Türchen 18

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Ruhig sein, nicht ärgern, nicht kränken,
Ist das allerbeste Schenken;
Aber mit diesem Pfefferkuchen
Will ich es noch mal versuchen.

(Theodor Fontane)

 Hi, Folks, es ist wieder Montag im Adventskalender im Blögchen hier, und da meldet sich natürlich immer euer Co-Autor, eure Mimi!

Tja, nun ist ja mein armes Frauchen am Wochenende kaum von der Couch gekommen mit ihrer doofen Erkältung, und ich war natürlich mit ihrem Betreuungsdienst, sprich schnurren und warm halten, beschäftigt, da haben wir für dieses Türchen gar nichts richtig vorbereiten können. Das fanden wir nun beide sehr traurig, aber Montags soll es doch ein lustiges Türchen sein, was nun? Und dann hatte der Dosenöffner die zündende Idee: Wir zeigen euch am 18. 12. 2017 den Eintrag Türchen 18 vom 18.12. 2015:

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2015/12/18/tuerchen-18/

Und wünschen euch nochmals ganz viel Spaß dabei!

Langsam geht es Frauchen wieder besser, habt alle einen feinen Montag (wir haben gerade gesehen, es schneit wieder!!!) und einen guten Start in die neue Woche!

Mimi  und Frauchen Monika.

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Türchen 16 / Türchen 17

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen  und Türchen 

Das Wunderblümlein

Uns ist ein‘ Ros‘ entsprungen
aus einer Wurzel zart;
wie uns die Alten sungen,
von Jesse kam die Art;
und hat ein Blümlein bracht
mitten im kalten Winter,
wohl zu der halben Nacht.

Das Blümlein war so reine
und duftete so süß;
mit seinem milden Scheine
verklärt’s die Finsternis;
und leuchtet immerdar,
tröstet die Menschenkinder
holdselig, wunderbar.

Ein Stern mit hellem Scheine
hat es der Welt verkündt,
den Hirten und den Heiden,
wo man dies Blümlein findt.
Nun ist uns nicht mehr bang,
seit aus der dunklen Erde
solch köstlich Knösplein sprang.

(Richard Dehmel , altes Weihnachtslied ergänzt )

Ich mach euch ein kleines Weihnachtskonzert für gleich 2 Türchen, und hoffe, daß es nach dem Wochenende mit der doofen Erkältung wieder besser ist!

Ich wünsche euch allen einen schönen Samstag und einen gemütlichen, entspannten 3. Adventssonntag 

Habts fein!

Türchen 15

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Weihnachten

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit,
und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
daß die kleinste Welt die größte ist.

(Joachim Ringelnatz)

Das wird ein ganz kurzes Türchen heute, ich hab mich wohl irgendwie verkühlt, erkältet, jedenfalls geht es mir nicht so gut. Da hab ich einfach mal drei Videos raus gesucht, vielleicht machen sie euch ein bissel Freude!

Ein lustiges

ein wunderschön verträumtes

und ein Werbevideo von Edeka, das ich aber ganz wunderschön finde, urteilt selbst:

Damit wünschen wir euch einen schönen Freitag, ich hoffe, es geht vielleicht heute schon besser, schaun wir mal!

Habts fein wünschen Mimi  und Monika.

Türchen 14

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

                                      

Weihnachtslied

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern herniederlacht.
Vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken,
das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muß ich stehn;
es sinkt auf meine Augenlider
ein goldner Kindertraum hernieder,
ich fühl’s, ein Wunder ist gescheh’n.

(Theodor Storm)

Das heutige Türchen wird literarisch:

Weihnachten bei Theodor Storm

„Weihnachten – Es war immer mein schönstes Fest.“ (Theodor Storm)

20. Dezember 1856

Es wird Weihnachten! Mein Haus riecht schon nach braunen Kuchen – versteht sich, nach Mutters Rezept – und ich sitze so zu sagen schon seit einer Woche im Scheine des Tannenbaums.

Ja, wie ich den Nagel meines Daumens besehe, so ist auch der schon halbwegs vergoldet. Denn ich arbeite jetzt Abends nur in Schaumgold, Knittergold und bunten Bonbonpapieren; und während ich Netze schneide und Tannen- und Fichtenäpfel vergolde, und die Frauen, d.h. meine Frau und Röschen, Lisbeth’s Puppe ausputzen, liest Onkel Otto uns die “Klausenburg” von Tieck vor, oder gibt hin und wieder eine Probe aus den Bilderbüchern, die Hans und Ernst auf den Teller gelegt werden sollen.

Gestern Abend habe ich sogar Mandeln und Zitronat für die Weihnachtskuchen schneiden helfen, auch Kardamon dazu gestoßen und Hirschhornsalz. Den Vormittag war ich stundenlang auf den Bergen in den Wäldern herumgeklettert um die Tannenäpfel zu suchen. Ja, Ihr hättet mich sogar in meinem dicken Winter-Sürtout hoch oben in einer Tannenspitze sehen können. Freilich hatte ich mich vorher gehörig umgesehen; denn der Herr Kreisrichter durfte sich doch nicht auf einem ganz offenbaren Waldfrevel ertappen lassen.

Jeden Morgen, die letzten Tage, kommt der Postbote und bringt Päckchen oder einen Brief aus der Heimat oder aus der Fremde von Freunden. Die Weihnachtszeit ist doch noch gerade so schön wie sie in meinen Kinderjahren war.

Wenn nur noch der Schnee kommen wollte; wir wohnen hier so schön, da müsste der Weihnachtsbaum, wenn er erst brennt, prächtig in die Winterlandschaft hinausleuchten.

(Ein von Brief Theodor Storm (1817-1888) an seine Eltern)

Da hab ich noch etwas mit meinem Lieblingsdichter gemeinsam: Theodor Storm liebte die Advents- und Weihnachtszeit genau wie ich, mit allem, was dazu gehört. „Den Weihnachtsbaum, der auf der Diele steht und genau bis an die Decke reicht, habe ich bis auf das letzte Fädchen ganz allein hergestellt“, schreibt er am 24. Dezember 1856 an seine Eltern. Das war das erste Weihnachtsfest, das er mit seiner Frau und den Kindern in Heiligenstadt verbringt, wohin er aufgrund politischer Wirren in seiner Heimat gezogen ist. Sieben und ein halbes Jahr wird er dort bleiben, und gerade in der Weihnachtszeit wird seine Sehnsucht nach Husum groß gewesen sein.

Sein Weihnachtsfest ist aber nicht im eigentlichen Sinne ein christliches, zur Religion hatte er sein eigenes Verhältnis, er feiert das Fest als Fest der Familie mit ganz eigenen Ritualen und Traditionen, ein Fest-Verständnis, das ich mit ihm teile. Es erinnert mich dabei an meinen weiteren vor allem Weihnachts-Lieblingsdichter Charles Dickens.

Zum Ende seiner Heiligenstadt-Zeit hat Theodor Storm 6 Kinder, für die er mit viel Freude die Geschenke zur Weihnachtszeit beschafft. Er hat viele Kontakte, und so ist so manches schöne Geschenk für seine Kinder unter den Weihnachtsbaum gekommen, Puppen und ein Schaukelpferd, Globus und Mikroskop und vor allem auch Bücher. Und eingebettet in die Novelle „Unter dem Tannbaum“ schreibt er für seine Kinder ein Weihnachtsgedicht, allseits bekannt und beliebt auch heute noch „Knecht Ruprecht“, die Anfangszeilen „Von drauß vom Walde komm ich her, ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr“ kennt wohl jeder von uns.

Seine Kinder hatten wohl sehr viel Freude an dem Fest, wie ihr Vater es für sie zelebrierte, es wurde wohl auch zusammen gebastelt und Tannenäpfel und Nüsse vergoldet, der selbst gemachte Weihnachtsbaumschmuck  gehört zu Weihnachten wie Zuckerzeug. Seine Tochter Gertrud schreibt später „unser Vater war ein echter, rechter Weihnachtsmann“, und diesen Brief möchte ich euch nicht vorenthalten, das ist so schön und sagt soviel über das Leben von Theodor Storm in der Weihnachtszeit.

http://www.weihnachtsgeschichten.org/weihnachten-bei-theodor-storm.htm

Novellen von Theodor Storm, die sich mit der Weihnachtszeit befassen, sind „Marthe und ihre Uhr“, sie entstammt einer Schülererinnerung, „Unter dem Tannenbaum“ schrieb Storm in der Zeit seines Exils, „Abseits“ entwickelte sich aus den damaligen politischen Verhältnissen heraus.

„Unter dem Tannenbaum“ ist davon meine Lieblingsnovelle, sie ist so stimmungsvoll, und Storm’s Heimweh spricht aus allen Zeilen, dennoch ist sie eine versöhnliche Geschichte.

Ich hab im Netz noch etwas entdeckt, das zeig ich euch mal, denn das wäre was für mich:

https://www.husum-tourismus.de/Unterkunft-buchen/Gruppenangebote/Bausteine-fuer-Gruppen/Weihnachten-zu-Gast-bei-Theodor-Storm

In der Weihnachtszeit eine Reise nach Husum! Irgendwann mal! Träume darf man nie aufgeben!

Ich hab noch ein paar Stimmungsbilder

und damit schließe ich das literarische Türchen 14 und wünsche euch allen einen wunderschönen Donnerstag, der bei mir wieder mit meiner Frühschicht in der Kirche beginnt.

Mimi schließt sich an

 schließlich gab es im Hause Storm immer Katzen, da werden sie auch das Weihnachtsfest dort schön verlebt haben.

Habts fein!  

Türchen 13

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Sankta Lucia

Natten går tunga fjät runt gård och stuva.
Kring jord som sol förlät, skuggorna ruva.
Då i vårt mörka hus, stiger med tända ljus,
Sankta Lucia, Sankta Lucia.

Natten var stor och stum. Nu hör, det svingar,
i alla tysta rum, sus som av vingar.
Se på vår tröskel står vitkläd, med ljus i hår,
Sankta Lucia, Sankta Lucia.

„Mörkret skall flykta snart ur jordens dalar.“
Så hon ett underbart ord till oss talar.
Dagen skall åter gry, stiga ur rosig sky,
Sankta Lucia, Sankta Lucia.

(schwed. trad.)

Und wieder ist Lucia-Tag! In früheren Zeiten hielt man ihn für den kürzesten des Jahres und feierte somit die Wiederkehr des Lichts. Davon spricht auch das eingestellte schwedische Lucia-Lied, hier nun eine Übersetzung ins deutsche:

Schwer liegt die Finsternis auf unseren Gassen,
lang hat das Sonnenlicht uns schon verlassen.
Kerzenglanz strömt durchs Haus. Sie treibt das Dunkel aus:
Santa Lucia! Santa Lucia!

Groß war die Nacht und stumm. Hörst du’s nun singen?
Wer rauscht ums Haus herum auf leisen Schwingen?
Schau, sie ist wunderbar, schneeweiß mit Licht im Haar:
Santa Lucia! Santa Lucia!

Nacht zieht den Schleier fort, wach wird die Erde,
damit das Zauberwort zuteil uns werde.
Nun steigt der Tag empor, rot aus dem Himmelstor:
Santa Lucia! Santa Lucia!

Da wir auch den Lucia-Tag in diesem Blögchen nun schon das 6. Mal feiern, ist eigentlich zu diesem Tag schon alles gesagt, wer noch einmal nachlesen möchte, was es mit diesem Tag auf sich hat

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2012/12/12/tuerchen-15313670/

und ich hab noch einen sehr schönen Artikel gefunden

http://www.pflichtlektuere.com/23/12/2012/schwedische-weihnacht/

Feiern wir diesen Tag heute hier einfach ein bissel schlichter, mit Bildern und einer kleinen Überraschung, die später noch kommt!

Die älteste Tochter des Hauses weckt im weißen Gewand mit dem Lichterkranz im Haar die anderen Bewohner und bringt ihnen den Kaffee und ein traditionelles Gebäck ans Bett, die Lussekatter (Luciakatzen), ein Hefegebäck mit Safran.

 Nach dem Frühstück zieht die Lichterkönigin mit ihrem Gefolge, zu dem Mädchen mit Kerzen in den Händen (tärnor) und Sternenknaben (stjärngossar) gehören, ebenso wie Pfefferkuchenmännchen ((pepparkaksgubbar) und Wichte ((tomtar), durch Kindergärten, Schulen und Betriebe.

 Auch Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime und andere öffentliche Einrichtungen werden von der heiligen Lucia besucht.

Am Abend findet dann in den Gemeinden ein Festumzug statt, der in den heimatlichen Kirchen endet und dort seinen feierlichen Ausklang nimmt. Die Prozession wird von der Lucia angeführt, die anderen Personen ihres Gefolges folgen. So ziehen sie in die dunkle Kirche ein, die dann von hellem, warmen Licht erfüllt wird. Beim Einzug wird das Lucia-Lied gesungen.

Zum Luciatag gibt es ein traditionelles Gebäck, die Lussekatter

 und nun kommt die kleine Überraschung, ich brauchte nämlich mal wieder das hier:

 Unser Rezeptbuch! Lange nicht mehr gehabt.

 Lussekatter

Für ca. 30 Lussekatter benötigt man:

  • 150 g Butter
  • 50 ccm Milch
  • 50 g Hefe
  • 1 – 2 g Safran
  • 150 – 200 g Zucker
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Ei
  • 1 kg Mehl
  • Ei (zum bepinseln) und Rosinen (zum garnieren)

 

Schmelze die Butter im Topf und gib etwas Milch dazu. Es sollte etwa 37° C warm sein (fingerwarm).
Lege die Hefe in eine Schüssel und rühre sie mit etwas Mehl an.
Die Hefe muss aufgelöst sein.
Gieße den Rest der Milch dazu und rühre alles zusammen mit ca. 2/3 des Mehles.
Bearbeite den Teig solange, bis er sich von der Schüssel löst und glänzt.
Gib das restliche Mehl dazu.
Decke über die Teigschüssel ein Tuch und lasse den Teig 30–40 Minuten gehen.
Knete ihn dann nochmals kurz durch. Forme deine Lussekatter (s. Bild unter dem Text)
Garniere sie mit Rosinen (Mandeln).
Pinsele die Katzen mit Ei ein und backe sie bei 250° C 8–10 Minuten.
Lasse die Lussekatter unter einem Tuch erkalten, dann behalten sie ihre Saftigkeit.

Traditionell trinkt man am Luciatag Glögg, den skandinavischen Glühwein.

 Ich hab euch aus meinem Glühwein & Co.-Büchlein mal das Rezept für einen finnischen Glögg herausgesucht:

Zutaten für 5 – 6 Gläser

  • 600  ml schwarzer Johannisbeersaft
  • 600 ml Rotwein
  • 1/2 TL gem. Zimt
  • 1/2 TL gem. Ingwer
  • 1/2 TL gem. Nelken
  • 1/2 TL gem. Kardamom
  • 2 EL Mandelstifte
  • 2 EL Rosinen

Saft und Rotwein mit den Gewürzen erhitzen. Mandeln und Rosinen auf Groggläser verteilen und die heiße Mixtur darüber gießen. Wer mag, kann in die Mixtur auch noch einen Schuß Gin geben.

Mimi war ja im vorigen Jahr hier als älteste Tochter des Hauses die Lucia-Braut

 und hat zu diesem Eintrag natürlich auch noch was gefunden, ein hübsches Video mit schwedischen Kinderliedern, auf dem am Anfang das Lucia-Lied zu hören ist, mit eingeblendetem schwedischen Text, könnt ihr mitsingen! Wer mag, kann ja auch mal in den Rest der Lieder reinhören.

Und damit wünschen wir euch allen einen schönen, lichten Lucia-Tag!

Habts fein! 

 

 

 

 

Türchen 12

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Der Schneemann auf der Straße

Der Schneemann auf der Straße
trägt einen weißen Rock,
hat eine rote Nase
und einen dicken Stock.

Er rührt sich nicht vom Flecke,
auch wenn es stürmt und schneit.
Stumm steht er an der Ecke
zur kalten Winterszeit.

Doch tropft es von den Dächern
im ersten Sonnenschein,
da fängt er an zu laufen,
und niemand holt ihn ein.

( Robert Reinick)

Hach, das war so ein gemütlicher Adventssonntag, zwar schmolz dann abends der Schnee draußen erst mal wieder weg, aber wir hatten ihn ja mal gesehen, und so sind wir dann auch irgendwann sehr zufrieden mit dem Tag ins Bett gegangen. Und als wir dann gestern aufgestanden sind, was sollen wir euch sagen: Die ganze weiße Pracht war wieder da, und schöner noch als beim ersten Mal!

Die Grafschaft in weiß, wie herrlich!

Und über ihr thront die verschneite Burg Lirich, hihihihi!!!

Ich ließ meine Blicke schweifen, na, und was entdeckte ich da plötzlich unten im Garten? Das:

Einen Schneemann! Am Sonntag gab es schon einen kleinen, der aber leider sehr geschrumpt war bei dem Regen, zu dem hat sich nun dieser feine Geselle hinzugesellt!

Und jetzt mal in voller Pracht:

 Ist er nicht ein toller Schneemann? Statt des Besens hat er zwar kleine Stecken, aber mit dem Schnee dahinter vermittelt ihm das irgendwie das Aussehen eines Schneemann-Engels, hihihi!

Mimi fand ihn auch ganz fein, wir waren beide ganz begeistert, na, und da war natürlich schnell klar, welches Türchen wir heute hier dann aufmachen, oder?!

Ein Schneemann ist eine Figur aus Schnee, die schemenhaft einen Menschen darstellt. Normalerweise besteht ein Schneemann aus drei verschieden großen aufeinandergestapelten Schneebällen, die unteren und oberen Rumpf sowie den Kopf darstellen. Als Gesicht werden meist Kieselsteine oder Kohlenstücke als Augen, eine Karotte oder ein Zweig als Nase und mehrere kleine Kieselsteine als Mund verwendet. Oft bekommt ein Schneemann außerdem einen Topf oder Eimer als Hut auf den Kopf gesetzt. Manche verzieren den Schneemann außerdem mit einem Schal. Kleinere Schneebälle werden an den Seiten angebracht, um die Arme darzustellen und eventuell einen Reisigbesen zu halten. Manchmal wird auch für jeden Arm ein Zweig in die Schneekugeln gesteckt. Ein Schneemann kann sehr klein sein, kann aber auch mehrere Meter hoch werden, je nach Anzahl und Größe der Schneekugeln.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Schneemann

Ja, stellt euch vor, es gibt sogar was über den Schneemann bei Wikipedia!

Hach, da werden doch Kindheitserinnerungen wach an Schneemann bauen, ich hab auch wieder zwei schöne alte Bilder gefunden:

(Der Riese Goliath, Gustav Süs, 1860)

(Im Winter, Aus: Die Welt im Kleinen: Zwölf Bilder aus dem Kinderleben. Ein Familienbuch von Eduard Schulz mit Text von Emil Rittershaus, Glogau 1867)

Natürlich sind auch mit meinem Sohnemann Schneemänner gebaut worden, in einem Winter hätten wir sogar glatt einen auf Balkonien stellen können, so sehr hatte es geschneit, aber Björn zog es vor, Schneeberge daraus zu bauen, in dem seine Playmobil-Spielzeugfiguren im Schnee toben konnten, da war im übrigen auch ein Schneemann bei, und Schlittschuhläufer, Skiläufer, ein kleiner Pferdeschlitten und Schlittenhunde, Iglu und Eisbären gehörten ebenfalls dazu!

Ein kleiner Ausschnitt! Ich muß mal suchen, ob ich die Figürchen samt Zubehör noch wiederfinde!

Mimi fand den Schneemann unten im Garten auch richtig fein, natürlich ist sie dann, als ich den Eintrag vorbereitet habe, auch auf die Suche gegangen, und hat sowas feines gefunden, und das stelle ich jetzt im Auftrag von unser aller Co-Autor Mimi hier mal ein:

Das ist so süß!

Mimi hat sich den schön gemütlich im warmen aus der Hängematte beguckt:

Und fand das alles so schön, daß sie unbedingt ein neues Kleidchen mit Schneemann haben wollte, natürlich war ihr Wunsch mir Befehl, hihihi, büddeschön:

 Na, Folks, ist das nicht ein feines Bild mit mir, gemütlich in der warmen Hängematte, und dem knuffigen Schneemann und -frau-Pärchen aus dem kalten, weißen Zeugs? Lieben Gruß von eurer Mimi!

Jetzt zeig ich euch noch meine Schneebilder aus der Grafschaft

ihr wißt es schon, einfach anklicken, groß gucken!

 Und das hier fand ich fein, am Zitronenbäumchen sind noch Zitronen und draußen liegt Schnee:

Ein netter Schneemann-Chor schmettert jetzt noch ein Loblied auf den Winter

 und die Kleinen zeigen Kunststücke

Was zum träumen

und damit schließen wir nun das Türchen 12! Oh, Türchen 12, wir haben Bergfest! Wie die Zeit doch rennt, nun ist in 12 Tagen schon Heiligabend!

Wir wünschen euch allen einen ganz feinen Dienstag mit viel Schnee zum Schneemann bauen können  !

Habts fein! Mimi  Frauchen Monika und die Schneemänner!  

 

Türchen 11

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen  

Katzenweihnacht

Glitzerfäden,
fein zu fangen,
auch zu fressen?


Weiß nicht recht,
mir wird schlecht.
Bunter Ball an Silberschnur
hängt am Baum,


bleibt er dort?
Glaub ich kaum.
Kann er hüpfen?


Kann er nicht,
rollt ein Stück
und zerbricht.
Kletterbaum mit grünen Nadeln,
Stern im Wipfel
nickt noch sacht,


bin jetzt müde.


Stille Nacht.

(Autor unbekannt)

 Hi, Folks,

da isses wieder, mein Montagstürchen!

Gestern zum 2. Adventssonntag hatte der Dosenöffner so feine Videos mit schönen Weihnachtsliedern zu seinem Thema drin, da hab ich mir gedacht, ich mach das heute auch mal, mit schönen Katzenvideos zum Thema wie im Gedicht: Katzenweihnacht!

Und genau wie Frauchen mach ich da mal schöne nostalgische Bilderkes dabei, dann fangen wir mal an:

Die sind knatschverrrückt, die Katzen, aber ich hab mir so gedacht,  schade, daß Frauchen keinen Weihnachtsbaum hat!

Hihihihi, Simon ist ein toller Kater!

Ja, das war sie nun, meine Katzen-Video-Galerie, ich hoffe, sie hat euch Spaß gemacht!

Und dann gibt es jetzt in meinem Montagstürchen mal eine Premiere, denn mein Frauchen, das Töffelchen, wollte eigentlich im gestrigen Türchen noch passend zum Thema was von Facebook mit euch teilen, das hat sie dann aber vergessen, und es paßt auch heute noch hier hin, weil es auch ein bissel lustig ist:

Copyright Westart FB

Frauchen meinte gerade, das wären irgendwie Kurrendesänger auf modern! Jedenfalls finden wir es beide richtig fein!

Nun zeig ich euch noch ein paar schöne Bilder

 Huhu, Buddylein!!!

 

Ach, und das ich es nicht vergesse: Es gab doch tatsächlich gestern den von Frauchen so heißgeliebten Schnee pünktlich zum 2. Advent in Hülle und Fülle, guckt mal:

Mein Dosenöffner war hochentzückt, aber leider blieb die weiße Pracht nicht allzu lange liegen, gegen Abend begann es zu regnen und es wurde auch wärmer draußen, und da schmolz das alles wieder weg.  Ich mag es ja nicht, das kalte weiße Zeugs, aber tat mir doch leid für mein Frauchen, sie hatte sich halt so gefreut!

So, Folks, nun bin ich müdchen und verzieh mich in meine Hängematte, habt alle einen ganz feinen Montag und startet gut wieder in die neue Woche!

Habt eine feine!  Hihihihi! Freu mich auf euch!

 

Türchen 10

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

                                                              

Adeste fideles

Adeste fideles, læti triumphantes,
venite, venite Bethlehem.
Natum videte regem angelorum:
Venite, adoremus, venite, adoremus,
venite, adoremus Dominum!

En grege relicto, humiles ad cunas
vocati pastores appropiant.
Et nos ovanti gradu festinemus.
Venite, adoremus, venite, adoremus,
venite, adoremus Dominum!

Æterni parentis splendorem æternum
velatum sub carne videbimus.
Deum infantem, panis involutum.
Venite, adoremus, venite, adoremus,
venite, adoremus Dominum!

Pro nobis egenum et foeno cubantem
piis foveamus amplexibus.
Sic nos amantem quis non redamaret?
Venite adoremus, venite adoremus,
Venite adoremus Dominum!

(GL 143, trad.)

Weihnachtssänger gibt es überall dort, wo Weihnachten gefeiert wird. Das englische Wort Carol (Weihnachtslied) weist auf eine lateinische Sitte, bei hohen Festen zu singen und im Kreis zu tanzen: Das alte magische Mittel, einen Zauberkreis herzustellen, in dem das Böse – und die Gefahr aus der Tiefe der Natur – nicht eindringen kann. Ursprünglich gehen diese Weihnachtslieder auf Wechselgesänge zwischen Bischof und Gemeinde oder Chor zurück, die in der Morgenfrühe des Weihnachtstages gesungen wurden. Dies blieb aber nicht an den Ort der Kirche gebunden. Lieder wurden von Schülern und Erwachsenen aufgenommen, die damit durchs Dorf zogen, und zu den geistlichen Liedern kamen andere, Segens- und Freundschaftslieder. Meist machen die Sänger am Vorabend des Weihnachtstages, also am Heiligen Abend, ihre Runde und erhalten Geschenke, Gebäck, Äpfel und Nüsse und Geld.

Kurrendesänger sind die bekanntesten Kindergruppen des ausgehenden Mittelalters, die frierend durch die Wintergassen gezogen sind und gesungen haben. Das Wort stammt vom lateinischen „current“ = laufen, und gelaufen sind die Schüler mit ihrem Lehrer, meist in Trupps von zehn oder zwölfen, die mit großen Körben für die Gaben ausgerüstet waren und am Heiligen Abend von Nachmittag bis Mitternacht lateinische und deutsche Weihnachtslieder und Kirchenlieder gesungen haben.

Das Quempassingen stammt aus Pommern, Sachsen und Schlesien. Der Name ist durch das Verschleißen der ersten Wörter eines Weihnachtsliedes entstanden: Quem pastores laudavere – den die Hirten lobten sehre. Die Sänger marschieren oft mit ihren brennenden Kerzen und ihren weißen Chorhemden feierlich in die stockdunkle Kirche ein. In Italien werden die Sänger von einem Dudelsack begleitet.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Nun haben wir schon den 2. Advent  und wir hatten hier im Adventskalender noch gar nicht so viel Musik, dabei ist doch gerade die Adventszeit die große Zeit auch der Hausmusik. Da kam mir doch mal wieder mein Feste- und Bräuchebuch zur Hilfe, nachgeschlagen, fündig geworden, wir ziehen nun von Haus zu Haus btw. von Leser zu Leser und singen, begleitet von meinen geliebten Nostalgie-Bildern zu diesem Anlaß.

Fangen wir also mal an mit einem Video, daß uns die Kurrendesänger noch einmal bildlich erklärt:

Wir laufen los:

  

Zum Abschluß unseres gesanglichen Rundgangs kommt nun ein schönes adventliches Lied: „Macht hoch die Tür die Tor macht weit“. Dieses Lied hab ich mit Bedacht gewählt, in unseren adventlichen Frühschichten in der Kirche war unter dem Thema „Auf der Suche nach Weihnachten“ die erste Frühschicht am letzten Donnerstag unter das Motto gestellt: „Sei Türöffner!“

Laßt uns also Türen öffnen in diesem Advent, Türen zum Nachbarn, die Türen unserer Herzen, Türen, die Fröhlichkeit einlassen, Trost und Hoffnung, Licht und Liebe!

Ich hoffe, das musikalische Türchen hat euch Freude gemacht und ich hab für jeden was schönes dabei.

Habt alle einen wunderschönen, gemütlichen und besinnlichen zweiten Adventssonntag  wünschen euch von Herzen Mimi  und Monika.

Habts fein! 

 

 

Türchen 9

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Juche, juche,
juche der erste Schnee!
In großen weißen Flocken,
so kam er über Nacht
und will uns alle locken
hinaus in Winterpracht.

 

Juche, juche,
erstarrt sind Bach und See!
herbei von allen Seiten
aufs glitzerblanke Eis,
dahin, dahin zu gleiten
nach alter froher Weis!

Juche, juche,
jetzt locken Eis und Schnee!
Der Winter kam gezogen
mit Freuden mannigfalt,
spannt seinen weißen Bogen
weit über Feld und Wald.

(T. und M.: Karl Marx 1961; unter Verwendung eines Liedes von W. Wiedemann “Der Schnee” 1839.)

Jaaaaa, und er rieselt nicht nur hier im Blögchen über die Seiten, neeeiiin, er rieselt draußen, in echt, hier in unserer Grafschaft, genau wie im Gedicht: „In großen weißen Flocken so kam er über Nacht“!!! Juchhe!!!

von Balkonien aus und vom Schlafzimmerfenster

Ist das nicht schöööööön??? Das war sogar eine doppelte Freude, denn ich war ein bissel in Verlegenheit mit diesem Türchen, weil ich nicht viel Zeit zum vorbereiten hatte, und dann kam er, mein geliebter Schnee und ich hatte mein Türchen, hihihi!

Schneegalerie, anklicken, groß gucken!

Und ich muß nicht fegen, tralalalala, trarallala!!! Und selbst wenn die weiße Pracht heute früh wieder weg sein sollte, ich hatte Spaß, es sieht so schön aus, und die Bilder hab ich im Sack, lol! Aber vielleicht bleibt er ja auch liegen, es ist sehr kalt!

Das war wirklich so eine Freude, ich hatte gerade Balkonien wieder leuchtend aufgehübscht

(die roten Lämpchen sind neu, mit Batterie und Timer, und mit Schneeflöckchen auf dem Deckel oben, kann man bissel schlecht so sehen!), Mimi betrachtete sich mein Werk genüßlich aus der Hängematte, bin dann wieder reingegangen, um mit Mimi den Abend einzuläuten, und dachte beim nochmal rausgucken, nanu, der Himmel sieht komisch aus, jaaaaa, und da war sie, die weiße Pracht! Prächtig, prächtig!

Da passen nun auch wirklich fein die Bilder von meinem diesjährigen Adventskranz zu, weil er ganz schlicht in weiß daher kommt, auch gerade fertig gestellt (ich bin in diesem Jahr wieder eine „Klüngelfutt“, wie mein seliger Vater zu sagen beliebte, wenn ich nicht aus dem Quark kam, hihihi!), und mit den neulich von mir angepinselten silbernen Elchen mit Glitzerstaub!

 Sehen doch fein aus, die Elche, oder?

 Die ganze Pracht, mir gefällt er!

 Der Leuchtkranz vom letzten Jahr hängt heuer über dem Kamin, der auch schon wieder angezündet ist, da steht gemütlichen Abenden nichts mehr im Weg!

 Mal so von der Seite, sieht man den Adventskranz auch mal genauer! Das ist eigentlich ein Kerzenleuchter, den man an die Decke hängen kann, den hab ich einfach am Tannenkranz befestigt und mit weißen Kerzen bestückt!

 Den Leuchtekranz über dem Kamin mal genauer! Und wie ihr seht, der Kamin ist an! Herrlich gemütlich!

Ich kram euch jetzt noch ein paar nostalgische Winterbilder raus

und damit wünschen wir euch einen zauberhaften Samstag, vielleicht auch mit Schnee! Und ich hoffe natürlich sehr, unserer bleibt liegen! Dann steht einem traumschönen Wochenende wie auf dem letzten Bildchen oben nichts mehr im Wege, ich liebe dieses Bild, es strahlt soviel Gemütlichkeit aus, kann man sich richtig reinträumen!

Habts fein, wünschen euch Mimi  und ich! Häääh, hab ich was vergessen, Mimi, oder warum zuppelst du mich an? Ach, sooo, ich soll dein Bild nochmal in groß reinpacken, na, gerne doch, Schnuckelmaus, mach ich, büddeschön:

Lach, das ist eindeutig auch aus dem Archiv, Mimi, neues Jahr 2015, aber ja, hast schon recht, paßt trotzdem fein!

Nu aber endgültig: Habts fein! 

Türchen 8

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum

Ich hatt’ ein Vöglein, das war wunderzahm,
daß es vom Munde mir das Futter nahm.
Es flatterte bei meinem Ruf herbei
und trieb der muntern Kurzweil vielerlei,
drum stand das Türchen seines Kerkers auf
den ganzen Tag zu freiem Flug und Lauf.
Im Käfig war es aus dem Ei geschlüpft,
war nie durch Gras und grünes Laub gehüpft
und hatte nie den dunklen Wald geschaut,
wo sein Geschlecht die leichten Nester baut.
Und wie der Winter wieder kam ins Land,
das Weihnachtsbäumchen in der Stube stand,
da fand mein schmuckes, zahmes Vögelein
neugierig bald sich in den Zweigen ein.
Wohl trippelt es behutsam erst und scheu
dem Rätsel zu, so lockend und so neu,
doch bald war’s in dem grünen Reich zu Haus,
wie prüfend breitet es die Flügel aus;
so freudig stieg und fiel die kleine Brust,
als schwellte sie der Tannenduft mit Luft.
Und wie er nie vom Käfig noch erklang,
so froh, so schmetternd tönte sein Gesang!


Zum erstenmal berauscht vom neuen Glück,
kehrt es zu seinem Hause nicht zurück.
Hart an das Stämmchen duckt es, still und klein
und schlummert in der grünen Dämmrung ein.
Und sinnend sah ich lang des Lieblings Ruh
wie erst dem Spiel, dem zierlich heitren, zu,
als durch des Vogels Leib mit einemmal
sein seltsam Zittern wunderbar sich stahl;
das Köpfchen mit dem Fittich zugetan,
fing es geheim und süß zu zwitschern an:
Im Traum geschah’s … und Wald und Waldeswehn
schien ahnungslos durch diesen Traum zu gehen.
Und seltsam überkam’s mich bei dem Laut!
Was nie das Tierchen lebend noch geschaut,
des freien Waldes freie Herrlichkeit,
nun lag es offen da vor ihm und weit …
mich aber mahnt es einer anderen Welt,
und mancher Frage, zweifelnd oft gestellt,
und dieses Leben deuchte mir ein Traum
wie der des Vögleins auf dem Weihnachtsbaum.

   

(Hermann von Schmid)

Gestern war die erste adventliche Frühschicht in der Kirche meiner Grafschaft, da bleib ich ja in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag stets auf, hinterher wird dann noch bissel nachgeschlafen. Da ich aber heute auch gleich früh noch einen Termin habe, wird das heutige Türchen mal ein bissel kleiner, ich bin doch jetzt müdchen und konnte ja auch nicht so viel vorbereiten.

Und da gefiel mir das Gedicht so gut, es paßt doch schön in die Adventszeit und ich hab noch hübsche Bilder dazu aus meinem Archiv.

    

Im Winter werden die Vögelchen wieder vermehrt gefüttert

vielleicht erinnert ihr euch noch an die feinen Vogelfutterkuchen von BrigitteE, die ich mal nachgebacken habe

Da wir Menschen ja auch gerne ein bissel schöne Optik bei sowas haben, ich hab in einer Zeitung einen schönen Tip gesehen, ausgelassenes Vogelfutter in große Plätzchenausstechförmchen gießen, z.B. Herz, Tanne und Stern, abkühlen und aushärten lassen und mit einem hübschen Band aufhängen, sieht hübsch aus im weihnachtlichen Garten und die Vögelchen freut es auch. Mal gucken, ob ich für Balkonien zum nachmachen komme!

Mimi guckt im Winter zu gerne den Flattermännern draußen beim futtern zu, sicherlich nicht mit ganz so lauteren Motiven, hihihi, sie ist schließlich ein Raubtier, aber an die Pipies kommt sie ja nicht ran, und gucken darf sie.

Damit wünschen wir euch nun einen schönen Freitag mit hoffentlich mal besserem Wetter als unserer grauen und nassen Unsäglichkeit von gestern!

Habts fein!