Fronleichnam

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Fronleichnamsprozession

O weites Land des Sommers und der Winde,
der reinen Wolken, die dem Wind sich bieten.
Wo goldener Weizen reift und die Gebinde
des gelben Roggens trocknen in den Mieten.

Die Erde dämmert von den Düften allen,
von grünen Winden und des Mohnes Farben,
des schwere Köpfe auf den Stielen fallen
und weithin brennen aus den hohen Garben.

Des Feldwegs Brücke steigt im halben Bogen,
wo helle Wellen weiße Kiesel feuchten.
Die Wassergräser werden fortgezogen,
die in der Sonne aus dem Bache leuchten.

Die Brücke schwankt herauf die erste Fahne.
Sie flammt von Gold und Rot. Die Seidenquasten
zu beiden Seiten halten Kastellane
im alten Chorrock, dem von Staub verblaßten.

Man hört Gesang. Die jungen Priester kommen.
Barhäuptig gehen sie vor den Prälaten.
Zu Flöten schallt der Meßgesang. Die frommen
und alten Lieder wandern durch die Saaten.

In weißen Kleidchen kommen Kinder singend.
Sie tragen kleine Kränze in den Haaren.
Und Knaben, runde Weihrauchkessel schwingend,
im Spitzenrock und roten Festtalaren.

Die Kirchenbilder kommen auf Altären.
Mariens Wunden brennen hell im Licht.
Und Christus naht, von Blumen bunt, die wehren
die Sonne von dem gelben Holzgesicht.

Im Baldachine glänzt des Bischofs Krone.
Er schreitet singend mit dem heiligen Schrein.
Der hohe Stimmenschall der Diakone
fliegt weit hinaus durch Land und Felderreih’n.

Der Truhen Glanz weht um die alte Tracht.
Die Kessel dampfen, drin die Kräuter kohlen.
Sie ziehen durch der weiten Felder Pracht,
und matter glänzen die vergilbten Stolen.

Der Zug wird kleiner. Der Gesang verhallt.
Sie ziehn dahin, dem grünen Wald entgegen.
Er tut sich auf. Der Glanz verzieht im Wald,
wo goldne Stille träumt auf dunklen Wegen.

Der Mittag kommt. Es schläft das weite Land,
die tiefen Wege, wo die Schwalbe schweift,
und eine Mühle steht am Himmelsrand,
die ewig nach den weißen Wolken greift.

(Georg Heym)

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Das Fronleichnamsfest (lat. Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi, Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi) ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.
Die Bezeichnung „Fronleichnam“ leitet sich vom mittelhochdeutschen „vrone licham“ ab, vron von Herrn, licham, der Leib.

Fronleichnam wird am Donnerstag nach Trinitatis (das ist der 1. Sonntag nach Pfingsten), also am 60. Tag nach dem Ostersonntag gefeiert.
Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag, an dem die Einsetzung der Eucharistie beim letzten Abendmahl erfolgte. Die stille Karwoche erlaubt aber keine große Festlichkeit, so daß Fronleichnam auf den Donnerstag der zweiten Woche nach Pfingsten gelegt wurde.
Das Fest wurde erstmals 1246 im Bistum Lüttich gefeiert und 1264 von Papst Urban IV. zum Fest der Gesamtkirche erhoben.
Die Anregung zu der Schaffung dieses Festes geht auf eine Vision der heiligen Juliana von Lüttich im Jahre 1209 zurück. In ihrer Vision habe sie den Mond gesehen, der an einer Stelle verdunkelt war, Christus selber habe ihr erklärt, daß der Mond das Kirchenjahr bedeute und der dunkle Fleck das Fehlen eines Festes des Altarsakramentes.

Die Reformation stand dem Fronleichnamsfest ablehnend gegenüber, da es sich biblisch nicht begründen lasse.

Schon Ende des Gründungsjahrhunderts veranstaltete man in den damals großen Städten Prozessionen, und diese Sitte ist geblieben. In den Städten wandern Priester und Gemeinde mindestens einmal um die Kirche herum.
In Dörfern und Gemeinden werden und wurden bei der Hauptprozession an allen vier Ecken des Dorfes sog. Segensaltäre aufgestellt. Priester und Gemeinde machen vor jedem Altar Halt, und es wird ein Stück aus dem Evangelium gelesen.
Der wichtigste Teil des Fronleichnamsfestes ist die Heilige Messe, die vielfach im Freien zelebriert wird.
An die Heilige Messe schließt sich die Prozession an, bei der die Gläubigen die vom Priester oder Diakon getragene Monstranz (ein meist goldenes Zeigegerät für den Leib des Herrn, lat. monstrare – zeigen)
mit dem „Allerheiligsten“, einer konsekrierten Hostie, in einem Festzug unter Gebet und Gesang durch die Straßen begleiten.
Die Monstranz wird dabei von einem „Himmel“ genannten Stoffbaldachin beschirmt. An den Segensaltären wird der Segen über die Stadt und in alle Himmelsrichtungen erteilt.

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Die Prozession wird außer mit Weihrauch und Altarschellen oft auch mit gestreuten Blumen gegrüßt.

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Das Schmücken ganzer Straßenzüge für die Prozession ist bis heute verbreitet. Prozessionsfähnchen werden am Wegesrand aufgestellt. Blumenteppiche werden ausgelegt, und die Segensaltäre mit Blumen geschmückt:

https://www.google.de/search?q=fronleichnam+bilder&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=okKlUfe-Aci2hAfHjoCoDA&ved=0CDEQsAQ&biw=1016&bih=597

Regional gibt es die Fronleichnamsprozession auch als „Prozession zu Pferd“ (Antlassritt) oder als Schiffsprozession.
Eine der bekanntesten und ältesten Schiffsprozessionen ist die „Mülheimer Gottestracht“ auf dem Rhein in Köln-Mülheim. Dort fährt ein „Sakramentschiff“, begleitet von kleinen und großen Schiffen.

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Die Prozessionen schließen meist in der Pfarrkirche mit dem Tantum Ergo und dem Te Deum.

In Deutschland ist Fronleichnam ein gesetzlicher Feiertag in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland.

(Quellen Text: Wikipedia, Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Fronleichnam ist vor allem ein Fest meiner Kinderzeit.
Wir Kinder hatten in der Prozession immer einen besonderen Platz, vor allem natürlich in dem Jahr, in dem man das entsprechende Kommunionkind war, also das Kind, das zum ersten Male zur Heiligen Kommunion gegangen ist. Die Mädchen in ihren weißen Kleidchen und die Jungen in den festlichen Anzügen waren immer ein schönes Bild.

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Ich hab mal wieder in meinem „Foto-Archiv“ gestöbert, und Bilder gefunden von mir und meinem Sohn als Kommunionkind.

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Die wunderhübsch geschmückten Fenster auf dem Wege der Prozession haben mich als Kind immer sehr berührt!
Und natürlich das oben erwähnte Tantum Ergo und Te Deum zum Abschluß in der Kirche, dieser Musik kann man sich nicht entziehen, und ich habe heute noch eine Gänsehaut, wenn ich z.B. das Te Deum höre!
In der Kinderzeit meines Sohnes haben wir in unserer Kirchengemeinde das Aufstellen der Prozessionsfähnchen am Wegesrand übernommen, und ich habe in einem Jahr mal einen Altar geschmückt, der direkt hier bei unseren Wohnhäusern (es ist eine kleine Stichstraße!) aufgestellt wurde! Ich hatte bzw. habe eine Waschgarnitur, also eine Waschschüssel und einen Krug, da hab ich dann weiße und rosa Rosen, Glockenblumen und Phlox und verschieden Farne drin arrangiert, es sah sehr schön aus!

Es ist aus meiner Sicht ein sehr schönes Fest, ich bin immer gerne mitgegangen, trotzdem ist es wichtig, den Hinweis nicht zu unterlassen, daß der Glaube nicht von Äußerlichkeiten abhängig ist und abhängig gemacht werden kann, und immer den Respekt und die Achtung für den Glauben der anderen beinhalten muß. Ein Glaube kann nur überzeugen durch Taten und der tiefen Liebe zum Menschen und allen Geschöpfen, treu dem Gebot, das Christus selbst eingesetzt hat: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!
Worte und Äußerlichkeiten sind nur leere Hülsen, wenn sie davon nicht getragen werden!
Es gibt ein afrikanisches Sprichwort, daß das sehr treffend ausdrückt:

„Das was du tust, schreit so laut, daß ich nicht höre, was du sagst!“

Und damit möchte ich euch allen einen gesegneten Feiertag wünschen, so ihr ihn denn dann habt, und allen anderen natürlich einfach einen gesegneten Tag!

Kleine regionale Anmerkung:
Hier in Oberhausen begann gestern mit dem sog. „Kirmesheiligenabend“ traditionell die Sterkrader Fronleichnamskirmes

http://www.fronleichnamskirmes.de/

die ebenso traditionell am nächsten Montag mit einem großen Feuerwerk endet! Das ist immer fein!

Und auch ein an sich religiöser Eintrag darf mit fröhlichen Bildern enden!

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:wave:

Ich laß die Puppen tanzen!

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Die verschwundene Puppe

Ach, was war das heute für ein Schreck!
Denkt Euch, Elisabeth ist weg!
Die schöne große Puppe,
gleich nach der Morgensuppe,
da wollt ich eilig zu ihr gehn.
Oh weh, da war sie nicht zu sehn.

Ich hatte in den Wagen
doch selber sie getragen.
Und ihr das Kissen fein geklopft
und ihr die Decke eingestopft.
Nun war das liebe Bettchen leer,
da schrie sie laut und weinte sehr.

So schön und heil war sie ja noch.
Sie hatte nur im Kopf ein Loch.
Auch fehlte die Perücke,
ein Arm ging ihr in Stücke,
die Nase war zerschmettert
weil sie so gerne klettert,
dabei vom Schrank gefallen war,
sonst war sie heil noch- ganz und gar.

Ach, niemand konnt mir sagen
wer sie davongetragen
die mir so lieb gewesen ist.
Bei Onkel Heinrich fragt ich an,
der dachte nach und sagte dann:
„Vielleicht hat sie der Weihnachtsmann
und heilt sie in der Klinik aus
in seinem Puppenkrankenhaus.
Dort kriegt sie viel Rhabarber ein
und wird dann wieder hübsch und fein.

Vielleicht kommt sie mal wieder
und hat dann heile Glieder,
ein neues Seidenkleid dazu
mit Spitzen, feuerrote Schuh
und Locken wie von reinem Gold,
und ist so lieb und ist so hold
dass du sie gar nicht wiederkennst
und nur noch Frau Prinzessin nennst.“

Ach wenn das ist, ach wenn das wär,
da freut ich mich gar schrecklich sehr.
Und tischhoch wollt ich springen
und wollt ein Loblied singen,
dem lieben guten Weihnachtsmann
der alles hat und alles kann.

(Heinrich Seidel)

Ich wünsche euch einen feinen Montag und eine gute neue Woche!
Und sehe mit Vergnügen wieder die Fragezeichen in euren Augen!

„Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?“88| höre ich euch angesichts des obigen Gedichtes fragen!:??:
Na, dem Wetter nach zu urteilen und den sog. „kommenden Aussichten“ darauf regen sich eigentlich nur leise Zweifel!:))
Wenn ich jetzt noch anmerke, daß dieser Eintrag die Fortsetzung bzw. Ergänzung des „Türchens 23“ meines letztjährigen Adventskalenders ist, werdet ihr mit Recht vermuten, daß das schlechte Wetter der letzten Tage einen bleibenden Schaden bei mir angerichtet hat!:crazy:

Mitnichten!:no:

Ich hatte nur in diesem Adventskalender-Türchen meine Baby-Puppe Edith erwähnt, und sehr bedauert, daß ich euch mein heißgeliebtes Puppenkind nicht zeigen konnte! Mangels Fotoknipse! Nun kann ich es!:yes:

Wir nähern uns dem Titel des Eintrags: Ich laß die Puppen tanzen!
Soll heißen: Ich kann sie euch endlich zeigen!:yes:

Das Wetter war wieder so unsäglich heute,:( und da hab ich meine Puppenkinder vorgekramt und gedacht, Kindheitserinnerungen und Bilder dazu machen aus einem grauen, verregneten Montag und einer anstehenden neuen Woche ohne große Besserungsaussichten vielleicht doch noch so etwas wie einen Golden Day!:>>

Viel Spaß!

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Das ist meine kleine Edith! Meine älteste Puppe aus dem Jahre 1954!
Von Schildkröt!

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Sie hat herrliche blaue Augen!

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Sie kann am Däumchen lutschen

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und das war für mich als Kind das höchste! Ein richtiges Baby, und Däumchenlutschen konnte es auch, und ich konnte ihm auch ein Fläschchen geben, weil der Mund ja geöffnet war! Es gab sogar einen Schnuller für dieses niedliche Puppenkind,:yes: ich hatte auch einen, in rosa, (klar, Edith ist ja auch ein Mädchen!) aber der ist leider verschollen!:`(

Dafür hab ich aber noch etwas anders, es gab für Babys bzw. ihre Mütter in den 50-iger Jahren Flaschenwärmer in Form von Teddybären,
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und für Puppenmütter gab es das natürlich auch, ich hatte/hab auch einen, natürlich auch in rosa, Fläschchen ist leider auch nicht mehr vorhanden!:no:
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Ich wiederhole jetzt mal einen Kindheitsspaß, Püppchen anziehen:

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Heute besitzt meine Edith nämlich ein Taufkleidchen mit Mützchen, selbstgestrickt!

