Ferien in Höxter II

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Kindheit

Es wäre gut viel nachzudenken, um
von so Verlornem etwas auszusagen,
von jenen langen Kindheit-Nachmittagen,
die so nie wiederkamen – und warum?

Noch mahnt es uns –: vielleicht in einem Regnen,
aber wir wissen nicht mehr was das soll;
nie wieder war das Leben von Begegnen,
von Wiedersehn und Weitergehn so voll

wie damals, da uns nichts geschah als nur
was einem Ding geschieht und einem Tiere:
da lebten wir, wie Menschliches, das Ihre
und wurden bis zum Rande voll Figur.

Und wurden so vereinsamt wie ein Hirt
und so mit großen Fernen überladen
und wie von weit berufen und berührt
und langsam wie ein langer neuer Faden
in jene Bilder-Folgen eingeführt,
in welchen nun zu dauern uns verwirrt.

(Rainer Maria Rilke)

Lange angekündigt, endlich kommt er: Meine Kindheitserinnerungen an die Sommerferien in Höxter Teil II.

Beim ersten Teil habe ich euch ein wenig vertraut gemacht mit Höxter selbst und der schönen Umgebung samt den dazugehörigen Sehenswürdigkeiten!

In diesem Teil geht es um meine eigenen Erinnerungen, die Bilder, Gerüche, Gefühle, die entstehen, wenn ich zurückwandere in diese schöne Zeit, wohl die schönste meiner Kindheit!
Das „sichere Land der Vergangenheit“ (Th. Storm), wie schön ist es, dorthin zu reisen, alles unverändert zu finden, das gibt es nur in unseren Erinnerungen, „das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können!“ (Jean Paul)

Meine liebe Tante Finchen (eigentlich meine Großtante!) wohnte in einer sehr schmalen, kleinen Gasse in Höxter, in einem ganz alten Fachwerkhaus, die Nachbarn im Nebenhaus konnte man morgens durch das Fenster per Handschlag begrüßen,88| so eng standen sie zusammen!
Und auf der Straße Kopfsteinpflaster!:>>
Und zwei Häuser weiter mein absolutes Kindheitsparadies, ein Bauernhof!:yes:
Mit allem, was dazugehört, Schweine, Pferde, Hühner, Hunde,Katzen und Kaninchen!
Während der Ferienzeit war ich das 4. Kind im Hause, die älteste Tochter war in meinem Alter, herrlich zum Spielen, und sie hatte noch zwei kleinere Brüder, die haben wir meist sehr erfolgreich abgehängt!:))

„Meine“ Hunde:

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den Namen des Hundes weiß ich nicht mehr, aber er war ein feiner Schäferhund!

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das ist Iko, ein Collie, ich durfte sogar mit ihm spazieren gehen, es durften uns nur keine Katzen begegnen,:no: dann konnte man ihn nicht mehr halten, zumindest ich nicht!88|

Die Pferde waren, wie damals üblich, zur Arbeit da, da sie im Umgang auch ein bissel heikel waren, war es uns streng verboten, in ihre Boxen zu gehen, und so ist es mir gelungen, ein einziges Mal den Bauern, der mich eigentlich sehr mochte, sehr böse zu machen und mir einen nicht gelinden Anpfiff einzuhandeln,:oops: als ich auf dem Pferderücken thronend auf den Hof geritten kam, ich hatte die offene Box dazu benutzt, über das Gatter kletternd den Pferderücken zu erreichen, na, und losgelaufen ist der Zosse dann ganz alleine!:)) Ich fand es toll, das Pferd auch, der Bauer nicht!:no:
Gegenüber dem Haus meiner Tante gab es damals auch noch einen Hufschmied, das „kling-klang“ des Schmiedehammers werde ich wohl nie vergessen, ich würde es heute noch überall raushören!

Ein sehr beliebter Aufenthaltsort war auch der Schweinestall, vor allem, wenn es Nachwuchs gab! Wie niedlich sind so kleine Schweinchen!

Ich bin ja ein Einzelkind und hatte keine Geschwister, daher war ich immer sehr stolz und glücklich, wenn ich die kleine Tochter der Nachbarn einer anderen Tante von mir ausfahren durfte, sie hieß Elke und war damals noch ein Baby!:yes:

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Herrlich war es natürlich auch immer, an der Weser zu spielen oder spazieren zu gehen, ich konnte zwar nicht schwimmen, aber da waren meine Eltern immer in der Nähe, und eigentlich war ich da auch immer sehr vorsichtig, vor dem Wasser mit seinen Strudeln hatte ich Respekt!
Und ich liebte die Raddampfer, die immer so feine Wellen machten, wenn sie durchfuhren!:yes:

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In heißen Sommern haben wir natürlich auch die Füße ins Wasser gesteckt, guckt ihr

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und mit großem Vergnügen bin ich natürlich immer mit meiner Mama ins Schwimmbad gegangen!

