Türchen 6

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MiBuRo A d v e n t s k a l e n d e r

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Der kleine Nimmersatt

Ich wünsche mir ein Schaukelpferd,
’ne Festung und Soldaten
und eine Rüstung und ein Schwert,
wie sie die Ritter hatten.

Drei Märchenbücher wünsch ich mir
und Farbe auch zum Malen,
und Bilderbogen und Papier,
und Gold- und Silberschalen.

Ein Domino, ein Lottospiel,
ein Kasperletheater,
auch einen neuen Pinselstiel
vergiss nicht, lieber Vater!

Ein Zelt und sechs Kanonen dann,
und einen neuen Wagen,
und ein Geschirr mit Schellen dran,
beim Pferdespiel zu tragen.

Ein Perspektiv, ein Zootrop,
’ne magische Laterne,
ein Brennglas, ein Kaleidoskop,
dies alles hätt ich gerne.

Mir fehlt – ihr wißt es sicherlich —
gar sehr ein neuer Schlitten,
und auch um Schlittschuh möchte ich
noch ganz besonders bitten.

Um weiße Tiere auch von Holz
und farbige von Pappe,
um einen Helm mit Federn stolz
und eine Flechtemappe.

Auch einen großen Tannenbaum,
dran hundert Lichter glänzen,
mit Marzipan und Zuckerschaum
und Schokoladenkränzen.

Doch dünkt dies alles euch zu viel,
und wollt ihr daraus wählen,
so könnte wohl der Pinselstiel
und auch die Mappe fehlen.

Als Hänschen so gesprochen hat,
sieht man die Eltern lachen:
„Was willst du, kleiner Nimmersatt,
mit all den vielen Sachen?“

„Wer soviel wünscht“ — der Vater spricht’s —
„bekommt auch nicht ein Achtel —
der kriegt ein ganz klein wenig Nichts
in einer Dreierschachtel.“

(Heinrich Seidel)

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Nikolaus-Tag!
Welch ein Zauber weht aus der Kindheit herüber, war es doch vor Weihnachten schon einmal eine kleine Bescherung! Und die Aufregung immer wieder groß!:yes:
Wer natürlich so viele Wünsche hat, wie der kleine Nimmersatt aus dem Gedicht, der wird wohl leer ausgehen!:))

Aber ihr seid sicherlich alle bescheidener, und ganz sicher ward ihr auch das ganze Jahr artig, oder?:??:
Das muß der Nikolaus doch gleich mal in sein Goldenes Buch eintragen

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und nachsehen, was ihr euch wünscht!
Dann werden die Geschenke sorgfältig verpackt

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ein Pfeifchen noch, bevor der Schlitten angespannt wird, mit den Rentieren davor

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damit es schnell geht, denn die Nacht ist kurz!

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Wo das Gelände nicht so rentier-geeignet ist, da tut es bevorzugt der Esel, der liebe:D

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da kommt es auch schon mal zu unerwarteten Begegnungen! Schon vor der nächtlichen Bescherung!:oops:

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Und wenn dann jedes Kind beschert worden ist, die Rentiere und der Esel wieder im Stall stehen und ihr wohlverdientes Heu mümmeln, kann sich auch der Nikolaus endlich ausruhen, bis zum nächsten Jahr!;D

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Wie war das immer schön früher, als Kind, und mit den eigenen Kindern!:yes:
Als mein Sohn zwei Jahre alt war, kam der Nikolaus mal persönlich ins Haus, und wie das ja mit kleinen Kindern oft so ist, mein Kind hatte Fieber und war so erkältet, aber er hatte sich doch so auf den Nikolaus gefreut, da haben wir es nicht ausfallen lassen, und der kleine Kerl hat tapfer und ein bissel heiser sein Nikolauslied gesungen und trotzdem strahlend seine Geschenke in Empfang genommen! Da gibt es sogar noch ein kleines Super8-Filmchen von, leider nicht digitalisiert, das müßte man alles mal machen!:yes:
Zu einem späteren Nikolausfest waren wir bei meiner Schwägerin eingeladen, die zwei Kinder hatte, auch beides Jungs, da haben wir mit Puderzucker im Flur die Fußspuren vom Nikolaus gelegt, wie waren die Kinder begeistert und aufgeregt!;D

Kein Nikolausfest ohne ein Lied, hier ist das bekannteste, so schön gespielt und gesungen!