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Ich hatte es schon mal erwähnt, normalerweise habe ich alle meine Puppenkinder in meinen Puppenwagen gelegt und spazierengefahren (einschließlich meines Teddybären!), schließlich konnte ja keines meiner Kinder alleine zu Hause bleiben, nur Edith kam schon mal in den Genuß, allein spazierengefahren zu werden! In diesem wunderschönen Puppenwagen, der so aussah wie die Kinderwagen der 50-iger Jahre!

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Der kleine Teddybär links neben dem Puppenwagen bin ich!:))

Meine zweitälteste Puppe Christel (auch von Schildkröt!) ist zur Zeit leider nicht vorzeigbar,:no: außer auf einem „Archivbild“, sie wartet auf den Puppendoktor, sie ist meinem Sohn mal beim Spielen mit ihr aus der Hand gerutscht und blöd gefallen, er war sooooo bestürzt darüber!:'( Aber das ist nichts, was man nicht wieder richten könnte!

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Christel, Archivfoto von 1957

Und nun zeig ich euch meine drittälteste, meine Brigitte (huhu, Brigittens, eine Namensvetterin von euch!);D

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auch sie ist von Schildkröt, und das Trachtenkostümchen ist auch selbstgestrickt, samt Schühchen!

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Mein kleinstes (größenmäßig!) Puppenkind ist auch von Schildkröt, und war von mir heiß ersehnt,:yes: es ist das einzige männliche Puppenkind, heißt Peter und ist (heute „politisch unkorrekt“):roll: ein Negerpüppchen.
Und auch ihn hab ich furchtbar gern an- und ausgezogen!

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Man sieht deutlich, daß er ein Junge ist, hihihi, er trägt schließlich blau!:))

Mein kleinstes (jüngstes!) Puppenkind ist meine Porzellan-Puppe Greta!

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Ich habe sie 1991 in einem Porzellan-Puppen-Kursus selbst hergestellt, sie trägt meine Initialen und die Jahreszahl der Herstellung hinten am Hals!

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Greta hat als einziges Puppenkind grüne Augen,:yes: die fand ich so toll, und ist eigentlich auch ein Baby-Püppchen, aber ich hab ihr trotzdem Haare wachsen lassen, lach!:))

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Natürlich wird auch Greta jetzt angezogen, daß ist doch das feinste, was man mit Puppenkindern machen kann! Kennt ihr doch alle, oder?

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selbstgenäht!

In der Puppenkinderstube meiner Kindheit fehlen jetzt noch Susanne, Petra und Sabine! Alle drei sind bereits Vinyl-Puppen, und befinden sich in einem Karton, den ich erst noch wieder zutage fördern muß! Wird es wohl hinsichtlich meiner Puppenkinder nochmal eine Fortsetzung geben!;D

Und ein Puppenkind (oder besser sogar zwei!) muß ich euch noch zeigen, beide gehörten mir aber nicht, Puppenkind 1 ist meine Lieblingspuppe aus dem Kindergarten

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ihren Namen weiß ich leider nicht mehr, aber sie hatte so wundervolle Zöpfe, die man richtig flechten und wieder auflösen konnte, daß war in meinen Kindertagen mein Traum, aber diese Puppen waren meist sehr teuer!
Ebenso die herrlichen Käthe-Kruse-Puppen, da könnt ihr euch doch sicher auch noch dran erinnern?!:??:

Puppenkind 2 gehörte meiner Mama,

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auf dieses Bild bin ich sehr stolz, muß etwa um 1932 gewesen sein, rechts ist meine Mama, links ihr kleiner Bruder!

Ich hoffe, ihr habt euren Spaß an meinem Eintrag über meine Puppen-Kinderstube, mir hat das rauskramen und fotografieren und erinnern sehr viel Spaß gemacht, ab und an auch mal „schwitzende“ Augen!

Habt einen feinen Montag und eine gute neue Woche!:D

24

:wave:

Wir stehen im Regen!

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Regen

Vor meinem Fenster schwanken
die schwarzen Coniferen
im Regen und die schweren
nassen Epheuranken.

Schatten allerwegen
und Schleier. Nirgend ein Schimmer
tröstender Sonne, nur immer
Wind und immer der Regen.

Die Tulpen, zarte Gestalten,
neigen die schlanken Stiele,
sie können im Kelch so viele
Thränen nicht mehr halten.

Sie sinken erschöpft an den feuchten
Wegen hin und weinen;
diese Stolzen, feinen,
wo ist nun ihr Leuchten?

Sie wollten so herrlich stehen,
sich und den Garten zieren,
und müssen nun liegen und frieren
und früh vergehen.

(Gustav Falke)

Ich begrüße euch herzlich im ersten November des Jahres 2013,:)) der eigentlich ein Mai sein sollte!:??::no:
Aber Mai geht anders!:yes:
Jedenfalls nicht so::no:

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Und so auch nicht::no:

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Sondern so::yes:

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Mit all den Utensilien, die man zu einem Aufenthalt im lauen Mailüftchen (fragt mich jetzt bloß nicht, was das ist!>:-() auf einem von Katz und Mensch heißgeliebten Balkon braucht!;D

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Am Pfingstsonntag sah das alles noch so vielversprechend aus,:yes: und Mimi, die sich jetzt stante pede geweigert hat, an diesem Blogeintrag mitzuwirken,:no: hatte Spaß wie Bolle!:>>

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Und ich auch!:yes:

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Ich hatte schon wieder meinen Th. Storm rausgekramt, endlich wieder „Stormzeit“, und alles andere s.o.!:yes:

Um vielleicht schon mal gaaaanz vorsichtig von sowas zu träumen:

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Ein Aufenthalt am Meer, mit Sonne, Leuchtturm, Schäfchen, Dünen, Sand und leichtem Meereswind!:yes:

Das würde dann jetzt wohl eher so aussehen:88|

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Kann mir bitte mal einer die E-Mail-Adresse der himmlischen Heerscharen besorgen, damit ich dem Wettermacher Petrus da oben mal anbieten kann, ihm bei der Bedienung seines Wetter-PC zu helfen? Ich bin ja auch kein Ass bei der PC-Technik:no: und ihren Anwendungen, aber vielleicht sind ja einfach nur mal ein paar neue Updates fällig?:??: Das kriegen wir dann aber auch noch hin!:))
Aber ich fürchte, daß sind alles ganz schwere Ausnahmefehler, und stellt euch bloß mal vor, das ganze mündet, (wie übrigens für einige Regionen metereologisch bereits angekündigt!88|) hier:

