Roter Mohn

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Das Mohnfeld poppie2

Es war einmal, ich weiß nicht wann
und weiß nicht wo. Vielleicht ein Traum.
Ich trat aus einem schwarzen Tann
an einen stillen Wiesensaum.

Und auf der stillen Wiese stand
rings Mohn bei Mohn und unbewegt,
und war bis an den fernsten Rand
der rote Teppich hingelegt.

Und auf dem roten Teppich lag,
von tausend Blumen angeblickt,
ein schöner, müder Sommertag,
im ersten Schlummer eingenickt.

Ein Hase kam im Sprung. Erschreckt
hat er sich tief ins Kraut geduckt,
bis an die Löffel zugedeckt,
nur einer hat herausgeguckt.

Kein Hauch. Kein Laut. Ein Vogelflug
bewegte kaum die Abendluft.
Ich sah kaum, wie der Flügel schlug,
ein schwarzer Strich im Dämmerduft.

Es war einmal, ich weiß nicht wo.
Ein Traum vielleicht. Lang ist es her.
Ich seh nur noch, und immer so,
das stille, rote Blumenmeer.

(Gustav Falke)

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Mohn ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae) mit weltweit 50 bis 120 Arten.
Die leuchtend roten Blüten des in Mitteleuropa wilden Klatschmohns (Papaver rhoeas) blüht ab Ende Mai und kennzeichnet den Beginn des Frühsommers.
Mohn-Arten sind ein-, zwei-,mehrjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen. Die Pflanzenteile führen einen weißen oder gelben Milchsaft, der giftige Alkaloide enthält.
Die aufrechten Stängel sind meist borstig behaart, selten kahl, verzweigt oder unverzweigt und können beblättert oder unbeblättert sein.
Die Blüten stehen meist einzeln.
Die Farben variieren von meist rot, orangerot bis gelb, selten weiß oder lavendelfarben. Es werden Kapselfrüchte gebildet, die viele Samenkörner enthalten.
Schlafmohn ist eine Art, die Samen dieser Art werden auch für Süßspeisen und Kuchen verwendet. Des weiteren dient er zur Gewinnung von Morphin.
In Deutschland sind nur 2 Sorten mit einem sehr niedrigen Morphingehalt zum genehmigungspflichtigen Anbau zugelassen.
Bei Mohnkuchen und Mohnbrötchen können die Opiate durch Erhitzen im Ofen unschädlich gemacht werden.

(Quelle: Wikipedia)

Die Mohnblume hat eine große symbolische Bedeutung.
In Großbritannien steckt man sich zum Gedenken an gefallene Soldaten Mohnblumen ins Knopfloch. Dieser Brauch rührt daher, daß auf den frischen Gräbern der gefallenen Soldaten stets zuerst die Mohnblumen blühten. („Weit in der Champagne im Mittsommergrün, dort, wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blühn,…“, Hannes Wader, aus „Es ist an der Zeit“)
Mohn ist auch ein Symbol für Fruchtbarkeit, Vergänglichkeit und Vergessen, die Blume des Schlafes, aber auch ein Symbol für Trost.

Soweit einmal wieder der wissenschaftliche Teil!

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Aber welch ein Zauber liegt in dieser Blüte!
Die Farbe und die zarten, so schnell vergänglichen Blätter wecken Erinnerungen an die Kornfelder von früher, in denen sie immer so ein hübscher, leuchtender Farbklecks waren! Gemeinsam mit Kornblumen und ihrem leuchtenden Blau!

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„Dank“ der heutigen Monokulturen sieht man sie in Kornfeldern heute nur selten!
Dabei war es doch so schön, (obwohl natürlich verboten, damit das Korn nicht zertrampelt würde!:oops:) wenn wir als Kinder so herrliche Sommersträuße pflücken und nach Hause bringen konnten!

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Sie brachten den Sommer in die Wohnung, auch wenn gerade die Mohnblumen nicht langlebig waren und sehr schnell ihre Blüten verloren, aber es waren ja meist genug Knospen zum weiteren Aufblühen dran!

