Wo man singt…..(und ein Update!)

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laß dich ruhig nieder,
ohne Furcht was man im Lande glaubt,
wo man singt, wird kein Mensch beraubt,
Bösewichter haben keine Lieder.

(Johann Gottfried Seume)

Heute, am 22. November, ist der Gedenktag der Hl. Cäcilia, der Schutzpatronin der Musik.
Mit ihrem Gedenktag beginnen die Hausmusik und die Konzerte.

Die Hl. Cäcilia lebte von ca. 200 bis 22.11. 230 (?) in Rom.
Sie war eine adlige Römerin, hatte sich schon sehr früh Christus vermählt und lebte mit ihrem Mann in einer sog. „Josephs-Ehe“.

Sie ist die Patronin der Kirchenmusik, dieses Patronat verdankt sie allerdings einem Übersetzungsfehler, der hieß, sie solle auf ihrer Hochzeit selbst die Orgel gespielt haben.

Die Attribute, mit denen sie abgebildet wird, sind Rosen, Schwert, Musikinstrumente wie Orgel oder Geige.
Sie ist die Patronin der Kirchenmusik, der Organisten, der Orgelbauer, der Instrumentenmacher, der Sänger, Musiker und Dichter.

(Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon)

Eine Bauernregel besagt:
Wenn es an Cäcilia schneit, dann ist der Winter nicht mehr weit.

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Musik ist die Sprache der Engel.
(Thomas Carlyle)

Es gibt wohl kaum einen Menschen, den Musik nicht berührt!:no:
Es ist ja erwiesen, daß ungeborene Babys schon im Mutterleib Musik hören können und sogar entsprechend darauf reagieren.:yes: Ich kann das bestätigen, als ich mit meinem Sohn im 5. Monat schwanger war, besuchte ich am hiesigen Stadttheater die Aufführung von „West-Side-Story“, und wenn die Musik laut und sehr rhytmisch war, wurde mein Bauch sehr lebendig!:)) Bei den leiseren Stücken kehrte dann wieder Ruhe ein. Das ist so eine wunderschöne Erinnerung, ich kann West-Side-Story heute nicht mehr hören, ohne daran denken zu müssen!:yes:
Und wenn es gut und günstig läuft, geht die Musik ja für die geborenen Babys weiter, mit Spieluhren und den Schlafliedchen,:yes: wer kennt nicht das wunderschöne Lied „La le lu, nur der Mann im Mond schaut zu“, aus dem Film „Wenn der Vater mit dem Sohne“ mit Heinz Rühmann.

Ein Eintrag über Musik m i t Musik ist allerdings ein schwieriges Unterfangen,88| ich wollte hier ein Lied von Reinhard Mey einstellen, „Welch ein Geschenk ist ein Lied“, tja, der erfahrene Blogger ahnt es, gesperrt in deutschen Landen,:??: aber ich hab mir was anderes einfallen lassen, ich verlinke euch jetzt mal:

http://www.reinhard-mey.de/start/texte/alben/welch-ein-geschenk-ist-ein-lied

Das ist nur der Text, aber gerade um den ging es mir, und komplett zitieren darf ich hier nicht.:no:

Musik begleitet unser ganzes Leben, und ich glaube, jeder von euch hat Lieder oder Musikstücke, die er mit einer Episode oder einem Abschnitt seines Lebens in Verbindung bringen kann.:yes: Das ist auch eine so wundervolle Erinnerungsmöglichkeit, man hört die Musik, und alles ist wieder da, „…sie spielen unser Lied!“;D

Die Musik begleitet uns von der Geburt bis zum Tod, noch haben wir ihn ja, den November, und so möchte ich nicht unerwähnt lassen, daß auch bei Beerdigungen Musik eine ganz große Rolle spielt. Ich finde es so schön, daß man heute die Lieblingsmusik des Verstorbenen spielen darf, egal, um was für eine Musikvorliebe es sich dabei handelt, Schlager, Klassik, Volksmusik u.a.! Und gerade hier löst Musik ja auch Blockaden, Stücke wie z.B. Mozarts „Lacrimosa“ aus seinem „Requiem“ lassen die Tränen fließen und machen offen für die Trauer.

Und gerade Musik ist ja nun auch eine Geschmackssacke,:yes: und über Geschmack kann man nicht streiten (oder trefflich!).
Ich mag zum Beispiel diese Musik hier sehr gerne

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ja, Dudelsack-Musik,:yes: find ich fein, und Mittelaltermusik mit alten Instrumenten wie Harfe und Leier, und Flöten, schließlich spiele ich selber Blockflöte, seit meinem 8. Lebensjahr, und dieses Instrument ist meine große Liebe geblieben.:yes: Ich wollte immer noch Klavier spielen lernen, aber in unsere 2-Zimmer-Wohnung paßte ein Klavier beim besten Willen nicht!:no: Dafür spielt heute mein Sohn Orgel und Klavier, und da freu ich mich sehr drüber! (Neeiiiiin, er mußte nicht, weil Mama nicht konnte, er wollte, mit 9 Jahren, gaaanz freiwillig, und es macht ihm immer noch große Freude, samt Band-Erfahrung und allem drum und dran!):>>
Wir sind eh eine musikalische Familie, mein Vater war als 2. Baß im Männerchor (er hat mir auch das Flötespielen beigebracht), weitere verwandtschaftliche Instrumente sind Akkordeon, Gitarre, Mundharmonika und nochmals Klavier, und eine Tante im Kirchenchor!

Na, und gerade meine Generation, wer erinnert sich von euch denn noch an das hier:

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Rüüüüchtüüüüg, die Disko-Kugel, hihihi, na, da wurden die Nächte durchgetanzt, oder?:)) Und im Fernsehen kamen die ersten Musiksendungen für Jugendliche, das war Revolution!!!:))

Und auch Tiere mögen Musik, und haben da auch ihre Vorlieben, ein leider schon verstorbener Kater von Sohn und Freundin liebte Rockmusik, Lucy, die Katze (die Mimi immer grüßt, hihihi!) mag lieber Balladen, wir hatten zwei Kaninchen, die beide Dudelsackmusik liebten,88| Mimi mag es auch lieber ruhiger, mit Vorliebe Lieder von Reinhard Mey (wen das wundert!):)). Was mag denn Buddy?:??:
Ja, und uns hier fällt da ja dann auch noch Thomas Dörflein ein, der seinem Knuti-Eisbärbaby Elvis-Songs vorgesungen hat, mit Gitarre begleitet!:yes:
Mimi spielt euch jetzt mal den „Katzen-Tatzen-Blues“!

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Ich möchte diesen Eintrag aber nicht beenden, ohne wenigstens ein bissel „wirkliche“ Musik!
Einige von euch erinnern sich evtl. noch an das Irische Segenslied, das ich in einem anderen Blog mal eingestellt hatte, es ist eines meiner Lieblingslieder und ich möchte euch teilhaben lassen:

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Eine Strophe dieses wunderschönen Liedes fehlt in dieser Fassung leider, das ist aber eine der schönsten,:yes: deshalb schreibe ich sie euch hier auf:

Hab unterm Kopf ein weiches Kissen,
habe Kleidung und das täglich Brot,
sei über vierzig Jahre im Himmel,
bevor der Teufel merkt, du bist schon tot.

Refrain: Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand, und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!

Zum Schluß den Eingangsspruch noch einmal abgewandelt:

Wo man singt, da laß dich ruhig nieder,
böse Menschen haben keine Lieder,
böse Menschen haben radio21

Ich wünsche euch eine schöne, musikalische Restwoche!

:wave:

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Ich habe das Lied von Reinhard Mey „Welch ein Geschenk ist ein Lied“ gesungen von einem Frauenchor gefunden, das Musikarrangement ist sehr autentisch, deshalb stelle ich es jetzt mal hier mit ein.
Britta-Gudruns Kommentar hat mich drauf gebracht, danke!

23 Gedanken zu “Wo man singt…..(und ein Update!)

  1. Meine liebe Monika,

    heute am Morgen wurde ich von lieblicher Musik geweckt-wo kommt das her?,dachte ich verschlafen.
    Dann schaute ich in dein feines Blögchen und bekam die Antwort :)!
    Habe wieder vielen herzlichen Dank,liebe Monika-auch für die hübsche Gestaltung!
    Von der Schutzpatronin Cäcilia wusste ich bis jetzt noch nicht,das ist sehr interessant!
    Mit Tieren und Musik hab ich nicht soo viel Erfahrung,aber dafür bei Kindern und alten Menschen-wie sie sich über Gesang und Instrumentenspiel freuen!
    Da zeigte sich die Musikalität deines Sohnes,die mir sehr imponiert,schon recht früh.Ja,sowas Schönes vergisst man nicht mehr!Die „West Side Story“ mag ich übrigens auch.
    Der Text von R.Mey bringt es einfach auf den Punkt,wie alle Texte von ihm!
    Bei Dudelsack-Musik läuft mir immer ein richtiger Schauer über den Rücken,so beeindruckt sie mich.
    Bei der Disco-Ära kann ich leider nicht mitreden,als ich in diesem Alter war,gab es das im Ostteil Deutschlands nicht.Doch im Fernsehen haben wir diese Sendungen natürlich mit Begeisterung verfolgt!
    Die irischen Segenswünsche singen wir in unserem Kirchenchor auch und sehr gern!Lieben Dank für die eine mir noch unbekannte Strophe und den Link zu dem wunderschönen Lied überhaupt!
    Unser Dirigent sagt oft,wie gesund das Singen für den Körper ist ,und das gemeinsame Singen im Chor ja auch dem Gemüt gut tut.
    Das Bildchen mit Mimilein am Klavier und den singenden Mäuslein ist d e r Hit-ich könnte quieken vor Freude!Mein Eselchen Rosi möchte jetzt gern“Der Kuckuck und der Esel“ anstimmen-hoffentlich nicht zu laut,es ist noch so früh :))!Aber sie sagt,wenn du quiekst,kann ich auch singen-iiiaaah :))!

    Ein ganz großes und herzliches Dankeschön für diese feine Morgenfreude,liebe Monika!
    Ich wünsche dir und Mimi einen harmonischen Tag und sende euch liebste Grüße-Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ach, wie fein, mein Blögchen überträgt die Musik als Wecker, hihihi, könnte man ja vielleicht auch mal erfinden!
      Ja, die Cäcilia ist ja auch, wie geschrieben, durch einen Übersetzungsfehler an ihr Patronat gekommen, aber nun weißt du, welche Schutzheilige du anrufen mußt, damit eure Choraufführung ein Erfolg wird!

      Bei alten Menschen weckt Musik ja auch fast verschüttete Erinnerungen, z.B. bei Demenz, es gab in der Einrichtung, in der ich gearbeitet habe, Bewohner, die wußten eigentlich nichts mehr, aber wenn z.B. zu Weihnachten die Weihnachtslieder angestimmt wurden, konnten sie mühelos den Text aller Strophen! Musik wird ja auch zu Therapiezwecken genutzt, das ist auch ein sehr schöner Beruf!
      Jau, mein Sohn hat quasi schon im Mutterleib seine Musikkarriere begonnen, lach!
      Der Text von Reinhard Mey bringt es wirklich auf den Punkt, ich hätte so gerne das Lied von ihm eingestellt, aber wie gesagt, Deutschland und seine Bestimmungen!
      Dudelsackmusik hat irgendetwas sehr sehnsüchtiges, dem kann man sich nicht entziehen! Fein, daß du sie auch magst!
      Ihr habt im Osten auch wesentlich mehr mitbekommen bzw. konsumiert, als eure „Oberen“ das für richtig hielten und auch nicht wahrhaben wollten, find ich richtig klasse! Auf Dauer klappt das nicht mit der Unfreiheit!

      Das irische Segenslied ist eines meiner Lieblingslieder, und vor allem natürlich gerade die Strophe, die ich noch eingestellt hatte, das find ich so herrlich witzig!

      Beim Singen muß man gut atmen, vor allem effektiv, und das tut natürlich dem Körper gut, aber vor allem der Seele, und wenn es der gut geht, trabt der Körper schon hinterher! Da müßten auch gerade die Schulmediziner viel mehr drauf achten!

      Mimi am Klavier mit singenden Mäusen ist der Hit, nicht wahr, ich hab mich über das Bildchen kaputtgelacht! Ja, dann laß Rosi doch mal loslegen, Eselchen sind seeehr gute Sänger, und im Duett mit deinem Quieken wird das bestimmt gaaaanz toll, kicher!

      Die Morgenfreude hab ich gerne gemacht, es ist ja auch für mich immer eine, wenn ich mich dann auf die Resonanz (wieder was aus der Musik) hier freue, ich wünsche auch dir einen harmonischen Tag, liebste Grüße
      Monika.

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  2. hab noch was vergessen:
    Dass Thomas Dörflein seinem Knuti vorsang und vorspielte fand ich auch ganz sehr toll und berührend,liebe Monika.Es ist ein Detail einer einmaligen und unvergessenen „Großen Liebe“!

    Liebste Grüße von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      siehste, ich vergaß es jetzt auch, ja, das fand ich damals soooo schön, als das öffentlich wurde, ich hab mir das immer so vorgestellt, du hast schon recht, es war halt eine „große Liebe“!
      Nochmals liebste Grüße
      Monika.

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  3. Meine Güte liebe Monika,

    was bist du bloß fleißig:D und wir dürfen daran teilhaben.

    Vielen, vielen Dank.

    Ja, ohne Musik wäre das Leben sehr traurig.Ich höre gerne klassische Musik und oft wenn ich am PC Fotos bearbeite oder dergleichen höre ich mir auf Youtube Konzerte an, die andere Leute mitgeschnitten haben.

    Am Tag als Knut starb wollte ich mit meiner Nichte abends um 23.00 Uhr in die Gedächtniskirche zu einem Konzert der Berliner Philharmoniker aus Anlass der Erdbebenkatastrophe in Japan.

    Da ich erst cirka gegen 21.00 Uhr vom Tode Knuts erfahren habe, wurde dieses Konzert für mich persönlich zu einem Abschiedskonzert für Knut.

    Ich habe Teile davon auch aufgenommen, traue mich aber nicht sie öffentlich einzustellen.

    Es gefällt mir, dass dein Sohn freiwillig Orgelspielen lernte und auch heute noch begeistert ist.

    Musik in jeder Form ist schön:yes:

    Seltsamerweise habe ich gerade heute Morgen eine Spieluhr in Form eines Sandmännchens, die meiner Tochter seit über 40 Jahren gehört, aber in unserem Schlafzimmer hängt, aufgezogen.Ob das Gedankenübertragung war?

    Ich kann gar nicht auf alles eingehen, was du an Schönem und Interessanten heute geschrieben hast, aber sei versichert, ich werde noch ganz oft heute nachlesen.

    Ganz liebe Grüße an euch

    von Brigitte und Buddy

    P.S. Buddy interessiert Musik nicht und Buffy sang Arien in höchsten Tönen mit, so dass ich zu ihren Lebzeiten Opern im Radio oder TV nicht mehr lauschen konnte;) :))

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    • Huhu, liebe Brigitte,
      wenn „arbeiten“ Spaß macht, kann man doch ganz leicht fleißig sein, hihihi!
      Musik am PC ist für mich auch was richtig schönes, vor allem wenn man auch mal ein Lied oder ein Musikstück sucht, meist wird man ja doch fündig, bis halt auf die leidige Gema-Geschichte!

      Oh, Brigitte, das hat mich jetzt sehr berührt, daß du quasi ein Abschiedskonzert für Knuti hattest in einem Gedächtniskonzert aus Anlaß der damaligen Katastrophe, das muß doppelt emotional gewesen sein für dich!
      Einstellen würde ich mich auch nicht trauen, das ist immer eine Gratwanderung!

      Ja, Sohnemann hat das wirklich freiwillig gemacht, auch die Instrumentenauswahl war sein eigener Wunsch, später hat er dann noch den E-Baß dazugenommen. Ich war und bin da sehr glücklich drüber, Musik kann auch ein großer Helfer in schwierigen Lebenssituationen sein, und das ist für Mamas immer ein bissel beruhigend!

      Das ist ja jetzt schön, mit der Spieluhr deiner Tochter, ja, vielleicht war das wirklich Gedankenübertragung, ich denke ja immer an euch, wenn ich hier klöppel!

      Ich freu mich soooo sehr, daß es dir wieder gefallen hat und du noch öfters gucken magst, lieben Dank!

      Das Buffy bei Arien mitgesungen hat, da hat man eigentlich immer geglaubt, die hohen Töne wären dem Tier unangenehm, aber da hätten sie ja dann auch meist die Möglichkeit, den Raum zu verlassen, was sie nicht tun, es gibt eine andere Ansicht, die meint, das sei ein Schlüsselreiz fürs gemeinschaftlich Heulen, und da darf man doch nicht fehlen, da muß man doch mitmachen! Bloß ist d a s dann wieder für uns Menschen unangenehm bzw. störend, hihihi, schade!
      Na, Buddy stört es ja nicht, das ist ja dann auch was wert.

      Danke nochmal für den lieben Kommentar und ganz liebe Grüße an euch zurück
      Monika und Mimi.

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  4. Eigenartig, liebe Monika,

    während du vermutlich diesen feinen Bericht schriebst, habe ich mir die Puhdys angehört und „die Eisbären“ zu meinen Favoriten befördert:)

    auch wenn in dem Lied andere „Eisbären“ besungen werden, finde ich das Lied doch zu schön und bin in meinem hohen Alter;) noch zu ihnen in Berlin zu einem Konzert gegangen.

    Hab als Alibi meine Nichte mitgenommen;) :))

    Das war so klasse, die Puhdys wird Brigitte ja bestimmt auch kennen.

    „Alt wie ein Baum…“ finde ich auch großartig.

    Siehste, das fiel mir nun eben auch noch ein:yes:

    Nochmal liebe Grüße:wave:

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    • Hach, liebe Brigitte,
      das ist ja jetzt mal fein, die Puhdys höre ich auch gerne, und „Die Eisbären“ ist echt klasse, auch wenn sie andere Eisbären meinen, hihihi! Hab ich mir jetzt hier mit größtem Vergnügen angehört!

      Bei dem Konzert wäre ich auch gerne dabei gewesen, hähähä, gut, daß wir so Alibis für solche Konzerte haben, ich hatte immer meinen Sohn, zum Glück war ihm das auch nicht peinlich, wenn Mama mit wollte, und so war ich z.B. mit bei „Dream-Theatre“ und „Lacrimosa“ (diesmal die Band mit diesem Namen), ich weiß nicht, ob du beide kennst, findest du aber auch bei youtube!

      Die Puhdys kennt Brigitte/Plauen bestimmt!!!
      „Alt wie ein Baum“ ist wirklich großartig!

      Das ist soooo schön, mal sehen, was dir und uns noch so alles einfällt!

      Danke fürs Teilen und nochmals liebe Grüße
      Monika.

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  5. Meine zwei Guten Brigitte und Monika,

    klar kenne ich die Pudhys und mag sie auch sehr!
    „Alt wie ein Baum“ und die „Eisbären“ sind ja schon Klassiker und gefallen mir ganz dolle.
    Von den „Eisbären“ ist mir Sven Felski ein Begriff,er beendete kürzlich seine aktive Laufbahn.
    Und ich mag ihn deshalb,weil er mal als Praktikant im Berliner Zoo bei den tierischen Eisbärchen arbeitete-als Knuti noch lebte.

    Noch ein guter Rat zum obigen Musikthema:
    Pfeifen ist ja auch eine Art des Gesanges,man sollte es nur nicht mit vollem Mund tun :)) !

    Alles Liebe für euch Beide und Mimi und Buddy von Brigitte.

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    • Hi, Brigitte,
      wow, Praktikum im Zoo ist ja schon der Hammer, aber dann auch noch bei den Eisbären und bei Knuti, wie supertoll ist das denn, das werden sicher wunderschöne Erinnerungen für ihn sein!
      Danke für die Info, daß war jetzt echt interessant!

      Brügüdde, ab fümfzwanzig Gramm würds undeutlich, hihihi, nicht nur beim Pfeifen!
      Und nicht zu vergessen daß Pfeifen im dunklen Keller!

      Einen schönen Abend und liebste Grüße
      Monika.

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  6. Liebe Monika,

    zunächst bin ich froh, dass es gestern wegen der Bauernregel nicht geschneit hat. Auf´s Schneeschieben kann ich noch gut verzichten.
    Deine Ausführungen über Cecilia waren sehr lehrreich. Kein Wunder, dass die Schwester meiner Freundin aus einer musikalischen Familie (mit acht Kindern!) Cäcilia heißt…

    Ja, die Musik ist in der Tat ein weltweit verbindendes und friedliches Element in und zwischen allen Kulturen.
    Meine Hochphase war der Rock´n Roll. Das Discofieber gehörte daher schon einer anderen Generation an.

    Ich denke auch, dass wir vor allem mit Musik in welcher Form auch immer die meisten Erinnerungen verbinden und auch heute noch dabei jenes Hochgefühl der damaligen Zeit immer wieder hervorruft. Dein Beispiel von alten und dementen Menschen belegt sogar die heilende Wirkung von Musik.
    Als Kind liebte ich einge Kirchenlieder ganz besonders und sang sie abends im Bett bis zum Einschlafen. Meine Mutter wusste schon anhand der Reihenfolge, wann „dat Kind“ endlich müde genug um Einzuschlafen war. Darüber haben wir später oft gelacht.

    Die Wirkung von Musik speziell auf Hunde, ist immer wieder lustig zu sehen. Meine Anka reagierte nur auf Flötenmusik mit Heulen, das aber mit vollem Rohr. Von Nachbarshunden – eine Schäferhundezucht – die bei der samstäglichen 12 Uhr Sirene heulten, lernte mein anderer Hund das Rudelheulen, das war immer ein ohrenbetäubendes Spektakel.
    Bei meinen vielen Katzen habe ich keinerlei Reaktionen erlebt. BrigittesE´s Konzerterlebnis an Knuts Todestag hat mich auch sehr gerührt.

    Übrigens, wenn ich etwas schwer in die Gänge zum Frühjahrsputz komme, bringen mich immer die Kölsche Karnevalslieder in Schwung – „Kölle alaaf you“!.

    ….Und Kinder mit Gute Nachtliedern in den Schlaf zu singen, hat eine ganz besondere Atmosphäre.

    Nun wünsche ich Gute Nacht
    mit herzlichen Grüßen
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      och, ja, Schneeschieben wär jetzt auch noch nicht mein Ding, ich hab da sowieso Glück, ich bin hier nur alle 8 Jahre dran, und nun erst wieder 2016, hihihi!
      Ich fand bei der Hl. Cäcilia es so interessant, daß sie quasi über einen Übersetzungsfehler an ihr Patronat gekommen ist!
      Für den Rock`n Roll war ich noch zu jung, hihihi, aber ich mag ihn sehr, und tanzen konnte ich ihn auch, oh Himmel, das würde wohl heute nicht mehr funktionieren!

      Musik hat nachweislich eine heilende Wirkung, und selbst, wenn man den Text eines Liedes in einer anderen Sprache nicht versteht, so versteht doch jeder die Gefühle, die angesprochen werden, das finde ich so schön! Musik ist Universalsprache!

      Das ist ja eine feine lustige Geschichte von „dat Kind“, stell mir das gerade so bildlich vor, so süüüß, kann ich mir sehr gut vorstellen, daß deine Mutter und du da später noch sehr drüber gelacht habt!

      Auf Tiere wirkt Musik wirklich sehr unterschiedlich, ich mußte so lachen über das „Rudelheulen“, boooaaaah, da war ja dann was los!
      Mimi hört auch gerne meiner Blockflöte zu, aber wenn sie meint, es sei jetzt genug, geht sie einfach aus dem Zimmer!

      Ach, wie fein, noch jemand, der Kölsche Karnevalslieder klasse findet, jaaa, da hast du recht, da kann man hervorragend bei putzen!

      Ich hab meinen Sohn auch in den Schlaf gesungen, das ist auch eine soooo schöne Erinnerung, und ich erinnere mich auch noch an das Baby einer Freundin, es schrie und schrie und sie bekam es nicht beruhigt, und war schon ganz nervös und verzweifelt, da hab ich es ihr abgenommen, bin damit gelaufen und habe einfach nur so vor mich hingesungen, es hat keine 2 Minuten gedauert, da war das Baby ruhig. Das ist auch die Textzeile aus dem Lied von Reinhard Mey, die ich besonders mag: „Wo Worte hilflos untergehn, vermag ein Lied allein ein Kind zu trösten…!“

      Ich würde dich jetzt auch gerne in den Schlaf singen, lach, aber ich glaube, über die Entfernung wird es nicht klappen, denk es dir einfach, ich wünsche dir eine gute Nacht und schöne Träume, herzliche und liebe Grüße
      Monika.

      P.S.: Mimi läßt Django lieb grüßen!

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  7. Liebe Monika,

    ich dachte, ich kenne fast alles von Reinhard May, aber dieses Lied ist mir leider nicht bekannt. Schade, dass man es wegen der GEMA – wie so vieles andere – nicht anhören kann.

    Django bevorzugt zurzeit wieder in den Katakomben (Keller) zu hausen – sicher hat er den Novemberblues, der Arme!

    Gut´s Nächtle wünscht Dir
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ja, unsere heilige GEMA, wenn es denn dann den Künstlern wirklich etwas brächte, aber nö, dumm und doof verdienen tut sich nur die GEMA!

      Da du sagst du kennst das Lied gar nicht, ich hab hier mal einen Link, da singt es ein Frauenchor, vielleicht gefällt es dir und du kannst wenigstens mal hören, wie es klingt, das Musikarrangement ist sehr autentisch!

      Oh, der arme Django, kannst du ihn denn mal mit Leckerlis locken? Tja, er ist ein wilder Kater, er lebt nach seinem Lebensstil, du schriebst es ja schon mal, da hilft wohl nur gaaaanz viel Geduld. Falls du ihn siehst, sagt Mimi, bitte lieb grüßen!

      Ich wünsch dir auch ein guts Nächle, und einen feinen Sonntag, liebe Grüße
      Monika.

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      • Hallo liebe Monika,

        ja, Musik kann auch Ruhe bringen,
        aber ich meine die wirkliche Ruhe,
        die ich hier im Winter oft erlebe,
        in der man keine Gräusche mehr hört.
        (Und wonach ich mich im Sommer bei
        dem ständigen Lärm hier sehr sehnte.)

        Sie gibt mir in letzter Zeit eine
        unglaubliche Kraft, und Musik höre
        ich nicht mehr so oft und so laut,
        wie ich es sonst immer getan habe,
        aber immer nocht gerne zwischendurch.

        LG an dich
        und einen scönen Tag wünsche ich dir
        Conchi

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        • Liebe Conchi,
          da hast du recht, die Ruhe gerade im Winter, und vor allem, wenn Schnee liegt, der ja noch alle Geräusche dämpft, ist wirklich eine Wohltat, und wenn es dir so gut bekommt, dann genieße es in vollen Zügen!

          Danke für den lieben Wunsch, ich wünsche dir einen schönen Abend und einen guten neuen Tag, liebe Grüße
          Monika.

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          • Liebe Monika,

            ja, das mache ich auch, aber ich hoffe,
            es wird nicht so viel Schnee fallen in
            diesem Winter. Ich habe ja so viel Schnee
            zu räumen, und die Kälte ist nicht so toll.
            Aber zum Glük habe ich ja diesen tollen
            Ofen, und es zumindest zu Hause schön warm.

            Alles Liebe zu dir
            und schöne Grüße an dich
            Conchi

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