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links ist mein alter Teddy Bernhard, und rechts ein Pfirsich, ich meine, so gute wie damals gibt es heute nicht mehr, schon der Geruch! Und die Samthaut, da hab ich immer eine Gänsehaut bei bekommen!;D

Es gab aber noch etwas, was wir an der Weser noch gemacht haben, kennt ihr noch die Wäschebleiche?:??: Ursprünglich wurden da ja die entsprechenden weißen Laken nach der Wäsche wirklich auf der Wiese ausgebreitet, um in der Sonne zu „bleichen“, also schön weiß zu werden, (Karottenflecken kriegt man übrigens tatsächlich mit Sonne raus!) aber zu meiner Kinderzeit wurde die Wäsche schon an Pfählen, zwischen denen Leinen gespannt waren, aufgehängt und getrocknet und eben gebleicht!

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Wie gut die Wäsche roch, wenn sie so sonnen- und windgetrocknet war!

Und wo wir bei Gerüchen sind: Ich liebte die Drogerie in Höxter, in der es immer so herrlich nach Sonnencreme und Parfüms roch! Wenn ich daran denke, habe ich den Geruch wirklich in der Nase!:yes:

Oder der Geruch nach Hefe bei den Bäckern, wenn wieder plattenweise Zuckerkuchen gebacken wurde!:yes:

Ein Geruch wird mir auch unvergeßlich bleiben, und daß ist der der diversen Spielzeugläden, deren es zwei wunderschöne in Höxter gab damals! Beschreiben kann man ihn eigentlich gar nicht, aber richtige Spielzeugläden riechen heute noch so!;D
Wie hab ich sie geliebt! Ich hab immer mein Taschengeld gespart, und durfte mir dann in den Ferien immer was feines kaufen, und wie kann es bei mir anders sein, ich liebte Steifftiere, und hab mir jedes Jahr eines mitgebracht, im Laufe der Zeit ist es eine feine Sammlung geworden, die ich heute noch besitze::yes:

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Mein Pudel Snobby

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ist heute auf den Tag genau 53 Jahre alt geworden (ein stolzes Hundealter!), mein Geburtstagsgeschenk zum 8. Geburtstag, den ich in Höxter gefeiert habe, von meinen Eltern!:D

Ich hatte euch in einem früheren Eintrag ja schon mal von meiner feinen Puppentragetasche berichtet, in der mein Teddy Bernhard immer mit nach Höxter gereist ist, da gibt es nun auch ein Bildchen von!

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Sie war weiß mit gelben Streifen (was man nicht alles behält!):))
Neben mir, das ist meine Tante, bei der wir wohnten!

Wenn mein Papa in seinem Urlaub mit uns reisen konnte, hab ich mit ihm immer feine Ausflüge und vor allem sooooo schöne Waldspaziergänge gemacht, z.B. zum Rodeneckturm:

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Ich stell auch nochmal das „Fotografenbild“ mit meiner Mama ein,

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da kann man das von meiner Mama selbstgestrickte Sonntagskleidchen so fein drauf sehen, und dann gibt es auch noch eines von Monika im Sonntagsstaat!:))

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Was mir noch eingefallen ist, ist der Wochenmarkt in Höxter, ein Rausch von Farben und Gerüchen, und für mich am allerschönsten: Es wurden dort auch Gänse, Hühner und Enten verkauft, und natürlich auch deren Küken, da konnte ich gar nicht genug von bekommen, all die kleinen, flauschigen Federbällchen, wunderschön war das!:D

Ich könnte eigentlich noch stundenlang weiter erzählen, aber ich möchte mir einige hübsche Sachen und schöne Erinnerungen noch für einen späteren Zeitpunkt verwahren, für heute soll es genug sein!

Ich hoffe sehr, es hat euch wieder Freude gemacht, mich auf meinen Erinnerungs-Spaziergängen zu begleiten, und vielleicht hab ich auch wieder die eine oder andere Erinnerung bei euch angeschoben!;)

Es wird noch einen dritten Teil geben, der wird dann aber literarisch, soviel sei schon einmal verraten: Es geht um ein Gedicht (wie könnte es anders sein, hihihi!:))) und die Benediktiner-Abtei Corvey bei Höxter/Weser!

Und deshalb kommt jetzt auch noch ein kleines, feines Gedicht!