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Ich liebe diese Blume sehr, ist sie doch unmittelbar mit den schönsten Kindheitserinnerungen an endlose Sommer, die Wärme der Sonne und dem Duft der Kornfelder verbunden! Selige Zeit!
„und den Duft von Sommer noch auf meiner Haut“, singt Reinhard Mey in seinem Lied „Sommer“! (Natürlich wie immer leider gesperrt in unserem Lande!)

Ich bastel schon mal gerne mit Serviettentechnik, und so hab ich mir mal eine Serviette mit Mohnblumen besorgt, die ziert jetzt eine Lampe, die hier neben meinem PC immer so nett und freundlich meine Einträge beleuchtet!;D

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Servietten sind auch das nächste Bild, aus dem ich das Mohnfeld-Bildchen oben schon eingestellt habe!

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Und da zu diesem Wochenende die ersten hochsommerlichen Temperaturen angekündigt wurden, wollte ich dieser wunderschönen Blume mal einen Eintrag widmen und damit vielleicht auch wieder bei euch Erinnerungen anschieben an wunderschöne, unbeschwerte Sommertage!

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Ich wünsche euch ein wunderschönes, sommerliches Wochenende, vielleicht mit einem Spaziergang an reifenden Kornfeldern, in denen sich irgendwo eine Mohnblume versteckt hat?!

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Ein Schmankerl hab ich noch, natürlich ist der „Rote Mohn“ auch besungen worden, das hier ist ein Schätzchen!:yes:

und das auch, wenn auch kein altes! Aber mit sooo schönen Bildern!

Träumt euch rein!

:wave:

11 Gedanken zu “Roter Mohn

  1. Meine Liebe Monika,

    das ist eine wunderbare Einstimmung auf das früh-hochsommerliche Wochenende!
    Ich liebe diese Blumen auch sehr,schon wegen ihrer Farbe.Rot ist ja doch immer ein Ausdruck für Lebensfreude!Und es sind eben diese unvergessenen Erinnerungen an unbeschwerte Sommertage in der Kindheit vor hundert Jahren ;)!
    Als die Sommer noch keine „grün angestrichenen Winter“ waren und wir noch ohne Hochwasser leben konnten.Mir gefielen diese Felder auch sehr.
    Mohnblumen in Verbindung mit Kornblumen sind schon eine Komposition!Diese hübschen Farbtupfer wurden ja auch oft auf Gemälden verewigt.
    Vereinzelte Mohnblumen sieht man auf den Wiesen in unserem Wohngebiet.
    Ihre Verwendung für Süßspeisen machen sie mir auch sehr sympatisch :))!
    Weil du das Lied von Reinhard Mey erwähnst,es gibt ja auch eins von Udo Jürgens „Rot blüht der Mohn“,aber er besingt ja mehr die andere,von dir oben schon angeführte Seite des Mohns.
    Das Gedicht ist fein und das Wissenschaftliche wieder sehr interessant,lieben Dank dafür!
    Deine herrlichen Bilder sind wieder zauberhaft und fröhlichmachend.Der Blumenstrauß aus Mohn-und Kornblumen bringt „Sommerfeeling“ pur und die Serviette an der Lampe ist sooo stimmungsvoll!
    Auch deine anderen Servietten sind toll.
    Herzlichen Dank auch für die beiden Links zu den passenden Liedern-sehr schön alle beide,vorallem auch die Bilder dazu!
    Alles lud mich jetzt wunderbar zum Träumen ein,obwohl es früher Morgen ist,und die Sonne am Himmel ein wahrhaft sommerliches Wochenende verspricht,dass ich dir und Mimilein auch von Herzen wünsche!

    Erst einmal einen schönen Sonnabend und liebste Grüße von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, so sollte das, eine Einstimmung auf den beginnenden Frühsommer! Obwohl er hier noch nicht so ganz angekommen ist, das Wetter ist zur Zeit eigentlich mehr aprillig!

      Rot ist wirklich die Farbe der Lebensfreude und der Energie, und meine Lieblingsfarbe, und gerade das mohnrot ist einfach herrlich, so klar!

