Allerseelen

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Allerseelen

Rings liegt der Tag von Allerseelen
voll Wehmut und voll Blütenduft,
und hundert bunte Lichter schwelen
vom Feld des Friedens in die Luft.

Sie senden Palmen heut und Rosen;
der Gärtner ordnet sie mit Sinn –
und kehrt zum Eck der Glaubenslosen
die alten, welken Blumen hin

„Jetzt beten, Willi, – und nicht reden!“
Mit großem Aug gehorcht der Knab.
Der Vater legt den Kranz Reseden
auf seines armen Weibes Grab.

„Die Mutter schläft hier! Mach ein Kreuz nun!“
Klein Willi sieht empor und macht,
wie ihm befohlen. Ach, ihn reuts nun,
daß er am Weg heraus gelacht!

Es sticht im Auge ihn – wie Weinen …
Dann gehn sie heimwärts durch die Nacht;
ganz ernst und stumm. Da lockt den Kleinen
beim Ausgang jäh der Buden Pracht.

Es blinkt durch den Novembernebel
herüber lichtbeglänzter Tand;
er sieht dort Pferdchen, Helme, Säbel
und küßt dem Vater leis die Hand.

Und der versteht. Dann gehn sie weiter
Der Vater sieht so traurig aus. –
Doch einen Pfefferkuchenreiter
schleppt Willi selig sich nach Haus.

(Rainer Maria Rilke)

An Allerseelen wird das feierliche Gedächtnis aller Verstorbener gefeiert.
Es ist üblich, die Gräber zu schmücken, ehe der Schnee seine Decke darüber breitet, und den Toten eine Kerze als Symbol für das ewige Licht aufs Grab zu stellen.
In manchen Gegenden heißt die Allerseelen-Kerze Nebeling, manchmal steckt sie in einem roten Glasgefäß. Auf die Gräber Kerzen zu stellen, erinnert auch an die mittelalterliche Sitte, auf den Kirchhöfen des Nachts eine Kerze in einer Laterne oder einem Lichthäuschen brennen zu lassen. Diese Lichter sollten den Vorübergehenden und dem Wanderer anzeigen, welchen Ort sie passierten und gleichzeitig mahnen, ein Gebet für die Verstorbenen zu sprechen.
Früher war es üblich, am Allerseelentag noch einmal für die Verstorbenen des vergangenen Jahres ein Gedeck aufzulegen, man hat auch Speisen oder Getreide auf die Gräber gebracht, ein Speiseopfer also im christlichen Gewand.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

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Mit dem November beginnen nun wieder die verschiedenen Gedenktage an unsere Verstorbenen, und so möchte ich mit diesem Eintrag zu Allerseelen euch und mir Raum geben, allen zu gedenken, die uns vorausgegangen sind, Mensch oder Tier, und die wir schmerzlich vermissen.

Für einige von uns ist der Abschied noch ganz frisch, und die Trauer schwer zu tragen.
Bei anderen liegt der Abschied schon weiter zurück, und der große Schmerz hat sich gewandelt in ein stilles Erinnern.
Und doch kann an Tagen wie diesem auch bei ihnen der Schmerz und die Trauer wieder jäh hervorbrechen in der Gewißheit des großen Verlustes.

Vielleicht hilft auch hier mein geliebter Dichter Theodor Storm, der in diesem Zusammenhang vom „sicheren Land der Vergangenheit“ spricht.
In dieses Land können wir jederzeit reisen, sei es im Traum, sei es in der Erinnerung, beim Betrachten von Fotos, und dann kommen sie zu uns, die Bilder längst vergangener Tage, und unter Tränen lächelnd laden wir unsere lieben Schatten zu uns ein!

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Constanze

Längst in das sichere Land der Vergangenheit warst du geschieden;
nun, wie so viele zuvor, dämmerte wieder ein Tag.
Laut schon sangen die Schwalben; da neben mir krachte das Bettchen,
und aus dem rosigen Schlaf hob sich ein Köpfchen empor.
„Ebbe!“ so rief ich, „klein Ebbe!“ – Da kniete sie schon in den Kissen;
aber geheimnisvoll blickten die Augen mich an.
„Ebbe?“ frug sie zurück, und leis aus innerstem Herzen
klang’s wie ein Lachen herauf: „Elschen hieß ich ja sonst!
Wer doch nannte mich Elschen?“ Da plötzlich fiel es wie Schatten
über das Kindergesicht; trüb sich umflorte das Aug.
„Ja, wer nannte dich so?“ – Und zögernd kamen die Worte:
„Meine Mutter.“ Und still senkte das Köpfchen sich nun.
Lange kniete sie so. Den sterblichen Augen unfaßbar –
War sie dem Kinde genaht, die mich so lange beglückt?