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Da darf man ja gar nicht dran denken, das hatten wir doch zur Genüge!:(

Und so stehen hier Mensch, Tier, Kuscheltier und Natur im Wortsinne im Regen

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Und ich rufe hier jetzt eine Petition ins Leben, ich beantrage, den Mai zu verlängern, da wir das uns im hundertjährigen Kalender versprochene schöne Maiwetter nicht mit vollem Bezug erhalten haben!:!:

Damit wir nicht mehr länger im Regen stehen, frei nach dem Lied von Zarah Leander aus dem Film „Zu neuen Ufern“,

das taten wir im übertragenen Sinne auch heute nacht, denn dieser Eintrag sollte eigentlich schon längst hier drin stehen,:yes: da war aber Blog.de absolut dagegen und vermurkste für mehr als 24 Stunden jegliches Aufrufen der Blogs und meinem Blögchen!:##

So, wie ich hoffe, daß nun alles hier im grünen Bereich bleibt, hoffe ich auch, daß nunmehr schleunigst für uns alle ein solcher Anblick möglich ist und genossen werden kann!:yes:

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Und wie ihr sicher alle unschwer erkennen konntet, ungewöhnliche Ereignisse (Novemberwetter im Mai/Blogzusammenbruch)verlangen ungewöhnliche Maßnahmen, daher kommt dieser Eintrag gegen jede Gewohnheit nicht nachts, sonder mal am frühen Abend!:))

Ich wünsche euch von Herzen endlich einen richtigen, wunderschönen Mai, Mimi schließt sich leise grummelnd an, sie ist nicht an den PC zu kriegen,:no: und ich schließe noch mal mit einem Gedicht!

Liebe Sonne, scheine wieder,
schein die düstern Wolken nieder!
Komm mit deinem goldnen Strahl
wieder über Berg und Tal!

Trockne ab auf allen Wegen
überall den alten Regen!
Liebe Sonne, laß dich sehn,
daß wir können spielen gehn!

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

:wave:

Pfingsten

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Wenn’s Pfingsten regnet

Wenn`s Pfingsten regnet
oben aus dem Fahnenhaus
guckt das schwarze Wettermännchen raus,
spreizt die Beine und grinst uns an;
schäme dich, alter Wettermann!
Am Ostersonntag, vor sieben Wochen,
hast du dem Fritze fest versprochen,
daß zu Pfingsten, im Monat Mai,
das allerschönste Wetter sei.
Und nun regnets, liebe Not,
alle hellen Blüten tot,
sie liegen da wie nasser Schnee,
auf den Wegen steht See an See;
ja, wenn wir schon drinnen baden könnten,
wie die Spatzen oder die Enten!
Wir dürfen aber gar nicht raus,
sehn so mucksch wie Maulwürfe aus;
röch nicht der Kuchen so lecker her,
wüßt man gar nicht, daß Feiertag wär.
Nicht mal die Pfingstkleider kriegt man an;
schäme dich, schwarzer Wettermann!

(Paula Dehmel)

Die Bezeichnung Pfingsten stammt vom Wort pentecostes, das die Römer von den Griechen übernommen hatten und „der fünfzigste Tag“ bedeutet,
nämlich: der fünfzigste Tag nach Ostern.
Das Pfingstfest ist im übertragenen Sinne auch ein Erntefest: Christi Ernte, der seine Kirche gründet und ihr die inneren Gesetze gibt.

Pfingsten haben wir in diesem Blögchen schon einmal gefeiert, im letzten Jahr! Und so mußte ich mir hier etwas einfallen lassen, um nicht in die Wiederholung zu geraten, denn die Bedeutung von Pfingsten und einige Bräuche dazu sind im damaligen Eintrag bereits enthalten.

Aber was wir noch nicht hatten, sind die Symbole des Pfingstfestes, und die möchte ich euch heute mal näherbringen!

anibird16Die Pfingsttaube
Die weiße Pfingsttaube steht für Frieden und Reinheit, sie symbolisiert den Heiligen Geist und ist ein Symbol für den Neuanfang.
Früher wurden Tauben zu Mittag gegessen, oder es wurden „Gebildebrote“ in Form von Tauben gebacken.

1431110uzddgdpch3Die Pfingstrose
Die Pfingstrose steht für Reichtum, Heilung und die Schönheit des weiblichen Geschlechts. Sie steht als dornenlose Rose für die Jungfrau Maria.

pinksteren_1Das Feuer
Feuer ist ein Sinnbild für Pfingsten.
Die Feuerzungen sind ein Symbol für das Wirken des Heiligen Geistes.
Feuer entzündet, setzt Energie frei und bringt Dinge zum glühen. Feuer besitzt Reinigungskraft.

15Der Pfingstochse
Überall hat man die Pferde und das Vieh zum ersten Mal auf die Weide oder die Alm getrieben, angeführt von einem festlich mit einer Blumenkrone geschmückten Pfingstochsen.
Der erste Pfingsttag war daher auch das Fest der Hütejungen.
Es wird auch derjenige, der am Pfingsttag als letzter aufsteht, als Pfingstochse bezeichnet und den ganzen Tag gehänselt!

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Es fehlt noch jemand, der auch zu Pfingsten gehört, wenn auch nicht so symbolisch:

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Der Maikäfer
Er ist ja ein seltener Gast geworden, und dieses Bild von ihm ist mitten in der Stadt entstanden!
Aber er gehört auch zu Pfingsten, schon alleine deshalb, weil man ihn um diese Zeit als Schokoladen-Maikäfer genießen kann! Deshalb mußte er unbedingt noch mit hier rein!:yes:

Wettertechnisch hat das diesjährige Pfingstfest ja nicht viel zu bieten,:no: allerorten ist es wieder kalt und regnerisch geworden, daher sehnt man sich immer noch nach endlich schönem, warmen und auch mal etwas beständigerem Wetter! Ganz langsam kommt der Mai ja nun auch in den Endspurt, und mit dem Juni beginnt allmählich der Sommer (hoffen wir!!!)
Um davon schon einmal träumen zu können, war ich mit meiner Freundin auf Shopping-Tour im Möbelhaus „mit dem Elch im Gewande“,:)) und die Ergebnisse möchte ich euch jetzt mal hier zeigen, die sind mir alle nachgelaufen und wollten unbedingt mit zu mir!:yes: Ehrlich!;D Für die Sommerfrische auf Mimis (ja, und auch meinem, ab und zu!) Balkon!

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Ein feiner Oregano, für viele italienische Gerichte, im Tontopf!

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Ein feines Übertöpfchen, das Dekor wundert hier ja niemanden wirklich, oder?:))

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Noch ein feines Übertöpfchen, in Spitzenoptik! Und der wartet dann auf den hier:

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den Lavendel, vorerst noch ein Bild, das auch mitmußte!