Die sonnige Kinderstraße

Meine frühe Kindheit hat
auf sonniger Straße getollt;
hat nur ein Steinchen, ein Blatt
zum Glücklichsein gewollt.

Jahre verschwelgten. Ich suche matt
jene sonnige Straße heut,
wieder zu lernen, wie man am Blatt,
wie man am Steinchen sich freut.

(Joachim Ringelnatz)

Habt einen wunderschönen Donnerstag!

:wave:

Die letzte Woche im August

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Der Apfelbaum

Der Apfelbaum, das ist ein Mann!
Kein andrer gibt so gern wie der.
Im Winter, wenn man schüttelt dran,
da gibt er Schnee die Fülle her.
Im Frühling wirft er Blüten nieder,
im Sommer herbergt er die Finken;
jetzt streckt er seine Zweige nieder,
die voller Frucht zur Erde sinken.
Drum kommt! und schüttelt was ihr könnt,
ich weiß gewiss, dass er’s euch gönnt.

(Robert Reinick)

Vor der Ernte

Nun störet die Ähren im Felde
ein leiser Hauch,
wenn eine sich beugt, so bebet
die andre auch.

Es ist, als ahnten sie alle
der Sichel Schnitt –
die Blumen und fremden Halme
erzittern mit.

(Martin Greif)

Nun ist es soweit::yes: Die letzte Woche im August bricht an!
Und mit dem dann beginnenden September naht der Herbst mit leisen Schritten!
Zeit für ein Kaleidoskop bunter, sommeratmender Bilder der vergangenen Tage, als Dank an einen Sommer, der in diesem Jahr nach einigen Startschwierigkeiten seinen Namen mehr als verdient hat!
Zeit, noch einmal den „Duft des Sommers auf meiner Haut“ (Reinhard Mey) zu spüren, sich mit Wärme und Licht aufzutanken, um für die kommende dunklere Zeit gewappnet zu sein!

Die Sonne hat ihren Zenit überschritten, sie steht wieder tiefer, und ihre Wärme ist nicht mehr so erdrückend heiß wie im Hochsommer, was mir die Freude beschert, daß sie nun wieder den gesamten Balkon erreicht und ich der Neukonstruktion meines Sonnenschirm-Ständers ein Plätzchen sichern konnte!:yes:

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Das gute Stück haben wir 2003 auf Menorca erstanden, um uns am Strand vor der sengenden Sonne zu schützen,88| und es paßt so fein zu meinem Balkon!:yes:
Weil er so ein schönes, maritimes Dekor besitzt!;D
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Da natürlich immer noch „Stormzeit“ ist, die Sonne nun aber auch wieder mein Buch erreicht, schirmt er diese fröhlich bunt ab!
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Oder läßt zu, daß ich den Himmel ungeblendet beobachten kann
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„Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen…“;)

„Es grünt so grün…“
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Der Oregano links im Hintergrund blüht, und mein guter alter Thymian im Vordergrund hat kräftig zugelegt in diesem Sommer!:yes:

Nochmal mediterran, fast schon „klassisch-griechisch“!:))
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Na, und nun wird hier jemand ein wenig ungeduldig!

Hi, Folks,
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ich bins, euer Co-Autor, eure Mimi, bei einem Balkon-Eintrag darf ich doch nicht fehlen, ich mach es aber kurz,:yes: ich bin nämlich müde,:yawn: vom Aufenthalt in der frischen Luft in meinem Katzenparadies, daher gibt es heute nur zwei feine Bildchen von mir, mich putzend (s.o.!)

und
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pennend! Bis denne!:wave:

Tja, das war nun eine kurze Stipvisite seitens eures Co-Autors!:))

Und ich möchte euch natürlich nicht die Früchte meines Erntens vorenthalten, dieser Sommer ist verschwenderisch, und bei dieser feinen Blüte
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freuen sich bereits jetzt die Vögelchen aufs Ernten, nämlich der Sonnenblumenkerne!:D

Ich habe dagegen das hier voller Freude geerntet
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herrliche Äpfel, die darauf warten, von mir verarbeitet zu werden zu feinem Apfel-Gelee und anderen leckeren Sachen!:yes:

Und die mit den roten Bäckchen
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werden selbstverständlich von Hand gefuttert!:>>

Diese hier
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sind bereits verarbeitet, zu soooo leckerem Brombeer-Gelee!

Damit ihr nochmal was zum drauf freuen habt: Meine geernteten Schätze und ihr Verarbeitungsergebnis kommen nochmal wieder! Bald! Versprochen!
Schließlich ist dies die letzte August-Woche, und dann kommt der September, und der wird ja hier traditionell wie jeder Monat mit einem Eintrag begrüßt!:yes:

Mit allen guten Wünschen für einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche entlasse ich euch nun in die letzte August-Woche!