Aus aktuellem Anlaß möchte ich hier noch erwähnen, daß der Heilige Nikolaus der Patron der Seefahrer ist

„In Seenot geratene Schiffsleute riefen in ihrer gefährlichen Lage den hl. Nikolaus an. Ihnen erschien ein mit Wunderkräften ausgestatteter Mann und übernahm die Navigation, setzte die Segel richtig und brachte sogar den Sturm zum Abflauen. Daraufhin verschwand der Mann wieder. Als die Seeleute in der Kirche von Myra zum Dank für ihre Rettung beteten, erkannen sie den Heiligen und dankten ihm.“
(Quelle: Wikipedia)

Bitten wir ihn um Schutz und Segen bei der drohenden Sturmflut an unseren Küsten und Errettung von Mensch und Tier aus der drohenden Gefahr!

Ich hoffe so sehr, es wird ein guter Nikolaustag!

:wave:

11 Gedanken zu “Türchen 6

  1. Meine liebe Monika,

    du hast recht,diesem Tag wohnt ein besonderer Zauber inne.Du hast ihn in deinem feinen Eintrag wieder punktgenau getroffen-das schöne Gedicht,die herrlichen Bildchen,der Link,deine persönlichen Erlebnisse-ganz lieben Dank dafür.
    Ich gehe zwar dieses Jahr auch erst einmal leer aus,aber ich weiß auch,dass noch eine liebe Nikolausüberraschung auf mich wartet ;).
    Meine liebe Mutter und ich beschenkten uns auch immer mit süßen Kleinigkeiten an diesem Tag.
    Hoffentlich findet niemand Schuhputzzeug in seinem Stiefel :)!
    Ja,bitten wir auch weiterhin für alle Menschen und Tiere,die vom Sturm und der Flut betroffen sind!
    Euch,meine liebe Monika und liebe Mimilein,und allen anderen hier wünsche ich einen schönen Nikolaustag.

    Liebste Grüße von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, und den besonderen Zauber wird er wohl auch behalten, da ist man doch irgendwie gerne mal wieder Kind!
      Ich freu mich, daß es dir wieder gefallen hat!
      Na, da kannst du dich ja auch noch auf was freuen!
      Meine Mama hat das auch bis ins hohe Alter hinein noch gemacht, daß sie eine kleine Nikolausüberraschung für mich hatte, das war doch immer so schön!
      Ich kenne da jemanden, der letztes Jahr so ein Schuhputzzeug in seinem Stiefel gefunden hat, hihihi!
      Ich hoffe auch sehr, daß es beim Sturm und der Flut nun langsam Entwarnung gibt, im Moment ist es wohl noch nicht soweit, also weiter ganz fest Daumen drücken!
      Ich wünsche dir auch einen schönen Nikolaustag, mach das beste draus, liebste Grüße
      Monika.

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  2. Liebe Monika,

    in meinem Schuh steckte ein ehrenamtsfreier Tag mit gaaaanz lange Ausschlafen!!!

    Wenn ich die Wunschliste vom kleinen Nimmersatt lese, die nach den aufgezählten Wünschen mir noch aus Kaisers Zeiten zu sein scheinen, dann wundere ich mich nicht mehr über die heutigen Wunschlisten, wo sich nur die Objekte von den damaligen unterscheiden. Aber ein ganz klein wenig nichts in einer Dreierschachtel ist einfach eine göttlich schöne Erziehungsmaßnahme, nicht wahr ?

    Wie Brigitte geht es mir auch: Mein letztes Nikolausgeschenk bekam ich auch von meiner Mutter vor nunmehr über 30 Jahren! Aber eine kleine Überraschung bekommt sie vielleicht doch noch – vom Papa?

    Ja, Nikolaus war ein aufregender Tag. Ich glaube, ich habe im Vorjahr darüber geschrieben, dass mein Nikolaus der Nachbar war, den ich an seinen Schuhen erkannt hatte.
    Bei meinen Kindergartenkindern stand dieser Tag auch ganz hoch im Kurs und war einfach nur schööön.
    Ein Jugendfreund erzählte mir vor Jahren bei einem Klassentreffen, dass das Amt „Nikolausspielen“ zu dürfen zu den höchsten Weihen damals in seinem Kolpingsverein (?) zählte. Ich hab mich köstlich amüsiert!

    Nun scheint sich Nikolaus auch als Freund der See-und Sturmgeplagten erwiesen zu haben, denn die Schäden an der Küste durch Xaver scheinen sich gottlob in Grenzen zu halten – und Brigittes Eselchen Rosi wurde auch rechtzeitig evakuiert – Ende gut alles gut!

    Ein liebes Dankeschön von deiner braven Blögchenleserin
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      na, wenn das kein schönes Nikolausgeschenk ist, das du da in deinem Schuh hattest, ein freier Tag mit ausschlafen!
      Irgendwie sind die Wünsche ja wirklich lustig vom kleinen Nimmersatt, und mit den Kaisers Zeiten hast du wohl recht, aber eben auch damit, daß sich die Wunschlisten heute in der Länge und der Fülle davon in keinster Weise unterscheiden! Nur die Objekte der Begierde sind andere, genau!
      Und genau darüber hab ich auch so gelacht, ein wenig nichts in einer Dreierschachtel, das wäre wirklich mal eine hervorragende Erziehungsmaßnahme! Bloß, wer traut sich das heute noch?
      Mein letztes Nikolausgeschenk bekam ich auch von meiner Mama, nur ist es noch nicht so lange her wie bei dir, nur etwa 5 Jahre!

      Ja, genau, das hattest du voriges Jahr geschrieben, daß du den Nachbar-Nikolaus an seinen Schuhen erkannt hast, da hab ich so lachen müssen!
      Ich fand den Tag auch in der Kindergartenzeit meines Sohnes am schönsten, diese strahlende Freude und Aufregung, da kann ich dich gut verstehen!
      Ach, das ist ja wirklich herrlich, was du von dem Jugendfreund erzählst, daß das Nikolausspielen zu den höchsten Weihen zählte, ist das nicht schön, wie sich auch die Erwachsenen noch so sehr daran freuen können? Aber strahlende Kinderaugen sind ja nun auch mit das schönste auf der Welt!

      Ja, es gibt wohl eine vorsichtige Entwarnung entlang der Küsten, und hoffentlich kommt auch nichts mehr nach und es entwickelt sich weiter positiv, Xaver hat sich nun wahrlich genug ausgetobt, nun soll er sich mal ganz schnell vom Acker machen, und ich bin auch so froh, daß BrigittesP Eselchen gerettet werden konnte!

      Na, siehst du, wenn du eine brave Blögchenleserin bist, da gab es dann eben auch dein Nikolausgeschenk des ausschlafens für dich heute, hihihi, hab weiter einen schönen Nikolaustag, Mimi schickt Schnurrgrüße an Django, liebe Grüße
      Monika.

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    • Liebe Britta-Gudrun,

      nein,nicht vom Vater.Er weiß nicht,dass Nikolaustag ist.Sondern von meiner besten Freundin kommt noch eine kleine Überraschung später.
      Ich freu mich auch sehr für mein Eselchen Rosi-und alle anderen Geretteten.

      Liebe Grüße von Brigitte,auch an Django.

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    • Hach, da hatten wir beide den gleichen Gedanken, hihihi, da mußte ich auch so dran denken, sie sehen wirklich das ganze Jahr wie Nikoläuse aus…..bufftäää, bufftäää, bufftääää!
      LG Monika.

