leid, dass die Sorgen und Kümmernisse nicht abreißen wollen und dir das Herz noch schwerer wird. Da fällt es einem wahrlich nicht leicht, dir Mut zuzusprechen.
    Der Einstieg ins neue Jahr macht mich auch immer noch etwas schwermütig, auch ohne die Sorgen, die du hast.
    Die guten Nachrichten aus dem ZAM sind jedoch ein Hoffnungsschimmer und den wünsche ich dir von ganzem Herzen!

    Liebe Grüße an alle hier
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ich fand die beiden Gedichte auch beherzigenswert, und werde auch mein bestes versuchen in diesem neuen Jahr!
      BrigitteP tut mir auch so herzlich leid, es wäre wirklich mal an der Zeit, daß sie auch wieder „Sonnentage“ zu sehen bekäme!

      Mir fällt es auch immer ein bissel schwer, in den Neuanfang zu kommen, aber die guten Nachrichten aus dem ZaM und aus Hellabrunn „heben“ doch schon!

      Ich danke dir für deine lieben Worte, liebe Grüße
      Monika.

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  3. Hallo Monika!So,wie es in dem Gedicht steht,das wäre toll,wenn sich das so manch einer zu Herzen nehmen würde und es auch umsetzen würde.Ob das allerdings in der heutigen schnellen und egoistischen Welt noch möglich ist,bleibt abzuwarten.Man kann nur hoffen,das die Menschen noch mehr aufeinander zugehen,und mehr Rücksicht auf die schwächeren nehmen,die es im Leben nicht so leicht haben.Und das man auf seine Mitmenschen wieder mehr acht gibt,das wäre wünschenswert.Die Bildchen gefallen wieder sehr,und Mimi in ihrem Sessel,zum verlieben.Meine Swarovskikatze,die 11Jahre bei uns war,konnte auch so schön relaxen.Und diesen niedlichen Wohlfühlblick hatte sie auch drauf,es sind wirklich kleine Genießer.Aber,geht es dem Tier gut,geht es uns auch gut.Naja,so ganz langsam stellt sich wieder der gewohnte Trott ein,dann hat uns der Alltag ruckzuck wieder.Aber man kann es ja langsam angehen lassen.In diesem sinne,schauen wir mal,was das Jahr für uns bereit hält.Viele Grüße von Claudia aus Gladbeck,auch an alle,einen Streichler für die süße Mimi,und natürlich vom tierischen Anhang!P.S.Liebe Grüße an Brigitte Plauen und alles Liebe,auch für Deinen Vater!

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    • Hallo, Claudia,
      das Gedicht habe ich auch in meinem Poesiealbum stehen, eine Tante von mir hat es mir mal hineingeschrieben, ich fand es als Kind schon klasse!
      Gerade in unserer heutigen so hektischen, unruhigen und auch egoistischen Zeit wird das nicht so einfach sein, es umzusetzen, es ist halt immer nur so, wenn keiner damit anfängt, wird es gar nix, und Veränderungen kann man ja wahrscheinlich immer nur von sich aus anstreben, und hoffen, daß vielleicht das eigene Beispiel langfristig wirkt!
      Mimi lag wirklich so knuffig gestern in ihrem Lieblingssessel, du hast es so herrlich auf den Punkt gebracht mit dem „Wohlfühlblick“ von deiner Swarovskikatze, genauso isses, das ist so schön, sie haben mit ihrer Art auch tatsächlich etwas „entschleunigendes“, wenn man sie so anguckt, wie sie so selig und mit sich, Gott und der Welt zufrieden da liegt, schaltet man automatisch auch ein bissel runter! Ja, recht hast du, sie sind kleine Genießer, und wenn sie sich wohlfühlen, geht es uns auch gut! Fein, eigentlich, nicht wahr?
      Ich hoffe immer, daß man im Alltag einfach doch mal öfter dran denkt, daß man ja doch im neuen Jahr evtl. nicht mehr hektisch sein wollte, oder an andere gute Vorsätze, aber leider wird das ja meistens langfristig doch nix, deshalb nehme ich mir eigentlich zum Neuen Jahr auch nix gravierendes mehr vor, einfach nur Achtsamkeit für mich und die anderen, und sehen, was wird! „Et kütt, wie et kütt!“
      Danke für den lieben Streichler, bitte weiterleiten an den tierischen Anhang, hihihi, hab einen guten Tag und viele liebe und herzliche Grüße
      Monika.

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    • Moin moin, liebe Brigitte,
      auch für euch nochmal alles Liebe und Gute fürs Neue Jahr, wir freuen uns über eure Wünsche!
      Das Gedicht hab ich in meinem Poesiealbum stehen, ich fand es so passend zum Jahresanfang, mal sehen, was draus wird, aus dem Neuen Jahr!

      Liebe Grüße und dicken Püler an Buddylein
      Monika und Mimi.

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  4. Hallo Monika!Da hast Du so recht,man kann immer nur mit gutem Beispiel vorrangehen,und darauf hoffen,das es für andere zum Nachdenken anregt und vielleicht auch umgesetzt wird.Jau,wat kütt,dat kütt.Ich habe auch keine besonderen Dinge,die ich mir vornehme,man muß ja doch alles auf sich zukommen lassen,und dann,so gut es geht,das beste daraus machen.Da bin ich ganz Deiner Meinung.Ja,und wenn die Katzen so schön relaxen und vor sich hin schnurren,das ist sehr beruhigend,die beste Therapie,die man kriegen kann.Armer Vimoto,jetzt legt man ihn wieder in Narkose,um ihn erneut zu behandeln,das kam gerade im WDR.Ich hatte fast Tränen in den Augen,man kann gar nicht mehr hinsehen.Ich frage mich,wieviel kann er noch verkraften?Hoffentlich reicht seine Kraft noch,damit er wieder gesund wird,Daumen sind ganz fest gedrückt.Der Tierpfleger tut mir auch leid,er hat sich so aufopferungsvoll um Vimoto gekümmert,das ist nur schwer zu verkraften.Hoffen wir mal nur das Beste für alle.Viele Grüße nochmal von Claudia aus Gladbeck und dem tierischen Anhang!

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    • Hallo, Claudia,
      da siehst du das genauso wie ich, und ich glaube, so auf sich zukommen lassen und dann halt reagieren, ist doch wohl das beste, mitunter macht man sich ja auch vorher schon so einen Kopp, und dann kommt es doch besser und man hätte sich gar nicht so aufregen brauchen!

      Ach, da bin ich jetzt aber auch ganz erschrocken, muß Vimoto doch wieder in Narkose gelegt werden, da sind aber wirklich hier alle Daumen wieder ganz fest gedrückt, daß seine Kraft reicht, das noch mal zu überstehen, er hatte sich doch gerade erst wieder ein bissel erholt! Die Pfleger tun mir bei solchen Sachen auch immer am meisten leid, für sie ist es ganz sicher schwer!
      Danke für die Info, daß hatte ich nun noch nicht mitbekommen! Da können wir wirklich nur das beste hoffen!

      Lieben Gruß an dich und den tierischen Anhang mit liebem Schnurrer von Mimi
      Monika.

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