Ich muß sagen, ich bin sehr zufrieden mit dem, was da unbedingt zu mir nach Hause wollte!:yes:

Aber obwohl das Wetter sich ja nun wahrlich noch nicht in „Spitzenoptik“ präsentiert, es blüht und duftet draußen alles geradezu berauschend! Ein Blick aus meinem Schlafzimmerfenster auf unseren Flieder:

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Und damit wünsche ich euch allen jetzt ein frohes, gesegnetes Pfingstfest mit viel Zeit zum Entspannen und Genießen, habt es fein!:yes:

Und weil Pfingsten ja auch ein fröhliches Fest ist, kommt noch ein Gedicht!:))

Berliner Pfingsten

Heute sah ich ein Gesicht,
wonnevoll zu deuten:
In dem frühen Pfingstenlicht
und beim Glockenläuten
schritten Weiber drei einher,
feierlich im Gange,
Wäscherinnen, fest und schwer!
Jede trug `ne Stange.

Mädchensommerkleider drei
flaggten von den Stangen;
schönre Fahnen, stolz und frei,
als je Krieger schwangen,
blau und weiß und rot gestreift,
wunderbar beflügelt,
frisch gewaschen und gesteift,
tadellos gebügelt.

Lustig blies der Wind, der Schuft,
Lenden auf und Büste,
und von frischer Morgenluft
blähten sich die Brüste!
Und ich sang, als ich gesehn
ferne sie entschweben:
Auf und laßt die Fahnen wehn,
schön ist doch das Leben!

(Gottfried Keller)

:wave:

Muttertag

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Mutters Hände

Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffee jekocht
un de Töppe rübajeschohm –
un jewischt un jenäht
un jemacht un jedreht…
alles mit deine Hände.

Hast de Milch zujedeckt,
uns Bobongs zujesteckt
un Zeitungen ausjetragen –
hast die Hemden jezählt
und Kartoffeln jeschält…
alles mit deine Hände.

Hast uns manches Mal
bei jroßem Schkandal
auch`n Katzenkopp jejeben.
Hast uns hochjebracht.
Wir wahn Sticker acht,
sechse sind noch am Leben…
alles mit deine Hände.

Heiß warn se un kalt.
Nu sind se alt.
Nu bist du bald am Ende.
Da stehn wir nu hier,
und denn komm wir bei dir
und streicheln deine Hände.

(Kurt Tucholsky)

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Allen Müttern wünsche ich von Herzen einen wunderschönen Muttertag!
Und wie könnte es in diesem Blögchen anders sein: Natürlich auch allen Frauchen, die ja auch irgendwie Mütter sind, für die ihnen anvertrauten tierischen Hausgenossen!

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Als Kinder haben wir sicher alle unseren Müttern zum Muttertag Bilder gemalt, im Kindergarten dafür gebastelt, Blümchen gepflückt (meine Mama bekam immer Butterblümchen von mir, weil ich die so schön fand!), und feine Karten geschrieben!

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Und so, wie unsere Mütter all die hübschen Dinge als Erinnerungsstücke aufbewahrt haben, hat heute sicher jede von uns auch noch so ein „Schatzkästchen“, in dem die Muttertagspräsente der eigenen lieben Kleinen aufbewahrt werden! Und bei einigen wird diese Tradition schon an die nächste Generation weitergegeben, weil sie bereits Großmütter sind!

Die Erinnerung an die Muttertagsmorgende, wo die lieben Kleinen mit dem Herrn Papa zusammen betont leise „pssst, Mama soll noch schlafen!“ (und daher meist umso lauter, lach!) den Kaffee kochten und den Frühstückstisch deckten!

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Jede von uns wird ihre ganz eigenen Erinnerungen an diese Tage haben, und ich glaub, in jeder Familie gab es eine eigene Tradition des Feierns!
Und natürlich auch die schmunzelnde Freude, die man heute noch hat, wenn man an die eigene Mama denkt, und wie man sie gefeiert hat!

Meine Mama feiert ihren Muttertag nun bereits seit drei Jahren im Himmel, herzlichen Glückwunsch, liebe Mama!

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Außer Maiglöckchen liebte sie Flieder, der hier ist aus unserem Garten, für dich!

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Für alle anderen gibt es ein Rosenherz!

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Dieses Blögchen hat ja nun auch einen Co-Autor, und auch tierische Mütter sind ganz liebe Mütter

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und darum möchte Mimi hier natürlich auch allen gratulieren, den tierischen und den menschlichen!

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Happy Motherday, ihr Lieben, von eurer Mimi!

Und ich hab noch ein Gedicht für euch!

An meine Mutter

So gern hätt ich ein schönes Lied gemacht
von deiner Liebe, deiner treuen Weise;
die Gabe, die für andre immer wacht,
hätt ich so gern geweckt zu deinem Preise.

Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,
und wie ich auch die Reime mochte stellen,
des Herzens Fluten wallten drüber her,
zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.

So nimm die einfach schlichte Gabe hin,
von einfach ungeschmücktem Wort getragen,
und meine ganze Seele nimm darin:
Wo man am meisten fühlt,
weiß man nicht viel zu sagen.

(Annette von Droste-Hülshoff)

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Habt alle einen wunderschönen Tag!

:wave:

Erdbeerzeit

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Erdbeerlese

Elise:
Wohin? wohin, ihr lieben Mädchen?
Sophiechen, Mariechen und Gretchen und
Käthchen?

Sophie:
Wir wollen im Schatten
der hohen Buchen
auf grünen Matten
Erdbeeren suchen.

Elise:
Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,
ich hab so recht meine Freude dran.
So oft ich sie kostete, hab ich gedacht,
Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.
So duftig, so schön von Farb und Gestalt,
die herrlichsten Früchte im ganzen Wald!
O könnt ich sie pflücken
an jedem Ort,
ich würde mich bücken
in einem fort!

Gretchen:
Doch um gut sie heimzubringen,
mein ich, wird es nötig sein,
daß wir jetzt vor allen Dingen
Körbchen flechten groß und klein.
Seht, dort am Graben
sind Binsen zu haben!

Alle:
Laßt uns denn aus Binsen winden
Körbchen groß und klein!
Alle Beeren, die wir finden,
legen wir darein.

Mariechen und Käthchen:
Welch Entzücken! Erdbeern suchen
und im Schatten bei den Buchen
auf den Matten Erdbeern pflücken!
Wollt`s uns glücken! Welch Entzücken!

Alle:
Es wird uns glücken,
wir werden sie pflücken!
Klein ist die Mühe, groß der Gewinn:
Heißa wohlan! Zum Walde hin!