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  3. Hallo Monika!Schön,das es Euch soweit gut geht,aber Schäden wird es trotzdem noch genug gegeben haben.An der See war man wohl doch ganz gut vorbereitet,außer ein paar Urlauber,die sich wohl der Gefahr gar nicht bewußt waren,sehr leichtsinnig.Und auf dem Kahlen Asten ist der Winter eingekehrt,da oben war ich auch schon im dicken Schneegestöber und Wind,absolut kein Vergnügen,da wird einem schon mulmig.Und wenn eine Durchsage kommt,so schnell wie möglich runterzufahren,muß man sich beeilen,sonst kommt man nicht mehr weg und muß oben übernachten.Meine Mutter hat die letzten 10 Jahre in Niedersfeld(Neuwinterberg)gewohnt,da war ich mit meinem Exmann oft da.Einmal sind wir vom Glatteis so überrascht worden,und dann mit Sommerreifen wieder nach Hause,das war eine Höllenfahrt,nur im Schritttempo,bis Dortmund ca.5Stunden.Ich habe 3Kreuzzeichen gemacht,als wir heil zu Hause ankamen.Und an die Tiere mußte ich auch die ganze Zeit denken,Gut,das man Rosi und die anderen in Sicherheit gebracht hat.Der Zoo Rostock war gestern geschlossen.Ja,Sankt Niklas war ein Seemann,an das Lied von Freddy Quinn kann ich mich noch gut erinnern,ich habe es auch noch irgendwo auf einer CD.Als Kind war Der Nikolaustag immer das absolute Highlight,als ich schon 9 oder 10 Jahre alt war,kam auch der Nikolaus,er wollte mit mir schimpfen,aber ich habe die Schuhe von meinem Vater erkannt und dann war seine Tarnung dahin.Danach hat er es aufgegeben,den Nikolaus zu spielen,da lachen wir noch heute drüber.Aber kleine Nikolausgeschenke gab es trotzdem.Meine Oma hat mal bei einer Krippenaufführung die Maria gespielt,sie konnte so schön singen,für die Kinder gab es dann eine Nikolaustüte,aber man mußte ein Gedicht aufsagen können.Ich habe dann auswendig gelernt,von Drauß vom Walde komm ich her,dann habe ich angefangen und wollte es ja auch bis zum Schluß vortragen,hatte ja so fleißig gelernt.Da das Gedicht aber sehr lang ist,hat der Nikolaus dann schon abgewunken und hat mir schnell die Tüte gegeben,damit er weitermachen konnte,es warteten ja noch die anderen Kinder.Und ich war ganz enttäuscht,das ich es nicht ganz vortragen durfte.Meine Eltern und meine Oma haben sich natürlich köstlich amüsiert.Man hat so schöne Erinnerungen daran,herrlich wieder.Das Gedicht und die Bildchen sind wieder sehr schön,danke liebe Monika.Noch einen schönen Nikolausabend,einen Streichler für Mimi,liebe Grüße auch an alle von Claudia aus Gladbeck und dem tierischen Anhang! P:S:Gastkater Charly kam gegen 22Uhr unversehrt und hat sich am Eingang in seiner Transportbox eingekuschelt,da fühlt er sich wohl sicher.

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    • Hallo, Claudia,
      ja, hier ist alles glimpflich verlaufen, aber Schäden hat es überall gegeben, und es sind ja wohl auch Menschenleben zu beklagen, das ist ohnehin immer das schlimmste! Aber vieles wurde doch vielleicht durch die frühe und gezielte Warnung verhindert!
      Solche Verrückten wird es wohl immer wieder geben, wie diese Urlauber, ich hab das mal an der Küste des Mittelmeeres in Spanien erlebt, wo bei einer entsprechen Sturmwarnung noch ein paar Verrückte zum Surfen und Schwimmen trotz roter Flagge rausgegangen sind, die Polizei hat sie dann wieder rausgeholt! Die müssen dann für solche Leute ihr Leben riskieren, das ist unverantwortlich!
      Wind und Schneegestöber ist auch ein Kapitel für sich, im Sauerland haben wir in früheren Jahren, als mein Sohn noch klein war, oft Urlaub auch im Winter gemacht, und einen regelrechtn Schneesturm haben wir mal in Österreich erlebt, das war wahrlich nicht schön!
      Und Glatteis zum fahren ist wirklich ganz schlimm, das hab ich hier in Oberhausen vor Jahrzehnten mal bei Blitzeis erlebt, da mußte ich auch fahren, ich hab für eine Strecke, für die ich sonst eine Viertelstunde brauchte, fast über eine Stunde gebraucht, das war auch ganz furchtbar!
      An die Tiere habe ich auch so gedacht, daß Rosi und ihre Kumpels gerettet worden sind, ist so schön, man hat sich doch aber auch Sorgen um die Tiere in den Zoos gemacht, die dort überall in der Nähe bzw. im Sturmgebiet sind!
      Jau, richtig, da gab es ja auch ein Lied von Freddy Quinn mit dem Titel, stimmt!
      Ich glaub, ganz viele können sich daran erinnern, daß sie als Kinder die Tarnung der Nikoläuse durchschaut hatten, und es sorgt dann auch immer noch in den erwachsenen Jahren für manchen Lacher! So, wie ihr ja auch immer noch darüber lacht, daß es dir an den Schuhen aufgefallen ist!
      Ach, wie schade, da hast du so fleißig das schöne Gedicht gelernt, und dann hatte der Nikolaus keine Zeit sich das anzuhören, das war ja sicher eine Enttäuschung! Da können sich auch bloß Erwachsene drüber amüsieren, hihihi, als Kind sieht man das doch ganz anders!
      Ja, das dachte ich mir, als ich den Eintrag geklöppelt habe, daß ich da wieder viele Erinnerungen mit anschiebe, da freu ich mich immer so drauf, wenn ihr dann ins erzählen kommt, das ist immer das schönste daran für mich!