:wave:

Spätsommertage und was zu feiern

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Wir haben wieder einen Geburtstag zu feiern:

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Alles Liebe und Gute für dich, Britta-Gudrun, und natürlich bekommst du auch ein Gedicht:

Die Schwalben schossen vorüber tief dir zu Füßen,
als sei ihr Flug ihr Zeichen tief dich zu grüßen.
Oft dünkten die Vögel am Himmel mich mehr klug
wie mancher, den ich nach Wegen der Erde frug.
Schwalben, die früh bis spät in Freiheit schwammen,
die halten sich in Liebe eng zusammen.
Sie bauen ihr Nest warm wie der Mensch sein Dach.
Sie fliegen von früh bis spät begeistert wach
und eilen stets hurtig dem Weg ihres Herzens nach.

(Max Dauthendey)

Und ein Liedchen gibt es auch!

Mimi gratuliert auch ganz herzlich!

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Hab einen schönen Tag!

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Sommernacht

Es wallt das Korn weit in die Runde
und wie ein Meer dehnt es sich aus;
doch liegt auf seinem stillen Grunde
nicht Seegewürm noch andrer Graus;
da träumen Blumen nur von Kränzen
und trinken der Gestirne Schein.
O goldnes Meer, dein friedlich Glänzen
saugt meine Seele gierig ein!

In meiner Heimat grünen Talen,
da herrscht ein alter schöner Brauch:
Wann hell die Sommersterne strahlen,
der Glühwurm schimmert durch den Strauch,
dann geht ein Flüstern und ein Winken,
das sich dem Ährenfelde naht,
da geht ein nächtlich Silberblinken
von Sicheln durch die goldne Saat.

Das sind die Bursche jung und wacker,
die sammeln sich im Feld zuhauf
und suchen den gereiften Acker
der Witwe oder Waise auf,
die keines Vaters, keiner Brüder
und keines Knechtes Hülfe weiß –
ihr schneiden sie den Segen nieder,
die reinste Lust ziert ihren Fleiß.

Schon sind die Garben festgebunden
und rasch in einen Ring gebracht;
wie lieblich floh’n die kurzen Stunden,
es war ein Spiel in kühler Nacht!
Nun wird geschwärmt und hell gesungen
im Garbenkreis, bis Morgenluft
die nimmermüden braunen Jungen
zur eignen schweren Arbeit ruft.

(Gottfried Keller)

Der Sommer nähert sich dem Ende, die Tage werden allmählich wieder kürzer!
In den meist schon kühlen Morgenstunden ist bereits ein Hauch vom kommenden Herbst zu spüren!
Noch einmal breitet die Natur ihren ganzen Segen vor uns aus, überschüttet uns mit bunten Blumen!

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Die Erntezeit bricht an, überall reift das Getreide, und die Wiesen stehen in saftigem Grün, Zeit für die Heuernte!

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Und natürlich auch die Ernte fürs Gemüse, z.B. Möhren

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oder Tomaten

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oder Mais

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Im Gemüsegarten guckt auch die Katze gerne mal, was wohl so feines gereift ist

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Und die Äpfel werden auch langsam reif!

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Da wird es demnächst wohl wieder hohe Zeit für unser kleines Rezeptbuch, laßt euch mal überraschen, was ich dieses Jahr feines finde!

Ach, ja, und guckt in den nächsten Tagen (das Wetter soll ja wohl erst einmal wieder schön bleiben!) mal wieder in den Himmel des Nachts, bis zum 24. August gibt es noch Sternschnuppen, Laurentiustränen, die Abschiedstränen des Sommers!
Wer mag, kann noch mal gucken, Eintrag im Blögchen vom 12. August 2012, Laurentiustränen!

Genießt den Spätsommer mit allen Sinnen, habt einen schönen Donnerstag, das Wochenende winkt schon, hihihi!

:wave:

Steine

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Stilles Reifen

Alles fügt sich und erfüllt sich,
mußt es nur erwarten können
und dem Werden deines Glückes
Jahr und Felder reichlich gönnen.

Bis du eines Tages jenen
reifen Duft der Körner spürest
und dich aufmachst und die Ernte
in die tiefen Speicher führest.

(Christian Morgenstern)

Es gibt Zeiten im Leben, da hat man das Gefühl, daß man nicht vorwärtskommt, daß einem überall Steine in den Weg gelegt werden!

Aber es ist eine uralte Weisheit, daß das Leben nicht statisch ist, das sich alles immer wieder verändert!

Und das man aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, etwas schönes bauen kann!

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Oder das die Überwindung des steinigen Weges uns eine solche Aussicht bietet:

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Alles fließt, und Wasser, daß über die Steine fällt

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schleift diese stetig und beharrlich glatt! Wasser ist Leben! Und Leben darf nicht erstarren!

Ich wünsche euch eine gute neue Woche, in der ihr aus Steinen, die euch in den Weg gelegt werden
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was schönes bauen könnt, vielleicht sogar Stufen

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auf denen es wieder bergauf geht!

Und da wir ja wieder einen „ungeliebten“ Montag haben, muß natürlich auch noch was lustiges hier rein, deshalb kommt jetzt noch ein Gedicht!

Der Stein

Ein kleines Steinchen rollte munter
von einem hohen Berg herunter.

Und als es durch den Schnee so rollte,
ward es viel größer als es wollte.

Da sprach der Stein mit stolzer Miene:
„Jetzt bin ich eine Schneelawine.“

Er riß im Rollen noch ein Haus
und sieben große Bäume aus.

Dann rollte er ins Meer hinein,
und dort versank der kleine Stein.

(Joachim Ringelnatz)

Gute neue Woche!

:wave:

Kurz noch etwas in eigener Sache: Es mag sein, daß die neuen Einträge nicht auf der Profilseite angezeigt werden im Moment, aufgrund der bestehenden Schwierigkeiten bei Blog.de! Klickt einfach den letzten Eintrag auf der Profilseite an und guckt dann rechts in die Leiste „Neueste Einträge“, da werdet ihr dann fündig!

:wave:

In der Ruhe liegt die Kraft!

39

Was mich bewegt

Man muss den Din­gen
die eigene, stille,
unge­störte Ent­wick­lung las­sen,
die tief von innen kommt,
und durch nichts gedrängt
oder beschleu­nigt wer­den kann;
alles ist aus­tra­gen –
und dann
Gebären…

Rei­fen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stür­men
des Früh­lings steht,
ohne Angst,
daß dahin­ter kein Som­mer
kom­men könnte.
Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Gedul­di­gen,
die da sind,
als ob die Ewig­keit vor ihnen läge,
so sorg­los still und weit…

Man muß Geduld haben,
gegen das Unge­löste im Her­zen,
und ver­su­chen, die Fra­gen sel­ber lieb zu haben,
wie ver­schlos­sene Stu­ben,
und wie Bücher, die in einer sehr frem­den Spra­che
geschrie­ben sind.

Es han­delt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Frage lebt,
lebt man viel­leicht all­mäh­lich,
ohne es zu mer­ken,
eines frem­den Tages
in die Ant­wort hinein.

(Rainer Maria Rilke)

Das hier

Hallo midomo,

Die IT nimmt gerade Änderungen und Fehlerbehebungen vor. Daher kann es Stellenweise zu Verzögerungen oder Einschränkungen kommen. Solltet ihr davon betroffen sein, schreibt bitte eine Mail an den Support:

http://www.blog.de/help/email.php

Danke!

teamDE

und das unsägliche kleine blaue Männchen mit der Spitzhacke rauben mir seit langer Zeit den letzten Nerv!
Ich ärgere mich sehr über den ignoranten Umgang des o.g. „Teams“ mit den Problemen und Schwierigkeiten der Blogger hier, die mit viel Liebe, Herz und Hingabe eine sehr schöne Community und teilweise sogar kleine, aber feine soziale Netzwerke aufgebaut haben! Und diese nicht verlieren möchten!
Die immer noch in einem überwiegend höflichen Umgangston ihre Beschwerden vorbringen, und kein Gehör finden geschweige denn einer Antwort gewürdigt werden!
Das ist, mit Verlaub, unterste Talsohle!

Auch ich möchte mein „Blögchen“ hier nicht verlieren, denn ich hänge sehr an ihm und meinen treuen Lesern, hab ich es doch mit viel Freude und Hingabe aufgebaut!

Und so hab ich mich jetzt entschlossen, dieser unsäglichen Ignoranz mit „asiatischer Gelassenheit“ zu begegnen, der Hoffnung Ausdruck zu verleihen, daß Beharrlichkeit zum Erfolg führt, und ebenso „ignorant“ hier weiter zu bloggen, wann immer es möglich ist und einer profit- und profilsüchtigen Leitung die Stirn zu bieten!

In der Ruhe liegt die Kraft und dafür gibt es nun schöne Bilder zum Einstimmen in den Tag, um Kraft und Gelassenheit zu tanken und zu entwickeln!

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Auch Edelsteine können beim Kraft und Ruhe tanken helfen

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oder das Tragen von Powerbeads!
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Jade ist ein guter Heilstein, er ist ein Stein des Ausgleichs.
Er beruhigt die Nervösen und führt eher passiven Menschen Energie zu, er ist ein Stein der Liebe und der Harmonie.

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Jaspis stärkt das Selbstvertrauen und schenkt den Mut, Konflikte auszutragen und nicht zu unterdrücken. Roter Jaspis stärkt die Willenskraft, gelber Jaspis schenkt Durchhaltevermögen.

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Mein „Hausdrache“ aus rotem Jaspis!

Eine sehr beruhigende Wirkung haben auch Aquarien

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das findet übrigens auch Mimi!

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Und dann hätte ich noch meine Orchideen anzubieten:

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Mit einer feinen kleinen Weisheit schließe ich nun diesen Eintrag!

Gott gebe mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Ich wünsche euch einen schönen, gelassenen Tag!

:wave:

Perfekter Sonntag!

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Sonntag

Wie lieb ich es, an Sonntagnachmittagen
allein zu sitzen im vertrauten Zimmer;
durchs Fenster bricht der Sonne heller Schimmer,
das Buch vergoldend, das ich aufgeschlagen.

Die Straßen leer; es rollen keine Wagen;
des Marktes Lärm verstummt, als wär’s auf immer,
und all des Sonntagsstaates bunter Flimmer,
er ward hinaus in Wald und Flur getragen.

Verlassen fühlt sich, wer zurückgeblieben,
und manches schöne Auge blickt verdrossen,
und manche Wünsche unerfüllt zerstieben.

Es ruht das Leben, wie in sich zerflossen;
doch still erfüllt sich auch geheimes Lieben,
und einsam wird des Geistes Glück genossen.

(Ferdinand von Saar)

Ich wünsche euch allen einen frohen Sonntagmorgen!

Doch bevor es hier weitergeht, haben wir erst einmal ein Geburtstagskind zu feiern:

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Alles Liebe und Gute für dich, liebe Sabine, weiterhin viel Freude mit deinem Rudel und beim vielfältigen Bloggen, wir wünschen einen wunderschönen Tag, laß dich feiern!

Mit dem ersten Hahnenschrei beginnt der Sonntag

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man räkelt sich noch ein wenig im Bett, oder guckt noch ein bissel verschlafen aus der Wäsche oder dem Fell!

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Mmmmmhhhh, welch ein Duft zieht einem denn da in die Nase?
Frischer Kaffee!

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Und der Frühstückstisch ist schon gedeckt!

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So fängt der Sonntag richtig fein an!

Hab ich was vergessen? Jaaa, natürlich, Mimi muß doch auch frühstücken!

Bitte schön, meine Süße!
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Die Sonne lacht, die Glocken läuten, ein herrlicher Sonntagvormittag! Komm, Mimi, wir gehen erst mal ein bissel auf den Balkon und genießen die Morgenstille!

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Und Frauchen holt sich ihren Storm, kann sie bis zum Mittag noch ein bissel lesen! Machs dir gemütlich! Bin gleich wieder da!

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Ich guck nur mal eben am PC, ob es Post gibt, und was die Blögchen alle machen!
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So, da bin ich wieder! Dann laß uns mal entspannen!

Riechst du was, Mimi? Es riecht nach lecker Mittagessen! Klar, kriegst du was ab, ich hab doch noch von deinem geliebten Thunfisch!
Platz nehmen zum Mittagessen!
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Lecker wars, und fein satt sind wir! Was fangen wir nun mit dem schönen Sonntagnachmittag an?
Na, da gibt es ja verschiedene Varianten:

Man kann
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ein Mittagschläfchen halten

einen schönen Ausflug machen
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oder einen feinen Zoo besuchen!
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z.B. in Wuppertal!

Man kann auch
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häkeln!

Oder
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alte Bilder gucken!

Dann ist es langsam Zeit fürs nachmittägliche Kaffeetrinken!

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Mit lecker Kuchen!
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Und am Abend kommt die „blaue Stunde“, und mit romantischem Mondlicht

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und Kerzenschein
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endet ein perfekter Sonntag!

Ich wünsche euch allen einen solchen! Habts fein!

:wave:

Wir haben Jahrestag!

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Schwarze Katze

Ein Gespenst ist noch wie eine Stelle,
dran dein Blick mit einem Klange stößt;
aber da, an diesem schwarzen Felle
wird dein stärkstes Schauen aufgelöst:

wie ein Tobender, wenn er in vollster
Raserei ins Schwarze stampft,
jählings am benehmenden Gepolster
einer Zelle aufhört und verdampft.