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

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Die Erdbeeren sind eine Gattung in der Unterfamilie der Rosoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Sie spielen schon seit der Steinzeit eine Rolle in der menschlichen Ernährung, erst mit der Einführung von amerikanischen Arten im 18. Jahrhundert entwickelte sich jedoch die Gartenerdbeere. Entgegen ihrem Namen zählt die Erdbeere aus botanischer Sicht nicht zu den Beeren, sondern zu den Sammelnußfrüchten.

Erdbeeren sind mehrjährige krautige Pflanzen. Sie sind weich behaart, mit dickem, schwach holzigem, fadenförmige Ausläufer treibendem „Wurzelstock“. Die Ausläufer bewurzeln sich und bilden neue Rosetten aus.
Erdbeeren tragen weiße Blüten, die nach dem Ende der Kälteperiode erscheinen. Sie stehen in Trugdolden an der Spitze des aufrechten, armblätterigen Schaftes.
Die eigentlichen Früchte der Erdbeere sind die kleinen gelben Nüßchen an der Oberfläche. Tiere, die die auffälligen roten Früchte fressen, scheiden die kleinen hartschaligen Nüßchen, die sich auf dem Fruchtfleisch befinden, wieder aus, so daß die Nüßchen keimen können.
Von archäologischen Funden kann man darauf schließen, daß die Erdbeere schon in der Steinzeit bekannt war.

Erdbeeren sind ein häufiges Motiv in der bildenden Kunst. Sie sind ein Symbol für Demut und Bescheidenheit, insbesondere als Attribut der Gottesmutter Maria und Christus selbst. Des weiteren sind sie die Paradiespflanze in der christlichen Kunst.

(Quelle: Wikipedia)

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Erdbeeren….wem läuft alleine bei dem Wort nicht das Wasser im Mund zusammen! Läcka!:yes:
Und der Zusammenhang zwischen dem heutigen Feiertag, Christi Himmelfahrt, oder eben auch Vatertag?:??:
Ganz einfach: Erstens sind sie ein christliches Symbol, zweitens sind gerade Männer (und somit Väter!) doch auch Leckermäulchen, oder?!;D

Und darum ist dieser Eintrag der Erdbeere gewidmet, die ja außer mit ihrem herrlichen Geschmack auch noch mit ihrer wundervollen Farbe betört!:yes:

Auf zum Schwelgen!

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Ich liebe Erdbeeren, daher habe ich mir vor einiger Zeit dieses herrliche Wandtatoo besorgt, kann man Tapeten, Fliesen, alle möglichen Flächen mit dekorieren, und immer wieder ändern, nach Belieben! Feine Deko für die kommende Frühsommerzeit!:yes:

Als Kind hab ich im Urlaub mit meinem Vater immer Walderdbeeren gepflückt, die sind ja kleiner als unsere Gartenerdbeere, aber sooooo lecker!

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Und was man alles so leckeres aus Erdbeeren machen kann, Marmelade, Obstkuchen, Bowle, Cocktails, Likör, Erdbeeressig, und noch vieles mehr!

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Man kann sie auch verschenken! Fein verpackt!

Aber ich wäre ja nun kein Erdbeerfan, wenn ich nicht auch mit Küchenutensilien aufwarten könnte, die mit Erdbeeren zu tun haben!:>>
Picknick gefällig?

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Und nachmittags fein Kaffeetrinken, natürlich mit Erdbeertorte?

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Und abends wird es romantisch, mit einer feinen Bowle

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Kerzenschein und stimmungsvollem Ambiente

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Und nun verrate ich euch auch, wer der eigentliche Initiator für diesen Eintrag war, wie diese Idee geboren wurde:

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Dieses zauberhafte kleine Erdbeer-Elfchen hat mir vor einiger Zeit meine Freundin geschenkt!:yes: Und da war klar: Es muß einen Eintrag über Erdbeeren geben, damit dieses niedliche kleine Wesen zum Einsatz kommen kann!
Guckt mal, auch von hinten sooooo süüüüüüß!

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Ich find die Schühchen so herrlich!:))

Mein Co-Autor ist nicht so sehr an Erdbeeren interessiert! Trotzdem dürfen ja hier die Tierchen nicht fehlen:

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Dann wünsche ich euch nun einen feinen Feiertag, ob nun Christi Himmelfahrt oder Vatertag, den Vätern einen schönen selbigen (Extragruß an Jens!):!: und eine leckere nun bald beginnende Erdbeerzeit! Genießt sie, sie ist kurz!;D

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Wer mag, kann sich noch ein lustiges Lied über Erdbeeren anhören!

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:wave:

Mimi in Paradise

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Katzentier

Eines Sonntags, völlig arglos,
sitzt beim Kaffee du um vier.
Plötzlich maunzt es, raschelt, kratzt es –
es erscheint ein Katzentier.

Mit den Pfoten samtenzart
unnachahmlich in der Art,
schleicht es sich mit viel Allüre
heimlich durch die Hintertüre.

Schlabbert zierlich und mit Wonne
Milch, die du ihm eingegossen.
Und schon hast du ungeplant
einen neuen Hausgenossen.

Unnütz, Unmut zu bekunden,
denn noch eh du dich versehn,
hat er seinen Platz gefunden
und das Wunder ist geschehn.

Schnurrend drang er in dein Leben
das er zärtlich nun regiert.
Macht zum Katzennarr dich eben –
stahl dein Herz ganz ungeniert.

(Verfasser unbekannt)

mimi

Hi, Folks,
da isse wieder, eure Mimi, euer Co-Autor!:>>

Heute gibt es frisch und fröhlich zum Sonntagmorgen mal wieder einen Eintrag von mir!
Weil ich nämlich mal wieder was zu berichten habe!:yes:
Da ja nun endlich außer dem Frühling auch das schöne Wetter bei uns Einzug gehalten hat, hat mein Dosenöffner am Freitag den Balkon, mein geliebtes kleines Katzenparadies, wieder aufgehübscht!:yes:

Mit aufgekrempelten Ärmeln und voller Elan machte er sich an die Arbeit,88| die Vogelfutterstation wurde abgeräumt, die Kästen verrückt, der Besen geschwungen (fast wie in der Walpurgisnacht, lach!:))) und mit nassem Lappen gewienert!

Ich hab mich in meinen „Brotkasten“ zurückgezogen und fand das so:

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Langweilig!:oops:

Aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen, guckt mal:

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eine Gesamtansicht, draußen fein grün und drinnen wieder mediterran, hihihi!

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Die über den Winter eingelagerten Südländer (Lorbeer und Rosmarin) haben mit dem überwinterten Thymian (den ich gerne knabber!:yes:) einen feinen Platz auf der ehemaligen Vogelfutterstation bekommen!

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Das ganze als Nahaufnahme!

Danach hatte Frauchen ein Problem: Wohin mit dem Sonnenschirm?:??: Ans Balkontischchen paßte er nicht mehr, weil nach der Balkondecken-Renovierung im letzten Jahr (bei den fürchterlichen Dacharbeiten!) das Netz höher ist und er da immer dran hängen bleibt!
Frauchen hat lange überlegt und hin und her gebastelt (ich hab zwischenzeitlich gepennt, lach!:roll:) und dann hatte sie die zündende Idee::>>
Anschrauben an einen kleinen Holzständer, dann kann man ihn leicht hin und her schieben, und zum windtauglichen Stand einen schweren Blumenkübel draufstellen, den man dann auch noch bepflanzen kann!
Toll, mein Dosenöffner!:yes:;D:))

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Ja, und dann dämmerte es mir auch so langsam, hach, nu isser ja wieder „sommerschön“, mein Balkon, und dann steht ja bei schönem Wetter und lauen Nächten unserem Draußen-Wohlfühlprogramm nix mehr im Weg!:no: Für romantische Beleuchtung ist auch gesorgt

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vorbildlich umweltfreundlich mit Solar-Energie!

Ich hätt dann gerne immer noch das Teil hier:yes:

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meinen feinen Schattenplatz kennt ihr ja schon

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Frauchen hätte gerne noch die hier

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aber sie sagt, das geht erst nach den Winterlingen…..ääääh, neee, da hab ich was falsch verstanden, die hießen….Eisheilige! Ja, nach den Eisheiligen, sagt Frauchen, sonst frieren den Blümchen die Beene, ach ne, Wurzeln! :))

Ach, ich freu mich so,:D da isses nun wieder fein, mein kleines Katzenparadies, und ich glaub, meine lieben tierischen Mitblogger freuen sich auch alle schon auf den Sommer (naja, erst mal natürlich auf den Rest vom Frühling), Buddy hat ja schon einen feinen neuen Terassen-Rasen-Teppich,:yes: Lucy kriegt bestimmt diesen Sommer auch ihr Netz an den Balkon und kann dann auch raus,:yes: Django braucht nicht mehr zu frieren,:yes: Rosi kann sich Sommerfellchen zulegen,:yes: Wendy und Barny freuen sich bestimmt auch,:yes: und ich hab schon mal Probe-Relaxen gemacht am Samstagnachmittag;D

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mit „Schwänzchen aussem Kasten“, hihihi,:))

und abends hatten wir dann romantische Beleuchtung und mein Dosenöffner eine Maibowle!

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So, nun wünsche ich einen wunderschönen Sonntag, und am Montag dann wieder einen guten Start in eine hoffentlich sonnige Woche (und endlich auch mal im Vogtland!) und ich zeig euch zum Schluß noch mal mein Maikleidchen in seiner ganzen Pracht! Weils halt so schee is!

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See you later!

:wave:

Mai

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Komm, lieber Mai und mache
die Bäume wieder grün,
und laß uns an dem Bache
die kleinen Veilchen blühn!
Wie möchten wir so gerne
ein Blümchen wieder sehn.
Ach, lieber Mai, wie gerne
einmal spazieren gehn.

Zwar Wintertage haben
wohl auch der Freuden viel,
man kann im Schnee frisch traben
und treibt manch Abendspiel.
Baut Häuserchen von Karten,
spielt Blindekuh und Pfand.
Auch gibt`s wohl Schlittenfahrten
aufs liebe freie Land.

Doch wenn die Vöglein singen,
und wir dann froh und flink
auf grünem Rasen springen,
das ist ein ander Ding.
Jetzt muß mein Steckenpferdchen
dort in dem Winkel stehn.
Denn draußen in dem Gärtchen
kann man vor Schmutz nicht gehn.

Am meisten aber dauert
mich Lottchens Herzeleid,
das arme Mädchen lauert
recht auf die Blumenzeit.
Umsonst hol ich ihr Spielchen
zum Zeitvertreib herbei,
sie sitzt in ihrem Stühlchen
wie`s Hühnchen auf dem Ei.

Ach, wenns doch erst gelinder
und grüner draußen wär!
Komm, lieber Mai, wir Kinder,
wir bitten gar zu sehr!
Oh, komm und bring vor allem
uns viele Veilchen mit,
bring auch viel Nachtigallen
und schöne Kuckucks mit.

(Christian Adolph Overbeck, 1755-1821, vertont von W.A. Mozart 1791)

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Der Mai (lat. Maius/Majus) ist der fünfte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender. Er hat 31 Tage.

Im vorjulianischen römischen Kalender war der Maius der dritte Monat, im julianischen Kalender der fünfte, jeweils mit 31 Tagen.

Im katholischen Kirchenjahr ist der Mai besonders der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet (Maiandachten), weshalb er in diesem Umfeld auch als Marienmond bezeichnet wird.
Karl der Große führte im 8. Jahrhundert den Namen Wonnemond ein (eigentlich althochdeutsch „wunnimanot“ = Weidemonat), der darauf hinweist, daß man in diesem Monat das Vieh wieder auf die Weide treiben konnte.

(Quelle: Wikipedia)

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Gärtner nennen diesen Monat auch den Blumen- oder Blütenmonat.
Überall wird der Frühling und die Sonne begrüßt, „Alles neu macht der Mai“ und es waren deshalb eine Reihe von Übergangs- und Anfangsbräuche üblich.

Maibutter nennt man die erste Frühlingsbutter, die reichlich mit feingewiegten grünen Kräutern verrührt wird.

Am 1. Mai gab es die Sitte des Maibuschen oder Maien, diese Sitte ist früher sehr ernst genommen worden, die jungen Burschen steckten den Mädchen einen Maibuschen an die Tür oder den Fensterladen, das war ein Zeichen von Zuneigung. Bekam ein Mädchen nur einen dürren Stecken oder das kahle Gerippe eines Weihnachtsbaumes oder einen Besen, so war das der Schandmaien.
Geärgert haben sich die Mädchen aber auch, wenn sie einen Kirschzweig bekamen, denn das galt als Symbol für Klatschsucht, während Weißdorn bedeutete, daß dieses Mädchen sich um jeden Preis einen Mann angeln will.

Der Maibaum fürs Dorf ist stattlicher, meist eine hohe Fichte, deren Stamm abgeschält wird, so daß nur oben eine kleine Krone bleibt. Diese Krone wurde reich geschmückt, mit einem Kranz, mit Bändern und bunten Eiern.
Der Maireigen, der unter dem Maibaum getanzt wurde, war entweder ein Rundtanz oder ein Kettentanz.(Anm. d. Redaktion: Vielleicht kennt ihr das noch aus der Schulzeit: „Wir wollen den Zaun binden, so binden wir den Zaun! Unsere….hübsch und fein, soll in den Zaun gebunden sein.“)

Es gibt unzählige Bräuche zur Feier des 1. Mai!

