Frühling im Winter

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Die Tulpe

Andre mögen andre loben,
mir behagt dein reich Gewand,
durch sein eigen Lied erhoben
pflückt dich eines Dichters Hand.

In des Regenbogens sieben
Farben wardst du eingeweiht,
und wir sehen, was wir lieben,
an dir zu derselben Zeit.
Als mit ihrem Zauberstabe
Flora dich entstehen ließ,
einte sie des Duftes Gabe
deinem hellen, bunten Vlies.

(August Graf von Platen)

Die Tulpen (Tulipa) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Liliengewächse (Liliaceae). Die etwa 150 Arten sind in Nordafrika über Europa bis Mittel- und Zentralasien verbreitet. Zahlreiche Hybriden werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten sowie als Schnittblumen verwendet.

Ihr Name geht über türkisch „tülbend“ auf persisch „dulband“ zurück und bezeichnete ursprünglich einen Turban. Die Herkunft der ersten Silbe läßt sich bis zum Sanskrit-Wort „tūla“, das mit „Baumwolle“ übersetzt wird, zurückführen. Wahrscheinlich erfolgte die Bedeutungsübertragung des Begriffs wegen der Farb- und Gestaltähnlichkeit der Tulpen zu den damals üblichen Turbantüchern vornehmer Osmanen.

Tulpen-Arten wachsen als ausdauernde, krautige Pflanzen und erreichen je nach Art eine Wuchshöhe von 10 bis 70 Zentimetern. Sie bilden Zwiebeln als Überdauerungsorgane aus. Die äußere Haut der Zwiebeln ist meist innen behaart.
Die meisten Laubblätter sind grundständig. Die meist zwei bis sechs, selten bis zu zwölf wechselständig angeordneten Laubblätter sind ungestielt.
Die Blüten stehen meist einzeln und endständig oder in wenigblütigen Blütenständen. Hochblätter fehlen meist.
Die aufrechten Blüten sind glocken- bis napfförmig. Es wird eine walzen- bis spindelförmige dreikammerige Kapselfrucht gebildet. Die Samen sind meist flach.

Das Verbreitungsgebiet der Tulpen reicht von Nordafrika über Europa bis Mittel- und Zentralasien; ein Zentrum der Artenvielfalt liegt im südöstlichen Mittelmeerraum, Türkei, Afghanistan, Turkestan (Kaukasus).
Die Niederlande sind der weltweit größte Tulpenproduzent. In Deutschland werden in der Region Niederrhein, insbesondere im Kreis Neuss, Tulpen produziert.

Seit dem 13. Jahrhundert wird die Pflanze von Dichtern erwähnt. Tulpen wurden auch in Miniaturen, auf Keramik und als Kleidermuster dargestellt. Seit spätestens dem 16. Jahrhundert dienten sie als Gartenpflanze. Die bevorzugte Form war lilienförmig mit spitzen Blütenblättern.
Aus der Türkei kam die Garten-Tulpe um die Mitte des 16. Jahrhunderts nach Mittel- und Westeuropa.
Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde Holland zu einem Zentrum der Zwiebelpflanzen-, besonders der Tulpen-Zucht. Es entstand eine Vielzahl von Sorten, darunter auch solche mit gefüllten Blüten oder mit farbig geflammten Blüten, was durch eine Viruserkrankung bedingt war. Die Tulpen wurden zu einem Spekulationsobjekt, es entstand die sogenannte Tulpenmanie, bis sich nach einem Börsenkrach 1637 der Handelswert von Tulpen wieder normalisierte.

Tulpen können generativ über Samen oder vegetativ über Tochterzwiebeln vermehrt werden. Im Sommer wachsen an den großen Mutterzwiebeln Tochterzwiebeln heran, die im Frühherbst „gerodet“ (ausgegraben und abgetrennt) werden. Sie werden vor dem ersten Bodenfrost neu gepflanzt und bilden in kommenden Jahr größere Zwiebeln. Tulpenzwiebeln benötigen zur Blütenbildung die Kühlphase des Winters. Die Gewinnung von blühfähigen Zwiebeln aus Samen ist wesentlich langwieriger als aus Tochterzwiebeln. Zudem besitzen die aus Samen gezogenen Pflanzen andere Eigenschaften (z.B. Blütenfarbe) als die Ausgangssorte.

(Quelle: Wikipedia)

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Da sich der Januar des Jahres 2014 genauso grau und düster präsentiert wie der November des vorigen Jahres,:roll: eine solche herrliche Aussicht

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wohl kaum noch zu erwarten ist,:no: obwohl der Winter in einigen Teilen unseres Landes wohl doch noch Einzug gehalten hat,88| habe ich mir die erste „Frühlingsbeschwörung“ dieses Jahres in die Wohnung geholt!;D

Tulpen!