      Äääh…Kindheit vor hundert Jahren? Wow, dafür hast du dich aber echt gut gehalten! Komplinment!
      Hihihi!
      Ach, ich glaub, ein paar grün angestrichene Winter waren bei unseren Kindersommern auch dabei, genauso wie Überschwemmungen, aber wenn man der eigenen Erinnerung trauen kann, nicht so extrem wie heute und auch nicht so häufig!

      Das ist mir beim Erstellen des Eintrages auch aufgefallen, es gibt unzählige Gemälde mit Mohnblumen, und fast jeder berühmte Künstler hat mindestens ein Bild mit Mohnblumen!
      Und besungen wird er ja auch sehr gerne, da hast du den Udo Jürgens dazu gefunden, wußte ich auch nicht!

      Ich liebe Mohnbrötchen, und Mohnkuchen mag ich auch sehr gerne!

      Ja, das ist auch etwas, was Bilder von Mohnblumen machen, fröhlich!
      Meine Lampe find ich auch fein, ist ein schönes Licht so abends zum Klöppeln hier!
      Die Bilder bei dem Video von Max Raabe fand ich auch einfach wundervoll! Richtig zum träumen!

      Dann wünsche ich dir mal weiterhin ein sommerliches Wochenende, hoffentlich läßt die Sonne euch nicht im Stich, ist doch für euch alle so nötig bei dieser Flut, hab einen schönen Sonnabendnachmittag noch, liebste Grüße
      Monika.

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  2. Oh ja, Mohn ist eine wunderschöne Blume und viele, viele Male von meinem Lieblingsmaler Emil Nolde verewigt worden.

    Diese Bild ist nicht von Emil Nolde;), aber es gehörte meiner Oma und ich habe es geerbt

    wer mag es gemalt haben und wann?

    Liebe Monika,

    einen schönen Sommereintrag hast du heute zusammengestellt.

    Sehr interessant sind die Ausführungen auf Wikipedia.Einiges habe ich noch nicht gewusst:no:

    Bildungsauftrag erledigt;)

    Das Gedicht ist wunderschön und deine eigenen Kompostitionen dito.

    Vielen Dank sage ich mal wieder und wünsche dir gleichzeitig noch einen schönen Nachmittag und Abend.

    Lasst es euch gutgehen:D

    Liebe Grüße von
    Brigitte

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    • Moin moin, liebe Brigitte,
      ich bin hin und weg, was für ein wundervolles Bild!
      So lieben Dank, daß du es hier eingestellt hast, ich finde es wundervoll!
      Wer hat es gemalt und wann, das ist die Frage, die Signatur ist ja soweit recht deutlich, ich tippe auch auf Sütterlin-Schrift, und ich hab gerade eine Seite gefunden mit Maler-Signaturen, da werde ich mal „recherchieren“, vielleicht werde ich fündig!

      Mohnblumen waren, hab ich bei meinem Eintrag festgestellt, ein sehr beliebtes Maler-Motiv, wie du schon schreibst, bei deinem Lieblingsmaler Emil Nolde, ich hab noch Monet gefunden und auch van Gogh, es ist aber auch eine wundervolle Blume, und ein Malerauge wird sie bestimmt entzücken! Vor allem dieses Rot!

      Fein, daß ich meinem Bildungsauftrag wieder gerecht werden konnte, hihihi, aber das ist ja letztlich auch ein Bildungsauftrag für mich, ich bin bei manchem auch überrascht, na, und durch Neugierde bleibt man jung, oder?! Gepriesen sei das Internetz!

      Danke für das liebe Kompliment für meine Eigenkompositionen, es macht mir halt immer solche Freude!

      Ich wünsche euch auch einen feinen Sonnabend-Nachmittag und Abend, einmal Buddylein wieder pülern, habts fein, liebe Grüße
      Monika.

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      • Huhu liebe Monika,

        das ist aber lieb von dir.Ich glaube, dass das kein bekannter Künstler war.

        Die Signatur ist so grob aufgetragen.Ich kann sie nicht entziffern. Der Vorname fängt wohl mit einem R an und dann kommt ein e und dann ein n und dann ein s ? Rens oder Rees??? Hmmm;)

        Aber das Bild ist hübsch und es ist ein Andenken und darüber freue ich mich:D

        Die Oma ist 1889 geboren, da kann man wohl davon ausgehen, dass das Bild um die damalige Jahrhundertwende herum entstanden ist, oder?

        Den link habe ich mir trotzdem mal abgespeichert, wer weiß, vielleicht frage ich doch mal nach;)

        Liebe Grüße
        Brigitte

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        • Huhu, liebe Brigitte,
          so ging es mir mit der Signatur auch, der Vorname fängt wohl wirklich mit einem R an, ich dachte ja erst schon an Rembrandt, hihihi, aber so sechszehnhundertschießmichtot kommt glaube ich nicht hin, oder?!

          Das Bild ist bezaubernd schön, ich finde es herrlich, und da es auch ein Andenken für dich ist, ist es eine doppelte Freude für dich, das kann ich mir gut vorstellen!

          Ja, das denke ich auch, daß es dann wohl so um die damalige Jahrhundertwende entstanden ist!

          Es hat Spaß gemacht, danach zu suchen, fein, daß du dir den Link abgespeichert hast, falls du doch mal gucken möchtest!

          Habt einen feinen Abend und liebe Grüße
          Monika.

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  3. Liebe Monika,

    ja, Mohnblumen sind was ganz Feines und gehören natürlich auch zu meinen Erinnerungen in Kornfeldern.

    Als Motiv für Maler ein „must do“ sowieso!
    UNICEF hat auf seinen Grußkarten auch oft Mohnblumenmotive, die immer wieder schön und heißbegehrt sind, also ein Verkaufshit, um Kindern in aller Welt mit dem Erlös zu helfen!

    Bei mir hatte sich einmal eine wilde Mohnblume im Garten niedergelassen. Seitdem hüte ich diesen Samen und sie kommen auch jedes Jahr, wenigstens vereinzelt.
    Die Zuchtmohnblume habe ich natürlich auch, gerade vor ein paar Tagen ist die Letzte verblüht.
    Meistens werden sie Opfer des Regens mit ihren dicken Dolden, aber dieses Jahr hatte ich richtig Glück damit.
    Dein Lampenschirm ist ganz toll und strahlt so ein heimelig schönes Licht.
    Dir und Mimileinw wünsche auch ein schönes Wochenende. Ich muss mich jetzt ausruhen, weil ich gestern und heute jeweils 25m Ligusterhecke geschnitten habe – in Wellenform schon seit über 30 Jahren. Das geht ins Kreuz und erspart einem den wenzigen Schock, wie mein Mann immer sagte…

    Liebe Grüße Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      Mohnblumen in Kornfeldern sind wirklich was Herrliches!
      Für Maler auf jeden Fall ein „must do“, ich habe so viele auch sehr bekannte Künstler gefunden, die Mohnblumen als Motiv hatten!

      Oh, den Samen der wilden Mohnblume würde ich aber auch hüten wie einen Schatz, wie schön, daß sie jedes Jahr wieder kommt!
      Ja, Regen macht ihnen immer zu schaffen, daß ist ja klasse, daß du dieses Jahr Glück damit hattest!
      Ich müßte mal schauen, ob man sie auch auf dem Balkon kultivieren könnte, ich mach mir da nur immer Gedanken über den etwas heftigeren Wind im dritten Stock! Aber so ein bissel windgeschützt müßte es doch sicher gehen!

      Die Lampe war ursprünglich eine ganz einfache Kinderzimmerleuchte, mit einem runden Schirm und nicht mehr schön anzusehen, aber das Gestell war noch ok, und da bin ich auf die Idee mit der Serviettentechnik gekommen, Folien für Lampen gibt es ja auch dafür, so ist der neue Lampenschirm entstanden! Es ist ein sehr schönes Licht, heimelig ist genau richtig!

      Boooaaaah, 25 m Liguster im Wellenschnitt, das ist Arbeit, dann ruh dich aber mal wirklich gut aus, vor allem deinen Rücken, und der Ausdruck von deinem Mann ist einfach herrlich!