Die täglichen Maiandachten beginnen in katholischen Gegenden am 1. Mai, die Kommunionkinder des entsprechenden Jahres nehmen daran noch einmal in ihrem Feststaat teil.

Der zweite Sonntag im Mai ist Muttertag! In Deutschland ist es üblich, der Mutter an diesem Tag alle Wünsche zu erfüllen, ihr das Frühstück ans Bett zu bringen, ihr ein Gedicht zu machen, ein Bild zu malen oder einen Kuchen zu backen. Die Nelke ist das Symbol des Tages.

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Im Mai werden die ersten Matjesheringe angelandet, und in Norddeutschland ist es üblich, den Tag mit einem Matjesessen zu feiern.

Pfingsten liegt meist im Monat Mai, die Bezeichnung stammt vom Wort pentecostes, das die Römer von den Griechen übernommen hatten und „der fünfzigste Tag“ bedeutet, nämlich der fünzigste Tag nach Ostern.

Auch das Fronleichnamsfest liegt meist im Mai, es wird am Donnerstag nach Trinitatis (das ist der 1. Sonntag nach Pfingsten) gefeiert.
Es ist das Erinnerungsfest für die Einsetzung des allerheiligsten Altarsakramentes.

Der 4. Mai ist der Tag des heiligen Florian, Schutzpatron gegen Wasser- und Feuergefahr.

Der 12. bis 15. Mai ist den Heiligen Pankratius, Servatius, Bonifatius und der Kalten Sophie geweiht, die auch unter dem Namen Eisheilige bekannt sind. Vor den Eisheiligen wird im Garten nicht gesät und gepflanzt, in vielen Gegenden wird das Vieh erst nach den Eisheiligen auf die Sommerweide gebracht.

Der 16. Mai ist der Tag des heiligen Johannes Nepomuk, der bekannteste Brückenheilige, er ist der Patron von Böhmen, sein Grab im Prager Dom ist Wallfahrtsort, er ist der Schutzheilige der Brücken und wird als Helfer in Wassernot angerufen.

Der 25. Mai ist der Tag des heiligen Urban, er ist der Heilige des Weinbaus.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Das Wetter nach dem Hundertjährigen Kalender:

1. – 9. Mai herrlich schönes Wetter
10. – 13. Mai es regnet
14. – 15. Mai wieder schöne Tage
16. Mai Regen
17. – 22. Mai kalt
23. Mai es hagelt mehrfach und sehr kalt
24. Mai nochmal Reif und Frost
25. – 27. Mai es regnet stark
28. – 29. Mai kalt
30. – 31. Mai wieder schön warm

Tja, also, ich hab mal gerechnet, damit ist die Hälfte vom Mai eigentlich schön, das sind doch ganz tolle Aussichten, oder?:yes:

So wie ich den November nicht mag, so sehr liebe ich den Mai!:yes:
Ist es doch der Monat, in dem der Frühling endgültig seinen Einzug gehalten hat, in denen die Natur wieder grün ist und die Blumen wieder blühen!

Vor allem die Maiglöckchen:yes:

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die Lieblingsblumen meiner Mutter! Und meine auch! Als Kind hatte ich einen kleinen Maialtar, mit einer kleinen Marienstatue, und davor standen den ganzen Monat über Maiglöckchen!

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Die Aktivitäten verlagern sich im Monat Mai mehr und mehr nach draußen, bei schönem Wetter kann man evtl. das erste Picknick draußen in der freien Natur machen!

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Dazu paßt dann die erste Maibowle,:yes: für die man frischen Waldmeister braucht! Man bekommt ihn auch heute noch auf dem Markt, oder man kennt ein feines Plätzchen im Wald, an dem man ihn pflücken kann!:yes: Er darf noch nicht blühen,:no: man wäscht ihn und bündelt ihn zu einem Sträußchen, daß man in ein Bowlengefäß hängt und mit einem guten Weißwein übergießt, die Stengel sollten nicht eingetaucht werden!:no: Das läßt man mehrere Stunden ziehen, nimmt den Waldmeister heraus und gießt mit einer Flasche Sekt auf! Läcka!:)) Falls man keinen Waldmeister auftreiben kann, tut es auch ein guter Waldmeistersirup, aber mit dem frischen ist es doch leckerer!:yes:

Auch die Kinder freuen sich, daß sie nun wieder draußen spielen können, oder Blumen pflücken, vielleicht für die Mama zum Muttertag!:yes: Meine Mama bekam, als ich noch klein war, immer einen ganz großen Strauß der von mir so geliebten Butterblumen zum Muttertag, mein Papa ist immer mit mir losgezogen, pflücken!;D

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Die Fülle an Blumen im Mai ist wirklich eine reine Freude, ich liebe zum Beispiel auch den Flieder so sehr, und seinen herrlichen Duft!:yes: Wenn man ihn pflückt und in die Vase stellt, sind im Laub mitunter kleine Raupen, ich hab vor Jahren mal eine darin entdeckt, und sie mit frischem Laub vom Fliederbaum in ein kleines Behältnis mit Luftlöchern getan, sie hat sich eifrig durch das Laub gefressen, das ich ihr immer wieder frisch besorgt habe, und eines Tages hat sie sich verpuppt, und nach wieder einigen Tagen flatterte in dem Behältnis ein wunderschöner Nachtfalter! Den ich dann natürlich wieder freigelassen habe!:yes:

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Mit diesem wunderschönen Blumenstrauß entlasse ich euch jetzt in den Wonnemonat, ich wünsche euch einen wunderschönen Mai!
Auch in diesem Monat werden einige Feste und Ereignisse noch einen eigenen Eintrag bekommen, aber hier kommt jetzt einer in ganz eigener Sache:;D

Vor einem Jahr, fast genau um diese Uhrzeit
(1.5. 2012, 2.41 Uhr) ist dieses Blögchen entstanden!:yes:
Die schlaflose Nacht:yawn: vor meinem Besuch im Wuppertaler Zoo bei Eisbär-Baby Anori, Mama Vilma und Papa Lars, hat ihn ins Leben gerufen!
Und er begann mit einem Gedicht, und das ist bis heute mein „Markenzeichen“!:>> Seitdem bereichert er mein Leben, aber das wäre alles nichts ohne euch,:no: meine treuen Leser,:yes: die das alles hier mit ihren lieben Kommentaren, Anteilnahme und Unterstützung begleiten, und deshalb zum einjährigen ein gaaaaanz herzliches

D a n k e s c h ö n

an euch für eure Treue! Ihr seid der Motor dieses Blögchens!:yes:

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Habt einen feinen 1.-Mai-Feiertag!

:wave: