Midomos Stadtmusikanten

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Der Esel

Es stand vor eines Hauses Tor
ein Esel mit gespitztem Ohr,
der käute sich sein Bündel Heu
gedankenvoll und still entzwei.

Nun kommen da und bleiben stehn
der naseweisen Buben zween,
die auch sogleich, indem sie lachen,
verhaßte Redensarten machen,
womit man denn bezwecken wollte,
daß sich der Esel ärgern sollte.

Doch dieser hocherfahrne Greis
beschrieb nur einen halben Kreis,
verhielt sich stumm und zeigte itzt
die Seite, wo der Wedel sitzt.

(Wilhelm Busch)

Der Hausesel (Equus asinus) ist ein weltweit verbreitetes Haustier.
Seine Stammform ist der Afrikanische Esel.
Der asiatische Esel (Equus hemionus), auch als Halbesel bezeichnet, ist eine weitere wilde Pferdeart, die von der Stammform des Hausesels zu unterscheiden ist.

Anders als beim Pferd sind die Hufe eines Esels an einen steinigen, unebenen Untergrund angepaßt. Sie geben guten Halt, sind aber weniger zum schnellen Rennen geeignet. Esel stammen aus trockenen Ländern. Daher sind ihre Hufe nicht gut für das feuchte Wetter Mitteleuropas geeignet, sie werden schnell rissig und neigen dann zu Fäulnisbildung, deshalb ist regelmäßige Hufpflege bei Eseln überlebensnotwendig.

Die Fellfarbe ist grau oder braun bis schwarz, manchmal rötlich. Es gibt auch gescheckte Esel. Sehr selten sind rein weiße Esel (Asinara auf Sardinien). Über den Rücken verläuft meist ein Aalstrich, der Bauch ist weiß, ebenso der Bereich um Maul und Augen. Sie haben meist eine Stehmähne und der Schwanz endet in einem großen Quast. Die Ohren sind viel größer als Pferdeohren.

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Esel werden 90 – 160 cm groß, sind mit 2 – 2 1/2 Jahren geschlechtsreif; sie sind ganzjährig zur Paarung fähig, meist erfolgt diese aber im Frühjahr. Nach einer Tragzeit von 12 – 14 Monaten wird das Eselfohlen geboren, manchmal auch 2. 6 – 9 Monate bleibt das Eselfohlen bei der Mutter.
Ein Esel ist langlebiger als ein Pferd und kann bis zu 40 Jahre alt werden.
Pferde neigen in Streßsituationen zur Flucht, Esel bleiben oft wie angewurzelt stehen. Zusätzlicher Streß z.B. durch Schreien verstärkt diese Starre, daher der Ruf des Esels, besonders stur zu sein oder dumm.
Der Esel wird vor allem als Packtier verwendet, das liegt an seiner Zähigkeit, viel länger als ein Pferd kann ein Esel ohne Wasser und Nahrung auskommen.

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Zwei Hybriden des Esels werden gezüchtet und sind nicht fortpflanzungsfähig:

Maulesel – Kreuzung zwischen Pferdehengst und Eselsstute
Maultier – Kreuzung zwischen Eselshengst und Pferdestute

(Quelle: Wikipedia)

Der Esel in der Mythologie:

Im Volksmund gilt der Esel als stures und dummes Tier.:no: Daher ist das Wort „Esel“ ein Schimpfwort, auch Wörter wie „Eselsecke“ oder „Eselsohr“ sind negativ besetzt.

U.a. in Nordafrika werden Esel allerdings als Götter oder Totemtiere verehrt.:yes:
Auch in der Bibel erscheint der Esel häufig.
In unseren Krippen, die wir an Weihnachten aufstellen, steht der Esel mit dem Ochsen bei dem Christkind im Stall.

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Die Flucht der heiligen Familie nach Ägypten erfolgte auf einem Esel.
Und Jesus ritt zum Passahfest auf einer Eselin in Jerusalem ein, der Esel war in dieser Zeit ein verachtetes Tier, und es geht die Sage, daß, nachdem Christus auf der Eselin geritten sei, alle Nachfahren fortan ein Kreuz auf dem Rücken gezeichnet haben (der sog. Aalstrich!).

Auch im Märchen ist der Esel beliebt und berühmt, z.B. bei den „Bremer Stadtmusikanten“, wo der Esel der Initiator der Reise der Tiere ist: „Etwas besseres als den Tod findest du überall.“

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Und er ist der Goldesel aus dem Märchen der Gebrüder Grimm vom „Tischlein deck dich, Esel streck dich, Knüppel aus dem Sack“.

In den USA ist der Esel inoffizielles Symbol der Demokratischen Partei. 1828 wurde der Präsidentschaftskandidat Andrew Jackson von seinem Kontrahenten als Esel diffamiert. Jackson, der zum 7. US-Präsidenten gewählt wurde, machte den Esel daraufhin zum Symbol seiner Kampagne. 1870 tauchte der Esel dann in den Zeichnungen des deutsch-amerikanischen Karikaturisten Thomas Nast auf, der ebenfalls dem Elefanten als republikanisches Partei-Symbol zum Durchbruch verhalf. Beide Tiere wurden daraufhin Parteimaskottchen, der Esel jedoch im Gegensatz zum Elefanten der Republikaner lediglich inoffiziell.
(Quelle:Wikipedia)

Wen der Esel als Krafttier interessiert, der möge sich hier bedienen:
http://www.seelenfluestern.net/krafttiere/12.htm

Tja, und nun fragt sich der geneigte Leser natürlich, wie komme ich auf den Esel?:??:
Man möge den Blick auf meine Freundesleiste richten, da hat Brigitte aus Plauen nun auch ein Avatar-Bildchen,:yes: das ihr BrigitteE zur Verfügung gestellt hat,;D und ich fand diesen Esel sooooo süß,:yes: das ich ihm diesen Eintrag widmen wollte.
Und natürlich auch deshalb, weil meine Freunde und ich hier nun fast die kompletten „Bremer Stadtmusikanten“ bilden,:yes: der Esel, der Hund und die Katze sind bereits vorhanden, nun fehlt uns noch der Hahn!:))
Dann sähe es so aus:

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oder so:

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Und ich kann noch berichten, daß wir an meiner schon erwähnten ehemaligen Arbeitsstelle neben einem Pferd auch einen Esel hatten, der das Pferd so sehr liebte, daß er ständig in dessen Nähe war.:yes: Wenn das Pferd eingeschirrt wurde, um mit dem Pferdewagen einen Ausflug zu machen, lief der Esel ohne Geschirr neben her,:yes: wir mußten uns nie Sorgen machen, daß er ausbüxen würde,:no: solange das Pferd in seiner Nähe war!:>>
Im kleinen Tiergehege hier bei uns im Kaisergarten gibt es auch Esel, die gehören zu dem Thema „Bauernhof“, und haben regelmäßig Nachwuchs, das war immer eine ganz große Freude für meinen Sohn, als er noch klein war (ich denke mal, heute auch noch, hihihi!).;D

Ich habe einen kleinen „Murphy-Esel“, das niedliche Stofftier mit den Flicken auf dem Fell, benannt nach „Murphys Gesetz“, was schiefgehen kann, geht schief! Denn der kleine Esel Murphy ist ein Tollpatsch!:))

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Mimi ist begeistert von dem tierischen Zuwachs,:yes: zumal ja alle Tiere auf einem Bauernhof zusammen ein feines Leben haben können, Mimi meinte, so im kuscheligen Heu,:yes: bei dem herrlich warmen Esel liegen,:yes: evtl. (wenn es keine Verständigungsschwierigkeiten gibt!) mit dem Hund spielen:yes: und den Hahn jagen, hihihi,:)) das wäre schon ein tolles Katzenleben!:>>
Nach kurzem Zögern erklärte sie dann, hier sei es auch ganz in Ordnung und hier brauche sie ihr Freßchen wenigstens nicht zu jagen,:no: nur den Dosenöffner,:)) falls der beim Füttern nicht schnell genug ist!:yes:

Mit einem fröhlichen „iiiiaaaaah“ verabschieden wir uns für heute und wünschen euch allen einen guten neuen Tag!:yes:
Und bedanken uns bei beiden Brigitten für den Anstoß zu diesem Eintrag!:yes:

:wave:

13 Gedanken zu “Midomos Stadtmusikanten

  1. Meine liebe Monika,

    und mit einem fröhlichen „iiiaaah“ beginne ich nun den Tag und gebe damit meiner großen Freude über diesen feinen Artikel Ausdruck!
    Muss ich nun meine Kommentare immer mit diesem „Schlachtruf“ beginnen :))?
    Zuerst noch einmal meinen herzlichsten Dank an die liebe BrigitteE für das allerliebste Bildchen und die Hilfe beim „Installieren“-war ja gar nicht so einfach für ein Eselchen!
    Und dir,meine liebe Monika,herzlichsten Dank für diesen tollen Eintrag,alles erfreut mich wieder seeeehr!Das lustige Gedicht,die oberniedlichen Bildchen,die vielen Informationen!
    Früh um diese Zeit hab ich sonst kaum schon ein fröhliches Gesicht,aber nun schon.Hier bei dir und Mimi,und wenn ich mir den guten Buddy auf seiner „Homepage“ angesehen habe,ist die Welt wieder rund!
    Mit lieben Eselchen hatte ich leider noch nicht viel zu tun.Im Berliner Zoo sah ich sie und als Kind auf der Wartburg bei Eisenach.Da durften ja Kinder auf ihnen zur Burg hoch reiten.Das tat ich aber nicht,weil ich dachte,das ist den Eselchen nicht angenehm!
    Aber ich finde sie einfach nur lieb und niedlich!
    Und bei deiner Beschreibung des Eselchens,liebe Monika,fühle ich mich ertappt,denn ich finde mich darin zu 99,99% wieder :)) !
    Liebe Mimi-mit dem Gedanken,mit dir und Buddy im
    kuscheligen Heu herumzutollen,kann ich mich auf der Stelle anfreunden!Und wenn die Futterfrage vorher geklärt ist,gibts auch nie nimmer nich Verständigungsschwierigkeiten-ich schwörs! :))

    Nun wünsche ich euch,meinen beiden lieben „MM“ mit einem dreifach geschmettertem „iiiaaah“ einen schönen neuen Tag-und genauso den beiden lieben „BB“ !Lassts euch gut gehen!

    Liebste Grüße vom „EB“-Eselchen Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      jawoll, ich bitte darum! So ein fröhliches „iiiaaaah“ macht doch den Tag gleich schön!
      Das Eselchen ist aber auch wirklich zu niedlich, und es macht fröhlich!
      Ich freu mich so, daß ich ein bissel dazu beitragen kann, daß du fröhlich in den Tag startest. So soll das!
      Ach, ich glaube, so ein kleines bissel von einem Esel steckt ja wohl in jedem von uns, man muß ja auch nicht zu allem ja und Amen sagen, und wenn man es nicht übertreibt, ruhig auch mal stur sein, ich sag ja immer, das ist nicht stur, das ist beharrlich!
      Jau, die Futterfrage müßten wir klären, ich mag auch nicht so gerne Mäuse oder sowas, hihihi!

      MM dankt für den geschmetterten Gruß von EB, lach, wenn wir die Abkürzungen mit dem schönen Gruß „Moin, moin“ verwenden, sieht das zukünftig wirklich wie römische Zahlen aus, MMMM, MMBB und MMEB, lustig!
      Wir wünschen dir einen wunderschönen Tag, hier strahlt mal wieder die Sonne, laß es dir auch gut gehen und liebste Grüße
      Monika und Mimi.

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  2. Huhu:wave:

    Das ist jetzt aber sehr lustig, was doch so ein kleines Kleidchen alles zustande bringt:)

    Ein feiner Eintrag ist es, wie immer, liebe Monika.
    Mich freut es natürlich sehr, dass Brigitte nun auch ein Kleidchen anhat.Man fühlt sich ja sonst auch immer so nackicht, oder;) :))

    Das Gedicht ist ein Gedicht und die Geschichten und Informationen und die kleinen Illustrationen zum Esel sind klasse.

    Ich mag Esel sehr, sehr gerne und freue mich, dass Brigitte ausgerechnet ihn als Avatar gewählt hat.:)

    Ja, da sind die Stadmusikanten ja fast vereint.Wer weiß, vielleicht findet sich auch noch ein Hahn:??:

    Liebe Grüße
    Brigitte

    P.S. dieser wohnt in Rostock, von mir genannt „Eselsbrücke“;)

    Eselsbrücken finde ich klasse.Ich konnte mir einen Straßennahmen nicht merken, in dem ‚bitter‘ vorkommt.So merkte ich mir ’sauer‘.Als ich den Namen wieder suchte, ewrinnerte ich mich an ’sauer‘, aber in Verbindung mit ’süß‘
    Und nu:??: :))
    Trotzdem fiel mir dann bitter wieder ein, da die Reihe ja: bitter, süß, sauer, salzig lautet und so kam ich über meine Eselsbrücke zum Ziel.
    Schlau, das Eselchen, gell;)

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    • Huhu, liebe Brigitte,
      jaja, was so ein feines neues Kleidchen alles in Bewegung setzt, hihihi!
      Ich fand es sooo niedlich, und ich freu mich, daß dir der Eintrag dazu auch wieder gefallen hat!
      Och, ja, ohne Kleidchen ist wirklich nackicht, ich hab mich ja damals auch so gefreut, daß du mich darauf aufmerksam gemacht hast, da wußte ich ja auch noch nicht, wie es geht.
      Esel sind wirklich fein, ich hab mich auch sehr gefreut, daß Brigitte ihn gewählt hat.
      Und vielleicht findet sich wirklich noch ein Hahn, dann sind wir komplett, hihihi!
      Welch ein wunderschöner Bewohner aus Rostock, und ja, Eselsbrücken sind auch was feines, gab es ja früher in der Schule schon, und deine hat ja dann auch hervorragend geklappt! Ein schlaues Eselchen!
      Danke für deinen lieben Kommentar, liebe Grüße
      Monika.

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  3. Liebe Monika,

    es ist ja süß, dass du einen Eintrag über den süßen Esel geschrieben hast. Es ist ja toll, dass ihr auf der Arbeitsstelle einen Esel und ein Pferd hattet. ;)

    Wir hatten, als ich in Kind war, auch drei Ponnys, die nachts immer abgehauen sind, und wir Kinder fanden es total toll, dass wir sie in der nacht und im Schlafanzug wieder einfangen durften.

    Esel finde ich auch toll, denn sie sind ja so schön stur und eigensinnig. naja und früher waren sie ja auch sehr nützliche Lasttiere hier bei uns. Auf dem Drachenfels mussten die Esel, bis vor einigen Jahren, auch die Erwachsenen den berg hoch tragen, doch das machen sie heute zum Glück nicht mehr, sondern sie müssen jetzt nur noch Kinder da raufschleppen.

    Ich wünsche dir noch einen schönen Tag liebe Monika, und hier kommt gerade sogar etwas die Sonne raus.

    Also dann, bis bald
    LG an dich
    Conchi

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    • Liebe Conchi,
      ich fand halt das neue Kleidchen von Brigitte so niedlich, da fiel mir dieser Eintrag ein!

      Wir hatten auf der damaligen Arbeitsstelle nicht nur ein Pferd und einen Esel, wir hatten Hunde, Katzen, Enten, Kaninchen, einen Hahn, Schweine und eine kleine Schafherde! Das war total klasse, und ich werde irgendwann auch mal einen Eintrag darüber machen, ich möchte nur noch gerne Fotos dafür einscannen, und das kann ich nur bei meinem Sohn, ich hab hier das Gerät nicht dafür.
      Ja, das glaube ich, daß du das als Kind toll und spannend fandest, die ausgebüxten Ponys wieder einzufangen, das sind schöne Erinnerungen, nicht wahr?
      Esel sind wirklich klasse, gerade weil sie so schön stur und eigensinnig sind. Und das sie auf dem Drachenfelsen nun nur noch Kinder da hochschleppen müssen, finde ich gut! Wenn ich mir da so manchen Erwachsenen vorstelle mit „etwas“ mehr als Idealgewicht, oh Himmel, der arme Esel!

      Danke für deinen lieben Wunsch für einen schönen Tag, es war einer, außer beim Wetter! Hier hat sich die Sonne heute gar nicht blicken lassen!

      Dann wünsche ich dir morgen einen schönen Tag und sag dann auch mal bis denne
      liebe Grüße
      Monika.

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      • Liebe Monika,

        ja, du hast ja sowieso immer gute Ideen,
        und schreist schöne, interessante Einträge. :)

        Es ist ja toll, dass ihr so viele Tiere hattet,
        das hätte mir sicher auch super gefallen!!
        Aber meine Erinnerungen an die Kindheit sind
        auch sehr positiv, denn damals war die Welt für
        uns alle noch in Ordnung und das Leben war schön.

        Auf deine Bilder und den Eintrag darüber freue
        ich mich schon jetzt!! Er wird bestimmt ganz toll!

        Ja, die kleinen Esel haben mir immer leid getan,
        als sie die viel zu schweren, teils sehr dicken
        Erwachsenen da raufschleppen mussten, und ich bin
        sehr froh, dass sie dies heute nicht mehr machen.
        Und auch zu schwere Kinder packen sie nicht mehr
        auf die kleinen Esel. Ich werde, wenn ich das
        nächste Mal da bin, auch mal Fotos von ihnen machen.

        Sehr gerne du liebe, ich wünsche dir auch noch
        einen guten Tag, und später einen schönen Abend.
        Bei mir geht momentan wieder alles schief, und
        seit gestern Abend ist auch mein TV kaputt.
        Das passt mal wieder zum trüben November. Das
        einzige was mich aufheitert, sind meine Monster,
        und die vielen süßen Vögel in meinem Garten.

        Also dann, bis bald
        LG an dich
        Conchi

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        • Liebe Conchi,
          lieben Dank für dein Kompliment für meine Einträge, da freu ich mich sehr!
          Ja, in der Kindheit war die Welt wirklich noch in Ordnung, man sagt ja, eine glückliche Kindheit reicht für ein ganzes Leben. Zumindest macht sie einiges leichter, denke ich mal.

          Oh, ja, Fotos von den Eselchen wären fein, da kann man sich ja schon mal drauf freuen, hihihi!

          Ach, das tut mir jetzt aber ehrlich leid, daß du eine Pechsträhne hast, kriegst du denn den TV wieder hin, so ganz ohne ist ja auch nicht gerade toll?! Jau, sowas paßt immer hervorragend in die Jahreszeit, wenn eh schon alles ein bissel düster ist! Laß dich mal lieb umarmen und ich drück dir fest die Daumen, daß es wieder läuft (nicht nur der TV). Aber schön, daß dich deine lieben Monster und die Vögelchen draußen wenigstens ein bissel aufheitern können. Ja, unsere Fellnasen sind schon ein Glück! Knuddel sie mal lieb von uns!

          Halt die Ohren steif, alles Liebe und liebe Grüße an dich
          Monika.

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          • Sehr gerne liebe Monika,

            naja, ich denke, bei mir ist es genau umgekehrt,
            und meine Kindheit hat mein Leben eher erschwert,
            obwohl sie die glücklichste Zeit in meinem Leben war.
            aber das ist eine sehr lange Geschichte und
            viel zu privat, um es hier im Blog zu erzählen.

            Das mache ich, ich weis nur noch nicht wann ich
            das nächste mal da hinfahre. Bei den Benzinpreisen
            fährt man ja nicht mehr so oft rum,
            um was schönes zu unternehmen.

            Mein TV habe ich gestern weggebracht, ich habe zwar noch Garantie, aber das ist immer eine ziemliche Schlepperei und Fahrerei, und es wird mindestens 10 Tage lang dauern, bis ich ihn wieder bekomme. Aber danke für die Umarmung, die tut mir schon gut!! Ja, unsere Tiere sind schon ein riesen Glück, und ich liebe sie wirklich sehr.

            Das mache ich, du liebe,
            ich wünsche dir auch ein schönes WE
            und sende dir ganz liebe Grüße
            Conchi

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            • Liebe Conchi,
              nein, das ist klar, solche Sachen erzählt man nicht im Blog!

              So geht es mir auch, bei den Spritpreisen muß man sich jede Fahrt reiflich überlegen, aber vielleicht klappt es ja irgendwann einmal wieder, oder die Preise gehen mal wieder runter, lach, ich weiß, das war ein Brüller, hihihi!

              Menno, das tut mir wirklich leid mit deinem Fernseher, und die Schlepperei etc. kenne ich auch, und das es dann auch wieder halt so lange dauert, ich drück dir weiter die Daumen! Konntest du kein Ersatzgerät für die Zeit bekommen? Mir würde ohne Fernseher doch ein bissel was fehlen.
              Ach, ja, unsere Bonsai-Tiger sind schon ein großes Glück! Wenn wir die nicht hätten!

              Nochmal ein schönes Wochenende gewunschen mit ganz lieben Grüßen
              Monika.

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              • Liebe Monika,

                ja, genau!

                *lach* Das mit den Benzinpreisen ist wirklich ein guter Witz! ;)

                Naja, sie haben mir so eine riesen Kiste als Leihgerät angeboten, die nicht nur viel zu schwer zum Tragen war, sondern auch keinen eingebauten Reciver hatte, und mir also gar nichts genützt hätte. Naja und das zweite Teil, was sie da hatten, wäre ein winzig kleiner, auch ohne Reciver und dann noch ohne Fernbedienung gewesen. Also bin ich eben jetzt zwanzsweise ohne und ich muss zugeben, dass Abends wirklich etwas fehlt.

                Mein Dicker ist heute zwar etwas nervig, und meckert nicht nur rum, sondern greift auch noch die Weibchen an, aber das kommt halt auch ab und zu mal vor. Ich bin trotz dem vor, dass ich sie habe. :)

                Danke dir, ebenfalls
                und herzliche Grüße an dich
                Cochi

                Gefällt mir

  4. Liebe Monika,

    heute Nacht hat Webshots mich rausgeschmissen, also wage ich einen neuen Versuch.

    Ja, der gute Wilhelm Busch hat es wieder einmal auf den Punkt gebracht; sich nicht ärgern lassen und wenn einem einer blöde kommt, sich einfach abwenden.
    Deine Ausführungen waren hochinteressant und vieles davon wusste ich noch nicht. Dein Blog unterhält nicht nur, er bildet auch – lieben Dank!

    Mit Eselbegegnungen kann ich leider gar nicht aufwarten, finde aber, dass sie auch ganz besonders liebenswerte Tiere sind mit ihrer stoischen Ruhe, die ihnen oftmals fälschlicherweise als Sturheit ausgelegt werden. Dabei sind sie wissend vorsichtig vor allem, wenn es darum geht durch Gewässer zu gehen, was sie einfach verweigern. Deshalb muss man ihnen zur Überquerung dessen eine Brücke bauen, um sie auf die andere Flußseite zu bringen – daher die Bezeichnung „Eselsbrücke“. Diese lehrt uns, dass wir auch auf Umwegen zum Ziel kommen, nicht wahr?

    Deine Interpretation Sturheit als Beharrlichkeit auszulegen werde ich mir merken – als Eselsbrücke! In der Schulzeit waren diese Eselsbrücken im Deutsch-und Geschichtsunterricht jedenfalls eine große Hilfe.

    Auf dem Drachenfels sollten in der heutigen Zeit diese lieben Tierchen aber auch nicht mehr für Kinder als Transportmittel „benutzt“ werden. Leider werden sie in vielen Ländern immer noch maßlos ausgebeutet und schlecht versorgt. Sie tragen ihren Aalstrich in Form eines Kreuzes also nicht zu unrecht.

    In diesem Sinne fordere ich Schluss mit der Knechtschaft für die grauen Vierbeiner.

    Von Django als Mitglied der Stadtmusikanten kommen schnurrende Grüße.
    Ein geruhsames Wochenende für Dich und Mimi
    wünscht Britta-Gudrun

    PS. Hier noch ein Tipp zur Vervollständigung Deiner Stadtmusikantengeschichten: In Frankreich gibt es einen berühmten Vertreter der Hähne – der gallische Hahn. Dazu fällt Dir sicher noch was ein.

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      jau, Blog.de hat gestern Nacht mal wieder „gearbeitet“, ich bin auch nirgendwo rein gekommen.

      Aber jetzt hat es ja geklappt, so lieben Dank für deinen lieben Kommentar, freu ich mich immer!

      Wilhelm Busch finde ich immer genial, so hübsch ironisch auf den Punkt, und gerade das Gedicht mit dem Esel empfand ich genau wie du, nicht ärgern, einfach ignorieren!

      Siehst du, lernst du nicht nur bei mir was, ich auch bei dir, das mit der Eselsbrücke war mir so nicht bekannt! Klasse sind die Tiere, ja, ihre angebliche Sturheit hat ganz viel mit Vorsicht zu tun. Und so kommt man auch ans Ziel. Schafe sind da ähnlich, sie sind auch nicht so geduldig, wie ihnen nachgesagt wird, sondern eben auch eher beharrlich!
      Die Eselchen tragen ihren Aalstrich wahrlich nicht umsonst, sie sind schon weidlich ausgenutzt worden, und es passiert ihnen wohl auch heute noch, da muß man schon aufpassen, daß man sie nicht überlastet!
      Und mit der Knechtschaft hast du so recht, weder Mensch noch Tier sollten eines anderen Knecht sein!
      Mimi freut sich gerade über den schnurrenden Gruß von Django als Mitglied der Stadtmusikanten-Crew, hihihi, sie schnurrt lieb zurück.
      Ach, ja, der gallische Hahn, da fällt mir bestimmt mal was zu ein, danke für den Tip!

      Wir wünschen dir und Django auch ein geruhsames, schönes Wochenende, machts euch fein, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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