      Siehst du, da hätte ich jetzt sonst nach gefragt, wie es Charly denn gegangen ist, wie schön, daß er unversehrt bei dir eintraf, niedlich, daß er sich so geborgen in seiner Transportbox fühlt!
      Hab auch noch einen schönen restlichen Nikolausabend, Mimi freut sich über den Streichler, dein tierischer Anhang kann sich jetzt wieder über unseren freuen, liebe Grüße
      Monika.

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  4. Moin moin liebe Monika,

    Himmel, was für ein Nimmersatt;) :))

    Ein witziges Gedicht ist das.

    Heute war ich fast den ganzen Tag unterwegs und dann zum Schluss auch noch in Sachen Xaver.

    Er ist immer noch aktiv. GsD hat er weniger Schäden angerichtet als befürchtet, aber es hat Todesopfer gegeben und das ist schlimm:(

    So sah es aus am Nachmittag an der Weser in der Innenstadt

    das Wasser stieg in Windeseile und ich musste auf eine Treppe flüchten

    Aber dem Nikolaus bin ich dann auch noch begegnet;)

    Danke für deinen liebevollen Eintrag heute zum Nikolaustag:)

    habt noch einen feinen Abend ihr zwei,

    eure Bees

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    • Moin moin, liebe Brigitte,
      isses nicht herrlich, mit dem Nimmersatt? Ich wollte nicht eines der gängigen Nikolausgedichte, und dann bin ich mit diesem hier fündig geworden, ich fand es so knuffig!

      Ja, Xaver ist leider immer noch aktiv, obwohl er sich wohl ganz langsam abschwächt, aber wenn es Todesopfer zu beklagen gibt, das ist immer das schlimmste!
      Trotzdem hat wohl die frühe und gezielte Warnung doch dafür sorgen können, das es besser gelaufen ist als befürchtet, das ist dann wieder schön, aber Daumendrücken für die nächsten Tage ist wohl immer noch angesagt!

      Ach, du lieber Himmel, daß sieht ja schlimm aus, ja, das kann mit Wasser unheimlich schnell gehen, hab ich mal in Bonn am Rhein erlebt, da wohnten meine Schwiegereltern!
      Und du mußtest auch flüchten, boooaaah, gut, daß du es geschafft hast! So hab ich die Weser noch nicht gesehen, nur einmal das genaue Gegenteil, in einem furchtbar heißen und knüppeltrockenen Sommer, da war sie so ausgetrocknet, in Höxter war der sog. „Hungerstein“ zu sehen, und an einigen Stellen konnte man zu Fuß ans andere Ufer gelangen, allerdings ist sie in Höxter auch noch nicht so breit wie bei euch kurz vor der Mündung!
      Siehste, der Nikolaus wollte dich für den Schrecken an der Weser belohnen, ein wunderschönes Bild!

      Wir wünschen auch einen feinen Rest-Nikolaus-Abend, Daumen für alles Gute sind weiter gedrückt, lieben Püler an Buddylein, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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