Alle Blicke, die sie jemals trafen,
scheint sie also an sich zu verhehlen,
um darüber drohend und verdrossen
zuzuschauern und damit zu schlafen.
Doch auf einmal kehrt sie, wie geweckt,
ihr Gesicht und mitten in das deine:
und da triffst du deinen Blick im geelen
Amber ihrer runden Augensteine
unerwartet wieder: eingeschlossen
wie ein ausgestorbenes Insekt.

(Rainer Maria Rilke)

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Hi Folks,
boooaaah,88| das hat jetzt aber lange gedauert, bis ich hier mal wieder mit bloggen dran war, aber jetzt isses mal wieder soweit, denn mein Dosenöffner und ich, wir haben heute

Jahrestag!

Vor vier Jahren an diesem Tag bin ich bei meinem Dosenöffner eingezogen,:yes: und genau vor einem Jahr hab ich an diesem Tag meinen ersten eigenen Eintrag als Co-Autor in diesem Blögchen geschrieben, mit dem allerersten Bildchen von mir!:>>
Passenderweise genau zum Weltkatzentag, den wir nun heute auch wieder haben!

Da hab ich noch gar nicht gewußt, was das alles hier ist,:no: ha, und jetzt bin ich bereits ein echt versierter Blogger,;D toll, nicht wahr?

Und in dieser Eigenschaft möchte ich jetzt erst einmal allen Katzen einen wunderschönen Weltkatzentag wünschen, mit vielen Streicheleinheiten, feinen Leckerlis, Plätzen zum relaxen, aber vor allen Dingen mit ganz lieben Dosenöffnern! (Psssst…..ganz leise, bloß nicht eitel machen: Ich hab einen! Jawoll!:yes:)

Da ich aber hier nun ganz viele liebe tierische Mitblogger habe, die nicht Katzen sind, fände ich das ungerecht, ihnen nicht ebenfalls einen wunderschönen Weltkatzentag zu wünschen, eben dann einen feinen Welttiere-Tag, und jetzt mach ich hier mal den Grüß-August:)) wie bei der Oscar-Verleihung, hihihi, also, ich grüße mit lieben Wünschen für einen schönen Tag

Lucy, Buddy, Rosi, Django, Wendy, Barny, Felix, Mäuschen und Rusty!
Nicht zu vergessen unseren Mauersegler-Nestling Molly, den Britta-Gudrun aufzieht,:yes: und der nun bald soweit gediehen ist, daß er seine erste weite Reise nach Afrika starten kann! Wer mehr wissen möchte:

http://brigittee231.blog.de/2013/08/02/molly-mauersegler-nestling-16284421/

Alles Gute von uns allen, liebe Molly!:yes:

Und frei nach dem Hr. Goethe aus seinem „Faust“ (hab ich bei Frauchen abgekupfert!:oops:) sag ich jetzt „der Worte sind genug gewechselt, nun laßt uns endlich Bildkes sehen!“ kommt jetzt ein bunter Bilderreigen aus meinem Leben mit meinem Dosenöffner!

Morgendliches Wohlfühlprogramm auf meinem Balkon:

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Stretching im Liegestuhl!:D

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Suchbild: Wo bin ich?:??:

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Hier!:>>

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Bei nicht so schönem Wetter muß der Koffer herhalten!

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Oder Frauchens Bett!

Frauchen sagt gerade, ich soll hier mal das Bild mit reinnehmen von ihrer feinen Vogeltränke, das wollte Conchi so gerne mal sehen!
Voila, büdde schön:

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Steht gänzlich außerhalb meiner Reichweite (grummel!):oops:

Sicher erinnert ihr euch alle noch daran, daß ich hier mal ganz scharf auf so ein feines Teil names „Hängematte“ war,:)) Frauchen arbeitet noch daran, aber in meinem Brotkasten liegt jetzt ein ähnliches Teil, die Erde war so heiß bei der Hitze und auch nicht mehr so gemütlich, guckt mal, was Frauchen da jetzt feines reingepackt hat, mein Kratztuch!

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Schööön, und wenn es kälter wird, kommt das Fell nach oben! Das von dem Kratztuch natürlich, nicht meins!:roll:

Wie sagt mein Dosenöffner immer so schön: Wir läuten jetzt mal den Abend ein!:))

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auffem Sofa rumlümmeln!

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Schau mir in die Augen, Kleiner (Kater!)!:))

Dann mach ich noch einen nächtlichen Abstecher auf den Balkon zum nachtschwärmen

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könnt ihr mich entdecken?:??:
Am liebsten wäre es mir ja so:

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seufz!;)

Danach begebe ich mich mit meinem Frauchen ins Bett, ich hab ja mein eigenes (Frauchen räuspert sich gerade so komisch und sagt: „Das ist das Gästebett!“ Das wüßt ich aber!)

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Da ist übrigens mitunter ein Kater, der genauso aussieht wie ich, aber ich komm nicht an ihn ran! Blödmann!>:-(

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Habt ihr eine Idee???:??:

Damit nähert sich mein Eintrag hier nun seinem Ende, aber eines möchte ich doch noch machen, ihr müßt mich aber nicht verraten,:no: soll eine Überraschung für Frauchen zu unserem Jahrestag sein, wenn sie dann reinguckt! Sie mag ja außer Rosen auch Sonnenblumen so gerne, und ich hab so ein feines Bildchen gefunden, das möchte ich ihr schenken!

Frauchen, von mir, zu unserem 4. Jahrestag!:>>

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(Pssst…., hier bin ich, der Dosenöffner, nicht verraten,:no: ich hab noch was feines für Mimi zu unserem 4. Jahrestag!):>>

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So, Folks, nun sag ich euch mal gute Nacht,:yawn: und ich wünsche euch allen einen wunderschönen Weltkatzentag!

:wave:

Lunedi, Lunes, понедельник

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Wochenbrevier

Am Montag fängt die Woche an.
Am Montag ruht der brave Mann,
das taten unsre Ahnen schon.
Wir halten streng auf Tradition.

Am Dienstag hält man mit sich Rat.
Man sammelt Mut und Kraft zur Tat.
Bevor man anfängt, eins, zwei, drei,
bums – ist der Dienstag schon vorbei.

Am Mittwoch faßt man den Entschluß:
Bestimmt, es soll, es wird, es muß,
mag kommen, was da kommen mag,
ab morgen früh ist Donnerstag.

Am Donnerstag faßt man den Plan:
Von heute ab wird was getan.
Gedacht, getan, getan, gedacht.
Inzwischen ist es wieder Nacht.

Am Freitag geht von alters her,
was man auch anfängt, stets verquer.
Drum ruh dich aus und sei belehrt:
Wer gar nichts tut – macht nichts verkehrt.

Am Samstag ist das Wochen-End,
da wird ganz gründlich ausgepennt.
Heut anzufangen, lohnt sich nicht.
Die Ruhe ist des Bürgers Pflicht.

Am Sonntag möcht’ man so viel tun.
Am Sonntag muß man leider ruhn.
Zur Arbeit ist es nie zu spät.
O Kinder, wie die Zeit vergeht.

(Fred Endrikat)

Tja, in Italien oder Spanien müßte man wohnen, dann hätte unser ungeliebter Montag so klangvolle Namen wie Lunedi oder Lunes, geradezu poetisch!:D Und in Rußland könnten wir ihn nicht lesen!:))
Aber trotz aller Poesie: Da isser wieder, der Montag!:yes:
Und er soll heiß werden!88|
Wir haben schließlich die Hundstage (Hundstage, Eintrag vom 19.8. 2012)!

So bleibt uns wieder einmal nur, so gut wie möglich durch die Hitze und den Montag zu kommen!:roll:

Zum Beispiel mit
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Himbeeren zum Frühstück!

Oder einem feinen Eisbecher zum Mittag
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den die kleinen Mäuschen bestimmt gerne mit uns teilen!

In der Mittagspause lagern wir dann am Springbrunnen
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oder, wo es in der Nähe wäre, am Meer!
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Wer so nah am Meer nicht wohnt, muß sich halt mit diesem hier begnügen

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einem feinen Seerosenteich!

Vielleicht hat ja auch einer im eigenen Garten sowas:

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Einen Goldfisch-Teich, doppelt entspannend, Wasser und Fische gucken!

Abends machen wir dann einen feinen Spaziergang in der herrlichen Natur, selbstverständlich am Wasser, und wandeln genüßlich über diese Brücke!:yes:

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Auch die Tiere suchen Abkühlung!

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Mimi macht es natürlich goldrichtig in diesen heißen Tagen: Sie hängt ab und bewegt sich so wenig wie möglich, entweder im beim Dosenöffner geklauten Liegestuhl>:-(

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oder auf der Bank im Schatten, umgeben von ihrem geliebten Katzengras!
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Ich wiederhole mich gerne, in meinem nächsten Leben werde ich eine Katze!:yes: Simply the best!:))

Und wenn dann die Schwäne auf dem Seerosenteich langsam ins Abendrot schwimmen, haben wir diesen Montag wieder geschafft und die Woche ist schon fast wieder rum!:>>

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In diesem Sinne euch allen einen feinen Montag, kommt gut durch die Hitze, Wasser von außen und innen nicht vergessen, und in 24 Stunden ist dieser Montag bereits wieder Geschichte!:))

:wave: