Türchen 13

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Eine Weihnachtsstunde

Laß, Liebster, die Lampe noch stehen
und rücke mit mir zum Kamin,
und laß in die Flammen uns sehen
und lauschen dem Zauber darin!

Und lege dein Haupt ans Herz mir
und blicke nicht traurig drein,
dass wir am Heiligen Abend
im Dunkeln sitzen! allein!

Horch, wie im Ofen wispert
die Glut ihr heimlich Lied!
schau, wie ein Lichterreigen
über die Diele zieht!

Draus schwillt’s wie ein Singen und Weben
von Märchenherrlichkeit,
drin spielt’s wie ein Schwingen und Schweben
von Träumen der Kinderzeit:

als wir noch fromm gebetet
zum lieben Jesuchrist,
der für uns arme Sünder
vom Himmel kommen ist, –

als wir noch nicht verstanden,
warum auf Golgatha
ein brechend Menschenauge
einst mild zur Erde sah.

Und denke der großen Liebe,
die treu bis in den Tod
gerungen und gelitten
für all der Brüder Not!

Und denke des großen Glaubens,
den Er zur Menschheit trug
noch in der letzten Stunde,
da man ans Kreuz ihn schlug!

Und blicke nicht trüb, mein Liebster,
dass Du noch ringst allein!
und hoffe wie Er, dass einstens
die Goldne Zeit wird sein! – –

Nun sehe dein Auge ich leuchten
und strahlen Eigne Glut,
nun richtet das Haupt dir wieder
empor der alte Mut.

Du bist mein Stolzer, mein Starker!
du führst es Alles aus!
Oh gründe und baue nur weiter
an deinem stolzen Haus! –

Und übers Jahr ist’s anders –
neig her dein Ohr geschwind:
Da schmücken wir ein Bäumchen
für ein lieb Menschenkind.

(Richard Dehmel)

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Heute schlagen wir mal wieder das Buch der Feste und Bräuche auf, es ist ja der Tag der Heiligen Lucia, doch sie haben wir im letzten Jahr in diesem Blögchen ausgiebig gefeiert

http://midomo.blog.de/2012/12/12/tuerchen-15313670/

und auch der kleine Adventskalender rutscht dann halt in die Wiederholungen!
Aber das oben erwähnte Buch ist ja fast unerschöpflich, und so hab ich noch was feines gefunden!

Der Weihnachtsscheit oder Julklotz geht sicher auf den Wunsch unserer Vorfahren zurück, daß das Feuer im eiskalten Winter niemals ausgehen dürfe. Die Sitte stammt jedenfalls aus vorchristlicher Zeit, als Skandinavier und Germanen und alte Briten ihre gewaltigen Winterfeste zu Ehren von Thor mit Freudenfeuern feierten. Dieses Sonnenfest hieß Yul oder Haul, im Gotischen giuo, was Rad bedeutet und auf das Sonnensymbol hinweist.
Im Mittelalter spielte „das Scheit“ eine große Rolle und sollte die zwölf Tage zwischen Weihnachten und Epiphanias im Kamin brennen. Man scharte sich um das Scheit, und alte Feindschaften wurden begraben. Wer auserwählt worden war, den Stamm zu fällen, wurde beneidet, denn er galt im kommenden Jahr gegen alles Übel gefeit, auch gegen den bösen Blick, und wer dem Stamm auf dessen Heintransport begegnete, der grüßte das Weihnachtsscheit, weil er auf diese Weise am Segen teilnahm.
Im Norden Europas besteht das Scheit meist aus Eichenholz, im Süden aus Esche, in England auch aus gebündelten Eschenklötzen, und immer, wenn sich einer der Klötze befreite und knisternd ins Feuer fiel, mußte früher der Hausherr eine Runde Bier ausgeben. Das Scheit wird oft schön mit Immergrün dekoriert oder jedes Familienmitglied steckt einen Stechpalmenzweig in die Holzspalten, was Glück bedeuten soll, weil das Rot und Grün von Blatt und Beere den Weihnachtsfarben entsprechen.

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In Italien spielt das Scheit oft die Rolle unseres Tannenbaumes. Die Kinder stehen mit verbundenen Augen davor und sagen ein Gedicht auf, und wenn ihnen die Binde von den Augen genommen wird, liegt ein Geschenk vor ihren Füßen.
In der Provence besteht das Scheit aus einem Obstbaumstamm. Er wird von Familienangehörigen und Freunden ins Haus geholt, vom Vater mit einem Glas Wein begossen und dann entzündet.
In Herefordshire, England, wird ein Weißdornstamm verbrannt, und auf manchen englischen Inseln ist der Weihnachtsbaum niemals heimisch geworden, der Yuleklotz brennt stattdessen an allen Feiertagen. Ein Stück vom Klotz wird gern aufgehoben, um im nächsten Jahr das Feuer damit anzuzünden, und die Asche wird gesammelt und auf die Felder gestreut, um diese fruchtbar zu machen. Man rührt sie auch dem Vieh ins Futter, um es vor Krankheiten zu schützen.
„Das Weihnachtsscheit“ ist in England und Frankreich eine beliebte Weihnachtsspeise beim festlichen Weihnachtsmahl: Eine Biskuitroulade wird mit Kastanienpüree oder Buttercreme gefüllt und so mit Schokoladenbuttercreme überzogen und mit einer Gabel geriffelt, daß das Gebäck wie ein Stamm aussieht. Man kann es zusätzlich mit Puderzucker wie mit frisch gefallenem Schnee bestäuben und einen Stechpalmenzweig mit roten Beeren hineinstecken.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Das waren nun sehr viele Informationen zu einem feinen, alten Brauch, da gibt es jetzt zum erholen erst einmal ein paar Bildchen!

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Zu Ehren der Heiligen Lucia gibt es aber auch noch was, einmal lustig

und einmal sehr feierlich!

Habt alle einen wunderschönen Freitag und seid nicht abergläubig!

:wave:

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10 Gedanken zu “Türchen 13

  1. Meine liebe Monika,

    wir ignorieren einfach Freitag den 13. und denken an die Heilige Lucia.
    Es ist schön,dass du diesem eigentlich unscheinbaren Holzklotz oder Scheit ein Türchen im Adventskalender widmest.Diese alten und feinen Bräuche gefallen mir,und es war jetzt sehr interessant,all die Zusammenhänge zu lesen.Ja,möge das Feuer im kalten Winter nie ausgehen-und überhaupt die (Herzens-)Wärme das ganze Jahr über nicht!
    Lieben Dank auch für das schöne Gedicht,die Links,und du weißt,ich liebe diese romantischen Bildchen sehr!
    Dir und Mimilein wünsche ich auch einen gemütlichen Freitag.

    Liebste Grüße von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      aber sicher ignorieren wir den, heute ist Lucia-Tag und basta!
      Ich fand die Geschichte um das ganz simple Holzscheit auch richtig fein, ich liebe solche alten Bräuche!
      Hätte man mal noch auch heute ein richtiges „Feuer“ zum heizen und wärmen, ich glaub, das wäre sogar preislich günstiger, und die Wärme ist auf jeden Fall viel schöner!
      Und das hast du nun ganz fein abgeleitet, daß mit der Herzenswärme, ja, hoffen wir, daß uns die auch das ganze Jahr nicht ausgeht!
      Die Bildchen mag ich auch so sehr, ich freu mich immer aufs aussuchen!

      Hab auch einen gemütlichen Freitag, liebste Grüße
      Monika.

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  2. Liebe Monika,

    vielen Dank für deine schönen Ausführungen zum Fest der heiligen Lucia. Ohne dich wüsste ich gar nicht viel über die Bräuche im europäischen Ausland.
    Diese Baumstammtorte sah ich auch schon irgendwo im Netz.

    Sicher hast du bei Extratour auch Bauklötze gestaunt darüber, wie wenig Jugendliche über den Sinn und Ursprung des Weihnachtsfestes wissen. Da kann man mit BrigitteE auch nur sagen: oh my god – Maria ist die Frau von Jesus…

    Der Brauch mit dem Holzscheit gefällt mir auch sehr gut, denn Licht und Herzenswärme brauchen wir alle, nicht nur in dieser Jahreszeit.

    Kennst du aus eurer Bergbauregion auch den Begriff vom sogenannten „Muddaklötzje“? Das hat aber nichts mit Weihnachten sondern eher mit Armut zu tun.
    Viele Bergleute hier brachten früher nach der Schicht ein paar Scheite aus dem Stollenbau mit, also gemobstes Holz zum Wärmen der häuslichen Stube.

    Ein erhellendes Licht zum heutigen Lucia Tag wünscht dir
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ich mach das richtig gerne, weil ich halt selbst so eine Freude an diesen alten Dingen und Bräuchen habe!
      Ich kenne diese Baumstammtorte auch!

      Also, da kannst du sicher sein, daß ich gestaunt habe, ich hab den Mund kaum zugekriegt, und dann hab ich erst mal gelacht, das ist doch alles nicht wahr, oder, „Maria ist die Frau von Jesus“ und wir feiern an Weihnachten „Auferstehung“, Himmel, hilf oder Herr, laß Hirn regnen! Aber auf solche Dinge wird halt auch keinen Wert mehr gelegt, logisch, daß dann alles durcheinander geht!

      Ich finde auch, daß es ein schöner Brauch ist, in unserer heutigen Zeit ist, glaube ich, nichts so wichtig wie Licht und Herzenswärme!

      Nein, den Begriff „Muddaklötzje“ gibt es hier wohl anscheinend nicht, aber daß von den Bergleuten hier wohl auch Holz mitgebracht worden ist für den Ofen, kann ich mir schon gut vorstellen, nachher gab es ja das sog. „Kohle-Deputat“, Kohle umsonst, ich glaube, nur die Anfahrt mußte bezahlt werden!

      Ich wünsche von Herzen einen lichten Freitag, einen schönen Lucia-Tag mit lieben Grüßen
      Monika.

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  3. Moin moin liebe Monika,

    erstmal wieder DANKE für das Gedicht von Richard Dehmel.

    Und dann Danke für die Ausführungen zum Holzscheit.

    Ich schließe mich meinen Vorrednerinnen an, mögen Licht und Herzenswärme niemals ausgehen.

    Nö, ich fürchte mich auch nicht vor dem Dreizehnten;) et kütt wie et kütt, oder;)

    Lasst es euch gutgehen und habt einen wunderschönen Freitag, den 13ten:wave:

    wünschen euch die Bees

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    • Moin moin, liebe Brigitte,
      ich freu mich immer so an deiner Freude über die Gedichte!
      Oh, ja, da kann man sich auch wirklich nur anschließen, daß uns Licht und Herzenswärme nie ausgehen!

      Ich fürchte mich auch nicht, und natürlich hast du recht, § 2 des kölschen Jrundjesetzes, hihihi, et kütt wie et kütt, kommt § 3 gleich hinterher, et hätt noch immer jot jejange!
      Wenn du es vollständig möchtest, guck mal hier

      http://ksh.wikipedia.org/wiki/Et_k%C3%B6lsche_Jrundjesetz

      das ist so lustig!

      Wir wünschen euch auch einen wunderschönen Freitag den 13., dicken Püler an Buddy, lieben Schnurrgruß von Mimi und liebe Grüße
      Monika.

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  4. Hallo Monika!Das ist wieder ein schönes Gedicht und ein sehr lehrreicher Eintrag.Manche Bräuche kenne ich gar nicht mehr,aber gut,das Du immer soviel darüber schreibst.Das ist schade,das manches dann doch so in Vergessenheit gerät,aber so ändern sich die Zeiten.Aber in der heutigen stressigen Zeit bleibt manchmal kaum noch Zeit für so schöne alte Bräuche.Na,und Freitag,der 13, na und,habe ich kein Problem mit,ist für mich nur der Tag nach Donnerstag,mehr nicht.Manche Menschen sind ja so abergläubisch,das sie schon in Panik geraten,wenn nur eine schwarze Katze ihren Weg kreuzt,so ein Quatsch,ich würde mich freuen über sie.Gerade die schwarzen Katzen haben einen sehr feinen Charakter und wenn ihr Fell in der Sonne glänzt,wirken sie richtig edel,man denke an die Swarovskikatze,hihihi.Ich mag schwarze Katzen sehr gerne und auch alle anderen und mit Aberglaube habe ich gar nichts am Hut.Es gibt für mich für alles eine logische Erklärung.Dachte schon,Du findest meinen Eintrag von gestern Nacht gar nicht.Ich hatte den PC schon aus und habe auf meinem Handy geguckt,und habe dann vom Handy den Kommentar abgeschickt,aber irgendwie war ich dann auf einmal weiter nach oben gerutscht,aber Du hast es ja gesehen.Weiß ich wenigstens schon mal,das es vom Handy auch klappt bzw.von unterwegs,wouw,überall erreichbar,klasse,unsere heutige Technik,wenn sie denn mal funktioniert hihihi.Ich habe gestern noch ein schönes Foto von Lars hingestellt,extra zum Geburtstag,mein eigenes Geburtstagsfoto vom 18.Geb. habe ich immer hier stehen.Da hat er sich direkt vor uns aufgerichtet,toll.Das Foto habe ich auf Leinwand drucken lassen in 40x60cm,das hat bei mir immer einen Sonderplatz.Ja,so bewahrt jeder seine schönen Erinnerungen.Danke für den schönen Eintrag,einen Streichler für Mimi und liebe Grüße von Claudia aus Gladbeck und dem tierischen Anhang! P.S.Nu isser ja bald vorbei,der Freitag der 13.,kann ja nicht mehr viel passieren,hihihi.

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    • Hallo, Claudia,
      meine Güte, entschuldige bitte, dein Kommentar ist mir hier gestern abend ganz durchgerutscht, ich hatte ja noch auf deinen zweiten geschrieben, da war ich gerade wieder zuhause, ich war mit meiner Freundin auf dem Oberhausener Weihnachtswald, und hab den ersten Kommentar übersehen, ich Töffel!
      Und ich freu mich doch immer so, wenn dir die Einträge gefallen!
      Ja, das ist wirklich schade, daß so manche Bräuche in Vergessenheit geraten, es war ja nicht alles schlecht, was man mal früher so gemacht hat!
      Aber recht hast du, die Zeit ist oft so stressig, da kommt man einfach gar nicht mehr dazu!
      Ja, siehste, so ist das mit dem Aberglauben, mir begegnet hier jeden Tag eine schwarze Katze, hihihi, macht überhaupt nix, im Gegenteil! Aber hängt vielleicht auch davon ab, ob man nun eine Maus oder ein Mensch ist, lach!
      Ach, hattest du das vorgestern noch vom Handy aus gemacht, hat doch prima geklappt, jau, überall erreichbar, und wenn die neue Technik denn dann klappt, hat sie durchaus ihr gutes!
      Das mit dem Foto von Lars finde ich ja schön, wow, so aufgerichtet sieht er ja immer ganz besonders schön aus! Und auf Leinwand gedruckt ist ja ganz was oberfeines, toll!
      Nu muß ich den Streichler an Mimi heute morgen irgendwann ausrichten, hihihi, die Maus pennt nämlich schon auf meinem Bett, einer muß es ja fein warm halten, wenn ich noch nicht drin bin! Aber dein tierischer Anhang kriegt ihn trotzdem jetzt schon mal zurück!
      Und nu isser wieder um, der Freitag der 13., gute Nacht, komm gut in den neuen Tag, liebe Grüße
      Monika.

      P.S.: Weihnachtswald war wunderschön, und gleich wieder Stoff fürs neue Türchen, lach!
      LG Monika.

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  5. Nachtrag!Wir kommen aus dem gratulieren gar nicht mehr raus,habe vorhin gelesen,das heute Tosca ihren Geburtstag feiert,und da Nancy ja ihre beste Freundin ist,feiern die zwei ihren Geburtstag immer zusammen.Happy Birthday,liebe,süße Tosca und auch Nancy,ich wünsche Euch,das ihr noch lange so gesund bleibt und ihr eure Freundschaft mitsamt Ohren schlabbern bei Tosca genießen könnt.Grüßt mir die Kati,und laßt ihr ein Stück Geburtstagskuchen übrig.Mit dem neuen Zoodirektor kommen dann auch hoffentlich bessere Zeiten für Euch.Sobald ich Tosca ansehe,sehe ich auch Knut vor mir,er hat bestimmt von oben gratuliert.Viele Grüße von Claudia aus Gladbeck und der tierische Anhang!

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    • Hallo, Claudia,
      ja, fein, nicht wahr, jetzt fangen alle Eisbärengeburtstage wieder an!
      Toscas Geburtstag ist ja wohl nicht genau bekannt, darum legt BrigitteP das immer mit Nancy zusammen, weil die beiden ja auch so feine ohrenschlappernde Freundinnen sind, ich wünsche Tosca und Nancy auch das allerbeste, Gesundheit und ein langes gutes Eisbärenleben!
      Ja, Katjuscha muß unbedingt Geburtstagskuchen mit abkriegen, und auf den neuen Zoodirektor freue ich mich auch schon!
      Knut sah wirklich Tosca sehr ähnlich, und sowohl er als auch Anori haben wohl auch die niedlichen „Segelfliegerohren“ geerbt, die allerdings wohl vom Herrn Papa, bei Anori sieht das einfach zum quietschen niedlich aus! Und Knuti wird seiner Mama bestimmt gratuliert haben von oben, vielleicht mit ein paar flüchtigen Schneeflöckchen!

      Liebe Grüße an dich und den tierischen Anhang
      Monika.

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