(Theodor Storm)

Der Himmel sieht in diesen Tagen oft aus wie das Tor zu einer anderen Welt

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und mag die tröstende Verheißung in sich tragen, daß dieses Tor für alle offen steht und es eines Tages ein Wiedersehen gibt!

Abendstimmung

Ich wünsche euch allen den Schutz und den Segen eines Engels!

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20 Gedanken zu “Allerseelen

  1. Meine liebe Monika,

    ich bin jetzt sehr bewegt über deinen feinfühligen und einfühlsamen Eintrag,ich gehöre ja auch zu den von dir Angesprochenen.Ja,es ist sehr schwer zu verkraften,besonders in dieser Jahreszeit.Die Erinnerungen an unsere Lieben kann uns niemand nehmen,aber im Moment machen sie auch noch traurig.
    Wir als Christen halten ganz fest an der Hoffnung und im Glauben an ein Wiedersehen,sonst wäre alles noch trostloser.
    Der Allerseelentag wird in unserem evangelischen Bundesland nicht begangen,und in meiner Konfession ist er auch nicht so bekannt.Deswegen danke ich dir für deine Erklärungen.Und genauso für das berührende Gedicht und deine stimmungsvollen Fotos.Gehört das Kreuz mit dem Englein und dem Licht dir?Es ist sehr schön!
    Die kleine Geschichte von Storm rührt mich auch sehr an.
    Habe herzlichsten Dank für deinen lieben Eintrag, und der Schutz und Segen eines Engels möge dich,aber ebenso alle anderen hier,auch begleiten.

    Liebste Grüße von Brigitte

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, du gehörst zu den Angesprochenen!
      Und so schnell kann ein Eintrag auch für einem selber aktuell werden, ich habe heute Mittag durch meinen Cousin erfahren, daß sein Vater, mein Patenonkel, heute morgen im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Trotz des entsprechenden Alters bin ich sehr traurig! Er war der letzte aus der Familie meiner Mutter, meiner Mutter Bruder!
      Nein, die Erinnerung an unsere Lieben kann uns keiner nehmen, und in der Hoffnung, uns doch einmal wiederzusehen, können wir ein wenig Trost bekommen.
      Das Gedicht fand ich auch so berührend!
      Das Kreuz mit dem Englein gehört mir, ja, es leuchtet über eine Solarfunktion, und sollte eigentlich mal auf den Friedhof zu meiner Mama, aber da in der letzten Zeit dort mehrere Diebstähle und auch Verwüstungen vorgekommen sind, hab ich es erst einmal hier behalten!
      Th. Storm ist halt mein Lieblingsdichter!
      Ich danke dir für deine Segenswünsche, liebste Grüße
      Monika.

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  2. Hallo Monika!Dein Eintrag geht zu Herzen,das tut mir sehr leid mit Deinem Patenonkel,sei lieb umarmt.Ja, so ist das,so langsam gehen sie alle nach und nach.Ich habe auch schon einige Freunde verloren,die noch viel jünger waren wie ich,da kriegt man es schon manchmal mit der Angst.Man sollte jeden Tag bewußt genießen,aber in der jetzigen schnellen Welt ist es oft sehr schwer.Und jetzt beginnt die Zeit,wo alles etwas langsamer und besinnlicher abläuft mit Kerzenschein und Gedanken an unsere Lieben.Ich schicke Dir in Gedanken ebenfalls einen kleinen Schutzengel,der auf Dich und Mimi acht geben soll.Vielleicht kann sie Dich ein bißel trösten,die süße Maus.Viele Grüße von Claudia aus Gladbeck und dem tierischen Anhang,auch an alle hier!

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    • Hallo, Claudia,
      ich danke dir für deine liebe Anteilnahme!
      Ja, da hast du recht, so langsam geht einer nach dem anderen, und Freunde, die jünger waren als ich, hab ich auch schon verloren.
      Man sollte wirklich jeden Tag ganz bewußt genießen, leider denkt man meist bei solch traurigen Ereignissen daran, und hat dann mitunter doch schnell wieder den alten Trott! Was ganz sicher auch an unserer schnellen und hektischen Welt liegt!
      Ich danke dir sehr für den Schutzengel, und ja, Mimi kann gut trösten, sie mag es nicht, wenn der Dosenöffner traurig ist.
      Danke für den lieben Kommentar, viele liebe Grüße an dich und deinen tierischen Anhang
      Monika.

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  3. Sei Du ebenfalls behütet von Gott und seinen Engeln.
    Ich kann es immer noch nicht fassen, dass meine Wendy nicht mehr bei mir ist, bin unendlich traurig. Da sind Schuldgefühle und Fragen, ob man vielleicht vieles doch hätte anders machen können und sollen. Jetzt beim Schreiben muss ich schon wieder weinen. Auch wenn sie „nur“ ein Hund war, vermisse ich sie mehr als manche Menschen.

    Alles Liebe und viel Kraft wünscht Dir
    Sabine

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    • Liebe Sabine,
      lieben Dank für deine Segenswünsche!
      Ich kann es so gut verstehen, wie sehr du deine liebe Wendy immer noch vermißt! Ganz sicher brauchst du dir keine Schuldgefühle machen, aber ich weiß schon, daß man es trotzdem tut! Und sich auch immer wieder fragt, was man anders hätte machen können! Sie war nicht „nur“ ein Hund, sie war ein lieber Lebensgefährte für dich, und Trauer hat keine Wertescala und keinen Gradmesser!
      Laß dich lieb umarmen und auch für dich viel Kraft und alles Liebe
      Monika.

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  4. Liebe Monika,

    nach reparaturbedingter PC-Abstinenz melde ich mich zurück in Deinem Blögchen, das ich sehr vermisst habe.
    Dein sensibler Eintrag hat mich auch sehr berührt, und in Gedanken war ich auch besonders bei BrigitteP und Dir, liebe Monika. Auch in meiner Familie lebt niemand mehr aus der Elterngeneration und selbst von den Cousins schon einige nicht mehr.
    Mein Trauerstatus befindet sich nach so vielen Jahren auch bereits in dem von Dir erwähnten Stadium der sanfteren Art in der liebevollen Erinnerung, aber ohne den bohrenden Schmerz.

    Ich danke Dir ganz herzlich für die schönen Gedichte und wünsche uns allen einen nicht gar so trüben Novembermonat.
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      herzlichst willkommen zurück, du bist auch sehr vermißt worden!
      Danke für deine lieben Gedanken und deine Anteilnahme, das ist wohl so, in unserem Alter schrumpft die Familie immer mehr!
      Im Laufe der Zeit und der Jahre wird die Trauer wirklich sanfter, obwohl man sich das im ersten Stadium immer kaum vorstellen kann.

      Danke für deinen so lieben Kommentar, und deinen Wünschen für uns alle für einen nicht gar so trüben Novembermonat schließe ich mich aus vollstem Herzen an!

      Liebe Grüße
      Monika.

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  5. Liebe Monika,

    an die Trauertage möchte ich gar nicht denken, denn ich habe gar nichts auf das Grab gebracht, und es auch noch nicht sauber gemacht. Aber an die lieben Verstorbenen denke ich natürlich auch so.

    Deine Fotos gefallen mir ganz besonders gut. Das mit den Vögeln ist ja klasse, und da hast du ja auch einen so schönen Sonnenuntergang fotografiert und eingestellt!! Das hat mir gerade auch gut getan, und ich danke dir dafür!!

    Einen schönen Tag wünsche ich dir
    und sende dir viele liebe Grüße
    Conchi

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    • Liebe Conchi,
      ich möchte eigentlich auch gar nicht daran denken, bedingt duch das unsägliche Novemberwetter bin ich bis jetzt auch noch nicht auf den Friedhof gekommen, aber an unsere lieben Verstorbenen denkt man ohnehin immer, sie sind doch immer noch ein Bestandteil unseres Lebens!
      Am Freitagmorgen ist nun dann die Beisetzung meines Onkels, trotz seines Alters wird das auch nicht leicht für mich!

      Ehre wem Ehre gebührt, die Bilder sind nicht von mir, die hab ich bei meinem Sohn gemopst, mit seinem Einverständnis natürlich! Sie sind wirklich so wunderschön, und passen so gut in gerade diese Zeit, und ich freu mich, daß sie dir gut getan haben!

      Hab auch einen schönen Tag, hoffentlich nicht so einen trüb-grauen wie wir hier, viele liebe und herzlichste Grüße
      Monika.

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  6. Hallo Monika!Nichts los in Gladbeck,und es regnet mal wieder.Das geht jetzt schon tagelang so mit dem Regen,da kriegt man bald einen Budenkoller oder sowas ähnliches.Meine geplante Fahrt nach Hannover habe ich bis zum Frühjahr aufgeschoben.Müßen Nanuk und Sprinter noch ein bißchen warten.Ich habe im Internet nachgeguckt,das Gehege wird renoviert und die Eisbären sind vorraussichtlich bis zu den Winterferien hinter den Kulissen und für die Besucher nicht zu sehen.Kannst Dir ja vorstellen,wie enttäuscht ich gewesen wäre,wenn ich vor dem leeren Gehege gestanden hätte,gut,das ich vorher nochmal nachgelesen habe.Der Zoo hat auch in den Wintermonaten nur bis 16Uhr geöffnet,das lohnt sich ja kaum.Und wegen der Eisbären wollte ich ja hauptsächlich hinfahren und wegen der schönen Weihnachtsbeleuchtung im Zoo,aber ob die schon an ist,weiß ich auch nicht.Dann ist es so früh schon dunkel,und ich kenne mich dort noch nicht aus und dann ganz alleine,da bin ich im Moment zu Hause sicherer aufgehoben.Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.Im Januar möchte ich ja dann gerne zu Anoris Geburtstag nach Wuppertal.Und dazwischen kommt ja dann auch noch der Weihnachtsmarkt,weiß noch nicht genau,welcher es dieses Jahr sein soll,vielleicht wieder Oberhausen,mal sehen.Ich habe mir heute einen Bilderrahmen gekauft für mehrere Fotos,dann brauche ich noch Patronen für den Drucker und werde dann noch einige schöne Fotos,die ich noch von Vilma und Anori gemacht habe zur Erinnerung einrahmen.Das habe ich noch gut abgepasst,4Tage später war Vilma schon weg.Ich bin so froh,das ich sie nochmal gesehen habe.Charly kommt auch ab und zu,er ist eben ein Kater,er kommt nur,wenn er es will,aber ich freue mich immer über seinen Besuch.Kater Felix und Rusty geht es gut und sie lassen Mimi recht herzlich grüßen und von mir wieder einen Streichler.Ein ruhiges und gemütliches Wochenende,liebe Grüße an Brigitte Plauen und an alle hier von Claudia aus Gladbeck und dem tierischen Anhang!

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    • Hallo, Claudia,
      na, dito, nix los in Oberhausen, lach, und regnen tut es schon seit drei Tagen und es ist trüb, trüb, trüb! Ich mag ihn einfach nicht, den November!
      Da kriegt man einen Koller jeglicher Art, hihihi!
      Ja, das hatte ich auch gelesen, daß das Eisbärengehege von Nanuq und Sprinter renoviert wird, ich hatte nur vergessen, daß du hin wolltest, sonst hätte ich dir auch schon geschrieben!
      Oh, ja, das kann ich mir sogar sehr gut vorstellen, wie enttäuscht du da gewesen wärest, es ist ja nun auch nicht gerade ein Katzensprung bis Hannover, und dann keine Eisbären sehen, das wäre doch nun wirklich traurig!
      Die Weihnachtsbeleuchtung in Hannover im Zoo hab ich schon in anderen Blogs gesehen, ich glaube, Christina hatte auch schon mehrere Einträge davon, das ist wirklich wunderschön, aber ich kann schon verstehen, daß du dafür alleine die Fahrt nicht machen möchtest! Und richtig, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, fährst du halt im Frühjahr, das ist bestimmt auch ganz fein!
      Stimmt, Anori hat ja im Januar Geburtstag, da wirst du dich sicher schon drauf freuen! Ich bin mal sehr gespannt, wie sie sich bis dahin mit Luka versteht und arrangiert!
      Welchen Weihnachtsmarkt in Oberhausen bevorzugst du denn, den im Centro oder den kleinen Weihnachtswald in der Stadtmitte? Der kleine ist ganz wunderschön, wenn es bis dahin wirklich schneit, dann ist das so schön romantisch, er ist ja nicht groß, aber heimelig! Centro ist mir am Wochenende meist zu voll, aber unter der Woche kann man da auch Glück haben, und dann ist es auch da wirklich hübsch, die Kulisse ist ja auch was feines! Dann war ich mal in Soest auf dem Weihnachtsmarkt, das ist auch ganz toll, weil du mit dem alten Stadtkern und der alten Stadtmauer ja noch so ein Mittelalter-Flair dabei hast, und da ist an den Adventssonntagen auch immer Turmblasen, wunderschön!
      Und wen ich auch heiß und innig liebe, ist der Kölner Weihnachtsmarkt, und natürlich der bei meinen Kindern in Neuss! Der ist um den Dom St. Quirin rumgebaut, schöööön! Nun hast du eine Auswahl, hihihi, dann mach mal, lach!
      Da hast du ja wirklich so ein Glück gehabt, daß du Vilma noch mal gesehen hast, ich hatte das Glück nur durch die Kinder, die waren im April noch mal da, und als du das mit den Bildern von dir jetzt schriebst, daß du sie dir rahmen möchtest, hast du mich auf eine feine Idee für den nächsten Eintrag hier im Blögchen gebracht, guck mal rein!
      Ist doch schön, wenn Charly immer noch kommt, ja, er ist halt ein Kater, die streunen ja besonders gerne!
      Hach, da hat Mimi sich jetzt aber gefreut über die Grüße von Rusty und Felix, und sie schnurrt natürlich ganz lieb und erfreut zurück! Ihren Streichler von dir hat sie genüßlich einkassiert!

      Ich wünsche dir auch einen ruhigen und gemütlichen Sonntag, bei dem Sch….Wetter kann man ja auch nix anderes machen, Streichler von mir an den tierischen Anhang und liebe Grüße
      Monika.

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