      Hab ein schönes und jetzt hoffentlich entspanntes Wochenende, Mimi grüßt den lieben Django, dem es hoffentlich gut geht, liebe Grüße
      Monika.

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  4. Hallo Monika!Das ist mal wieder ein toller Eintrag ,die Ideen scheinen Dir wirklich nicht auszugehen,zu unserer aller Freude.Ich habe auch roten Mohn im Garten und er blüht gerade sooo schön.Es kommen immer neue Blüten nach.Er ist auch für mich immer wieder ein tolles Fotomotiv,obwohl ich ihn schon so oft fotografiert habe,aber er ist immer wieder schön und ich muß immer wieder im Vorbeigehen stehen bleiben und den Anblick genießen.Heute habe ich mir ein kleines rotes Röschen vom einkaufen mitgebracht für meinen Terrassentisch.Wenn ich im Wohnzimmer auf der Couch sitze,kann ich durch mein großes Terrassenfenster immer direkt auf den Tisch schauen,so habe ich auch im Haus immer etwas davon.Der Teil ist überdacht und sogar im Winter habe ich dort immer eine Pflanzschale stehen.Als Kind waren wir mit meinen Eltern oft in Elbenberg bei Kassel.Dort hatte mein Bruder einen Patenonkel,er und seine Frau hatten einen Bauernhof mit Pferden,Schweinen,Hühnern,usw.Wir sind immer auf dem Trecker mitgefahren,das war das allergrößte für uns.Blumen gepflückt habe ich dort auch immer auf den Feldern,das war eine schöne Zeit.Ich habe dort noch eine Tante,sie hat Zwillinge,zwei Mädchen,mit den beiden habe ich immer gespielt.Dort schreibe ich immer noch ab und zu einen Brief hin.Dort wird heute noch Holz aus dem Wald eingeholt,das ist immer noch Tradition.Danke für die schönen Mohnblumen.Ein schönes Sonniges Wochenende wünschen Dir und Mimi, Claudia und Mäuschen aus Gladbeck!

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    • Hallo, Claudia,
      nein, ich hoffe nicht, daß mir die Ideen ausgehen, das fände ich selber schade, weil ich mich ja immer so über eure Freude freue!
      Oh, schön, daß du auch Mohn im Garten hast, das ist auch ein tolles Fotomotiv, kann man ehrlich gar nicht genug von bekommen, und Malern war er ja auch ein bevorzugtes Modell! Allein die Farbe ist ja wirklich soooooo schön, es ist ein so klares Rot!

      Siehst du, so kann man sich selbst eine Freude machen, kann ich mir richtig vorstellen, wie gerne du das rote Röschen auf der Terasse ansiehst! Ich hab auch im Winter immer eine entsprechende Schale draußen stehen, mein Balkon ist ja auch überdacht!
      Irgendwie ist es herrlich, Kindheitserinnerungen zählen doch nun mal zu dem schönsten, an was wir uns erinnern, und du schreibst nun auch ganz begeistert von deinen Erlebnissen auf dem Bauernhof vom Patenonkel deines Bruders!
      Ich bin ab meinem 4. Lebensjahr immer mit meinen Eltern zu einer Tante nach Höxter/Weserbergland gefahren in Urlaub, der Vater einer Freundin, die ich dort hatte, hatte auch einen Bauernhof mit allem was dazu gehört, das war auch eine herrliche Zeit! Für mich war im Sommer immer der Heuwagen das größte, und der wurde wirklich noch von echten Pferden gezogen, lach!
      Wie schön, daß du dich mit der Tante noch schreibst!
      Das ist für mich hier immer die größte Freude, solche Erinnerungen mit euch auszutauschen!

      Ich wünsche dir auch einen schönen sonnigen Sonntag, hoffentlich, hier war heute eher Aprilwetter, wird wahrscheinlich bei euch auch nicht viel anders gewesen sein, so weit sind wir ja nicht auseinander!
      Mimi schnurrt für Mäuschen, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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