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Ich liebe die Blume, und wie aus dem vorhergehenden Eintrag ersichtlich, diese Farbe!

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Da ich im letzten Jahr mit den Weihnachtsdekorationen relativ spät angefangen habe,:oops: steht ein Teil dieser Dekoration noch und wird es wohl auch bis zum 2. Februar (Lichtmeß und das offizielle Ende der Weihnachtszeit) schaffen,:yes: aber die Tulpen zaubern nun doch einen Hauch von Frühling und werden es mir sicher erleichtern, die Weihnachtsdeko bis zur nächsten Weihnacht wieder „einzumotten“!;)

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Schwelgen wir noch ein bissel!

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Sagen wir es „durch die Blume“!:yes:
Denn auch Tulpen haben ihre Bedeutung in der Blumensprache!
Die Bedeutung ist allerdings nicht ganz eindeutig, denn die Tulpe kann sowohl eine enttäuschte Liebe als auch eine erfüllte Liebe signalisieren!

Ein Strauß mit 7 Tulpenstielen zeigt an „Ich bin im siebten Himmel in meiner Liebe zu dir!“

Die Farbbedeutung ist aber eindeutig, rot bedeutet natürlich Liebe, gelb ein Lächeln.
Rosa Tulpen bedeuten zarte, erwachende Liebe, orange Tulpen sagen aus „Du faszinierst mich!“
Weiße Tulpen stehen für endlose Liebe, violette für Bescheidenheit.
Ein bunter Tulpenstrauß bedeutet, daß man jemandem schöne Augen macht!
Schwarze, dunkle Tulpen stehen für Leidenschaft.

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Falls es bei euch auch wieder dauergrau ist und war oder ein nicht mehr erwünschter Winter doch noch Einzug gehalten hat, hoffe ich, ich habe Vorfrühlingsgefühle geweckt mit meinem kleinen Eintrag!:yes:

Ins Wochenende entlasse ich euch mit allen guten Wünschen für ein feines und einem niedlichen Geschenk von meiner Freundin zu Weihnachten

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ein kleines Teelicht aus Biskuitporzellan mit Motiven von Rosina Wachtmeister, Kätzchen, wie könnte es anders sein!:))

Und einem bunten Tulpenstrauß!

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Habt ein feines Wochenende!

:wave:

Meine Lieblingsfarbe – rot!

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Rektor Debisch

Knopp begibt sich weiter fort
bis an einen andern Ort.
Da wohnt einer, den er kannte,
der sich Rektor Debisch nannte.

Er erteilet seinem Sohn
eben eine Lektion,
die er aber unterbricht,
als er Knopp zu sehen kriegt.
Zu dem Sohne spricht er dann:
„Kuno, sag ich, sieh mich an!
Höre zu und merke auf!
Richte itzo deinen Lauf
dahin, wo ich dir befehle,
nämlich in die Kellerhöhle.
Dorten lieget auf dem Stroh
eine Flasche voll Bordeaux.

Diese Flasche, sag ich dir,
zieh herfür und bringe mir!“
Kuno eilet froh und prompt,
daß er in den Keller kommt,
wo er still und wohlgemut
etwas von dem Traubenblut
in sich selbst herüberleitet,
was ihm viel Genuß bereitet.
Die dadurch entstandne Leere
füllt er an der Regenröhre. –

Rotwein ist für alte Knaben
eine von den besten Gaben:

Gern erhebet man das Glas.
aber Knopp der findet was.

„Ei« – spricht Debisch – „dieses ist,
sozusagen, Taubenmist.
Ei, wie käme dieses dann?
Kuno, sag ich, sieh mich an!!“
Drauf nach diesem strengen Blick
kommt er auf den Wein zurück.

Aber Knopp verschmäht das Glas,
denn schon wieder sieht er was.
„Dies« – spricht Debisch – „scheint mir ein
neugeborner Spatz zu sein.
Ei, wie käme dieses dann?
Kuno, sag ich, sieh mich an!!
Deiner Taten schwarzes Bild
ist vor meinem Blick enthüllt;
und nur dieses sage ich:
Pfui, mein Sohn, entferne dich!! –“
Das ist Debisch sein Prinzip:
Oberflächlich ist der Hieb.
Nur des Geistes Kraft allein
schneidet in die Seele ein.

Knopp vermeidet diesen Ort
und begibt sich weiter fort.

(Wilhelm Busch, Rektor Debisch aus „Abenteuer eines Junggesellen“)

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Rot ist der Farbreiz, der wahrgenommen wird, wenn Licht mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, in der Wellenlängen oberhalb von 600 nm dominieren. Während die meisten Säugetiere Probleme haben, die Farbe Rot wahrzunehmen, reagiert das menschliche Auge sehr empfindlich darauf. Entsprechend häufig findet diese Farbe Verwendung bei Warnsignalen. Rot erhielt in der Entwicklung der meisten Sprachen sehr früh ein eigenes Wort, gleich nach der sprachlichen Unterscheidung von Hell und Dunkel.Das althochdeutsche Wort rôt entwickelte sich aus dem germanischen rauðaż von indogermanisch ẖereúdʰ und bezeichnete die Farbgebung von Kupfer, Gold und anderen Metallen.

Der Farbeindruck Rot entsteht bei Anregung der L-Zapfen. Rot kann in Richtung Blau oder Gelb tendieren, es kann heller oder dunkler sein. Orangerot wird wahrgenommen, wenn nur der langwellige Bereich des Spektrums wirksam ist; Magentarot, wenn noch ein kurzwelliger Anteil hinzukommt (Farbmischung).
Scharlachrot ist eine weiter Bezeichnung, benannt nach der Farbe des Zungenausschlages bei der Kinderkrankheit Scharlach. Dieser Farbname hat das ältere „Karminrot“ ersetzt.
Visiuell reines Rot heißt Mittelrot, Hochrot oder Blutrot.
Pupurrot oder „kühles Rot“ heißt der Übergangsbereich der Farben, die zu Violett und Blau tendieren.
Weinrot steht vergleichend zum typischen roten Herbstlaub der Weinrebe.
Braunrot ist eine Ausmischung ins Schwarze und Graue.

Die Farbe rot spielt in zahlreichen Religionen eine Rolle.
Im Christentum ist Rot die Farbe des Heiligen Geistes und des Blutes der Märtyrer.
Rot ist wie Purpur eine Farbe der Autorität, die von weltlichen Herrschern getragen wurde.
1295 erließ Papst Bonifatius VIII. eine Verfügung, der zufolge Kardinäle rote Soutanen zu tragen haben. Aus historischen Gründen spricht man vom „Kardinalspurpur“ und nennt Kardinäle „Purpurträger“.

(Quelle: Wikipedia)

Ja, meine Lieben, im Adventskalender begonnen, Fortsetzungen versprochen, weiter geht es mit Farb- und Edelsteintherapie!:yes:

Die trüben Tage der gesamten letzten Woche (mit Ausnahme eines Sonnen-Intermezzos am gestrigen Samstag!) geben nun Anlaß zu meiner Lieblingsfarbe: Rot!

Rot steht für Gefühle, bedeutet Aktivität, Wärme, Leben, Blut, aber auch Gefahr!
Wenn in der Natur etwas rot ist, so bedeutet es normalerweise „Achtung, es könnte eine Gefahr drohen!“
Rot signalisiert Lebensfreude und Energie, ist Hitze und Feuer, Kommunikation, Bewegung, Dynamik, Freude und Genuß.
Rot ist die Farbe der Liebe!
Sie steht aber auch für Agression und Kampf!
Im alten China war rot eine Glücksfarbe.
Die erste Farbe, mit der Menschen gemalt haben, war rot, Ockererde, rote, eisenhaltige Gesteinsbrocken, die zu Pulver verrieben und mit Wasser angemischt wurde.

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Als Farbtherapie wirkt rot wärmend, aktivierend, stimulierend, kräftigend und erdend. Sie regt die Durchblutung an, unterstützt Kreuzbein, Lendenwirbelsäule und Hüftgelenke. Männliche Energie unterstützend, Yang.

Ich mach mal Farbtherapie!:yes::))

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Kommen wir nun zu den Edelsteinen der Farbe rot:

Granat:
Er stabilisiert den Kreislauf und hilft gegen Durchblutungsstörungen. Er stärkt die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Seelisch ist er ein Stein in schwierigen Lebensphasen. Er gibt Zuversicht und Halt, hält den Lebensmut solange aufrecht, bis die Krise überwunden ist. Er fördert die Bereitschaft, sich von veralteten Vorstellungen und Gewohnheiten zu lösen. Er leistet gute Dienste in Beziehungen und Freundschaften, indem er im Umgang mit anderen Menchen Hoffnung und Vertrauen schenkt.

roter Jaspis:
Er ist ein sehr kraftvoller Stein, der mit Blut in Verbindung gebracht wird. Er regt den Kreislauf und den Energiefluß an.
Seelisch stärkt er das Selbstvertrauen und schenkt Mut, Konflikte auszutragen und nicht zu unterdrücken. Er hilft dabei, Dinge in Angriff zu nehmen, die man lange vor sich hergeschoben hat. Er stärkt die Willenskraft und steht für Vitalität und Dynamik.

Karneol:
Er regt den Blutkreislauf an und ist daher z.B. geeignet gegen kalte Füße!88|:crazy::)) Er stärkt das Immunsystem, die weiblichen Geschlechtsorgane und die Haut.
Seelisch gibt der Karneol Mut und vergrößert das Durchhaltevermögen. Er stärkt die Lebensfreude, macht eine optimistische Sicht der Dinge und schenkt die Fähigkeit, Probleme aktiv anzugehen und zu lösen.

Rote Koralle:
Sie wirkt positiv auf die Blutbildung und schützt vor Infektionen.
Sie wird Frauen in den Wechseljahren empfohlen, direkt auf der Haut getragen soll sie wegen ihres hohen Kalziumgehaltes der Knochenbrüchigkeit vorbeugen.
Seelisch stärkt die Koralle die Liebesfähigkeit und das Bedürfnis nach Partnerschaft. Sie bewirkt, daß man Menschen offener und freundschaftlicher begegnet. Wer Schwierigkeiten hat, sich selbst zu akzeptieren, sollte Koralle tragen. Sie macht unempfindlich gegen den Neid und die Mißgunst anderer Menschen und stellt so einen wirksamen Schutz vor negativen Energien dar.

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Eine Übersicht meiner Edelsteine: Ein Karneol-Engel, links, Armband mit Karneol und Jaspis, ein roter Jaspis innen liegend, Korallenkette und Armband, Granat-Ohrringe, 2 kleine Karneolsteine

Und im Detail:

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Ich hab in den vorigen Einträgen über Farben ja schon vom sog. „Farbaltar“ gesprochen, den man sich irgendwo im Zimmer aufstellen kann!
Passende Edelsteine dazu hab ich ja oben schon angeführt, als Blumen wären rote Rosen, Nelken oder Tulpen geeignet, oder Mohnblumen!
Passendes Obst wären Erdbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Gemüse Tomaten und Paprika. Als Farböl wäre an Johanniskraut-Öl zu denken!

Auch dieser kleine Geselle würde zur Farbe passen

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ein Rotkehlchen!

Mein Co-Autor hat mir zwar ihre Lieblingsfarbe nicht verraten, aber etwas zum Thema beizutragen hat Mimi natürlich auch,:yes: guckt mal:

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Ich hoffe, ich hab mal wieder ein bissel Farbe ins einheitliche Wettergrau bringen können, habt alle einen wunderschönen Sonntag mit viel Energie für den darauffolgenden Montag, kommt alle gut in denselbigen und in die neue Woche!

:wave:

Guten Morgen, Mittwoch!

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Es lohnt sich doch

Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein
und alles auf das Einfachste zu schrauben,
und es ist gar nicht Großmut zu verzeihn,
daß andere ganz anders als wir glauben.

Und stimmte es, dass Leidenschaft Natur
bedeutete im guten und im bösen,
ist doch ein Knoten in dem Schuhband nur
mit Ruhe und mit Liebe aufzulösen.

(Joachim Ringelnatz)

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Guten Morgen, Wochenteilungstag, und guten Morgen an euch alle!

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Ich serviere euch mal den Kaffee ans Bett:D und hoffe, ihr hattet beim aufsuchen des Badezimmers keine Überraschungsgäste!:no::))

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Das Wetter schwankt zwischen schön und häßlich, kalt und warm, und so habe ich mich entschlossen, ich wünsche mir jetzt bitte noch für ein paar Tage richtigen Winter mit solchen Aussichten!;D

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Vielleicht könnt ihr euch ja auch noch damit anfreunden, und wenn nicht,88| genießt trotzdem die Bilder (dabei friert man ja nicht, hehehe!;D)und freut euch auf den Frühling! Dieses Jahr hoffentlich ohne die obligatorischen „Frühlingsbeschwörungen“ vom letzten Jahr!:>>

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Wochenteilungstag, vielleicht ergibt sich für den Tag auch solch eine schöne Gelegenheit

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Mimi winkt kurz aus dem Kuschelsessel:yawn: mit neuem Kumpel und schließt sich den lieben Wünschen an!

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Bleibt gesund und habts fein!

:wave:

Mimis Weihnachtschronik

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Vor dem Christbaum

Da guck einmal, was gestern Nacht
Christkindlein alles mir gebracht:
ein Räppchen,
ein Wägelein;
ein Käppchen
und ein Krägelein;
ein Tütchen
und ein Rütchen;
ein Büchlein
voller Sprüchlein;
das Tütchen, wenn ich fleißig lern,
ein Rütchen, tät ich es nicht gern,
und nun erst gar den Weihnachtsbaum,
ein schönrer steht im Walde kaum.
Ja, schau nur her und schau nur hin
und schau, wie ich so glücklich bin!

(Friedrich Wilhelm Güll)

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Hi, Folks,
so, die Weihnachtsfeiertage sind vorbei,:yes: der Adventskalender hier im Blögchen vom Dosenöffner und mir ist auch wieder Geschichte,:yes: die Geschenke sind ausgepackt,;D das neue Jahr ist da,:yes: und ich wollte mich schon genüßlich auf die faule Bärenhaut…ach, neee, aufs Katzenfellchen legen, und da fiel es mir auf einmal siedenheiß ein:88|
Ich hab euch ja noch gar nicht von meinem Weihnachtsfest und vor allem noch nicht von dem erzählt, was aus diesem hier geworden ist:

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Mein Wunschzettel, der auf so wundersame Weise vom Balkon verschwunden war!

Na, dann fang ich mal an!

Am Heiligen Abend hatte mein Frauchen ja noch so einiges zu tun, und ich hab mir erst mal die Zeit mit pennen vertrieben!:zz:

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Aber so gegen Abend bin ich dann doch ziemlich ungeduldig und aufgeregt geworden

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Frauchen, wann gehts denn nun endlich loohoooos???:??:

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Und dann war es endlich soweit, das Glöckchen klingelte und ich konnte ins Wohnzimmer flitzen!

Boooaaaah, guckt mal, wie in dem Gedicht oben:

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Sooo ein schöner Baum! Mit soviel Glitzer!:yes:
Ich hab ihn erst mal ausgiebig bewundert!

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Unter dem Christbaum waren ganz viele Schachteln und Kartons, schlaues Kätzchen, das ich ja nun mal bin, dachte ich mir sofort, daß sind die Geschenke, flugs runter vom Wohnzimmerschrank und drauf, tja, Frauchen wollte sie eigentlich vorher noch fotografieren, hat nicht mehr geklappt,:no::oops: bloß noch, wie es hinterher aussah::))

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Und nun seid ihr sicher ganz neugierig, was denn mir das Christkind nun von meinem Wunschzettel beschert hat!

Also, Mäuse gab es in Form von Leckerlis, und die hab ich erfolgreich gejagt und verputzt!:))
Und eine Jutemaus, die hat der Dosenöffner zum fotografieren nicht wiedergefunden, ich weiß aber, wo sie ist!:>>

Leckerli gab es

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und Katzengras

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und so eine Art Taschenlampe, mit der der Dosenöffner so Lichteffekte machen kann, die kann ich dann fangen, das macht Spaß!

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Hach, ja, fast vergessen, ein neues Brünnchen zum trinken hab ich auch, das alte tat es leider nicht mehr, da hat Frauchen mir zu Weihnachten ein neues selbst gemacht, ein feines Teil, das Wasser läuft über die Keramikstange, das ist lustig!

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Aber jetzt: Ich hab einen neuen Kumpel!:yes:

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Tom Tatze, mein neuer Plüsch-Katzenfreund!:D

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Isser nicht niedlich?
Den kann man tatzeln, kratzen, knuddeln und beißen, macht dem gar nix aus!;D

Und nun könnt ihr euch sicher vorstellen, daß ich genauso glücklich bin wie der Mensch in dem Gedicht oben!

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Und ein heißersehntes Teil kommt bis zur Eröffnung der Balkonsaison noch nach, hat Frauchen mir ganz fest versprochen,:yes: es ist ja auch schon in Arbeit, aber bis Weihnachten leider nicht mehr fertig geworden, sagt Frauchen,

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die Hängematte!:>>
Aber dit wird, Frauchen meint, ich soll mal einen Link hier einstellen, wo die Nähanleitung drin ist, damit ihr es auch glaubt!

http://www.spikeskleinewelt.de/Haengematte.html

Das war ein richtig schönes Weihnachten mit meinem Frauchen, wir haben dann noch lecker gegessen, ich hatte feine Pute aus dem Döschen, mmmhhhhh! Und Frauchen hatte Fischsüppchen, mit lecker Fladenbrot, nette Weihnachtsgabe unserer Nachbarin, lieb, nicht wahr?

Am 1. Weihnachtstag waren dann die Kinder vom Frauchen zu Besuch, mit Übernachtung auf den 2. Weihnachtstag, und dieses Mal hab ich gar nicht gezickt, (naja, ein gaaaaanz kleines bißchen manchmal!:oops:) zum Frühstück hab ich sogar zwischen den beiden auf dem Sofa gesessen, war fein, ich hab kleine Häppchen abgekriegt und jede Menge Streicheleinheiten!
War ein so schöner Frühstückstisch, hat Frauchen sich richtig Mühe mit gemacht, guckt mal:

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Ja, Folks, das war nun mein Weihnachten 2013 mit meinen Leuten, ich hab es genossen, und irgendwie freu ich mich schon wieder aufs nächste!:)) Sind ja auch bloß noch 347 Tage bis dahin!:crazy:

Machts gut, ich wünsche euch ein feines und gemütliches Wochenende, mein Frauchen natürlich auch, habts fein,
eure Mimi.

:wave:

Dreikönigs-Tag

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Die Heiligen Drei Könige im Kölner Dom

Auf stillen Felsenhöhn
wir standen viele Nächte,
dort nach dem Licht zu sehn
vom künftigen Geschlechte.

Ein alt prophetisch Lied,
es hat auch uns geklungen,
hat unser Herz durchglüht
und innig uns durchdrungen.

Da trieb es uns hinaus,
zu wandern durch das Leben,
die Ruh, den Hof, das Haus
und alles dranzugeben.

Uns riefen von dem Herrn
die Sagen und die Kunden,
wir folgten seinem Stern,
bis wir ihn selbst gefunden.

Maria, süßes Bild,
wir können’s nie vergessen,
wie du so fromm und mild
am Krippelein gesessen.

Das folgt uns wie im Traum
nach Köllen an den Rheine,
füllt unsern Grabesraum
mit seinem hellen Scheine.

Und wenn ein holdes Kind
nach unserm Grabe ziehet,
wenn treu und stillgesinnt
sich Muttersorge mühet,

dann fühlen wir die Lust
aus alter Zeit sich regen,
es zieht in manche Brust
aus unserm Grab der Segen.

Der Myrrhen Bitterkeit,
man kennt sie wohl im Leben,
doch sollen drüber weit
die Weihrauchwolken schweben.

Das Gold es ist die Treu
im Leben wie im Sterben:
Solch edle Spezerei
kann jeder hier erwerben.

(Max von Schenkendorf)

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Epiphanias (griech.) Fest der Erscheinung des Herrn!
Das Fest der Heiligen Drei Könige, die als „Weise aus dem Morgenland“ dem Stern folgten und zur Krippe fanden, dem neugeborenen Kind huldigten und ihm Geschenke brachten, Gold, Weihrauch und Myrrhe!

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Deren Reliquien im Dreikönigenschrein im Dom zu Köln aufbewahrt werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dreik%C3%B6nigenschrein

Zur Geschichte des Dreikönigstages gab es im vorigen Jahr schon einen Eintrag, und um Wiederholungen zu vermeiden, widmen wir uns dieses Mal dem reichen Brauchtum um dieses Fest!

Dreikönig heißt auch die 12. Nacht, weil die Nacht vor dem Dreikönigsfest die 12. Nacht nach Weihnachten ist, die letzte der Rauh- oder Rauchnächte, also eine letzte Zaubernacht.
Um das Haus zu schützen und zu segnen, ist es seit vielen Jahrhunderten Brauch, am Abend und in der Nacht vor dem Dreikönigstag Häuser, Wohnungen und Wirtschaftsgebäude durch Räuchern zu segnen.

Eine Familienfeier mit „Räuchersegen“ gestaltete sich meist so, daß ein Rauchgefäß mit glühender Kohle vorbereitet wird, auf die die Kräuter und die Weihrauchkörner gestreut werden.
Sobald der Duft aufsteigt, wird ein Gebet gesprochen, meist das Vater Unser, dann wird das duftende Rauchgefäß durch die Räume getragen.
Das kann schweigend geschehen, oder es wird gebetet oder gesungen.
Nach dem Räuchern in der Nacht vor dem Dreikönigstag wird anschließend auf die Türen mit weißer Kreide der Haussegen geschrieben

C + M + B

umrahmt von der Jahreszahl, die Buchstaben stehen für
Christus Mansionem Benedicat „Christus segne dieses Haus“.

Volkstümlich werden sie auch als Anfangsbuchstaben der Namen Casper, Melchior und Balthasar gedeutet.
Die Bedeutung jedes der drei Namen erinnert an einen Glück- und Segenswunsch
Caspar (persisch) = Schatzbewahrer
Melchior (hebräisch) = „Mein König ist Licht“
Balthasar (babylonisch) „Gott schützt Leben!“

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeld, Das große Ravensburger Buch der Fest und Bräuche)

Ich liebe solche alten Bräuche, sie erden so gut und bringen uns in unserer heutigen, hektischen Zeit der Natur und ihrem Jahreslauf wieder ein Stück näher!
Und so wird es euch nicht wundern, daß ich Räucher-Utensilien besitze und sie auch benutze, wie auch in der vergangenen Nacht wieder geschehen.

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Das ist mein Kästchen für das Räucherzubehör

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Räucherzubehör: Messingschale, Stövchen, Mörser, Räuchermischungen, Löffel zum portionieren

Wenn man wirklich mit Kohle räuchern möchte, kommt Sand in die Messingschale, darauf die Kohle, die angezündet wird, und wenn sie durchglüht ist, kommt das Räucherwerk darauf.

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In geschlossenen Räumen wie z.B. einer Wohnung kann die Räucherung mit Kohle schon ein wenig heftig ausfallen, daher sollte man zumindest hinterher gut lüften, wer es „behutsamer“ möchte, kann auch mit einem Stövchen räuchern.

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Es gibt fertige Räuchermischungen z.B. für die Rauhnächte, die mitunter aus „neunerlei“ Kräutern und Harzen bestehen wie Alant, Johanniskraut, Beifuß, Rainfarn, Schafgarbe, Königskerze, Kamille, Baldrian, Eisenkraut und Fichtenharz, wahlweise auch Buchsbaum, Eibe, Holunder, Mistel, Lorbeer und Wacholder.

Es gibt auch Wintermischungen aus Benzoe, Sandelholz, Tannennadeln, Vanille, Weihrauch Vanille und Zimt.

Wunderschön ist auch die Weihnachtsmischung aus Orangenschalen, Tannennadeln, Zimt, Weihrauch Balthasar, Zitronengras, Weihrauch Christmas.

Ich hab mir in diesem Jahr meine Räuchermischung selbst gemischt, aus den Bestandteilen für Reinigung, Copal, Jasminblüten, Johanniskraut, Rainfarn, Salbei, Schafgarbe und Jasminharz, für Wärme und Geborgenheit, Beifuß, Benzoe, Siam, Kiefernzapfen, Lavendel, Malvenblüten, Styrax dunkel, Tannennadeln und Weihrauch blau, zusätzlich noch gemischte Weihrauchkörner. Es war ein schöner Duft, ich hab aber mit Stövchen verräuchert.

Mimi liebt dieses Ritual, wenn ich mit dem Gefäß durch die Wohnung laufe, folgt sie mir meist auf Schritt und Tritt! Ich glaube, Tiere haben einfach noch einen anderen Bezug zu solchen „Natur-Ritualen“!

Ich hoffe, der kleine Auflug in die Welt des Räucherns hat euch Spaß gemacht!

Und da nun heute Dreikönigstag ist, möchte ich euch nun auch endlich meine „bewohnte“ Krippe zeigen, den leeren Stall habt ihr ja schon gesehen im Adventskalender!

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Da kommen nun heute noch die Heiligen Drei Könige zu

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dann ist sie wieder komplett!

Ich hab auch noch mal ein Foto von meiner über 60-jährigen dreidimensionalen Krippe aus Pappe gemacht, die in meinem Elternhaus immer unter dem Weihnachtsbaum stand und die ich von meinen Eltern vermacht bekommen habe, als wir auch eine kleine Familie waren, also nach Björns Geburt.

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Bevor ich diesen Eintrag traditionell mit dem Segenswunsch schließe, möchte ich euch doch auch noch die Pflanze des Tages vorstellen, „Ornithogalum umbellatum“, den doldigen Milchstern, ein weiß blühendes winterhartes Zwiebelgewächs aus der Familie der Liliengewächse, volkstümlich auch „Stern von Betlehem“ genannt. Er blüht von Frühjahr bis Sommer mit nur 10 cm Wuchshöhe oder bei den hohen Arten mit 120 cm Höhe. Die Blüten sind becher- oder sternförmig und glänzen in der Abenddämmerung, daher der Name, sie duften auch gut. Er gehört zur Essenzengruppe der 39 klassischen Bachblüten nach Dr. Bach.

Traditionsgemäß schließe ich diesen Eintrag nun mit dem Segenswunsch, als „Hausmutter“ in diesem Blögchen ist das ja mein Recht!

Dreikönigszettel

Im Namen Jesu stehe ich heute auf
und neige mich von ganzem Herzen zu meinem Gott;
die Heiligen Drei Könige
Kaspar, Melchior und Balthasar
seien meine Weggesellen.
Gehe ich in meinem Hause aus oder ein,
so sei der Himmel meine Beschützung.
Der Stern der Heiligen Drei Könige führe mich auf die rechte Straße;
alle, welche mir begegnen,
sollen mir keine schädlichen Feinde,
sondern aufrichtige, gute Freunde sein.
Kaspar, Melchior und Balthasar stehen mir bei
in allen meinen Unternehmungen,
Thun und Lassen,
Handel und Wandel,
Gehen und Stehen,
zu Wasser und zu Land;
sie wollen mich vor Unglück,
Feuer und Wasser
Und vor Allem, was dem Leibe und der Seele schädlich sein mag,
mit ihrem mächtigen Beistande
allzeit behüten und bewahren!
Gott dem Vater ergebe ich mich,
in Gott dem Sohne empfehle ich mich,
in Gott dem heiligen Geist versenke ich mich.
Die heiligste Dreifaltigkeit sei ober mir,
Kaspar, Melchior, Balthasar seien bei und neben mir;
diese bewahren mich,
mein Haus und alles, was ich habe
jetzt und allezeit.

(altes, überliefertes Gebet, sog. „Dreikönigszettel“)

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Mit diesem Segen entlasse ich euch in den heutigen Tag, bleibt beschützt und gesegnet!

Happy birthday, Anori!

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Schneeflöckchen, Weißröckchen

Schneeflöckchen, vom Himmel
da kommst du geschneit,
du warst in der Wolke,
dein Weg ist gar weit.

Ach setz dich ans Fenster,
du niedlicher Stern,
gibst Blätter und Blumen,
wir haben dich gern!

Schneeflöckchen, ach decke
die Saaten geschwind.
Sie frieren, du wärmst sie,
so bittet das Kind.

Schneeflöckchen, Weißröckchen
so kommet doch all,
dann wird bald ein Schneemann,
dann werf ich den Ball.

(Urfassung von Hedwig Haberkern)

http://de.wikipedia.org/wiki/Schneefl%C3%B6ckchen,_Wei%C3%9Fr%C3%B6ckchen

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Es ist mal wieder soweit!
Der Initiator dieses Blögchens hat heute Geburtstag!:yes:

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liebe Anori!
Alles Liebe und Gute zu deinem 2. Geburtstag, bleib gesund und quirlig und hab weiter ganz viel Spaß mit deinem neuen Kumpel Luka!

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Du wirst sicher ganz viel Besuch bekommen, u.a. auch von unserer Blogfreundin Claudia hier, auch ihr viel Spaß bei dir gewunschen und wir hoffen hier natürlich alle auf einen Bericht!:yes:;D

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Papa Lars und Mama Vilma gratulieren aus der Ferne ihrer lieben Kleinen

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und für alle deine Fans gibt es jetzt noch mal die feinen Bildchen von dir und noch mit Mama Vilma aus dem Zoo Wuppertal vom April 2013 von meinen Kindern!

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(alle Bilder: B.Zimmermann/St.Frech, Zoo Wuppertal)

Dein lieber großer Bruder Knut paßt von „oben“ auf dich auf

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und ich schenk dir noch zwei Bildchen aus deiner „Heimat“, die an meiner Kühlschranktür kleben!:))

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Hab einen feinen Geburtstag zusammen mit allen deinen Gratulanten und deinem neuen Kumpel Luka! Ob er wohl auch was von der Geburtstagstorte abkriegt?:??: Eigentlich teilen Eisbären ja nicht so gerne, oder?:no: Und schon gar kein Fressen!:yes::))

Euch allen hier wünsche ich einen wunderschönen Samstag, der erste im Neuen Jahr! Habts fein!

:wave:

Der zweite Tag des Neuen Jahres!

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Wünsche zum neuen Jahr

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß.
Ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens.
Besseres weiß ich nicht.

(Peter Rosegger)

Das neue Jahr ist eingeläutet!

Willkommen 2014!

Das obige Gedicht ist, finde ich, ein guter Leitfaden für ein Neues Jahr!

Bei mir war es fast so gemütlich wie auf diesem feinen Bild

Kerstsfeer

den Eisbärbabys und ihren Müttern in Bremerhaven und München geht es gut und sie haben die Silvesternacht alle prima überstanden

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euer Co-Autor Mimi ist ebenfalls gut durch die Silvesternacht gekommen und hat den Neujahrstag mit Frauchen sehr relaxed verbracht!

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Somit ein guter Jahresanfang!

Nun hat uns der Alltag wieder, findet alle gut wieder rein, nochmals viel Glück im Neuen Jahr 2014

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„Lasst uns gehen mit frischem Mute
in das neue Jahr hinein!
Alt soll unsere Lieb und Treue,
neu soll unsere Hoffnung sein!“

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

in diesem Sinne auf ein Neues!

:wave: